29 Dezember 2010

Österreich: Blindwütige Zerstorung der Ybbstalbahn

http://www.lok-report.de/

Für das Ybbstal steht eine Namens-Umbenennung an: Was die ÖVP-Bürgermeister
von Ybbsitz, Waidhofen/Ybbs und Lunz/See derzeit aufführen, ist einmalig in
der Geschichte Österreichs: Statt mit relativ geringem Aufwand –
Sofortkosten von 100.000 Euro für die Sanierung der Schäden auf der
Bahntrasse, die das Hochwasser im Vorjahr verursacht hat – die Ybbstalbahn
zu sanieren und ein vorliegendes attraktives Tourismus- und Werbekonzept
für Bahn & Rad umzusetzen, führen sie einen blindwütigen
Vernichtungsfeldzug gegen ihre eigene Bahn.
Schilda-Tal statt Ybbs-Tal! Eine kurze Chronologie der Ereignisse:
• Im Jahr 2008 brach Landeshauptmann Erwin Pröll in einer Festschrift noch
eine Lanze für die Ybbstalbahn (s. beigefügte Festschrift – Bild 1)
• Wenig später trat LH-Stv. Wolfgang Sobotka noch verstärkter als Gegner
der Ybbstalbahn auf
• Die ÖVP-Bürgermeister wurden ab Anfang 2009 seitens des Landes unter
Druck gesetzt – auch finanziell – um gegen die Bahn aufzutreten.
• In ÖVP-Kreisen wurde offen gegen die „rote Bahn" Stimmung gemacht, sogar
der Ausspruch „mit der Bahn wird die rote Brut" (= SPÖ-Wähler) aus dem Tal
vertrieben. Stimmungsmache gegen einzigen SPÖ-Bürgermeister Gratzer im Tal
(Bild 2)
• Am 14. 1. 2010 beschließt LH Pröll, unter anderem auch die Ybbstalbahn
von den ÖBB zu übernehmen. „Wir übernehmen nicht die Bahnen, um sie
zuzusperren" von LR Heuras wurde zum geflügeltem Wort.
• Um nur „tote Bahnen" zu übernehmen, mussten die ÖBB mit tatkräftiger
Unterstützung der NÖVOG noch hektisch die Strecke vor Übergabe am
12.12.2010 stilllegen. Die Durchführung des dazu notwendigen Verfahrens
wird von Rechtsexperten als „sittenwidrig" bezeichnet.
• Großflächige Plakate der ÖVP NÖ am Straßenrand am Ende 2010 unterschieben
jedoch den ÖBB und dem Bund die Schuld an der Einstellung der Ybbstalbahn
(s. Bild 3)
• Landesrat Heuras lässt im Oktober 2009 die Stoppschilder bei den
Eisenbahnkreuzungen medienwirksam entfernen (s. Bild 4) und signalisiert –
ohne Rechtsgrundlage – den Stopp für die Bahn
• ÖVP-Bürgermeister lassen sich demonstrativ mit Fahrrädern auf den
Bahngleisen abbilden um deutlich zu machen, dass sie der Landeslinie
folgen: „weg mit der Bahn" (s. Bild 5)
• Fototermin mit Landeshauptmann Erwin Pröll, der sofort 8,7 Mio. Euro für
den Radweg zusagt (s. Bild 6), aber die nur 4,6 Mio. für Bahn und
parallelen Radweg nicht in Erwägung zieht.
Fazit: ein von oben politisch gewollte und erzwungene Einstellung einer
Bahn. Mit den für den Abriß der Bahn und Bau des Radweg aufzuwendenden
Betrag könnte sowohl eine Tourismusbahn samt parallele Radweg entstehen und
damit einen 10-fach höheren volkwirtschaftlichen Nutzen ins Tal bringen.
Grundsätzlich ist der Bau von Radwegen zu begrüssen, nur nicht als
Alibiaktion zur mutwilligen Zerstörung von Eisenbahninfrastruktur.
Erfolgreiche Tourismusgebiete setzen auf eine Kombination von Bahn & Rad
oder Schiff & Rad , weil überregional wirksam und hoch attraktiv. Radwege
alleine gibt es viele, dienen in erster Linie den Einheimischen und bringen
deshalb wirtschaftlich wenig!
Positivbeispiel Pinzgaubahn: Nach der durch Hochwasser 2005 bedingten
Einstellung der Pinzgauer Lokalbahn zwischen Mittersill und Krimml sind
sofort – trotz Schienenersatzverkehrs mit Radanhängern – 50 % der
jährlichen 40.000 Radtouristen weggebrochen. Die Tourismusgemeinden nahe
der Krimmler Wasserfälle, beklagten den Einbruch. Seit Wiedereröffnung im
Jahr 2010 boomt der Radtourismus wieder aber auch der Bahntourismus
jenseits der Radfahrer mit einer Zunahme von 40 %.
Die Geschichte der Ybbstalbahn ist durchaus mit dem der Pinzgauer Lokalbahn
vergleichbar: Beide Bahnen waren immer wieder durch Hochwasserschäden
gefährdet, auch die Pinzgauer Lokalbahn war zehn Jahre lang von der
Einstellung bedroht.
Die wesentliche Unterschied, die Salzburger Landesregierung agierte
geschlossen mit den Pinzgauer Bürgermeistern durch Weitblick, rang dem Bund
und den ÖBB an die 26 Mio. Euro für den Wiederaufbau zwischen Mittersill
und Krimml durch Hochwasser zerstörte Bahntrasse ab. Die anfangs skeptische
Bevölkerung – auch die Pinzgauer Lokalbahn war für die Bevölkerung nicht
mehr attraktiv – wurde restlos überzeugt. Die steigenden Fahrgastzahlen
sprechen eine klare Sprache.
Die Frage stellt sich: Wer oder was kann den Vernichtungsfeldzug der
niederösterreichischen Landesregierung im Verein mit den dazu
verpflichteten ÖVP-Bürgermeistern noch stoppen? Eine Sistierung der
Grundsatzvereinbarung zwischen dem Bund und dem Land NÖ wegen Vertragsbruch
wäre wohl die einzige Möglichkeit. Aber davor scheint auch
Verkehrsministerin Doris Bures zurückzuschrecken. Wer will sich schon mit
dem mächtigen Landeshauptmann Erwin Pröll anlegen, der noch dazu von
Vizekanzler und Finanzminister Josef Pröll unterstützt werden dürfte.
Probhahn verleiht dem Ybbs-Tal schon jetzt das Prädikat „Schilda-Tal" und
hofft aber doch noch auf ein verspätetes Weihnachtswunder (Pressemeldung
Probahn ÖSTERREICH, 28.12.10).

Sachsen: "Wilder Robert" trotzt den Schneewehen, aus mdr.de

http://www.mdr.de/sachsen/leipzig/8036585.html

Die Döllnitzbahn in Nordsachsen ist seit Sonntag zu den traditionellen
Glühweinfahrten unterwegs. Mit Ausnahme des Neujahrstages verbindet die als
"Wilder Robert" bekannte Schmalspurbahn bis 2. Januar 2011 täglich Oschatz
mit Mügeln und Glossen. Eine Mitarbeiterin des Fördervereins sagte dem MDR,
dass die Züge am zweiten Weihnachtsfeiertag wegen Schneeverwehungen auf der
Strecke zunächst mit leichten Verspätungen gefahren seien. "Inzwischen sind
die Gleise und Weichen aber uneingeschränkt nutzbar."

Kleine Züge für Kaolin und Zuckerrüben
Wegen der glatten Straßen waren am ersten Tag der diesjährigen
Glühweinfahrten ...

Sachsen: Landrat befürchtet Konkurs der Döllnitzbahn, Der Landkreis Nordsachen befürchtet das Aus der Döllnitzbahn. Das gab Landrat Michael Czupalla (CDU) am Montag während einer Krisensitzung mit Bürgermeistern bekannt. , aus mdr.de

http://www.mdr.de/sachsen/leipzig/7937807.html

Der Landkreis Nordsachen befürchtet das Aus der Döllnitzbahn. Das gab
Landrat Michael Czupalla (CDU) am Montag während einer Krisensitzung mit
Bürgermeistern bekannt. Grund seien Mittelkürzungen, die die
Landesregierung im neuen Doppelhaushalt plant. Nach Angaben des Landrates
soll der Zweckverband für den Nahverkehrsraum Leipzig (ZVNL) in den Jahren
2011 und 2012 jeweils knapp zehn Millionen Euro weniger erhalten. Die
Kürzungen würden auch auf die Döllnitzbahn durchschlagen und "unweigerlich
den sofortigen Konkurs" der Schmalspurbahn bedeuten.
Volkmar Winkler, der Bürgermeister der Gemeinde Sornzig-Ablaß, erklärte
während des Treffens, die Landesregierung wolle die ...

17 Dezember 2010

Parkeisenbahn wird generalüberholt, Von Tobias Wolf, Die Winterreparaturen an den Loks und Waggons haben begonnen. Bis zum Saisonbeginn werden sie für 235 000 Euro repariert., aus sz-online

http://www.sz-online.de/nachrichten/
artikel.asp?id=2638011


Bei der Parkeisenbahn im Großen Garten haben die Winterreparaturen
begonnen. Die Dampf- und Elektroloks werden nun für rund 235.000 Euro
überholt. Zuvor mussten die letzten planmäßigen Fahrten in diesem Jahr zu
Nikolaus wegen des starken Schneefalls abgesagt werden.
„Bis minus fünf Grad und maximal 20 Zentimeter Schnee können wir gerade
noch fahren", sagt Thomas Jacob. „Wird es mehr, bekommen wir den Schnee
nicht mehr von der Strecke." Seine beiden wertvollsten Schätze sind die
beiden Dampfloks im Fuhrpark. Die sind inzwischen schon im südthüringischen
Meiningen angekommen. Dort unterhält die Deutsche Bahn das letzte ...

16 Dezember 2010

Nikolaus legt bei der Selfkantbahn Extra-Schicht ein, aus az-web.de

http://www.az-web.de/lokales/geilenkirchen-detail-az/
1482473?_link=&skip=&
_g=Nikolaus-legt-bei-der-Selfkantbahn-Extra-Schicht-ein.html

Kreis Heinsberg. Die Nachfrage nach Karten für die Nikolausfahrten mit den
historischen Dampfzügen der Selfkantbahn ist auch in diesem Jahr wieder
sehr groß.
Alle Züge sind ausgebucht, aber es liegen noch zahlreiche Kartenwünsche
vor. Deshalb fährt am Samstag, 18. Dezember, um 11 Uhr ein zusätzlicher
Nikolauszug ab Bahnhof Geilenkirchen-Gillrath.
Unterwegs steigt dann der Nikolaus mit Knecht Ruprecht in den Zug und ...

03 Dezember 2010

Berliner Parkeisenbahn: Der Nikolaus kommt mit der Parkeisenbahn, Noch sind einige Plätze frei – jetzt schnell anrufen und die letzten Plätze sichern!

www.parkeisenbahn.de

Wer sehen möchte, wie der Nikolaus zu den Kindern kommt, sollte in diesem
Jahr am zweiten Adventswochenende in der Wuhlheide vorbeischauen. Denn als
Schlitten dient dem Nikolaus der Eisenbahnzug der „Kleinen Bahn für große
Augen", gezogen von einer historischen Lokomotive.
Er lädt in der Vorweihnachtszeit am 4. und 5. Dezember 2010 ein, eine Runde
mit ihm im Zug der Parkeisenbahn Wuhlheide mitzufahren.
Diese Rundfahrten mit dem weihnachtlich geschmückten Zug der Parkeisenbahn
– gemeinsam mit dem Nikolaus – sind besonders für Kinder jedes Jahr ein
besonderes Erlebnis.
Der Weihnachtsmarkt im Betriebswerk mit Basteltischen, der Spielwiese sowie
umfangreichen Angeboten an Snacks und Glühwein lädt anschließend die
Besucher zum Verweilen ein.
Am Samstag, 4. Dezember und Sonntag, 5. Dezember, in der Zeit von 11.00 Uhr
bis 17.00 Uhr beginnen die Fahrten halbstündlich am Hauptbahnhof der
Parkeisenbahn im Volkspark Wuhlheide.
Der Fahrpreis für Kinder beträgt – wie in den Vorjahren – 7 Euro inklusive
Weihnachtstüte (Erwachsene dürfen für 5 Euro dabei sein und erhalten einen
Glühwein gratis).

Es wird um Reservierung über Telefon 030 / 53 89 26 60 gebeten.
Restfahrkarten werden am Fahrkartenschalter verkauft.
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Impressum:
BPE Berliner Parkeisenbahn
gemeinnützige Gesellschaft mbH
- Träger der freien Jugendhilfe -
Bereich Öffentlichkeitsarbeit



An der Wuhlheide 189
12459 Berlin
Home: www.parkeisenbahn.de


Telefon: 030 53 89 26 - 60
Fax: 030 53 89 26 - 99


Geschäftsführung: Ernst Heumann & Dirk Henschke (beide ehrenamtlich)
Handelsregistereintrag: HRB 24982 (Amtsgericht Berlin-Charlottenburg)
Steuernummer: 27/601/50869
USt-ldent-Nr.: DE136582763
Sitz der Gesellschaft ist Berlin.

18 November 2010

Der Nikolaus fährt Bahn, Nikolausfahrten mit der Mansfelder Bergwerksbahn, aus Super Sonntag

http://www.supersonntag-web.de/
scms_show_data.php?mode=detail&
category=38&entry=11901

Benndorf (as). Am Samstag und Sonntag, den 4. und 5. Dezember, geht auch in
diesem Jahr der Nikolaus wieder auf große Fahrt ins Mansfelder Land.
An beiden Tagen geht es jeweils um 10, 13, 15 und 17 Uhr los, wie gewohnt
vom Bahnhof in Benndorf.
Reservierungen sind ...

16 November 2010

Museumsbahn Schönheide stellt Signal auf „Fahrt Frei“ für das Festjahr 2011

http://www.lok-report.de/

Am 13.11.2010 ist im Rahmen eines Vereinseinsatzes das erste Formsignal der
Museumsbahn aufgestellt wurden. Wie schon sein historischer Vorgänger
zwischen 1905 und 1972, sichert es die Einfahrt des Bahnhofs Schönheide aus
Richtung Rothenkirchen bzw. Stützengrün.
Im nächsten Jahr jährt sich zum 130sten Mal die Eröffnung der ersten und
einst längsten sächsischen Schmalspurbahn. Sie führte von Wilkau-Haßlau aus
in den ländlichen Raum zwischen Westerzgebirge und Vogtland. Ihre
Entstehung beeinflusste maßgeblich die wirtschaftliche Erschließung dieser
Region und verlief nach ihrer Fertigstellung über rund 42 km von
Wilkau-Haßlau über Schönheide bis nach Carlsfeld.
Für 2011 bereitet der Museumsbahnverein ein Festjahr mit verschiedenen
Aktivitäten und Höhepunkten anlässlich seines 20-jährigen Bestehens und
natürlich rund um den 130sten Geburtstag der WCd vor.
Herzstück der Veranstaltungen des Festjahres 2011 sind die über das ganze
Jahr verteilten öffentlichen Fahrttage mit Dampfzugbetrieb.
Die feierliche Eröffnung des Festjahres findet am Samstag dem 23. April zu
den Osterfahrtagen statt. Besondere Höhepunkte werden dabei das
Bahnhofsfest anlässlich 20 Jahre Verein am 14. und 15. Mai, das inzwischen
traditionelle Bürstenfest am 03. und 04. September und die Fahrtage „130
Jahre WCd" am 02. und 03. Oktober sein. Mit dem Herbstdampf am 22. und 23.
Oktober klingt das Festjahr rund um die erste sächsische Schmalspurbahn
aus.
Die nächsten Fahrtage auf der Museumsbahn Schönheide sind die
Adventsfahrten am 27. und 28. November, der Nikolausdampf am 11. und 12
Dezember 2010 und die Winterfahrten am 13. und 20. Februar 2011
(Pressemeldung Museumsbahn Schönheide, www.museumsbahn-schoenheide.de,
Fotos M. Georgi, 16.11.10).

Mecklenburg-Vorpommern: Neue Gleise für Rasenden Roland

http://www.lok-report.de/

Die Gleise der Schmalspurbahn "Rasender Roland" (Rügensche Kleinbahn) auf
Rügen werden nach und nach erneuert. Verkehrsminister Volker Schlotmann
übergab am 15.11.10 vor Ort einen Zuwendungsbescheid für die Erneuerung der
Gleise des rund zwei Kilometer langen Abschnitts zwischen Phillippshagen
und Göhren. "Rechtzeitig vor dem Saisonbeginn wird der Rasende Roland
wieder voll einsatzbereit sein", sagte Schlotmann.
Die Gleise und das komplette Gleisbett werden neu verlegt, auch die
Entwässerung wird erneuert. Insgesamt werden rund 1,3 Millionen Euro
investiert, von denen rund 870.000 Euro vom Land übernommen werden. Die
Arbeiten haben vor wenigen Tagen begonnen und sollen spätestens im Frühjahr
nächsten Jahres abgeschlossen sein.
Die Gleise sind rund 30 Jahre alt und müssen nun nach und nach ersetzt
werden. Bereits in den vergangenen Jahren waren mehrere Gleisabschnitte
erneuert worden.
Der Rasende Roland verkehrt zwischen Göhren und Putbus (Landkreis Rügen),
in der Saison fährt er weiter bis Lauterbach Mole. Die Rügensche Kleinbahn
fährt seit mehr als 100 Jahren über die Ostseeinsel und ist auch bei
Touristen beliebt. Die historische Schmalspurbahn hat eine Spurweite von
750 Millimetern und fährt mit 30 km/h Höchstgeschwindigkeit durch den
landschaftlich reizvollen Südosten der Insel Rügen. Die Strecke Putbus –
Göhren ist rund 24 Kilometer lang, die Strecke von Putbus bis Lauterbach
Mole noch einmal rund 2,5 Kilometer.
Der Rasende Roland ist neben der Mecklenburgischen Bäderbahn "Molli" im
Landkreis Bad Doberan die einzige Schmalspurbahn im Land (Pressemeldung
Ministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung, 16.11.10).

Förderverein VIA WILZSCHHAUS gegründet

http://www.lok-report.de/

Am gestrigen Abend hat sich auf seiner Gründungsversammlung der
Förderverein VIA WILZSCHHAUS konstituiert. Aufgrund des zahlreichen
Engagements aus der Bevölkerung und ortsansässiger Unternehmen für das
Tourismusprojekt Schönheide/Carlsfeld und Umgebung ins Leben gerufen, soll
der Verein künftig dabei helfen, das Konzept kontinuierlich weiter bekannt
zu machen.
Zu den Vorstandsmitgliedern wählte die Gründungsversammlung Dr. Bernd
Schmidt (Geschäftsführer der Wernesgrüner Brauerei) als Vorsitzenden sowie
Dipl.-Ing. Ronald Scholz (Schnarrtanne) als Stellvertretenden Vorsitzenden.
Gerd Hochmuth (Stützengrün) wird das Amt des Schatzmeisters übernehmen,
Dipl.-Kffr. Michaela Gläß (Stützengrün) Schriftführerin und Dr. Thilo
Körnig (Schönheide), Bernd Kramer (Inhaber Hotel Flößerstube Muldenberg)
sowie Thomas Moldenhauer (Burkhardswalde) als weitere Mitglieder des
Vorstandes tätig sein.
Der Förderverein ist offen für jedermann, ob natürliche oder juristische
Person, der das Tourismusprojekt sowie die dazu angeregte Spendenaktion
"VIA WILZSCHHAUS" unterstützen möchte. "Das Tourismusprojekt
Schönheide/Carlsfeld und Umgebung hat zum Ziel, den nachfolgenden
Generationen die Chance zu bieten, in ihrer Heimat eine Zukunft zu finden",
betonte Dr. Bernd Schmidt in der Gründungsversammlung. "Um dem
demografischen Wandel effektiv entgegen treten zu können, müssen wir den
Tourismus als "Arbeitgeber" im ländlichen Raum stärken. Die Heimatpflege
und Verbundenheit mit der Region als erzgebirgisch-vogtländische
Kulturlandschaft gilt es, in ihrer Gesamtheit zu fördern und
heimatkundliches Wissen, deren Geschichte und Traditionen zu
vermitteln." (Pressemeldung Förderverein VIA WILZSCHHAUS, 15.11.10).

Österreich: Neue Fahrzeuge für die Mariazellerbahn

http://www.lok-report.de/

„Die Mariazellerbahn ist ein Juwel, deren Entwicklung dem Land
Niederösterreich ein großes Anliegen ist", betont Verkehrslandesrat Mag.
Johann Heuras den Stellenwert der Mariazellerbahn. Einen Entwicklungsschub
verspricht Heuras für die lange Zeit von den ÖBB vernachlässigte Lebensader
des Pielachtals: „Eine neue Fahrzeuggeneration auf der Mariazellerbahn
bietet ab 2013 mehr Komfort für Pendler, Schüler und den touristischen
Verkehr!"
„Es werden neun dreiteilige, elektrisch angetriebene Triebwagen bestellt,
die die teilweise bereits über 100 Jahre alten Züge vollkommen ersetzen
werden" freut sich Landesrat Heuras schon auf die bevorstehenden
Verbesserungen. „Wir schaffen damit maßgebliche Qualitätssteigerungen auf
der Gesamtstrecke von St. Pölten bis Mariazell sowohl für den Pendler- und
Schülerverkehr als auch für den Tourismus" so Heuras.
In Zukunft werden die Fahrgäste die Fahrt noch bequemer in modernen, voll
klimatisierten Zügen mit Niederflureinstieg genießen können. Die Fahrzeuge,
die je Garnitur über 100 Reisenden Platz bieten, erreichen eine
Reisegeschwindigkeit von bis zu 80 Stunden-kilometer und bieten bequeme
Bestuhlung sowie ein zeitgemäßes Fahrgast-informationssystem. Auch die
Fahrradmitnahme wird möglich sein.
Als besonderes Highlight wird es auch eigene Premiumwaggons geben, wo die
Fahrgäste ein modernes und komfortables Interieur vorfinden werden.
Zusätzlich tragen die Panoramafenster sowie das Bordcatering zu einem
unvergesslichen Erlebnis auf der Fahrt nach Mariazell bei.
„Der erste von den insgesamt neun bestellten Triebzügen wird bis Dezember
2012 geliefert werden und selbstverständlich, so rasch wie möglich seinen
Betrieb auf der Schmalspurbahnstrecke aufnehmen, informiert
Verkehrslandesrat Mag. Heuras." Die weiteren acht Garnituren werden im
Laufe des Jahres 2013 geliefert, sodass der Regelfahrplan mit den neuen
Garnituren ab Dezember 2013 in Kraft treten wird.
Als Bestbieter aus der EU-weit durchgeführten Ausschreibung ist die Firma
Stadler mit Sitz in der Schweiz hervorgegangen.
Der 2007 von der Niederösterreichischen Verkehrsorganisationsgesellschaft
mbH. (NÖVOG) ins Leben gerufene sympathische Familien-Ausflugszug
„Ötscherbär", bleibt selbstverständlich als touristisches Nostalgieangebot
auf der Mariazellerbahn bestehen.
Seit über 100 Jahren fährt die Mariazellerbahn auf schmaler Spur von St.
Pölten nach Mariazell. Die Bahn ist ein Pionierwerk österreichischer
Bahnbau-Kunst, mit höchst spektakulärer Bergstrecke, Steigungen bis 27
Promille, zwei 180-Grad-Kehren und meisterlich angelegten Tunnels, Brücken
und Viadukten. Fahrgäste genießen einzigartige Ausblicke. Zum Beispiel auf
die „Zinken", eine 100 Meter tiefe Schlucht mit markantem Felsgebilde.
Das Land Niederösterreich übernimmt ab 12.12.2010 die Mariazellerbahn. Die
NÖVOG wird ab diesem Zeitpunkt den Eisenbahnverkehr auf der gesamten
Strecke betreiben (Pressemeldung Volkspartei Niederösterreich, 13.11.10).

12 November 2010

Selfkantbahn, Nikolaus kommt mit Dampf, aus rp-online.de

http://www.rp-online.de/extra/niederrheinische_blaetter/
Nikolaus-kommt-mit-Dampf_aid_929195.html

Nikolaus kommt wieder mit Eisenbahn-Dampf: In der Adventszeit zwischen dem
27. November und 19. Dezember verkehren die beliebten Nikolauszüge der
Selfkantbahn im Kreis Heinsberg, der letzten noch erhaltenen schmalspurigen
Dampfkleinbahn in Nordrhein- Westfalen.
Seit 1971 haben sich diese Nikolausfahrten die Herzen der Kinder und auch
die ihrer Eltern erobert. Vom Bahnhof Geilenkirchen- Gillrath geht die
Fahrt über die ca. sechs Kilometer lange Strecke nach Gangelt-
Schierwaldenrath. Kurz nach der Abfahrt hält der Dampfzug auf der freien
Strecke. Alle wollen den Nikolaus sehen, der in einer prächtigen Kutsche
anreist und mit Knecht Ruprecht den Zug besteigt.
Während der Fahrt geht der Nikolaus durch den Zug und ...

Die Bernburger Parkeisenbahn, aus myheimat.de

http://www.myheimat.de/bernburg-saale/
freizeit/
die-bernburger-parkeisenbahn-d1007481.html

Bernburg: Krumbholz | Aus Anlass des 20. Jahrestages der DDR beschloss der
Rat der Stadt Bernburg das Gebiet zwischen Kurhaus und der
Ausflugsgaststätte "Paradies" zum Naherholungsgebiet "Krumbholz"
auszubauen. Der vorhandene Tierpark, zwei Sportplätze, der Kesslerturm und
die Ausflugsgastätte Paradies sollten durch die Pioniereisenbahn verbunden
werden. Als weitere Attraktion wurde an der Röße, einem alten Saalearm, ein
Indianerdorf mit Gaststätte errichtet, das man über eine Holzbrücke von der
Station Tierpark erreichte..
Neben den Großbetrieben beteiligten sich aber auch Schüler, Studenten und
Angehörige der Sowjetischen Garnison Bernburg an dem Bau der 1,9 km langen
und 600 mm breiten Strecke. Die erste Lokomotive bauten die Arbeiter des
VEB Kali- und Steinsalzwerk Saale, Werk Bernburg, aus einer
ausgemusterten ...

Parkeisenbahn: Der Nikolaus kommt mit der Parkeisenbahn

www.parkeisenbahn.de

Wer sehen möchte, wie der Nikolaus zu den Kindern kommt, sollte in diesem
Jahr am zweiten Adventswochenende in der Wuhlheide vorbeischauen. Denn als
Schlitten dient dem Nikolaus der Eisenbahnzug der „Kleinen Bahn für große
Augen", gezogen von einer historischen Lokomotive. Er lädt in der
Vorweihnachtszeit am 4. und 5. Dezember 2010 ein, eine Runde mit ihm im Zug
der Parkeisenbahn Wuhlheide mitzufahren.
Diese Rundfahrten mit dem weihnachtlich geschmückten Zug der Parkeisenbahn
– gemeinsam mit dem Nikolaus – sind besonders für Kinder jedes Jahr ein
besonderes Erlebnis. Der Weihnachtsmarkt im Betriebswerk mit Basteltischen,
der Spielwiese sowie umfangreichen Angeboten an Snacks und Glühwein lädt
anschließend die Besucher zum Verweilen ein.
Am Samstag, 4. Dezember und Sonntag, 5. Dezember, in der Zeit von 11.00 Uhr
bis 17.00 Uhr beginnen die Fahrten halbstündlich am Hauptbahnhof der
Parkeisenbahn im Volkspark Wuhlheide.
Der Fahrpreis für Kinder beträgt – wie in den Vorjahren – 7 Euro inklusive
Weihnachtstüte (Erwachsene dürfen für 5 Euro dabei sein und erhalten einen
Glühwein gratis). Aufgrund des begrenzten Platzangebots werden die
Nikolausfahrten mit Reservierung angeboten und können bis spätestens 21.
November 2010 über Telefon 030 / 53 89 26 60 vorbestellt werden.

Weihnachtszüge für Kindergruppen
Für Kindergruppen startet auch in diesem Jahr der geschmückte Weihnachtszug
der Parkeisenbahn Wuhlheide. Los geht es, jeweils in der Zeit vom 6. bis
10. Dezember stündlich zwischen 9 Uhr und 12 Uhr von unserem Hauptbahnhof.
Die etwa 45- minütigen Fahrten, bei der natürlich auch der Nikolaus
vorbeischauen wird, kosten für Kinder ab 2,00 Euro. Auch hier ist eine
Reservierung erforderlich. Anmeldungen sollten bis spätestens bis zum 21.
November 2010 unter 030 / 53 89 26 60 oder erfolgen.

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Impressum:
BPE Berliner Parkeisenbahn
gemeinnützige Gesellschaft mbH
- Träger der freien Jugendhilfe -
Bereich Öffentlichkeitsarbeit



An der Wuhlheide 189
12459 Berlin
Home: www.parkeisenbahn.de


Telefon: 030 53 89 26 - 60
Fax: 030 53 89 26 - 99

Weißeritztalbahn rollt am ersten Advent zwischen Obercarsdorf und Schmiedeberg

http://www.lok-report.de/

Das Pfeifen und Schnaufen der Weißeritztalbahn klingt seit fast zwei Jahren
wieder in den Ohren der Fahrgäste und Bewohner – jedenfalls auf dem
Teilstück Freital-Hainsberg – Dippoldiswalde. Eine weihnachtliche Vorfreude
der besonderen Art erleben alle Gäste und Liebhaber der Kleinbahn am ersten
Adventswochenende. Denn am 27. und 28. November stehen seit mehr als acht
Jahren erstmals wieder die Signale auf grün zwischen Obercarsdorf und
Schmiedeberg.
32 Sonderzüge verkehren an diesem Wochenende in der Zeit von 10 bis 18 Uhr
auf dem Streckenab-schnitt von Obercarsdorf nach Schmiedeberg. Dabei kommt
eine Lok der Gattung VII K mit drei Wagen, die insgesamt 140 Sitzplätze
bieten, zum Einsatz. Zwischen Dippoldiswalde und Obercarsdorf wird ein
Pendelbus eingesetzt, der auf die Fahrzeiten der Züge abgestimmt und im
Fahrpreis inbegriffen ist. Auf allen Plan- und Sonderzügen gilt der
SDG-Tarif. So kostet beispielsweise die einfache Fahrt von
Freital-Hainsberg nach Schmiedeberg 8 Euro, die Hin- und Rückfahrt 16 Euro.
Wer ausschließlich die Sonderfahrten nutzen möchte, zahlt für den Abschnitt
Obercarsdorf – Schmiedeberg 4 Euro, für Hin- und Rückfahrt 8 Euro. Für
Familien empfiehlt sich die Familienkarte, mit der 2 Erwachsene und bis zu
vier Kinder bis 14 Jahre unterwegs sein können. Der Preis für eine einfache
Fahrt auf der Gesamtstrecke beträgt für Familien 17 Euro, für die Hinund
Rückfahrt 34 Euro.
Entlang der Strecke bieten sich den Gästen viele Möglichkeiten,
vorweihnachtliche Stimmung aufkommen zu lassen. Traditionell findet am 1.
Adventswochenende der Pyramidenanschub in Spechtritz und Schmiedeberg
statt. Das Einkaufszentrum „Weißeritz-Park" lädt zum Wochenendshopping mit
Unterhaltungsprogramm für Groß und Klein ein. In Rabenau öffnet am Sonntag
das Stuhlbaumuseum seine Pforten und im Dippoldiswalder Lohgerbermuseum
findet eine Weihnachtsausstellung statt. Viele kleine Weihnachtsmärkte der
Region laden zum Glühweintrinken und Verweilen ein. Schließlich informiert
in Obercarsdorf der VVO mit seinem Infomobil zu Tarif, neuem Fahrplan und
aktuellen Angeboten.
Seit mehr als 30 Jahren setzt sich die Interessengemeinschaft
Weißeritztalbahn e. V. (IGW) für den Erhalt der Weißeritztalbahn und seit
der Flut im Jahr 2002 für den kompletten Wiederaufbau der Strecke ein. Die
IGW als Initiator der Adventsfahrten zwischen Obercarsdorf und Schmiedeberg
möchte ein positives Zeichen für den Wiederaufbau des 2. Bauabschnittes
setzen. Unterstützung erfährt sie dabei vom Betreiber der Strecke, der
Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft (SDG), und dem Besteller der
Leistungen, dem Verkehrsverbund Oberelbe (VVO). Somit kommt erstmals das
Konzept zum Tragen, Sonderfahrten entlang der gesamten befahrbaren Strecke
anzubieten und neue Akzente für die Kleinbahn zu setzen (Pressemeldung
SDG/VVO, 11.11.10).

05 November 2010

BENNDORF/MZ. Thomas Fischer kann aufatmen. Der Vorsitzende des Vereins Mansfelder Bergwerksbahn (MBB) hat gute Nachrichten aus Polen erhalten. Dort wurde in einer Spezialfirma der Kessel der alten Dampflok 20, die im September vorigen Jahres bei einem Unfall im Lößnitztal schwer beschädigt worden war, wieder repariert. "Nun ist eine Ende der Arbeiten abzusehen", so Fischer. , aus MZ-Web

http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?
pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&
aid=1286541155164

Thomas Fischer kann aufatmen. Der Vorsitzende des Vereins Mansfelder
Bergwerksbahn (MBB) hat gute Nachrichten aus Polen erhalten. Dort wurde in
einer Spezialfirma der Kessel der alten Dampflok 20, die im September
vorigen Jahres bei einem Unfall im Lößnitztal schwer beschädigt worden war,
wieder repariert. "Nun ist eine Ende der Arbeiten abzusehen", so Fischer.
Die Reparatur der Lok ist aufwändiger und komplizierter, als anfangs
vermutet. Bei der Demontage der Lok in einer Werkstatt der Sächsischen
Dampfeisenbahngesellschaft waren die umfangreichen Schäden sichtbar
geworden, sagte Betriebsleiter Hans-Thomas Reichelt. Zum Glück für den
Bergwerksbahnverein übernimmt die Versicherung die Kosten der "Heilung",
die mehrere ...

01 November 2010

Hessen: Frankfurt am Main: Der ‘Palmen-Express’ wird ausgewechselt , aus Pressemeldung Hessen

http://www.pressemeldung-hessen.de/
frankfurt-am-main-der-palmen-express-wird-ausgewechselt-24047/

Bauarbeiten und Fällungen im Palmengarten
Im Palmengarten laufen in nächster Zeit Bauarbeiten. Dabei wird auch der
bei kleinen und großen Besuchern beliebte "Palmen-Express" durch eine neue
Park-Eisenbahn ersetzt. Diese kann dann in beide Richtungen fahren und
erhält einen neuen Bahnhof im Südwesten des Palmengartens am kleinen
Spielplatz. Dort entsteht ein auch tagsüber öffentlicher Durchgang von der
Zeppelinallee aus zum Gesellschaftshaus.
Für die Baumarbeiten werden direkt am Zaun zur Zeppelinallee ab ...

29 Oktober 2010

Harz: Winterfahrplan der Harzer Schmalspurbahnen tritt ab 01.November 2010 in Kraft, Schienenersatzverkehr zwischen Stiege und Hasselfelde

www.hsb-wr.de

Wernigerode - Ab dem 01. November 2010 tritt bei der Harzer
Schmalspurbahnen GmbH (HSB) der diesjährige Winterfahrplan in Kraft. Erneut
wird dabei den Harzer Gästen sowie den Einheimischen ein attraktives
Fahrtenprogramm auf dem insgesamt 140,4 km umfassenden Streckennetz der
beliebten Dampfeisenbahn geboten. Wesentlicher Eckpunkt des neuen
Fahrplanes ist die aufgrund von Gleisbauarbeiten bis Ostern 2011 erfolgende
Streckensperrung zwischen Stiege und Hasselfelde. Auf der Selketalbahn wird
bis zum 10. Dezember wieder eine „Dampfzugpause" eingelegt und auf der
Harzquerbahn im thüringischen Abschnitt ein weiteres Fahrtenpaar mit einer
Zweisystem-Stadtbahn vom Typ „Combino Duo" angeboten.

Aufgrund einer erforderlichen Gleiserneuerung zwischen Stiege und
Hasselfelde verkehren vom 01. November 2010 bis zum 21. April 2011 auf
diesem Abschnitt keine Reisezüge. Für den genannten Zeitraum wird ein
Schienenersatzverkehr mit Bussen von den jeweiligen Bahnhofsvorplätzen
eingerichtet. Die Fahrzeiten des Schienenersatzverkehrs sind im neuen
Winterfahrplan, im Internet unter www.hsb-wr.de sowie durch Aushänge an den
betroffenen Bahnhöfen ersichtlich. Die Geschäftsleitung der HSB bittet alle
Anwohner und Gäste für die eventuell entstehenden Unannehmlichkeiten
während der Bauphase um Verständnis.

Auf den übrigen Strecken der Selketalbahn wird wie bereits im Vorjahr eine
„Dampfzugpause" eingelegt. Bis einschließlich 10. Dezember 2010 verkehren
auf den Relationen Quedlinburg – Gernrode – Eisfelder Talmühle sowie
Alexisbad – Harzgerode ausschließlich Dieseltriebwagen. Hintergrund hierfür
ist die Einrichtung zusätzlicher Dampfzugverbindungen in der touristisch
stärker genutzten Sommerfahrplanperiode. Ab 11. Dezember kehren die
Dampflokomotiven dann wieder auf die Selketalbahn zurück und es wird dann -
erstmals seit vielen Jahren - innerhalb der Winterfahrplanperiode auch eine
Dampfzugverbindung von Harzgerode nach Eisfelder Talmühle geben.

Im Abschnitt Nordhausen – Ilfeld Neanderklinik der Harzquerbahn wird
montags bis freitags in den Mittagsstunden das reguläre Fahrtenpaar eines
HSB-Dieseltriebwagens durch eine Zweisystem-Stadtbahn vom Typ „Combino Duo"
der Verkehrsbetriebe Nordhausen ersetzt. Mit dieser Maßnahme wird dem
entsprechend vielfach geäußerten Kundenwunsch Rechnung getragen.
Auf der Brockenstrecke verkehren während des Winterhalbjahres wieder bis zu
sechs Dampfzüge täglich auf den höchsten Harzgipfel und anschließend
zurück.

Nähere Informationen zum neuen Winterfahrplan sowie zu den
Sonderpro-grammen der HSB sind in allen Fahrkartenausgaben und Dampfläden,
telefo-nisch unter 03943/ 558-0 sowie auf der Homepage der Bahngesellschaft
unter www.hsb-wr.de erhältlich.

25 Oktober 2010

Brandenburg: FREIZEIT: Wanderer auf Pollos Wegen, Ausflug mit Hans Merten aus Dannenwalde entlang des einstigen Kleinbahndammes, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11922201/61299/
Ausflug-mit-Hans-Merten-aus-Dannenwalde-entlang-des.html


DANNENWALDE - Es war Hans Mertens Idee, „auf den Spuren des Pollo" zu
wandern. Merten, der dem Dannenwalder Heimat- und Kulturverein angehört,
lud zu einer Herbstwanderung unter dem Motto ein. Mehr als 20 Frauen und
Männer machten sich kürzlich gemeinsam mit ihm auf den Weg vom alten
Pollo-Bahnhof in Dannenwalde zur Jäglitzbrücke bei Bärensprung. Dort stehen
schon länger die Naturholzmöbel von Merten und seinen Helfern. Diesmal
luden sie zur Rast am Feuer mit lukullischen Freuden für die jüngsten
Wanderfreunde ein. Der Hin- und Rückweg auf den Spuren des Pollo auf dem
alten Bahndamm betrug insgesamt gut sechs Kilometer. Sie wurden
einschließlich Rast bei bester Laune absolviert.
Die Dannenwalder Bemühungen, den ehemaligen Pollodamm als Wander- und
Radweg herzurichten, gibt es schon seit ...

19 Oktober 2010

Parkeisenbahn: Parkbahner wieder unter Dampf, Verein nimmt nach siebenmonatiger Pause Henschel-Dampflok in Betrieb - Das Gefährt aus dem Jahr 1948 war komplett überholt worden, aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/
REGIONALES/CHEMNITZ/7502493.php

Chemnitz. Nicht nur Kinder, sondern auch technikbegeisterte Erwachsene
hatten ihren Spaß: Mit einer großen Lok-Parade als Höhepunkt veranstaltete
der Förderverein der Parkeisenbahn am Sonntag im Küchwald sein jährliches
Bahnbetriebsfest. Dabei boten die rund 50 anwesenden Vereinsmitglieder
nahezu alles auf, was der Lok-Schuppen hergab, im normalen Tagesbetrieb
sonst aber nicht eingesetzt wird. So auch die Henschel-Dampflok, Baujahr
1948, die erst vor wenigen Tagen von der Hauptuntersuchung aus
Oberwiesenthal nach Chemnitz zurückgekehrt war.
Im Bahnbetriebswerk der Fichtelbergbahn war die Dampflok seit Februar
komplett zerlegt und anschließend wieder zusammengebaut worden. Dabei
erhielt die Lok einen neuen Kessel. "Jetzt dampft sie wieder richtig",
freute sich Vereinsmitglied Eckhard Müller. Exakt ...

MPSB: Schwichtenberg: Kleinbahn fährt bald unter Dampf, aus Nordkurier

http://www.nordkurier.de/lokal.php?
objekt=nk.lokales.ueckermuende&id=731470


Nils Seehase

Schwichtenberg. Große Freude bei den Freunden der Mecklenburg-Pommerschen
Schmalspurbahn (MPSB): Nach vielen Jahren konnten die Mitglieder des
Schwichtenberger Vereins endlich eine echte Dampflokomotive in ihren
Fuhrpark aufnehmen. Mit einem Kran wurde die Maschine, die 1948 in der
Fabrik von Henschel & Sohn in Kassel gebaut wurde, jetzt in Schwichtenberg
auf die Schienen gesetzt. Zuvor war das gut 10 Tonnen schwere Gefährt in
der Schweiz aufgearbeitet worden.
Dass die Lokomotive von dort per Schwerlasttransport ihre Reise gen
Mecklenburg antreten konnte, ist vor allem Ludger Guttwein zu verdanken.
Der Westfale, Vorstand der Stiftung Deutsche Kleinbahnen und Betreiber des
Eisenbahn- und Technikmuseums auf der Insel Rügen, hatte den Oldtimer dem
früheren Besitzer, einem Hamburger Bauunternehmen, mit großer Geduld und
vielen Worten „aus dem Kreuz geleiert". Einige Jahre habe es gedauert, bis
die Eigentümer ...

Parkeisenbahn + Museum: Der Verein „Schmalspurbahn-Freunde Berlin e.V.“ wird 20 Jahre alt – und die Parkeisenbahn Wuhlheide feiert am 23. & 24. Oktober 2010

www.parkeisenbahn.de

Seit 20 Jahren ist die Bundesrepublik Deutschland wiedervereinigt –
seit 20 Jahren gibt es auch den Verein „Schmalspurbahn-Freunde Berlin
e.V.". Doch eigentlich ist der Verein viel älter.


„Schmalspurbahn-Freunde Berlin" – Wer ist das? Was machen die? Warum wird
das gefeiert?


Im Jahre 1964 wird die Arbeitsgemeinschaft (AG) "Nordost" gegründet, die
dem Deutschen Modelleisenbahner-Verband der DDR beitrat. Bald traten
geschichtliche Studien und Exkursionen zu Schmalspurbahnen in den
Vordergrund. In der Folgezeit wurde das Profil der AG erweitert und
weiterentwickelt. Nahverkehr und allgemein wichtige Verkehrsgeschichte
rückten in den Vordergrund. Daher wurde die Arbeitsgemeinschaft im Jahre
1968 in AG 1/11 "Verkehrsgeschichte" umbenannt und in einzelne
Arbeitsgruppen gegliedert. Mit der Auflösung des Deutschen
Modelleisenbahner-Verbandes der DDR wurde auch die Arbeit der AG 1/11
"Verkehrsgeschichte" zum Jahresende beendet und in eine neue, eigenständige
Form überführt.


Mit der Glückszahl von 13 Unterschriften wurde im Dezember 1990 der Verein
"Schmalspurbahn-Freunde Berlin e.V." (SBF) gegründet. Damit wurde die
Arbeit der Gruppe Schmalspurbahnen der AG 1/11 fortgesetzt.


Als Anfang der neunziger Jahre der damalige Träger der Berliner
Parkeisenbahn, die Deutschen Reichsbahn, das Ende der Trägerschaft
verkündete und man sich entschied, dass Fortbestehen dieser besonderen
Einrichtung in Form einer GmbH zu sichern, sprangen die
Schmalspurbahn-Freunde neben anderen Vereinen und Privatpersonen als einer
der Gesellschafter ein. Somit konnte die erfolgreiche Arbeit mit Kindern
und Jugendlichen fortgesetzt werden. Heute ist Verein Hauptgesellschafter
der heute unter dem Namen „Parkeisenbahn Wuhlheide" fahrenden Eisenbahn.


Anlässlich dieses runden Geburtstages feiert die Parkeisenbahn Wuhlheide
und verkehrt in einem interessanten Mehrzugbetrieb am 23. & 24. Oktober
2010. Die Veranstaltung bildet auch gleichzeitig den Abschluss unserer
Veranstaltungsreihe anlässlich „175 Jahre Eisenbahn in Deutschland".


Am 23. & 24. Oktober 2010 finden in der Wuhlheide zahlreiche Höhepunkte
statt, die nicht nur für Eisenbahninteressierte spannend sind:
- interessanter Fahrbetrieb auf allen betriebsbereiten Strecken der
Parkeisenbahn Wuhlheide
- ein Teil der Züge verkehrt mit der Dampflok „Luise Las"
- Einsatz unseres historischen Zuges
- Einsatz eines gemischten Personen- und Güterzuges
Des Weiteren fährt für Fotografen ein Güterzug durch die Wuhlheide. Der
Fahrplan für Fotografen mit Hinweisen zu Fotomotiven einschl. einer
Tagesfahrkarte kann für 15,00 EUR online unter http://shop.parkeisenbahn.de
erworben werden.


Parallel dazu gibt es im FEZ Berlin (www.fez-berlin.de) eine große
Modellbahnausstellung, die einen Besuch Wert ist.


Die Fahrbetriebszeiten sind am Samstag, von 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr und am
Sonntag, von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Die Preise betragen für eine
Rundfahrt für ein Kind 2,00 EUR und für einen Erwachsenen 3,00 EUR.


--------------------------------------------------------------------------------


Impressum:
BPE Berliner Parkeisenbahn
gemeinnützige Gesellschaft mbH
- Träger der freien Jugendhilfe -
Bereich Öffentlichkeitsarbeit





An der Wuhlheide 189
12459 Berlin
Home: www.parkeisenbahn.de



Telefon: 030 53 89 26 - 60
Fax: 030 53 89 26 - 99



Geschäftsführung: Ernst Heumann & Dirk Henschke (beide ehrenamtlich)
Handelsregistereintrag: HRB 24982 (Amtsgericht Berlin-Charlottenburg)
Steuernummer: 27/601/50869
USt-ldent-Nr.: DE136582763
Sitz der Gesellschaft ist Berlin.

14 Oktober 2010

Eisenbahnromantik im Mondschein - Öchsle-Bahn Sonderzüge

www.oechsle-bahn.de

KREIS BIBERACH (tf) - Mit verschiedenen stimmungsvollen Dampfzugfahrten
beendet die Öchsle-Museumsbahn die Saison. Die Sonderzüge dampfen erstmals
bei einer Mondscheinfahrt sowie zur Ochsenhauser Modellbahnbörse, am ersten
Advent durch die Winterlandschaft zum Weihnachtsmarkt nach Ochsenhausen und
schließlich am zweiten Advent mit dem Nikolaus.

Eine Dampfzugfahrt ist ohnehin schon eine romantische Sache, „doch in
diesem Jahr setzt das Öchsle noch ein Sahnehäubchen auf", kündigt
Klaus-Peter Schust, Geschäftsführer der Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft,
an. Am 20. November dampft die historische Schmalspurbahn im Licht des fast
vollen Mondes und mit musikalischer Begleitung von Warthausen nach
Ochsenhausen, wo die Fahrgäste ein mit Fackeln beleuchteter Bahnhof
empfängt. Im 111 Jahre alten Lokschuppen aus der Gründerzeit der Bahn
wartet dann eine Bewirtung mit deftigem Gulascheintopf wobei wiederum die
Musik aufspielt. Die Rückfahrt bietet schließlich noch einmal Gelegenheit,
die oberschwäbische Landschaft im Mondlicht zu genießen.
Bereits am Sonntag, 7. November, kann man stilecht mit dem Öchsle zur
Ochsenhauser Modellbahnbörse anreisen: Zwischen 10 und 16 Uhr macht der
Öchsle-Schmalspurbahnverein die Kapfhalle zum Eldorado für
Hobby-Eisenbahner.
Damit große und kleine Eisenbahnfreunde auch einmal durch die
Winterlandschaft dampfen können, werden am ersten Adventswochenende
Winterdampffahrten zum Weihnachtsmarkt in Ochsenhausen angeboten. Dort
verwandeln rund 40 Aussteller den stimmungsvollen Klosterhof in ein
weihnachtliches Dorf, während in der Klosterkirche Konzerte mit
adventlicher Musik erklingen. Auch Führungen durch die Klosterkirche und
der Besuch eines musikalischen Abendgebets sind möglich. „Die Fahrten am
Freitag sollen insbesondere Firmen, die einen besonderen Rahmen für ihre
Weihnachtsfeier suchen, ansprechen", erläutert Klaus-Peter Schust.
Am zweiten Adventswochenende sowie am darauf folgenden Montag besucht dann
der Nikolaus das Öchsle und bringt allen Kindern eine Kleinigkeit mit. Die
insgesamt rund anderthalbstündige Fahrt führt vom Bahnhof Warthausen
zunächst nach Maselheim, wo die Fahrgäste von der katholischen
Kirchengemeinde weihnachtlich bewirtet werden. Zur Stärkung werden kalte
und warme Getränke, Gebäck sowie kalter und warmer Imbiss angeboten.
Anschließend schnauft das Öchsle zurück nach Warthausen. Dort lassen sich
die Nikolausfahrten am Samstag und Sonntag mit einem Besuch des Warthauser
Weihnachtsmarkts in der Ortsmitte verbinden.
Bei allen Sonderfahrten kommt die 82 Jahre alte Lok 99 716 „Rosa" zum
Einsatz, die 1927 in Chemnitz gebaut wurde und seit 2008 im Besitz der
Öchsle-Bahn ist. Anschließend dampft sie in die wohlverdiente Winterpause
im Warthauser Lokschuppen. Diese Zeit nutzt der Öchsle
Schmalspurbahn-Verein für Wartungs- und Restaurierungsarbeiten an den
historischen Lokomotiven und Wagen.

INFO: Das Öchsle fährt am 7. November ab Warthausen bei Biberach um 10.30
und 14.45 Uhr, ab Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr. Die Mondscheinfahrt am
20.11. beginnt um 17 Uhr in Warthausen. Abfahrt zu den Winterdampffahrten
am 26. November ist ab Warthausen um 16 Uhr, ab Ochsenhausen um 19.30 Uhr;
am 27. und 28. November ab Warthausen um 11 und 14 Uhr, ab Ochsenhausen um
12.30 und 17.30 Uhr. Die Nikolausfahrten starten am 4., 5. und 6. Dezember
um 11 Uhr, 14 Uhr und 17 Uhr in Warthausen. Für die Mondscheinfahrt sowie
die Nikolausfahrten sind Anmeldungen erforderlich, für die
Winterdampffahrten empfohlen. Informationen und Reservierungen beim
Verkehrsamt Ochsenhausen, Telefon 07352/922026, sowie im Internet unter
www.oechsle-bahn.de.

11 Oktober 2010

Parkeisenbahn: Der Adler ist gelandet, Ausgebuchte Züge am 1. Fahrtag

http://www.parkeisenbahn.de

Viele Besucher nutzten bei spätsommerlichem Wetter den Ausflug ins Grüne
mit einem Besuch im Volkspark Wuhlheide und mit einer Fahrt mit der
Parkeisenbahn.

Besonders gefragt waren die Fahrten mit dem detailgetrau nachgebauten Adler
und den dazugehörigen Wagen von der Görlitzer Oldtimer Parkeisenbahn, der
noch bis zum 20. Oktober täglich seine Runden auf dem Netz der
Parkeisenbahn Wuhlheide (14 und 15.30 Uhr) dreht. Fahrkarten für diese
einmaligen Fahrten können besonders für die Woche noch unter 030 53 89 26
60 bestellt werden. Restfahrkarten werden am Veranstaltungstag direkt am
Zug verkauft.


Die Fahrpreise für den Adler-Zug betragen Mo-Fr 6 € (incl. Führung durch
das Bahnbetriebswerk), Sa + So 9 € (zzgl. zu den Führungen noch eine
Bratwurst und ein Getränk).

In den Herbstferien bis 24. Oktober drehen auch die anderen Züge der
Parkeisenbahn Wuhlheide täglich ihre Runden (Mo-Fr von 10 bis 17 Uhr , Sa
12 bis 18 Uhr und So 11 bis 17 Uhr). Fahrpreise betragen hier 2 € (Kind)
und 3 € (Erwachsene).
Insgesamt fuhren schon am Sonnabend über 1.000 kleine und große Fahrgäste
mit der „kleinen Bahn für große Augen".

BPE Berliner Parkeisenbahn
gemeinnützige Gesellschaft mbH
- Träger der freien Jugendhilfe -
Bereich Öffentlichkeitsarbeit
An der Wuhlheide 189
12459 Berlin

Telefon: +49 (30) 53 89 26 - 60
Info-Telefon: +49 (30) 53 89 26 - 66
Telefax: +49 (30) 53 89 26 - 99
Email: andre.ketzer@parkeisenbahn.de
Internet: www.parkeisenbahn.de

Historischer HSB-Triebwagen T1 wieder in Wernigerode

http://www.lok-report.de/

Der historische Triebwagen 187 001 der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB)
ist nach erfolgter Hauptuntersuchung seit heute morgen wieder in
Wernigerode. Der Triebwagen wurde 1933 in der Waggonfabrik Dessau gebaut
und mit der Bezeichnung T1 an die ehemalige Gernrode-Harzgeroder
Eisenbahngesellschaft (GHE) ausgeliefert. In den vergangenen Monaten
erhielt der Triebwagen im Dampflokwerk Meinigen eine Hauptuntersuchung und
ein neues Bremssystem.
Der bei den Fahrgästen besser als „T1" bekannte und beliebte Triebwagen
wurde von der ehemaligen GHE als kostengünstige Alternative zu den
Dampfzügen bei geringerem Fahrgastaufkommen beschafft. Den aufgrund von
Reparationsleistungen an die ehemalige Sowjetunion erfolgten Abbau von
Streckenteilen der Selketalbahn und den gleichzeitigen Abtransport von
Triebfahrzeugen 1946 entging der Triebwagen als einziges Triebfahrzeug der
ehemaligen GHE nur durch einen glücklichen Zufall. Ab 1963 wurde er als
Hilfs- und Gerätewagen für die Selketalbahn umgebaut und als solcher bis
1978 eingesetzt. Erst ab 1989 erhielt er eine neue Hauptuntersuchung und
wurde seit dem im Sonderreiseverkehr auf Harzer Schmalspurgleisen
eingesetzt.
Nach der erfolgten Hauptuntersuchung wird nun in den nächsten Wochen in der
Fahrzeugwerkstatt der HSB eine Sicherheitsfahrschaltung (Sifa) eingebaut.
Nach der eisenbahnrechtlichen Abnahme steht das interessante Fahrzeug
danach wieder für Sonderfahrten zur Verfügung (Pressemeldung HSB,
09.10.10).

06 Oktober 2010

Rückkehr einer alten Dame, Elf Tonnen schwer und ein Herz aus Stahl - Die Rede ist natürlich von der Dampflok der Chemnitzer Parkeisenbahn., aus Sachsen Fernsehen

http://www.sachsen-fernsehen.de/
default.aspx?ID=1095&showNews=844174

Nach ihrer Reparatur wurde sich am Dienstagmorgen wieder im
Bahnbetriebswerk Küchwald empfangen. René Thierfelder war dabei.

Die Henschel-Dampflok der Parkeisenbahn Chemnitz, Baujahr 1948, wird zurück
ins Depot gebracht.
Zentimeter für Zentimeter wird der 11 Tonnen schwere Koloss in die Halle
geschoben - Maßarbeit. Kurz darauf scheint die Dampflok über dem Boden zu
schweben, bis sie dann endlich wieder auf ihrem angestammten Gleis steht.
Im Februar hatte sich die Lok auf eine Reise ins Erzgebirge begeben, um
dort runderneuert zu werden.
Im Werk der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft in Oberwiesenthal wurde
die Reparatur vorgenommen.

Nach der Generalüberholung sieht die Dampflok wieder ...

Der Pollo geht noch nicht in den "Winterschlaf", aus SVZ

http://www.svz.de/nachrichten/lokales/prignitz/
artikeldetails/article/208/
der-pollo-geht-noch-nicht-in-den-winterschlaf.html

LINDENBERG - Der Prignitzer Kleinbahnverein beendete am vergangenen
Wochenende die Fahrsaison 2010. "Wir haben versucht, in diesem Jahr
verschiedene Höhepunkte zu schaffen wie die Dampffahrtag zu Himmelfahrt,
den Kindertag hier in Lindenberg oder jetzt zum Ende der Fahrsaison einen
Trödelmarkt. Wir möchten den Besuchern etwas mehr bieten als nur
Eisenbahn", so Rainer Knurbien.
5400 Gäste zählten die Kleinbahner bislang in diesem Jahr. Auch wenn die
kleine Feldbahn, die vor allem bei den Kindern sehr beliebt ist, jetzt in
den Winterschlaf versetzt wird, hat die Kleinbahn Pollo noch keine Ruhe,
denn die Nikolausfahrten ...

04 Oktober 2010

Parkeisenbahn Wuhlheide sucht dringend Nachwuchs!

www.parkeisenbahn.de

Seit fast 55 Jahren dreht die kleine Bahn für große Augen ihre Runden durch
die Wuhlheide. Tausende von Kindern und Jugendlichen kurbelten in dieser
Zeit Schranken, verkauften Fahrkarten oder bedienten Weichen und Signale.
Auch in diesem Jahr sucht die Parkeisenbahn Wuhlheide junge
Eisenbahnerinnen und Eisenbahner ab elf Jahren, die ab der Saison 2011
zunächst als Zugschaffner, Streckenläufer und Schrankenwärter tätig sein
möchten.
Neben den spannenden Aufgaben im Fahrbetrieb bietet die Einrichtung ihren
Mitgliedern ein abwechslungsreiches und interessantes Freizeitprogramm -
von Weihnachtsfeiern über Tagesausflüge hin zu Ferienfahrten. Oder aber wie
jetzt in den Oktoberferien mit der Durchführung eines interessanten
Ferienfahrbetriebs mit dem Gastfahrzeug der Parkeisenbahn Görlitz, dem
Nachbau des legendären Adler-Zuges, können wir ein abwechslungsreiches
Freizeitangebot für Berliner und Brandenburger Mädchen und Jungen anbieten.
Der verlängerte Anmeldeschluss für die Ausbildung ist jetzt der 22. Oktober
2010.

Weitere Informationen...
... im Internet: www.parkeisenbahn.de
... per E-Mail: mitmachen@parkeisenbahn.de
... telefonisch: (030) 538926-60.
... vor Ort im Hauptbahnhof der Parkeisenbahn: An der Wuhlheide 189,
Haltestelle "Freizeit- und Erholungszentrum" (Tram 27, 63, 67)

29 September 2010

VERANSTALTUNGEN: Pollo feiert Museumsaufbau und die Einheit, Trödelmarkt für Jedermann, Lagerfeuer auf der Wiese und Fahrten mit der Feldbahn, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11902982/61469/
Troedelmarkt-fuer-Jedermann-Lagerfeuer-auf-der-Wiese-und.html

LINDENBERG - Zum Saisonabschluss laden die Lindenberger Kleinbahnfreunde
am kommenden Wochenende, Samstag, 2., und Sonntag, 3. Oktober ein. Dann
endet die Fahrsaison auch im Kleinbahnmuseum Lindenberg. An jedem ersten
Wochenende seit Mai hat die einzige 750-Millimeter-Schmalspurbahn des
Landes Brandenburg Gäste aus nah und fern auf der neun Kilometer langen
Museumsbahnstrecke zwischen Lindenberg und Mesendorf durch die Prignitzer
Landschaft gefahren.
Mit den beiden anderen Jahreshöhepunkten, den Osterfahrten und der
Dampflokwoche sowie den Sonderfahrten haben in diesem Jahr bisher 5228
Gäste eine Fahrt mit dem Pollo unternommen oder die Ausstellung zur
Geschichte der Kleinbahn in Lindenberg besucht.
Da der Aufbau des Prignitzer Kleinbahnmuseums zeitlich mit dem Bestehen des
seit ...

Mit Dampf und Diesel, Eisenbahnromantik mit Mansfelder Bergwerksbahn, aus Supersonntag

http://www.supersonntag-web.de/scms_show_data.php?
mode=detail&category=19&entry=11565

Hettstedt/Benndorf (as). Am 2. Oktober bietet die Mansfelder Bergwerksbahn
wieder Sonderfahrten mit Dampf und Diesel an.
Dampf-Fans können so die Gelegenheit zu einer Reise durch das Mansfelder
Land zwischen Benndorf und Hettstedt nutzen.
Die Abfahrten des Zuges in Benndorf (nahe des Bahnhofs Klostermansfeld der
Deutschen Bahn) sind 9.08; 9.45; 10.45; 11.45; 12.45; 13.45; 14.45 und
15.45 Uhr, die Rückfahrt ab Siersleben beginnt 10.09 Uhr und die
Rückfahrten von Hettstedt Eduardschacht zurück zum Bahnof Benndorf beginnen
jeweils um 10.40; 11.40; 12.40; 13.40; 15.40 und 16.40 Uhr.
An diesem Tag werden wieder mehrere Züge gleichzeitig auf den Gleisen der
Bergwerksbahn unterwegs sein.
Weitere Informationen bekommen Interessenten per Mail unter:
mansfelder@bergwerksbahn.de. Viele Informationen und Aktuelles findet sich
auch auf der Website unter www.bergwerksbahn.de.
Mansfelder Bergwerksbahn e.V.;
Büro: Hauptstraße 15
06308 Benndorf
Telefon: (03 47 72) 27 640
Telefax: (03 47 72) 30 229

27 September 2010

Selfkantbahn erinnert an die letzte Fahrt von 1960, aus az-web

http://www.az-web.de/lokales/geilenkirchen-detail-az/
1416360?_link=&skip=&
_g=Selfkantbahn-erinnert-an-die-letzte-Fahrt-von-1960.html

Kreis Heinsberg. Am Abend des 1.Oktober 1960 setzte sich zum letzten Mal der erst zehn Jahre alte Dieseltriebwagen T 101 der Geilenkirchener Kreisbahn zu seiner Fahrt nach Gangelt in Bewegung.
Mit dieser Fahrt ging eine 60 Jahre währende Ära zu Ende, war doch der Personenverkehr zwischen Alsdorf und Tüddern am 7. April des Jahres 1900 aufgenommen worden. Nach Einstellung des Betriebes zwischen Gangelt und Tüddern im Jahr 1949 als Folge des Gebietsüberganges an die Niederlande sowie zwischen Alsdorf und Geilenkirchen im Jahr 1953 verblieb nur noch der Betrieb zwischen Geilenkirchen und Gangelt, für den ein einziger Triebwagen ausreichte.
Doch auch damit war es dann am 1. Oktober 1960 vorbei. Der Triebwagen wurde an die Inselbahn ...


24 September 2010

Parkeisenbahn Berlin: Wir haben den Adler geschrumpft! Sonderfahrten mit dem Adler-Zug der Parkeisenbahn Görlitz vom 09.-20.10.2010 auf den Gleisen der Parkeisenbahn

http://www.parkeisenbahn.de

Im Rahmen der Veranstaltungen zu "175 Jahre Eisenbahn in Deutschland" bietet die Parkeisenbahn Wuhlheide ein Reiseerlebnis der besonderen Art an. Erstmalig wird auf den Gleisen der Parkeisenbahn der Adler-Zug der Parkeisenbahn Görlitz zum Einsatz kommen.
Nach gut 35 Jahren geht jetzt dieser Adler-Zug erstmals auf Reisen und kommt im Oktober 2010 in die Berliner Wuhlheide. In Zusammenarbeit mit dem FEZ-Berlin können Besucher im Oktober eine Runde mit diesem besonderen Zug fahren.

Hinweis: Die Fahrten sind reservierungspflichtig. Es wird daher um eine Reservierung bis zum 03.10.2010 erbeten. Eventuelle Restkarten werden kurz vor der Fahrt am Fahrkartenschalter unseres Hauptbahnhofs verkauft. Sollten für eine Fahrt nicht ausreichend Fahrgäste zusammen kommen oder technische bzw. organisatorische Gründe gegen eine Durchführung von Fahrten sprechen, behält sich die Parkeisenbahn eine Absage von einzelnen oder mehreren Fahrten vor.

Was bietet die Fahrt bzw. welche Leistungen sind im Fahrpreis inbegriffen?

• eine Rundfahrt im historischen Adler-Zug vom Hauptbahnhof zum Bahnbetriebswerk mit Besichtigung und Rücktransfer zum Hauptbahnhof
• ein Begrüßungsgetränk (nur am Wochenende)
• eine Bratwurst (nur am Wochenende)

Was kostet eine Fahrt, wo beginnt sie und wo endet sie?

• Für Kinder 9,00 EUR, Erwachsene zahlen den Kinderfahrpreis. Mo.-Fr. beträgt der Fahrpreis 6,00 EUR. Es gibt keine weiteren Ermäßigungen.
• Abholung der Fahrkarten: 20 Minuten vor Abfahrt des Zuges am Fahrkartenschalter Hauptbahnhof
• Abfahrt: 14:00 und 15:30 Uhr nur vom Hauptbahnhof
• Ankunft: ca. 15:25 und 16:55 Uhr
• Gruppen haben die Möglichkeit, für eine zusätzliche Fahrt um 10:30 Uhr zu reservieren (nur Mo.-Fr.)

Wie kann man Plätze reservieren?

Unter der Telefonnummer 030 53 89 26 60 nehmen wir während der üblichen Geschäftszeiten Ihre Anmeldung gerne entgegen. Unsere Mitarbeiter erklären Ihnen alles weitere zum Ablauf der Fahrt.

Parkeisenbahn Görlitz und der Adler-Zug
Die Parkeisenbahn Görlitz wurde 1976 als Pioniereisenbahn gegründet. Da diese Pioniereisenbahn eine in ihrer Art einzigartige Eisenbahn werden sollte, wurde damals entschieden, einen Oldtimer-Zug zu bauen. Als Vorbild wurde der Zug der ersten deutschen Eisenbahn zwischen Nürnberg und Fürth ausgewählt. Die Dampflok des ersten Zuges auf deutschen Schienen trug den Namen „Adler“.
Doch schon die Beschaffung der Unterlagen, um damit den Zug originalgetreu nachbilden konnte, stellte eine große Herausforderung dar. So wurden die Fässer für den Tender in einem Betrieb in Mecklenburg und die Speichen in einer Görlitzer Dreherei speziell für die zukünftige Pioniereisenbahn angefertigt. Im Bahnbetriebswerk Görlitz konnten dann die Einzelteile zum Nachbau der Lokomotive "Adler" zusammengebaut werden. Die Personenwagen entstanden im VEB Waggonbau Görlitz.
Am 01. Juni 1976 ging dann auch in Görlitz ein Traum in Erfüllung: Der erste Zug der Pioniereisenbahn in dieser sächsischen Stadt setzte sich in Bewegung. Natürlich zeigte man sich traditionsgemäß und so fuhr der Zug mit einem Lokführer, der mit Frack und Zylinder bekleidet war.

Nachwuchs für Dresdner Parkeisenbahn gefunden, aus Bild

http://www.bild.de/BILD/regional/dresden/dpa/
2010/09/22/
nachwuchs-fuer-dresdner-parkeisenbahn-gefunden.html

Dresden (dpa/sn) - Keine Nachwuchssorgen bei der Dresdner Parkeisenbahn: 48 Jungen und Mädchen haben jetzt mit der Ausbildung begonnen. Das sind so viele wie seit 15 Jahren nicht mehr, teilte die Schlösser- und Gärtenverwaltung am Mittwoch mit. Bis Ostern müssen die Kinder der 4. und 5. Klassen in einem wöchentlichen...

Innotrans: Sächsische Metallbauer rekonstruieren Schmalspurbahn

http://www.lok-report.de/

1K Nr. 54 lautet der etwas sperrige Name einer ganz besonderen Attraktion auf dem Gleis- und Freigelände der InnoTrans 2010. Er gehört zu einer zwischen 2006 und 2009 komplett neu gefertigten Schmalspurbahn (750 mm Spur), die nach dem Vorbild der ersten Baureihe ab 1881 in Chemnitz gefertigter Lokomotiven rekonstruiert wurde.
Die Initiative dazu hat der Unternehmensverband der Metall- und Elektroindustrie Sachsen e.V. unter seinem Präsidenten Bodo Finger ergriffen: „Kein Cent an Steuergeldern – alles Sach- und Geldspenden unserer Verbandsmitglieder“, betont Finger.
Vorlage war eine antiquarische Grafik im Maßstab 1:10, die mittels moderner Computertechnik und vieler Arbeitsstunden auch von Ingenieur-Studenten Dresdner Hochschulen in nutzbare Bauzeichnungen umgerechnet werden konnte. Mit diesem neuen Flaggschiff der sächsischen Schmalspurbahnen machen die sächsischen Metallbauer nicht nur auf ihre besondere Leistungsfähigkeit aufmerksam, sondern sollen auch strukturschwache Regionen weiter touristisch erschlossen werden.
„Wo die 1K auftaucht wird sie regelmäßig begeistert aufgenommen“, so Finger über die erfolgreich umgesetzte Idee (Pressemeldung Innotrans, Foto WKZ, 23.09.10).

18 September 2010

Parkeisenbahn Berlin Wuhlheide sucht junge Mitarbeiter

http://www.parkeisenbahn.de

Seit fast 55 Jahren dreht die kleine Bahn für große Augen ihre Runden durch die Wuhlheide. Tausende von Kindern und Jugendlichen kurbelten in dieser Zeit Schranken, verkauften Fahrkarten oder bedienten Weichen und Signale.
Auch in diesem Jahr sucht die Parkeisenbahn Wuhlheide junge Eisenbahnerinnen und Eisenbahner ab elf Jahren, die ab der Saison 2011 zunächst als Zugschaffner, Streckenläufer und Schrankenwärter tätig sein möchten.
Neben den spannenden Aufgaben im Fahrbetrieb bietet die Einrichtung ihren Mitgliedern ein abwechslungsreiches und interessantes Freizeitprogramm - von Weihnachtsfeiern über Tagesausflüge hin zu Ferienfahrten.
Am 26. September findet um 15.00 Uhr im Bahnhof Eichgestell eine Informationsveranstaltung statt, zu der die Parkeisenbahn Wuhlheide alle Interessierten herzlich einladen möchte. Anmeldeschluss für die Ausbildung ist der 1. Oktober 2010.

Weitere Informationen...
... im Internet: www.parkeisenbahn.de
... per E-Mail: mitmachen@parkeisenbahn.de
... telefonisch: (030) 538926-60.
... vor Ort im Hauptbahnhof der Parkeisenbahn: An der Wuhlheide 189,
Haltestelle "Freizeit- und Erholungszentrum" (Tram 27, 63, 67)

Die Vergangenheit wird wieder lebendig bei der Selfkantbahn, aus az-web

http://www.az-web.de/lokales/heinsberg-detail-az/
1410402?_link=&skip=&
_g=Die-Vergangenheit--wird-wieder-lebendig-bei-der-Selfkantbahn.html

Kreis Heinsberg. Bei der Selfkantbahn wird am Samstag, 25. September, und Sonntag, 26. September, wieder das Herbst- und Erntedankfest gefeiert.
Zuckerrüben und Dünger, Kartoffeln und Kisten - alles, was heute der Lkw transportiert, wurde früher mit der Eisenbahn befördert.
Die Selfkantbahn erinnert an diese Zeit mit Verladearbeiten auf dem Bahnsteig und dem Verladen von Zuckerrüben mit Traktoren sowie dem Transport durch Güterzüge auf der Schiene, wie er noch vor 50 Jahren in den ländlichen Gebieten üblich war.
Dazu haben die Treckerfreunde Bauchem ihren Besuch mit historischen Traktoren angekündigt. So wird am Samstag ab 13 Uhr und am Sonntag ab 10 Uhr bei der Selfkantbahn die Vergangenheit wieder lebendig.
Verkaufsstände auf dem Bahnhofsgelände in Gangelt-Schierwaldenrath mit Obst, Gemüse, Kartoffeln und Eiern aus Schierwaldenrath, Senf und Gewürzen aus ...

14 September 2010

Die Selfkantbahn feierte ihren 40. Geburtstag und das 175-jährige Bestehen der Bahn in Deutschland. Besucher aus dem Rheinland und Westfalen sahen über 70 historische Eisenbahnfahrzeuge. , aus rp-online.de

http://www.rp-online.de/niederrheinsued/
erkelenz/nachrichten/erkelenz/
Nostalgie-auf-Schienen_aid_906153.html

Die richtigen Bahn-Nostalgiker und -enthusiasten kann auch Regenwetter nicht vom Besuch bei wahren Schätzchen abhalten: Mit einem bunten Programmangebot feierte die Selfkantbahn ihr 40-jähriges und das 175-jährige Bestehen der Bahn in Deutschland.
Über 70 Fahrzeuge
Hunderte Bahn-Fans aus dem Rheinland, Westfalen und den Niederlanden waren am Tag des offenen Denkmals per Auto und per Bahn nach Schierwaldenrath gekommen, um im dortigen Bahnhof und den Werkstätten der Interessengemeinschaft Historischer Schienenverkehr (IHS) Wissenswertes über die Selfkantbahn zu sehen und zu hören.
Zu sehen waren alle sieben Dampfloks, vier Dieselloks und drei Triebwagen, insgesamt rund 70 Fahrzeuge der Bahn, die früher als Geilenkirchener Kreisbahn den regulären Fahrbetrieb leistete. Und vom Bahnhof Gillrath waren zahlreiche Gäste mit eben dem Nostalgie-Schmalspur-Dampfzug gekommen, um sich die gesamten ...

Großer Bahnhof zum Streckenjubiläum der Lößnitzgrundbahn

http://www.lok-report.de/

Zum 126. Streckenjubiläum der Lößnitzgrundbahn am 11. und 12. September 2010 wird entlang der gesamten Strecke Dampfvergnügen nonstop zu erleben sein: zwischen Radebeul Ost, Moritzburg und Radeburg gibt es drei Zuggarnituren aus drei Epochen Schmalspurbahn-Geschichte zu erleben. Mit dabei sind neben dem Zug der Lößnitzgrundbahn ein Zug der Sächsischen Staatseisenbahn um 1900 und ein Zug der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft um 1930.
Das Zugangebot umfasst am Festwochenende 38 Züge, also 10 Züge mehr als im täglichen Fahrplan. Familien können in diesem Jahr schon ganz traditionell das besondere Tarifangebot anlässlich des Festes nutzen: maximal 4 Kinder bis 14 Jahre fahren in Begleitung eines Erwachsenen auf der Lößnitzgrundbahn kostenfrei.
Ein Blick in das Veranstaltungsprogramm verrät, dass für jedermann, ob Familie, Gast der Region oder Eisenbahnfreund, etwas zu finden ist. Start des Festes ist der Bahnhof Radebeul Ost rund um den Historischen Güterboden. Neben einer Vielzahl von Kinder- und Familienattraktionen, wie die Wettkampfmeile für Kinder, die Lokomotiven-Hüpfburg, das Ponyreiten, die I K–Fotowand und die Luftballonmodellationen, werden an den Festtagen auf der Showbühne Kindertanzaufführungen sowie Artistik- und Zaubershows gezeigt.
Das Radebeuler Festgelände mit familienfreundlichen Ruhepunkten im Grünen bietet in diesem Jahr wieder Eisenbahntechnik zum Anfassen: Im Historischen Güterboden mit seinen Museumsfahrzeugen wird die neue Sonderausstellung „Konservieren, Restaurieren, Renovieren, Rekonstruieren – Bimmel-bahnen als technische Denkmale“ zu sehen sein. Auf den Gleisen des Bahnhofs werden Nebenfahrzeuge der Schmalspurbahn und verschiedene Draisinebauarten präsentiert.
Weiter geht es zum 7. Bahnhofsfest an der Station in Moritzburg. Das Gelände rund um den Bahnhof wird zu einer Spielmeile umgebaut: Spielepark, Indianertipi, Bastelstraße, Kinderschminken und Mini-Parcour erwarten die Jüngsten. Dem Meisterdetektiv Sherlock Holmes können die Gäste am Sonnabend über die Schulter schauen. An beiden Tagen gibt es auf der Bühne Clownerie und Puppentheaterstücke zu erleben.
Am Sonntag ist die tschechische Band „Old Boys“ auf der Lößnitzgrundbahn zu Gast und lässt Dixiemusik erklingen. Am Samstagabend laden die Veranstalter des Festes zu einem kostenfreien Tanzabend im Festzelt mit der „Dresdner Dampferband“ ein. Pferdeliebhaber sollten sich am Sonntag ab 14.30 Uhr die Pferdeentladung am Bahnhof Moritzburg nicht entgehen lassen. An der Endstation am Bahnhof Radeburg können Eisenbahnfans und Technikbegeisterte mehrmals täglich einen Blick hinter die Kulissen im Lokschuppen werfen. Der Bahnhof wird am Festwochenende von 30 der 38 Züge angefahren. Das komplette Programm sowie die Anreisetipps zu den Festgeländen gibt es im Flyer zum Schmalspurbahn-Festival, der kostenfrei bei der SDG, Oberelbe Tours oder dem SSB Schmalspurbahnmuseum Radebeul bestellt sowie im Internet unter www.lössnitzgrundbahn.de, www.oberelbetours.de und www.ssb-museums.de heruntergeladen werden kann (Pressemeldung OVM, 10.09.10).

01 September 2010

Pollo: Der Traum von der eigenen Dampflok, aus SVZ

http://www.svz.de/nachrichten/lokales/
prignitz/artikeldetails/article/208/
der-traum-von-der-eigenen-dampflok.html

LINDENBERG - Die Dampflok 99 4644 des Lindenberger Kleinbahnvereins soll wieder rollen. Das ist Ziel der Kleinbahner, so Rainer Knurbien vom Verein. Seit 1979 stand die Lok, die früher auf den Pollo-Gleisen der Prignitz unterwegs war, erst als Museumsbahn in Neustrelitz, kam 1993 über Umwege zurück nach Lindenberg. Ein neues Dach hat sie bereits bekommen.
Nächstes Ziel sei es, sie so auf zu arbeiten, das wir sie auf Schienen von einer anderen Lok gezogen werden kann. "Die Fahrgestelle müssen dazu komplett überarbeitet werden", so Rainer Knurbien. Das entfernte Ziel wäre, die Lok mit Kohle zu beheizen und sie durch die Prignitz schnaufen zu lassen. "Das würde gut 200 000 Euro kosten. Wir wissen aber noch nicht, wo dieses Geld herkommen soll", sagt Knurbien. Auftakt macht ein Spendenaufruf unter www.pollo.de . Mehr als ...

31 August 2010

Claus-Köpcke-Preis 2010 ausgelobt

http://www.lok-report.de/

Der Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e.V. (VSSB) lobt in diesem Jahr nunmehr zum achten Male den Claus-Köpcke-Preis aus. Mit diesem Preis soll das besondere Engagement für den Erhalt und die Weiterentwicklung der sächsischen Schmalspurbahnen und ihrer Geschichte gewürdigt werden.
Neben den altbewährten Kategorien Technik/Bauten und Medien, wird nun erstmalig der Claus-Köpcke-Preis in der Kategorie Tourismus - in enger Zusammenarbeit mit dem Landes- tourismusverband Sachsen e.V. - vergeben. Ziel dieser Preiskategorie ist es, besondere Ideen der Verbindung verschiedener touristischer Angebote bekannt zu machen und den besten Vorschlag auszuzeichnen.
Die Kategorie Medien wird in diesem Jahr freundlich unterstützt durch SSB Medien - bekannt durch die Herausgabe u. a. des DAMPFBAHN-MAGAZINS und vieler weiterer Publikationen zu den Schmalspurbahnen und deren touristischen Vermarktung.
Die Auszeichnungen sind verbunden mit Preisgeldern in Höhe von je 1.000 bis 3.000 EUR. Bewerben können sich Einzelpersonen, Gruppen, Vereine oder Unternehmen mit Projekten, Aktionen und Vorhaben, die die sächsischen Schmalspurbahnen erhalten und weiter entwickeln. Gleichermaßen preiswürdig sind Projekte zur Pflege der Geschichte der sächsischen Schmalspurbahnen.
Gewinner des Claus-Köpcke-Preises in den Vorjahren waren unter anderem der Interessenverband Zittauer Schmalspurbahnen e.V. (2003), die IG Verkehrsgeschichte Wilsdruff e.V. (2004), die Interessengemeinschaft Preßnitztalbahn e.V. (2005), die Traditionsbahn Radebeul e.V. (2006), die SOEG Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft mbH (2007), Museumsbahn Schönheide e. V. (2008) und die Mitglieder der Arbeitsgruppe Technik des Projektes - sächsische I K Nr. 54 - (2009) (Pressemeldung Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e.V., 01.09.10).

29 August 2010

Selfkantbahn feiert großes Jubiläumswochenende, aus az-web

http://www.az-web.de/lokales/geilenkirchen-detail-az/
1391485?_link=&skip=&_
g=Selfkantbahn-feiert-grosses-Jubilaeumswochenende.html

Kreis Heinsberg. Die Selfkantbahn feiert am Samstag, 11. September, und am Sonntag, 12. September, ein großes Jubiläumswochenende und erinnert damit an den Beginn der deutschen Eisenbahngeschichte vor 175 Jahren und zugleich an das eigene 40-jährige Bestehen als Museumseisenbahn.
Die erste öffentliche Eisenbahnstrecke in Deutschland zwischen Nürnberg und Fürth, auf der 1835 der legendäre «Adler» fuhr, war eine Bahn von lediglich lokaler Bedeutung. Deshalb feiern insbesondere auch die deutschen Klein- und Lokalbahnen in diesem Jahr den Beginn ihrer Geschichte vor 175 Jahren. Für die Selfkantbahn, die inzwischen die einzige noch erhaltene schmalspurige Kleinbahn in Nordrhein-Westfalen ist, kommt ein zweiter Grund zum Feiern hinzu: Im September 1970, also vor genau 40 Jahren, fuhr der erste Museumszug der Selfkantbahn, damals noch von Geilenkirchen nach ...

26 August 2010

Teddybärentag bei der Selfkantbahn, aus rp-online

http://www.rp-online.de/niederrheinsued/
erkelenz/nachrichten/erkelenz/
Teddybaerentag-bei-der-Selfkantbahn_aid_898416.html

KREIS HEINSBERG (RP) Bei der Selfkantbahn, der letzten noch erhaltenen schmalspurigen Dampfkleinbahn in Nordrhein-Westfalen, ist am Sonntag, 5. September, Teddybärentag. Dazu sind alle kleinen und großen Kinder und alle kleinen und großen Fans der historischen Dampfeisenbahn eingeladen.
Mit dem Teddybärentag denkt die Selfkantbahn an ihre jüngsten Fahrgäste, denen der Teddy Tröster und Gefährte ist. Und die Erwachsenen werden daran erinnert, dass der legendäre Stoffbär auch für sie der unentbehrliche Begleiter in den ersten Lebensjahren war.
Alle Kinder bis 14 Jahre, die ihren Teddybären mitbringen, haben an diesem Tag freie Fahrt mit den Zügen der Selfkantbahn zwischen den Bahnhöfen Geilenkirchen-Gillrath und Gangelt-Schierwaldenrath. Die historischen Dampfzüge fahren am Teddybärentag um 11.15, 13, 14.40 und 16.10 Uhr ab Schierwaldenrath und um ...

23 August 2010

Rügen: Personenwagen 970-151 zurück beim „Rasenden Roland“

http://www.lok-report.de/

Die Rügensche BäderBahn (RüBB) hat den historischen Personenwagen 970-151, ex. Rü.K.B 30, wieder in Betrieb genommen.
Mehr als 30 Jahre stand dieser Schmalspurwagen, Baujahr 1911, auf dem Abstellgleis und war der Witterung ausgesetzt. Zuletzt diente er als Aufenthaltsmöglichkeit für Mitarbeiter einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme auf dem Gelände des Fördervereins zur Erhaltung der Rügenschen Kleinbahnen e.V. in Putbus. Im Zeitraum April bis August 2010 wurde dieser historische Personenwagen aufwendig im Stil der Deutschen Reichsbahn saniert und restauriert. Zudem wurde seine Fahrtauglichkeit wieder hergestellt, so dass er zukünftig im Zugverband eingestellt werden kann.
Der 970-151 verfügt über Sitzplätze der 1. und 2. Wagenklasse im historischen Ambiente und kann als Charterwagen in Regelzügen und Sonderzügen eingesetzt werden. Die Umsetzung dieses Projektes war durch das Engagement und die bereitgestellten Mittel des Landes Mecklenburg-Vorpommern und der Pressnitztalbahn möglich (Pressemeldung Rügensche BäderBahn, 21.08.10).

Niedersachsen: Kritik am Krisenmanagement der HSB

http://www.lok-report.de/

Der Abgeordnete Heinrich Aller (SPD) hatte in der Sitzung des Niedersächsischen Landtages am 19.08.2010 gefragt:
Erst am 29. Juli 2010 berichtet die Hannoversche Allgemeine Zeitung über Betriebsstörungen durch Brände neben der Brockenbahn. Tatsächlich saßen am 20. Juli vom frühen Nachmittag an mehrere Hundert Touristen auf dem Brocken fest. Darunter waren viele Kinder, ältere und behinderte Menschen.
Während die Zeitungsberichterstattung am 29. Juli sich auf die Frage nach der „Entfachung" der Feuer konzentrierte, kritisierten die betroffenen Ausflügler und Touristen vor Ort am 20. Juli insbesondere die mangelhafte Koordination und Organisation.
Der Zugverkehr war lange auf unbestimmte Zeit unterbrochen der individuelle Abstieg untersagt. Mit fortschreitender Zeit wuchs unter den Brockenbesuchern, von denen viele noch weite Heimreisen vor sich hatten, die Verunsicherung.
Amtspersonen bzw. Koordinatoren, die die Lage auf dem Brocken akzeptabel hätten regeln können, kamen nicht vor Ort. Folgerichtig entwickelte sich am Fahrkartenschalter der HSB ein - wie es ein Tourist beschrieb - „chaotischer Zustand". Auf die Frage, ob gegebenenfalls für Kinder, alte Menschen und Behinderte vorsorglich ein Abtransport mit Bussen vorgesehen sei, konnte keine Antwort gegeben werden. Auf telefonische Rückfrage unter den Notrufen 110 und 112 verfestigte sich der Eindruck, dass weder die HSB noch die beteiligten Dienststellen von Stadt, Feuerwehr und Polizei Ausmaß und Handlungsbedarfe als Folge der „Betriebsstörung" erkannt hatten und über lange Zeit nicht angemessen gehandelt haben.
Unter den Besuchern des Brockens am 20. Juli wurde erhebliche Kritik an dem „Krisenmanagement" im Zusammenhang mit dem Waldbrand laut. Da laut Zeitungsberichten innerhalb von nur zehn Tagen fünf Brände an der Brockenbahnstrecke zu verzeichnen waren, ist dringend eine Reihe von Fragen zu klären, um anhaltende negative Auswirkungen auf den Harztourismus zu vermeiden.
Ich frage die Landesregierung:
1. Wie beurteilt die Landesregierung Ursachen und Folgen der sogenannten Betriebsstörungen durch Waldbrände an der Brockenbahn der HSB?
2. Welche Maßnahmen (Notfallpläne) waren zwischen Kommunen, Polizei, Feuerwehr, HSB, Tourismusverband und Gastronomie vor den jetzt aufgetretenen Betriebsstörungen verabredet bzw. sind jetzt geplant?
3. Wie wird die Landesregierung sicherstellen, dass die Vorkommnisse an der Brockenbahn sich nicht dauerhaft nachteilig auf das Image der Harzregion auswirken?
Verkehrsminister Jörg Bode beantwortete die Anfrage namens der Landesregierung wie folgt:
Die in der kleinen Anfrage beschriebenen Vorkommnisse liegen in Gänze in der Verantwortung des Landes Sachsen-Anhalt und seiner entsprechenden Stellen, da die Brockenbahn auf sachsen-anhaltinischem Gebiet liegt. Aus diesem Grund hat die niedersächsische Landesregierung keinerlei Befugnisse und kann sich demzufolge nicht zu den Ursachen und Folgen der Betriebsstörungen der Brockenbahn oder Auswirkungen auf den Brockentourismus äußern (Pressemeldung Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, 21.08.10).

20 August 2010

Großes Öchsle-Lokschuppenfest

http://www.oechsle-bahn.de

OCHSENHAUSEN (tf) - Eisenbahn- und Oldtimererlebnisse für Groß und Klein bietet das Lokschuppenfest des Öchsle Schmalspurbahnvereins am 12. September ab 10 Uhr. Anlässlich des Tags des offenen Denkmals pfeifen und dampfen rund um den historischen Lokschuppen am Bahnhof Ochsenhausen, neben den Loks der 750-Millimeter Schmalspurbahn, allerhand seltene Fahrzeuge.

Lokschuppen und Bahnhof in Ochsenhausen sind an sich schon ein Kleinod aus der Gründungszeit der Öchsle Schmalspurbahn. Wenn dort Dampfloks und eine Dampfwalze schnaufen, Fahrten mit einer Handhebeldraisine geboten und dazu noch eine Reihe von Oldtimerbussen und -PKW zu sehen sind, werden Liebhaber historischer Eisenbahnen und alter Fahrzeuge kaum an Ochsenhausen vorbei kommen.
Natürlich verkehrt den Tag über auch die Öchsle-Museumsbahn nach einem Sonderfahrplan mit zusätzlichen Fahrten zwischen Ochsenhausen und Warthausen, wobei die 83 Jahre alte Dampflok 99716 „Rosa“ sowie die Diesellokomotive V22-01 zum Einsatz kommen.
Auf dem Ochsenhauser Bahnhofsareal wird in originalgetreuem Ambiente Eisenbahngeschichte lebendig: Am Lokschuppenfest werden alle Lokomotivtypen gezeigt, die zwischen 1899 und 1983 im Regelbetrieb auf der Öchsle-Strecke im Einsatz waren. Ein besonderes Ausstellungsstück ist die Mallet-Lokomotive Nr. 99 633: Sie war die originale Erstausstattung der Königlich Württembergischen Staatseisenbahn für das „Öchsle“ von 1899. Gleichzeitig ist sie das große Zukunftsprojekt des Schmalspurbahnvereins, denn bis diese Lok wieder wie vor 100 Jahren zwischen Warthausen und Ochsenhausen dampfen kann, muss sie gründlich restauriert werden.
Den Gegenpol bildet die Diesellok V51 903, mit welcher der Regelbetrieb 1983 endete. Sie war danach 25 Jahre im Bauzugdienst in Spanien und kehrte erst im vergangenen Jahr nach Oberschwaben zurück. Auch diese Lokomotive wartet auf ihre Überarbeitung und ist auf dem Bahnhofsareal zu sehen.
Natürlich stehen die Mitglieder des Schmalspurbahnvereins für alle Fragen rund um die historische Schmalspurbahn zur Verfügung und bieten sachkundige Führungen durch das Bahnhofsgelände an. Zu sehen ist dort unter anderem ein „Rollbock-Denkmal“, das anschaulich macht, wie Normalspur-Güterwagen auf den schmalen Öchsle-Schienen rollen konnten. Denn mit dem Öchsle fuhren nicht nur Generationen von Pendlern, sondern es wurden auch Tonnen von Gütern transportiert.
In diesem Jahr kommen auch die Freunde kleiner Eisenbahnen auf ihre Kosten: Erstmals beteiligen sich die Modellbahnfreunde Markdorf mit einer 15 x 5 Meter großen Anlage der Öchsle-Bahn mit originalgetreuen Fahrzeugen.
Einen ganz anderen Blick in die Vergangenheit bietet das Waschfrauen-Museum, das sich direkt beim Bahnhof befindet und ebenfalls geöffnet ist.
Neben den vielen technischen und historischen Leckerbissen ist auch für Unterhaltung und das leibliche Wohl gesorgt. Die Bewirtung im Lokschuppen umfasst Frühschoppen, Mittags- und Kaffeetisch und wird musikalisch begleitet. Für den Zeitvertreib der Kinder ist ein Kinderprogramm mit Malecke, Luftballonwettbewerb und Hüpfburg vorgesehen.

INFO: Neben den regulären Öchsle-Verbindungen ab Warthausen bei Biberach um 10.30 und 14.45 Uhr und ab Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr gibt es am 12.9. einen Frühzug mit Diesellok ab Warthausen um 9 Uhr. Zusätzliche Dieselzüge verkehren außerdem ab Warthausen um 17.30 Uhr und ab Ochsenhausen um 13.20 Uhr und 19 Uhr. Reservierungen nimmt das Verkehrsamt Ochsenhausen, Telefon 07352/922026, entgegen. Informationen und das komplette Festprogramm gibt es auch im Internet unter „www.oechsle-bahn.de“.

Leipzig: 3. LWB Parkeisenbahnfest, aus info-tv-leipzig.de

http://www.info-tv-leipzig.de/news/info-tv-news/
allgemein/3-lwb-parkeisenbahnfest/

»Total abgefahren« soll es am Samstag auf dem Parkeisenbahnfest der Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft werden. Bereits zum dritten Mal findet das Familienfest dieses Jahr am Auensee statt.
»Wir wollen dort Familien hinbringen und die Attraktion ist sicherlich die kleine Parkeisenbahn, die ja bei den Leipzigern sehr beliebt ist. Und die wollen wir einfach noch ein Stück ins Gedächtnis rufen, denn viele Leipziger hängen an dieser Bahn,« sagt Gregor Hoffmann, der Pressesprecher der LWB. »Wir hoffen natürlich das ganz viele dort hinkommen und mit uns ein schönes Fest feiern. Das Wetter soll ja auch schön sein und in sofern denken wir, dass es ein schöner ...

13 August 2010

Brohltal: Eine Spezialfirma aus Leichlingen erprobte gestern auf der Schmalspurstrecke zwischen Birgden und Gillrath ein Zweiwegfahrzeug für den Einsatz in Malaysia. Der Clou: Es bewegt sich auf Rad und Schiene. , aus rp-online.de

http://www.rp-online.de/niederrheinsued/erkelenz/
nachrichten/erkelenz/
Testrevier-bei-der-Selfkantbahn_aid_893195.html

Geilenkirchen Alte Bahn ganz aktuell: Die Firma Zweiweg International aus Leichlingen testete gestern auf der Selfkantbahn-Strecke zwischen Birgden und Gillrath ein neues Fahrzeug. Dabei ist der Name Programm – das auf Mercedes-Lkw-Basis hergestellte Fahrzeug kann sich sowohl auf der Straße wie auch auf Schienen, also zwei Wegen, bewegen.

Gesuchte Schmalspurstrecke
Und warum wird ein Neufahrzeug aus Leichlingen (bei Leverkusen) auf einer 110 Jahre alten Bahnstrecke getestet? Weil die Selfkantbahn einmalig ist, zumindest in Nordrhein-Westfalen, denn sie ist die letzte an Rhein, Rur und Weser funktionstüchtig erhaltene Schmalspurbahn auf einem Meter Breite.
Und die gibt es auch im ostasiatischen Malaysia, wohin die Leichlinger Firma ...

10 August 2010

Sachsen: Stiftung will Schmalspurbahnen als Kulturgut erhalten Archiv mit Dokumenten zu Technik und Geschichte soll aufgebaut werden , aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/
REGIONALES/7441100.php

Zittau (ddp-lsc). In Sachsen ist eine Stiftung "Sächsische Schmalspurbahnen" gegründet worden. Wie ein Sprecher der Zittauer Schmalspurbahn am Samstag mitteilte, erhielt die Stiftung von der Landesdirektion Dresden ihre offizielle Gründungsurkunde. Die Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, Zittauer Schmalspurbahn, Weißeritztalbahn, Lößnitzgrundbahn, Fichtelbergbahn und Döllnitzbahn ("Wilder Robert") als technische Kulturgüter zu fördern und zu erhalten. Auf diesen Strecken findet noch planmäßiger Zugbetrieb statt.
Die Stiftung möchte unter anderem ein Archiv mit Dokumenten zu Technik und Geschichte der sächsischen Schmalspurbahnen aufbauen. Hauptinitiator ist der dem Arbeitgeberverband Sachsenmetall nahestehende Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen. Von dem Verein stammt auch die Idee zur Fusion der fünf Schmalspurbahnen mit Regelbetrieb. Mit nur einer Betriebsleitung könnten ...

06 August 2010

Parkeisenbahn: Am 25. September 2010 wird bei der Parkeisenbahn Wuhlheide die Nacht zum Tage gemacht. Wir laden alle kleinen und großen Fahrgäste um 18:00 Uhr zu unserer diesjährigen Sternguckerfahrt ein.

http://www.parkeisenbahn.de

Am 25. September 2010 wird bei der Parkeisenbahn Wuhlheide die Nacht
zum Tage gemacht.
Wir laden alle kleinen und großen Fahrgäste um 18:00 Uhr zu unserer
diesjährigen Sternguckerfahrt ein.
Laternen dürfen bei einer solchen Fahrt natürlich nicht fehlen. Und weil
vielleicht nicht jeder Fahrgast eine solche bisher sein eigen nennt, kann
man sich seine eigene Laterne individuell basteln und gestalten. Damit
die Laternen auch richtig zur Geltung kommen, findet während der
Veranstaltung ein Laternenumzug durch die im Abendlicht schimmernde
Wuhlheide statt.
Die Sternguckerfahrt beginnt um 18:00 Uhr auf dem Hauptbahnhof der
Parkeisenbahn (An der Wuhlheide 189, direkt an der
Straßenbahnhaltestelle „Freizeit- und Erholungszentrum“). Als kulturelles
Highlight entführen die Waggonkomödianten aus Eberswalde unsere
kleinen und großen Besucher in die Welt der Märchen. Natürlich darf bei
einer Sternguckerfahrt eine Fahrt auf schmaler Spur mit der „Kleinen Bahn
für große Augen“ nicht fehlen.
Weiterer Höhepunkt sind die Mitglieder vom Verein Sternenfreunde im FEZ
e.V., kurz SiFEZ. Sie holen interessierten Besuchern „die Sterne vom
Himmel“.
Im Fahrkartenpreis von 12,00 Euro für Erwachsene und 10,50 Euro für
Kinder ist bereits die Zugfahrt, das Abendprogramm und eine Bratwurst
mit enthalten.
Besucher sollten sich rechtzeitig bis zum 15. September 2010 unter 030
538926-60 anmelden. Dort erfährt man auch alles Weitere zum Ablauf der
Sternguckerfahrt. Die Plätze sind begrenzt.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Weitere Informationen zur Parkeisenbahn finden Sie unter
www.parkeisenbahn.de.
Pressekontakt:
Martin Hildebrandt
Tel. 030 / 53 89 26 60
Fax. 030 / 53 89 26 99
E-Mail martin.hildebrandt@parkeisenbahn.de

Parkeisenbahn: Bärchentag bei der Parkeisenbahn Wuhlheide

http://www.parkeisenbahn.de

Bei Berlins kleinster, von Kindern betriebener Eisenbahn, dreht sich
am 14. August 2010 von 12.00 bis 18.30 Uhr alles um die Bärchen.
Kinder bis 14 Jahre, die ihren Lieblingsbär mitbringen und am
Fahrkartenschalter vorzeigen, dürfen an diesem Tag kostenlos in
den Zügen der Parkeisenbahn Wuhlheide kreuz und quer durch das
Freizeit- und Erholungszentrum Wuhlheide fahren. Voraussetzung
hierbei ist aber, dass sie von mindestens einem zahlenden
Erwachsenen begleitet werden.
Kinder können Ihren Teddy als Parkeisenbahner verkleiden. Zur
Erinnerung gibt es für jeden als Parkeisenbahner verkleideten Teddy eine
Urkunde.
Es laden die „Bärchen-Malecke“ und eine Gartenbahn zum Schauen und
Mitmachen ein.
Damit niemand verhungern muss, bietet das Stehcafé „Merapi“
Leckereien vom Grill, frische Waffeln und ein großes Eis- und
Getränkeangebot an.
Außerdem wird an diesem Tage das neue Maskottchen der Parkeisenbahn
getauft. Das Maskottchen – für eine Berliner Einrichtung und passend zu
diesem Tag ein knuddeliges Bärchen – wurde in den letzten Monaten von
Schülern der "BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design" entwickelt.
Weitere Informationen zur Parkeisenbahn und dem Bärchen-Tag
unter: www.parkeisenbahn.de
Pressekontakt:
Frau Ramona Fritsche / Herr Bernhard Schreiber
Tel. 030 / 53 89 26-60
Fax. 030 / 53 89 26-99
E-Mail info@parkeisenbahn.de

Selfkantbahn: Lehrreiche Kinderführung am Bahnhof, aus az-web

http://www.az-web.de/lokales/geilenkirchen-detail-az/
1367861?_link=&skip=&
_g=Lehrreiche-Kinderfuehrung-am-Bahnhof-.html

Gangelt-Schierwaldenrath. «Tja, wären die nur alle mit der Selfkantbahn gefahren», mag sich Thomas, der kleine Eisenbahnfan gedacht haben, als der Papa mit dem Lokomotivführer über die Probleme mit der Klimaanlage in den ICE-Zügen der Deutschen Bahn geredet hat.
Denn da waren sich Thomas´ Vater und der der Lokführer einig: «Das hätte es bei uns nicht gegeben, hier kann man nämlich die Fenster aufmachen», lachten beide, hatten damit aber wohl bewirkt, dass in Thomas´ erstem Aktiendepot die Bahn AG fehlen wird.
Alle paar Wochen gibt es Kinderführungen bei der Selfkantbahn und die erfreuen sich großer Beliebtheit. So war es für Gerd Effertz, einem von gut einer handvoll Selfkantbahnern, die sich um die Kinderführungen kümmern, kein Wunder, dass mehr Väter als Kinder die Runde begleiteten.
Man erfuhr, warum die Selfkantbahn Schmalspurbahn und die des großen Bruders ...

20 Juli 2010

Sachsens Schmalspurbahnen sollen fusionieren Die Geschäftsführer aller Betreibergesellschaften sind gesprächsbereit., aus sz-online

http://www.sz-online.de/nachrichten/
artikel.asp?id=2514846

Meißen. Sachsens Verkehrsverbünde müssen nächstes Jahr mit 7,5 Prozent weniger Geld vom Freistaat auskommen. Neu ist das nicht – nur die Methode, damit die Dampfeisenbahnen dabei nicht von der Bildfläche verschwinden: Der Verein Sächsischer Schmalspurbahnen fordert, die fünf Strecken von nur noch einer Betreibergesellschaft führen zu lassen. Bisher sind es drei. Deren Geschäftsführer sind gesprächsbereit.
Die Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft betreibt Lößnitzgrundbahn, Weißeritztalbahn und Fichtelbergbahn. Geschäftsführer Roland Richter sagt: „Wir haben gute Erfahrungen gemacht, drei Linien unter einem Dach zu führen.“ Allerdings sei das Einsparpotenzial bei einer Fusion gering. Schließlich könne man bei einer Lokreparatur keine Abstriche machen. Wenn überhaupt, lohne sich nur die ...

19 Juli 2010

Dampfzugnostalgie mit der Mecklenburgischen Bäderbahn Molli: Abend-Erlebnisfahrten durchs "Molli-Land" am 22. und 28. Juli 2010, aus am-samstag.de

http://www.am-samstag.de/dbr/
news_id9058_dampfzugnostalgie_mecklenburgischen_
baederbahn_molli_abend_erlebnisfahrten_durchs_
molli_land_am_22_28_juli_2010.html

Bad Doberan. Dampfzug-Nostalgie an der Ostsee erleben: Mit dem Molli, der zwischen Bad Doberan und dem Ostseebad Kühlungsborn täglich auf einer 15,4 Kilometer langen Strecke verkehrt, ist das möglich. Passagiere können eine Dampfzugfahrt durch die grüne und blühende Küstenlandschaft mit Halt im ältesten deutschen Seebad Heiligendamm und Kühlungsborn unternehmen. Empfehlenswert ist eine Fahrt im Salonwagen. Am 22. und 28. Juli 2010 setzt sich die Traditionsbahn zu öffentlichen Abend-Erlebnisfahrten durchs "Molli-Land" in Bewegung. Die Touren beginnen um 18.30 Uhr am Bahnhof Kühlungsborn Ost im Restaurant "Molli´s Lo(c)kschuppen".
Teilnehmer erwartet ein vielseitiges Buffet, begleitet von handgemachter Musik. Die Zugfahrt startet um 19.50 Uhr, begleitet von Personal in historischen Kostümen und Uniformen. Am Haltepunkt "Rennbahn" wird ein unplanmäßiger Zwischenstopp eingelegt, weil die Strecke durch Räuber blockiert wird, die die Herausgabe des ...

12 Juli 2010

100 Jahre Eisenbahn in Kühlungsborn Kleinbahn Molli feiert Jubiläum, aus Ostseezeitung

http://www.ostsee-zeitung.de/mecklenburg/
index_artikel_komplett.phtml?
SID=3462771af652ade2500aa480cfb04cb4&
param=news&id=2829218

Ein Historienspiel mit Großherzog und Gefolge erlebten Hunderte Schaulustige am Sonnabend zum Molli-Jubiläum. Der Hochadel flanierte.
Kühlungsborn (OZ) - 30 Grad im Schatten, trotzdem mit Schirm, Charme und Melone ausstaffiert: Kühlungsborn feierte stilvoll das 100. Jubiläum des Ausbaus der Molli-Strecke von Heiligendamm ins Ostseebad. Dicht gedrängt standen bereits seit dem frühen Sonnabendmorgen Hunderte von Schaulustigen an den Schienen, als um 10.30 Uhr der Jubiläumszug der Bäderbahn einfuhr. Mit einem lauten Knall entlud sich die Konfetti-Kanone und Tausende Glitzerstreifen regneten über den Bahnhof Ost.
„Das ist ja toll, wir verleben unseren Urlaub hier. Mein Mann Marco ist Fan alter Technik, steht dort irgendwo im Pulk“, erzählte Pamela Liebig (28) aus Berlin. Sie hatte es sich mit Baby Nina im Schatten gemütlich gemacht.
Auf dem Perron rollten Mitarbeiter der Molli GmbH, allesamt in historischen ...

09 Juli 2010

Jules Gleise Unfallträchtiger Denkmalschutz - in Forst dürfen alte Schienenreste nicht entfernt werden Katrin Bischoff FORST. Helmut Ließ kann sich noch gut an die Schwarze Jule erinnern. Er hat sie immer gesehen, als er aus der Schule kam. Das war Anfang der 1960er-Jahre, Ließ war damals zehn Jahre alt. Die Dampflok mit den zwei oder drei Wagen zuckelte durch die ganze Stadt, auch durch die Alexanderstraße von Forst (Spree-Neiße), durch die Ließ musste., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0709/
brandenburg/0020/index.html

FORST. Helmut Ließ kann sich noch gut an die Schwarze Jule erinnern. Er hat sie immer gesehen, als er aus der Schule kam. Das war Anfang der 1960er-Jahre, Ließ war damals zehn Jahre alt. Die Dampflok mit den zwei oder drei Wagen zuckelte durch die ganze Stadt, auch durch die Alexanderstraße von Forst (Spree-Neiße), durch die Ließ musste. "Das war eine schmale Straße. Und die Leute haben immer die Fenster geschlossen, damit sie den Ruß der Lok nicht in die Wohnung bekamen", erinnert sich der 57-Jährige, der heute SPD-Ortsvorsitzender ist. Schritttempo sei die Schwarze Jule gefahren und schon aus Sicherheitsgründen sei immer jemand nebenher gelaufen, der habe dann auch die Weichen gestellt.
Die Schwarze Jule ist ein Wahrzeichen von Forst. Viele Einwohner erinnern sich noch an die Industriebahn, die bis 1965 quer durch ihre Stadt fuhr und die Tuchfabriken mit Rohstoffen versorgte. Doch nun ist ein Streit um die Schwarze Jule ...

01 Juli 2010

Park-Eisenbahn soll Touristen Dampf machen Wendisch Rietz (moz) Ein Unternehmer aus Berlin will am Bahnhofsvorplatz von Wendisch Rietz groß investieren. Entstehen sollen eine Parkeisenbahn und eine Modelleisenbahnanlage. Eröffnung soll im kommenden Jahr sein., aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/
dg/0/1/242214/

Nach Angaben von Mario Voigt wäre die in Wendisch Rietz geplante Anlage einzigartig in Brandenburg. Auf einer Fläche von etwa 16 000 Quadratmetern will der Berliner am Wendisch Rietzer Bahnhof bauen. Prunkstück der Anlage soll eine Eisenbahn mit originalgetreu nachgebauten Loks und Wagen sein, auf der die Gäste mitfahren können. Nach einem ersten Bauabschnitt soll die Strecke 430 Meter lang sein, später sogar 900 Meter. „Das ist dann wie in EuroDisney“, sagt Voigt.
Als einzigartig bezeichnet der Betreiber der Internetseite „www.berliner-eisenbahn.de“ das zweite Kernstück der Wendisch Rietzer Anlage. Eine Modelleisenbahn im Maßstab 1:11 soll auf dem Gelände seine Runden drehen. Gesteuert werden soll sie von den Besuchern selbst, die auch Güterwagen beladen oder Züge zusammenstellen können sollen.
„Geplant ist auch eine Dampflok, die richtig Dampf macht“, sagt Voigt. Geplant sei ...

28 Juni 2010

Kinderfest lockt am 11. Juli zur Selfkantbahn, aus az-web

http://www.az-web.de/lokales/geilenkirchen-detail-az/
1330652?_link=&skip=&
_g=Kinderfest-lockt-am-11-Juli-zur-Selfkantbahn.html

Kreis Heinsberg. Zum 19. Mal steigt am Sonntag, 11. Juli, bei der Selfkantbahn das große Kinderfest. Dann gehört die letzte noch erhaltene schmalspurige Dampfkleinbahn in Nordrhein-Westfalen einen Tag lang wieder ganz den kleinen und großen Kindern.
Für die jungen Fahrgäste gibt es von 10 Uhr bis 17 Uhr am Bahnhof in Gangelt-Schierwaldenrath Spiel und Spaß rund um die Dampfeisenbahn. Viele Attraktionen warten auf die Gäste, zum Beispiel ein Schminkstand, eine Hüpfburg, ein altes Kinderkettenkarussell, eine Tombola mit vielen schönen Preisen und jede Menge Spiele.
Dazu kommen Mal- und Bastelstände und in der Thevis-Mühle gegenüber dem Bahnhof Schierwaldenrath gibt es einen Kindertrödelmarkt.
Natürlich steht die Museumseisenbahn im Mittelpunkt des Geschehens: Die kleinen ...

20 Juni 2010

Kurzentschlossen kaufte Kazuko Suzuki aus Zentraljapan während der 13. Hauptversammlung der Öchsle Bahn AG eine Aktie und wurde damit zur 2000. Aktionärin der gemeinnützigen Aktiengesellschaft. Ansonsten blickten die Anteilseigner am Samstag, 19. Juni, in der Kapfhalle in Ochsenhausen auf ein Rekordjahr zurück.

http://www.oechsle-bahn.de

13. Aktionärsversammlung Öchsle-Bahn AG:

Gute Nachrichten für die Aktionäre


KREIS BIBERACH (tf) - Kurzentschlossen kaufte Kazuko Suzuki aus Zentraljapan während der 13. Hauptversammlung der Öchsle Bahn AG eine Aktie und wurde damit zur 2000. Aktionärin der gemeinnützigen Aktiengesellschaft. Ansonsten blickten die Anteilseigner am Samstag, 19. Juni, in der Kapfhalle in Ochsenhausen auf ein Rekordjahr zurück.

Der Vorsitzende der Öchsle-Bahn AG, Joachim Trapp, und Landrat Dr. Heiko Schmid, der die Aktionärsversammlung als Aufsichtsratsvorsitzender leitete, konnten 84 Aktionäre, die 76 Prozent der Stimmen repräsentierten, und zahlreiche Gäste begrüßen. Auch viele japanische Gesichter, darunter Katsuaki Suzuki, Präsident der japanisch-deutschen Gesellschaft in Gunma, befanden sich im Saal. Wie Trapp mitteilte, stellen 17 Anteilseigner aus dem asiatischen Inselstaat die größte Gruppe unter den ausländischen Öchsle-Aktionären.
Die erfreulichste Zahl präsentierte Klaus-Peter Schust, Geschäftsführer der Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft: 50.897 Fahrgäste waren 2009 mit der Museumsbahn gefahren und sorgten damit für einen Besucherrekord. Auch sonst war die Versammlung von guten Nachrichten geprägt. Joachim Trapp berichtete von der im Frühjahr abgeschlossenen Teilstreckensanierung bei Reinstetten sowie dem Neubau des Ochsenhauser Kreisverkehrs, welcher vom Öchsle durchfahren wird. Als nächsten Schritt plant die AG die Sanierung des letzten verbleibenden Schienenabschnitts auf der Gemarkung Ochsenhausen. Für diese drei Kilometer veranschlagte Trapp Kosten von 1,2 Millionen Euro, wofür erst wenige Tage zuvor ein 50-prozentiger Landeszuschuss genehmigt worden war. Ein Meilenstein für viele Öchslefreunde war der Rückkauf der Diesellok V51-903 aus Spanien im vergangenen Jahr. Inklusive versichertem Transport wendete die Aktiengesellschaft hierfür 75.000 Euro auf. Trapp berichtete, dass sich mittlerweile eine Arbeitsgruppe mit der Restaurierung der Lok beschäftige, die bereits über 500 ehrenamtliche Arbeitsstunden dafür eingesetzt habe. Verzögerungen durch aufwändige Ersatzteilanfertigungen musste Trapp bei der Hauptuntersuchung der Dampflok 99788 „Berta“ einräumen, welche nun 2011 wieder dampfen soll. Weiterhin in Planung sei die Neugestaltung des Bahnhofs in Warthausen.
Details aus der Bilanz der AG für 2009 erläuterte dann Wirtschaftsprüferin Karen Schön. Sie konnte bei einer Bilanzsumme von 2,883 Millionen Euro einen Gewinn von 2200 Euro feststellen.
Das Defizit aus dem Betrieb der Museumsbahn wird jedoch von der Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft getragen. Deren Geschäftsführer berichtete, dass der Jahresverlust mit 237.800 Euro auf Vorjahresniveau gehalten worden sei. Ansonsten blickte Schust auf ein erfolgreiches Jahr zurück, in dem rund 50 ehrenamtliche Mitarbeiter das Öchsle an 90 Tagen dampfen ließen. Bei einer Bilanzsumme von 844.653 Euro konnte die Betriebsgesellschaft 229.170 Euro Umsatzerlöse verbuchen.
Abzustimmen hatten die Aktionäre dann über die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat, die ohne Gegenstimmen erfolgte.
Alle Redner machten mehrfach deutlich, dass der Betrieb und Erhalt des Öchsle nur als eine gemeinschaftliche Aufgabe des Landkreises, der Anliegergemeinden, der Kreissparkasse, der Sponsoren und des Schmalspurbahnvereins zu schultern sei. Das Öchsle als eingetragenes Kulturdenkmal sei dies jedoch wert. Landrat Schmid bedankte sich in diesem Zusammenhang für die Kontinuität der politischen Unterstützung von Kreisräten und den beteiligten Gemeinden. Besonders hob er die ehrenamtliche Leistung des Öchsle-Schmalspurbahnvereins hervor: „ohne dieses „Ärmelaufkrempeln“ wäre das Öchsle nicht darstellbar“.
Unterhaltsamer als in den vergangenen Jahren war das diesmalige Rahmenprogramm gestaltet: eine japanische Volkstanzgruppe aus Maebashi, Verlosungen und eine Schätzfrage sorgten für Kurzweil. Zur musikalischen Begleitung spielten die „Trausberg Musikanten“.

INFO: Die gemeinnützige Öchsle-Bahn AG hat 2000 Aktionäre aus zwölf Ländern. Ausschüttungen dürfen nicht vorgenommen werden. Neben den Einzelaktionären mit 25 Prozent der Anteile sind der Landkreis mit 34,75 Prozent und mit 25 Prozent die Kreissparkasse Biberach Hauptaktionäre. Die übrigen Anteile gehören den Anliegergemeinden Maselheim, Ochsenhausen und Warthausen.


Text: Thomas Freidank (tf)