29 Dezember 2008

Bau der neuen Molli-Dampflok in Endphase, aus MVRegio

http://www.mvregio.de/mvr/183769.html

29.12.2008: Meiningen/Bad Doberan/MVregio Der Bau der neuen Dampflokomotive der Mecklenburgischen Bäderbahn Molli hat seine Endphase erreicht.

Im Dampflokwerk Meiningen erhalte die Molli-Dampflok in den ersten Januarwochen vier gekuppelte Achsen und zwei Laufachsen, teilte die Deutsche Bahn heute mit.

Der Nachbau der Dampflokomotive für die vor allem bei Touristen beliebten Mecklenburgische Bäderbahn Molli startete im April dieses Jahres. Es war nach den Angaben der erste Auftrag zum Bau einer Dampflokomotive in Deutschland nach fast ...

26 Dezember 2008

Den "Entenköpfer" als Gast holen?, aus Badische Zeitung

http://www.badische-zeitung.de/lahr/
den-entenkoepfer-als-gast-holen--9592905.html

Die Zuneigung sieht man nicht nur an ihrem Geschäft, sondern jetzt auch mit einem neuen Vorschlag, eine renovierte Museumsbahn aus der Entenköpferzeit nächstes Jahr nach Lahr zu bringen.
"Wir werden nächstes Jahr wieder Bauarbeiten an der Kaiserstraße haben, den zweiten Bauabschnitt für die Neugestaltung des Urteilsplatzes. Wir könnten in der Zeit den Lahrern eine kleine Attraktion bieten, wenn wir diese Museumsbahn auf dem schon fertigen Urteilsplatz aufstellen könnten." Christa Metzger kommt ins Schwärmen und braucht natürlich Unterstützung, denn ohne Geld wird das nicht gehen. Denn die Lok, die im Besitz der Interessengemeinschaft historischer Schienenverkehr ist, die bei Aachen eine Museumseisenbahn, die Selfkant-Bahn, betreibt, würde die Lok kostenlos hergeben, nur müsste die Lok per ...

24 Dezember 2008

Weihnachten bei der Parkbahn Chemnitz, aus Sachsen Fernsehen

http://www.sachsen-fernsehen.de/
default.aspx?ID=1095&showNews=324433

Am Donnerstag besucht der Weihnachtsmann die Parkeisenbahn im Küchwald.

Von 13 bis 16 Uhr versüßt er den Kindern dabei mit einer kleinen Überraschung die Fahrt mit der Bahn. Die dreht am 2. Weihnachtsfeiertag unter dem Motto: "Weg von der Weihnachtsgans - Ganz in Familie zur Parkeisenbahn" zum letzten Mal in diesem Jahr ihre Runden.

Alle Großen können auf der Fahrt durch den Küchwald Tee und Glühwein im beheizten Salonwagen genießen. In diesem Jahr letztmalig geöffnet sind auch die Gartenbahnanlage und das Café im Bahnbetriebswerk. Um 16 Uhr 30 heißt es dann zur Abschlussfahrt ...

22 Dezember 2008

Alte Loks ziehen aus dem Tief, aus Ahlener Zeitung

http://www.ahlener-zeitung.de/lokales/kreis_steinfurt/
kreis_steinfurt/883768_Alte_Loks_ziehen_aus_dem_Tief.html

Kreis Steinfurt/Ibbenbüren. „Jochen Engel ist ein Paradebeispiel“, sagt Ralph Jenders, stellvertretender Geschäftsführer des Ibbenbürener Begegnungszentrums für Ausländer und Deutsche. Engel lächelt, das Kompliment macht ihn ein wenig verlegen. Aber es passt: Der 40-Jährige war einer der ersten Teilnehmer des Feldbahn-Projektes, einer Maßnahme des Begegnungszentrums in Kooperation mit dem Münsterländischen Feldbahnmuseum e.V. in Rheine. Heute ist Jochen Engel stellvertretender Projektleiter.
Das Feldbahn-Projekt wird im Auftrag von STARK (Steinfurt Arbeitsförderung kommunal) seit 2006 in Ibbenbüren durchgeführt. Die Teilnehmer sind Alg II-Empfänger und werden vom Fallmanagement der Stadt Ibbenbüren und von der GAB (Gemeinsam für Arbeit und Beschäftigung) aus der gesamten ...

In Mänteln Fahrkarten kontrolliert, aus az-web

http://www.az-web.de/lokales/heinsberg-detail-az/
757328?_link=&skip=&_g=In-Maenteln-Fahrkarten-kontrolliert.html

Heinsberg-Unterbruch. Entgegen einer bisherigen jährlichen Gepflogenheit, für die Garden der KG Ongerbröker Kohmule eine Weihnachtsfeier zu veranstalten, hatten die Verantwortlichen sich für dieses Jahr etwas Besonderes ausgedacht und eine Nikolausfahrt mit der Historischen Selfkantbahn, der letzten schmalspurigen Dampfkleinbahn in Nordrhein-Westfalen, organisiert.
Mit rund 50 Tänzerinnen und Tänzer der Garden, den Betreuerinnen und Begleitpersonen fuhren die «Ongerbröker Kohmule» zunächst mit einem Reisebus nach Gillrath. Es herrschte eine «drangvolle» Enge vor der Abfahrt auf dem «Bahnhofsgelände»; für die Abfahrt war «Gleis 2» vorgesehen.
Die kleine Dampflok musste neun Personenwagen über die ...

Parkeisenbahn Plauen verzeichnet Besucherzuwachs – Jubiläum 2009, aus Spitzenstadt.de

http://www.spitzenstadt.de/plauen/index.php?
menuid=18&reporeid=1282

Die Parkeisenbahn Syratal in der Innenstadt von Plauen erfreut sich steigender Beliebtheit. In diesem Jahr wurden deutlich mehr Besucher als noch im Vorjahr gezählt. Nach Angaben von Parkbahnleiter Michael Hochmuth sind in diesem Jahr rund 32400 Besucher mit der Parkeisenbahn gefahren.

Nach einem wetterbedingt schlechten Start im Frühjahr, lief vor allem der Sommer sehr gut, resümiert Hochmuth. Der Herbst zeigte sich dann eher wieder durchwachsen. Im kommenden Jahr wird in der Parkeisenbahn Plauen kräftig gefeiert. Es steht das 50-Jährige Bestehen der Anlage an. Die über die Grenzen der Stadt hinaus beliebte Bahn, am Fuße der ...

21 Dezember 2008

Das denkmalgeschützte Bahnhofsgebäude in Güntersberge ist wieder eröffnet, aus mz-web

http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?
pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1229852940148

GÜNTERSBERGE/MZ/BÜ. 15 Jahre herrschte Ruhe im Güntersberger Bahnhof, gab es für die Fahrgäste am Haltepunkt der Harzer Schmalspurbahnen (HSB) weder Essen noch Getränke. Das hat sich seit dem Wochenende geändert. "Vier Jahre dauerte es von der Idee bis zum heutigen Tag", blickte der Neu-Eigentümer Klaus-Dieter Hegemann auf die Anfänge seiner Unternehmung zurück. "Diese waren mit Verkaufsverhandlungen, Fördermittelanträgen und eineinhalb Jahren Sanierung ausgefüllt." Noch bis Mitternacht hatten er und seine Mitstreiter letzte Hand angelegt, geputzt und gewienert, damit zur Wiedereröffnung alles glänzt. Der Kachelofen strahlte bereits behagliche Wärme aus, als die ersten Gäste den Gastraum im Bahnhof betraten. Dieser diente bereits seit 1890 mit Unterbrechungen als gastronomische Einrichtung, selbst zu den Zeiten, als vor der Tür schon gar keine ...

20 Dezember 2008

Berliner Parkeisenbahn: Jahresrückblick 2008

http://www.lok-report.de/

Ein erfolgreiches Jahr für die Parkeisenbahn Wuhlheide, Berlins einzige Kinder- und Jugendeisenbahn, geht zu Ende. Nachdem am 06./07.12.2008 die Nikolausfahrten für Familien und in der darauffolgenden Woche die Nikolausfahrten für KITA- und Schulklassen durchgeführt wurden, konnten im Jahr 2008 über 66.900 Fahrgäste begrüßt werden. Damit zählt die Saison zu einer der besten seit der Privatisierung der ehemaligen Pioniereisenbahn Berlin im Jahre 1993.
Zu diesem Ergebnis trugen zahlreiche Sonderveranstaltungen wie die Osterfahrten, das Euro-Wochenende oder die Halloween-Fahrten bei, die von zahlreichen Fahrgästen besucht wurden. Die Nikolausfahrten waren in diesem Jahr bereits 3 ½ Wochen vorher ausgebucht. Ein herzliches Dankeschön an unsere Gäste.
Nach dem verheerenden Brandanschlag im April 2007, bei dem ein Großteil des betriebsfähigen Fahrzeugparkes zerstört oder beschädigt worden waren, konnten weitere Fortschritte bei der Wiederherstellung der Fahrzeuge erzielt werden. Derzeit befinden sich noch zwei Wagen, unser Gerätewagen sowie ein kombinierter Pack- und Personenwagen in der Aufarbeitung. Dabei wurde der Rahmen des Gerätewagens durch die Firma Bombardier Transportation in Hennigsdorf bei Berlin instandgesetzt und den Parkeisenbahnern zur Vervollständigung der Wagenaufbauten durch das BWN-Bildungswerk in Neukölln übergeben. Wir hoffen, die beiden Wagen im nächsten Jahr wieder in den Fahrzeugbestand der Parkeisenbahn einreihen zu können.
Auch dank der Unterstützung durch weitere Firmen konnten Arbeiten zur Erhaltung und Verbesserung der Infrastruktur fortgesetzt werden.
Am Bahnhof Eichgestell und an unserem Hauptbahnhof wurden für die jungen Fahrgäste zwei neue Spielplätze in Betrieb genommen.
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und die voestalpine AG halfen den Eisenbahnern bei der Instandsetzung ihrer Gleisanlagen. An beiden Bahnhöfen wurden ebenfalls die Bahnsteigkanten sowie der Bahnsteigbelag erneuert. Nun mehr werden die vorgeschriebenen Inspektionen an den Fahrzeugen durchgeführt, bevor am 28. März 2009 die neue Fahrbetriebssaison startet.
Die jungen Eisenbahner nutzen bis dahin die Zeit zur Weiterbildung und qualifizieren sich für die neuen Tätigkeiten. Auch im Jahr 2009 sind wieder zahlreiche Sonderveranstaltungen wie unser Fantag, die beliebten Sterngucker- und Nikolausfahrten oder der Bärchentag geplant (Pressemeldung Berliner Parkeisenbahn, 20.12.08).

19 Dezember 2008

Weißeritztalbahn wieder unter Dampf, aus mdr.de

http://www.mdr.de/mdr-bahnzeit/5991937.html

Endlich schnauft sie wieder: Die Strecke der Weißeritztalbahn wurde während der Jahrhundertflut 2002 zerstört. Nun ist der erste Abschnitt der Schmalspurbahn wieder befahrbar.
Die Weißeritztalbahn verkehrt wieder zwischen Freital-Hainsberg und Dippoldiswalde. Mit Sonderzügen und einem Fest wurde am zweiten Dezember-Wochenende die Wiederinbetriebnahme der osterzgebirgischen Schmalspur-Bahn gefeiert.
Große Teile der Bahnstrecke waren durch das Hochwasser im August 2002 stark beschädigt worden, so dass die Gleisanlagen saniert werden mussten. Allein 18 Brücken zwischen Rabenau und Seifersdorf wurden saniert oder komplett erneuert. Nun ist der erste Abschnitt wieder befahrbar. Planung und Bau der 15 Kilometer langen Strecke zwischen Freital-Hainsberg und Dippoldiswalde kosteten etwa ...

18 Dezember 2008

Mit 70 000 Euro kann nun ein Personen-Waggon für den Fahrbetrieb restauriert werden, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11388131/61469/
Mit-Euro-kann-nun-ein-Personen-Waggon-fuer.html

PRITZWALK - Einen markanten Punkt hatte sich der Pritzwalker Sparkassenvorstand Wilfried von Bieren für die Scheckübergabe ausgesucht: Diese fand nämlich vor dem ehemaligen Lokschuppen der Prignitzer Kleinbahn Pollo statt, die auf dem Gelände des Pritzwalker Bahnhofs liegt. Insgesamt knapp 70 000 Euro konnte von Bieren überbringen: Davon stammen 25 000 Euro von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung, den Rest spendet die Sparkasse Prignitz.
Mit dem Geld sollen die Lindenberger Kleinbahner in die Lage versetzt werden, einen Personenwaggon zu restaurieren, um ihn im Fahrbetrieb der Museumsbahn einsetzen zu können. Der wagen stammt aus der Erstausstattung der Kleinbahn und wurde im 19. Jahrhundert in Düsseldorf gebaut. Mit der Unterstützung der Pritzwalker Bildungsgesellschaft soll der Wagen wieder aufgebaut werden – bereits schon einmal hatten diverse ...

15 Dezember 2008

Rumänien: Wassertalbahn wieder durchgehend befahrbar

http://www.lok-report.de/

Am Freitag, 12.Dezember 2008, um 06:00 Uhr startete in Viseu de Sus der diesellokbespannte Arbeiterzug, 6:30 folgte ihm die Reghin-Dampflok 745.408R mit Mannschaftswagen und 14 (!) Holztrucks am Haken. Während die Strecke von oben her bis Bardau (Km 24,1) bereits wiederhergestellt war, arbeitete man von Viseu de Sus her fieberhaft auf den letzten Metern zwischen Paltin und Bardau.
Nachmittags gegen 14 Uhr war es soweit: Mit dem ersten Zug nach dem Hochwasser erreichte der Faur-Diesel 87 0033 die Station Bardau, wo seit gut vier Monaten isoliert der komplette "Touristenzug" inklusive Dampflok 764.421 "Elvetia" steht.
Geschafft! Der Abtransport der 7 Personen- und Aussichtswagen erfolgte noch am gleichen Tag, während die Dampflok sorgfältig wenige Meter auf ein Abstellgleis verschoben wurde. Ihre Rückführung ist für Montag 15.Dezember geplant; nach der langen Standzeit oben im Tal muss die Lokomotive entsprechend vorbereitet und sehr behutsam hinunter nach Viseu de Sus gezogen werden.
Die dem Verein "Hilfe für die Wassertalbahn" gehörende Maschine wird dann in der bahneigenen Werkstatt revidiert. Obwohl man hofft, dass dabei keine grösseren Schäden zutage treten, ist der Verein für die Wiederinbetriebnahme der "Elvetia" (und die weiterlaufenden Streckenreparaturen) dringend auf Spenden angewiesen (Michael Schneeberger, www.wassertalbahn.ch, 15.12.08).

Ein 15 Kilometer langes Volksfest für die Kleinbahn, aus sz online

http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?
id=2023461

Das bunte Programm an der ganzen Strecke begeistert.
Tausende sind am Sonnabend zwischen Freital und Dippoldiswalde auf den Beinen, um die ersten Züge der
Weißeritztalbahn willkommen zu heißen und das Kleinbahnfest zu feiern. Auch das Wetter spielt mit. Der Dippser
Oberbürgermeister Ralf Kerndt (Unabhängige Bürger) stellt fest: „Wir haben Sonne, Schnee und wieder die Bahn.“
An jedem Bahnhof ist ein Programm vorbereitet, in Rabenau wie in Seifersdorf oder Spechtritz. Dort steht sogar
ein Lama an den Gleisen, auf dem die Gäste reiten können.
Die Talsperre Malter heißt die Bahn willkommen. „150 Gäste hatten wir hier mindestens am Sonnabend, als der ...

Es bimmelt wieder im Weißeritztal, aus sz online

http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?
id=2023493

Von Domokos Szabó
An eine planmäßige Abfahrt ist natürlich nicht zu denken. Zu viele Schaulustige und Gäste wollen noch ein Bild
schießen, bevor die Weißeritztalbahn am Sonnabend zu ihrer Jungfernfahrt aufbricht. Sechs lange Jahre seit der
Augustflut 2002 mussten die Freunde der Kleinbahn auf die Droge Dampf verzichten. Nun hat das Warten ein
Ende. Nachdem die geballte Prominenz das obligatorische Band durchgeschnitten hat, setzt sich in Freital-
Hainsberg der erste Zug mit lautem Bimmeln und Schnaufen in Bewegung.
Jubelstimmung an der Strecke
Entlang der Strecke herrscht Jubelstimmung. Hunderte haben sich versammelt, um den beiden Dampfrössern mit
den zehn Waggons im Anhang zuzuwinken. Überall werden ...

1000 Menschen in Dipps, aus sz online

http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?
id=2023462

Über 800 Menschen stehen gespannt am Dippser Bahnhof. Sie heißen den ersten Sonderzug der Weißeritztalbahn
am Sonnabendmittag willkommen. Als noch dessen Fahrgäste dazu kommen, dürften es 1000 Menschen sein, die
sich auf dem Bahnhof drängeln. Dippser sind auf den Beinen und Eisenbahnfreunde von weither, aus Chemnitz
oder Salzgitter – oder wie Holger Dittrich aus Hartmannsdorf. Der 45-Jährige hatte die Blecheisenbahn vom
Boden geholt, die er von den Großeltern hatte, baute sie auf einem Tisch auf und ließ Kinder damit spielen.
Das freut Brunhild Ilgen. Sie wohnt am Bahnhof und ist mit ...

Jeder sollte für die Kleinbahn werben, aus sz online

http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?
id=2023497

Domokos Szabó
Von Szabo.Domokos@dd-v.de
über die Wiedereröffnung der Bimmel
Ein guter Tag, auf den die Menschen in der Region lange gewartet haben – diese Einschätzung des Landrats
Michael Geisler zur Wiedereinweihung der Weißeritztalbahn werden mit ihm wohl fast alle teilen. Nach dem
langen Hin und Her um den Wiederaufbau war es am Sonnabend ein unbeschreibliches Gefühl, die Wiedergeburt
der Traditionsstrecke zu feiern.
Nun gilt es, die Kleinbahn wieder mit ...

13 Dezember 2008

Weißeritztalbahn fährt wieder, aus mdr.de

http://www.mdr.de/nachrichten/5988196.html

Die Weißeritztalbahn hat am Sonnabend ihren Betrieb wieder aufgenommen. Wie der IG Weißeritztalbahn e.V. mitteilte, werden zur Eröffnung Sonderzüge eingesetzt und ein Kleinbahnfest gefeiert.
Große Teile der Bahnstrecke waren durch das Hochwasser im August 2002 stark beschädigt worden, sodass die Gleisanlagen saniert werden mussten. Planung und Bau des 15 Kilometer langen Abschnitts zwischen Freital-Hainsberg und Dippoldiswalde kosteten etwa 18,7 Millionen Euro. Zehn Millionen Euro wurden durch Fluthilfemittel des Bundes finanziert und der Rest durch Spendengelder.
Freistaat will Rekonstruktion der Reststrecke fördern
Insgesamt ist die Strecke der Weißeritztalbahn 26,3 Kilometer lang. Bis zum Ziel in Kipsdorf müssen noch etwa ...

Tillich: „Staatsregierung setzt Zukunft der Weißeritztalbahn auf sichere Schienen“

http://www.medienservice.sachsen.de/news/32638

Rabenau/Dresden. Der Freistaat Sachsen übernimmt alle weiteren förderfähigen Kosten für den Wiederaufbau der 26 Kilometer langen Strecke der Weißeritztalbahn von Freital-Hainsberg nach Kipsdorf. Dies verkündete Ministerpräsident Stanislaw Tillich heute anlässlich der feierlichen Wiederinbetriebnahme von Deutschlands dienstältester Schmalspurbahn. „Die Staatsregierung setzt die Zukunft der Weißeritztalbahn auf sichere Schienen und steht damit zu ihrem Versprechen: Wir bauen diese Strecke wieder auf und übernehmen alle Kosten, die über die zehn Millionen Euro Fluthilfemittel des Bundes hinausgehen“, sagte Ministerpräsident Tillich. Die 10 Millionen Euro Bundesmittel sind bereits in den Wiederaufbau des ersten 15 Kilometer langen Streckenabschnitts geflossen, der insgesamt 18,7 Millionen Euro gekostet hat und heute vom Ministerpräsidenten mit einem feierlichen Banddurchschnitt für den Verkehr freigegeben wurde.

Das Hochwasser der roten Weißeritz zerstörte im August 2002 rund 70 Prozent der gesamten Strecke. „Wir waren alle sehr betroffen, als die Flut diese nostalgische Bahnstrecke und damit ein Stück sächsische Eisenbahntradition mit sich gerissen hat. Die Weißeritztalbahn ist fest verankert in der Region und liegt den Menschen am Herzen, deshalb haben sich so viele tatkräftig für den Wiederaufbau eingesetzt. Alle, die mitgeholfen haben, die Weißeritztalbahn wieder auf die Schiene zu setzen, können heute stolz sein: Ab heute ist sie wieder mit Volldampf von Freital-Hainsberg nach Dippoldiswalde unterwegs“, sagte Tillich. Damit rolle der Verkehr auf einer der landschaftlich schönsten und abwechslungsreichsten Eisenbahnstrecken Deutschlands wieder und steigere die Vorfreude bei Passagieren und Liebhabern auf künftige Fahrten auf dem noch zu bauenden Streckenabschnitt bis Kipsdorf.



Chronik der Weißeritztalbahn

Vorgeschichte
•erste Planungen für Bahnprojekt mit Streckenführung durch das Tal der Roten Weißeritz stammen aus dem Jahr 1865
•Hintergrund: seinerzeit wurde der Bau einer Hauptbahn vom tschechischen Duchcov (dt. Dux) nach Dresden für den Import der hochwertigen nordböhmischen Braunkohle diskutiert

Bau und Eröffnung Hainsberg – Schmiedeberg
•Frühjahr 1880: Beginn der Vermessungsarbeiten an der vorgesehenen Trasse
•16.07.1881: Start der Bauarbeiten bis Schmiedeberg mit Spatenstich an der Rabenauer Mühle
•1.11.1882: Streckeneröffnung zwischen Hainsberg und Schmiedeberg, planmäßiger Zugverkehr mit drei gemischten Zugpaaren

Bau und Eröffnung Schmiedeberg – Kipsdorf
•Januar 1882: Genehmigung zur Weiterführung der Strecke bis Kipsdorf
•Beginn der Vermessungsarbeiten auf der restlichen Trasse bis Kipsdorf im Herbst 1881
•3.09.1883: Bahnstrecke bis Endpunkt Kipsdorf in Betrieb genommen

Erste Betriebsjahre
•von Beginn an rege Nutzung der Schmalspurbahn durch Bevölkerung und ansässiges Gewerbe
•29.07.1897: Jahrhunderthochwasser, Wiederaufbau bis 1898, zwischenzeitlich provisorischer Fahrbetrieb
•14.09.1899: weiteres Hochwasser mit Schäden an Gleisen

90er Jahre bis 2002
•14.03.1994: Landesamt für Denkmalpflege Sachsen stellt Weißeritztalbahn einschließlich der Fahrzeuge unter Denkmalschutz
•Einstellung des Güterverkehrs zum 31.12.1994
•bis August 2002 verkehren dampfbespannte Personenzüge in angenähertem Zweistundentakt
•jährlich etwa 200.000 Fahrgäste

2002 bis heute
•13.08.2002: starke Beschädigung der Strecke durch Hochwasser
•Strecke im Rabenauer Grund zwischen Freital-Coßmannsdorf und Spechtritz am stärksten zerstört
•zwischen Buschmühle und Kurort Kipsdorf wurde der Bahnkörper abschnittsweise komplett weggerissen
•mit Hilfe von Spenden Aufbau von weniger beschädigten Teilabschnitten
•2003 bis 2007: Sonderfahrten auf diesen Abschnitten

Geschichte des Wiederaufbaus und Kosten
•Übergabe der Strecke von der DB Netz AG an die BVO Bahn GmbH am 6.10.2004
•Dezember 2006: Ausschreibung der Bauleistungen
•Vergabe der Leistungen in drei Baulosen
•Mai 2007: BVO Bahn GmbH firmiert in Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH (SDG) um
•Juni 2007 Eigentumsübergang der Grundstücke und Bahnanlagen an den Weißeritzkreis, SDG bleibt Eisenbahninfrastrukturunternehmen
•September 2007: Mittelfreigabe für Wiederaufbau des Abschnittes
Freital-Hainsberg – Dippoldiswalde durch Regierungspräsidium Dresden, insgesamt 18,7 Millionen Euro, davon 10 Millionen Euro aus Bundes-Fluthilfefonds
•1.11.2007 Beginn der Bauarbeiten zum Wiederaufbau im Bahnhof Rabenau

Bauchronik des Streckenabschnittes Freital-Hainsberg – Dippoldiswalde
•Schwerpunkt der Arbeiten: Sanierung der Ingenieurbauwerke (Brücken und Stützbauwerke)
•Sanierung von 19 Brücken
•Neubau von drei Brücken
•Neubau bzw. Sanierung der Stützmauern mit Länge von mehr als 3,5 Kilometern
•ab Mai 2008: mit abschnittsweiser Fertigstellung der Ingenieurbauwerke erfolgte Wiederherstellung des Unterbaus und der Gleisanlagen
•etwa 90 Prozent der Gleisanlagen wurden wieder verwendet
•Juni bis November 2008: Verlegung und Stopfen der Gleise
•September bis Dezember 2008: Fertigstellung der Verkehrsanlagen auf Bahnhöfen und Haltepunkten sowie Restarbeiten an der Sicherungstechnik sowie den Nebengleisen

Wiedereröffnung der Strecke Freital-Hainsberg – Dippoldiswalde
•13.12.2008 Eröffnung der Strecke durch Sachsens Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich; weitere Sonderfahrten an diesem Tag
•14.12.2008: Wiederaufnahme des planmäßigen Zugverkehrs mit zusätzlichen Zügen
•täglich verkehren sechs Zugpaare
•jährlich etwa 66.000 Zugkilometer: vom Zweckverband Verkehrsverbund Oberelbe bestellt

11 Dezember 2008

Im Harz erlernen zehn Eisenbahnliebhaber den Beruf des Dampflokführers, aus mz-web

http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?
pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1228977914533

Wernigerode/ddp. Unzählige Male ist Torsten Rieche bereits mitgefahren, hoch auf den Brocken, und hat die alte Dampflok mit Kohlen beheizt. Und immer hat er davon geträumt, die Hebel, Drehräder und Messuhren im Führerhaus einmal selbst unter Kontrolle zu haben und die Maschine über die kurvenreiche Strecke zu steuern. Die Gelegenheit dazu wird er bald haben. Der 43-Jährige ist einer von zehn Männern, die bei den Harzer Schmalspurbahnen (HSB) in Wernigerode ihre berufliche Weiterbildung mit der Erfüllung eines Kindheitstraums verbinden. Die gelernten Industriemechaniker oder Heizer absolvieren seit November eine Ausbildung zum Dampflokführer -ein Programm, das in Deutschland zuletzt Mitte der 1980er Jahre angeboten wurde.
«Die letzte Dampflok der Deutschen Reichsbahn fuhr im Oktober ...

Rauschebart kommt mit Dampf , aus az-web

http://www.az-web.de/lokales/geilenkirchen-detail-az/
746613?_link=&skip=&_g=Rauschebart-kommt-mit-Dampf.html

Gangelt-Schierwaldenrath. Staunende Kinderaugen hinter leicht beschlagenen Waggonfenstern bei der Selfkantbahn. Das ist ein untrügerisches Zeichen dafür, dass die Kleinen den Nikolaus gesehen haben.
Den Nikolaus, der in seiner prächtigen Kutsche gemächlich an vielen Wagons vorbei zur Lokomotive fährt, dort aussteigt und nach einem kurzen Winken den ersten Wagen betritt, wo dann die Kinder in Windeseile vom Fenster auf den Schoß von Mama, Papa, Opa oder Oma wechseln.
Auch in diesem Jahr verkehren wieder die beliebten Nikolauszüge bei der Selfkantbahn. Bereits seit 1971 gehören sie zum Veranstaltungsprogramm der Region Heinsberg und haben sich in dieser Zeit einen festen ...

10 Dezember 2008

Sachsen will Weißeritztalbahn fördern, aus sz online

http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2019140

Dresden - Sachsen will den Wiederaufbau der beim Hochwasser 2002 zerstörten Weißeritztalbahn auf der
gesamten Strecke fördern. Das betreffe die Übernahme aller förderfähigen Kosten, die über die 10 Millionen Euro
Fluthilfemittel des Bundes hinausgehen, sagte Wirtschaftsminister Thomas Jurk (SPD) am Mittwoch bei der
Haushaltsdebatte im Landtag. Auf dem ersten Abschnitt der Schmalspurbahn von Freital bis Dippoldiswalde
sollen von diesem Wochenende an die Züge wieder rollen. Die etwa 15 Kilometer lange Strecke kostete 18,7
Millionen Euro. Dann fehlen noch reichlich 11 Kilometer bis zum Ziel in Kipsdorf.
Die FDP-Landtagsfraktion hatte der Regierung unlängst vorgeworfen, keine ...

Ein Wochenende ganz im Zeichen der Bahn

http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2018285

Freital
Es soll ein Wochenende ganz im Zeichen der Bahn werden. Während am Sonnabend der erste Zug mit Gästen auf der wiederaufgebauten
Strecke der Weißeritztalbahn schnauft, haben rund um die Bimmel zahlreiche Firmen und Privatleute tolle Aktionen vorbereitet.
Verkehrsverbund und Kleinbahnfest-Organisatoren waren sich am Ende noch einig geworden, Eröffnung und Fest gemeinsam an einem
Wochenende zu feiern.
„Was passt besser zu diesem Wochenende als eine Modellbahnausstellung“, erklärt Dietmar Wolf vom Modelleisenbahnclub Poisental. Die
Technischen Werke Freital waren auf den Verein zugekommen und hatten die Idee dazu geäußert. „Wir können immerhin auf ...

09 Dezember 2008

Pollo-Tour mit Stadtwolf, Knieperfuchs und Nikolaus, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11380428/61469/Pollo-Tour-mit-Stadtwolf-Knieperfuchs-und-Nikolaus-Drei.html

LINDENBERG - Die Stimmung ist angespannt. An den beschlagenen Fenstern drücken sich die Kinder die Nasen platt. Der Pollo schnauft bei seiner Nikolaus-Fahrt mit Tempo 30 durch die Landschaft. Dann, endlich, kommt der ersehnte Nikolaus langsam ins Blickfeld gestapft.
Eine besondere Stimmung herrscht in den Wagen aus dem vergangenen Jahrhundert. Dann hält die Kleinbahn mitten im Wald – Getriebschaden. Mit einer Rangierlok werden die Waggons nach Lindenberg gebracht, erst am nächsten Tag können die Touren fortgesetzt werden.
Novum ist in diesem Jahr die Begleitung durch den Pritzwalker ...

Nikolausfahrten fast ausgebucht, aus mz-web

http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?
pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&
aid=1228807336218&openMenu=1012902958597&
calledPageId=0&listid=0

BENNDORF/MZ. Mit 1 200 Anmeldungen waren die diesjährigen Nikolausfahrten der Mansfelder Bergwerksbahn am Wochenende einmal mehr so gut wie ausgebucht. Speziell am Samstag war der Andrang am Bahnhof Klostermansfeld groß, als sich der Zug im Dreistundentakt mit mächtig Dampf und reichlich Überraschungen an Bord in Bewegung setzte. Die kleinen Fahrgäste standen freilich im Mittelpunkt der vorweihnachtlichen Bahntour.
Vom Bahnhof Klostermansfeld ging es über Thondorf und Siersleben bis zum Hettstedter Eduardschacht und wieder zurück. Der große Augenblick erwartete die Kinder an der Haltestelle Boxtal. Als Nikoläuse verkleidet, stiegen dort Mario Modesti und Norbert Kleißl vom Bergwerksbahnverein zu und hatten für jeden der Jungen und Mädchen ein wirklich ganz persönliches ...

06 Dezember 2008

Neues Besucherinformationszentrum für die Waldeisenbahn Bad Muskau , aus leipzig-seiten.de

http://leipzig-seiten.de/index.php?
option=com_content&task=view&id=5276&
Itemid=49

Bad Muskau. Sachsens Wirtschaftsminister Thomas Jurk (SPD) legte in dieser Woche den Grundstein für das neue Besucherinformationszentrum der Waldeisenbahn Bad Muskau.
Mit den Worten: “Die Waldeisenbahn ist mir eine Herzensangelegenheit. Seit 113 Jahren ist sie nun schon ein Anziehungspunkt für Besucher aus nah und fern. Mit dem neuen Besucherinformationszentrum wird das ‚Urlaubsland’ Oberlausitz eine weitere Attraktion für große und kleine Leute erhalten“, würdigte der Minister die Wichtigkeit der Waldeisenbahn Bad Muskau für den Tourismusstandort dieser Region.
Die Bahn die ausschließlich zu touristischen Zwecken genutzt wird, verbindet Weißwasser mit den Landschaftsparks Kromlau und Muskau. Seit 1895 ist die Waldeisenbahn Bad Muskau ...

Feld- und Kleinbahn Betriebs gGmbH: Eisenbahninfrastruktur Malente-Lütjenburg

http://www.lok-report.de/

Die FKBG hat am 01.11.2008 die Konzession bis 2058 als EIU für die Strecke Malente-Lütjenburg in 600 mm Spur erhalten. Die Pläne für den ersten Abschnitt Malente - Bruhnskoppel sind fertig und werden jetzt eingereicht.
Bei der Wiederinbetriebnahme der Schranke am Bahnhof Bad Malente haben wir Probleme, da es die Antriebe und die Steuerung nicht mehr gibt. Schlechtestenfalls müssen 100.000 EUR in die Erneuerung fließen, was wir natürlich gern vermeiden würden. Als Alternative ist uns auch eine Seilzugbetätigte Vollschranke lieb. Wer uns also helfen kann, der sei Willkommen!
Ab Januar werden unsere Lokführer die Ausbildung zum Führerschein Klasse 2 absolvieren und somit ab Ostern zur Verfügung stehen.
Unsere Gleisrotte ist derzeit mit dem Abbau der dritten Schiene zwischen Bad Malente und Eggersdorf (Malente Nord) beschäftigt.
Da der Schifffahrtsbetreiber angekündigt hat, daß er im Jahre 2009 nur noch Di bis So fahren wird und ab 2010 den Schiffsverkehr auf dem Kellersee ganz einstellen will, haben wir den Bau des Landungssteges in Holsteinische Schweiz auf 2009 vorgezogen. Insbesondere für die Gruppen für die Jugendherberge wollen wir einen Kombifahrschein auflegen, der Bahnfahrt und Schiffahrt bis zur Fischerei (ca. 800 m von der JH entfernt) beinhaltet. Wir hoffen, daß die "Luise" uns auf diese Weise noch einige Zeit erhalten bleibt, da die Fahrt auf dem Kellersee mit zu den schönsten Fahrten gehört ("Immenhof", Born der Luise etc.).
Eine Zitterpartie wird noch die rechtzeitige Fertigstellung der Waggons werden (die DIEMA-Lok hat bereits eine Luftdruckbremse und muß nur eine HU nach ESBO haben), damit wir Ostern überhaupt fahren können. Unsere beiden OMZ werden dann wohl abgestellt werden müssen oder auf dem Baugleis ab Bruhnskoppel unterwegs sein. 2009 nur mit einer Lok!
Unsere Truppe ist sehr motiviert und es haben sich schon drei neue Lokführeranwärter gemeldet. Von den weiteren Teilnehmern aus Plön/Lütjenburg erwarten wir ähnliches Interesse (Carsten Recht, www.fkbg.de, 06.12.08).

05 Dezember 2008

Spende an die Parkeisenbahn, aus kanal8

http://www.kanal8.de/default.aspx?ID=1770&
showNews=316621

Die Parkeisenbahn Chemnitz kann sich über ein vorzeitiges Nikolausgeschenk freuen.

Sie bekam am Freitag einen Spendenscheck in Höhe von 2.500 Euro überreicht. Absender sind die Stadtwerke Chemnitz, die alljährlich eine gemeinnützige Einrichtung in Chemnitz mit einer Spende unterstützen. Das Geld soll die Parkeisenbahn für die Instandsetzung der reparaturbedürftigen Lok einsetzen.
Diese wurde durch einen feigen Anschlag Mitte September erheblich beschädigt. Die Chemnitzer haben an diesem Wochenende auch die Möglichkeit, mit der Parkeisenbahn durch den Küchwald zu fahren.
Am Samstag und am Sonntag ...

Neue Verladerampe für Schmalspurfahrzeuge der HSB

www.hsb-wr.de

Wernigerode – Die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) hat nach gut zweimonatiger Bauzeit eine neue Verladerampe für ihre Schmalspurbahn-Fahrzeuge im Bahnhof Wernigerode Westerntor fertig gestellt. Kurz darauf wurde darüber bereits der erste Reisezugwagen auf einen Straßentieflader verladen.

Mit der Indienststellung der neuen Rampe ist es nun möglich, die schmalspurigen Lokomotiven und Wagen der HSB niveaugleich und zeitsparend auf Straßentieflader zu verladen. Auf die bisherigen - und teilweise sehr aufwendigen - Provisorien braucht nun nicht mehr zurückgegriffen zu werden. So musste noch vor ca. drei Wochen die rund fünfzig Tonnen schwere Dampflok 99 7241 mittels Kran an der Wernigeröder Fahrzeughalle auf einen Tieflader gehievt werden, um die Reise ins thüringische Dampflokwerk Meiningen zur Hauptuntersuchung anzutreten. Weitere Verladungen fanden bislang auch über provisorische Rampen im Hasseröder Bahnhof sowie in der Betriebswerkstatt am Westerntor statt.

Am gestrigen Nachmittag wurde mit dem 900-211 nun bereits der erste HSB-Reisezugwagen über die nagelneue Rampe auf einen LKW verladen. Das 78-jährige Fahrzeug, welches nach Einsätzen in Sachsen und im Spreewald seit 1970 auf den Harzer Schmalspurgleisen unterwegs ist, wird in den nächsten Wochen einer gründlichen Hauptuntersuchung bei der Leipziger Firma IFTEC unterzogen. Mit Unterstützung der Rangierlokomotive 199 011 wurde das ca. 15 Tonnen schwere sowie rund 15 Meter lange Gefährt sanft und ruckfrei auf den bereitstehenden Tieflader geschoben und konnte anschließend die Reise nach Sachsen antreten.
Aufgrund anstehender Untersuchungen an diversen Reisezugwagen wird es in den kommenden Wochen weitere Verladungen über die neue Rampe geben. Die provisorischen Verlademöglichkeiten im Hasseröder Bahnhof bleiben erhalten und werden dann künftig nur noch für das Eingleisen von Gleisbaufahrzeugen benötigt.

04 Dezember 2008

Wird Klütz Bahnbesitzer?, aus Lübecker Nachrichten

http://www.ln-online.de/artikel/2507116

Klütz – Die Bahnstrecke von Klütz nach Hof Gutow könnte bald wieder befahren werden – wenn Stadt und Landkreis den Eisenbahnverein unterstützen.
Vor zwei Jahren wurden die alten Gleise der Ostsee-Eisenbahn zwischen Klütz und Grevesmühlen abgebaut. An ihrer Stelle sollte ein Schmalspurgleis verlegt werden. Bis heute ist aber nichts passiert. Hinzu kommt, dass sich der Bahnhof in einem jämmerlichen Zustand befindet, so dass die Skepsis unter den Eisenbahnfreunden überwiegt. Da passiere doch nichts mehr, heißt es nur.
Mit diesem Vorurteil will der Verein Klützer Eisenbahn, der im März 2007 gegründet wurde, aufräumen. Darum haben der Vorsitzende Christoph Pechmann und Eva Eggert im Wirtschafts-, Tourismus- und Umweltausschuss der Stadt über den aktuellen Stand der Planungen informiert. So seien vier Millionen Euro Fördermittel in Aussicht gestellt worden, um Gleise für eine ...

Sachsen: Die Waldeisenbahn ist Thomas Jurk eine Herzensangelegenheit

http://www.lok-report.de/

Die Waldeisenbahn in Bad Muskau bekommt ein neues Besucherinformationszentrum. Den Grundstein dafür legte heute Wirtschaftsminister Thomas Jurk. „Die Waldeisenbahn ist mir eine Herzensangelegenheit. Seit 113 Jahren ist sie nun schon ein Anziehungspunkt für Besucher aus nah und fern. Mit dem neuen Besucherinformationszentrum wird das ‚Urlaubsland’ Oberlausitz eine weitere Attraktion für große und kleine Leute erhalten.“
Die Waldeisenbahn Bad Muskau ist eine touristische Museumsbahn aus dem Jahr 1895. Die Bahn verbindet Weißwasser mit den Landschaftsparks in Kromlau und Bad Muskau und fährt ausschließlich zu touristischen Zwecken.
Das Infozentrum wird zusätzliche touristische Angebote schaffen und bestehende weiter ausbauen. So wird neben einer Gästeinformation und verschiedenen Veranstaltungsräumen auch eine Schauwerkstatt die Gäste anlocken. Hier können Besucher hautnah miterleben, wie traditionelle Techniken z. B. bei der Reparatur der Kleinbahn angewandt werden.
„Denn ist die Bahn auch noch so klein, das Landschaftsgebiet Muskauer Faltenbogen kann man mit ihr auf einer Strecke von 20 Kilometern auf jeden Fall erkunden“, erklärt Jurk.
Das Vorhaben fördert das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit mit rund 369.000 Euro aus GA-Infrastrukturmitteln. Die gesamten Investitionskosten belaufen sich auf ungefähr 417.000 Euro. Im kommenden Sommer wird das neue Besucherinformationszentrum für Gäste die Türen erstmals öffnen (Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit, 04.12.08).

03 Dezember 2008

Weißeritztalbahn wieder unter Dampf, aus sz-online

http://www.sz-online.de/nachrichten/
artikel.asp?id=2011590

Der Wiederaufbau nach der Flut ist abgeschlossen. In zehn Tagen rollen die ersten Züge zwischen Freital und Dippoldiswalde.
Knapp sechseinhalb Jahre nach ihrer Zerstörung durch die Augustflut 2002 nimmt Deutschlands dienstälteste Schmalspurbahn in zehn Tagen ihren Betrieb wieder auf. Die mit Millionenaufwand wiederaufgebaute Weißeritztalbahn rollt ab dem 14. Dezember täglich sechs Mal zwischen Freital bei Dresden und Dippoldiswalde.
„Wir schaffen es definitiv“, sagte Mirko Froß, Infrastruktur-Chef der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft SDG gestern mit Blick auf den Eröffnungstermin. Die SDG hatte die bis zur Flut von der Deutschen Bahn AG betriebene Strecke in den vergangenen ...

Riesenfest zur Kleinbahn-Eröffnung, aus sz online

http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?
id=2012146

Freital/Dippoldiswalde
Zur Wiedereinweihung der Weißeritztalbahn rechnen die Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft SDG und der Verkehrsverbund Oberelbe
(VVO) mit einem großen Ansturm. Deshalb werden am Sonntag, dem 14.Dezember, zwischen Freital-Hainsberg und Dippoldiswalde zusätzlich
zu den fahrplanmäßig rollenden sechs Zugpaaren drei weitere eingesetzt. „Damit erreichen wir fast einen Stundentakt“, sagte Gabriele Clauss
von den VVO-eigenen Oberelbe Tours gestern.
Ministerpräsident ist mit dabei
Der erste Zug startet 7.42Uhr in Freital-Hainsberg, 19.40Uhr verlässt in der Gegenrichtung die letzte Bahn des Tages Dippoldiswalde. Bereits
am Sonnabend, dem 13. Dezember, werden drei ...

02 Dezember 2008

Wiedereröffnung der Weißeritztalbahn wird zwei Tage gefeiert , aus sz-online

http://www.sz-online.de/nachrichten/
artikel.asp?id=2011470

Freital - Die Wiedereröffnung der auf Schmalspur fahrenden Weißeritztalbahn in Freital bei Dresden wird am 13. und 14. Dezember mit einem Fest gefeiert. Die Sonderzüge seien schon fast ausgebucht, teilte der Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) am Dienstag mit. Deshalb würden am Sonntag zusätzliche Züge auf die Strecke geschickt.
Die Bahnstrecke durch das Tal des Flüsschens Weißeritz war bei der Flut 2002 zu einem großen Teil zerstört worden. Die Weißeritztalbahn fährt seit 1881. Sie ist die dienstälteste Schmalspurbahn Deutschlands. Der Wiederaufbau der ersten 15 Kilometer kostete 18,7 Millionen Euro.
Die Strecke führt von der Bahnstation Freital-Hainsberg durch den ...

Erste Dampflok im Weißeritztal, aus sz online

http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?
id=2010998

Nach langer Unterbrechung wird am Dienstag auf der Strecke der Weißeritztalbahn wieder eine Dampflok unterwegs sein. Der Grund dafür
sind Test- und Schulungsfahrten im Vorfeld der Wiedereinweihung der Schmalspurbahn am 13./14. Dezember. Das sagte Mirko Froß,
Infrastruktur-Chef der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft SDG, auf SZ-Anfrage.
In den vergangenen Monaten wurde der flutzerstörte Teilabschnitt zwischen Freital und Dippoldiswalde wiederaufgebaut. Dafür stellten Bund
und Land rund ...