30 Dezember 2006

Märkische Museumseisenbahn: MME plant großes "Jubiläums-Bonbon", aus Süderländer Tageblatt

http://www.suederlaender-tageblatt.de/
show_artikel.php?id=1506

Der Wunsch: Dampflok Plettenberg soll zur 25-Jahr-Feier kommen und fahren
HERSCHEID Die Märkische Museumseisenbahn feiert im nächsten Jahr einen runden Geburtstag: Freunde und Befürworter der Sauerländer Kleinbahn können das 25-jährige Jubiläum des Vereins bejubeln. Natürlich soll dieses Ereignis ausgiebig gefeiert werden – nach Möglichkeit an dem Wochenende 14. und 15. Juli 2007; schließlich wurde der Verein am 14. Juli 1982 gegründet. Ein Festtagskomittee befasst sich derzeit intensiv mit den Planungen für diese besonderen Fahrtage. Unter anderem ist vorgesehen, wenn es denn möglich ist, die Dampflokomotive Plettenberg nach Hüinghausen zu holen. Dabei handelt es sich um eine ...

Härtsfeldbahn: Weitere Fördergelder fürs Bahnhofsgebäude, aus Heidenheimer Zeitung

http://www.hz-online.de/index.php?mode=full&
cat=11&open=&open_u=&minDate=&
s_id=0bcedb02ab3e111b6acbccdd8fac029a&
ident=&id=270129

Ziel ist eine lebendige Darstellung der Härtsfeldbahn-Historie


DISCHINGEN. Die Härtsfeldgemeinde Dischingen kann sich über weitere Fördergelder in Höhe von 19 500 Euro für das historische Bahnhofsgebäude freuen. Die Vorgeschichte dazu begann im September 2005, als der Härtsfeld-Museumsbahnverein die einmalige Chance bekam, das historische Bahnhofsgebäude in Dischingen zu erwerben.
Dieses letzte im Original erhaltene Bahnhofsgebäude der ehemaligen Härtsfeldbahn war zu diesem Zeitpunkt in einem äußerst schlechten baulichen Zustand. Die Gemeinde Dischingen hatte dann in Zusammenarbeit mit dem Härtsfeldmuseumsbahnverein für den Erwerb und die Substanzsicherung des Gebäudes eine Förderung aus dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) und dem europäischem Förderprogramm LEADER+ erhalten. Mit dieser Förderung war es möglich, das letzte Kleinod der „Schättere“ vor dem Verfall zu retten.
Um den Bestand der Härtsfeld-Museumsbahn weiter zu sichern und ...

28 Dezember 2006

Borkum: Eisenbahnfreunde Witten: Kleinbahnwochenende auf Borkum

http://www.lok-report.de/

Vom 04. - 07.01.2007 veranstalten die Eisenbahnfeunde Witten ihr zweites Kleinbahnwochenende auf der Insel Borkum. Zu diesem Anlass haben wir bei der Borkumer Kleinbahn verschiedene historische Triebfahrzeuge und Güterwagen gechartert. Die Dampflok „Borkum“, wird zur Freude aller Fotografen, mit ihrer alten Beschriftung „Dollart“ mit den noch erhalten gebliebenen und mustergültig aufgearbeiteten Güterwagen an vergangene Zeiten erinnern.
Am Freitag, denn 05.01.07, gibt es dann ein Leckerbissen für alle Freunde der Kleinbahn. Professor Eduard Erdmann, aus Dortmund, hält im Kinoraum der Bowlingbahn in der Franz-Habich-Strasse um 20.00 Uhr einen Vortrag über die Kleinbahn. Erdmann besuchte die Insel 1966 zum ersten Mal. In gekonnter Art, stellt er alte neue Bilder gegenüber um dem Betrachter die Veränderungen der Bahn zu zeigen. Der Eintritt ist frei. Kurzentschlossene können noch an der Veranstaltung teilnehmen, allerdings müssen Sie selber für Übernachtungsmöglichkeiten sorgen. Info unter: www.ef-witten.de (Jens Grünebaum, 28.12.06).

25 Dezember 2006

Wilder Robert: Förderverein "Wilder Robert": Glühweinfahrten zwischen Oschatz und Glossen

http://www.lok-report.de/

Vom 26.12.06 bis 31.12.06 finden zwischen Oschatz, Mügeln und Glossen die alljährlich beliebten Glühweinfahrten statt. Alle Züge werden mit der IV K 99 1561-2 bespannt, alle Züge sind bewirtschaftet.
Ab Mügeln fahren die Züge: 8:31 Uhr, 11:31 Uhr, 15:20 Uhr nach Oschatz.
Ab Oschatz fahren die Züge: 9:45 Uhr, 12:45 Uhr, 16:45 Uhr nach Mügeln.
Ab Mügeln fahren die Züge: 10:35 Uhr, 13:50 Uhr nach Glossen.
Ab Glossen fahren die Züge:10:55 Uhr, 14:15 Uhr nach Mügeln
Am 31.12.06 verkehren die Züge 15:20 Uhr ab Mügeln und 16:45 Uhr ab Oschatz nicht. Die Züge aus Richtung Oschatz (9:45 Uhr und 12:45 Uhr) haben Anschluss an die Züge nach Glossen. Die Züge aus Richtung Glossen haben Anschluss an die Züge nach Oschatz. Es gilt ein kilometerabhängiger Sondertarif (0.30€/km; ermäßigt 0.20€/km), MDV-Fahrkarten werden zuzüglich eines Dampfzuschlages anerkannt. Für weitere Fragen seht Ihnen die Telefonnummer 034362/ 37541 zur Verfügung (Peter Heinich, 25.12.06).

23 Dezember 2006

Weisseritztalbahn: Sachsen: Ausschreibung Wiederaufbau der Weißeritztalbahn

http://www.lok-report.de/

Die BVO Bahn GmbH hat im Amtsblatt der Europäischen Union Bauleistungen für den Wiederaufbau der überwiegend durch Hochwasser zerstörten Bahnanlagen der Weißeritztalbahn Freital-Hainsberg - Kurort Kipsdorf ausgeschrieben (2006/S 244-262148).
Der Auftrag umfasst Ersatzneubau und Instandsetzung von Gleisanlagen, Erdbauwerken, Entwässerungen, Brücken, Stützmauern, Hochbauten, Bahnsteigen und Anlagen der bahntechnischen Streckenausrüstung. Die Ausführung gleisgebundener Arbeiten und Logistik in 750mm Spurweite soll unter Nutzung vorhandener Gleisbaumaschinen, Geräte, Wagen und Lokomotiven erfolgen. Der erste Bauabschnitt (Länge ca. 16 km) dient der Wiederinbetriebnahme einer insgesamt 26 km langen schmalspurigen Eisenbahnstrecke mit der Beseitigung von Hochwasserschäden und Infrastrukturmängeln.
Die ausschreibung ist in drei Lose aufgeteilt:
• Los Nr. 1: Bf Freital-Hainsberg - km 1,650 (Freital-Coßmannsdorf), Streckenlänge ca. 1,7 km.
• Los Nr. 2: km 1,650 (Freital-Coßmannsdorf) - km 7,1 (Spechtritz), Streckenlänge ca. 5,4 km.
• Los Nr. 3: km 7,1 (Spechtritz) - Bf Dippoldiswalde,Streckenlänge ca. 8,3 km. (23.12.06).

22 Dezember 2006

VSSB: Festjahr "125 Jahre Sächsische Schmalspurbahnen" geht erfolgreich zu Ende

http://www.lok-report.de/news/news.html

Der Vorsitzende des Vereins zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e.V. (VSSB), Dr. Andreas Winkler, hat am 21.12.06 eine sehr erfreuliche Bilanz des Festjahres „125 Jahre Sächsische Schmalspurbahnen“ gezogen. „Mit über 130 Veranstaltungen wurde mehr geschafft als wir anfangs geplant hatten. Initiiert und getragen durch das große Engagement der Vereine, Bahngesellschaften, regionalen Unterstützer und ehrenamtlich Aktiven gab es an über 20 Orten in Sachsen attraktive Programme, die allein zu den Sonderveranstaltungen mehr als 50.000 Besucher aus nah und fern angelockt haben“, so Winkler.
Bei den Bahnen im Regelbetrieb am Fichtelberg, in Zittau und Radebeul sowie bei der Preßnitztalbahn in Jöhstadt wird es noch bis zum Silvestertag weitere Fahrten geben. Die Zahl der Fahrgäste wird so im Festjahr – erstmals seit dem Ausfall der Weißeritztalbahn im Jahr 2002 – auf über 600.000 steigen können.
„Die sächsischen Schmalspurbahnen waren dieses Jahr ein großer Besuchermagnet. Mit dem Festjahr rückten die kleinen Bahnen in die Mitte des öffentlichen Interesses. Die Veranstaltungen haben nicht nur den Besuchern gefallen, die Bahnen selbst haben damit einen wichtigen Beitrag für ihre dauerhafte Zukunftssicherung geleistet“, betonte Winkler. Es gelte, dieses wichtige Kulturgut langfristig zu erhalten und für die ausgewogene regionale Entwicklung Sachsens zu nutzen. „Die Schmalspurbahnen entwickeln sich in den Regionen immer stärker zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor. Dieses Potenzial müssen wir stärker nutzen“, betonte Winkler und begrüßte die ausführliche Debatte zu den Schmalspurbahnen in der letzten Sitzung des Sächsischen Landtages. Winkler dazu: „Wir sind sehr froh, das sich der Landtag und die Staatsregierung so deutlich für den Erhalt der Schmalspurbahnen als besonderes Kulturgut ausgesprochen haben und bedanken uns bei Ministerpräsident Milbradt für seine Schirmherrschaft im Festjahr.“
Für 2007 und die Folgejahre gilt es, den Schwung des Festjahres zu nutzen, mit effizienten Strukturen den Regelbetrieb langfristig zu sichern und das tourismus-wirtschaftliche Potenzial konsequent und gemeinsam zu erschließen. Dazu gehören u. a. die Prüfung der Gründung einer Stiftung „Sächsische Schmalspurbahnen“ - einschließlich der Frage der Zusammenführung aller Bahnen im Regelbetrieb in einer Betriebsgesellschaft - und die noch bessere touristische Vermarktung der Bahnen. Winkler dazu: „Es gibt dazu bereits gute Gespräche mit der Tourismus-Marketing Gesellschaft des Freistaates. Dort möchten wir gern das Projekt der Tourismusroute Sächsische Schmalspurbahnen einbringen.“
Ein wichtiger Schritt auf diesem Weg war die Einweihung der ersten Station der „Tourismusroute Sächsische Schmalspurbahnen“ am ehemaligen Bahnhof in Kirchberg im Oktober 2006. „Diese Tafel soll nicht nur an den 125. Jahrestag der ersten sächsischen Schmalspurbahn erinnern. Sie ist der Startschuss für eine landkreis- und landesübergreifende Präsentation dieses einmaligen kulturhistorischen Erbes“, so Winkler. Der VSSB hofft, dass dieser Vorschlag die Unterstützung des sächsischen Wirtschafts-ministeriums findet, um gemeinsam mit den Gemeinden und Landkreisen ein Konzept zu entwickeln und bald weitere Stationen einweihen zu können.
„Der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Sachsen und die Schmalspurbahnen spielen dabei eine ganz entscheidende Rolle. Es ist so, die Schmalspurbahnen bringen mit den Fahrgästen auch Ausbildungs- und Arbeitsplätze in die Regionen, die keine internationale Großinvestition bekommen können – und sind deshalb genauso wichtig. Diesem Ziel gilt deshalb unser Hauptaugenmerk für die nächsten Jahre“, so Winkler.
Eine positive Bilanz konnte auch zum Arbeitsstand des Projektes „Neubau der ersten sächsischen Schmalspurlokomotive der Gattung I K“ gezogen werden. „Wir sind beeindruckt von der Begeisterung und der großen Zahl der ehrenamtlich Tätigen, aber auch der Unterstützer, aus Sachsen, aus ganz Deutschland und sogar dem Ausland“, sagte Winkler. Der aktuelle Spendenstand hat 280.000 Euro überschritten, zahlreiche Sachspenden in Form von Arbeitsleistungen und Materialspenden etwa im gleichen Wertumfang wurden angeboten. „Die I K wird – wie seinerzeit vor 125 Jahre bei der Firma Richard Hartmann in Chemnitz – vor allem hier in Sachsen wieder entstehen, ergänzt durch die Einbeziehung des Dampflokwerkes in Meiningen. Wir bringen damit nicht nur ein Stück Geschichte zurück und schaffen einen besonderen Sympathieträger für das Marketing. Wir verdeutlichen damit auch die hohe Leistungsfähigkeit und das einzigartige technische Know-how der Unternehmen hier in unserer Region“, betonte Winkler abschließend (Pressemeldung Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e. V., 22.12.06).

Stiftung für Kleinbahnen im Gespräch, aus sz-online

http://www.sz-online.de/nachrichten/
base.asp?ausgabe=112&etag=22.12.2006

Radebeul. Für die Gründung einer einheitlichen sächsischen Schmalspurbahngesellschaft könnten nächstes Jahr die Weichen gestellt werden. Das sagte der Vorsitzende des Vereins zur Förderung der sächsischen Schmalspurbahnen, Andreas Winkler, gestern in Radebeul. Er rechne damit, dass sich die zuständigen Kreistage 2007 mit dem Thema beschäftigen werden.

Winkler plädiert dafür, die Lößnitzgrundbahn, die Zittauer Schmalspurbahn, die Fichtelbergbahn, ...

18 Dezember 2006

Rügen: Vertragswerk mit Kleinbahn wird gekündigt, aus mvregio

http://www.mvregio.de/mvr/24636.html

18.12.2006: Bergen/MVr Der Kreisausschuss hat auf einer Sondersitzung in der vergangenen Woche beschlossen, das Vertragswerk zwischen Landkreis und Rügenscher Kleinbahn GmbH & Co.



aus den Jahren 1995 und 1998 zum 31. Dezember 2007 zu kündigen.
Die Kündigung ist erforderlich, weil eine Neuvergabe der Verkehrsleistungen auf der Schmalspurstrecke durch das Land Mecklenburg-Vorpommern erfolgen wird. Die Notwendigkeit resultiert aus einem Rechtsgutachten, das im Auftrag des Landes erstellt worden ist. Die Vergabe, an der sich auch der jetzige Betreiber beteiligen kann, muss zum 1. Januar 2008 abgeschlossen sein. Die Festlegung der einzelnen Schritte erfolgt in enger Abstimmung zwischen dem Land Mecklenburg-Vorpommern und dem Landkreis Rügen.
"Wir gehen davon aus, dass mit einem ...

13 Dezember 2006

Weisseritztalbahn: Sachsen: Verkehrsminister verlangt zügigen Wiederaufbau der Weißeritztalbahn

http://www.lok-report.de/news/news.html

Verkehrsminister Thomas Jurk (SPD) drängt beim Wiederaufbau der Weißeritztalbahn zur Eile. Mehr als vier Jahre nach der Flut könne, so Jurk, „keinem Menschen mehr vermittelt werden, warum trotz allgemeiner Zustimmung zum Projekt immer noch Stillstand herrscht.“
Jurk: „Alle Fakten liegen auf dem Tisch. Aus dem Fonds 'Aufbauhilfe’ stehen bereits seit längerem 10 Mio. Euro abrufbereit zur Verfügung. Die förderfähigen Mehrkosten trägt der Freistaat – nichtförderfähige Mehrkosten der Verkehrsverbund Oberelbe. Der spätere Betrieb der Strecke ist durch den zuständigen Aufgabenträger VVO gesichert. Für die BVO Bahn GmbH, den künftigen Betreiber der Strecke, bestehen somit keine unvorhersehbaren Risiken.“
In einem Schreiben an die BVO-Gesellschafter warb der Minister jetzt noch einmal für den zügigen Wiederaufbau der Bahn. „Wenn am Dienstag (12.12.) auf der Gesellschafterversammlung der BVO die Signale auf 'Grün’ gestellt werden, steht dem zügigen Wiederaufbau nichts mehr im Wege.“
Jurk warnte eindringlich vor weiteren Verzögerungen. „Da das Weißeritztal in einem FFH-Gebiet liegt, sind besondere Auflagen beim Naturschutz zu beachten. Das heißt: Für die bauvorbereitenden Maßnahmen stehen nur die Wintermonate Januar und Februar zur Verfügung. Dann ist Schluss.“ Zudem ließen sich bei Ausschreibung der Bauhauptleistungen in den Wintermonaten weit günstigere Preise erzielen. Nach Ende der Frostperiode könnte dann mit voller Kraft gebaut werden.
Minister Jurk lobte ausdrücklich das schnelle Handeln des Regierungspräsidiums Dresden, das den Zuwendungsbescheid für die bauvorbereitenden Maßnahmen unmittelbar nach Antragseingang erlassen hatte (Pressemeldung Medienservice Sachsen, 13.12.06).

09 Dezember 2006

Ferienland Crispendorf: Adventsfahrten im Ferienland

http://www.lok-report.de/news/
news_museum.html

Am 10.12.2006 von 11 Uhr bis 17 Uhr verkehrt die Parkeisenbahn im Ferienland Crispendorf (bei Schleiz gelegen) für dieses Jahr das letzte Mal über die 2,1 km lange Strecke. Eine Fahrt dauert ca. 20 Minuten und kostet für Erwachsene 2 Euro und Kinder 1 Euro.
Die Züge werden von den beiden Akkuloks durch das idyllische Wisentatal gezogen. Der Nikolaus hat einen Besuch zugesagt und bringt bestimmt kleine Überraschungen mit.
Im gut geheizten Veranstaltungssaal wird für die großen und kleinen Kinder ein Bastelstand eingerichtet. Die 20 m lange Autorennbahn bringt wieder Rennatmosphäre mit spannenden Duellen in die Räumlichkeiten.
Für das leibliche Wohl wird mit warmen und kalten Getränken sowie Speisen oder hausgebackenem Kuchen bestens gesorgt. Plätzchen werden zum Kauf angeboten (Pressemeldung Ferienland Crispendorf, 09.12.06).

07 Dezember 2006

Malente: Initiatoren feiern ersten Streckenabschnitt für "Klein Lüttenborg", aus Kieler Nachrichten

http://www.kn-online.de/news/regional/
ostholstein.htm/2013506

Malente - Die Lokomotive im Bahnhof Malente tuckert, der Zugführer pfeift. Das ist das Zeichen für Bürgermeister Michael Koch, die grüne Kelle zu heben und die Bahn "Klein Lüttenborg" auf ihre erste offizielle Fahrt zur neuen Endstation nach "Malentino" zu entlassen. Die Kleinbahn fährt mit einem großen Ruck an - und der Bürgermeister kann gerade noch so auf den fahrenden Zug aufspringen.
Nach drei Minuten ist das Ziel erreicht. "Der Bahnsteig ist noch nicht ganz fertig, dafür steht aber schon ein schönes Stationsschild", sagt Carsten Recht, Geschäftsführer der "Feld- und Kleinbahnbetriebsgesellschaft" (FKGB). Auf dem Schild sind neben dem Stationsnamen noch ...

06 Dezember 2006

Weißeritztalbahn: Kreistag verabschiedet Resolution, aus Dresdner Neueste Nachrichten

http://www.dnn-online.de/dnn-heute/
67475.html

Das bei der Flut 2002 zerstörte Gleisbett der Weißeritztalbahn wird komplett wieder aufgebaut. Mit dieser Information reagierte der Landrat des Weißeritzkreises, Bernd Greif (CDU) auf der jüngsten Kreistagssitzung auf eine Anfrage aus den Reihen der Fraktion SPD/Grüne. "Wir wollen wissen, welche Perspektive die Kleinbahn nach vierjähriger Wartezeit, vielen Versprechungen und einem missglückten Spatenstich überhaupt noch hat", sagte Grünen-Chef Andreas Warschau. Der Fraktionssprecher bezieht sich auf einen Brief, den Wirtschaftsminister Thomas Jurk (SPD) an die Gastronomen entlang der Kleinbahnstrecke geschrieben hatte. In dem Schreiben wurde der Teilstrecke Dippoldiswalde-Kipsdorf eine nur noch sehr geringe Bedeutung für den öffentlichen Nahverkehr attestiert.
Um ihren Willen zum Wiederaufbau Nachdruck zu verleihen, verständigten sich die Kreisräte fraktionsübergreifend ...

03 Dezember 2006

A: Ybbstalbahn fährt wieder, aus orf.at

http://noe.orf.at/stories/155110/

Durch das Hochwasser im August ist die traditionelle Schmalspurbahn zwischen Waidhofen/Ybbs und Lunz am See stark beschädigt worden. Nach den Reparaturarbeiten fährt der Zug seit Sonntag wieder.

Gleise hingen in der Luft
Zwischen St. Georgen und Opponitz waren die Gleise zum Teil in der Luft gehangen, weil das Hochwasser den Gleisschotter weggespült hatte, an einen Verkehr des Zuges war nicht zu denken.
In vier Monaten wurde die Ybbstalbahn repariert Holzschwellen gegen Betonschwellen
Auch ein Hang bei Göstling musste gesichert werden, um zu ...

01 Dezember 2006

Weißeritztalbahn: 8. Kleinbahnfest zwischen Freital und Rabenau , aus Dresdner Neueste Nachrichten

http://www.dnn-online.de/dnn-heute/
67369.html

Schmalspurbahnfreunde kommen am Wochenende beim 8. Kleinbahnfest zwischen Freital und Rabenau auf ihre Kosten. Ab 9.55 Uhr schnauft die Kleinbahn stündlich bis 16.55 Uhr zwischen Bahnhof Hainsberg und Cossmannsdorf. Mit der Hummelbahn geht es weiter zur ...

30 November 2006

Selfkantbahn: Nikolaus fährt durchs Ruhrtal und den Selfkant, aus das-jülicht

http://www.das-juelicht.de/rundherum/
artikel/3669.php

Ein großer Held ist mit einer kleinen Bahn unterwegs: Vom 2. bis 23. Dezember geht der Nikolaus wieder mit der letzten schmalspurigen Dampfkleinbahn in Nordrhein-Westfalen auf die Reise. Karten für die Nikolausfahrten mit der Selfkantbahn gibt es im Vorverkauf.
Hin- und Rückfahrt zwischen Geilenkirchen-Gillrath und Gangelt-Schierwaldenrath kosten für Kinder bis einschließlich 15 Jahre inklusive Bescherung 5,80 Euro, Erwachsene zahlen 7,40 Euro. Die Fahrkarten sind erhältlich beim Heinsberger Tourist-Service, Telefon 02452/131415. Im vergangenen Jahr haben weit über 10.000 Besucher in den historischen Dampfzügen Platz genommen. Weitere Informationen und der genaue Fahrplan unter www.selfkantbahn.de ...

29 November 2006

Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB): Züge zum Advent

http://www.lok-report.de/news/
news.html

Die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) bietet am 2. und 3. Adventwochenende neben dem normalen Fahrplanangebot weitere zusätzliche Züge für eine romantische Anreise zu "Advent in den Höfen" nach Quedlinburg sowie am 2. Adventwochenende zu den "Adventwegen" nach Harzgerode an.
Am 2. und 3. Adventwochenende finden die beliebten Veranstaltungen zu "Advent in den Höfen" in Quedlinburg statt. Am 2. Adventwochenende öffnen in Harzgerode wieder die "Adventwege". Hier reihen sich rund um den Weihnachtsmarkt in der Unterharzstadt weitere Stationen mit mittelalterlichem Markttreiben, Überraschungen für Kinder und vieles mehr.
Für ein stressfreies Parken an den HSB-Bahnhöfen und eine romantische Anreise zu beiden Veranstaltungen bietet die HSB neben dem regulären Fahrplangebot zahlreiche zusätzliche Dampfzüge an:
So fährt an beiden Wochenenden aus Richtung Selketal um 14.00 Uhr ab Harzgerode ein zusätzlicher Dampfzug nach Alexisbad, der hier Anschluss an den regulären Dampfzug nach Quedlinburg hat. Ein weiterer Zug fährt um 15.10 Uhr zusätzlich nach Gernrode, auch hier besteht wieder Anschluss an den Dampfzug nach Quedlinburg.
Von Quedlinburg aus kann der zusätzliche Dampfzug um 12.00 Uhr für eine Anreise nach Harzgerode zu den "Adventwegen" oder einem vorweihnachtlichen Ausflug in das Selketal genutzt werden. Ein weiterer Dampfzug fährt am Abend von Quedlinburg aus direkt bis nach Harzgerode, Abfahrtszeit ist nach dem Ende der Veranstaltungen in den Höfen um 20.22 Uhr.
Auch für die zusätzlichen Züge gelten die normalen Fahrkarten der HSB. Tickets gibt es an den bekannten Verkaufsstellen der HSB: in Quedlinburg im Dampfladen am Markt sowie am Bahnhof in der HSB-Agentur bei Q-Bus, in den HSB-Bahnhöfen Gernrode und Alexisbad sowie direkt in den Dampfzügen und Triebwagen der HSB. Genauere Fahrplaninformationen sind im Internet auf www.hsb-wr.de ersichtlich sowie telefonisch unter 03943/ 558-0 erhältlich (Pressemeldung HSB, 29.11.06).

23 November 2006

"Und jetzt suchen wir wieder eine Arbeit", aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/
cms/beitrag/10822959/61469/

Pollo-Lückenschluss wird voraussichtlich noch dieses Jahr erfolgen / Nikolausfahrten wieder auf dem Programm

CLAUDIA BIHLER

PRITZWALK Gerade eine Stunde ist es her, da hat Romeo Schein, Betriebsleiter des Pollos, die gute Nachricht erhalten. Die letzten 225,86 Meter Schiene, die für den Anschluss des Pollos bis nach Lindenberg noch fehlen, können geliefert werden, von einer ehemaligen Werksbahn bei Thyssen-Krupp kann der Pollo-Kleinbahnverein die fehlenden Stücke bekommen. Auch, wenn damit das nötige Geld noch nicht vorhanden ist, freut sich Schein: "Bei den Preisen für Altstahl in Höhe von knapp 200 Euro pro Tonne, können wir wirklich froh sein, wenn wir an dem Abbau der alten Trasse beteiligt werden." Denn neue Schienen sind für die Kleinbahn, die komplett mit ABM-Leuten und MAE-Kräften aufgebaut wurde und wird, erst recht völlig unerschwinglich.
Voraussichtlich in der kommenden Woche wird also der Lkw kommen, der die Schienen bringt. Und die Leute aus dem ABM-Trupp, der dort ...

22 November 2006

Bahnhof: Pendlerträume sollen in drei Jahren wahr werden, aus Volksstimme.de

http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/
lokales/wernigerode/
?sid=32d57919d8913ee87f5556a953a74ed8&em_cnt=195160

Wernigerode. Das Auto vor dem Bahnhof abstellen, ein paar Schritte zu Fuß, und ab geht die Fahrt mit dem Regionalexpress. Pendleralltag in Wernigerode. In drei Jahren sollen Fahrgäste diesen Service auch von der Feldstraße aus genießen können. Noch in diesem Jahr ist Baustart für den 16 Meter langen Tunnel, der den Bahnhof Wernigerode nach Norden anschließen soll. Und nicht nur das. Ein Parkplatz für 130 Autos ist an der Feldstraße geplant. " So wird das Gelände des früheren Güterbahnhofs sinnvoll genutzt ", freute sich Oberbürgermeister Ludwig Hoffmann.
4 Millionen Euro kostet das Großprojekt, für das rund ...

FHWE: Spendenaktion Wiederaufbau Schmalspurgleise Bahnhof Schönheide Süd

http://www.lok-report.de/news/
news_museum.html

Anbei ein paar Worte zum aktuellen Stand des Wiederaufbaus der Schmalspurgleise des Bahnhofs Schönheide Süd. Seit Anfang 2006 hatte der FHWE auf seiner Homepage angekündigt, die Schmalspurgleise im Bahnhof Schönheide Süd wieder aufbauen zu wollen. Der Fördermittelbescheid ist Anfang Oktober 2006 eingetroffen, und der Aufbau der Schmalspurgleise in Schönheide Süd kann nunmehr als gesichert angesehen werden. Der Erhalt von Fördermitteln ist grundsätzlich keine Selbstverständlichkeit, sondern eine besonders positive Situation, ohne die der Wiederaufbau der Schmalspurgleise in Schönheide Süd nicht möglich wäre. Freuen wir uns also über diese schöne Nachricht.
Mit Stand Anfang 2006 hatte der FHWE vor, den Schmalspurteil des Bahnhofs bis zum V. Sächsischen Schmalspurbahn-Festival 2006 am 21./22. Oktober fertig zu stellen. Dies war nach dem damaligen Kenntnisstand auch realistisch. Der Bahnhofsaufbau war und ist nur mit Fördermitteln zu bewerkstelligen und mit Stand Januar 2006 war der Erhalt des Fördermittelbescheides im April/Mai 2006 anvisiert. Unter diesen Umständen erschien ein Aufbau der Schmalspurgleise in Schönheide Süd bis Oktober 2006 realistisch. Durch mehrere nicht vorhersehbare bürokratische Hürden beim Grundstückserwerb konnte der Fördermittelbescheid dem FHWE aber erst Anfang Oktober 2006 zugestellt werden, reichlich eine Woche vor dem V. Schmalspurbahn-Festival. Ein Aufbau bis zum 21./22. Oktober war dadurch natürlich nicht mehr möglich.
Trotz Fördermittel in Höhe von rund 80% der Baukosten verbleibt dem FHWE eine Eigenleistung von rund 40.000 Euro, die in Barmitteln zu erbringen ist. Zur Erbringung des Eigenanteils rief der FHWE bereits Anfang des Jahres die Spendenaktion „Schmalspurgleise für Schönheide Süd“ aus. Zwischen Januar und Mitte November 2006 erbrachte die Spendenaktion zunächst aber „erst“ rund 10.000 Euro an Spendengeldern, weshalb mit Stand November 2006 nach wie vor eine Finanzierungslücke von knapp 30.000 Euro für den Bahnhofsaufbau in Schönheide Süd besteht.
Aus diesem Grunde bittet der FHWE alle Freunde der WCd-Linie, dem FHWE bei der Realisierung des Wiederaufbaus der Schmalspurgleisanlagen mit einer Spende zu helfen. Jeder Betrag hilft, egal ab 10 Euro oder 1.000 Euro. Alle Freunde der Schmalspurbahn Wilkau-Haßlau – Carlsfeld bitten wir dringend um ihre Mithilfe. Ihre Zuwendung können Sie überweisen auf das Konto 366 7000 099, BLZ 870 560 00, Kreissparkasse Aue-Schwarzenberg, Kontoinhaber FHWE e.V., Spendenzweck: Schmalspurgleise Schönh.Süd. Bitte wenn möglich die Adresse auf dem Überweisungsträger angeben, denn jede(r) Spender(in) erhält natürlich eine Spendenbescheinigung für das Finanzamt sowie eine stilvoll gestaltete Spendenurkunde als kleines Dankeschön.
Der Streckenteil Schönheide Süd – Carlsfeld der ehemaligen WCd-Linie, dessen Wiederaufbau der FHWE stückweise betreibt, ist eine der schönsten Schmalspurbahnen in Sachsen. Dies wurde tausenden Besuchern u.a. wieder einmal zum V. Sächsischen Schmalspurbahn-Festival vor Augen geführt. Allein die kunterbunten, herbstlich verfärbten Laubbäume im Wilzschtal zwischen Schönheide Süd und Carlsfeld waren ein tolles Naturerlebnis. Wie schön wäre es hier erst, wenn durch das Wilzschtal wieder Schmalspurzüge fahren! Der Wiederaufbau der Schmalspurgleise im Bahnhof Schönheide Süd ist der nächste und strategisch richtige Schritt in Richtung Wiederaufbau der Wilzschtalbahn Schönheide Süd – Carlsfeld. Außerdem entsteht dadurch ein Spurwechselbahnhof zwischen Regel- und Schmalspurbahn neu. Und zwar fast der in Sachsen einzige Spurwechselbahnhof an einer authentischen regelspurigen Nebenbahn.
Wer mehr über die FHWE-Spendenaktion „Schmalspurgleise für Schönheide Süd“ erfahren möchte, kann gern mehr dazu im Internet unter www.fhwe.de/index_2006_spendenaktion.html nachlesen (Holger Drosdeck, Förderverein Historische Westsächsische Eisenbahnen e.V. FHWE, 22.11.06).

14 November 2006

Der Nikolaus ist wieder in den Zügen der HSB unterwegs

http://www.lok-report.de/news/news.html

In der Vorweihnachtszeit fährt traditionell der Nikolaus auch in den Zügen der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) mit und beschenkt die kleinen und großen Fahrgäste. In diesem Jahr begleitet der Nikolaus am Samstag, 9. Dezember und am Sonntag, 10. Dezember jeweils einen Sonderzug von Wernigerode nach Drei Annen Hohne und zurück. Schon im Zug überrascht er die Fahrgäste mit Leckereien. In Drei Annen Hohne ist im Waldgasthaus und Hotel "Drei Annen" für die Fahrgäste eine kleine Weihnachsfeier mit Kaffee, Kakao und Weihnachtsgebäck vorbereitet.
Am zweiten Weihnachtsfeiertag fährt der historische Oldtimerzug der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) zum Weihnachtsbrunch auf den Brocken. Die Fahrt mit den über 100 Jahre alten Mallet-Dampflokomotiven wird von einer fachkundigen Reiseleitung begleitet. Jeder Fahrgast erhält ein kleines Begrüßungspräsent. Auf dem Brocken erwartet die Fahrgäste ein Weihnachtsbrunch mit einem harztypischen Spezialitätenbuffet.
Fahrkarten und nähere Informationen gibt es beim Kundenservice der HSB unter Tel. 03943/ 558-153 (montags bis freitags) sowie per Email unter kundenservice@hsb-wr.de (Pressemeldung Harzer Schmalspurbahnen GmbH, 14.11.06).

Kinder erlebten es mit: St. Martin fährt mit Hüinghauser Kleinbahn, aus Süderländer Tageblatt

http://www.suederlaender-tageblatt.de/
show_artikel.php?id=1350

Märkische Museumseisenbahn lud zu zwei Laternenfahrten ein. Zur Belohnung gab es für jeden eine leckere Martinsbrezel
HERSCHEID - Zu den traditionell beliebten Laternenfahrten luden am Samstag die Herscheider Museums-Eisenbahner ein. Treffpunkt war der MME-Bahnhof in Hüinghausen, von wo aus zwei Fahrten zu verschiedenen Uhrzeiten in Richtung Köbbinghausen starteten. Die Bänke der dämmerig beleuchteten Waggons, gezogen von der Diesellok "Nahmer" waren schnell belegt. Leuchtende Kinderaugen im Schein der Laternen suchten den Blick nach draußen in Erwartung auf Bevorstehendes. Eine besondere Gemütlichkeit kam auf, als sich der Zug langsam in Bewegung setzte und nur noch das gleichmäßige Poltern der Schienenstöße zu hören war. Am Haltepunkt Seissenschmidt gab es einen kurzen Stop, damit der ersehnte Ehrengast zusteigen konnte. Sankt Martin betrat singend den Waggon und zog sofort jedes ...

12 November 2006

Gleisbau nach Meißen blieb auf der Strecke, aus Dresdner Neueste Nachrichten

http://www.dnn-online.de/dnn-heute/66934.html

Im Jahre 1899 wurde die schmalspurige "Lößnitzbahn" vom Straßenbahnhof Mickten nach Kötzschenbroda (heute Radebeul-West) eröffnet. Eigentümer war der sächsische Staat, der so eine Konkurrenz zu seiner Staatseisenbahn verhindern wollte.
Der Staat plante von Anfang an den Ausbau dieser Straßenbahn nach Meißen, doch war 1914 gerade mal die Verlängerung bis Zitzschewig fast fertig. Der 1. Weltkrieg verzögerte die Eröffnung bis zum 24. Dezember 1920. Die folgenden Inflationsjahre verhinderten weitere Bahnbauten.
1927 wurden die staatlichen Straßenbahnlinien in die "Dresdner Überland-Verkehrs-Gesellschaft mbH" (DRÜVEG) ...

Nürnberg: Zoo: Kleinbahn „Adler“ nicht gefährdet, aus Mittelbayerische Zeitung

http://www.mittelbayerische.de/
SID_73c95678ae937dfd1170d2dcca7eee1f/
nachrichten/region/neumarkt/
meldung.shtml?rubrik=mz&id=79404

Attraktion soll zusätzliche Station erhalten /Bis Spatenstich für Laguneprojekt fährt Zug wieder

NÜRNBERG (mz). Der Betrieb der Kleinbahn „Adler“ im Tiergarten Nürnberg ist durch den Bau der Delphinlagune nicht gefährdet. Die Attraktion soll bis zum Spatenstich für das Lagune-Projekt fahren, erklärte der Leitende Direktor Dr. Dag Encke.
„Die seit 1964 im Sommerhalbjahr betriebene Kleinbahn ,Adler‘ war in allen Planentwürfen zur Lagune enthalten“, so Encke. Parallel zur Planung der Lagune überlege der Tiergarten, wie die neue Trasse verlaufen solle. Für Encke gehört der kleine Adler zur Nürnberger Tradition und ist eine beliebte Attraktion. Zur Station „Kinderzoo“ soll eine Station „Waldschänke“ hinzukommen. Neben Familien mit Kindern sollen Senioren und Gehbehinderte in Zukunft ...

08 November 2006

Drei Wochen Pause für Lößnitzdackel, aus Dresdner Neueste Nachrichten

http://www.dnn-online.de/
dnn-heute/66868.html

Radebeul. Die Lößnitzgrundbahn legt von heute an eine dreiwöchige Pause ein. Grund sind Bauarbeiten auf dem Streckenabschnitt zwischen Radebeul und Moritzburg. Allerdings geht es nur teilweise um die Schienen, sondern vor allem um die sechs Steinbrücken auf der Strecke. Neben den Brücken wird auch der ...

28 Oktober 2006

Ein Gleis hält die Hoffnung auf die Bahn am Leben, aus Schwäbische Zeitung

http://www.szon.de/lokales/biberach/
stadt/200610280027.html

BAD SCHUSSENRIED - "Die Bahn fährt" heißt ein alter Werbeslogan , der seine Richtigkeit noch nicht eingebüßt hat. Wobei die Ansichten über Pünktlichkeit sicher auseinandergehen. Was die Bahn seit vielen Jahren nicht mehr tut, ist, die Innenstadt von Bad Schussenried zu bedienen. Das Gleis wäre da.

Von unserem Redakteur Walter Fritsche

Nun gibt es keine neueren Entwicklungen, was einen Zugverkehr vom Bahnhof Bad Schussenried in die Innenstadt beträfe. Aber es gibt eben dieses Gleis, das die Stadt in seiner ganzen Länge durchquert. Das Grün von Wildkräutern kann sich ungehindert ausbreiten, sonst passiert nichts.
Es war früher die Verbindung zwischen Riedlingen, Bad Buchau und Bad Schussenried. Das Buchauer Zügle ist am 31. Mai 1969 zu letzten Mal gefahren. Das Fahrgastaufkommen war zu dünn und für die Bahn unrentabel geworden. Die Industrie freilich hatte weiter ein Interesse an Bahntransporten. So wurde die 1896 gebaute 9,45 Kilometer lange Schmalspurbahn auf ...

26 Oktober 2006

Noch drei Mal fährt die Schlossgartenbahn, aus ka-news

http://www.ka-news.de/karlsruhe/
news.php4?show=tmr20061025-5603K

Karlsruhe - Noch drei Mal gibt es in dieser Saison die Gelegenheit, mit der Kleinbahn eine Runde durch den Karlsruher Schlossgarten zu drehen, dann begibt sich das Bähnchen in den Winterschlaf: Am kommenden Samstag, 28. Oktober, fährt die Schlossgartenbahn von 13 bis 19 Uhr sowie am Sonntag, 29. Oktober, und an Allerheiligen (1. November) jeweils von 11 bis 19 Uhr.
Am Sonntag und am Feiertag kommt die Dampflok "Greif" zum Einsatz, am Samstag zieht die ...

20 Oktober 2006

Schmalspurbahnen machen sich fein fürs 125. Jubiläum

http://www.sz-online.de/nachrichten/
artikel.asp?id=1301782

CARLSFELD - Der Anblick dieser zwei von 22 erhaltenen Loks aus den Chemnitzer Hartmann-Werken (Foto) lässt die Herzen aller Schmalspurbahn-Liebhaber höher schlagen. Zu sehen sind sie ab heute in Carlsfeld - sie gehören zu den Ausstellungsstücken des Jubiläums „125 Jahre Schmalspurbahn in Sachsen“. Gefeiert wird die Einweihung der Verbindung zwischen Wilkau und Kirchberg am 16. Oktober 1881. Bis 1897 wuchs die Strecke weiter über Bärenwalde, Rothenkirchen und Schönheide nach ...

06 Oktober 2006

Erstmals seit elf Jahren: Dampfkleinbahn "EMMA" fährt bis nach Wächtersbach, aus Osthessen-News

http://www.osthessen-news.de/
beitrag_B_Druck.php?id=1128563

Am kommenden Sonntag (8.10.2006) um 11.00 Uhr ist es endlich soweit, erstmals seit dem Jahr 1995 wird wieder ein Zug vom Bahnhof Bad Orb nach Wächtersbach abfahren. Nach vielen Monaten, Tagen und Stunden ehrenamtlicher Arbeit ist es nun Rolf Jirowetz und seinen Helfern gelungen, die bisher fertiggestellte Strecke in 600 mm Schmalspur vom Bahnhof Bad Orb über den Haltepunkt Aufenauerberg hinaus in das Kinzigtal und in den Bahnhof Wächtersbach zu verlängern.
Letztmals am 4. März 1995 war ein Personenzug, der damals normalspurigen Bad Orber Kleinbahn, von der Kurstadt nach Wächtersbach unterwegs gewesen. Die Strecke wurde anschließend eingestellt. Danach wurde es ruhig auf den Gleisen, bis sich schließlich Rolf Jirowetz und seine Helfer ab dem Jahr 2000 ans Werk machten und den stillgelegten Gleisen und Anlagen neues Leben einhauchten.
Die Schmalspur-Dampflok „Emma“ sollte von nun ...

05 Oktober 2006

Traditionsverein Kleinbahn des Kreises Jerichow I e.V.

http://www.lok-report.de/news/news.html

Am Montag, den 04.10.2006 konnte mit dem Transport des KD 975-204 von Lindenberg nach Magdeburgerforth ein weiterer ehemaliger Wagen der KJI in unseren Besitz übergehen. Dieser Wagen wurde 1900 beim Düsseldorfer Eisenbahnbedarf gebaut und hatte bei der KJI die Nummer 34. Zurzeit ist er auf dem Gelände unseres Bahnhofes in Magdeburgerforth abgestellt.
Weiterhin möchte ich auf unser Bahnhofsfest am 07. und 08. Oktober 2006 aufmerksam machen. Aus Anlass der 110-jährigen Eröffnung des Abschnittes Altengrabow - Magdeburgerforth werden wir ein großes Bahnhofsfest durchführen. Dabei kann das Museum sowie der Lokschuppen besichtigt werden. Auch eine Feldbahn fährt auf dem Gelände vom Eingang bis zum Lokschuppen.
Am 08.10.2006 werden gegen 14:00 Uhr prominente Besucher die erste Schraube im Gleis für die zukünftige Museumsbahn von Altengrabow nach Magdeburgerforth einziehen. Für alle Gartenbahnfreunde sind natürlich unsere Gartenbahner mit ihren Modellen wieder vor Ort. Und auch für das leibliche Wohl ist gesorgt, wie Getränken, Bratwurst sowie Kaffee und Kuchen.
Der Eintritt kostet für Erwachsene 2,00 €, für Kinder bis 14 Jahre, Schüler und Studenten 1,00 € und eine Familienkarte (Erw. + 3 Kinder) 5,00 €. Weitere Informationen und Bilder unter www.kj-1.de (Wieland Schulze, 05.10.06).

30 September 2006

Roland geht die Kohle aus, aus Ostseezeitung

http://www.ostsee-zeitung.de/archiv.phtml?
SID=37c759bd845a38def7ea154606906fc8&
Param=DB-Artikel&ID=2463227

Der Kohlebunker der Kleinbahn ist leer. Deshalb wird bereits eine Diesellok eingesetzt. Kommt Montag kein Brennstoff, stehen Räder still.
Putbus Dem Rasenden Roland geht die Puste aus. Der Kohlebunker ist schon seit Tagen leer. Fahrgäste werden auf dem Bahnhof in Putbus bereits per „wichtiger Mitteilung“ informiert, dass seit Donnerstag bis auf weiteres nur mit Diesellok gefahren werden kann. Betroffen davon sind täglich vier Abfahrten von Putbus in Richtung Göhren und auch zurück. „Aus betrieblichen Gründen“ ist dies notwendig, heißt es auf dem Aushang. „Wir haben einen Engpass bei der Kohlelieferung“, konkretisiert der Kaufmännische Leiter der Rügenschen Kleinbahn, Dirk Bahnsen.
Nach OZ-Informationen herrscht bereits seit Wochenbeginn gähnende Leere im Kohlebunker. Um Roland unter Dampf halten zu können, mussten Kleinbahner bereits ...

23 September 2006

Rügensche Kleinbahn GmbH & Co: Neue Dampflok eingetroffen

http://www.lok-report.de/news/news.html

Am Morgen des 20.09.2006 traf in Putbus mit der 99 594 eine weitere Dampflokomotive ein. Die im Jahre 1913 bei der Firma Hartmann mit der Fabriknummer 3714 gebaute Vierzylinder-Maschine mit der Achsfolge B´B´n4vt soll nach ihrer Komplettierung zukünftig den Fuhrpark der Rügenschen Kleinbahn verstärken und insbesondere für Traditionszugbespannungen zur Verfügung stehen.
Die bei Eisenbahnfreunden unter der Lokgattung "sächsische IVK" bekannte Lokomotive hat dabei durchaus einen historischen Bezug zur Insel Rügen. Insgesamt 16 ihrer Schwestermaschinen fuhren in den 1950er- und 1960er-Jahren unter Verwaltung der Deutschen Reichsbahn auf dem Netz der Rügenschen Kleinbahnen. Dabei waren sogar bis zu 8 Maschinen dieser Gattung gleichzeitig im Betriebsdienst auf der Insel vertreten.
Mit der attraktiven Lokomotive erfährt der ohnehin schon sehr vielfältige Fuhrpark der Rügenschen Kleinbahn eine weitere Bereicherung (Pressemeldung Rügensche Kleinbahn GmbH & Co., 23.09.06).

Harzer Schmalspurbahnen GmbH: Partnerschaft mit der Ffestiniog Railway Company

http://www.lok-report.de/news/news.html

Die Geschäftsleitung der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) war in der Zeit vom 15. bis 18. September 2006 zu Gast in Wales. Auf Einladung des Vorstandes und der Geschäftsführung der Ffestiniog Railway Company wurde dort vor Ort im Rahmen eines interessanten Besuchsprogramms, dass durch den "engagierten Volunteer" John Bell gestaltet worden war, die Gelegenheit genutzt, Erkenntnisse in den Eisenbahn- und Tourismusbetrieb bei einer der ältesten Museums- und Touristikeisenbahnen der Welt zu gewinnen.
Die bereits seit über 10 Jahren bestehenden guten Kontakte zur Ffestiniog Railway Company wurden nunmehr auch offiziell bestätigt. Diese waren bereits in den letzten Jahren durch private Besuche von Lokführern, Heizern und Zugbegleitern aus Wales bei der HSB aber auch von Mitarbeitern der HSB in Wales aufgebaut worden.
Die Geschäftsführer der beiden Eisenbahngesellschaften, Paul Lewin und Matthias Wagener, unterzeichneten am 17. September vor historischer Kulisse im Bahnhof von Porthmadog eine offizielle Partnerschaftsurkunde zwischen beiden Gesellschaften. Ziel dieser Vereinbarung ist es, den Wissens- und Informationsaustausch in allen Angelegenheiten des Eisenbahn- und Tourismuswesens zum gegenseitigen Nutzen zu stärken. Letztendlich wollen beide Bahnen im Partnerland an Bekanntheit gewinnen und somit auch dadurch neue Besucherpotentiale erschlossen werden.
Zweiter Höhepunkt dieses Besuches in Wales war die intensive Besichtigung der zur Zeit größten Eisenbahnbaumaßnahme in Großbritannien, dem Wiederaufbau von 40 Kilometern verfallener Schmalspureisenbahnstrecke der Welsh Highland Railway, die durch den Nationalpark Snowdonia führt und seit 1937 stillgelegt war. Diese soll bis zum Jahr 2009 mit der Ffestiniog Railway verbunden werden. Bereits seit 2003 sind die ersten zwanzig Kilometer von Caernarfon nach Rhyd Ddu wieder in Betrieb. Die Baumaßnahme würde z. B. von der Dimension her, dem Wiederaufbau, der im Jahre 1963 stillgelegten Strecke der Südharzeisenbahn Walkenried - Braunlage - Tanne entsprechen.
Vorstand und Geschäftsleitung beider Bahnen waren sich darüber einig, dass im Frühjahr 2007 ein entsprechender Gegenbesuch stattfinden soll, bei dem vor Ort bei der HSB im Harz, die gute Kooperation vertieft werden soll, dann wieder mit den interessierten Mitarbeitern aller Abteilungen (Pressemeldung Harzer Schmalspurbahnen GmbH, 23.09.06).

22 September 2006

Dampflok "Las" zu verkaufen

http://www.lok-report.de/news/news.html

Ein österreichischer Eigner einer 760mm-Schmalspurdampflok trennt sich von seiner Lok. Es handelt sich um eine 70 PS starke Dampflok der polnischen Waldbahntype Las mit Dienstgewicht 11,6 Tonnen. Die Lok wurde für 750mm Spurweite geliefert. Die Lok kam 1965 an eine polnische Zuckerfabrik, von dort wurde die Lok nach Österreich verkauft und aufwändig restauriert. Letzte Hauptuntersuchung mit Kesselprüfung war 1995, Kesselbuch sowie alle Originaldokumente sind vorhanden.
Seit der letzten HU wurde die Maschine kaum mehr eingesetzt. Der Kessel stammt von der Torunska Fabryka Kotlow (Kesselfabrik in Torun), Fabrik-Nr. 1884, Baujahr 1956. Der Zustand der Dampflok ist sehr gut. Seit sie sich in Österreich befindet, war sie durchwegs geschützt hinterstellt.
Bei Interesse melden Sie sich bitte unter der Telefonnummer 0043/664/2364647 oder unter corry.office@aon.at (Dieter Zoubek, Austrian Steam Base, 22.09.06).

14 September 2006

Fünf Schmalspurbahnen wollen landesweite Stiftung gründen, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/sachsen/
art1047,1380931.html?
fCMS=7101d33685237945e70dc4cd1b16c6db

Ziel ist dauerhafte Sicherung von Kulturgut
Die fünf sächsischen Schmalspurbahnen im Regelbetrieb wollen enger zusammenarbeiten. Dies solle über die Form einer sachsenweiten Stiftung geschehen, sagte der Landrat des Kreises Annaberg, Jürgen Förster, gestern in Dresden.
Über die Art der Rechtsform soll bis November dieses Jahres entschieden werden. Ziel sei es, Kulturgut dauerhaft zu sichern, die Effizienz ...

12 September 2006

Berliner Parkeisenbahn: Bärchentag

http://www.lok-report.de/news/news.html

Bei Berlins kleinster, von Kindern betriebener Eisenbahn, dreht sich am 17. September von 11.00 bis 17.30 Uhr alles um die Bärchen. Kinder bis 14 Jahre, die ihren Lieblingsbär mitbringen und am Fahrkartenschalter vorzeigen, dürfen an diesem Tag kostenlos in den Zügen der Parkeisenbahn Wuhlheide kreuz und quer durch das Freizeit- und Erholungszentrum Wuhlheide fahren, Vorraussetzung hierbei ist aber, dass sie von mindestens einem zahlenden Erwachsenen begleitet werden.
Im Bf. Eichgestell laden ein Kinder-Videokino, die „Bärchen-Malecke", die Familien-Spielstation und eine Gartenbahn zum Schauen und Mitmachen ein. Damit niemand verhungern muss, bietet das Stehcafé „Merapi" Leckereien vom Grill, frische Waffeln und ein großes Eis- und Getränkeangebot an. Außerdem wird in bestimmten Zügen der bewirtschaftete Salonwagen eingesetzt.
Die Parkeisenbahn Wuhlheide fährt noch bis zum 15. Oktober dienstags, mittwochs und donnerstags von 12.30 bis 16.30 Uhr. Am Sonnabend von 12.00 bis 18.30 Uhr und am Sonntag von 11.00 bis 17.30 Uhr. Die komplette 30-minütige Fahrt kostet für Kinder 1,50 Euro, Erwachsene zahlen 2,50 Euro.
Zu erreichen ist das Freizeit- und Erholungszentrum mit der S-Bahnlinie S 3 sowie mit den BVG-Straßenbahnlinien 27, 63 und 67.
Weitere Informationen zur Parkeisenbahn und dem Bärchen-Tag unter: www.parkeisenbahn.de (Pressemeldung Berliner Parkeisenbahn, 12.09.06).

Festival lockt Tausende ins Gebirge, aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/
LOKALES/ANNABERG/663835.html

Schmalspurbahnbetreiber in Oberwiesenthal, Jöhstadt und Rittersgrün machen Tourismuswerbung fürs Erzgebirge

Annaberg (fp). Oberwiesenthal/Jöhstadt. Sie sind aus allen Gegenden Deutschlands, aus Holland, Österreich, Tschechien sowie der Schweiz gekommen und den „Rauchzeichen“ der schwarzen Dampfrösser gefolgt.

Die Züge der Fichtelbergbahn bestanden aus bis zu zehn Wagen – und trotzdem fanden viele nur einen Stehplatz. Die Festlichkeit fand anlässlich 125 Jahre Schmalspurbahn in Sachsen statt.
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09 September 2006

Ehrenlokführer von "Molli" und Co., aus Hamburger Abendblatt

http://www.abendblatt.de/daten/
2006/09/09/609287.html

Lehrgang: In zwei Wochen einen Kindheitstraum erfüllen. Wer etwas Zeit und Geld investiert, kann sich noch heute zum Dampflok-Experten ausbilden lassen.
Von Dagmar Krappe

Wenn ich groß bin, werde ich Lokführer." Diesen Traum hatten viele, aber für die wenigsten wurde er wahr.
Doch das muß nicht unbedingt so bleiben: An der Ostseeküste, im Harz und in der sächsischen Oberlausitz rattern nämlich noch alte ...

07 September 2006

Historische Gärten, trutzige Türme, aus stimme.de

http://www.stimme.de/nachrichten/
hohenlohekreis/art1919,859619.html?
fCMS=68d4b8af29dd53e184df09b2f0a7cfdd

Von Philipp Schlittenhardt
Eines der größten kulturellen Ereignisse Deutschlands steht unter dem Motto „Rasen, Rosen und Rabatten - Historische Gärten und Parks“ am 10. September an. Dabei lassen sich auch in Hohenlohe herausragende Kulturdenkmäler besichtigen, die sonst meist nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sind.
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Auch für technisch Interessierte lohnt sich ein Ausflug nach Dörzbach: im Bahnbetriebswerk Jagsttalbahn lässt sich die Eisenbahntechnik an der Wende zum 20. Jahrhundert kennenlernen, während Besucher der historischen Ölmühle in die Feinheiten der handwerklichen Ölgewinnung eingeweiht werden. Die 200 Grabsteine des jüdischen Friedhofs schließlich zeugen von der einstigen jüdischen Gemeinde im Dörzbacher Teilort Hohenbach.
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06 September 2006

FHWE: Sächsisches Schmalspurbahn-Festival

http://www.lok-report.de/news/news.html

In diesem Jahr begehen die sächsischen Schmalspurbahnen – bei vielen Eisenbahnfreunden und Touristen beliebte Ausflugsziele und lebendige Technikdenkmäler zugleich – ihr 125. Jubiläum. Im Rahmen von fünf großen sächsischen Schmalspurbahnfestivals wird der runde Jahrestag in einem großartigen und würdigen Rahmen begangen – von Mügeln über Radebeul, Zittau und Jöhstadt bis Schönheide und Carlsfeld. Das eigentliche Geburtstagskind in diesem Jahr ist die ehemalige Schmalspurbahn Wilkau-Haßlau – Carlsfeld, bzw. deren erster Teilabschnitt von Wilkau nach Kirchberg. Zwischen diesen beiden Städten fuhr am 16. Oktober 1881 der erste öffentliche Schmalspurzug Sachsens überhaupt.
Folglich wird das fünfte und letzte sächsische Schmalspurbahnfestival 2006 sich insbesondere dem Jubiläum dieser Strecke widmen. Gleichzeitig wird das fünfte Festival den Höhepunkt sowie den Abschluss aller in diesem Jahr stattfindenden, großen Schmalspur-Festivitäten in Sachsen bilden. Wir laden Sie recht herzlich ein, beim V. Sächsischen Schmalspurbahnfestival dabei zu sein, sich die „Geburtstagsfeier“ der ersten sächsischen Schmalspurbahn nicht entgehen zu lassen und zahlreichen einmaligen Höhepunkten beizuwohnen.
Zum V. Sächsischen Schmalspurbahnfestival erwartet Sie Schmalspurdampf pur zwischen Stützengrün, Neuheide, Schönheide Mitte, Schönheide Süd und Carlsfeld! Zwischen Stützengrün, Neuheide und Schönheide Mitte läuft auf der rund 4 km langen Museumsbahn Schönheide ein umfangreicher Fahrbetrieb. Zum Einsatz kommen die beiden IV K-Maschinen der Museumsbahn 99 516 und 99 582, außerdem die Mügelner Gastlok 99 561. Unter Vorbehalt geplant sind außerdem Fahrten mit dem Traditionszug “Saxonia Limited” aus Radebeul mit der grünen IV K “Nr. 132” (99 539). Insofern der Einsatz dieses Zuges zustande kommt, reisen Sie vom 20. bis 22. Oktober unterhalb des großen Kuhberges wie zu Zeiten der Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen. Klappt der Gastaufenthalt des Radebeuler Zuges nicht, verkehren auf der Museumsbahn Schönheide statt drei Zuggarnituren mit vier Loks dann zwei Züge mit drei Lokomotiven, womit dennoch ein Halbstundentakt gewährleistet wird. In Schönheide Mitte ist die nicht betriebsfähige IV K 99 585 ausgestellt, die bis zum Festival voraussichtlich noch eine optische Auffrischung erhalten soll - je nach freier Arbeitskapazität.
Da zwischen Schönheide Mitte, Schönheide Süd und Carlsfeld leider kein Schmalspurgleis mehr liegt, bringt Sie ein Buspendelverkehr des Schönheider Busunternehmens Meichsner zu den beiden Schmalspurbahnhöfen des FHWE nach Schönheide Süd und Carlsfeld. Selbstverständlich kommt hier ein historischer Bus (Marke Fleischer, Baujahr 1967) zum Einsatz. Die Fahrzeiten des Buspendels entnehmen Sie bitte dem umseitig abgedruckten Fahrplan. Und das Beste ist: Die Fahrt mit dem Bus kostet Sie nichts extra, sondern der Fahrpreis ist im Eintrittspreis des V. Sächsischen Schmalspurbahn-Festivals inbegriffen!
Der Förderverein Historische Westsächsische Eisenbahnen e.V. (FHWE) saniert zurzeit das architektonisch wunderschöne Empfangsgebäude des früheren Spurwechselbahnhofs Schönheide Süd. Zum V. Festival wird das Haus voraussichtlich fertig und für Sie zu bewundern sein. Genießen Sie das Flair der ehemaligen Deutschen Reichbahn und eine historisch einmalige Innenarchitektur inklusive der alten Fahrkarten- und Gepäckausgabe. Außerdem soll es vom 20. bis 22. Oktober 2006 das erste Mal seit 1979 in Schönheide Süd Schmalspurdampf geben. In Vorbereitung bzw. im Wiederaufbau befindet sich derzeit die Schmalspurgleisanlage von Schönheide Süd. Insofern alles wie geplant klappt, fährt zum V. Festival die IV K 99 574 der Döllnitzbahn im Bahnhof Schönheide Süd. Natürlich besteht hier auch die Möglichkeit zu Führerstandsmitfahrten. Nach Schönheide Süd gelangen Sie entweder mit dem Pkw, oder aber mit dem historischen Buspendelverkehr zum V. Schmalspurbahnfestival.
Auch nach Carlsfeld kommen Sie anlässlich des V. Festivals wahlweise mit dem Pkw, oder mit dem historischen Buspendelverkehr der Firma Meichsner. In Carlsfeld erwartet Sie ebenfalls ein kleines Bahnhofsfest. Ausgestellt sein wird die IV K 99 606 des Vereins zur Förderung sächsischer Schmalspurbahnen e.V. (VSSB) und mindestens ein Pack- und ein Rollwagen. Sollte der Gleisaufbau in Schönheide Süd wider Erwarten im Oktober dieses Jahres noch nicht fertig sein und sollte deshalb in Schönheide Süd ein Einsatz der IV K
99 574 nicht möglich sein, so wird diese Maschine anstatt dessen in Carlsfeld unter Dampf stehen und zu Führerstandmitfahrten auf dem hiesigen, 2004 wieder aufgebauten Bahnhof fahren. Dann wird man in Carlsfeld gleich zwei IV K-Maschinen nebeneinander erleben, fotografieren und filmen können.
Auf den Bahnhöfen Neuheide, Schönheide Süd und Carlsfeld wird es zum V. Sächsischen Schmalspurbahnfestival Festgelände geben, deren Eintritt kostenpflichtig ist. Die Eintrittskarte für die genannten Bahnhöfe gilt als Komplett-Eintrittskarte für das gesamte Festival. Das heißt, wer beispielsweise in Neuheide die Eintrittskarte löst, darf mit dieser ebenso die Festgelände (die Bahnhöfe) Schönheide Süd und Carlsfeld betreten und umgekehrt. Außerdem berechtigen die Eintrittskarten zur Benutzung der historischen Busverkehre von Schönheide Mitte nach Schönheide Süd und Carlsfeld sowie natürlich auch zurück (Pressemeldung Förderverein Historische Westsächsische Eisenbahnen, c/o Holger Drosdeck, Fotos Holger Drosdeck, Jens Walther, 06.09.06).

31 August 2006

Rügensche Kleinbahn (RüKB): Neues aus dem Fahrzeugpark

http://www.lok-report.de/

Ende Juni 2006 erhielt die Lokomotive "Nicki + Frank S." (Bj. 1941, Eigentümer: W. Seidensticker) wieder ihr gewohntes Farbkleid in blau-rot inklusive der entsprechenden Beschilderung zurück. Im Frühjahr des vergangenen Jahres hatte die Maschine vorübergehend einen Farbanstrich entsprechend der Epoche "Deutsche Reichsbahn" in schwarz-rot bekommen und wurde als "99 4652" auf den Gleisen der Rügenschen Kleinbahn eingesetzt. Am 17.08.2006 absolvierte die Lokomotive dann ihren ersten Einsatz in blau-rot im Rahmen einer Sonderfahrt mit dem zweiachsigen Traditionszug.
Neben der "Nicki + Frank S." wurde aber auch ein weiteres Fahrzeug aus dem Eigentum W. Seidenstickers umlackiert. Der bislang in signalbrauner Farbgebung eingesetzte, zweiachsige Personenwagen "RüKB 20" (Bj. 1900) erhielt im Juli einen grünen Anstrich und wurde äußerlich in den Zustand der Epoche "Deutsche Reichsbahn" versetzt. Als "971-210" bildet das Fahrzeug nun eine komplette 3´er-Einheit mit den bereits einsatzfähigen Zweiachsern 971-212 und 971-214.
Das Trio kommt während der laufenden Sommersaison sogar häufiger zu Einsatzehren im Planverkehr. Bei großem Fahrgastandrang verstärken die Fahrzeuge teilweise den regulär verkehrenden Traditionszug auf dem Abschnitt Putbus - Binz (Pressemeldung Rügensche Kleinbahn GmbH & Co., 31.08.06).

30 August 2006

Harzer Schmalspurbahnen GmbH: Bahnhof Ilfeld erstrahlt in neuem Glanz

http://www.lok-report.de/news/news.html

Pünktlich zum Schuljahresbeginn in Thüringen übergab heute die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) in Anwesenheit von Vertretern aus Politik und Wirtschaft, unter ihnen der Bürgermeister der Gemeinde Ilfeld, Herr Rene Schröter-Appenrodt und der Geschäftsführer der Nahrverkehrsservicegesellschaft Thüringen mbH (NVS), Herr Volker Heepen, den Bahnhof Ilfeld nach umfangreichen Sanierungsarbeiten offiziell wieder an die Fahrgäste zur Nutzung.
Bereits zum Harzfest im Jahr 2005 wurden am alterwürdigen Ilfelder Bahnhofsgebäude und dem Güterschuppen diverse Verschönerungen durchgeführt. Im März 2006 eröffnete dann die neue Pächterin die Bahnhofsgaststätte mit einer Fahrkartenagentur der HSB. Seit April 2006 wurden nun noch weitere Arbeiten im Umfeld des Bahnhofes durchgeführt: Der Mittel- sowie der Hausbahnsteig wurden auf einer Länge von 120 m komplett saniert und den modernen Erfordernissen für den Schüler-, Berufs- und touristischen Verkehr angepasst, neue Bahnsteigkanten gesetzt, beide Bahnsteige neu gepflastert und ein Blindenleitstreifen eingebracht. Der Zugang von der Straße bzw. vom Bahnhofsvorplatz aus wurde ebenfalls neu gestaltet.
Die Investitionssumme im Jahr 2006 betrug insgesamt 190.000 Euro, wovon die NVS 70.000 Euro bereitgestellte. Die Bauarbeiten wurden von der in Nordhausen beheimateten Firma Leukefeld Tief- und Wegebau GmbH durchgeführt.
Bei der heutigen Einweihung würdigte Matthias Wagener, Geschäftsführer der HSB, vor allem die Unterstützung der NVS bei allen Projekten rund um die ständige Verbesserung des Fahrgastkomforts auf dem Streckenabschnitt der Harzquerbahn zwischen Nordhausen Nord und Ilfeld Neanderklinik. In diesen Dank schloss er auch die Entscheidungsträger der anliegenden Kommunen für Ihre ständige aktive Mitarbeit bei der Umsetzung der diversen Bauprojekte in den letzten Jahren ein. Nach Sanierung des Bahnhofs Niedersachswerfen Ost - ebenfalls im Jahre 2006 - wurde mit der heutigen Übergabe des Bahnhofes Ilfeld nun ein weiterer Meilenstein für ein hohes Qualitätsniveau im ÖPNV des Südharzes gesetzt. Das "Nordhäuser Modell" hat sich seit seiner Einführung zum Erfolg für alle Beteiligten entwickelt.
Historisches: Bei Gründung der Nordhausen-Wernigeroder Eisenbahn AG (NWE) 1896 übernahmen die kommunalen Aktionäre eine Dividendengarantie in Höhe von 3,5 % für 20 Jahre für 3,5 Mio. Mark Vorzugsaktien. Auch die Gemeinde Wiegersdorf gehörte zu den kommunalen Aktionären, sie machte ihre Zustimmung zum Gesellschaftsvertrag davon abhängig, dass der Bahnhof den Namen "Ilfeld-Wiegersdorf" erhält, was dann auch so geschah.
Ab dem Geschäftsjahr 1904/05 leistete die Gemeinde Wiegersdorf jedoch keine Zahlungen mehr. Als Begründung wurde angegeben, daß die Unterschrift des damaligen Gemeindeschulzen unter den Gesellschaftsvertrag der NWE nicht rechtmäßig gewesen war, da ein Ermächtigungsbeschluß des Gemeinderates gefehlt hatte. Die NWE beschloß daher am 25. Februar 1905, den Bahnhof in "Ilfeld" umzubenennen. Der Wegfall der Zusatzbezeichnung "Wiegersdorf" wurde am 01. Mai 1905 wirksam (Pressemeldung Harzer Schmalspurbahnen GmbH, 30.08.06).

26 August 2006

Rügensche Kleinbahn: 500. Ehrenlokführer beim „Rasenden Roland“

http://www.lok-report.de/news/
news_museum.html

Ein Jubiläum der besonderen Art konnte die Rügensche Kleinbahn „Rasender Roland“ am 25.08.2006 feiern. An diesem Tag absolvierte Peter Schellenberg aus Osnabrück als 500. Teilnehmer den Lehrgang zum „Ehrenlokführer“ auf der Insel Rügen.
Die 10-tägige Hobby-Ausbildung, die beim Rasenden Roland mittlerweile seit 1991 durchgeführt wird, bietet Eisenbahn- und Technik-Begeisterten die Möglichkeit, sich ihren Kindheitstraum auf der größten deutschen Ferieninsel zu erfüllen. Jedes Jahr von April bis Oktober werden den „Fahrschülern“ in Theorie und Praxis fundierte Kenntnisse über die Bedienung und den Betrieb von Dampflokomotiven der Baureihe 99 vermittelt.
Und die fahren fast ausschließlich auf der 24,2 km langen Schmalspurbahn von Putbus ins Ostseebad Göhren, die bereits seit 111 Jahren durch die abwechslungsreiche Landschaft Südost-Rügens „rast“. Unterschiedliche Lokomotiven, eine anspruchsvolle Fahrtstrecke und das heute eher seltene Flair eines authentischen Dampflokbetriebes machen unter Anleitung eines Ausbildungslokführers den besonderen Reiz für die Lehrgangsteilnehmer aus.
Einzige Voraussetzungen für die Hobby-Ausbildung sind ein Mindestalter von 18 Jahren und der Abschluß einer Haftpflichtversicherung. Der bislang älteste Teilnehmer des mittlerweile international bekannten Lehrganges war 81 Jahre alt. Dabei ist der Lehrgang durchaus keine reine Männerdomäne. Auch etliche Frauen haben bereits ihr Ehrenlokführer-Zertifikat bei der Kleinbahn erhalten.
Aufgrund der großen Begeisterung der Kursteilnehmer und der regen Nachfrage nach Ausbildungsterminen wird die Rügensche Kleinbahn den Lehrgang auch in den kommenden Jahren fortführen. Informationen zum Lehrgang finden Sie hier (Pressemeldung Rügensche Kleinbahn GmbH & Co. KG, 26.08.06).

23 August 2006

VSSB: Claus-Köpcke-Preis 2006

http://www.lok-report.de/

In diesem Jahr wird der VSSB bereits zum vierten Mal den Claus-Köpcke-Preis verleihen. Ab jetzt können sich wieder Verbände, Unternehmen, Gruppen und Einzelpersonen bewerben oder von Dritten vorgeschlagen werden, die durch ihr besonderes Engagement zur Pflege, zum Erhalt und zur Weiterentwicklung der sächsischen Schmalspurbahnen und ihrer Geschichte beigetragen haben. Weiterhin wird zum zweiten Mal auch der spezielle Medienpreis verliehen. Die Anmeldefrist endet am 15. Oktober 2006.
Weitere Informationen sowie die Ausschreibung finden Sie unter http://www.ssb-sachsen.de/ckpreis.htm. Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück (Pressemeldung Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e.V., 23.08.06).

18 August 2006

Kulinarisches Selfkant „lokt“, aus das-juelicht.de

http://www.das-juelicht.de/rundherum/
artikel/2859.php

Von Redaktion [18.08.2006, 15.01 Uhr]

Die Selfkantbahn im Kreis Heinsberg verwandelt sich in einen Gourmet-Tempel auf Rädern: Unter dem Motto "Kulinarischer Selfkant" serviert ein Sternekoch am 27. August Fahrgästen des historischen Dampfzuges auf der Fahrt zwischen den Bahnhöfen Gangelt-Schierwaldenrath und Geilenkirchen-Gillrath ausgesuchte Spezialitäten.
Wer’s etwas rustikaler mag, kann am ...

16 August 2006

Über 1000 Fahrgäste auf Tour mit der Museumsbahn, aus HZ online

http://www.hnp-online.de/
index.php?mode=full&cat=11&open=1&open_u=
&&minDate=&begin=0&id=230902&s_id=
a7924f06d144d9f6b5c950ecab85fbbb

NERESHEIM (zie). Wohl noch nie war so viel Verkehr auf dem Neresheimer Bahnhofsgelände wie am letzten Wochenende. Der Härtsfeld-Museumsbahnverein (HMB) hatte zur Bahnhofhocketse eingeladen, und in Massen kamen die Besucher aus der näheren und weiteren Umgebung. Bei den Fahrgästen gab es einen Rekord.
Dampfzug, Diesel-Triebwagen, Oldtimer-Busse und Oldtimer-Pkw waren fast ständig in Betrieb: Nostalgie pur mit ...

15 August 2006

SOS - kleine Dampflok in Not, aus Dresdner Neueste Nachrichten

http://www.dnn-online.de/dnn-heute/64919.html

Radebeul. Das ist so eine Sache mit den alten Dampfrössern. Alle finden sie ganz toll, Eisenbahnfreunde verehren sie geradezu kultisch und jeder Vati möchte seinem Steppke unbedingt erklären, wie eine Lok funktioniert. Denn die ist wenigstens - im Gegensatz zu einem modernen Westauto - technisch noch irgendwie überschaubar. Und wenn diese Lok auch noch prustend, zischend und mit malerisch schönen Dampfwolken durch den lieblichen Lößnitzgrund rattert, dann ist die nostalgische Welt perfekt.
Die original sächsische Schmalspurlok Nummer 132 vom Typ IV K des Traditionsbahnvereins Radebeul ist solch ein "Zugpferd". Das Problem ist nur: Dieses "Pferd" muss "gefüttert" und gepflegt werden, das kostet Geld und das hat der Verein wahrlich nicht im Überfluss. Die Traditionsbahner hatten die - laut Betriebsbuch - 100-jährige Lok im Jahre ...

14 August 2006

Finsteres Moor schreckt keinen, aus Wiesbadener Kurier

http://www.wiesbadener-kurier.de/region/
objekt.php3?artikel_id=2485013

Vom 14.08.2006

BAD SCHWALBACH Gar nicht schaurig fanden die Fahrgäste die Moorgeistfahrten mit der Kurbahn durch den nächtlichen Kurpark. Die Fahrten fanden in diesem Jahr ausnahmsweise nicht gleichzeitig mit dem Moorspektakel statt. Die Schmalspurbahn war dennoch gut besetzt.
Von Thorsten Stötzer

Fahler Dunst liegt über den Moorgruben. An deren Rand rumpelt die Kurbahn talwärts und bringt Besucher des Moorgeistfestes zur ...

Schmalspurbahn nach Klütz: 128 000 Schrauben sind zu lösen, aus Lübecker Nachrichten

http://www.ln-online.de/regional/
nordwestmecklenburg.htm/1922007

Grevesmühlen - 32 000 Schwellen müssen weg. Ein Trupp von Arbeitern aus Brandenburg hat sich daran gemacht. Die Bahnstrecke von Grevesmühlen nach Klütz wird auf Schmalspur umgebaut.
16 Kilometer lang ist die Eisenbahnstrecke zwischen Klütz und Grevesmühlen. Zurzeit ist sie ein strapaziöser Arbeitsort für die Männer der Straßen- und Wegebaufirma Thomas Garske aus Brandenburg. Sie nehmen die alten Gleise auf und müssen 32 000 Schwellen beseitigen. Jede davon hat vier Schrauben, die hielten die Schienen ...

FKGB: "Trödler-Express" Malente - Gremskamp

http://www.lok-report.de/

Der Trödler-Express verkehrt noch bis zum 31.10.06 jeden Mittwoch, Samstag und Sonntag zwischen Bad Malente-Gremsmühlen und den Flohmarkthallen. Interessant ist, daß zunehmend auch Bewohner des östlichen Ortsteiles Gremskamp die Bahn für eine einfache Fahrt benutzen, da der Fußweg fast 30 Minuten dauert. Die günstigen Anschlüsse mit nur wenigen Minuten Übergang haben t wohl auch dazu beigetragen.
Noch in dieser Woche wird das restliche Gleismaterial aus Wörme bei Handeloh nach Malente kommen, um die Strecke um einige hundert Meter verlängern zu können. Ferner sind Abstell-, Umsetz- und Lokschuppengleise vorgesehen. In Richtung Lütjenburg soll jetzt auch weitergebaut werden. Der Einbau der dritten Schiene jenseits des Bahnübergangs am Bahnhof wird in den nächsten Wochen in Angriff genommen. Der restliche Ausbau ist vom Abbau der Gleise im Bahnhof Lütjenburg abhängig, der erst im September beginnen kann.
Bis Ende des Jahres soll Malente Markt erreicht werden. Die Züge werden dann auch - je nach Baufortschritt - bis zum jeweiligen Ende der Strecke verkehren. Die drei Zugpaare sollen voraussichtlich bis zum Jahresende am Mittwoch und Samstag weiterhin verkehren.
Im kommenden Jahr wird bis Malente Nord (ehemaliger Hp der Normalspurstrecke) und anschließend bis Holsteinísche Schweiz die dritte Schiene eingebaut sein. Der Ausbau bis Lütjenburg wird erst erfolgen, wenn ausreichend Spenden für den Gleisbau eingegangen sind. Da auf dem Abschnitt Holsteinische Schweiz - Lütjenburg nur ein bis zweimal am Tag nur in Tagesrandlagen vor oder nach dem Draisinenbetrieb gefahren werden kann, wird dieser Streckenabschnitt kaum wirtschaftlich zu betreiben sein.
In Malente soll im Winterhalbjahr auch das Kleinbahnhofsgebäude eine Fahrkartenausgabe, einen Büro- und Aufenthaltsraum erhalten.
Der Wagen 466 (ex Kleinbahn Znin, Bj 1894 Düwag) wird kommende Woche seine Drehgestelle erhalten, die bereits aufgearbeitet worden sind. Danach wird mit dem Innenausbau begonnen. Die Außenbleche und Fenster sollen bis Oktober ebenfalls fertig sein. Wagen 381 (ex Kleinbahn Znin, Bj 1894 Düwag) steht in Hamburg-Finkenwerder bei Oekotech zur Aufarbeitung an. Mit seiner Fertigstellung ist vor 2007 In den Flohmarkthallen wird im Spätherbst eine spezielle Eisenbahnabteilung eingerichtet, in der es diverse Utensilien aus dem Eisenbahnbereich zu erstehen geben wird. nicht zu rechnen (Pressemeldung FKGB, 14.08.06).

05 August 2006

Veteranen kommen im Frankfurter Feldbahnmuseum groß raus, aus Frankfurter Neue Presse

http://www.rhein-main.net/sixcms/
list.php?page=fnp2_news_article&id=3119981

Bockenheim. Zum mittlerweile 13. Mal veranstaltet das Frankfurter Feldbahnmuseum sein Oldtimertreffen der Schienen- und Straßenfahrzeuge. Damit das Großereignis am 23. und 24. September besser geplant werden kann, bitten die Organisatoren um frühzeitige Anmeldung. Teilnehmen kann jeder, der ein historisches Fahrzeug besitzt. Mit jeweils über 300 Oldtimern bei den vergangenen Treffen hat sich die Veranstaltung als attraktives Oldtimertreffen im Rhein-Main-Gebiet etabliert. Denn das Konzept „Oldtimer der Straße und Schiene“ sowie der „Historische Güterumschlag“ sind in dieser Form ...

04 August 2006

Partnerschaftskomitee zahlt die Rechnung, aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/
LOKALES/SCHWARZENBERG/626499.html

Schüler aus Freiburg im Breisgau bauen für Schmalspurbahn-Museum in Rittersgrün Verteiler- und Schaltkästen

Schwarzenberg (fp). Rittersgrün. Die Kosten für zwei Schalt- und Verteilerkästen, die einen Wert von 4000 Euro haben und im Sächsischen Schmalspurbahn-Museum in Rittersgrün gebraucht werden, trägt das Partnerschaftskomitee, so die Aussage von Hermann Nein, Chef des Komitees aus Münstertal.
Installiert wurde einer der zwei Kästen zwischenzeitlich an der benötigten Stelle im Museum, die Montage des zweiten Kastens steht noch aus, so Museumsleiter Hans-Jürgen Knabe.Bei den verheerenden Hochwasserereignissen im August 2002 waren ...

28 Juli 2006

Verkehrsverbund baut trotz Kürzung neue Strecken, aus Dresdner Neueste Nachrichten

http://www.dnn-online.de/dnn-heute/
64491.html

Trotz der vom Bund geplanten Kürzungen der Mittel für den Nahverkehr hält der Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) an seinen Streckenneubauplänen fest. "Die Planungen sind in die entscheidende Phase getreten und könnten noch in diesem Jahr weitgehend abgeschlossen sein", sagt VVO-Sprecher Axel Bergmann. Falls alles glatt geht, sollen im kommenden Jahr die Schienen auf der Arnsdorfer Kurve, auf der Lücke zwischen Sebnitz und Rumburg sowie zwischen Freital-Hainsberg und Dippoldiswalde der Weißeritztalbahn verlegt werden. "Unser Wunsch ist es, dass die ersten Züge bereits zum Fahrplanwechsel ...

20 Juli 2006

Die Kölner Rheinparkbahn, aus LOK Report

http://www.lok-report.de/

Der Kölner Rheinpark zählt zu den schönsten Kölner Parkanlagen. Schon seit 1928 wird das Gelände von verschiedenen Parkeisenbahnen erschlossen. Die Züge fuhren zunächst auf 381 mm-Spurweite (Pressa 1928, 1000 Jahr Feier Köln 1950/51 und Bundesgartenschau 1957). Zur zweiten Kölner Bundesgartenschau im Jahre 1971 wurde die Strecke aus dem Jahre 1957 geringfügig erweitert und auf 600 mm-Spurweite umgespurt. Sie ist jetzt 2,5 Kilometer lang.
Durchgeführt wurde der Betrieb auf der Bundesgartenschau 1971 ...

18 Juli 2006

Der Weg ist Rosas Ziel, aus Schwäbische Zeitung

http://www.szon.de/lokales/biberach/stadt/
200607180341.html

WARTHAUSEN - Die Strecke von Warthausen bei Biberach nach Ochsenhausen, dem Landstädtchen an der Rottum, kann mit einer nostalgischen Schmalspurbahn zurückgelegt werden. Das "Öchsle" fährt wieder durch Oberschwaben und begeistert nicht nur Eisenbahnfreunde.

Von unserem Mitarbeiter Benedikt Weiß

Als sich Rosa behäbig in Bewegung setzt, winken ihr am Wegrand einige Liebhaber zu. Die charmante alte Dame duftet nach ...

14 Juli 2006

Sachsen: BVO Bahn schreibt 2. Bauabschnitt zur Weißeritztalbahn aus, aus LOK Report

http://www.lok-report.de/

Die BVO Bahn GmbH hat im Amtsblatt der Europäischen Union Planungsarbeiten für den 2. Bauabschnitt zur Wiederinbetriebnahme der 26 km langen schmalspurigen Eisenbahnstrecke Freital-Hainsberg - Kurort Kipsdorf im geschätzten Gesamtwert von 600 000,00 EUR ausgeschrieben (2006/S 131-140705).
Die Ausschreibung ist in zwei Lose aufgeteilt ...

Chemnitz Center steht unter Dampf, aus sz-online

http://www.sz-online.de/nachrichten/
artikel.asp?id=1214372

Er ist der Lokführer des Chemnitz Centers in Röhrsdorf - Chef Gordon Knabe (F.). Zur gestrigen Ausstellungseröffnung „125 Jahre Schmalspur Dampf Sachsen“ schlüpfte er nicht nur in eine Eisenbahneruniform, sondern ließ sogar eine echte Dampflok ins Einkaufscenter bringen. Auch Center-Service-Mitarbeiter Michael Wrede ...

13 Juli 2006

Eigentümer der Rügener Kleinbahn "Rasender Roland" in U-Haft, aus NDR online

http://www1.ndr.de/ndr_pages_std/
0,2570,OID2831072,00.html

Ihm gehört die Kleinbahn "Rasender Roland" auf Rügen, er ist Verleger und Herausgeber der Zeitschrift "Modelleisenbahner" und nebenbei auch noch Geschäftsführer des privaten "Studentenwerks der Pädagogischen Hochschule des Landes Baden-Württemberg". Nun sitzt der Mann in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nach eigenen Angaben wegen Verdachts der ...

11 Juli 2006

Zittauer Schmalspurbahn: Neuer Aussichtswagen im Einsatz, aus LOK Report

http://www.lok-report.de/

Seit letzten Freitag ist der neu aus einem Reko-Personenwagen umgebaute Aussichtswagen 970-375 bei der SOEG zwischen Zittau und den Kurorten Oybin und Jonsdorf im Einsatz. Dieser verkehrt zur Zeit zusammen mit dem von der Preßnitztalbahn geliehenen Wagen in einem Zugverband (Silvio Seibt, Fotos André Hohlfeld, 11.07.06).

10 Juli 2006

Jagsttalbahn AG: Ein Jagsttalbahn-Krokodil in Oberschwaben

http://www.lok-report.de/

Per Huckepack auf einem Schwertransporter verließ die Diesellok V 22 01 am vergangenen Freitag ihren Heimatbahnhof Dörzbach in Richtung Ochsenhausen. Es ist eine Hälfte des „Krokodils“, die früher zusammengekoppelt mit ihrer baugleichen Schwester V 22 02 die schweren Güterzüge durch das Jagsttal zog. In Ochsenhausen erhält die Maschine eine bahnamtliche Hauptuntersuchung, mit der sie wieder zum Einsatz kommen kann.
Das Öchsle in Oberschwaben, eine Schmalspurbahn mit der gleichen Spurweite von 75 cm wie die Jagsttalbahn, hat aktuellen Fahrzeugbedarf. Für die Strecke der Museumsbahn von Warthausen nach Ochsenhausen suchten die Ochsenhausener Betreiber eine Diesellokomotive für den Rangierdienst und Bauzüge. Mit einem befristeten Mietvertag konnte die Jagttalbahn aushelfen. Der vorübergehende Standortwechsel ist mit dem Landesdenkmalamt abgestiimmt worden und im Einvernehmen beider Vertragspartner ausdrücklich zeitlich begrenzt.
Für beide Bahnen bringt dies auch Vorteile: Die Öchsle-Bahn hat kurzfristig eine leistungsfähige Diesellok zur Verfügung und sie trägt auch die Kosten für die Hauptuntersuchung. „Mir ist bewusst, dass der Markt für Lokomotiven der Spurweite 75 cm in ganz Europa sehr klein ist und deshalb bin ich auch dankbar für das Entgegenkommen der Jagsttalbahn“, sagte Kurt Frey, der Geschäftsführer der Öchsle-Bahn-Betriebsgesellschaft. Aber auch für die Jagsttalbahn ist der Deal ein Gewinn: die Lok, die seit vielen Jahren in der Halle steht und dadurch nicht besser geworden ist, wird technisch auf Vordermann gebracht und sie kommt auch einsatzfähig und gut gepflegt zur Jagsttalbahn zurück, wenn hier wieder Bedarf besteht.
Diese Vorteile sehen Clemens Cruschwitz und Michael Rothenhöfer, die in der Zusammenarbeit mit der Öchsle-Bahn auch weitere Chancen für beide Eisenbahn-Unternehmen erkennen. So könnten Ausbildungs- und Fortbildungsmaßnahmen koordiniert und bei Bedarf auch technische Hilfen gegeben werden. Bei der Öchsle-Bahn stehen zum Beispiel zwei Schotterwagen, die für die Aufschotterung des Bahnkörpers den Jagstalbahnern eines Tages zur Verfügung gestellt werden könnten. Die wenigen Schmalspurbahnen aus der Jahrhunderwende sind einfach zu schön und zu wertvoll, um sie verrotten und verrosten zu lassen. Um dies zu verhindern, ist der Schulterschluss der Verantwortlichen beider Bahnen ein guter Weg.
„Auch wenn unser halbes Krokodil eine Zeitlang zwischen Warthausen und Ochsenhausen läuft, bleibt sie doch unsere Lok“, bemerkt Michael Rothenhöfer „und ich freue mich einfach, sie wieder fahren zu sehen“.
Die Jagsttalbahn AG verfügt aus der Zeit des Güter- und Personenverkehrs nach Abgabe einer Diesellok immer noch über 2 Diesellokomotiven und 2 Dieseltriebwagen. Dazu besitzt der Jagsttalbahnfreunde e. V. 2 weitere Diesellokomotiven. Ein Fahrzeugbestand, der für die Aufnahme des Museumsverkehrs mehr als ausreichend ist (Pressemeldung Jagsttalbahn AG, Jagsttalbahnfreunde e. V. und Öchsle-Bahn-Betriebsgesellschaft, 10.07.06).

08 Juli 2006

125 Jahre Schmalspurbahnen in Sachsen, aus mdr.de

http://www.mdr.de/nachrichten/meldungen/
3145620.html

Mit einem Fest wird an diesem Wochenende in Radebeul und Moritzburg das 125. Jubiläum der Schmalspurbahn in Sachsen gefeiert. Nach Angaben der Betreibergesellschaft BVO werden unter anderem Sonderfahrten mit ...

07 Juli 2006

Am ersten Sonntag im Monat ist Dampftag im Feldbahnmuseum Oekoven, aus Werbepost

http://www.werbe-post.de/rag-wp/docs/24727/lokales

Von Martina Thiele-Effertz

Region. Von Mai bis Oktober machen sie an jedem ersten Sonntag im Monat mächtig Dampf und lassen die gute alte Zeit auferstehen. An diesem Tag steht ein Mitglied des Feld- und Werksbahnmuseums in Oekoven früh auf um die Dampflok zu heizen. Um 6 Uhr beginnt der Dienst des Lokheizers. Die Lok wird mit ...

05 Juli 2006

Wenn flirrende Hitze oder klirrende Kälte zum Job gehören, aus Volksstimme

http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/lokales/
wernigerode/?
sid=ac0ce173d89dc0e50045a0042666cc1d&em_cnt=119422

Wie oft haben Sie sich in den letzten Wochen schon über die drückende Hitze beklagt ? Doch für einige Menschen sind tägliche Hitze oder Kälte ganz normal. Die Harzer Volksstimme besuchte zwei Arbeitnehmer in Wernigerode, die unter extremen klimatischen Bedingungen ihren Job verrichten.
Wernigerode. Hinter dem Eisen lodern die Flammen. Als Uwe Müller die schwere Türe öffnet, flackert ein wahres Fegefeuer gluthell aus dem Bauch der Lokomotive. Es ist der Job von Uwe Müller, dass dieses Feuer ...

02 Juli 2006

Die dampfende Alte wurde fit gemacht, aus Kleine Zeitung

http://www.kleinezeitung.at/regionen/steiermark/
weiz/149064/index.do

Auf der Schmalspurstrecke im Feistritztal heißt es wieder Bahn frei. In seiner Freizeit machte der Weizer Pensionist Sepp Pangerl eine der alten Loks wieder flott.

HERWIG HERAN

Freie Fahrt heißt es seit kurzem wieder für die Schmalspur-Dampflok 83-180 aus dem Kohlenrevier Banovice in Bosnien. Das über 500 PS starke Zugpferd tuckert auf der Schmalspurstrecke durch das ...

29 Juni 2006

Sachsens Eisenbahnfans in Feierlaune, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/sachsen/
art1047,1308318.html?
fCMS=282f75bb7cb5829ee1cd594122b157ca

Drei Festivals zum 125. Jubiläum der Schmalspurbahn im Freistaat

Die sächsischen Eisenbahnfreunde haben in diesem Jahr allen Grund zum Feiern: Seit 125 Jahren rollen hier zu Lande die Schmalspurbahnen auf einer Spurbreite von 750 Millimetern. Dieses Jubiläum wird nach Auskunft des Betriebsleiters der Betreibergesellschaft BVO, Mirko Froß, gleich mit mehreren „Festivals“ begangen.
Erstmals feiern Radebeul und Moritzburg vom ...

28 Juni 2006

Schmalspurausstellung in Nürnberg, aus Eisenbahn-Kurier

http://www.eisenbahn-kurier.de/

(AM) Aus Anlass des 125-jährigen Bestehens der Firma LGB kommt es vom 14. bis zum 16. Juli in Nürnberg zu einem Treffen von mehreren 1:1-Schmalspurfahrzeugen. Auf dem Firmengelände in der Saganer Straße können 99 1568-7 der IG Preßnitztalbahn e. V. aus Jöhstadt, ...

Sachsen: BVO Bahn schreibt Wiederaufbau der Weißeritztalbahn aus, aus LOK Report

http://www.lok-report.de/

Die BVO Bahn GmbH hat im Amtsblatt der Europäischen Union den Wiederaufbau der Weißeritztalbahn ausgeschrieben (2006/S 119-127316).
Ausgeschrieben sind Bauleistungen einschließlich Ausführungsplanung für den Wiederaufbau der überwiegend durch Hochwasser zerstörten Bahnanlagen der Schmalspurbahn Freital-Hainsberg - Kurort Kipsdorf. Gefordert werden Ersatzneubau und Instandsetzung von Gleisanlagen, Erdbauwerken, Entwässerungen, Brücken, Stützmauern, Hochbauten, Bahnsteigen und Anlagen der bahntechnischen Streckenausrüstung.
Die Rekonstruktion ist in drei Lose aufgeteilt:
• Los Nr. 1: Bf Freital-Hainsberg - km 2,5 (Beginn Rabenauer Grund). Ersatzneubau und Instandsetzung von Gleisanlagen, Erdbauwerken, Entwässerungen, Brücken, Stützmauern, Hochbauten, Bahnsteigen, Anlagen der bahntechnischen Streckenausrüstung einschließlich Ausführungsplanung. Geschätzter Wert ohne MwSt.: 1 500 000,00 EUR.
• Los Nr. 2: km 2,5 (Rabenauer Grund) - km 7,1 (Spechtritz). Ersatzneubau und Instandsetzung von Gleisanlagen, Erdbauwerken, Entwässerungen, Brücken, Stützmauern, Hochbauten, Bahnsteigen, Anlagen der bahntechnischen Streckenausrüstung einschließlich Ausführungsplanung. Geschätzter Wert ohne MwSt.: 6 000 000,00 EUR.
• Los Nr. 3: km 7,1 (Spechtritz) - km 16,0 (Dippoldiswalde). Ersatzneubau und Instandsetzung von Gleisanlagen, Erdbauwerken, Entwässerungen, Brücken, Stützmauern, Hochbauten, Bahnsteigen, Anlagen der bahntechnischen Streckenausrüstung einschließlich Ausführungsplanung. Geschätzter Wert ohne MwSt.: 6 500 000,00 EUR (28.06.06).

27 Juni 2006

Alte Loks, Dampfstempel und Ponys, aus Dresdner Neueste Nachrichten

http://www.dnn-online.de/dnn-heute/63682.html

Radebeul. "125 Jahre Schmalspur Dampf Sachsen" - unter diesem Motto begeht Sachsen in diesem Jahr das Jubiläum seiner Schmalspurbahnen. Erstmals feiern daher Radebeul und Moritzburg gemeinsam vom 7. bis 9. Juli das II. Schmalspurbahn-Festival. "Ein Fest für die ganze Familie soll es werden", erläutert Gabriele Clauss, Leiterin von Oberelbe Tours, dem Tourismusbüro des Verkehrsverbundes Oberelbe (VVO). "Wie wollen junges Publikum und Schmalspurbahn-Fans ...

Sachsen-Anhalt: Aufnahme Regelzugverkehr auf der Strecke Quedlinburg - Gernrode, aus LOK Report

http://www.lok-report.de/

Genau um 10.31 Uhr erteilten Dr. Karl-Heinz Daehre, Minister für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt und Matthias Wagener, Geschäftsführer der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) am 26.06.06 gemeinsam den Abfahrtauftrag für den ersten planmäßigen Dampfzug von Quedlinburg aus in das Selketal.
Mit der heutigen Aufnahme des regelmäßigen Zugverkehrs auf dem neu gebauten Abschnitt der Selketalbahn von Gernrode nach Quedlinburg erweitert sich das Streckennetz der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) auf nunmehr 140,4 km. Durch die finanzielle Förderung durch das Land Sachsen-Anhalt in Höhe von 6,5 Mio. Euro wurde die Verlängerung der Selketalbahn in die Welterbestadt überhaupt erst ermöglicht.
Täglich fahren nun 9 Zugpaare auf der neuen Strecke. Der Fahrpreis für eine einfache Fahrt zwischen Quedlinburg und Gernrode beträgt 3 Euro, eine Fahrt zum Brocken kostet von Quedlinburg wie auch von allen anderen Bahnhöfen der HSB zum Brocken und zurück einheitlich 24 Euro.
Für die Quedlinburger und ihre Gäste ergeben sich seit heute ganz neue Möglichkeiten, Ausflüge in das Selketal auch ohne PKW zu unternehmen. Ausgiebige Wandertouren rund um Alexisbad und Harzgerode sind beispielsweise mit dem täglichen Dampfzug um 10.31 Uhr ab Quedlinburg möglich. Auch der Brocken kann nun in einer Tagestour ab Quedlinburg mit Umsteigen im Bahnhof Eisfelder Talmühle erreicht werden. Die HSB bietet neben dem täglichen Fahrplanangebot auch weiterhin zahlreiche Sonderfahrten ab Quedlinburg an. Schon am 12. August fährt ein Dampfsonderzug von Quedlinburg nach Harzgerode, wo in der St. Marienkirche die schönsten Gedichte von Heinrich-Heine musikalisch dargeboten werden.
Die Idee einer Schmalspurbahn von Quedlinburg aus in den Harz ist nicht neu. Bereits 1880 gab es erste ernsthafte Gedanken, die Stadt Quedlinburg an eine schmalspurige Eisenbahn durch das Selketal bis nach Nordhausen anzubinden. Aus diesen ersten Planungen heraus wurden in veränderter Form 1885 eine regelspurige Eisenbahn von Quedlinburg nach Ballenstedt und 1887 der erste Abschnitt der "Gernrode-Harzgeroder-Eisenbahngesellschaft" - ein Teilstück der heutigen Selketalbahn - zwischen Gernrode und Mägdesprung eröffnet ohne jedoch Quedlinburg in die Schmalspurbahn mit einzubeziehen (Pressemeldung Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr, Harzer Schmalspurbahnen GmbH)

26 Juni 2006

"Das Öchsle dampft in eine gute Zukunft", aus Schwäbische Zeitung

http://www.szon.de/lokales/biberach/
region/200606260116.html

OCHSENHAUSEN - Die neunte Hauptversammlung der Öchsle-Bahn AG ist am Samstag routinemäßig über die Bühne der Kapfhalle gegangen. Die positive Entwicklung der Fahrgastzahlen stimmte die Teilnehmer zuversichtlich.

Von unserem Mitarbeiter Eugen Schlachter

Zu Beginn der Hauptversammlung verwies Aufsichtsratsvorsitzender Peter Schneider (MdL) besonders auf die Inbetriebnahme des ...

Welterbestadt jetzt mit Schmalspurbahnnetz verbunden, aus Mitteldeutsche Zeitung

http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/
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Acht Kilometer lange Neubaustrecke seit Montag im regulären Betrieb

Quedlinburg/MZ/gal. Die Harzer Schmalspurbahnen (HSB) fahren seit Montag fahrplanmäßig von Quedlinburg ab. Nachdem bereits im März mit einem großen Fest die acht Kilometer lange Neubaustrecke zwischen der Weltkulturerbestadt Quedlinburg und Gernrode eingeweiht worden war, fuhr am ...

20 Juni 2006

Neues Gleis nach Quedlinburg geht am 26. Juni in Betrieb, aus Sangerhäuser Zeitung

http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/
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&calledPageId=1012902958666&listid=1018348861835

HSB-Netz umfasst dann 140 Kilometer - Zur Eröffnung fahren alle Gäste kostenlos

Quedlinburg/dpa. Die neue Gleistrasse der Selketalbahn zwischen Gernrode und der UNESCO-Welterbestadt Quedlinburg soll am 26. Juni ans Netz gehen. «Auf dem neuerrichteten 8,5 Kilometer langen Gleis zwischen dem bisherigen Endpunkt Gernrode und der historischen Fachwerkstadt haben wir in den letzten Wochen Bahnübergänge mit Sicherungstechnik ausgerüstet und Signaltechnik installiert», sagte Pressesprecherin Heide Baumgärtner von den Harzer Schmalspurbahnen (HSB) am Dienstag. Zur Eröffnung dürfen alle Gäste ...

16 Juni 2006

Polen: Px48-1785 zu Gast in Smigiel, aus LOK Report

http://www.lok-report.de/

Das touristische Unternehmen "The Wolsztyn Experience" hat von der Schmalspurbahn in Gniezno (Gnesen) die Dampflokomotive Px48-1785 bis Ende Oktober angemietet. Nach Bedarf ist die Maschine unter ...

12 Juni 2006

Rumänien: Waldbahn Viseu de Sus, aus LOK Report

http://www.lok-report.de/

Einmal mehr Krisenstimmung auf der Wassertalbahn: Dem vom Verein "Hilfe für die Wassertalbahn" zusammen mit "Ecotours" organisierten Bahntourismus, welcher sich insbesondere um einen regelmässigen Dampfbetrieb bemüht, werden von einigen Leuten Schwierigkeiten gemacht. Streitpunkt ist - wie im vergangenen Jahr - die Mitfahrt von Touristen auf normalen ...

Polen: Schmalspurbahnhof Rudy, aus LOK Report

http://www.lok-report.de/

In den Jahren zwischen 1899 und 1903 erbaute die damalige Schlesische Kleinbahn AG die Schmalspurstrecke von Gleiwitz nach Ratibor. Die Bahn wurde in 785 mm Spurweite errichtet, um den Übergang zu dem durch die gleiche Gellschaft in 785 mm Spurweite betriebenen Straßenbahnen und dem Netz der Oberschlesischen Schmalspurbahnen zu ermöglichen.
Seit 1945 durch die PKP betrieben wurde der Verkehr in der ersten Hälfte der 90er Jahre ...

07 Juni 2006

99 6101 wieder im Einsatz, aus Eisenbahn-Kurier

http://www.eisenbahn-kurier.de/

(JS) Nachdem die Meterspurdampflok 99 6101 teilweise einen neuen Rahmen erhalten hat, kam sie am 31. Mai aus dem DLW Meiningen in den Harz nach Wernigerode zurück. Am 1. Juni wurde sie früh morgens ...

VSSB: Schmalspurlokomotive 99 781 kommt zurück nach Sachsen, aus LOK Report

http://www.lok-report.de/

Die seit Mitte der neunziger Jahre im Nürnberger DB-Museum ausgestellte historische Schmalspur-lokomotive 99 781 kehrt nach Sachsen zurück. Der VSSB hat diese Lok von der Deutschen Bahn AG mit dem Ziel der Rückkehr und der musealen Erhaltung in Sachsen erworben, wie dies im Herbst letzten Jahres bereits mit der Lok 99 606 gelungen war.
Bei der 99 781 handelt es sich um eine im Jahr 1953 in Babelsberg gebaute so genannte sächsische VII K Neubaulokomotive, die bis zum Jahr 1992 auf verschiedenen Strecken in Sachsen ihren Dienst versehen hat, so u. a. in Freital, im Thumer Netz, Oberwiesenthal und Radebeul.
Vereinsvorsitzender Dr. Andreas Winkler zum Erwerb der historischen Lok: „Wir freuen uns, dass wir mit der 99 781 das letzte noch in Nürnberg befindliche sächsische Schmalspurfahrzeug in die Heimat zurückholen können. Diese Lokomotive soll nach mehr als 13 Jahren ungeschütztem Aufenthalt im Freien in Zukunft wettergeschützt untergebracht und so für die Zukunft museal erhalten werden."
Die Rückführung nach Sachsen wird nach Abstimmung der technischen Einzelheiten mit dem DB Museum in Nürnberg in den nächsten Wochen erfolgen.
Winkler zum zukünftigen Aufenthaltsort der 99 781: „Auch dieses Fahrzeug wird ins Erzgebirge kommen. Während die 99 606 seit Oktober letzten Jahres im mustergültig restaurierten Heizhaus von Carlsfeld steht, kommt die größere 99 781 nach Jöhstadt, zur dortigen IG Preß-nitztalbahn. Die neue Fahrzeug- und Ausstellungshalle des Vereins ist ein fast idealer Ort, diese Schmalspurlokomotive in Ergänzung der schon vorhandenen Lokomotiven anderer Baureihen den vielen tausend Besuchern zu präsentieren." (Pressemeldung Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e.V., 07.06.06).

Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB): Fotosafari am 17. Juni, aus LOK Report

http://www.lok-report.de/

Am Samstag, 17. Juni veranstaltet die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) eine Fotosafari mit Wagen des Traditionszuges sowie dem offenen Aussichtswagen von Wernigerode aus durch den Harz. Gezogen wird der Sonderzug von der ältesten Dampflokomotive der HSB, einer aus dem Jahr 1897 stammenden Malletlok mit der Betriebsnummer 99 5901.
Das Ziel der Sonderfahrt ist Netzkater. Unterwegs werden einige Extra-Halte zum Fotografieren und Filmen eingelegt. In Netzkater besteht die Möglichkeit, das Schaubergwerk "Rabensteiner Stollen" mit der umfangreichen Sammlung von Grubenfahrzeugen zu besichtigen.
Im Reisepreis von 16 Euro inbegriffen sind neben der Fahrt auf nummerierten Sitzplätzen, ein kleiner Begrüßungstrunk sowie eine hervorragende Fachreiseleitung. Fahrkartenbestellungen und nähere Informationen sind ab sofort im Kundenservice der HSB unter Telefon 03943/ 558-153 möglich. Restkarten gibt es auch noch direkt am Bahnhof (Pressemeldung Harzer Schmalspurbahnen GmbH, 07.06.06).

Reisen & Verkehr Festival für Eisenbahnfans, aus yahoo news

http://de.news.yahoo.com/07062006/12/
reisen-verkehr-festival-eisenbahnfans.html

Dresden (AP) Sachsen unter Dampf: Mit zahlreichen Veranstaltungen feiert das Bundesland in diesem Sommer das 125-jährige Jubiläum der Schmalspurbahnen, die teilweise auch heute noch eingesetzt werden. Allein rund 30 Veranstaltungen und 170 Sonderzüge sind im Umland von Dresden vorbereitet, auf der dienstältesten sächsischen Schmalspurbahn, der Lößnitzgrundbahn. Höhepunkt ist das Schmalspurbahn-Festival vom 7. bis 9. Juli rund um die Bahnhöfe Radebeul-Ost und Moritzburg, wie die Dresden-Werbung und Tourismus berichtet.
Acht Stahlrösser stehen hier unter Dampf. Am Bahnhof Moritzburg wird zu einem ...

06 Juni 2006

Hein Lüttenborg fängt als Schmalspurbahn klein an, aus Kieler Nachrichten

http://www.kn-online.de/news/regional/
ostholstein.htm/1875392

Malente – Die Gemeinde Malente ist um eine kleine Attraktion reicher. Am Wochenende startete die Schmalspur-Eisenbahn "Hein Lüttenborg", die zukünftig zwischen den Flohmarkthallen und dem Bahnhof verkehren wird.
Der kleine Zug tuckerte im stündlichen Rhythmus mit einer Geschwindigkeit von sechs Stundenkilometern am Kurpark und der Schwentine entlang. Bereits am ersten Betriebstag konnte ...

02 Juni 2006

Schmalspurbahnen sollen Touristen nach Malente locken, aus Kieler Nachrichten

http://www.kn-online.de/news/regional/
ostholstein.htm/1873508

Die Bahnstrecke von Malente nach Lütjenburg wird belebt: Das Draisinenprojekt "Klein Lüttenborg" läuft bereits, heute soll der "Trödler-Express" starten.

Malente - Mit Muskelkraft auf Schienen durch die Holsteinische Schweiz - dieses Abenteuer ist jetzt auf der für den Eisenbahnverkehr nicht mehr genutzten Strecke von Malente nach Benz wieder möglich. Die nostalgische Feld- und Kleinbahn von Carsten Recht fährt auf 600 Millimeter Spurweite, ...

Waldeisenbahn Muskau: Mehr Förderung der touristischen Infrastruktur, aus LOK Report

http://www.lok-report.de/

Der Lenkungsausschuss für die EU-Gemeinschaftsinitiative Interreg III A Sachen-Polen hat auf seiner Sitzung in dieser Woche im Lausitzer Zentrum für Entwicklung (Luzyckie Centrum Rozwoju) im polnischen Luban sechs sächsische Projekte zur Förderung der grenzübergreifenden Zusammenarbeit bestätigt. Von den insgesamt 1,8 Mio. Euro Gesamtkosten kommen rund 1,3 Millionen Euro von der EU. Damit wurden seit 2001 rund 37,3 Millionen Euro von insgesamt 42 Mio. Euro EU-Mitteln, die auf Sachsen im Rahmen dieser Gemeinschaftsinitiative in der aktuellen Förderperiode entfallen, umgesetzt.
Im Bereich Tourismus wird die Verbesserung der touristischen Infrastruktur der Waldeisenbahn Muskau und der Aufbau einer grenzüberschreitenden Vermarktung der touristischen Teilregion um Bad Muskau - Leknica gefördert. Das Projekt wird von der WEM Gesellschaft zur Betreibung der Waldeisenbahn Muskau mbH umgesetzt (Pressemeldung Medienservice Sachsen, 02.06.06).

29 Mai 2006

Mit der Kleinbahn gemächlich durch die schöne Prignitz, aus Berliner Morgenpost

http://morgenpost.berlin1.de/content/2006/05/29/
brandenburg/832024.html

Mesendorf Einst maß das Streckennetz der Prignitzer Kleinbahn, im Volksmund "Pollo" genannt, zwischen Perleberg, Pritzwalk und Kyritz 102 Kilometer. Baubeginn war 1897, der letzte offizielle Zug verkehrte am ...

28 Mai 2006

Schmalspurbahn für Klütz - Im nächsten Jahr soll es losgehen, aus Lübecker Nachrichten

http://www.ln-online.de/regional/nordwestmecklenburg.htm/
1869876

Ungewohnte Ruhe herrscht am Klützer Bahnhof. Kein Zug fährt. Die Strecke nach Grevesmühlen soll umgebaut werden - zu einer Schmalspurbahn.
Klütz - "Helene" steht mächtig unter Dampf, wenn sie in Fahrt kommt. Auch noch mit 87 Jahren. Bis sie das nächste Mal so richtig Dampf ablässt, werden aber etliche Monate vergehen. Denn zuvor muss die Strecke von Klütz nach Grevesmühlen ihrer Spurweite ...

26 Mai 2006

Harzer Schmalspurbahnen GmbH: Neue Generation von Reisezugwagen, aus LOK Report

http://www.lok-report.de/

Die HSB präsentiert am 24.05.06 erstmals vier Reisezugwagen der neuen Generation der Öffentlichkeit. Im Rahmen einer planmäßigen Hauptuntersuchung wurde der Innenraum dieser Fahrzeuge in Zusammenarbeit mit den Berliner Firmen Fahrzeugwerke Miraustraße und IFS Design-Atelier umgestaltet.
Dabei wurde großer Wert darauf gelegt, dem Fahrgast neben einem freundlichen Ambiente auch weiterhin ein historisches Umfeld zu bieten. Besonders wurde auf den entsprechenden Wiedererkennungseffekt als typisches HSB-Fahrzeug Wert gelegt. Das bisher seit 1984 verwendete Innenausstattungsmaterial wurde durch ansprechende höherwertige Materialien ersetzt. Prägend sind dabei die neuen weinroten Sitzbezugstoffe und hierzu abgestimmte Fußbodenbeläge. Ergänzt wird dies durch diverse Bauteile, wie Beleuchtungselemente, Gepäckablagen oder das an der Stirnseite des Wagens angebrachte Informationssegment. Neue Lautsprecher verbessern die Akustik des GPS-gesteuerten Fahrgastinformationssystems.
Diese vier neu gestalteten Wagen werden nunmehr im Tagesgeschäft erprobt und sollen dann die Grundlage für eine komplette Umgestaltung des Wagenparks der HSB bilden (außer den Fahrzeugen des Oldtimerzuges). Im Jahr 2007 könnte dann erstmals ein gesamter Zug im neuen Ambiente auf dem Streckennetz der HSB verkehren.
Alle vier Wagen wurden im Jahre 1926 für die Nordhausen-Wernigeroder Eisenbahn AG durch die Waggonfabriken Gotha (900-477) bzw. Wismar (900-481, -483, -484) hergestellt. Der Fahrzeugrahmen befindet sich immer noch in demselben Zustand wie vor achtzig Jahren. Die Wagenkästen mit den Klappfenstern und Bestuhlung wurden letztmals im Jahre 1984 bzw. 1985 durch die damalige Deutsche Reichsbahn in der damaligen Werkabteilung Perleberg des Reichsbahnausbesserungswerkes Wittenberge verändert und haben diesen Zustand dann über 20 Jahre beibehalten (Pressemeldung Harzer Schmalspurbahnen GmbH, 25.05.06).

20 Mai 2006

Pollo-Dampflok gegen Radler, aus Schweriner Volkszeitung

http://www.svz.de/prignitzer/newspri/PRIVermischtes/
20.05.06/3828840/3828840.html

Morgen Wettfahrt von Mesendorf nach Klenzenhof und zurück
Mesendorf • Der Pollo fährt ab heute wieder unter Dampf. Die Dampflok 99 4511 ist zu Gast in ihrer alten Heimat. Die Freunde der Pressnitztalbahn aus Jöstedt haben gestern früh das Stahlross im ...

18 Mai 2006

Mit Dampflok an zwei Wochenenden, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
10709177/61469/

99 45 11 auch Himmelfahrt im Einsatz

LINDENBERG Ab kommenden Samstag ist es soweit, dann dampft es wieder auf der Kleinbahnstrecke in der Prig-nitz. Am 20. und 21. sowie am 25., 27. und 28. Mai fahren die im Volksmund liebevoll "Pollo" genannten Züge mit ...

12 Mai 2006

Interressenverband der Zittauer Schmalspurbahnen e.V.: Terminabsage, aus LOK Report

http://www.lok-report.de/

In seiner Sitzung am 08.05.06 hat der Vorstand des Interessenverbandes der Zittauer Schmalspurbahnen e.V. beschlossen, die für den 01.07. und 08.07.2006 geplanten Dieselloksonderzüge abzusagen. Bei der Planung dieser Veranstaltungen gab es noch keine Informationen über die Art und den Umfang der Feierlichkeiten "125 Jahre Schmalspurbahnen in Sachsen" und "10 Jahre SOEG-Zittau".
Um den nun mit diesen Veranstaltungen entstandenen Terminüberschneidungen und personellen Problemen bei der Durchführung der Veranstaltungen entgegen zu wirken, hat sich der Vorstand zu diesem Schritt entschlossen. Der Interessenverband wird sich nun auf die aktive Vorbereitung des III. Schmalspurbahn-Festivals in Zittau und der Feierlichkeiten zu 10 Jahre SOEG konzentrieren (Pressemeldung Interressenverband Zittauer Schmalspurbahnen, 12.05.06).

11 Mai 2006

Verein will Kurbahn bekannter machen, aus Rhein Main Presse

http://www.wiesbadener-tagblatt.de/region/
objekt_a.php3?artikel_id=2378420

Gerisch Vorsitzender / Besucher aus der Region

Vom 11.05.2006

ist. BAD SCHWALBACH Mit neuem Schwung und neu formierten Vorstand startete der Bad Schwalbacher Kurbahn-Verein in die neue Saison. Der auf der Jahreshauptversammlung neu gewählte ...

09 Mai 2006

Malente, aus LOK Report

http://www.lok-report.de/

Langsam nimmt das Projekt Malente Konturen an. Diese Woche wird die Umspurung des Gleises abgeschlossen und es geht an die Verlegung der dritten Schiene. Zum 01.06. soll alles fertig sein und wenn der Bistro-Wagen kommt (PKP 257 ex Myszyniec), der in Finkenwerder aufgearbeitet wird, dann soll es losgehen.
Der Fahrplan steht im Amtlichen Kursbuch und im Museumsbahnkursbuch. Gefahren werden soll Mi, Sa und So (bei starker Nachfrage sogar täglich). Abfahrtzeiten ab Gremskamp 14 Uhr zur vollen Stunde bis 16 Uhr, in Malente jeweils im Anschluß an die DB 40 Minuten später. Die Fahrpreise sind schon auf die Verlängerung bis Malente Nord (km 2) ausgerichtet und liegen bei 4 EUR (z.Zt. noch mit kleinem Präsent), bei Vorlage der Kurkarte Malente und Ostseeküste sowie der Schifffahrt Dieksee und Kellersee oder der Draisinenbahn gibt es 25 % Rabatt. Kinder zahlen jeweils die Hälfte.
Noch in diesem Jahr ist vorgesehen, die Bahnhofstraße zu queren und die Strecke über Malentino (Spielplatz/Wildpark/Veranstaltungskate) bis Malente Markt zu verlängern. 2007 zum 10-jährigen Jubiläum der FKBG soll der Bahnhof Holsteinische Schweiz (km 4) erreicht werden (Carsten Recht, 09.05.06).

03 Mai 2006

Auf schmaler Spur durch Buchhorsts Waldberge, aus Kieler Nachrichten

http://www.kn-online.de/news/regional/
lauenburg.htm/1854064

Buchhorst - Wie im Märchenwald kommt man sich vor, wenn man durch die Waldberge zwischen Lauenburg und Buchhorst spaziert. In einer kleinen Schlucht liegen Bahngleise auf Holzschwellen, von weit her ist ein schrilles Pfeifen zu hören. Wenig später zuckelt ...

02 Mai 2006

Sächsisches Schmalspurbahn-Museum Rittersgrün, aus LOK Report

http://www.lok-report.de/

Ab 01.05.06 bieten wir unseren Gästen nun regelmäßig neben der Besichtigung zum Teil einmaliger Zeitzeugen sächsischer Schmalspurbahngeschichte auch ein echtes Fahrerlebnis an. Unsere neugestaltete RPB (Rittersgrüner Park-Bahn) erwartet seine Gäste täglich (außer Montag) ab 10 Uhr zu einer Fahrt am erweiterten Museumsgelände.
Die Schmalspurbahn auf 600 mm Spurweite führt talaufwärts im Pöhlwassertal. Was nach 1889 beim Bau der Schmalspurbahnstrecke von Grünstädtel nach Oberrittersgrün zum Teil geplant war, wird 2006, wenn auch nicht in der gesamten Streckenlänge und Spurbreite, nun Realität. Am Bahnhofsgelände der RPB können die jüngeren Fahrgäste die Zeit bis zur Abfahrt, jeweils halbstündlich oder nach Bedarf, auf dem neu gestalteten Kinderspielplatz, ebenfalls mit Bezug auf die Eisenbahn, verbringen. Es gibt zwar keine Bahnhofsgaststätte wie man sie aus früheren Jahrzehnten kennt, trotzdem haben wir für unsere Gäste sowohl im "Museumskeller" als auch am Bahnhof der RPB ein gastronomisches Angebot.
Die völlig neugestaltete Trasse der Bahn, der Bau wurde wesentlich finanziell unterstützt vom LEADER Programm in Sachsen, wurde bewusst der landschaftlichen Gegebenheit des Pöhlwassertales angepasst. Wer also für die nächste Zeit ein Ausflugsziel anvisiert, bei dem man Bahngeschichte, eine Fahrt mit der Bahn und Natur zusammen erlebenmöchte,kann bei uns echt Neues entdecken.
Eine Mitteilung noch in eigener Sache: ebenfalls in dieser Woche fangen auf dem Museumsgelände die Bauarbeiten im Rahmen des Projektes "Kultur- und Begegnungsstätte Rittersgrün" an; der Zugang zum Museum wird sicherlich etwas erschwert, aber jederzeit möglich sein (Pressemeldung Sächsisches Schmalspurbahnmuseum Oberrittersgrün, www.schmalspurmuseum.de, 02.05.06).

26 April 2006

Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB): Sommerfahrplan tritt in Kraft, aus LOK Report

http://www.lok-report.de/

Am kommenden Samstag, dem 29. April 2006, tritt bei der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) der diesjährige Sommerfahrplan in Kraft. Die HSB bietet damit auch im Sommerhalbjahr wieder ein interessantes fahrplanmäßiges Zugangebot auf dem gesamten Streckennetz an. Auf der Brockenstrecke sind Tagestouren auf den höchsten Harzgipfel von allen HSB-Bahnhöfen aus mit insgesamt ...

Gmünd: Bahn eröffnet die Saison, aus Niederösterreichische Nachrichten

http://www.noen.at/redaktion/n-gmu/
article.asp?Text=200324&cat=347

AUFTAKT / Der Start in die neue Saison auf der Waldviertler Schmalspurbahn steht im Zeichen des 100. Geburtstages einer Lok und einer Doppelausfahrt.

GMÜND / Ganz im Zeichen der Schmalspurbahn steht der 29. April im Bezirk Gmünd. Anlässlich des Jubiläums „70 Jahre Diesellok 2091“ erfolgt der Saisonstart der Schmalspurfahrten von Gmünd nach Litschau/Heidenreichstein. Außerdem gibt es an diesem Tag die ...