31 Juli 2008

5. Feuerwehrtag bei der Märkischen Museumseisenbahn am 03. August 08, aus nrw-on

http://www.nrw-on.de/
5-feuerwehrtag-bei-der-maerkischen-museumseisenbahn-am-03-august-08-nrw_kat1401_id11718.html

Märki­scher Kreis. Plet­ten­berg. Der Fahrtag wird in Zusam­men­ar­beit mit dem Feuer­wehr­mu­seum Atten­dorn orga­ni­siert und steht unter dem Thema „his­to­ri­scher Feuer­weh­ren“. Die Frei­wil­ligen der Feuer­wehr Atten­dorn statten in diesem Jahr zum insge­samt 5. Mal der Sauer­länder Klein­bahn einen Besuch ab. Mitbringen werden Sie wieder mehrere alte Lösch­fahr­zeuge und allerlei Gerät­schaften die für eine Feuer­wehr typisch sind.
Es kann natürlich nicht das ganze Feuerwehrmuseum mitgebracht werden.
Vielleicht kommen einige unserer Besucher auf den Geschmack und besuchen das Feuerwehrmuseum im Attendorn.
Jedes erste und drittes Wochenende im Monat von April bis Oktober ist dieses Museum in Attendorn in der St.-Ursula-Straße 5 Samstags von 14.00 - 17.00 Uhr und Sonntags von 10.00 - 12.00 Uhr geöffnet.
Als Besucher erwartet Sie dort eine breite Palette an Exponaten rund um die Geschichte des Feuerlöschwe-sen. Zahlreiche Großexponate wie z.B. alte ...

30 Juli 2008

Rumänien: Hochwasser zerstört Wassertalbahn

http://www.lok-report.de/

Wie der Verein Hilfe für die Wassertalbahn meldet, ist nach lang anhaltenden, extremen Niederschlägen in Nordrumänien die Wassertalbahn am 26.07.08 schwer beschädigt worden: Das plötzlich einsetzende Hochwasser überraschte einen Touristenzug, welcher im unberührten Karpatental eingeschlossen wurde. Die Lokomotive 764.421 musste - teilweise in Schlamm und Geröll - oberhalb von Bardau stehengelassen werden.
Die Schmalspurbahn ist auf weiten Abschnitten völlig zerstört. Die Schäden an der Strecke sind schlimmer als beim letzten grossen Hochwasser im Jahre 2001 und erinnern an die Schäden der Weißeritztalbahn.
Bilder von der Zerstörung finden Sie auf der Seite der Wassertalbahn (30.07.08).

Sachsen: Verein plant Ferienstraße an der Kleinbahn, aus Sächsische Zeitung

http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?
id=1896316

Der Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen (VSSB) will in den nächsten Jahren eine Ferienstraße zu sächsischen Schmalspurbahnen einrichten. Entlang im Betrieb befindlicher und längst stillgelegter Schmalspurbahnen sollen mindestens 55 Stationen bis Frühjahr 2009 beschildert werden. Die Idee ist der sächsischen Weinstraße oder der Silberstraße nachempfunden: Sie soll Aufmerksamkeit schaffen.

Projekt für ganze Familien
„Dabei verbinden wir verschiedene Urlaubsregionen miteinander“, sagt Thomas Moldenhauer vom Verein. Die Streckenäste aus dem Vogtland, dem Erzgebirge, dem Zittauer Gebirge, von der Muskauer Waldbahn sowie dem Wilden Robert zwischen Oschatz und Mügeln laufen in Radebeul beziehungsweise Dresden zusammen.
„Um die Landeshauptstadt kommen wir schon wegen der Kompetenz des Verkehrsmuseums nicht herum, Radebeul hat ein kleines Museum und eine funktionierende ...

28 Juli 2008

Museumsstücke sind auf der Strecke zu erleben, aus az-web

http://www.az-web.de/lokales/geilenkichen-detail-az/
595896?_link=&skip=&
_g=Museumsstuecke-sind-auf-der-Strecke-zu-erleben

Kreis Heinsberg. Die Tage der Eisenbahnfreunde finden am Samstag, 16. August, und Sonntag, 17. August, bei der Selfkantbahn statt. Seit der Aufnahme des Museumsbahnbetriebes im August 1971 feiert die Selfkantbahn in jedem Jahr ein Wochenende im August für ihre vielen Eisenbahnfreunde mit einem besonderen Fahrplan.

Nur an diesem Wochenende sind alle betriebsfähigen Fahrzeuge der Selfkantbahn im Einsatz.

Dann werden drei Dampfloks, drei Dieselloks, zwei Dieseltriebwagen, zehn Personenwagen, zwei Gepäckwagen und sieben Güterwagen in wechselnder Zusammenstellung als Personen- und Güterzüge auf die Strecke gehen. Unterwegs werden auch wieder die beliebten ...

Harz: Abschied von der Schiene, aus nnz-online

http://www.nnz-online.de/news/news_lang.php4?
ArtNr=52354&Step=0

Er ist der oberste Aufseher der „Größten unter den Kleinen“. Besser gesagt: Er war. Heute ist ein Politiker in den schienengebundenen Ruhestand versetzt worden...

Zur Verabschiedung des Aufsichtsratsvorsitzenden der Harzer Schmalspurbahn GmbH (HSB) trafen sich heute zahlreiche Bürgermeister und Aufsichtsratsmitglieder der HSB in Benneckenstein. Der Oberbürgermeister der Stadt Wernigerode, Ludwig Hoffmann (SPD - Bildmitte), geht zum Ende dieses Monats in Ruhestand und legt somit auch sein Amt als Aufsichtsratsvorsitzender der HSB nieder.
Ludwig Hoffmann war seit 14 Jahren Oberbürgermeister von Wernigerode und wird im Herbst 65 Jahre alt. Im Frühjahr fanden bereits in der Stadt Wernigerode Neuwahlen statt, so dass ab August Peter Gaffert das Amt des Oberbürgermeisters innehaben wird.
Aus dem Nordhäuser Raum gratulierten heute der Nordhäuser Bürgermeister Matthias Jendricke (links) und Niedersachswerfens Bürgermeister Jochen Napiralla (beide SPD, rechts) dem scheidenden Aufsichtsratsvorsitzenden der HSB. „Über die HSB sind ...

24 Juli 2008

Öchsle dampft in sichere Gefilde, aus szon

http://www.szon.de/lokales/biberach/region/
200807240478.html

OCHSENHAUSEN - Äußerst erfreut gezeigt hat sich der Ochsenhauser Rat in seiner Sitzung am Dienstagabend über die Jahresberichte 2007 der Öchsle-Bahn-AG und der Öchsle-Bahn-Betriebsgesellschaft. Den Berichten war zu entnehmen, dass die Verluste reduziert und die Vorgaben aus dem Sanierungsplan voll erfüllt werden konnten.
Die Stadt Ochsenhausen ist mit 9,33 Prozent an der Öchsle-Bahn-AG beteiligt; Stadtkämmerer Peter Maucher ist somit kraft Amtes im Vorstand der AG und erläuterte den Jahresbericht. Er konnte einen Jahresüberschuss von 2462,14 Euro vermelden, etwas mehr als der im Vorjahr mit 1588,90 Euro. Die Verluste, die vor allem noch aus dem Krisenjahr 2001/02 stammen, in dem das Öchsle nicht fuhr, konnten weiter reduziert werden.
"Das Geschäftsjahr 2007 verlief für die Öchsle-Bahn äußerst positiv." Mit diesen Worten begann Klaus-Peter Schust, der Geschäftsführer der Öchsle-Bahn-Betriebs-GmbH, seinen Bericht. Man sei auf allen unternehmerischen Geschäftsfeldern ...

23 Juli 2008

Ferienland Crispendorf: Eisenbahnfest 2008

http://www.lok-report.de/

Am 26.07.2008 und 27.07.2008 stehen die Pforten des Ferienlandes Crispendorf für die Besucher des Eisenbahnfestes von 10 Uhr bis 18 Uhr offen. Die Ferienlandeisenbahn Crispendorf lädt ihre Fahrgäste auf eine 2.1 km lange Rundfahrt durch das Wisentatal ein. Wer das Ferienland auch bei Nacht bestaunen möchte, kann am 26.07.2008 von 20 Uhr bis 24 Uhr mit den kleinen Zügen fahren. Dann beleuchten auch viele bunte Lampen den Weg der Bahn.
Der Fahrbetrieb richtet sich an diesem Wochenende nach dem geregelten Fahrablauf und Vorschriften der Dresdner Parkeisenbahn. Angereiste Parkeisenbahner besetzen die Posten des Fahrdienstleiters, der Aufsicht, des Zugbegleiters und des Fahrkartenverkäufers, um einen erlebnisreichen Besuch gestalten zu können. An diesen beiden Tagen sind verschiedene Gastfahrzeuge auf dem Rundkurs unterwegs. Eines dieser Fahrzeuge ist die Diesellok des Feldbahnmuseums Chemnitz Hilbersdorf. Sie diente bis zu diesem Wochenende als Ersatzlok für die kleine Akkulok EA 22, welche sonst ihre Runden durch das Wisentatal dreht.
Der Höhepunkt wird die Taufe und Vorstellung der reparierten Akkulok EA 22 am Sonntag um 11 Uhr sein. An beiden Tagen um 11 Uhr werden alle Fahrzeuge in einer kleinen Parade präsentiert. Für die kleinen Fahrgäste stehen Attraktionen, wie Schminken, Basteln, Reiten, Hüpfburgen und viele andere zur Verfügung. Auch die Carrera Autorennbahn lädt zu rasanten Fahrduellen ein. Für Wasserratten hat das Freibad geöffnet und sorgt für eine kühle Erfrischung. Der ehemalige obererdige Schaustollen ist für die Besucher wieder hergerichtet wurden. Dort kann an diesen Tagen wieder von den Gästen „eingefahren" werden.
Für das leibliche Wohl wird stets bestens gesorgt (Pressemeldung Ferienland Crispendorf, www.ferienlandcrispendorf.de, 23.07.08).

Harz: Ende für „Glück-Auf-Schranke“ in Sicht, aus nnz-online

http://www.nnz-online.de/news/news_lang.php4?
ArtNr=52253&Step=0

Es gab schon Menschen, selbst im Nordhäuser Rathaus, die nicht mehr an den Bau der Unterführung in der Freiherr-vom-Stein-Straße geglaubt hatten. Zu viele Verfahrensfehler, Widersprüche, Neuausschreibungen. Doch jetzt soll alles ein Ende und einen Anfang haben....

Mit der Bauanlaufberatung fällt am kommenden Montag der Startschuss für den Bau der Gleisunterführung in der Freiherr-vom-Stein-Straße in Nordhausen. Das kündigte jetzt Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) an. Der unterlegene Bieter im Ausschreibungsverfahren (Strabag) hat jetzt seinen Nachprüfungsantrag für das Verfahren zurückgezogen.
Der Verkehr soll Anfang 2010 durch die Unterführung fließen. „Ich freue mich, dass ...

20 Juli 2008

Harz: Rußende Faszination beim Bahnhofsfest, aus Thüringer Allgemeine

http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/
ta.nordhausen.volltext.php?
kennung=on1taLOKStaNordhausen39648&
zulieferer=ta&kategorie=LOK&rubrik=Stadt&
region=Nordhausen&auftritt=TA&dbserver=1

NORDHAUSEN. Die Loks schnauften - die Dampffreunde strahlten: Beim gestrigen Nordhäuser Bahnhofsfest war alte Technik zu bewundern, teils in Aktion und in einem Fall sogar erstmalig an dieser Stelle. "Wären nicht so viele Leute hier, das Motiv wäre noch schöner." Achim Heindorf weiß, was er will: das besondere Bild, die Mallet-Lok "99 5901" auf dem Nordhäuser Bahnhofsvorplatz.
In einigen Minuten soll sie kommen, Hunderte Schaulustige haben sich links und rechts der Straßenbahngleise postiert. Achim Heindorf ist mittendrin. Dass er extra aus Braunschweig angereist ist, hält er für nichts Besonderes, auch Autos mit Stuttgarter Kennzeichen habe er schon gesichtet. Vormittag hat er die Sonderzüge schon zwischen Eisfelder Talmühle und Nordhausen fotografiert, er schwärmt jetzt gern davon. ebenso von der Brockenstrecke, "wobei die Selketalbahn landschaftlich noch reizvoller ist". Jens Grimmecke hört´s und nickt. Zwei HSB-Freunde verstehen sich. Nur ist Grimmecke im Dienst. Der Betriebskontrolleur hält die Gleise frei, als sie endlich kommt: die 101 Jahre alte Dame, schön rußend und mit dem Bimmeln eines Glöckchens. Sie pfeifen zu lassen, hat sich Lokführer Roger ...

17 Juli 2008

Dampf für die Weißeritztalbahn, aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/REGIONALES/
ERZGEBIRGE/ANNABERG/1328620.html

Beim Wiederaufbau der zerstörten Strecke ist die Hälfte geschafft - Fast aber hätte eine Brücke gefehlt

Malter. Im August 2002 spülte die Flut alles weg, auch im Tal der Weißeritz. Jetzt, sechs Jahre später, ist die Hälfte des Wiederaufbaus der dortigen Schmalspurbahn geschafft. Organisiert wird dies alles von Annaberg-Buchholz aus. "Wenn nichts Verrücktes passiert, dampfen Ende des Jahres die Züge", sagt Werner Deiß, kaufmännischer Geschäftsführer der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft (SDG) mit Sitz in Annaberg-Buchholz. Gemeint ist die Weißeritztalbahn, an der mit Hochdruck gearbeitet wird. Verrücktes kann aber jederzeit passieren. Damit ist nicht solch eine Katastrophe wie im August 2002 gemeint, sondern etwa der Lkw-Brand, der am Dienstag den Verkehr auf der A 17 lahmlegte. Im Schlepptau des Sattelschleppers: eine Brücke für die Weißeritztalbahn. "Zum Glück ist nicht auch noch die Konstruktion beschädigt worden. Das Teil konnte gestern eingesetzt werden", so Deiß. Er hofft, dass im Dezember die Bimmelbahn ...

Selfkantbahn kürt Ehrenlokführer, aus Aachener Zeitung

http://www.az-web.de/lokales/geilenkichen-detail-az/
583491?_link=&skip=&_g=Selfkantbahn-kuert-Ehrenlokfuehrer

Kreis Heinsberg. Dass es eine Nachfrage gibt, war den Selfkantbahnern bereits beim Start des ersten Ehrenlokführer-Lehrgangs bewusst, dass das Angebot jedoch solch ein Renner werden würde, hat alle Hoffnungen und Erwartungen übertroffen.
Was 1997 mit drei Terminen und acht Teilnehmern begann, hat sich inzwischen vervielfacht: 2008 werden an zehn Wochenenden, jeweils von Freitag bis Sonntag, insgesamt 62 Dampflokbegeisterte ausgebildet. Das Angebot ist dementsprechend frühzeitig im Jahr ausgebucht und auch jetzt sind für Kurzentschlossene nur noch zwei Restplätze für den Termin vom 25. bis 27. Juli zu haben.
Nunmehr wurde der 500. Ehrenlokführer gekürt: Dirk Bickmann aus Essen ist der Glückliche. Ihm ging es wie vielen anderen: Seine Frau machte dem Kaufmann in der Spielwarenbranche mit dem Hobby Modell- und Schmalspurbahnen dieses besondere Geschenk. Ob wie in diesem Fall zur Hochzeit oder zu ...

16 Juli 2008

Parkeisenbahn Berlin: Schöne Oldtimer-Schätze auf großer Fahrt - zu Gast bei der Parkeisenbahn

http://www.parkeisenbahn.de/start/aktuell/
aktuell.htm

Die größte und traditionsreichste deutsche Oldtimerrallye startet in diesem Jahr in behutsam restaurierter Form: Zum Prolog der 2000 km durch Deutschland am 12. Juli 2008 werden sich die Teilnehmer in Düsseldorf treffen.

In den Jahren 1933 und 1934 wurden die „2000 km durch Deutschland“ als Ohne-Halt-Fahrt durchgeführt. Auf abgesperrten Strecken fuhren die zahlreichen Teilnehmer bei Wind und Wetter in halsbrecherischem Tempo und unterschiedlichen Klassen - „650 Autos und 1088 Motorräder, gingen allein 1934 auf die Strecke.

1989 ließ man diese Fahrt wieder aufleben, diesmal für Oldtimer und unter der Schirmherrschaft des ASC (Allgemeiner Schnauferl Club) und AvD (Automobilclub von Deutschland). Die Oldtimer-Zuverlässigkeitsfahrt begann und endete seitdem in Mönchengladbach. Starter auf zwei Rädern waren dabei stets in der Unterzahl, sind aber bis heute sehr gerne gesehen. In diesem Jahr wird mit Unterstützung des AvD, der Allianz und der DEKRA eine die Tour anlässlich des 75-jährigen Jubiläums und der 20-jährigen Neuauflage mit dem Prädikat FIVA B-Rallye durchgeführt.

Am 18. Juli 2008 kommt die Tour als Etappenziel in die Wuhlheide. Zwischen 15:45 und 16:30 Uhr machen die Oldtimer Station auf dem Parkplatz des FEZ Berlin (an unserem Bf. Eichgestell).

Alles weitere zu dieser wunderschönen Tour finden Sie unter: www.2000km.com.

Die Drachenfelsbahn in Königswinter fährt seit 125 Jahren per Zahnrad auf den Berg, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0716/vermischtes/0024/index.html

Handarbeit im Führerstand
Die Drachenfelsbahn in Königswinter fährt seit 125 Jahren per Zahnrad auf den Berg
Jens Höhner
BONN. Die Kanzlerin kommt nicht. "Angela Merkel hat uns aber schon ihre Glückwünsche geschickt", sagt Jürgen Limper, der manche Politprominenz auf ihrem steilen Weg nach oben und auch bei der Talfahrt begleitet hat. Denn Limper leitet die "Bergbahnen im Siebengebirge AG", und die betreibt wiederum die Drachenfelsbahn von Königswinter bei Bonn. Mitten im Siebengebirge überwindet sie seit dem 17. Juli 1883 per Zahnradantrieb Höhenunterschiede von 220 Metern auf einer Strecke von knapp anderthalb Kilometern. Damit gilt das Gefährt auf dem Wahrzeichen von Königswinter als die älteste Zahnradbahn Deutschlands.

Briefmarke zum Jubiläum
Klaus Hacker liebt seinen Arbeitsplatz. "Das ist noch echte Handarbeit ...

Ausstellung in Straupitz erinnert an die Spreewaldbahn

http://www.lr-online.de/regionen/spreewald/
Luebben-Straupitz-Austellung-Spreewaldbahn-
Bimmelguste-;art1058,2103519

Straupitz. Sie fährt schon lange nicht mehr, ihre Trasse ist nur noch vereinzelt sichtbar, selten sind die Schienen geworden. Wenige Loks sind übrig – aber die Erinnerung an die Spreewaldbahn ist ungebrochen, ermöglichte die «Bimmelguste» doch das Aufblühen des Wirtschaftszweigs Tourismus in der Fließlandschaft. Anlässlich der 110 Jahre, die seit ihrer ersten Fahrt vergangen sind, würdigt eine Gruppe von engagierten Eisenbahnern und Helfern sie mit einer Ausstellung in Straupitz, die Samstag eröffnet wird.
Die Liste der Schmankerl, die Eisenbahn-Fans voraussichtlich sehen werden, ist lang. Verschiedene Signallampen, Eisenbahner-Uniformen, Handwerkszeug und viele «Stücke, die einmaligen Schauwert haben» , zählt Straupitz’ Bürgermeister Winfried Rekitt auf. Ein Personen- und drei Güterwagen «in unterschiedlich gut erhaltenem Zustand» würden auf dem Bahnhofsvorplatz zu sehen sein und eventuell selbst Ausstellungsteile beherbergen.
Die Jugendlichen haben einen Teil ihres Clubs neben dem historischen ...

Rasender Rügen-Roland verschnaufte in O’thal, aus sz-online

http://www.sz-online.de/nachrichten/
artikel.asp?id=1883985

Verkehrte Welt im Reich der Bimmelbahnen: Während sich auf Rügen Abertausende Touristen mit einer Dampflok der Fichtelbergbahn über die Insel rollen lassen (Morgenpost berichtete), macht der echte „Rasende Roland“ Urlaub in Oberwiesenthal.
OBERWIESENTHAL - Auf Rügen war die 55 Jahre alte Dampflok (Modell: 99784) seit vergangenem Herbst nicht mehr im Einsatz. „Das Triebwerk war kaputt. Vor Ort hatten wir nicht die Möglichkeiten, das zu reparieren“, sagt Harald Gau (37), der für die Pressnitztalbahn als Betriebsleiter auf Rügen arbeitet.
Darum wurde die Lok im Frühjahr zu den sächsischen Spezialisten gebracht. „Seit zwei Monaten haben wir am Rasenden Roland gearbeitet. Viele Ersatzteile mussten wir uns einzeln anfertigen lassen“, erklärt Hans-Thomas Reichelt (43), Betriebsleiter der Fichtelbergbahn. Gestern stand sie endlich wieder unter Dampf. Allerdings war es ein kostspieliges Unterfangen, den Rasenden Roland ...

Ungarn: Staatliche Waldbahn Csömöder/Lenti

http://www.lok-report.de/

Noch gibt es sie - aktive Waldbahnen in Europa. Zu dieser seltenen Spezies gehört auch die staatliche Waldbahn Cösmöder/Lenti im Dreiländereck Ungarn/Kroatien/Slovenien. Auf mehr als 100 km Strecke werden jährlich zwischen 30.000 und 40.000 Festmeter Holz zur weiteren Verarbeitung per Schmalsurbahn aus den Wäldern geholt. Holzzüge verkehren etwar 4-5 mal pro Woche. Täglich dagegen gibt es Personenverkehr von Mai bis September auf den Teilstrecken von Csömöder nach Lenti bzw. Kistolmacs - an ausgewählen Tagen soger mit Dampfbetrieb (Gunter Mackinger, 15.07.08).

Ungarn: Raaber Bahn auf 760 mm

http://www.lok-report.de/

Denkt man an die Raaber Bahn/GySEV, so fallen dem Eisenbahnbegeisterten schwere Güterzüge und moderner SPNV im österreichisch/ungarischen Grenzgebiet um Sopron/Ödenburg - natürlich auf Normalspur - ein. Bei den Besuchern erfreut sich jedoch die nahe Ödenburg/Sopron und dem Neusiedler See gelegene Schmalspurbahn von Fertöboz über Baratsag nach Nagycenk großer Beliebtheit.
Als es Anfang der 1970er Jahre den Anschein hatte als würden alle Schmalspurbahnen in Ungarn eingestellt werden, fiel der Beschluß diesen für die Wirtschaftsgeschichte das Landes so wichtigen Institution ein Denkmal zu setzten. Die Raaberbahn errichtete 1972 eine 3,6 km lange Schmalspurbahn vom Bf. Fertöboz zum Schloss Szechenyi (Bf. Kastely nahe Nagycenk). Die Fahrzeuge wurden von vielen ungarischen Schmalspurbahnen zusammengeholt - die nicht einzusetzenden Loks-und Waggons wurden nahe dem Endbahnhof Nagycenk in einem Park aufgestellt.
Diese GySEV-Schmalspurbahn verkehrt an Wochenenden zwischen April und Oktober - an besonderen Betriebstagen (im Jahr 2008 ca. 25 mal) ist Dampflokbetrieb vorgesehen. Es verkehren 7 fahrplanmäßige Zugpaare - der Betrieb wird von Kondern -und Jugendlichen unter Anleitung Erwachsener geführt. Von Interesse auch die Vielzahl der eingesetzten Typen von Sicherungsanlagen (Gunter Mackinger, 15.07.08).

11 Juli 2008

Schmalspurstrecke wird wieder freigelegt, aus Mindener Tageblatt

http://mt-online.de/mt/lokales/nachbarschaft/
altkreis_luebbecke/
?sid=a9dae949fc2629ac92978898a894b46d&cnt=2461919

Rahden/Wagenfeld (sl). Der Mühlenkreis wird um eine Landesgrenzen überwindende Attraktion reicher: Auf der stillgelegten Bahnlinie von Rahden in Richtung Bremen werden ab dem kommenden Jahr Draisinen fahren. Die Verträge mit den Betreibern sind nach Angaben von Rahdens Bürgermeister unter Dach und Fach.
Die Draisinen werden von Rahden aus vorbei am NRW-Nordpunkt bis zum rund 15 Kilometer entfernten Bahnhof Ströhen (Landkreis Diepholz) fahren, wo dann die nächste Attraktion wartet. Sie heißt "Spurwechsel" und ist durchaus wörtlich zu nehmen: Von der 1435-Millimeter-Regelspurbahn können die Fahrgäste direkt in eine Schmalspurbahn umsteigen. Die wird ab dem nächsten Frühjahr ins rund 1500 Hektar große Neustädter Moor fahren.
Derzeit wird die mehr als drei Kilometer lange Strecke ...

Hauptuntersuchung an der „Brockenlok“ 99 7236-5 abgeschlossen

www.hsb-wr.de

Hauptuntersuchung an der „Brockenlok“ 99 7236-5 abgeschlossen
Mit neuem Rahmen und neuen Dampfzylindern wieder einsatzfähig

Wernigerode – Die Dampflokomotive 99 7236-5 der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) steht seit dem 9. Juli 2008 nach einer im Dampflokwerk Meiningen erfolgten Hauptuntersuchung wieder für Einsätze auf dem HSB-Streckennetz zur Verfügung. Im Meininger Werk waren umfangreiche Instandsetzungsarbeiten erforderlich. Insbesondere mussten dabei der Fahrzeugrahmen, die Radsterne sowie die Dampfzylinder vollständig erneuert werden.

Die 99 7236-5 gehört zu einer Serie von insgesamt siebzehn in den Jahren 1954 – 1956 vom ehemaligen VEB „Lokomotivbau Karl Marx“ (LKM) in Babelsberg gebauten und heutzutage als „Brockenlok“ bekannten Dampflokomotiven. Fünfzehn Loks davon wurden direkt in den Harz geliefert. Die Lok 99 7236-5 wurde im Jahre 1955 mit der Werksnummer 134013 gebaut und zuerst nach Eisfeld ausgeliert. Nach der Stilllegung der Bahn Eisfeld – Schönbrunn 1973, kam sie im Herbst 1974 nach Wernigerode. Sie ist mittlerweile die fünfte Dampflokomotive der HSB mit neuem Rahmen und neuen Zylindern. Als erste wurde die 99 7232-4 (LKM, 1954/134009) bereits im Jahre 2004 entsprechend ausgerüstet. Es folgten zwischenzeitlich dann noch die 99 7240-7 (LKM, 1956/134017), die 99 7245-6 (LKM, 1956/134022) sowie im letzten Jahr die 99 7239-9 (LKM, 1956/ 134016).

Starke Belastungen durch die bis 1990 durchgeführten Güterverkehre mit Rollwagen, die bogen- und steigungsreichen Harzstrecken sowie das zunehmende Alter führten im Laufe der Dienstjahre zu vermehrten Schäden und Verschleißerscheinungen an den ohnehin nur für eine begrenzte Lebensdauer gebauten Fahrzeugrahmen der Lokomotiven. Um die mit ihren 700 PS sehr leistungsstarken Zugpferde auch zukünftig einsetzen zu können, musste daher eine Lösung gefunden werden. In Zusammenarbeit mit den Fachleuten der HSB sowie einem Ingenieurbüro wurde im Dampflokwerk Meiningen die komplette Erneuerung der alten Rahmenkonstruktion entwickelt. Im Gegensatz zum Originalrahmen kommen dabei jedoch moderne Fertigungsverfahren sowie hochwertige Werkstoffe mit wesentlich höherer Festigkeit zum Einsatz. Der neue Rahmen sowie die neuen Dampfzylinder sind vollständig als Schweißkonstruktion ausgeführt und bilden eine konstruktive Einheit.

Auf das äußere Erscheinungsbild der markanten und harztypischen Maschinen haben die Erneuerungen jedoch keinen Einfluss. Nur der absolute Experte wird Neu und Alt anhand bestimmter Details unterscheiden können. Nach derzeitigem Planungsstand werden in den nächsten Jahren noch fünf weitere Brockenloks einer entsprechenden „Verjüngungskur“ unterzogen. Eine Ausweitung der Arbeiten auf alle siebzehn Lokomotiven dieser Baureihe wird jedoch nicht erfolgen.

Die HSB als Eigentümer und Betreiber des seit mehr als 30 Jahren ausgewiesenen technischen Denkmals wird auch in Zukunft den Reisenden eine attraktive Mischung aus Technikgeschichte und Naturerlebnis vermitteln.

Österreich: Fortbestand für Waldviertler Schmalspurbahn und Reblaus-Thayatal-Express

http://www.lok-report.de/

In der Regierungssitzung hat das Land Niederösterreich die erforderlichen Landesmittel beschlossen, um die Finanzierung des Bahnverkehrs der Waldviertler Schmalspurbahn und des Reblaus-Thayatal-Express seitens des Landes zu garantieren. „Sowohl die Waldviertler Schmalspurbahn als auch der Reblaus-Express sind fest in der Region verankert und erfreuen sich immer größerer Beliebtheit bei unseren Ausflugsgästen", meinte dazu Landeshauptmannstellvertreter Ernest Gabmann.
Das Land Niederösterreich investiert in den nächsten fünf Jahren insgesamt 2 Millionen Euro für den Betrieb der beiden Erlebnisstrecken. „Während der Vertrag mit den ÖBB für die Waldviertler Schmalspurbahn bereits unterzeichnet ist, warten wir noch auf eine Unterschrift unter einen gemeinsam ausgearbeiteten Vertrag für die Erhaltung des Reblaus-Express. Mit dem heutigen Beschluss hat das Land Niederösterreich die Weichen für einen erfolgreichen Weiterbestand des Reblaus-Express gestellt", so Gabmann.
Mit einem neuen Rekordergebnis von über 26.300 Fahrgästen in der letzten Saison und insgesamt schon mehr als 140.000 Fahrgästen seit Beginn des touristischen Betriebs im Jahr 2001 haben sich die Waldviertler Schmalspurbahnen endgültig als wichtiges Ziel in der Region etabliert.
Die Saison 2008 bringt wieder eine Vielzahl an Veranstaltungen sowie All-Inclusive-Packages mit Fotozug, Schmankerlzug, Whiskyzug, Schrammelklang-Express oder Erdäpfel-Express - Zugliebhaber haben viele Gründe, immer wieder zu kommen. Zahlreiche Kirtage und Feste laden ebenfalls zu einem Ausflug ein, so findet etwa in Gmünd am 15. August der offizielle Festakt zum 800-Jahr-Jubiläum der Schmalspurbahn-Metropole statt.
Der Waldviertlerbahn Radweg verläuft übrigens direkt neben der 43 Kilometer langen Strecke der Schmalspurbahn zwischen Groß Gerungs und Gmünd, so dass die Tour bei jedem beliebigen Bahnhof unterbrochen werden kann. Das Fahrrad fährt auf jeden Fall gratis im Zug mit.
Der Reblaus-Thayatal Express wiederum verbindet auf 39 Kilometern das Retzer Land im Weinviertel mit dem Waldviertler „Wohlviertel". 10 Stationen laden dazwischen zum Verweilen ebenso ein wie zu Ausflügen mit dem ergänzenden Erlebnisbus, dem Fahrrad oder zu Fuß.
Attraktive Kombinationsangebote haben dazu beigetragen, dass seit 2002 schon über 42.000 Fahrgäste mit dem Reblaus-Express gefahren sind. Für besondere Genüsse während der Fahrt sorgen die Winzer der Region im eigens eingerichteten Heurigen-Waggon.
Und für die Radler, welche die zahlreichen Radrouten neben der Bahn nützen wollen, bietet der Reblaus-Thayatal Express ein besonderes Angebot: Die Räder werden kostenlos mittransportiert. Dazu kommen zahlreiche weitere Attraktionen vom Erlebnisweinkeller Retz und dem Nationalpark Thayatal über Burg Hardegg, Schloss Riegersburg, das Freizeitzentrum Bergwerksee Langau und das Bienenlandl Langau bis zu Stift und Naturpark Geras sowie der Stadtmauernstadt Drosendorf (Pressemeldung Niederösterreich, 10.07.08).

10 Juli 2008

Nachwuchs für Dresdner Parkeisenbahn gesucht

http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?
id=1878730

Dresden - Für die Dresdner Parkeisenbahn im Großen Garten werden Nachwuchs-Eisenbahner gesucht. Gefragt seien Mädchen und Jungen, die dann in die vierte oder fünfte Klasse gehen, teilte die Schlösserverwaltung am Donnerstag mit. Die Ausbildung beginne im September, Ostern 2009 könnten sie bereits als Bahnhofsaufsicht, Fahrdienstleiter oder Zugschaffner eingesetzt werden. Parkeisenbahner haben den Angaben nach ein Mal wöchentlich nachmittags sowie alle drei Wochen sonntags Dienst. Interessenten können sich zu einer kostenlosen Führung anmelden, hieß es.
Die Kindereisenbahn wurde nach dem Vorbild einer Liliputbahn aus den 1930er Jahren mit 381 Millimeter Spurweite 1950 in Betrieb genommen. In der DDR fuhr sie seit 1951 als ...

Harz: Mehr als Touristenattraktion, aus Thüringer Allgemeine

http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/
ta.nordhausen.volltext.php?
kennung=on2taLOKStaNordhausen39638&
zulieferer=ta&kategorie=LOK&rubrik=Stadt&
region=Nordhausen&auftritt=TA&dbserver=1

Trotz der Kostenexplosion beim Diesel: Die Harzer Schmalspurbahnen (HSB) setzen wenig Hoffnung auf eine verstärkte Nachfrage ihrer Gütertransportkapazitäten. Allein ein Steinbruchbetreiber hegt Interesse.
NORDHAUSEN (kk). Auch zehn Jahre nach dem Einstieg ins Güterverkehrsgeschäft ist die Kemna Bau Andrae GmbH & Co. KG als Betreiber des Steinbruchs in Unterberg der einzige Kunde der HSB in Sachen Warentransport. "Etwa zwei Zugpaare pro Tag bringen Schotter und Kies nach Nordhausen, von wo aus er mit Zügen der Deutschen Bahn bis zum Hafen nach Amsterdam geht", erklärte HSB-Geschäftsführer Matthias Wagener. Auf diese Weise gingen im vorigen Jahr 80 000 Tonnen Material über die Schmalspurgleise - dank 1998 angeschaffter Rollböcke. "Ohne die Züge müssten Lkw durch Ilfeld und Niedersachswerfen rollen", erklärt der Unterberg-Betriebsleiter Günther Wieczorek. Im Jahr wären dies 4000 Lkw.
Eine Kemna-Tochter zeigt auch Interesse an einem Gütertransport von ...

07 Juli 2008

Fit gemacht für die Borkumer Inselbahn, aus han-online.de

http://www.han-online.de/HANArticlePool/
0000011aea1732590057006a000a005239f09b3b/
view

Vier Monate lang ist auf Finkenwerder ein historischer Personenwaggon restauriert wordenFinkenwerder (co)

Alles an dem historischen Personenwaggon erinnert an die Zeit seiner Entstehung. 1908 war der Waggon mit der Nummer 42 für die Bielefelder Kreisbahn gebaut worden. 100 Jahre später haben ihn 20 Aktiv-Jobber mit den Technikern und Meistern der movego GmbH (Gesellschaft für öffentliche Personaldienste und Jugendhilfe) auf dem Werksgelände am Hein-Saß-Weg in Finkenwerder restauriert. Gestern wurde der Waggon per Kran für den Abtransport nach Ostfriesland auf einen Tieflader gehievt. Denn Auftraggeber ist die Inselbahn Borkum. Künftig wird der nostalgische Waggon Touristen über die Insel kutschieren. "Wir haben hier in viermonatiger Bauzeit ein qualitativ hochwertiges Produkt abgeliefert. Schlosser, Maler, Tischler waren daran ebenso beteiligt wie ungelernte Hilfskräfte", sagte Geschäftsführer Holger Dohnt.
Verrostete Stahl- und Eisenteile wurden erneuert. "Im Holzgerippe saß der Holzwurm. Es musste komplett ausgetauscht werden", so ...

Mansfeld: Verein will künftig längere Fahrten anbieten - Eduardschacht nicht mehr Endpunkt, aus mz-web

http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?
pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1213961235732

Hettstedt/MZ. Der Verein der Mansfelder Bergwerksbahn nimmt die Hettstedter Bleihütte in Besitz. Das ehemals kontaminierte Gelände soll in naher Zukunft Ausflugsziel für Freunde der Museumsbahn sein. Sie werden dann auf der Strecke zwischen Benndorf und Hettstedt nicht mehr am Eduardschacht aussteigen müssen, sondern können die Fahrt bis zu dem Endpunkt genießen, der bislang für Personen tabu war, wie Vereinsvorsitzender Thomas Fischer der MZ sagte.
Voraussetzung dafür sind die jetzt zu Ende gebrachten Sanierungsmaßnahmen auf dem Bleihüttengelände. Dabei wurde nicht nur der mit Schwermetallen belastete Erdboden ausgetauscht, sondern es wurde auch an den Gleisen der Bergwerksbahn gearbeitet. Unter anderem ist der ebenfalls kontaminierte Schotter komplett erneuert worden. War zuvor die Bergwerksbahn zwar auch schon bis zur Bleihütte gefahren, dann aber nur aus betrieblichen Gründen, um dort die Lok ...

Kinderfest der Selfkantbahn: Jim Knopf lässt grüßen, aus az-web

http://www.az-web.de/lokales/geilenkichen-detail-az/
574526?_link=&skip=&
_g=Kinderfest-der-Selfkantbahn-Jim-Knopf-laesst-gruessen

Gangelt-Schierwaldenrath. Die Selfkantbahn befand sich am Sonntag ganz in den Händen der Kinder, und in Scharen waren die Menschen, vornehmlich Familien mit Kindern zum Bahnhof Schierwaldenrath angereist.
Maike Würdig hatte hier viel zu tun, denn ihr oblag die Organisation des Kinderfestes, das alljährlich den Nachwuchs mit historischer Eisenbahntechnik vertraut macht. Maike Würdig ist die Tochter von Bahnhofsvorsteher Helmut Kommans, der mit Ehefrau Lieselotte ebenfalls arbeitsmäßig eingebunden war.
Das «eisenbahnbegeisterte Trio» war Dreh- und Angelpunkt für die Aktivitäten beim Kinderfest und wurde unterstützt von 27 weiteren «Dampfross-Freunden», die irgendwo auf dem weitläufigen Gelände der Museumsbahn in Gangelt-Schierwaldenrath werkelten. Währenddessen wurde den Kids rund um den Bahnhof einiges zur Unterhaltung geboten. Schminkstand und Hüpfburg in der Museumshalle zählten ebenso zu den Aktivitäten für die kleinen Erdenbürger wie ein interessanter Einblick in das Leben eines Lokführers. Und wer könnte da nicht besser als Beispiel herhalten wie ...

Chemnitz: Zweimillionster Gast bei der Parkeisenbahn, aus sachsen-fernsehen

http://www.sachsen-fernsehen.de/default.aspx?
ID=1095&showNews=247113

Die Parkeisenbahn Chemnitz hat am Samstag den Zweimillionsten Fahrgast seit der Wende begrüßt.

Den Jubiläumsfahrschein kaufte Holly Shores-Alles. Die 41-Jährige hatte sich mit ihrem Mann und den beiden Töchtern auf den Weg in den Küchwald gemacht.

Die gebürtige US-Amerikanerin lebt seit 16 Jahren in Chemnitz und fühlt sich hier nach eigenen Aussagen pudelwohl. Als Jubiläumsgast gab es für sie einen großen Blumenstrauß und Freikarten für die Miniwelt in Lichtenstein.

Nicht nur sie nutzte das schöne Wochenende für eine Fahrt mit ...

04 Juli 2008

Österreich: Übernahme der Pinzgaubahn einstimmig beschlossen

http://www.lok-report.de/

Nach Hochspannung in den letzten Juni Tagen und intensivsten Verhandlungen wurden ab 26. Juni 2008 die Weichen für die Zukunft der Pinzgauer Lokalbahn neu gestellt:
• 26.06.2008: Grundsatzbeschluß der Landesregierung ab 1. Juli 2008 den Betrieb der Schmalspurbahn Zell a. See - Krimml durch die Salzburger Lokalbahn führen zu lassen
• 27.06.2008: Einstimmiger Beschluß des Aufsichtsrates der Salzburg AG die Fahrzeuge von den ÖBB zu kaufen und den Betrieb im auftrag des Landes zu führen
• 30.06.2008: Beschluß der Landesregierung die Infrastruktur der Schmalspurbahn von den ÖBB zu kaufen und der SLB zum Betrieb zu überlassen sowie gemeinsam mit Bund und ÖBB Euro 32 Mio (!) für den Wiederaufbau der Gesamtstrecke und die Modernisierung des Bestandes aufzubringen. Unverzüglich wurden die diesbezüglichen Verträge noch am gleichen Tag abgeschlossen.
• 01.07.2008: Die Salzburger Lokalbahn übernimmt ab Mitternacht den Betrieb der Pinzgauer Lokalbahn. Alle Züge verkehren pünktlich, mit neuen Beschriftungen und kleinen Überraschungen für die Fahrgäste. Darüber hinaus werden alle Züge mit Schaffnern besetzt.
• 02.07.2008: Der Salzburger Landtag beschließt einstimmig (!) die gewählte Vorgangsweise - auch mit den Stimmen der Opposition (Philipp Mackinger, 03.07.08).
RechteckIm Finanzüberwachungsausschuss (Vorsitz: LAbg. Rosemarie Blattl, FPÖ) stand bei den Ausschussberatungen des Salzburger Landtages am Mittwoch, 2. Juli, eine Vorlage der Landesregierung betreffend die Zustimmung des Landtages gemäß Art 48 Landes-Verfassungsgesetz 1999 – L-VG zu Bürgschaften/Haftungen bzw. Belastungen von Landesvermögen im Zusammenhang mit der Pinzgaubahn auf der Tagesordnung und wurde einstimmig angenommen.
Verkehrsreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Wilfried Haslauer bedankte sich bei den Verhandlungspartnern, die dazu beigetragen haben, das Thema Pinzgaubahn zu einem guten Ende zu führen. Das rasche Handeln sei notwendig gewesen, um das Projekt nicht noch länger hinauszuzögern bzw. vielleicht sogar für immer zu begraben. Natürlich gebe es bei einem so großen Projekt ein gewisses Risiko. Das Erlösrisiko stehe beim Land, das Kostenrisiko beim Betreiber Salzburg AG. Das Risiko sei aber begrenzt, da der Vertrag zunächst bis 2010 abgeschlossen wurde.
Bei dem beschlossenen Paket geht es unter anderem darum, dass mit einem noch zu erstellenden Kauf- und Servitutsvertrag vom Land die Liegenschaften, die für den Betrieb der Pinzgauer Lokalbahn erforderlich sind, erworben werden. Dafür soll auch ein Grunddienstbarkeitsvertrag abgeschlossen werden, der wechselseitige Einräumung von Servituten im Zusammenhang mit betrieblichen Erfordernissen von Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) und Salzburger Lokalbahn (SLB) beinhaltet.
Beide Verträge liegen noch nicht vor, da sie Gegenstand von Vermessungen zum Zweck der gründbücherlichen Durchführung sind. Die Übergabe der betreffenden Liegenschaften in die faktische Verfügungsgewalt ist ein einem "Übergabeprotokoll und Vertrag" geregelt und erfolgte zum 1. Juli 2008. Da sowohl der Kauf- und Servitutsvertrag als auch der Grunddienstbarkeitsvertrag erst in der zweiten Hälfte des Jahres 2008 erstellt und unterfertigt werden, werden sie dem Landtag zu gesonderten Genehmigung zugeleitet.
Haftungen und Bürgschaften des Landes, denen der Landtag heute die Zustimmung erteilt hat, sind im Verkehrsdienstevertrag Salzburger Verkehrsverbund GesmbH (SVG)/Land Salzburg/Salzburg AG, im Infrastrukturnutzungs- und –betriebsvertrag zwischen Land Salzburg und Salzburg AG sowie im Mobilitätsvertrag zwischen Regionalverband Oberpinzgau, den Gemeinden Zell am See, Piesendorf und Kaprun sowie dem Land Salzburg (Pressemeldung Land Salzburg, 03.07.08).

199 031 der Döllnitzbahn

http://www.lok-report.de/

Am 27.06.2008 wurde die dieselelektrische Lokomotive 199 031 der Döllnitzbahn nach Zittau Vorstadt gebracht. Diese Maschine wurde bei der Firma BMS in Ostritz hauptuntersucht und instandgesetzt.
Dabei handelt es sich um den 1940 in Dienst gestellten ehemaligen VT 137 343 der DRB, wo das Fahrzeug als Gepäcktriebwagen geführt wurde. Nach seiner österreichischen Bezeichnung ÖBB 2091.12 wird die Lok bei der Döllnitzbahn die Betriebsnummer 199 031 tragen. Optisch lehnt sich die Maschine nun eher an das Schema der DR-Diesellokomotiven an.
Auf dem Zittauer Streckennetz wird die Maschine Anfang Juli 2008 auf Herz und Nieren geprüft und nach einem erfolgreichen Abschluss des Probebetriebes nach Mügeln überführt. 199 031 war bereits vor einigen Jahren mit einer baugleichen Schwestermaschine dort eingesetzt. Beide Maschinen mussten aber wegen Fristablaufs bzw. Unfallschadens abgestellt werden.
Mit der 199 031 ist man in Mügeln nun wieder in der Lage, die täglichen Schülerzüge attraktiv zu bespannen.
Die Aufarbeitung in Ostritz, wo auch die Zittauer Reisezugwagen gewartet werden und der Probebetrieb auf dem Zittauer Schmalspurnetz kann als erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der SOEG und der Döllnitzbahn gewertet werden. Die Aufarbeitung der Maschine wurde durch den fahrzeugverantwortlichen Betriebsleiter der SOEG begleitet. Neben der technischen Betriebsleitung arbeiten beide Bahnen auch in den Bereichen Marketing und Finanzbuchhaltung eng zusammen (Silvio Seibt, Fotos André Hohlfeld, 03.07.08).

MME: Oldtimertag bei der Sauerländer Kleinbahn

http://www.lok-report.de/

Zum inzwischen 5. Male findet am Sonntag dem 6. Juli der Oldtimertag der Sauerländer Kleinbahn statt. Das Ersten Mal aber nicht nur am 'Haupt'bahnhof Herscheid-Hüinghausen, sondern auch am Bahnhof Plettenberg-Köbbinghauser Hammer, sowie am Schmiedemuseum Bremecker Hammer in der Nähe von Lüdenscheid-Brüninghausen. Auch in diesem Jahr ist wieder jeder Fahrer eines historischen Fahrzeuges, egal ob Motorrad, Moped, PKW oder Kuriosum herzlich zur Veranstaltung eingeladen!
In den letzten Jahren war der Oldtimertag schon immer ein Besuch wert. Straßenoldtimern aller Generationen und Marken treffen am, unter Denkmalschutz stehenden Bahnhofsgebäude, auf die Schienenoldtimer der Museumsbahner. So konnten neben den typischen Alltagsfahrzeugen der 50er bis 70er Jahre schon so mancher Exot gesichtet werden. Und an allen Oldtimertagen fühlte man sich um Jahrzehnte zurückversetzt, denn nicht nur am Bahnhof sondern schon unterwegs entstand so manches interessantes Motiv an den Bahnübergängen und Bahnhöfen der Eisenbahnstrecke.
In diesem Jahr wird die Veranstaltung zum ersten Mal aufgeteilt und gleichzeitig an 3 Veranstaltungsorten stattfinden. Die Besucher haben die Möglichkeit zwischen den beiden Bahnhöfen mit dem Museumszug zu pendeln und am Schmiedemuseum Bremecker Hammer Handwerkskunst zu erleben (Pressemeldung Märkische Museums-Eisenbahn e.V., Sauerländer Kleinbahn, www.sauerlaender-kleinbahn.de, 03.07.08).

01 Juli 2008

Jim Knopf fehlt nicht beim Kinderfest der Selfkantbahn, aus az-web.de

http://www.az-web.de/lokales/geilenkichen-detail-az/
566096?_link=&skip=&
_g=Jim-Knopf-fehlt-nicht-beim-Kinderfest-der-Selfkantbahn

Kreis Heinsberg. Das große Kinderfest bei der Selfkantbahn findet am Sonntag, 6. Juli, statt. Zum 17.Mal gehört dann die Dampfeisenbahn einen Tag lang ganz den kleinen und großen Kindern.
Für die jungen und junggebliebenen Fahrgäste der Selfkantbahn gibt es von 10 bis 17 Uhr am Bahnhof in Gangelt-Schierwaldenrath den ganzen Tag Spiel und Spaß rund um die Dampfeisenbahn.
Viele Attraktionen warten auf die Gäste, zum Beispiel ein Schminkstand, eine Hüpfburg und eine große Tombola. Ein Höhepunkt werden sicher Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer mit ihrer Dampflok Emma sein.
Die kleinen Fahrgäste können auf dem Führerstand einer echten ...

Die neue Weißeritztalbahn: Wiederaufbau unter Druck, aus sz

http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1870003

MALTER - Halbzeit beim Wiederaufbau der von der Flut 2002 zerstörten Weißeritztalbahn. Wenn das Wetter mitspielt, kann im Dezember diesen Jahres die Bimmelbahn auf dem Abschnitt zwischen Frei-tal-Hainsberg und Dippoldiswalde wieder fahren.
„Wir liegen im Zeitplan“, strahlt Roland Richter, Geschäftsführer der Sächsischen Dampfeisenbahngeselllschaft (SDG). „Man sieht, dass es vorwärts geht.“
Über 150 Arbeiter von 16 Firmen sind derzeit gleichzeitig am Werk. Überall entlang der Strecke wird emsig saniert und erneuert - Brücken, Stützmauern, Gleiskörper, Bahnhöfe. „Gut die Hälfte der 18,7 Millionen Euro Gesamtkosten haben wir verbaut“, sagt Baukoordinator Professor Reinhard Dietze. „Hier wird mit Hochdruck gearbeitet.“
Heftig zur Sache geht es am Malter-Viadukt. „Das kommt einem ...