12 August 2016

Schätteredampf in den Sommerferien Neresheimer Bahnhofhocketse mit Sonderfahrplan ist am 13. und 14. August, aus Schwäbische.de

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#Neresheim an Die #Härtsfeld-Museumsbahn steht in den Sommerferien an mehreren Terminen unter #Dampf. Unterwegs sind die Züge am 7. August, zur Neresheimer #Bahnhofshocketse am 13. und 14. August (Sonderfahrplan) und am 4. und 11. September.

Ein Ausflug auf das Härtsfeld lässt sich prima mit einer Zugfahrt von Neresheim hinab zur Sägmühle durch das idyllische Egautal verbinden. Dort gibt es vielfältige Wandermöglichkeiten. Der Härtsfeldsee liegt gerade einmal 2,5 Kilometer entfernt, wenig weiter ist es zur Burg Katzenstein. Das Metropolticket und das Baden-Württemberg-Ticket werden zwischen Aalen und Neresheim anerkannt.

Während der Neresheimer Bahnhofshocketse am zweiten Augustwochenende fahren die Züge im Stundentakt. Abwechselnd fahren der Dampfzug (ungerade Stunde) und der Dieseltriebwagenzug (gerade Stunde) jeweils zur vollen Stunde in Neresheim und zur Minute 35 am Bahnhof Sägmühle. Mit Oldtimerbussen sind Rundfahrten über das Härtsfeld möglich. Auf dem Bahnhofsgelände Neresheim gibt es viel zu sehen: Oldtimer werden sich ein Stelldichein geben, eine Minidampfbahn dreht ihre Runden und es gibt mehrere Verkaufs- und Infostände wie auch eine Tombola. Am Samstag geht es um 14 Uhr und am Sonntag um 10 Uhr los, der letzte Zug fährt an beiden Tagen um 18 Uhr. An beiden Tagen ist auch die Schauköhlerei in der Zwing aktiv. Am 4. September geht es in Zusammenarbeit mit der Nabu-Gruppe Härtsfeld zu einer Erkundungstour auf …

09 August 2016

Öchsle-Bahnhofsfest mit vier Dampfloks, aus Öchsle

www.oechsle-bahn.de

#OCHSENHAUSEN (tf) – Vier #Dampflokomotiven und ein kompletter, originaler Zug aus dem ehemaligen #Königreich Württemberg locken am Tag des offenen Denkmals am 11. September ab 10 Uhr zum 10. Bahnhofsfest des #Öchsle #Schmalspurbahnvereins in Ochsenhausen. Außerdem sind dabei zum Ende der Sommerferien Eisenbahnerlebnisse für die ganze Familie mit Kinderprogramm sowie Draisinen- und #Führerstandsmitfahrten geboten.

"Das Öchsle ist die einzige Museumsbahn, bei der man einen kompletten Zug der ehemaligen Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen mit originalen Personen- und Gepäckwagen im Betrieb erleben kann", sagt Bernhard Günzl vom Öchsle Schmalspurbahnverein. Das Schmuckstück dieses Zuges ist die denkmalgeschützte Ur-Öchsle-Lok 99 633 von 1899, die erst im vergangenen Jahr nach langjährigen Restaurierungsarbeiten wieder in Betrieb genommen wurde. Am 11. September wechselt sie sich mit der ebenfalls kohlebefeuerten Lok 99 788 "Berta" von 1956 auf den Fahrten zwischen Warthausen und Ochsenhausen ab.
Zwei weitere Öchsle-Dampfloks, 99 651 sowie 99 716 "Rosa", sind derzeit nicht betriebsbereit, können aber beim Bahnhofsfest besichtigt werden. Für Eisenbahnfreunde besonders interessant: "Beide sind als sächsischer Typ VI K bekannt, 99 651 stammt jedoch aus der ersten Bauserie von 1918, während 99 716 im Jahr 1927 in einer Nachbauserie gefertigt wurde", erläutert Günzl. Der direkte Vergleich beider Serien sei nur beim Öchsle möglich, wie Günzl betont. Für alle vier Dampfloks ist beim Bahnhofsfest ein gemeinsamer Fotoauftritt auf dem Ochsenhauser Bahnhofsareal vorgesehen. Letzteres wird dann durch ein weiteres Detail museal aufgewertet: Ein nach historischem Vorbild nachgebauter Wasserkran am Lokschuppen wird in Betrieb genommen. "So können die Öchsle-Loks ihren Durst künftig stilecht stillen und sind nicht mehr auf Feuerwehrschläuche angewiesen", freut sich Günzl.
Die Mitglieder des Öchsle-Schmalspurbahnvereins stehen für Fragen rund um die historische Schmalspurbahn zur Verfügung und bieten sachkundige Führungen durch das Bahnhofsareal an. Zu sehen ist dort unter anderem die Diesellok V51 903, mit welcher der Regelbetrieb auf der Öchsle-Strecke 1983 endete. Diese Lok wird gerade restauriert und ist teilweise zerlegt. Für Modellbahnfreunde gibt es im historischen Güterschuppen eine Ausstellung.
Der Schmalspurbahnverein legt auch großen Wert darauf, ein Festprogramm für die ganze Familie zu bieten. Auf dem Bahnhofsareal gibt es eine Kleinbahn zum Mitfahren für Kinder und mit einer urigen Handhebeldraisine kann man über die Öchsle-Schienen rollen. Führerstandsmitfahrten sind mit der Dampflok 99 633 und, wenn diese auf der Strecke unterwegs ist, mit der historischen Diesellok V22-01 von 1965 möglich. "Die kleinen Gäste können sich auch auf einer Hüpfburg austoben", sagt Günzl. Außerdem kündigt er Kinderschminken an.
Auch Straßenoldtimer können die Besucher des Bahnhofsfests erleben, etwa eine historische Dampfwalze. Wer als Besucher selbst mit einem Oldtimer anreist, kann ohne Anmeldung kostenlos auf dem Ausstellungsgelände parken. Interessante historische Einblicke ganz anderer Art verspricht das Waschfrauenmuseum, das am Bahnhof Ochsenhausen angesiedelt ist. Bei ihren Waschvorführungen machen die Waschfrauen das frühere mühselige Hausfrauenleben anschaulich.
Die Bewirtung im historischen Lokschuppen und im Freigelände wird zum Frühschoppen von den "Finkel-Buam" aus Waldburg und nachmittags von der Blaskapelle "Illerblosn" aus dem Illertal musikalisch begleitet. Auch der Nachmittagszug um 15.55 Uhr wird musikalisch empfangen.

INFO: Neben den regulären Öchsle-Verbindungen mit der Lok 99 788 "Berta" ab Warthausen bei Biberach um 10.30 und 14.45 Uhr und ab Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr gibt es am 11.9. einen original württembergischen Frühzug mit der Lok 99 633 ab Warthausen um 9 Uhr. Dieser fährt auch zusätzlich ab Warthausen um 17.30 Uhr und ab Ochsenhausen um 13.20 Uhr und 19 Uhr. Gruppenreservierungen ab 10 Personen nimmt das Verkehrsamt Ochsenhausen, Telefon 07352/922026, entgegen. Informationen und das komplette Festprogramm gibt es auch im Internet unter "www.oechsle-bahn.de".

Mit freundlichen Grüßen
ÖCHSLE-BAHN – Pressebüro

Thomas Freidank

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Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft gGmbH
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Geschäftsführer: Andreas Albinger
Handelsregister Ulm HRB 641620
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PRESSEBÜRO:

Thomas Freidank
(Dipl.-Journalist)
Telefon: 07392/168028
E-Mail: presse@oechsle-bahn.de

Die Entscheidung für „Historik Mobil“ war richtig SOEG-Geschäftsführer Ingo Neidhardt spricht vor der 10. Veranstaltung „Historik Mobil“ über deren Entstehung, Schicksalsjahre und Ideen für Oybin., aus sz-online.de

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Ein schönes Jubiläum steht am kommenden Wochenende im #Zittauer Gebirge an: Zum 10. Mal sind Liebhaber historischer Fahrzeug-, Rennsport-, Eisenbahn- und Feuerwehrtechnik eingeladen, beim „#Historik Mobil“-Festival ihrer Leidenschaft zu frönen. Das #Technikfestival, das im Jahr 2007 zum ersten Mal im Zittauer Gebirge über die Bühne ging, hat sich in den vergangenen Jahren zu einem echten Besuchermagneten entwickelt, der auch die Veranstalter überrascht hat.

Einer der Macher hinter „Historik Mobil“ ist Ingo #Neidhardt. Wahrscheinlich hätte es das Festival ohne den Geschäftsführer der #Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft (#SOEG) in dieser Form nie gegeben. Im Gespräch mit der Sächsischen Zeitung erzählt Ingo Neidhardt, wie das Festival einst entstanden ist, warum es einmal fast auf der Kippe stand und was für ihn persönlich der Höhepunkt in zehn Jahren „Historik Mobil“ war.

Herr Neidhardt, das Festival „Historik Mobil“ geht in diesem Jahr in seine zehnte Auflage. Können Sie sich noch an das erste Festival 2007 erinnern?

Natürlich. Das war gleich ein Knaller. Denn zur ersten „Historik Mobil“-Veranstaltung haben wir den Zittauer #Schmalspurtriebwagen in Betrieb genommen. Dieser Wagen war jahrzehntelang ausgemustert gewesen und wurde – neu motorisiert und aufgearbeitet – zum „Historik Mobil“-Festival 2007 öffentlich präsentiert.

Im Jahr 2007 waren das ehemalige #Schmalspurbahnfestival der SOEG, das Lückendorfer #Bergrennen und die Jonsdorfer #Oldtimer-Show zum ersten Mal bei einem Festival vereint. Wie kam es damals eigentlich dazu?

Dazu muss gesagt werden, dass ich in den Jahren zuvor fünf Festivals zum Jubiläum „125 Jahre sächsische Schmalspurbahnen“ mitorganisieren durfte. Diese Festivals haben 2006 bei mehreren Schmalspurbahnen in …

Berufsstart für vier neue Auszubildende bei den Harzer Schmalspurbahnen, aus HSB

www.hsb-wr.de

#Wernigerode Die Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) blickt im laufenden Jahr mit „25 Jahre Volldampf in Freiheit“ zwar schwerpunktmäßig auf ihre #Unternehmensgeschichte zurück, setzt aber auch weiterhin verstärkt Akzente für seine zukünftige Entwicklung. So auch im Bereich des beruflichen #Nachwuchses, wo heute wieder vier junge Menschen ihre #Berufsausbildung begonnen haben.

Auf eine fast 20-jährige Geschichte als Ausbildungsbetrieb kann die HSB schon zurück blicken, und das im mittlerweile 25. Jahr ihres Bestehens. Diese Tradition wird am heutigen Tag nun nahtlos fortgesetzt. Am Vormittag traten mit Fabian Aurich aus Leipzig, Tobias Hahn aus Wernigerode, Lukas Schäfer aus Liebenburg sowie Dominik Treichel aus Lindhorst vier weitere junge Menschen ihre Ausbildung bei der beliebten Dampfeisenbahn an. In den kommenden dreieinhalb Jahren werden sie hier den Beruf des Industriemechanikers erlernen. Am Nachmittag begrüßte HSB-Geschäftsführer Matthias Wagener die neuen Lehrlinge. Er überreichte ihnen neben einem Blumenstrauß auch jeweils ein Buch zur über 125jährigen Geschichte der Schmalspurbahnen im Harz, die heute einen der größten touristischen Dienstleister der Region mit jährlich über 1 Mio. Gästen darstellen.

Die Nachfrage nach Ausbildungsplätzen ist bei den Harzer Schmalspurbahnen ungebrochen groß. Zum einen lockt die einzigartige Vielfalt des Unternehmens mit seinem historischen Dampflokbetrieb, denn hier harmonieren wie kaum woanders Tradition und Moderne, gehen alte und innovative Verfahrenstechniken Hand in Hand. Zum anderen bietet das Unternehmen jungen Menschen auch sehr gute Berufsaussichten, denn nach Lehrabschluss erhielten bislang allen Absolventen die Möglichkeit zu einem festen Arbeitsverhältnis. Über fünfzig waren dies mittlerweile, darunter Industriemechaniker, Bürokaufleute, aber auch ein Energieelektroniker sowie ein Fachinformatiker. Im erlernten Beruf sind sie heute nicht nur als Dampflokführer, Triebfahrzeugschlosser oder im kaufmännischen Bereich des Unternehmens tätig, sondern haben durch Weiterbildungen zum Teil auch den Sprung bis hin zum stellvertretenden Abteilungsleiter geschafft.

Und so freuen sich die vier neuen Berufsanfänger auch schon sehr auf die jetzt beginnende Lehre bei der HSB. Doch zunächst werden sie erst einmal zu einer ganztätigen Erkundungstour aufbrechen, um ihren neuen Arbeitgeber ausführlich kennenzulernen. Und da wartet mit insgesamt 140,4 km Streckenlänge nicht nur das größte zusammenhängende Schmalspurbahnnetz Europas mit täglichem Dampfbetrieb auf sie. Es gilt auch einen geografisch sehr großen Bereich zu entdecken, der sich auf weite Teile des sachsen-anhaltischen und thüringischen Harzes erstreckt. Personalchef Eckhard Wolter und Lehrausbilder Bernd Duderstadt werden die Tour begleiten und unterwegs die vielschichtigen Bereiche des Unternehmens vorstellen.

Unter den gegenwärtig rund 260 Beschäftigten der HSB befinden sich aktuell insgesamt zwölf Auszubildende zum Industriemechaniker und drei zur Kauffrau für Büromanagement. Auch im nächsten Jahr wird die HSB wieder freie Plätze für die genannten Ausbildungen anbieten. Informationen hierzu sind im Internet unter www.hsb-wr.de erhältlich. Bewerbungsunterlagen für einen Ausbildungsbeginn in 2017 können bei Interesse ab sofort eingereicht werden.

Herausgeber:

Harzer Schmalspurbahnen GmbH

Friedrichstraße 151

38855 Wernigerode

Tel. 03943 558 117

Fax 03943 558 112

pressestelle@hsb-wr.de

www.hsb-wr.de

info@hsb-wr.de

Leipziger Parkeisenbahn feiert Geburtstag Wer sich am Leipziger Auensee entspannen und die Landschaft genießen möchte, der kommt zumindest in den Sommermonaten an der Parkeisenbahn nicht vorbei., aus mdr.de

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Wer sich am #Leipziger #Auensee entspannen und die Landschaft genießen möchte, der kommt zumindest in den Sommermonaten an der #Parkeisenbahn nicht vorbei. Immer mit an Bord: Familien, Kinder, Schaulustige und Spaziergänger. Aber auch die freiwilligen Helfer, die das Projekt Parkeisenbahn in Leipzig am Leben erhalten.

Am 5. August 1951 drehte sie Punkt 14 Uhr ihre erste Runde: die Parkeisenbahn in Leipzig. Das ist fast 65 Jahre her, doch seither hat sich kaum etwas verändert, weiß Betriebsleiter Thomas Borzutzki: "1986 wurden die alten Wagen gegen neue getauscht. 1995 ist die blaue Akkulok dazugekommen. Die #Dampflok ist aber noch die gleiche. Nur äußerlich hat sie sich etwas verändert. Aber das Grundkonzept ist das von 1925." In dem Jahr wurde die alte #Liliputlokomotive in München gebaut.

Die Route der Parkeisenbahn hat sich ebenfalls nicht verändert. Von Anfang April bis Ende Oktober dreht sie wochentags sowie an Sonn- und Feiertagen ihre Runden um den Auensee. Die 1,9 Kilometer lange Strecke schafft die Bahn in rund zehn Minuten. Es gibt einen Bahnhof mit Kiosk und Bretzelbäckerei sowie drei Haltepunkte, an denen die Fahrgäste aus- und zusteigen können.

Kleine Helfer am Bahnsteig

Auch heute spielen #Kinder und #Jugendliche noch ein große Rolle auf der kleinen Bahn, denn sie sind die Parkeisenbahner. Fahrkartenkontrolle, Überwachung der Züge, Service – das alles fällt in den Aufgabenbereich der freiwilligen Helfer. In den Anfangsjahren haben das die Pioniere der DDR übernommen. Denn die Parkeisenbahn wurde damals nach …

Fahrzeugparade der Museumseisenbahn sorgt für kleines Verkehrs-Chaos in Bruchhausen-Vilsen Wie der Vater, so der Sohn, aus Syker Kurier

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#Bruchhausen-Vilsen. Im sonst so beschaulichen Luftkurort Bruchhausen-Vilsen herrschte am gestrigen Nachmittag ein kleines Verkehrs-Chaos. Grund: Die #Museumseisenbahn, die mit einer großen Fahrzeugparade ihren 50. Geburtstag feierte. Zahlreiche Gäste aus nah und fern waren ab 15 Uhr zur Festwiese im Wiehe gekommen, um auf einer eigens aufgebauten Tribüne einen Blick auf den großen Fahrzeugbestand der Museums-Eisenbahn werfen zu können.

Unter den zahlreichen Besuchern, die meisten davon geladene Gäste, war auch Familie Quernheim aus Stuttgart. Sie war angereist, weil Vater Jochen und der achtjährige Sohn Maurice ein gemeinsames Hobby haben: Eisenbahnen. „Wie der Vater, so der Sohn“, meinte Jochen Quernheim lachend. Selber sind sie nicht in einer Museums-Eisenbahn aktiv, kennen die Museums-Eisenbahn Bruchhausen-Vilsen aber schon seit langen Jahren. „Ursprünglich komme ich aus der Gegend von Bielefeld, da kennt man den DEV. Wir waren auch schon öfters hier“, erzählte Jochen Quernheim.

Der achtjährige Maurice war ebenfalls Feuer und Flamme, fotografierte jede Lok, jeden Wagen, der vorbeifuhr. „Das ist einfach toll, diese Technik“, erklärte der Achtjährige. Aber so weit, dass er sich selber einmal vorstellen kann, Lokführer zu werden, geht die Liebe nicht. Jedenfalls noch nicht. „Das weiß ich noch nicht“, sagte er und konzentrierte sich auf den nächsten Zug, der sich mit lautem Geläut ankündigte.

Nur zwei Gastbahnen waren bei der #Fahrzeugparade zu sehen: die Haspe, Baujahr 1956, von der #Selfkantbahn, und die Biberlies, Baujahr 1923, von der #Sauerländer Kleinbahn. Vom #DEV selber waren die rund 100 fahrbereiten …

Berlin: Lichterfahrt bei der Parkeisenbahn am 17. September

www.parkeisenbahn.de

Buchung bis 4. September möglich
Am Sonnabend, 17. September lädt die #Parkeisenbahn zur #Lichterfahrt ein.
Start ist um 18.00 Uhr auf dem Hauptbahnhof der kleinen Bahn.
Außerdem steht die Aufführung eines kindgerechten #Theaterstücks
und ein #Laternenspaziergang durch die abendlich schimmernde Wuhlheide
auf dem Programm.
Im Kartenpreis von 16 Euro für Erwachsene und 12 Euro für Kinder sind
auch eine Bratwurst und ein Freigetränk enthalten. Die für diese Fahrt
erforderliche Reservierung ist bis zum 4. September telefonisch unter der
Rufnummer (030) 53892660 oder auf der Internetseite der Parkeisenbahn
möglich.
Weitere Informationen zur Parkeisenbahn und der Lichterfahrt
unter: www.parkeisenbahn.de
Pressekontakt:
Frau Ramona Fritsche
Tel. 030 / 53 89 26-60
Fax. 030 / 53 89 26-99
E-Mail info@parkeisenbahn.de

Weg nach Kipsdorf frei Neue Brücke für die Weißeritztalbahn, aus mdr.de

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Die Bauarbeiten an der Trasse der #Weißeritztalbahn schreiten voran. Am Dienstag wurde eine neue, 25 Tonnen schwere #Brücke eingesetzt. Es ist die letzte auf dem Streckenabschnitt zwischen #Dippoldiswalde und #Kipsdorf. Im Dezember soll die Schmalspurbahn wieder regelmäßig bis Kipsdorf verkehren.

Beim Hochwasser im August 2002 war die Strecke schwer beschädigt worden. Seit 2008 ist der Abschnitt zwischen Freital-Hainsberg und Dippoldiswalde wieder in Betrieb. Der Wiederaufbau der Strecke bis Kipsdorf begann …

Streckenverlängerung geplant Museumsbahn soll weiter fahren, aus Wuppertaler Rundschau

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Wuppertal. Die bislang drei Kilometer lange Strecke der #Bergischen #Museumsbahn soll #erweitert werden. Nach Angaben der SPD-Ratsfraktion läuft das entsprechende Feststellungsverfahren.

"Eine Verlängerung der Strecke mit dem Ausbau der Haltestelle #Möschenborn ist geplant", so Volker Dittgen, Vorsitzender des Verkehrsausschusses. "Diese Anbindung würde die Bahn näher an die Cronenberger Ortsmitte bringen, das wäre natürlich ein großer Zugewinn für die #BMB – zumal die Strecke bis zu der Haltestelle bereits fertig ausgebaut ist."

Die SPD-Ratsfraktion hatte zuvor das Straßenbahnmuseum am Betriebshof an der Kohlfurther Brücke besucht und sich bei einer Bahnfahrt über die ehrenamtliche Arbeit des BMB-Vereins und die Geschichte der Bergischen Straßenbahnen informiert. "Es ist toll, was die ehrenamtlichen Vereinsmitglieder hier leisten: Über 30 restaurierte Bahnen, detailgenau rekonstruiert, sind in dem Museum zu bestaunen", lobt Bürgermeisterin Ursula Schulz, kulturpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion. "Auch die gut drei Kilometer lange Strecke, in einer der alten …

Alles, bloß keine Schmalspurjungs Beim Kleinbahnfestival in Freital gibt es zum ersten Mal Lokziehen um die Wette. Nicht die einzige Attraktion., aus sz-online.de

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#Freital. Die Lok streikt. Keinen Zentimeter, keinen Millimeter will sie sich rühren. Dabei legen sich die acht Männer und Frauen der Feuerwehr #Freital mächtig ins Zeug: Die Füße gegen die Bahnschwellen gestemmt, den Körper fast in der Waagerechten ziehen die Kameraden des Hainsberger Löschzugs an einem Strang. 40 Meter weit gilt es, den 16 Tonnen schweren Koloss per Seil über die Schienen zu ziehen. Wenige Minuten vor Beginn hatten sich außer der Feuerwehr noch zwei weitere Teams gefunden, um beim Lokziehen am Bahnhof in Hainsberg zu schwitzen. Zum ersten Mal gehört das Spektakel zum Programm des #Schmalspurbahnfestivals. Anfängerfehler sind da nicht ausgeschlossen: Der Motor der Lok ist aus, die Bremse deshalb fest – Neustart für die Freitaler Feuerwehrleute.

Ins Schwitzen kommen auch Olaf Seidel und Dirk Bey. Seit morgens um zehn stehen die Männer aus Köln am Grill im Weißeritzpark. Aufs Rost kommen ihnen aber keine herkömmlichen Bratwürste. Nein, Seidel und Bey mögen die Herausforderung. Für ihre Kreationen dürfen sich die beiden, die ohne Schürze Kaufmann und Architekt sind, schon mit etlichen Titeln schmücken. Mit ihrem Verein „Gut Glut“ brutzelten sie sich 2012 in Marokko zum Vize-Weltmeister. Beim Schmalspurbahnfestival geben sie schon das zehnte Jahr ihre Tipps weiter. Gerade etwa schmort ein Kuchen auf dem Grill. Möglich macht’s ein mit Kohle bedeckter gusseiserner Ofen. „Das ist der neueste Trend“ Olaf Seidel. Die Gäste stehen schon Schlange. Nicht alle sind nur hungrig auf das süße Grillgut: „Es gibt eine Familie, die kommt jedes Jahr, schreibt sich jedes Rezept mit“, sagt Bey.

Axel Arlt und sein Bruder Ralf haben ganz andere Leidenschaften. Vor dem alten #Güterschuppen am Bahnhof in #Seifersdorf präsentieren sie ihre beiden Schätzchen: zwei IFA F9, beide Baujahr 1955. „Alte Autos und historische Eisenbahnen passen super zusammen“, meint Axel Arlt, der selbst Mitglied der Interessengemeinschaft #Weißeritztalbahn ist. Wer #Dampfmaschinen mag, schaut sich eben auch gern andere …