30 Juli 2005

Rumänien: Endgültiges Ende für Turda - Abrud?

http://www.lok-report.de/


Bild von:
http://www.lok-report.de/images/
galerien/oooAbrud-04.06.2005.jpg

Nachdem in den letzten Wochen aufgrund des Rechtsstreites zwischen SAAF und Tunele Brasov die Zahnradbahn Hateg - Boutari abgebaut wurde, droht nun der Schmalspurbahn Turda - Abrud aus dem selben Grunde nun das endgueltige Aus. Dies ist deshalb sehr schade, da voriges Jahr unter großem Aufwand der Abschnitt Campeni - Abrud wieder instandgesetzt wurde und bereits etliche Sonderfahrten durchgeführt wurden.
Als Anhang ist auch das Schreiben zu sehen, in dem der beeidete Gerichtsvollzieher des Bezirkes Alba der SAAF und der Firma Tunele Brasov den Sachverständigen nennt, der die Strecke zwecks Verwertung als Alteisen schätzen soll. Dieser hat die Strecke bereits am Montag, 25. Juli 2005 begutachtet.
Der Bezirkshauptmann von Alba hat beim Transportministerium einen Antrag zur Rettung der Strecke eingebracht (Georg Hocevar, 30.07.05).

29 Juli 2005

Rumänendiesel in Oberwiesenthal

http://www.eisenbahn-kurier.de/

Am 27. Juli 2005 traf nach Abschluss der in der Marienberger BVO-Werkstatt ausgeführten Hauptuntersuchung die ehemals von der Mitteldeutschen Bahnreinigungsgesellschaft (BRG) für den Einsatz auf der Weißeritztalbahn in Oberschlesien erworbene Lxd2-358 in Oberwiesenthal ein, wo sie voraussichtlich unter der neuen Betriebsnummer L45H 358 in Kürze ihre Probefahrten absolvieren wird. Die Lok erhielt im Rahmen der seit Dezember 2004 andauernden Hauptuntersuchung einen bordeauxroten Lack, der an die Reichsbahn-V 100-Lackierung angelehnt ist. Die Abholung der Lok aus Hammerunterwiesenthal, wo sie mit dem Tieflader der ...

Feldbahnmuseum

http://www.sz-online.de/nachrichten/
base.asp?ausgabe=310&etag=29.07.2005


Am Sonnabend und Sonntag, jeweils ab 10 Uhr, haben Besucher des Feldbahnmuseums die Möglichkeit, Historische Feldbahnen nicht nur zu bestaunen, sondern sie können sogar mit diesen fahren. In der Herrenleite Lohmen/bei Pirna bietet der Verein „Historische Feldbahn Dresden“ ein abwechslungsreiches ...

Weißeritztalbahn

http://www.sz-online.de/nachrichten/
base.asp?ausgabe=310&etag=29.07.2005


Die Sonderfahrten mit der Weißeritztalbahn werden wieder aufgenommen. Wie die gleichnamige Interessengemeinschaft in Freital mitteilte, rollt die Schmalspurbahn an diesem Wochenende wieder auf dem Abschnitt zwischen Dippoldiswalde und Seifersdorf. Abfahrt in Dippoldiswalde: 10.40, 12.40, 14.40, 16.40 Uhr, Rückfahrt ab Seifersdorf : 11.20, 13.20, 15.20 und 17.20 Uhr.

Ergänzung:
Weitere Termine sind:
13. und 14. August 2005
...

28 Juli 2005

Ursache für Zugunglück in Bramberg geklärt

http://www.kleine.at/nachrichten/chronik/
artikel/_713841/index.jsp


Der Grund für das Zugunglück in Bramberg, bei dem am 2. Juli zwei Menschen getötet und 34 weitere zum Teil schwer verletzt worden sind, ist geklärt: Der Lokführer des von Krimml Richtung Zell am See fahrenden Zuges hätte in Bramberg warten müssen, bis die entgegenkommende Garnitur der Pinzgaubahn im Bahnhof eingetroffen ist.
Peter Urbanek von der Unfalluntersuchungsstelle "Fachbereich Schiene" im Verkehrsministerium bestätigte am Mittwoch gegenüber der APA einen so lautenden Bericht der "Kronen-Zeitung". Der Lokführer, der den Zug Richtung Zell am See gesteuert hatte, überlebte den Unfall. Er lag aber mit schweren Verletzungen einige Tage im künstlichen Tiefschlaf. Laut Medienberichten war er am Tag des Unglücks für einen anderen Kollegen eingesprungen. Er soll sich den vergangenen Jahren für den Erhalt der Pinzgaubahn eingesetzt haben.
In den Trümmern des Zuges hatten die Experten auch das Zuglaufblatt gefunden, auf dem festgelegt wird, wo und wann der Lokführer mit dem ...

23 Juli 2005

Berliner Parkeisenbahn: Gemeinschaft, die verbindet

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2005/07/23/ttt/768321.html


Die Berliner Parkeisenbahn an der Wuhlheide wird von Jugendlichen betrieben
Von Annett Kosche

"Willkommen am Hauptbahnhof." Professionell begrüßt Aufsicht Thomas Seidler (12) die Gäste an der Wuhlheide 189. Die Berliner Parkeisenbahner im Alter von elf Jahren an können sich durchaus an den Kollegen von der großen Bahn messen lassen. Sie überzeugen durch Freundlichkeit, Service und vor allem Pünktlichkeit. Der Fahrplan wird eingehalten, doch Zeit für eine nette Einladung bleibt: "Möchten Sie noch mit? Der nächste Zug kommt in 15 Minuten." Der Gast will zunächst ein paar Souvenirs erstehen, und so fertigt Thomas den Zug ab, eilt zum Schrankenwärterhäuschen zurück. Heute, aber "das ist eine Ausnahme", ist der junge Mann im Range eines Zugführers auch verantwortlich, die Schranke zu schließen und zu öffnen. Kollege Daniel Wätzig (20), der nach neun Jahren bei der Parkeisenbahn mittlerweile Ausbilder ist, prüft gerade den Nachwuchs aus dem Grundkurs. Bei Erfolg übernehmen sie künftig die Schranke. 170 Parkeisenbahner im Alter von elf bis 40 Jahren halten zu 90 Prozent ehrenamtlich den Betrieb der Kinder- und Jugendeisenbahn aufrecht. Zehn Mädchen sind dabei. Da Fußballspieler oder Astronaut den Lokführer von der Liste der Traumberufe verdrängt haben, fehlt männlicher Nachwuchs für die unzähligen Aufgaben an der siebeneinhalb Kilometer langen Strecke, auf den sieben Bahnhöfen, im Bahnbetriebswerk oder bei den ...

Pinzgaubahn

http://salzburg.orf.at/stories/47012/

Hochwasserschutz statt Pinzgaubahn?
Innergebirg gebe es nicht viele Einheimische, die für den Wiederaufbau der vom Hochwasser zerstörten Pinzgau-Bahn seien. Geld solle in zukunftsträchtige Projekte investiert werden, sagt Franz Meilinger vom Oberpinzgauer Wasserverband.


Gibt Hochwasser der Bahn den Rest?
Zuerst der Frontalzusammenstoß mit zwei Toten und 34 Verletzten und dann die große Flut, die an Geleisen rund sieben Millionen Euro Schaden angerichtet hat:

Die Schmalspurbahn von Zell am See nach Krimml wurde innerhalb weniger Tage gleich von zwei schweren Schicksalsschlägen getroffen.

Als "Nationalpark-Bahn" beworben
Wilfried Haslauer (ÖVP), Verkehrs- und Tourismus-Referent des Landes, will die Krimmlerbahn unter allen Umständen wieder aufbauen lassen.

Er argumentiert auch mit deren Funktion als Attraktion für Touristen, Bergwanderer und Radfahrer, die sie für An- oder Abreise benutzen. Doch viele Menschen im Oberpinzgau haben die Bahn offenbar schon abgeschrieben.


Franz Meilinger, Obmann des Oberpinzgauer Wasserverbandes und ehemaliger Bramberger Vizebürgermeister, sagt, dass von der Bevölkerung ...

22 Juli 2005

Molli: Mit Volldampf ins Wasser

http://www.zeit.de/2005/30/Meer_2fLokf_9fhrer


Bild von:
http://zeus.zeit.de/bilder/2005/30/reise/lokfuehrer_280.jpg

Aribert Weihrauch, 52, und Karsten Schultz, 44, lassen den »Molli« rollen

Von Thomas Gebhardt

Sie sind immer zu zweit auf dem Bock. Links Weihrauch, dem bei diesem Namen nur zwei Möglichkeiten der Berufswahl blieben: Priester oder Heizer einer Dampflok. Rechts Schultz, dessen Weg auch vorgezeichnet war. Schließlich arbeitete schon sein Großvater als Lokführer beim Molli, und die Mutter hat im Bahnhof Kühlungsborn-West die Fahrkarten verkauft, während Karsten zu Hause mit der Modelleisenbahn spielte und sein Schaffner-Täschchen mit der grün-roten Kelle schnappte, wenn er die Mutter abholte. Also ging auch Karsten Schultz später zur Mecklenburgischen Bäderbahn, im Volksmund Molli, die auf immerhin 15,4 Kilometer Strecke zwischen Bad Doberan und Kühlungsborn fährt, und wurde Lokführer.
Schultz gibt Dampf auf den Kolben, derweil Aribert Weihrauch oberschlesische Steinkohle ins rot glühende Feuerloch schippt. Die mehr als 70 Jahre alte Lok seufzt, schnauft und stöhnt. Weiße Schwaden wabern übers Bahnhofsgelände von Kühlungsborn, als würde eine Bühne für den Auftritt der Stars vernebelt. Man sieht, riecht und hört, wie 460 Pferdestärken ihre Kräfte sammeln. Ein gellender Pfiff, schon setzt sich die Maschine fauchend ...

21 Juli 2005

Harzer Schmalspurbahnen GmbH: Einweihung Bahnhof Nordhausen Altentor

http://www.lok-report.de

Die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) übergab am 19.07.05 offiziell den im Umfeld neu gestalteten Bahnhof Nordhausen Altentor den Fahrgästen. Der gesamte Außenbereich wurde verschönert, ein neuer Zugang geschaffen, der Bahnsteig neu gepflastert und mit einer Blindenleiteinrichtung ausgestattet.
Für eine Investitionssumme von insgesamt ca. 75.000 EUR ist der gesamte Bahnhof verschönert worden. Die Fassade und die Fenster des Bahnhofsgebäudes bekamen einen neuen Anstrich, die Dachrinnen wurden ebenfalls mit erneuert. Auf einer Länge von 150 Metern ist der jetzt erhöhte Bahnsteig mit einem neuen Rechteckpflaster und mit einer Blindenleiteinrichtung ausgestattet worden. Zur Besucherlenkung aus Richtung Bochumer Straße entstand auf einer Länge von etwa 30 Metern ein neuer Zugang zum Gleisbereich des Bahnhofes. Die bereits vorhandene Bahnsteigbeleuchtung ist nun den modernen Erfordernissen und an die neue Zuwegung angepasst.
Matthias Wagener, Geschäftsführer der HSB sagte zur offiziellen Einweihung: „Die Schülerinnen und Schüler der umliegenden Schulen, aber auch Berufstätige und Touristen sollen von unserem verschönerten Bahnhof profitieren. Dank gilt der Nahverkehrsservicegesellschaft Thüringen mbH für die Förderung der Maßnahme im Rahmen des Bahnhofsverschönerungs-Programmes in Höhe von etwa 35.000 € und der Stadt Nordhausen für die Begrünung des Geländes. Somit ist ein weiterer Schritt zu einem immer attraktiveren Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) im Raum Nordhausen getan worden.“ (Pressemeldung Harzer Schmalspurbahnen GmbH, 21.07.05).

Rasender Roland wieder komplett

http://www.lok-report.de/


Bild von:
http://www.utecht.de/bahn/Bilder/99_784.jpg, 99 784 1995 in Göhren. Aufgenommen von Thomas Ingelmann

Der Fuhrpark des Rasenden Roland auf Rügen ist wieder komplett: Die Dampflokomotive 99 784 der Rügenschen Kleinbahn GmbH & Co. hat die vorgeschriebene Hauptuntersuchung bestanden und ist pünktlich zur Urlaubssaison frisch gewartet, erneuert und geprüft wieder im Dienst.
"Dampf­lokomotiven müssen nach der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung für Schmalspurbahnen alle sechs bis acht Jahre einer Hauptuntersuchung unterzogen werden, sonst dürfen sie aus Sicherheitsgründen nicht mehr im Schienen­verkehr eingesetzt werden", sagte Wirtschaftsminister Dr. Otto Ebnet am Mittwoch in Putbus. Ebnet übergab einen Förderbescheid für die Wartung über 245.500 Euro an die Rügensche Kleinbahn (RüKB), die das Streckennetz betreibt. Das entspricht drei Viertel der förderfähigen Gesamtkosten.
Die Hauptuntersuchung in der Dampflokwerkstatt im thüringischen Meiningen beinhaltete die Demontage, Reinigung, Vermessung, Aufarbeitung, Instandsetzung, Endmontage und Farbanstrich. "Infolge des Eigentümerwechsels bei der RüKB hat es fast ein Jahr gedauert, bis diese Dampflok, die 1953 gebaut wurde, aus dem Werk auf die Insel zurückgekehrt ist", sagte Ebnet. "Mit der Wartung wird ein technisches Denkmal erhalten und der Schienenpersonennahverkehr auf der Insel gesichert. Für Eisenbahnfans und Urlauber ist eine Fahrt mit dem Rasenden Roland ein besonderes Erlebnis und eine außergewöhnliche Attraktion."
Auf dem Streckennetz des Rasenden Rolands fahren neun Dampflokomotiven und zwei Dieselloks. Die älteste Dampflok, die 52 Mh, stammt aus dem Jahr 1914. Die RüKB besitzt eine Reihe von historischen Reisezugwagen und Güterwagen, die ältesten wurden 1895 gebaut. Die dampflokbespannten Züge verkehren ganzjährig zwischen Putbus und Göhren. In der Sommersaison wird auch Lauterbach mit den historischen Zügen bedient. (Pressemeldung Wirtschaftsministerium Mecklenb.-Vorpommern, 21.07.05).

Jagsttalbahn: Historischer Bus verkehrt am Wochenende

http://www.lok-report.de/

Am Samstag, 23.07.2005 und Sonntag, 24.07.2005 verkehrt jeweils zwischen 10 und 19 Uhr ein historischer Omnibus des Straßenbahnmuseums Stuttgart zwischen Dörzbach Bahnhof und den Teilorten Hohebach, Meßbach und Laibach. Die Abfahrzeiten sind am Bahnhof Dörzbach, den Haltestellen der Teilorte, die der Bus bedient sowie an verschiedenen Stellen auf dem Festareal ausgehängt. Der Bus verkehrt ab dem Bahnhofsvorplatz in Dörzbach. In den Stunden, in denen der NVH die Strecken planmäßig bedient, setzt der historische Bus aus und kann in Dörzbach besichtigt werden.
Der Fahrpreis beträgt für Erwachsene 1,50 EUR, für Kinder 1,-- EUR. Fahrkarten sind im Bus und im Bahnhofsgebäude erhältlich. Ermäßigungen werden nicht gewährt. Das Baden-Württemberg-Ticket und andere Verbundfahrausweise des NVH und der angrenzenden Verkehrsverbünde sowie Zeitkarten gelten nicht (Pressemeldung Jagsttalbahn AG/Jagsttalbahnfreunde e.V., 21.07.05).

20 Juli 2005

Jagsttalbahn: Tag der offenen Tür in Dörzbach am 23. und 24.07.2005

http://www.lok-report.de/

Am 23. und 24.07.2005 beteiligt sich die Jagsttalbahn (Jagsttalbahn AG und Jagsttalbahnfreunde e.V.) an der Gewerbeschau in Dörzbach mit einem Tag der offenen Tür. Im Rahmen dieser Veranstaltung öffnen wir unsere Werkstätten für das Publikum und zeigen in den frisch renovierten Räumen des Empfangsgebäudes in Dörzbach neben bahntypischen Exponaten eine Fotoausstellung der Würzburger Fotografin Claudia Monika Kuhn, die das Thema "Eisenbahn" aus Ihrer individuellen Sicht vorstellt.
Natürlich darf im Empfangsgebäude auch ein Infostand unseres Jagsttalbahnfreunde e.V. nicht fehlen, dessen Aktive Sie an den beiden Tagen durch das Areal führen und für Auskünfte gerne zur Verfügung stehen. In den Werkstätten wird unsere Radsatzdrehbank aus der Zeit um 1913 in Betrieb zu erleben sein, verschiedene Exponate aus der Fahrzeugaufarbeitung sind zudem im Gelände und den Werkstätten für Sie arrangiert.
Das Technische Hilfswerk, Ortsverein Bad Mergentheim ist mit Vorführungen bei uns zu Gast, ein Minibagger wartet im Gelände auf Aktionshungrige am Schotterberg. Mit besonderer Freude begrüßen wir einen historischen Bus aus dem Straßenbahnmuseum Stuttgart, der an den beiden Tagen Rundfahrten in Dörzbach und seinen Teilorten unternehmen wird. Es ist uns eine besondere Ehre, mit diesem namhaften Museum zusammenarbeiten zu dürfen. Wegen des Fahrplans und Tarifs beachte man die entsprechenden Aushänge an den beiden Tagen.
Die Veranstaltung steht allen Interessierten an beiden Tagen von 11 - 18 Uhr offen, selbstverständlich ist neben der verschiedenen Darbietungen und Ausstellungen bei den Dörzbacher Gewerbetreibenden und Vereinen für Speis und Trank bestens gesorgt. Auf dem Bahngelände versorgen Sie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des "Panorama Catering" aufs beste. WIr freuen uns auf Ihre zahlreiche Teilnahme (Pressemeldung Jagsttalbahn, 20.07.05).

weitere Informationen unter:
http://www.jagsttalbahn.de/

19 Juli 2005

Rumänien: Wiedereröffnung Waldbahn Moldovita

http://www.lok-report.de

Am 02.07.2005 wurde unter großer Teilnahme der Bevölkerung und rumänischer politischer Vertreter das erste 3,6 km lange Teilstück der Waldbahn Moldovita wiedereroeffnet. Zum Einsatz kamen die Resita-Dampflokomotive Criscior 5 und drei Personenwaggons. Am Streckenkilometer 3,6 wurde zum Umsetzen des Zuges ein provisorisches Stichgleis errichtet.
Es ist geplant, heuer noch etwa bis zum Streckenkilometer 8,5 die Gleise instandzusetzen. In diesem Bereich fehlen etwa 1.000 m Gleis sowie auf 150 m der komplette Bahndamm. Derzeit liegt, mit größeren Lücken, das Gleis noch bis zum Streckenkilometer 16.
Die Gleisanlagen von dort bis zum Streckenkilometer 26 ...

15 Juli 2005

Verschnaufpause für die Döllnitzbahn

http://www.lvz-online.de/lvz-heute/3704.html

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Bild von:
http://www.ig-hsb.de/hbp/hbp2-2/Seite28.jpg

Oschatz/Mügeln. Die Döllnitzbahn fährt heute letztmalig vor den Sommerferien im Schülerverkehr. Unabhängig davon werden die Sonderfahrten des Fördervereins mit der Dampflok am letzten Juli- und Augustsonntag fortgesetzt. "In diesen Ferien wird die Döllnitzbahn definitiv nicht fahren", informiert der Geschäftsführer des Unternehmens Gerhard Curth die OAZ.
Dafür gibt es zwei Gründe: Die Bahn hat keine Bestellung für die Sommerferien, und an der Strecke stehen dringende Reparaturen an. Nach Angaben von Curth soll in der letzten Juliwoche mit Bauarbeiten an der sanierungsbedürftigen Wäschereibrücke oder an der Brücke in der Döllnitzaue begonnen werden. Die Arbeiten will das Unternehmen laut Curth aus Rücklagen finanzieren. Wie es mit der einsturzgefährdeten Döllnitzmauer weiter geht, ist noch nicht klar. Im Streit um die Kostenübernahme zwischen der Döllnitzbahn und der Landestalsperrenverwaltung gibt es ...

10 Juli 2005

Fotosonderzug mit 99 1608 zwischen Radebeul und Radeburg

http://www.lok-report.de/

Wir wollen kurzfristig einen Foto GmP mit 99 1608-1 zwischen Radebeul und Radeburg auf die Reise schicken. Der „zeitige“ Termin wurde aus Gründen des Rauchkammerlichtes auf dieser Strecke gewählt. Beide Zugpaare sollen in totaler Tagesrandlage verkehren, um auch zu dieser Jahreszeit ein akzeptables Fotolicht zu ermöglichen. Eine große Anzahl an Zughalten soll außerdem eine hohe Fotoausbeute garantieren.
Die Strecke präsentiert sich, bis auf wenige modernisierte Bahnübergangsanlagen, noch weitgehend im Reichbahnflair mit Telegrafenleitung. Natürlich erleben wir auch hier nicht mehr das Jahr 1980, sondern das Jahr 2005. Im Zug werden keine ...

75 Jahre Zugspitzbahn

http://www.lok-report.de/

Sie schlugen anno 1928 ihre Lager direkt am Berg auf. Provisorische Holzhütten, die nur notdürftig vor Stürmen und eisiger Kälte schützten. Hier oben arbeiteten mehrere Hundert Männer monatelang bis zur Erschöpfung an einem der ehrgeizigsten Projekte der damaligen Zeit. Der Bau des 4453 Meter langen Tunnels vom Riffelriß zum Schneefernerhaus galt als technische und logistische Herausforderung der insgesamt zwölf Kilometer langen Zahnradstrecke, die von Garmisch-Partenkirchen auf Deutschlands höchsten Berg führt.
Während die Reibungsbahn zwischen Garmisch-Partenkirchen und Eibsee rasch und ohne größere Probleme fertig gestellt werden konnte, war die dort anschließende Zahnradbahn eine Herausforderung für alle Beteiligten. Um Zeit zu sparen, begann der Bau des Tunnels von der Station Riffelriß bis zum Schneefernerhaus mit einem Höhenunterschied von 1010 Metern an fünf Stellen gleichzeitig. Die Berechnungen stimmten, die einzelnen Röhren trafen sich. Doch extreme Witterungsbedingungen, ...

06 Juli 2005

Rumänien: Dampf-Wochen auf der Wassertalbahn

http://www.lok-report.de/

Speziell für Eisenbahnfotografen organisiert der schweizerische Verein „Hilfe für die Wassertalbahn“ im fotografisch attraktivem Herbst zwei „Dampf-Wochen“ auf der Wassertalbahn. Im Einsatz vor regulären Produktionszügen sind neben den Resita- bzw. Reghin-Loks auch die 764.211 (O&K, 1910) und 763.193 (Krauss, 1921) zu sehen.
Die Züge werden teilweise von einem Schienen-Lkw begleitet; zahlreiche Fotohalte unterwegs und ein reiner Foto-Sonderzug pro Woche garantieren eine fotografische Ausbeute, wie sie bei einem normalen Besuch schwer zu haben ist. Auch deshalb ist die Teilnehmerzahl pro Woche auf maximal 20 Leute beschränkt.
Es gibt zwei Termine: 3. bis 8.Oktober (Woche 40) und 10. bis 15.Oktober (Woche 41). Nähere Angaben, Preise etc. unter www.wassertalbahn.ch (Stephan Stöckli, 06.07.05).

Weißeritztalbahn rollt nicht vor Ende 2007

http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=893823

Dresden - Die vor drei Jahren durch das Hochwasser zerstörte Weißeritztalbahn soll erst Ende 2007 wieder in Betrieb genommen werden. Wie der Verkehrsverbund Oberelbe am Dienstag in Dresden mitteilte, verzögert sich der Wiederaufbau insbesondere wegen der vorgeschriebenen europaweiten Ausschreibung der Bau- und Planungsarbeiten. Ursprünglich hätte die 26 Kilometer lange Strecke der ältesten deutschen Schmalspurbahn mit ihren 40 Brücken bereits Ende 2005 wieder befahrbar sein sollen.
Als besonders schwierig hat sich den Angaben zufolge auch der Abschnitt im Rabenauer Grund herausgestellt. Die Strecke verläuft zwischen steilen Hängen und durch ein Naturschutzgebiet. Der Beginn des Wiederaufbaus im September 2004 hatte sich bereits wegen Streitigkeiten um die Finanzierung der Kosten von 20 Millionen Euro verzögert, die Bund und Land jeweils zur Hälfte tragen. Einzelne Länder hatten zuvor Einspruch gegen die ...

04 Juli 2005

Gefährdeter Touristenzug

http://derstandard.at/?url=/?id=2099485

Pinzgauer Schmalspur für Nostalgiefans geriet in den vergangenen Jahren wiederholt in die Schlagzeilen
Trennlinie
Salzburg - Die 1898 als "Pinzgauer Localbahn" eröffnete Schmalspurbahn, die über 54 Kilometer von Zell am See bis nach Krimml führt, geriet in den vergangenen Jahren wiederholt in die Schlagzeilen der Lokalmedien. Immer wieder wurden Gerüchte laut, die ÖBB wollten die defizitäre Nebenbahn schließen. Erst heuer konnte der Fortbestand der Bahn mit einem Vertrag zwischen Bund und Land Salzburg gesichert werden.
Der Pinzgaubahn, die jährlich rund 700.000 Passagiere befördert, kommt in der wirtschaftlich schwachen Region vor allem touristische Bedeutung zu. Radtouristen nutzen sie um zum Ausgangspunkt des Tauernradweges in Krimml zu gelangen, Ausflügler fahren zu den Krimmler Wasserfällen. Eisenbahnnostalgiker kommen auf ...

02 Juli 2005

Crash der Pinzgaubahn fordert zwei Todesopfer

http://www.ktz.at/_content_detail.php?detail_id=27787

Horror auf der Strecke der beliebten Pinzgaubahn in Salzburg: Zwei vollbesetzte Züge krachen ineinander. 34 Passagiere werden schwer verletzt, zwei weitere überleben die Katastrophe nicht.

SALZBURG. Der kleine Ort Bramberg im Salzburger Oberpinzgau glich gestern nach dem Zusammenstoß zweier Garnituren der Pinzgaubahn dem Schauplatz eines Katastrophenfilms: Überall liefen blutverschmierte Menschen herum, aus der Wiese neben der Unglücksstelle war ein Notfall-Lazarett mit fünf Zelten geworden, Blaulicht, wohin das Auge reichte. Doch hier war die Katastrophe nicht Schauspiel, sondern Wahrheit geworden. Die beiden Züge hatten sich auf der eingleisigen Strecke der Schmalspurbahn schräg ineinander verkeilt, von den beiden stolzen Lokomotiven der Pinzgaubahn ist nur ein Schrecken einflößender Blechhaufen übrig geblieben. Vier der insgesamt sechs Waggons waren umgekippt und schwer beschädigt. Touristen in blutigen Radler-Trikots (die Pinzgaubahn transportiert viele Radtouristen mit ihren Drahteseln nach Krimml, zum Ausgangspunkt des Tauern-Radweges) gehörten ebenso zum Bild wie ...

01 Juli 2005

Zittau: 99 731

http://www.lok-report.de

Am 29.06.05 ist mit 99 731 die älteste der sächsischen Schmalspureinheitslokomotiven nach erfolgter Hauptuntersuchung im DLW Meiningen wieder in Zittau eingetroffen. Die Fotos von André Hohlfeld zeigen die Lok nach dem Entladen in Zittau-Vorstadt zusammen mit der SOEG-Diesellok 199 013.
Am kommenden Sonntag wird die Lok auf einem Tieflader beim Festumzug ...

IG Brohltal-Schmalspureisenbahn: Zusätzliche Fahrten

http://www.lok-report.de

Der Zweckverband SPNV Rheinland-Pfalz Nord hat im Rahmen seiner Haushaltsbeschlüsse vom Dezember 2004 Finanzmittel für "Sonder- und Freizeitverkehre im SPNV" bereitgestellt. Von diesen Mitteln werden auch Verkehrsleistungen der Brohltalbahn mitfinanziert. Darüber hinaus hat die Verbandsversammlung im Mai 2005 beschlossen, dass der Zweckverband dem Vulkan-Express und ähnlichen Verkehren weitere Mittel zur Verfügung stellt.
Dies versetzt die Brohltal-Schmalspureisenbahn in die Lage, das Verkehrsangebot zwischen Brohl und Engeln in der Saison 2005 noch einmal deutlich auszudehnen: So können erstmals an allen Freitagen in den Sommermonaten Juli, August und September 2005 die fahrplanmässigen Leistungen auf jeweils zwei Zugpaare zwischen Brohl und Engeln erweitert werden. Es gelten hierbei die gleichen Fahrplanzeiten wie samstags und sonntags in der Saison, nämlich 9:30 und 14:10 Uhr ab Brohl.
Darüber hinaus werden die Fahrten in die Vulkaneifel über das bisherigen Saisonende hinaus zusätzlich an allen Samstagen, Sonn- und Feiertagen bis zum 20. November 2005 angeboten. "Die finanzielle Unterstützung des Zweckverbandes versetzt uns in die Lage, das attraktive Fahrplanangebot sinnvoll zu erweitern und oft geäusserten Kundenwünschen entgegen zu kommen," so Stefan Raab, der Geschäftsführer der Brohltal-Schmalspureisenbahn. Weitere Infos im Internet unter www.vulkan-express.de oder beim Verkehrsbüro Brohltal, Tel. 0 26 36/8 03 03 (Joachim Hund, 01.07.05).

Leipzig: Vom Modell-Star zur Auensee-Attraktion

http://www.lvz-online.de/lvz-heute/2733.html

Ein Star wird 80 - die Fans können am Wochenende feiern kommen: mit Liese, der historischen Liliput-Dampflok der Leipziger Parkeisenbahn. Fast 55 Jahre ihres Daseins - nämlich seit Gründung der früheren Pioniereisenbahn 1951 - schnauft die alte Lady rund um den Auensee. Seit genau zehn Jahren allerdings tritt sie etwas kürzer, teilt sich den Job mit einer kleinen Akku-Lok.
Lothar Schiller, Baujahr 1933 und längst Rentner, hat seit Jahren eine Liaison mit der Achtzigjährigen. Zwar verrußt die ihm fast täglich Hemd und Hose und die Gattin daheim muss dauernd waschen. Aber sie drückt wohl selbst noch dann ein Auge zu, wenn ihr Mann die große Liebe zusätzlich stundenlang pflegt und repariert, falls sie mal nicht richtig tickt. Schiller, gelernter Dampflokschlosser, ist einer von derzeit drei Lokführern, die Liese und Co. auf den zehnminütigen Rundkurs um den See bringen. "Und wenngleich ich dabei die Liese mit 'ner Vierteltonne Koks ...