12 Dezember 2011

Geraer Waldeisenbahnverein sammelt Spenden für "Möhre"

http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/
Geraer-Waldeisenbahnverein-sammelt-Spenden-fuer-Moehre-1330416360

Der Duft von Glühwein und Rostern stieg gestern Nachmittag am Bahnhof
"Wolfsgehege" im Tierpark den überraschten Besuchern in die Nase, die gar
nicht mehr mit einer Waldeisenbahnfahrt zu dieser Jahreszeit gerechnet
hatten.
Gera. Unter ihnen Familie Kreuzmann aus Jena mit dem zweijährigen
Eisenbahnfan Niklas, die das Angebot gern annahmen. Ebenso wie Familie
Vieweg aus Frankfurt/Main, die gerade zu Besuch in Gera ist.
Warum die Parkeisenbahn, die eigentlich schon am 31. Oktober ihre letzte
Fahrt der Saison hatte, noch einmal aus dem Winterschlaf geholt wurde,
erklärte Hilmar Schmidt als Vorsitzender des Waldeisenbahnvereins ihnen
gern. Seit längerem sind die Vereinsmitglieder aktiv, um ...

09 Dezember 2011

Fichtelbergbahn: Erzgebirgsbahn kürzt auf allen Strecken, Ab 11. Dezember gilt im Verkehrsverbund Mittelsachsen der neue Fahrplan, aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/
Erzgebirgsbahn-kuerzt-auf-allen-Strecken-artikel7842533.php

Annaberg-Buchholz. Mit 8,5 Prozent weniger Budget muss der Verkehrsverbund
Mittelsachsen ab 11. Dezember auskommen. Dann tritt in den drei zum
Verbundgebiet gehörenden Landkreisen Erzgebirge, Zwickau und Mittelsachsen
sowie in der Stadt Chemnitz der neue Fahrplan in Kraft. "Vor allem im
Bereich des Schienenpersonennahverkehrs wirken sich die Kürzungen der
Mittel durch den Freistaat Sachsen aus. Nahezu alle Verbindungen im
Nahverkehr sind betroffen", sagt Pressesprecherin Silke Dinger.

Einschnitte muss deshalb auch die Erzgebirgsbahn machen. ...

Da die Fahrpläne der Fichtelbergbahn mit denen der Erzgebirgsbahn
abgestimmt sind, kommt es auch dort zu Veränderungen, erläutert Mirko Froß
von der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft. Unter deren Regie ist die
Fichtelbergbahn unterwegs. Aufgrund der neuen Fahrzeiten auf der Linie von
Chemnitz über Annaberg-Buchholz ins tschechische Weipert seien die
Anschlüsse zur Fichtelbergbahn angepasst worden. Die größten Veränderungen
stehen demnach bei den Zügen 1002 und 1006 an, die zwischen dem Kurort
Oberwiesenthal und Cranzahl verkehren, sowie beim Zug 1003, der in
entgegengesetzter Richtung unterwegs ist. Sie fahren zukünftig 40 Minuten
bis zu einer Stunde später. Bei allen anderen Zügen wurden die Fahrzeiten
nur im Bereich von 10 bis 15 Minuten angepasst.

"Die Angleichung der Fahrzeiten war notwendig geworden, um den Übergang von
Bahnreisenden von der Erzgebirgsbahn auf die Fichtelbergbahn zu
gewährleisten", begründet Mirko Froß die teils erheblichen Veränderungen im
Fahrplan der Bimmelbahn. Er verweist darauf, dass die ab diesen Sonntag
gültigen Fahrpläne bereits jetzt im Internet unter www.fichtelbergbahn.de
abgerufen werden können und rechtzeitig an den einzelnen Stationen zu
finden sind. ...

07 Dezember 2011

DB Netz AG und Parkeisenbahn Chemnitz vereinbaren Zusammenarbeit, DB Netz AG unterstützt Parkeisenbahner bei der Instandhaltung von Fahrweganlagen und Ausbildung • Infoveranstaltungen und Exkursionen sollen Berufsorientierung erleichtern

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/ssat/ssat20111206.html


(Leipzig/Chemnitz, 6. Dezember 2011) Die Parkeisenbahn Chemnitz (PEC) und
der Produktionsstandort Zwickau der DB Netz AG haben heute in Chemnitz eine
Kooperationsvereinbarung zur künftigen Zusammenarbeit unterzeichnet.
Künftig unterstützt die DB Netz AG die Instandhaltung der Infrastruktur der
Parkeisenbahn sowie die Pflege und den Erhalt der stationären Anlagen mit
Sach- und Arbeitsleistungen. Ziel der Kooperation ist es, Jugendliche über
die freiwillige Freizeitbeschäftigung bei der traditionsreichen
Parkeisenbahn für das System Eisenbahn zu begeistern und somit mittel- und
langfristig qualifizierten und motivierten Nachwuchs für eine Ausbildung
bei der Deutschen Bahn zu gewinnen.

Holger Kühnast, Leiter der Produktionsdurchführung Zwickau, und Reinhard
Storch, Technischer Geschäftsführer der Parkeisenbahn Chemnitz, setzten
ihre Unterschriften unter die Vereinbarung. „Die DB Netz AG freut sich,
durch den geschlossenen Kooperationsvertrag die Parkeisenbahn Chemnitz
aktiv zu unterstützen. Gemeinsam mit der Parkeisenbahn hat für uns die
praxisorientierte Nachwuchsförderung und Ausbildung einen hohen
Stellenwert", erläutert Kühnast.

Auch die Vertreter der Parkeisenbahn hoben die besondere Bedeutung der
Zusammenarbeit mit der DB Netz AG bei der Berufsorientierung der jungen
Parkeisenbahner hervor: „Die Parkeisenbahn Chemnitz ist weit mehr als eine
touristische Einrichtung. Kinder und Jugendliche lernen bei uns bereits
viele Facetten des Eisenbahnbetriebs kennen und sorgen im Team selbst
dafür, dass die Parkeisenbahn immer sicher und pünktlich im Chemnitzer
Küchwald unterwegs ist. Da ist es sehr hilfreich, dass die jungen
Parkeisenbahner durch Exkursionen bei der DB Netz AG auch Einblicke in den
echten Eisenbahnbetrieb gewinnen können", so Storch.

Eckpunkte der Zusammenarbeit, die in der Kooperationsvereinbarung
festgeschrieben sind:

Die DB Netz AG unterstützt die Parkeisenbahn Chemnitz künftig vor allem
hinsichtlich der Instandhaltung von Fahrweganlagen.
Mitarbeiter der DB Netz AG unterstützen die jungen Parkeisenbahner bei
der Betriebsdurchführung und der Schulung als Grundlage des
Eisenbahnbetriebs.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

05 Dezember 2011

Museum: Der „Pollo“ startete am Wochenende in Lindenberg wieder zu den Nikolausfahrten, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
12233334/61469/Der-Pollo-startete-am-Wochenende-in-Lindenberg-wieder.html


LINDENBERG - „Mutti, wann halten wir endlich an, um Eier zu suchen?"
Irgendetwas muss der Steppke am Samstagnachmittag durcheinander gebracht
haben. Sicher war er schon bei den Osterfahrten der Lindenberger
Museumseisenbahner (Gemeinde Groß Pankow) mit dabei gewesen.
Angehalten wurde am Samstag aber trotzdem. Nicht um auszusteigen, sondern
um einen ganz besonderen Fahrgast zusteigen zu lassen – den Nikolaus. Doch
ehe der Weißbärtige mit dem roten Mantel zu den Kindern kam, wurden die im
Zug erst einmal darauf vorbereitet. Gemeinsam mit einer Gitarrenspielerin
übten sie ein ...

02 Dezember 2011

Sachsen: Mehr Fahrgäste nutzen Bahn und Bus im VVO

http://www.lok-report.de/news/news_woche_freitag.html

Der Zweckverband Verkehrsverbund Oberelbe (Z-VOE) hat in seiner
Verbandsversammlung am 01.12.11 eine positive Bilanz bei der Fahrgast- und
Einnahmeentwicklung gezogen. "Für das Jahr 2011 wird eine
Einnahmesteigerung von 2,3 % gegenüber dem Vorjahr erwartet", sagte Landrat
Arndt Steinbach, Zweckverbandsvorsitzender des Z-VOE. "Auch die Anzahl der
Fahrgäste konnte erneut gesteigert werden. Die Partnerunternehmen werden
voraussichtlich bis Jahresende rund 204 Millionen Fahrgäste in ihren
Fahrzeugen befördert haben. Der VVO dankt den Unternehmen für die in diesem
Jahr geleistete Arbeit."
...

• Weißeritztalbahn: Die Mitglieder der Zweckverbandsversammlung haben heute
erneut die Bedeutung der Weißeritztalbahn für den Tourismus im
Osterzgebirge betont. Vor diesem Hintergrund und der reduzierten
finanziellen Möglichkeiten hat sich die Verbandsver-sammlung für einen
raschen Wiederaufbau des 2. Abschnitts und ein touristisches
Fahrplanangebot auf der gesamten Strecke ausgesprochen. Das bisherige
Angebot der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft (SDG), des Betreibers
der Strecke, im oberen Abschnitt acht Fahrtage im Jahr anzubieten, wird als
nicht ausreichend betrachtet. "Im Interesse der Region ist es wichtig, dass
die SDG und der VVO rasch ein wirtschaftliches und für den Touristen
attraktives Angebot schaffen", betonte Michael Geisler, Landrat des
Landkreises Sächsische Schweiz – Osterzgebirge (Pressemeldung
Verkehrsverbund Oberelbe, 02.12.11).

Die Harzer Schmalspurbahn will den Übergang in der Ricarda-Huch-Straße in Nordhausen sicherer machen. Arbeiten könnten im nächsten Frühjahr starten. Stadt hat aber keine finanziellen Mittel für den Bau. , aus Thüringer Allgemeine

http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/
specific/HSB-plant-Schranken-an-Nordhaeuser-Uebergang-2135008586

Nordhausen. Schon lange sind Schrankenanlagen an Übergängen der Harzer
Schmalspurbahnen (HSB) im Kreis Nordhausen geplant. Geht es nach der HSB,
könnte zumindest die Anlage in der Nordhäuser Ricarda-Huch-Straße bald
umgesetzt werden. "Voraussichtlich im Frühjahr 2012 werden wir für die
Maßnahme das Baurecht erhalten", erklärte HSB-Sprecherin Heide Baumgärtner
auf Nachfrage unserer Zeitung.
Gegenwärtig befindet sich das Projekt in der Planfeststellung. Ob
tatsächlich gebaut werden kann, liegt letztendlich an der ...

Kleinbahn: Nikolaus fährt wieder „Pollo“, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/12230330/61469/Nikolaus-faehrt-wieder-Pollo-Kleinbahn.html

LINDENBERG - Die Museumseisenbahner des Prignitzer Kleinbahnmuseums aus
Lindenberg (Gemeinde Groß Pankow) erwarten am 3. und 4. Dezember wieder
ihre kleinen und großen Gäste aus nah und fern zu den traditionellen
Nikolausfahrten. An beiden Tagen setzt sich der Museumszug jeweils um 10
Uhr, 11.30 Uhr, 13 Uhr, 14.30 Uhr und 16 Uhr in Lindenberg in Bewegung.
Unterwegs steigt der Nikolaus zu und verteilt an die mitfahrenden Kinder
Geschenke.
Auf dem Bahnhof in ...

Mehr Informationen gibt es unter www. Pollo.de (MAZ)

29 November 2011

Selfkantbahn: Seit 40 Jahren fährt der Nikolaus mit, aus az-web

http://www.az-web.de/lokales/heinsberg-detail-az/
1884893?_link=&skip=&_g=Seit-40-Jahren-faehrt-der-Nikolaus-mit.html

Gangelt. Rund 230 Kinder waren im Zug, als die Selfkantbahn die Saison der
Nikolausfahrten eröffnete. Zählt man die Mamas und Papas, Omas und Opas
dazu, hatte die alte Dampflok über 800 Leute zu ziehen - ein Kinderspiel
für das schwarze Stahlross, das allerdings reichlich Rauch ausstieß.
Hoffentlich ist es kein schlechtes Ohmen, dass ausgerechnet bei der ersten
Fahrt ein Defekt an einem Gepäckwagen für Verspätung sorgte.
All das war für die Gäste vergessen, als St. Nikolaus ...

Fahrkarteninformation unter Telefon 0241/82369.

24 November 2011

Adventsfreude auf der Weißeritztalbahn

http://www.lok-report.de/

Das Pfeifen und Schnaufen der Weißeritztalbahn klingt seit fast zwei Jahren
wieder in den Ohren der Fahrgäste und Anwohner – jedenfalls auf dem
Teilstück Freital-Hainsberg – Dippoldiswalde. Eine weihnachtliche Vorfreude
der besonderen Art erleben alle Gäste und Liebhaber der Schmalspurbahn am
ersten Adventswochenende. Nach dem großen Erfolg im Vorjahr finden am 26.
und 27. November wieder Fahrten unter Dampf zwischen Obercarsdorf und
Schmiedeberg statt.
32 Sonderzüge verkehren an diesem Wochenende in der Zeit von 10 bis 18 Uhr
auf dem Streckenabschnitt von Obercarsdorf nach Schmiedeberg. Dabei kommt
eine Lokomotive der Gattung VII K mit drei Wagen, die insgesamt 140
Sitzplätze bieten, zum Einsatz. Zwischen Dippoldiswalde und Obercarsdorf
wird ein Pendelbus eingesetzt, der auf die Fahrzeiten der Züge abgestimmt
und im Fahrpreis inbegriffen ist.
Auf allen Plan- und Sonderzügen gilt der Tarif der SDG. So kostet
beispielsweise die einfache Fahrt von Freital-Hainsberg nach Schmiedeberg 8
Euro, die Hin- und Rückfahrt 16 Euro. Wer ausschließlich die Sonderfahrten
nutzen möchte, zahlt für den Abschnitt Obercarsdorf – Schmiedeberg 4 Euro,
für Hin- und Rückfahrt 8 Euro. Für Familien empfiehlt sich die
Familienkarte, mit der 2 Erwachsene und bis zu vier Kinder bis 14 Jahre
unterwegs sein können. Der Preis für eine einfache Fahrt auf der
Gesamtstrecke beträgt für Familien 17 Euro, für die Hin- und Rückfahrt 34
Euro.
Entlang der Strecke bieten sich den Gästen viele Möglichkeiten,
vorweihnachtliche Stimmung aufkommen zu lassen. Traditionell findet am 1.
Adventswochenende der Pyramidenanschub in Spechtritz und Schmiedeberg
statt. Mit viel Kraft wird sichergestellt, dass sich die Pyramiden bis zum
6. Januar 2012 drehen. In Rabenau öffnet am Sonntag das Stuhlbaumuseum
seine Pforten und im Dippoldiswalder Lohgerbermuseum findet eine
umfangreiche Weihnachtsausstellung statt. Viele kleine Weihnachtsmärkte der
Region laden zum Glühweintrinken und Verweilen ein. Schließlich informieren
in Obercarsdorf der VVO mit seinem Infomobil und die SDG zu Tarif, neuem
Fahrplan und aktuellen Angeboten.
Seit mehr als 30 Jahren setzt sich die Interessengemeinschaft
Weißeritztalbahn e. V. (IGW) für den Erhalt der Weißeritztalbahn und seit
der Flut im Jahr 2002 für den kompletten Wiederaufbau der Strecke ein. Die
IGW als Initiator der Adventsfahrten zwischen Obercarsdorf und Schmiedeberg
möchte ein positives Zeichen für den Wiederaufbau des 2. Bauabschnittes
setzen. Unterstützung erfährt sie dabei vom Betreiber der Strecke, der
Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft (SDG), und dem Besteller der
Leistungen, dem Verkehrsverbund Oberelbe (VVO). Somit kommt erneut das
Konzept zum Tragen, Sonderfahrten entlang der gesamten befahrbaren Strecke
anzubieten und neue Akzente für die Schmalspurbahn zu setzen. Über das
Wochenende sorgen 60 Helfer dafür, dass alles reibungslos läuft
(Pressemeldung VVO, 24.11.11).

21 November 2011

Nikolaus-Tour mit der Harzer Schmalspurbahn, aus Thüringer Allgemeine

http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/
specific/Nikolaus-Tour-mit-der-Harzer-Schmalspurbahn-220482447

Nordhausen. Noch sind Karten zu haben: Am 11. Dezember um 14.15 Uhr startet
der traditionelle Nikolaus-Zug der Harzer Schmalspurbahnen im HSB-Bahnhof
Nordhausen Nord. Der gemütlich weihnachtlich geschmückte Dampfzug bringt
die Kinder und ihre Familien in den Rabensteiner Stollen, wo schon der
Nikolaus wartet.
Bereits seit 20 Jahren bietet die Interessengemeinschaft Harzer
Schmalspurbahnen diesen besonderen Familienausflug an. Die kleine Dampflok,
genannt Fiffi, macht genügend Dampf, um die historischen Waggons bis nach
Netzkater zu ziehen und die Wagen mollig zu wärmen. Zwei Stunden haben die
Gäste im Rabensteiner Stollen Zeit, einen ...

Ein "großartiges schmales Weichen-Angebot" der Bäderbahn "Molli", aus Volksstimme

http://www.volksstimme.de/nachrichten/lokal/burg/
667069_Ein-grossartiges-schmales-Weichen-Angebot-der-Baederbahn-Molli.html

Der Traditionsverein Kleinbahn des Kreises Jerichow I kann über zwei
weitere Weichen verfügen. Sie wurden bei der Bäderbahn "Molli" erstanden.

Ein "großartiges schmales Angebot" konnte der Traditionsverein Kleinbahn
des Kreises Jerichow I in Magdeburgerforth in diesen Tagen nutzen. Schmal
im Sinne der Spurbreite, groß in der Bedeutung für den weiteren Gleisaufbau
im Bahnhofsbereich. Denn eigentlich sind Schmalspurweichen unerschwinglich,
da sie nicht mehr hergestellt werden und Sonderanfertigungen sehr teuer
sind.
Um so größer war die Freude, bei der Bäderbahn "Molli" an der Ostseeküste
sehr günstig zwei gebrauchte Weichen erstehen zu können. Dort finden
derzeit zwischen Bad Doberan und Kühlungsborn große
Rekonstruktionsmaßnahmen statt, bei denen Gleisbett und Schienen teils
komplett erneuert werden. Die ausgebauten Schienen und Weichen sind jedoch
für weniger genutzte Gleisbereiche noch verwendbar.
Aus diesem Grund hat der Traditionsverein Kleinbahn des Kreises Jerichow I
dieses ...

15 November 2011

Harzer Schmalspurbahnen geben Startschuss für Jubiläumsjahr

http://www.hsb-wr.de/hsb_barrierefrei/news/
presse/artikel.anzeigen.php?artikelid=255


Wernigerode, 11. November 2011;

Die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) begeht im Jahr 2012 ein ganz
besonderes Jubiläum: Vor genau 125 Jahren fuhr mit der Selketalbahn
erstmals eine Schmalspurbahn im Harz. Aus diesem Anlass gab die HSB heute
im besonderen Ambiente des Bahnbetriebswerkes Wernigerode Westerntor
gemeinsam mit Gästen aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung den Startschuss
zu den Feierlichkeiten unter dem Motto „125 Jahre Schmalspurbahnen im
Harz". Höhepunkte waren dabei unter anderem die Präsentation des
offiziellen zweiteiligen Jubiläumsbandes „Von der GHE zur HSB" durch den
Autoren Dirk Endisch sowie die Präsentation der neuen Art-Edition „Harzer
Schmalspurbahnen" durch den Frankfurter Künstler Leslie G. Hunt.

Der Grundstein für das heute mehr als 140 km größte zusammenhängende
deutsche Schmalspurstreckennetz wurde bereits 1887 gelegt. Am 07. August
fuhr erstmals ein Dampfzug auf dem Streckenabschnitt zwischen Gernrode und
Mägdesprung der ehemaligen Gernrode-Harzgeroder Eisenbahn AG (GHE). Seit
Februar 1993 verkehren die historischen Dampfzüge unter der Zuständigkeit
der HSB, die vor genau 20 Jahren am 19. November 1991, gegründet wurde.

Das gesamte Jahr 2012 wird als Festjahr unter dem Motto „125 Jahre
Schmalspurbahnen im Harz" stehen. Große Höhepunkte der
Jubiläumsfeierlichkeiten werden dabei u. a. drei ganztägige Bahnhofsfeste
in Nordhausen am 28. April 2012, in Wernigerode am 9. Juni 2012 sowie in
Gernrode am 18. August 2012 sein. Für alle großen und kleinen Bahnfans sind
zahlreiche interessante Foto-Sonderzüge in Vorbereitung. Dazu sowie zu den
Bahnhofsfesten werden auch Gastfahrzeuge anderer Bahnen erwartet.

Pünktlich zum Startschuss des Jubiläumsjahres präsentierte heute der Autor
Dirk Endisch den offiziellen Jubiläumsband „Von der GHE zur HSB" im
Bahnbetriebswerk Wernigerode Westerntor. Im ersten Band wird die Geschichte
der ältesten Schmalspurbahn im Harz, der Selketalbahn, ausführlich bis zur
politischen Wende im Jahre 1989 beschrieben. Band zwei führt die
Entwicklung ab diesem Zeitpunkt fort und schildert umfassend die Entstehung
und Geschichte der heutigen HSB, zu der seit 1993 neben der Selketalbahn
auch die Brocken- sowie die Harzquerbahn zählen. So präsentiert sich die
HSB heute als modernes und touristisch orientiertes
Dienstleistungsunternehmen mit einer großen Bedeutung für den Tourismus und
die Wirtschaft im Harz. Beide Bände sind in einem attraktiven Schuber
zusammengefasst ab sofort in allen Fahrkartenausgaben, Dampfläden sowie
über die Internetseite der HSB unter www.hsb-wr.de erhältlich.

Einen weiteren Höhepunkt der heutigen Veranstaltung stellte die
Präsentation des international bekannten Frankfurter Künstlers Leslie G.
Hunt dar. Er präsentierte erstmals einer breiten Öffentlichkeit seine
Art-Edition „Harzer Schmalspurbahnen". Der aus Los Angeles stammende Hunt
hat sich von zahlreichen Motiven rund um die Eisenbahnen und den Harz
inspirieren lassen. Daraus entstanden in seiner „Werkstatt der Phantasie"
filigrane, detailgetreue und handkolorierte Radierungen. Diese sind nun in
verschiedenen Ausführungen als Prints in allen Fahrkartenausgaben und
Dampfläden der HSB erhältlich. Ausschließlich im Online-Angebot unter
www.hsb-wr.de sind die original handkolorierten Radierungen in einer
attraktiven Präsentmappe.

14 November 2011

Die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) begeht im Jahr 2012 ein ganz besonderes Jubiläum: Vor genau 125 Jahren fuhr mit der Selketalbahn erstmals eine Schmalspurbahn im Harz. , aus NZZ-online.de

http://www.nnz-online.de/news/
news_lang.php?ArtNr=103258


Aus diesem Anlass gab die HSB heute im besonderen Ambiente des
Bahnbetriebswerkes Wernigerode Westerntor gemeinsam mit Gästen aus Politik,
Wirtschaft und Verwaltung den Startschuss zu den Feierlichkeiten unter dem
Motto „125 Jahre Schmalspurbahnen im Harz". Höhepunkte waren dabei unter
anderem die Präsentation des offiziellen zweiteiligen Jubiläumsbandes „Von
der GHE zur HSB" durch den Autoren Dirk Endisch sowie die Präsentation der
neuen Art-Edition „Harzer Schmalspurbahnen" durch den Frankfurter Künstler
Leslie G. Hunt.
Der Grundstein für das heute mehr als 140 km größte zusammenhängende
deutsche Schmalspurstreckennetz wurde bereits 1887 gelegt. Am 07. August
fuhr erstmals ein Dampfzug auf dem Streckenabschnitt zwischen Gernrode und
Mägdesprung der ehemaligen Gernrode-Harzgeroder Eisenbahn AG (GHE). Seit
Februar 1993 verkehren die historischen Dampfzüge unter der Zuständigkeit
der HSB, die vor genau ...

04 November 2011

Verschnaufpause für die Fichtelbergbahn, Zwangspause für die Dampfrösser der Fichtelbergbahn. Wegen Sanierungsar-beiten fährt bis 23. November zwischen Cranzahl und Oberwiesenthal Schienenersatzverkehr. , aus sz-online

http://www.sz-online.de/Nachrichten/Chemnitz/
Verschnaufpause_fuer_die_Fichtelbergbahn/articleid-2903736


Cranzahl/Oberwiesenthal. Alles neu macht der Herbst, zumindest bei der
Fichtelbergbahn. Auf der Strecke zwischen Cranzahl und Oberwiesenthal
werden zwei Brücken erneuert. „Die Brücken in Unterneudorf und am
Haltepunkt Vierenstraße werden herausgehoben, der Sockel saniert und mit
Beton ausgegossen", verrät Mirko Froß (44), Leiter der Infrastruktur bei
der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft, zu der die Fichtelbergbahn
gehört. Auch bei den Brückenbalken wird das ...

Gera: Wald-Eisenbahn sucht Spender für die "Möhre", aus OTZ

http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/
Wald-Eisenbahn-sucht-Spender-fuer-die-Moehre-1174748739

Der Geraer Wald-Eisenbahn-Verein startet am 3. November 2011 eine
Spendenaktion für die orange Akku-Lok, gennant Möhre. Zusammen kommen
sollen bis Ostern 2012 insgesamt 6500 Euro für neue Akkus der 1999 bei der
Geraer Parkeisenbahn in Dienst gestellten Lok. Hier im Bild von rechts
Vereinsmitglied und Stadtrat Markus Meisner, Sparda-Bank-Filialleiter
Alexander Konz und Vereinsvorsitzender Hilmar Schmidt.
Die Akkus der Lok mit dem naheliegenden Spitznamen haben ausgedient.
Eine Spendenaktion für die orange Akku-Lok "Möhre" hat der Geraer
Wald-Eisenbahn-Verein gestern mit Unterstützung von Markus Meisner, Geraer
Stadtrat für die Fraktion der Wählervereinigung "Arbeit für Gera",
gestartet.
Bis zum Saisonstart zu Ostern 2012 will man eine Spendensumme von 6500 Euro
zusammen tragen. Davon sollen die beiden Batterietröge mit je ...

03 November 2011

Parkeisenbahn: Der Nikolaus kommt mit der Parkeisenbahn

www.parkeisenbahn.de

Platzreservierung bis zum 25. November
Auch in diesem Jahr fährt der Nikolaus mit dem Dampfzug der Parkeisenbahn
in der Wuhlheide und freut sich auf kleine und große Besucher.
Am Samstag, 3. Dezember und Sonntag, 4. Dezember in der Zeit von
11.00 Uhr bis 17.00 Uhr beginnen die Fahrten halbstündlich am
Hauptbahnhof im Freizeit- und Erholungszentrum (FEZ) Wuhlheide.
Unterwegs stoppen die Züge im Betriebswerk, denn dort ist ein
weihnachtlicher Markt mit Bastelstube, Bücher- und Souvenirbasar,
Spielestation, Stehcafé, Bratwurststand und Videokino aufgebaut.
Der Fahrpreis für Kinder beträgt 7 Euro inklusive Nikolaustüte
(Erwachsene dürfen für 5 Euro dabei sein und erhalten einen Glühwein
gratis).
Für Kindergarten- und Schulgruppen kommt der Nikolaus nochmals vom 5.
bis 9. Dezember und lädt zu halbstündigen Fahrten durch die winterliche
Wuhlheide ein.
Aufgrund des begrenzten Platzangebots werden die Nikolausfahrten mit
Reservierung angeboten und können bis 25. November über Telefon 53 89
26 60 oder per E-Mail Nikolaus@Parkeisenbahn.de vorbestellt werden.
Weitere Informationen zu Nikolausfahrten unter: www.parkeisenbahn.de
Pressekontakt:
Frau Ramona Fritsche / Herr Bernhard Schreiber
Tel. 030 / 53 89 26-60
Fax. 030 / 53 89 26-99
E-Mail info@parkeisenbahn.de

02 November 2011

Keine Einigung über Kurzarbeit beim Molli, aus Ostsee-Zeitung

http://www.ostsee-zeitung.de/mecklenburg/index_artikel_komplett.phtml?
SID=28224b5ff5ca28fe2454a4541aa06a25&param=news&id=3277741

Bad Doberan (OZ) - Das Thema Kurzarbeit bei der Mecklenburgischen Bäderbahn
Molli GmbH (MBB) ist vertagt. Der Betriebsrat lehnte am Dienstag eine
Vereinbarung ab, wonach rund 60 Beschäftigte bis Ende März 2012 in
Kurzarbeit gehen sollten.
Grund für den Vorstoß der Geschäftsführung sind umfangreiche Bauarbeiten an
den ...

Chemnitz: Rekordergebnis! Abpfiff bei der Parkeisenbahn, aus sz-online

http://www.sz-online.de/Nachrichten/Chemnitz/
Rekordergebnis_Abpfiff_bei_der_Parkeisenbahn/articleid-2901523


Chemnitz. Abfahrt zur letzten Fahrt: Die Parkeisenbahn feierte gestern
ihren Saisonabschluss. Von Ostern bis Halloween stiegen 127.000 Fahrgäste
im Küchwald zu - das beste Ergebnis seit 2008. Zum krönenden Abschluss
kamen noch mal 1.100 Passagiere.
Werner Hielscher (70) vom Trägerverein ist rundum zufrieden: „Der Andrang
dieses Jahr war groß. Wir hatten auch gutes Wetter und ein Superangebot."
Die meisten Fahrgäste (3.000) zählte die Parkeisenbahn beim Kindertag am 8.
Juni. Ebenfalls gut besucht waren Maskottchentreffen und Märchentag.
Zum Abschluss führten zwei Fahrten mit dem ...

01 November 2011

Parkeisenbahn: Informationen zur aktuellen Berichterstattung bei der Parkeisenbahn Wuhlheide bzgl. der Missbrauchsfälle

www.parkeisenbahn.de

Was ist passiert?
Am 20. September 2010 wurde die
Geschäftsführung der Parkeisenbahn Wuhlheide
durch das LKA Berlin über Ermittlungsverfahren
gegen fünf aktive Parkeisenbahner wegen des
Verdachts auf schweren sexuellen Missbrauch
informiert.
Sofort wurde allen fünf Personen ein Hausverbot
ausgesprochen und kurz darauf die
Teilnahmeverträge gekündigt. Ende Oktober
wurden alle Erwachsenen über den aktuellen
Sachstand – so weit er der Parkeisenbahn
Wuhlheide bekannt war – informiert.
Anfang November 2010 fand ein Elternabend für
die Eltern der minderjährigen Parkeisenbahner.
Die Geschäftsführung hat zwei ehemalige
Pioniereisenbahnerinnen mit pädagogischer
Berufserfahrung um ihre Mitarbeit gebeten.
Sie wurden zusammen mit einem Parkeisenbahner
als Missbrauchsbeauftragte bestellt. Zudem
wurden der Verein „Berliner Jungs" / HILFE-FÜRJUNGS
e.V. gewonnen um Präventionsseminare
zum Thema Missbrauch durchzuführen. Diese
wurden individuell an jede Altersgruppe
angepasst. Alle Mitarbeiter, Kinder und
Jugendlichen wurden verpflichtet, das Seminar zu
besuchen.
Ebenfalls müssen alle volljährigen Mitarbeiter ihr
erweitertes Führungszeugnis abgeben.
Warum wurde die Öffentlichkeit nicht
informiert?
Die Parkeisenbahn Wuhlheide wollte nicht die
laufenden Ermittlungen des Landeskriminalamtes
behindern.
Zudem galt es, unsere Kinder und Jugendliche vor
den Medien zu schützen.
Informiert wurden aber gleich die zuständigen
Behörden, wie das Jugendamt und die Senatsverwaltung
für Stadtentwicklung.
Als die Presse begann zu berichten:
Am Montag den 10.10.2011 veröffentlichte die BZ
eine Titelgeschichte über einen der Beschuldigten.
Ursache war eine Veröffentlichung der Pressestelle
des Berliner Kriminalgerichtes zu einem
Prozesstermin am 11.10.2011.
Bereits am Sonntag, den 09. Oktober, erschienen
Fotografen und nahmen unsere Kinder und
Jugendlichen ins Visier. Aufforderungen, keine
Parkeisenbahner zu fotografieren, folgten sie
nicht. Deshalb haben wir die Kinder und
Jugendlichen in der Zeit vom 11. – 16. Oktober
nicht mehr im Dienst eingesetzt.
Es gelang uns aber, den Fahrbetrieb mit
erwachsenen Parkeisenbahnern durchzuführen.
Warum reagierten wir nicht auf die
Zeitungsberichterstattung?
Die Parkeisenbahn kannte lediglich die Namen der
Beschuldigten. Die Taten im Einzelnen waren uns
nicht bekannt. Dazu konnten wir also keine
Stellung beziehen.
Zu den persönlichen Daten der Beschuldigten, an
denen die Presse am meisten interessiert war,
dürfen wir uns nicht äußern.
Wer gab Informationen an die Presse:
Offizielle Anfragen wurden in der Folge und
werden auch in zukünftig ausschließlich durch den
ebenfalls ehrenamtlich arbeitenden
Geschäftsführer beantwortet.
Reaktionen von außen:
Es gab wenig Kritik für unser bisheriges Handeln.
Sowohl die Ermittlungsbehörden als auch andere
Vereine, Eltern und auch Außenstehende lobten
unser zügiges und besonnenes Handeln.

i.A. Timo Fabian Hartmann
Bereiche Ausbildung, Betrieb, Großveranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit

BPE Berliner Parkeisenbahn gemeinnützige Gesellschaft mbH
- Träger der freien Jugendhilfe -
An der Wuhlheide 189
12459 Berlin
Deutschland

Telefon: +49 (30) 53 89 26 - 60
Info-Telefon: +49 (30) 53 89 26 - 66
Telefax: +49 (30) 53 89 26 - 99
Email: timo-fabian.hartmann@parkeisenbahn.de
Internet: www.parkeisenbahn.de

PS: Die Mehrzahl der Mitarbeiter der Parkeisenbahn Wuhlheide arbeitet
ehrenamtlich.
Wir bitten Sie daher, eventuelle längere Bearbeitungszeiten zu
entschuldigen.

Geschäftsführung: Ernst Heumann (ehrenamtlich)
Handelsregistereintrag: HRB 24982 (Amtsgericht Berlin-Charlottenburg)
Steuernummer: 27/601/50869
USt-Ident-Nr.: DE136582763
Sitz der Gesellschaft ist Berlin.

Spendenkonto:
Kontonummer: 13 26 600
Bankleitzahl: 120 965 97 (Sparda-Bank Berlin e.G.)
IBAN: DE07 1209 6597 0001 3266 00
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Abschluss Sommersaison 2011 mit I K Nr. 54

http://www.lok-report.de/news/news_woche_freitag.html

Zum Abschluss der Sommersaison 2011 auf der Preßnitztalbahn verkehren
zusätzlich zum veröffentlichten Fahrplan für den 29. und 30. Oktober auch
am 31. Oktober (Reformationstag) die Museumszüge zwischen Steinbach und
Jöhstadt.
Die Interessengemeinschaft Preßnitztalbahn e.V. als Betreiber der
Schmalspurbahn von Steinbach nach Jöhstadt führt an über 100 Tagen im Jahr
Eisenbahnbetrieb mit historischen Dampflokomotiven und dazugehörigen
Reisezugwagen durch. Jährlich, auch von Anfang Mai bis Ende Oktober,
verkehren die Museumszüge auf der Preßnitztalbahn an jedem Sonnabend und
Sonntag durch die romantischen Täler der Preßnitz und des Schwarzwassers.
Gelegen im oberen Erzgebirge, nur 15 Autominuten von Annaberg-Buchholz und
Marienberg entfernt, können Sie nach der Fahrt mit der Preßnitztalbahn noch
eine kleine Wanderung durch die idyllischen Wälder unternehmen oder vom
Erzgebirgskamm die Sicht genießen.
Auf Grund hoher Nachfrage und Interesse gibt die IGP bekannt, dass neben
den beiden Fahrtagen am 29. und 30. Oktober nun zusätzlich auch am 31.
Oktober, dem Reformationstag, die Museumszüge zur Mitfahrt einladen. Um dem
Abschluss der Sommersaison und den zusätzlichen Fahrtag gebührend zu
feiern, werden die Züge am Reformationstag mit der Dampflokomotive der
legendären Gattung sächs. I K (Nr. 54), Nachbau aus dem Jahr 2009 aus dem
Dampflokwerk Meiningen, durch die herbstlichen Wälder bei entsprechendem
Wetter gezogen. Abfahrtszeiten der Züge in Jöhstadt sind um 10:05, 12:05,
14:05 und 16:05; in Steinbach um 11:00, 13:00, 15:00 und 17:00 Uhr.
Informationen und Erläuterungen vor Ort sowie Fahrkarten erhalten die
Fahrgäste durch die freundlichen und kompetenten Zugbegleiter in
historischer Uniform.
Die Preßnitztalbahn konnte in diesem Jahr bisher bereits weit über 30.000
Fahrgäste sowie über 7.000 Besucher zu verschiedenen Ausstellungen
begrüßen, "damit knüpfen wir nahtlos an den Erfolg der Vorjahre an, freuen
uns besonders über die weiter gestiegenen Besucherzahlen zu unseren
Modellbahnausstellungen im Frühjahr und Herbst und danken unseren Gästen",
so Gerald Seifert, Geschäftsführer und selbst Dampflokführer der IG
Preßnitztalbahn e.V..
Die nächsten öffentlichen Fahrtage der Museumsbahn sind die Wochenenden 1.
bis 4. Advent sowie zwischen 27.12.2011 und 01.01.2012. Weitere
Informationen und Fahrpläne unter www.pressnitztalbahn.de (Pressemeldung
Preßnitztalbahn, 28.10.11).

Kurzarbeit: Dicke Luft bei Molli GmbH, aus Ostsee-Zeitung

http://www.ostsee-zeitung.de/rostock/index_artikel_komplett.phtml?
SID=1c4aeffcbfcded375910912f424424b0&param=news&id=3274047


Bad Doberan (OZ) - Die Mecklenburgischen Bäderbahn Molli GmbH (MBB) will
offenbar rund 60 Mitarbeiter ab kommenden Dienstag in die Kurzarbeit
schicken. Grund sind umfangreiche Bauarbeiten an der Strecke, die sich bis
zum Frühjahr 2012 hinziehen sollen.
Am 1. November ist eine Mitarbeiterversammlung der Molli GmbH anberaumt.
Dann sollen die Beschäftigten einer Vereinbarung zustimmen, die sie für
fünf Monate nach Hause schickt. Stimmen die Lokführer, Rangierer und
Schaffner zu, würden sie mit 80 Prozent ihres bisherigen Einkommens
auskommen müssen. Zum Kurzarbeiter-Geld will die MBB laut Vertragsentwurf
noch Geld zuzahlen.
Dagegen regt sich jedoch Protest. „Noch ist da keine ..

24 Oktober 2011

Tausende steigen gerne in die Nikolauszüge ein, aus az-web

http://www.az-web.de/news/hochschule-detail-az/
1848849?_link=&skip=&
_g=Tausende-steigen-gerne-in-die-Nikolauszuege-ein.html

Kreis Heinsberg. Ende November starten wieder die beliebten Nikolauszüge
auf der Selfkantbahn, der letzten erhaltenen schmalspurigen Dampfkleinbahn
in Nordrhein-Westfalen. Die Fahrgäste - weit über 10.000 jedes Jahr -
kommen nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus Belgien und den
Niederlanden.
Vom Bahnhof Geilenkirchen-Gillrath geht die Fahrt über die etwa sechs
Kilometer lange Strecke nach Gangelt-Schierwaldenrath. Kurz nach der
Abfahrt hält der Dampfzug auf der freien Strecke. Der Nikolaus, der
zusammen mit Knecht Ruprecht in einer prächtigen Kutsche ankommt, besteigt
dann den Zug.
Die Fahrt geht weiter, während der Nikolaus durch den Zug geht und die
kleinen Fahrgäste beschert. Am Bahnhof Schierwaldenrath hat der Zug
rund ...

Vorverkaufsstellen gibt es unter anderem in Geilenkirchen, West Energie
und Verkehr (am Bahnhof), 02431/886832, in Gangelt-Schierwaldenrath,
Bahnhofsgaststätte, 02454/935686, und in Heinsberg, Heinsberger
Tourist-Service (in der Kreisverwaltung), 02452/131415.

Auskünfte erteilt die Selfkantbahn info@selfkantbahn.de sowie telefonisch
unter 0241/82369 und 02454/6699.

21 Oktober 2011

Dresdner Parkeisenbahn auf Rekordkurs, aus Bild.de

http://www.bild.de/regional/dresden/dresden-regional/
dresdner-parkeisenbahn-auf-rekordkurs-20556158.bild.html

Donnerstag, 20. Oktober 2011, 11:14 Uhr

Dresden (dpa/sn) - Die Dresdner Parkeisenbahn im Großen Garten steuert auf
einen neuen Rekord zu. Bis zum Saisonende am 31. Oktober rechnen die
Betreiber mit rund 275 000 Fahrgästen, wie der Staatsbetrieb Schlösser,
Burgen und Gärten am Donnerstag mitteilte. Das seien noch mehr als im
Rekordjahr 2008. Damals fuhren ...

18 Oktober 2011

Chemnitz: Tausende Besucher feierten Parkeisenbahn, aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/Nachrichten/Chemnitz/
Tausende_Besucher_feierten_Parkeisenbahn/articleid-2889497


Ein Fest für die Nachwuchssuche des Nachwuchses: Beim Bahnbetriebsfest
zeigten gestern die Parkeisenbahner Kindern ab zehn Jahren, warum die
Arbeit bei der kleinen Bahn im Küchwald so viel Spaß macht.
Chemnitz. Sie durften sich im Bahnbetriebswerk umschauen, auf dem
Lokführerstand mitfahren oder im Fahrdienstleiterraum selbst das Knöpfchen
für ein Signal drücken. Parkbahner Nils (14) ist seit fünf Jahren dabei:
„Es macht Riesenspaß. Ich kann als Zugführer, Fahrkartenverkäufer oder ...

11 Oktober 2011

Wegen Arbeiten an der Gleisstrecke steht die Mecklenburgische Bäderbahn „Molli“ (MBB) ab 1.November voraussichtlich bis zum Frühjahr 2012 still., aus Ostseezeitung

http://www.ostsee-zeitung.de/mecklenburg/ index_artikel_komplett.phtml? SID=334e7f7a4fd916d14cee86e5d9af2b27& param=news&id=3259856 Wegen Arbeiten an der Gleisstrecke steht die Mecklenburgische Bäderbahn „Molli“ (MBB) ab 1.November voraussichtlich bis zum Frühjahr 2012 still. Bad Doberan/Kühlungsborn (OZ) - Die Mecklenburgische Bäderbahn „Molli“ (MBB) stellt ab dem 1. November ihren Fahrbetrieb auf der 15,4 Kilometer langen Strecke zwischen Bad Doberan und Kühlungsborn West komplett ein. Der Grund dafür sind umfangreiche Bauarbeiten, die fast zeitgleich an mehreren Streckenabschnitten ausgeführt werden. Bis zu welchem Termin die Zwangspause genau anhält, ist ...

08 Oktober 2011

Chemnitz: Ein Konzern nimmt Küchwaldküken unter die Fittiche: Die DB Netz AG steigt bei der Parkeisenbahn ein. „Wir stehen kurz vor der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages. Unser Engagement ist langfristig geplant“,, aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/Nachrichten/Chemnitz/ Bahn_geht_im_Kuechwald_auf_Nachwuchssuche/articleid-2882645 Ein Konzern nimmt Küchwaldküken unter die Fittiche: Die DB Netz AG steigt bei der Parkeisenbahn ein. „Wir stehen kurz vor der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages. Unser Engagement ist langfristig geplant“, sagt Holger Künast (48), Leiter Produktion DB Netz AG Zwickau. Ein Grund: Die Bahn will in Chemnitz auf Nachwuchssuche gehen. Grünes Licht für Chemnitz gab’s von ganz oben aus der Zentrale in Frankfurt/ Main. „Ich habe den Vorstandsvorsitzenden der DB Netz AG, Oliver Kraft, Mitte September um Unterstützung gebeten. Innerhalb weniger Stunden fiel die ...

07 Oktober 2011

Pollobrücke steht seit gestern Fußgängern und Radfahrern zur Verfügung, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
12189615/61469/
Pollobruecke-steht-seit-gestern-Fussgaengern-und-Radfahrern-zur.html


PERLEBERG - Von der Bad Wilsnacker Straße gelangt man seit gestern wieder
auf dem kürzesten Weg zum Perleberger Bahnhof. Denn mit der Freigabe der
Pollobrücke verkürzt sich für Fußgänger und Radfahrer die Strecke
erheblich. „Das kann schon entscheidend sein", meinte Bürgermeister Fred
Fischer, wenn man es eilig hat. Denn der Zug wartet nicht."
Mehrfach hatte sich die Freigabe der Brücke, die ursprünglich Anfang des
Jahres erfolgen sollte, verzögert. Als Problem erwiesen sich die alten
Widerlager, auf die eine neue Stahlkonstruktion aufgesetzt wurde. Erst nach
genauer Untersuchung konnten Zweifel ausgeräumt werden, dass auch sie
vollkommen durch neue ersetzt werden müssen. Schließlich erhielten sie neue
Auflagebänke, auf die in der Nacht vom 5. zum 6. August die ...

05 Oktober 2011

Selfkantbahn: Alte Schnauferl von der Insel im Museum vereint, aus az-web

http://www.az-web.de/lokales/geilenkirchen-detail-az/
1832104?_link=&skip=&
_g=Alte-Schnauferl-von-der-Insel-im-Museum-vereint.html

Gangelt-Schierwaldenrath. Der Laie verbindet das Thema Selfkantbahn mit
schwarzen Lokomotiven, mit Dampf sowie mit fauchenden und schnaufenden
Maschinen. Aber eben nur der Laie.
«Es gibt nicht wenige Besucher, die haben mit Dampf nix am Hut», fasst
Günther Steinhauer von der Selfkantbahn eine Gruppe Menschen zusammen, die
sich für den dieselbetriebenen Teil der historischen Eisenbahn
interessieren. «Deshalb», so Steinhauer, «haben wir uns überlegt, erstmals
einen «Diesel- und Inselbahntag zu veranstalten.» Es sind nämlich nicht
wenige der Fahrzeuge, die auf den Nordseeinseln für einen autofreien
Betrieb sorgten, in Schierwaldenrath bei der Museumsbahn wieder vereint.
Eiserne Romantik bei der Selfkantbahn? Parallelen zu Romeo und Julia, zu
den Königskindern oder gar zu Aida und Radames aus Verdis Oper? Das
verhinderte Pärchen aus Stahl sind der ...

04 Oktober 2011

Tausende genießen Kleinbahn-Romantik, aus Ostsee Zeitung

http://www.ostsee-zeitung.de/nachrichten/brennpunkt/
index_artikel_komplett.phtml?
SID=bd66825dffd540b256f3d3405e1667a2&param=news&id=3253375

Schwichtenberg (OZ) - Rund 5000 Passagiere sind in diesem Jahr mit der
Mecklenburg-Pommerschen Schmalspurbahn (MPSB) gefahren. Das teilte der
Verein am Montag zum Ende der Betriebssaison mit. Erstmals kam eine
Dampflok auf der rund 2,6 Kilometer langen Strecke zwischen zwischen
Schwichtenberg und Uhlenhorst bei Friedland (Landkreis Mecklenburgische
Seenplatte) zum Einsatz.
Die Linie in einer Spurweite von nur 600 Millimetern wurde seit ...

28 September 2011

Die Gründung des Vereins Mansfelder Bergwerksbahn vor nunmehr 20 Jahren erscheint im Rückblick wie ein großes Abenteuer. Man schrieb das Jahr 1991, als für die Bahn alle Messen bereits gesungen schienen. , aus mz-web.de

http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&
atype=ksArtikel&aid=1315819400070&openMenu=1121028317550&
calledPageId=1121028317550&listid=1121028317531

KLOSTERMANSFELD/MZ. Die Gründung des Vereins Mansfelder Bergwerksbahn vor
nunmehr 20 Jahren erscheint im Rückblick wie ein großes Abenteuer. Man
schrieb das Jahr 1991, als für die Bahn alle Messen bereits gesungen
schienen. Der Bahnverkehr war als nicht mehr betriebsnotwendig eingestellt
worden und das Wort vom bevorstehenden Rückbau der Gleisanlagen machte die
Runde.
Herbert Teutsch, dem damals als Leiter der Mansfeld Transport GmbH sowohl
Gleise, Gebäude als auch das rollende Material unterstanden, wusste, was
die Stunde geschlagen hatte, sah jedoch allein keine Möglichkeit diese
Entwicklung aufzuhalten. Er suchte nach Verbündeten, um die Bahn zu retten
und ihr als Museumsbahn den Weiterbetrieb zu ermöglichen.
Tatsächlich fanden sich ein paar Enthusiasten, die verhindern wollten, dass
Schienen und Anlagen für alle Zeit demontiert ...

Sachsen: Zuwendungsbescheid für Döllnitzbahn erteilt

http://www.lok-report.de/news/
news_woche_mittwoch.html

Die nordsächsische Döllnitzbahn GmbH erhält heute einen Zuwendungsbescheid
in Höhe von 70.000 Euro für 2011 zum Weiterbetrieb der Schmalspurbahn.
Der sächsische Verkehrsminister Sven Morlok (FDP) dazu: "Mit der Freigabe
dieser Mittel sichern wir in einer gemeinsamen Kraftanstrengung den
Weiterbetrieb der Döllnitzbahn. Mein Dank gilt allen Beteiligten, die dem
einmaligen Rettungskonzept zugestimmt haben und ihren finanziellen Beitrag
leisten, damit der Weiterbetrieb dieses nordsächsischen Kleinods
gewährleistet ist."
Der Finanzierungsbeitrag des Freistaates dient der Aufrechterhaltung des
regelmäßigen dieselbetriebenen Schienenpersonennahverkehrs. Weitere
Beiträge zur Deckung der offenen Finanzierungslücke für den touristisch
orientierten Dampfbetrieb kommen vom Zweckverband für den Nahverkehrsraum
Leipzig (ZVNL), vom Landkreis Nordsachsen und von den Anliegerkommunen.
Die Gesamtfinanzierung der Döllnitzbahn ist zunächst in einer
Zwischenlösung bis Ende 2012 gesichert. Ab 2013 soll die Döllnitzbahn auf
Anregung des sächsischen Verkehrsministers Morlok in ein Konzept zur
Neuregelung der Finanzierung der Schmalspurbahnen eingebunden werden.
Hintergrund: In einem Spitzengespräch zur Rettung der Döllnitzbahn im
Sommer hatten sich alle Beteiligten auf ein einmaliges Rettungskonzept zum
Weiterbetrieb der nordsächsischen Schmalspurbahn geeinigt. Zur
Aufrechterhaltung des Betriebes verzichtet die Döllnitzbahn GmbH auf rund
10 Prozent des bisherigen Bestellerentgelts. Die übrigen 90 Prozent werden
durch alle anderen Beteiligten (SMWA, Landkreis, ZVNL, Zweckverband
Döllnitzbahn, SOEG) aufgebracht. Der formelle Zuwendungsantrag inklusive
aller notwendigen Unterlagen wurde dem SMWA von der Döllnitzbahn GmbH
Anfang September vorgelegt (Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für
Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, 28.09.11).

Die Kleinbahn Pollo fährt zum Saisonabschluss in Lindenberg an drei Tagen

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
12180679/61299/
Die-Kleinbahn-Pollo-faehrt-zum-Saisonabschluss-in-Lindenberg.html


LINDENBERG - Neun Kilometer lang ist die Strecke von Mesendorf (Stadt
Pritzwalk) nach Lindenberg (Gemeinde Groß Pankow), auf der die Museumsbahn
Pollo verkehrt. Die Mitglieder des Vereins Prignitzer Kleinbahnmuseum
Lindenberg laden zum Saisonabschluss vom 1. bis 3. Oktober Eisenbahnfreunde
zu einer Zugreise in eine vergangene Zeit ein. Das Dorf Lindenberg war bis
1969 – als fast alle Strecken stillgelegt wurden – Knotenpunkt des
Prignitzer Kleinbahnnetzes.
Der erste Abschnitt der Museumsbahnstrecke war im Jahre 2002 eröffnet
worden. Die Züge verkehrten damals zwischen Mesendorf und ...

09 September 2011

Schmalspurbahnfestival auf der Lößnitzgrundbahn

http://www.lok-report.de/

Zum 127. Streckenjubiläum der Lößnitzgrundbahn am 17. und 18. September
2011 wird entlang der gesamten Strecke Schmalspurbahnvergnügen nonstop zu
erleben sein: zwischen Radebeul Ost, Moritzburg und Radeburg gibt es vier
Zuggarnituren aus drei Epochen Schmalspurbahn-Geschichte zu erleben.
Mit dabei sind neben dem Zug der Lößnitzgrundbahn ein Zug der Sächsischen
Staatseisenbahn um 1900 und ein Zug der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft
um 1930. Das Zugangebot umfasst am Festwochenende 38 Züge, also 10 Züge
mehr als im täglichen Fahrplan. Dabei wird der Bahnhof Radeburg 30-mal
angefahren. Auf der Strecke sind 4 Dampf- und 2 Diesellokomotiven im
Einsatz, unter ihnen die Gastlokomotive 99 582 der Museumsbahn Schönheide.
Pferdeliebhaber sollten sich am Sonntag ab 14.30 Uhr die Pferdeentladung am
Bahnhof Moritzburg nicht entgehen lassen. Gleich im Anschluss zeigt die
Freiwillige Feuerwehr eine etwas andere Brandsimulation aus der Zeit um
1920.
Anlässlich des Festes bieten die Veranstalter allen Familien auch in diesem
Jahr ein besonderes Tarifangebot: maximal 4 Kinder bis 14 Jahre fahren in
Begleitung eines Erwachsenen auf der Lößnitzgrundbahn kostenfrei.
Ein Blick in das Veranstaltungsprogramm verrät, dass für Jedermann, ob
Familie, Gast der Region oder Eisenbahnfreund, etwas zu finden ist.
Ausgangspunkt der Festlichkeiten bildet der Bahnhof Radebeul Ost. Rund um
den Historischen Güterboden wird für kleine wie große Besucher ein buntes
Programm geboten: Kinderschminken, Basteln, Malen und das Glücksrad sind
neben dem Maskottchentreffen von Lößnitzdackel und Mobilius nur vier von
zahlreichen Unterhaltungsmöglichkeiten für die jüngsten Gäste.
Dazu kommen zahlreiche Angebote für die großen Freunde der Schmalspurbahn.
Der originalgetreue Nachbau der ehemaligen Schmalspurbahn von
Goßdorf-Kohlmühle nach Hohnstein in der Sächsischen Schweiz beeindruckt mit
40 m Gleis und insgesamt 38 Weichen. Dazu bieten die drei
Sonderausstellungen Einblicke in die Geschichte der Sächsischen
Schmalspurbahnen und hinter die Kulissen des heutigen Betriebs.
Direkt an der Endstation am Bahnhof Radeburg können Fahrräder ausgeliehen
werden, um dann bequem die Landschaft um Radeburg und Moritzburg zu
erkunden. Gut ausgebaute Radwege laden zu einer entspannten Tour ein.
Das komplette Programm sowie die Anreisetipps zu den Festgeländen gibt es
im Flyer zum Schmalspurbahn-Festival, der kostenfrei bei der SDG, dem VVO
oder dem SSB Schmalspurbahnmuseum Radebeul bestellt sowie unter
www.loessnitzgrundbahn.de/, www.vvo-online.de und www.ssb-museum.de
heruntergeladen werden kann (Pressemeldung VVO, 09.09.11).

05 September 2011

Parkeisenbahn: Parkeisenbahn sucht junge Eisenbahner

www.parkeisenbahn.de

Mittlerweile 55 Jahre dreht die von Kindern betriebene kleine Bahn
für große Augen ihre Runden durch die Berliner Wuhlheide.
Nun werden wieder Schülerinnen und Schüler der vierten Klasse, die
sich für das Verkehrsmittel Eisenbahn interessieren und Lust haben
im Eisenbahnbetrieb mitzuarbeiten, gesucht.
Nach einer entsprechenden Ausbildung kann man selbst Fahrkarten
kontrollieren, Züge abfahren lassen und schließlich mit 18 Jahren
Lok fahren.
Neben dem Dienst werden interessante Ausflüge, Exkursionen und
Ferienfahrten angeboten.
Der nächste Vorbereitungskurs zum Einsteigen und Ausprobieren
startet am 25. September um 14 Uhr auf dem Hauptbahnhof der
kleinen Bahn.
Anmeldungen sind bis zum 20. September telefonisch unter 030 /
53 89 26 - 60 möglich.
Pressekontakt:
Frau Stefanie Große / Ramona Fritsche
Tel.: 030 / 53 89 26-60
Fax.: 030 / 53 89 26-99
E-Mail: Stefanie.Grosze@parkeisenbahn.de / info@parkeisenbahn.de
www.parkeisenbahn.de

02 September 2011

Sachsen-Anhalt: Kundenservice der Harzer Schmalspurbahnen modernisiert

http://www.lok-report.de/

Seit einigen Tagen präsentieren sich die Büros des Kundenservice der Harzer
Schmalspurbahnen GmbH (HSB) im Empfangsgebäude des Bahnhofes Wernigerode
Westerntor in neuem Glanz: Durch Umbauten konnte der vorhandene Raum
wesentlich größer, noch heller und freundlicher gestaltet werden.
Das historische Bahnhofsgebäude am Westerntor wurde vom berühmten Hamburger
Architekten Fritz Höger entworfen und im Sommer 1936 seiner Bestimmung
übergeben. Nach der Nutzung als Güterabfertigung und später als
"Kulturraum" sind in den letzten elf Jahren u.a. die Büros des
Kundenservice der HSB untergebracht.
Innerhalb einer Bauzeit von etwa sechs Wochen wurde der Bürobereich nun
insgesamt erneuert und erweitert. Es wurden Zwischenwände entfernt und
versetzt, einige Türen verbreitert. Neue Fenster sorgen für mehr Tageslicht
sowie den notwendigen Wärme- und Schallschutz. Die Arbeitsplätze der
Mitarbeiter wurden großzügiger und kundenfreundlicher gestaltet. Der neue
Eingangsbereich hat eine komfortablere Zugangsmöglichkeit von der
Bahnhofshalle aus erhalten, ein offener Empfangsbereich steht für eine
erste Beratung zur Verfügung. Sind alle Mitarbeiter im Kundengespräch, so
lädt nun auch ein freundlicher Wartebereich zum Verweilen ein. Die
Mitarbeiter des Kundenservice beraten sowohl Privat- als auch Firmenkunden
rund um die Angebote und Möglichkeiten der Schmalspurbahnen im Harz. Dazu
zählen u.a. mehr als 200 Charter- und Sonderzüge jährlich, verschieden
Pauschalprogramme für Gruppen und Individualreisende,
Führerstandsmitfahrten sowie die Rockoper "Faust".
Für die neu gestalteten Räumlichkeiten des Kundenservice stellte der
bekannte Autor und Fotograf Olaf Haensch ein Wandbild aus seinem Buch
"NachtZüge – Dampfträume am Brocken" zur Verfügung. Diese Aufnahmen vom
nächtlichen Dampfbetrieb der HSB haben nicht nur bei eingefleischten
Eisenbahnfans für Aufsehen gesorgt. Nun ist auch ein großformatiger
Monatskalender für das Jahr 2012 mit den schönsten Motiven aus diesem
Bildband erschienen. Sorgfältig reproduzierte 13 ausgewählte Bilder im
außergewöhnlichen Hochformat von 45 x 51 cm lassen die historischen
Dampfzüge und ihre mythenumwobene Harzer Umgebung Monat für Monat im
besonderen Licht erscheinen. Eine limitierte Sonderedition des
Wandkalenders mit dem bekannten originalen HSB-Stempel ist ab sofort in
allen Verkaufsstellen der HSB sowie im Internet unter www.hsb-wr.de
erhältlich (Pressemeldung HSB, 02.09.11).

30 August 2011

Dresden: Anmeldetag für Parkeisenbahner in spe im Großen Garten, aus dnn-online.de

http://www.dnn-online.de/dresden/web/regional/
kultur/detail/-/specific/
Anmeldetag-fuer-Parkeisenbahner-in-spe-im-Grossen-Garten-1871652158

"Ich bin schon oft mit der Parkeisenbahn gefahren. Ich finde es einfach
schön, wie die Lok dampft", erklärte Philipp (12), der selber einige
Modelleisenbahnen zu Hause hat, seine Begeisterung. Er und viele andere
Kinder haben sich am Sonnabend zur Ausbildung als Parkeisenbahner
angemeldet.
Auch Mia-Ann (10) möchte ab kommendem Jahr zu den tatkräftigen Helfern
gehören: "Ich glaube, dass das ganz viel Spaß macht. Mein Bruder macht hier
auch mit. Er hat mir schon viel von seiner Arbeit erzählt und gesagt, wie
toll das ist."
Betriebsleiterin Barbara Mrohs erklärte den Schülern am Sonnabend, wie die
Ausbildung zum Parkeisenbahner abläuft und welche Aufgaben bald auf sie
zukommen werden. "Wichtig ist, dass eure Schulleistung nicht unter der
Ausbildung leidet, denn ihr müsst ja für unseren Theoriekurs noch ...

Mansfeld-Südharz: Staatsanwalt zuckelt über die Gleise, aus mz-web

http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?
pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&
aid=1313175806146&openMenu=1121028317550&
calledPageId=1121028317550&listid=1121028317531

VATTERODE/MZ. Für viele Eisenbahnfans gab es am Sonntag nur ein Ziel: den
Bahnhof der Parkeisenbahn am Vatteröder Teich. Der Elektroingenieur Björn
Garten, dem die ehemaligen Pioniereisenbahn seit dem Vorjahr gehört, hatte
zum Tag der offenen Tür eingeladen, um zu zeigen, was auf dem Gelände
inzwischen passiert ist. Und da hat sich eine Menge getan, seit dem die
Parkbahn im Jahre 2008 zum letzten Mal gefahren ist.

Technik muss erneuert werden
Das Dach wurde repariert. Auch die Wände im Bahnhof sind inzwischen
saniert. Neues Mobiliar - das alte war teilweise durch die Nässe
verschimmelt - wird nach und nach neu angeschafft, sagte der 35-jährige
Eisenbahnliebhaber aus Dresden. Doch, wer mit der Kleinbahn fahren will,
der muss noch warten.
"Das ist noch nicht möglich", räumte der neue Eigentümer ein. Nach seinen
Angaben muss die Sicherungstechnik erst noch erneuert ...

25 August 2011

Dresdner Parkeisenbahn sucht wieder nach jugendlichem Personal, aus dnn-online.de

http://www.dnn-online.de/dresden/web/regional/
kultur/detail/-/specific/
Dresdner-Parkeisenbahn-sucht-wieder-nach-jugendlichem-Personal-420630446

Sie sorgen dafür, dass bei der Parkeisenbahn im Großen Garten alles nach
Plan läuft: Die kleinen "Beamten" mit den dunkelblauen Dienstuniformen und
Schirmmützen. Derzeit stehen 200 Schüler in Diensten der altehrwürdigen
Lokomotiven und sie suchen Verstärkung für ihr Team.
Am Sonnabend können sich Mädchen und Jungen der Klassen 4, 5 und 6 zur
Ausbildung anmelden. Am "Bahnhof Zoo" haben interessierte Schüler und deren
Eltern zwischen 10 und 17 Uhr die Möglichkeit, sich rund um das Thema zu
informieren. Für die Anmeldung sollten das letzte Schulzeugnis und der
aktuelle Stundenplan mitgebracht werden. Um einen ersten Eindruck von den
Dienstaufgaben zu erhalten, können die angehenden Eisenbahner an einer
kostenlosen Führung teilnehmen. Diese besteht aus einer etwa zweistündigen
Rundfahrt, bei der die Kinder ...

22 August 2011

Selfkantbahn: Dreckig, geschlaucht, aber glücklich: Ehrenlokführer der Selfkantbahn, aus az-web

http://www.az-web.de/news/hochschule-detail-az/
1788659?_link=&skip=&
_g=Dreckig-geschlaucht-aber-gluecklich-Ehrenlokfuehrer-der-Selfkantbahn.html

Gangelt-Schierwaldenrath. Man muss es gesehen haben, um es zu glauben:
Sieben erwachsene Männer, meist im fortgeschrittenen Alter, sind dreckig,
haben harte körperlich Arbeit hinter sich und einige sind um kleinere
Brandwunden reicher - alle strahlen!
Wieder haben sich sieben Männer ein ganzes Wochenende lang bei der
Selfkantbahn zu Ehrenlokführern ausbilden lassen. Diesmal war mit Jürgen
Hampel der 750. Ehrenlokführer dabei. Er, der ehemalige Betriebsingenieur
in der Chemieindustrie, hat das abenteuerliche Wochenende von seiner
Familie zum 72. Geburtstag geschenkt bekommen.
Mit Glanz in den Augen berichtet er von seiner Begeisterung für die
Dampfeisenbahn im Allgemeinen; jetzt ist einfach die Selfkantbahn der neue
Favorit in seinem Leben. Natürlich hat auch er eine Modelleisenbahn H0 zu
Hause. «Das steht aber alles fein säuberlich in Vitrinen aufbewahrt»,
berichtet er davon, dass die Zeit seines Ruhestandes die eines
Unruhestandes und er in bürgerlichen Sachen engagiert ist. Bei den 750
Ehrenlokführern waren bisher nur gut eine Handvoll ...

19 August 2011

Sachsen: Zuwendungsbescheid für Weißeritztalbahn

http://www.lok-report.de/

"Der erste Zuwendungsbescheid für den 2. Bauabschnitt der Weißeritztalbahn
ist durch die Landesdirektion Dresden erteilt worden. Der Bauherr, die
Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH, kann nun mit den ausgereichten
Mitteln die Vorplanung für den Abschnitt Dippoldiswalde – Kurort Kipsdorf
so schnell wie möglich aktualisieren. Die Menschen der Region Osterzgebirge
wollen eine zügige Wiederherstellung der Bahn. Das Vorhaben ist seit langem
finanziell abgesichert", sagt der sächsische Verkehrsminister Sven Morlok
(FDP).
Im Doppelhaushalt 2011/2012 wurden vorsorglich Mittel zur Finanzierung des
zweiten Bauabschnitts in Höhe von jeweils 2 Millionen Euro pro Jahr
eingestellt. Hinzu kommen bis zu 11 Millionen Euro aus dem Sondervermögen
"Aufbauhilfefonds Sachsen 2002" für die hochwasserbedingten Schäden
(Pressemeldung Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr,
19.08.11).

17 August 2011

Parkeisenbahn: Lichterfahrt bei der Parkeisenbahn Wuhlheide

www.parkeisenbahn.de

Reservierung bis zum 18. September erforderlich Zur diesjährigen Lichterfahrt lädt die Parkeisenbahn Wuhlheide alle kleinen und großen Besucher am Samstag, 24. September 2011, ein. Sie beginnt um 18 Uhr auf dem Hauptbahnhof der kleinen Bahn. Nach der Aufführung eines kindgerechten Theaterstücks folgt ein Laternenumzug durch die im Abendlicht schimmernde Wuhlheide. Danach setzt sich der mit einer Dampflok bespannte Sonderzug zu einer Rundfahrt in Bewegung um anschließend in das Betriebswerk zu fahren. Dort warten schon die Handhebeldraisine und weitere Überraschungen zum Staunen und Mitmachen auf die Besucher. Im Kartenpreis von 13 Euro für Erwachsene und 11,50 Euro für Kinder sind bereits die Zugfahrt, das Abendprogramm, ein Freigetränk und eine Bratwurst enthalten. Die für diese Fahrt notwendige Reservierung ist bis zum 18.09.2011 telefonisch unter der Rufnummer (030) 53 89 26 60 möglich. Weitere Informationen zur Parkeisenbahn und der Lichterfahrt unter: www.parkeisenbahn.de Pressekontakt: Frau Ramona Fritsche / Herr Bernhard Schreiber Tel.: 030 / 53 89 26-60 Fax.: 030 / 53 89 26-99 E-Mail: info@parkeisenbahn.de

16 August 2011

Mansfeld: Die Heimkehr der Lok 20, aus mz-web

http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?
pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&
aid=1313175789034&
openMenu=1121028317550&
calledPageId=1121028317550&
listid=1121028317531

BENNDORF/MZ. Sie ist zurück: Die Dampflok 20 ist am Montagnachmittag in
Benndorf angekommen. Mit einem Tieflader wurde das Dampfross aus Sachsen
zurück zum Heimatbahnhof gebracht. "Mir ist ein Stein vom Herzen gefallen,
dass alles so gut geklappt hat", sagt Thomas Fischer, der Vorsitzende des
Vereins der Mansfelder Bergwerksbahn.
Die Schlepptenderlok war am 12. September 2009 bei einem Zusammenstoß
zweier Züge auf einer Strecke im Lößnitzgrund im Erzgebirge stark
beschädigt worden. Bei dem Unfall wurden 52 Menschen verletzt, vier von
ihnen schwer. Die Bergwerksbahn hatte die Lok zum 125-jährigen Bestehen der
Lößnitztalbahn verliehen. Nach dem Unfall ist der tonnenschwere Koloss in
Oberwiesenthal Schritt für Schritt wieder aufgebaut worden und hatte dort
auch erfolgreich die Probefahrten bestanden.
Die Ankunft der Lok verfolgten am Montag ...

15 August 2011

Selfkantbahn: Dampfeisenbahn fasziniert auch nach 40 Jahren, aus az-web

http://www.az-web.de/news/hochschule-detail-az/
1782590?_link=&skip=&
_g=Dampfeisenbahn-fasziniert-auch-nach-40-Jahren.html

Gangelt-Schierwaldenrath. Wenn Helmut Komanns und Günther Steinhauer
erzählen, wie die Ära der dampfbetriebenen Museumseisenbahn vor 40 Jahren
begann, bekommt man Respekt vor dem, was in den zurückliegenden vier
Jahrzehnten aus abgenutzten Schienen und teilweise schrottreifen
Lokomotiven und Waggons geschaffen wurde.
Kreisweit ist die Selfkantbahn der größte Publikumsmagnet, der am
Wochenende das Jubiläum feierte.
Jährlich zählt man rund 25.000 Besucher aus allen Teilen Deutschlands und
den Nachbarländern. Sie reisen an, um die Nostalgie und Faszination einer
Dampfeisenbahn zu erleben. Die aktiven Mitglieder sorgen seit vielen Jahren
dafür, dass es Wochenende für Wochenende ein Programm für die Gäste gibt -
im Winter haben sie sogar ...

12 August 2011

OCHSENHAUSEN (tf) - Eisenbahn- und Oldtimererlebnisse für Groß und Klein bietet das Lokschuppenfest des Öchsle Schmalspurbahnvereins am 11. September ab 10 Uhr. Anlässlich des Tags des offenen Denkmals ist unter anderem auch die zerlegte Ur-Öchsle-Dampflok 99 633 zu sehen, die sich in Aufarbeitung befindet.

www.oechsle-bahn.de

Lokschuppen und Bahnhof in Ochsenhausen sind an sich schon ein Kleinod aus
der Gründungszeit der Öchsle Schmalspurbahn. Wenn dort Dampfloks und eine
Dampfwalze schnaufen, Fahrten mit einer Handhebeldraisine geboten und dazu
noch eine Reihe von Oldtimerbussen und -PKW zu sehen sind, werden Liebhaber
historischer Eisenbahnen und alter Fahrzeuge kaum an Ochsenhausen vorbei
kommen. Wer als Besucher selbst mit einem Oldtimer anreist, kann kostenlos
auf dem Ausstellungsgelände parken.
Einen ganz ungewöhnlichen Anblick bietet in diesem Jahr die älteste
Öchsle-Lok 99 633 aus dem Jahr 1899. Der Öchsle-Schmalspurbahnverein ist
dabei, diese originale Dampflok der Königlich Württembergischen
Staatseisenbahn zu restaurieren und hat im Juni den kompletten Dampfkessel
ausgebaut. „Zu sehen ist daher das freigelegte Fahrwerk, das mit seinen
Doppelzylindern eine eisenbahnhistorische Besonderheit ist", sagt Bechter.
Die Vereinsmitglieder erläutern die technischen Details und das
Restaurierungsvorhaben insgesamt. Natürlich stehen sie auch für alle
anderen Fragen rund um die historische Schmalspurbahn zur Verfügung und
bieten sachkundige Führungen durch das Bahnhofsareal an. Zu sehen ist dort
unter anderem die Diesellok V51 903, mit welcher der Regelbetrieb auf der
Öchsle-Strecke 1983 endete. Diese Lok wird ebenfalls gerade restauriert und
ist teilweise zerlegt. Im Betrieb erleben kann man hingegen die 84 Jahre
alte Dampflok 99 716 „Rosa", welche die
fahrplanmäßigen Öchsle-Verbindungen zwischen Warthausen und Ochsenhausen
gewährleistet. Zusätzliche Fahrten werden an diesem Tag mit der Diesellok
V22-01 angeboten.
Interessante Öchsle-Anblicke versprechen die Ergebnisse des Öchsle
Fotowettbewerbs 2011, die im Rahmen des Lokschuppenfests erstmals
präsentiert werden. In den vergangenen Monaten konnten die Teilnehmer ihre
menschlichen oder technischen Öchsle-Impessionen sowie historisches
Bildmaterial einreichen. Größer als in den vergangenen Jahren ist das
Gewinnspiel angelegt, bei dem nun als Hauptpreis eine Öchsle-Gruppenfahrt
für 20 Personen inklusive Bewirtung im Gesamtwert von über 500 Euro winkt.
Für Modellbahnfreunde gibt es eine Ausstellung kleiner Eisenbahnen.
Neben den vielen technischen und historischen Leckerbissen ist auch für
Unterhaltung und das leibliche Wohl gesorgt. Die Bewirtung im Lokschuppen
umfasst Frühschoppen, Mittags- und Kaffeetisch und wird musikalisch
begleitet. Für den Zeitvertreib der Kinder ist ein Kinderprogramm mit
Kleinbahn zum Mitfahren, Kinderschminken, Malecke, Luftballonwettbewerb und
Hüpfburg vorgesehen. Einen ganz anderen Blick in die Vergangenheit bietet
das Waschfrauen-Museum, das sich direkt beim Bahnhof befindet und ebenfalls
geöffnet ist.

INFO: Neben den regulären Öchsle-Verbindungen ab Warthausen bei Biberach um
10.30 und 14.45 Uhr und ab Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr gibt es am
11.9. einen Frühzug mit Diesellok ab Warthausen um 9 Uhr. Zusätzliche
Dieselzüge verkehren außerdem ab Warthausen um 17.30 Uhr und ab
Ochsenhausen um 13.20 Uhr und 19 Uhr. Reservierungen nimmt das Verkehrsamt
Ochsenhausen, Telefon 07352/922026, entgegen. Informationen und das
komplette Festprogramm gibt es auch im Internet unter
www.oechsle-bahn.de".

Mit freundlichen Grüßen
ÖCHSLE-BAHN - Pressebüro

Thomas Freidank




*****************************************************
Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft gGmbH
Mittelbergstr. 37, 88400 Biberach,
Geschäftsführer: Klaus-Peter Schust
Infotelefon: 07352/922026 (Verkehrsamt Ochsenhausen)
www.oechsle-bahn.de

PRESSEBÜRO:

Thomas Freidank
(Dipl.-Journalist)
Telefon: 07392/168028
E-Mail: presse@oechsle-bahn.de
*****************************************************

Selfkantbahn verwandelt sich in rollenden Gourmet-Tempel, aus az-web

http://www.az-web.de/lokales/heinsberg-detail-az/
1778012?_link=&skip=&_g=Selfkantbahn-verwandelt-sich-in-rollenden-Gourmet-Tempel.html

Kreis Heinsberg. Die Selfkantbahn wird sich am Sonntag, 28. August, wieder
in einen Gourmet-Tempel auf Rädern verwandeln. «Kulinarischer Selfkant»
lautet das Motto, das sich an die Genießer unter den Fahrgästen der letzten
noch erhaltenen schmalspurigen Dampfkleinbahn in Nordrhein-Westfalen
wendet.
Nach dem großen Erfolg in den vergangenen Jahren freuen sich viele Besucher
der Selfkantbahn darauf, wieder mit kulinarischen Köstlichkeiten von einem
Sternekoch während einer Fahrt mit der Museumseisenbahn verwöhnt zu werden.
Rainer Hensen, der mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Inhaber und Koch
der ...

08 August 2011

Schönstes Geschenk zum 60. Rettungsplan für unsere Parkeisenbahn! , aus Bild

http://www.bild.de/regional/leipzig/parkeisenbahn-auensee/
rettungsplan-ist-schoenstes-geschenk-zum-60-19271100.bild.html


Ein besseres Geburtstagsgeschenk hätten sich die Eisenbahn-Freunde vom
Auensee gar nicht wünschen können.

Am Wochenende wurde die Parkeisenbahn 60 Jahre alt. 4000 Leipziger kamen
zum Feiern vorbei und wurden Zeugen, wie den Parkeisenbahnern neue Hoffnung
geschenkt wurde. Denn Frank Jüngling (57) von der Eisenbahn- und
Verkehrsgewerkschaft verkündete:
„Das Überleben der Parkeisenbahn ist eine kollektive Angelegenheit. Die
Gespräche laufen auf Hochtouren."

Staunende Gesichter, denn bis zu diesem Moment hatte wohl kaum jemand an
eine ...

Bäderbahn Molli feiert Geburtstag, aus OZ

http://www.ostsee-zeitung.de/index_artikel_komplett.phtml?
param=news&id=3201603


Molli — so wird die kleine, dampfbetriebene Schmalspurbahn liebevoll im
Volksmund genannt, die in Mecklenburg-Vorpommern zwischen Bad Doberan,
Heiligendamm und dem Ostseebad Kühlungsborn verkehrt.
Auf schmaler Spur von 900 mm verkehrt dazu ausschließlich historisches,
aber liebevoll gepflegtes Fahrzeugmaterial.
Als der Molli 1886 seinen Betrieb als Saisonbahn aufnahm, um die
herzogliche Gesellschaft in das erste deutsche Seebad zu bringen, ahnte
sicher niemand, dass die Bahn so eine Erfolgsgeschichte haben würde und
selbst im 21. Jahrhundert noch täglich Urlaubsgäste mit Dampfzügen an die
Küste bringt.
Wenn der Molli Dampf ablässt, dann geht der altehrwürdige Zug immer noch
täglich auf Reisen, im Sommer ...

Pollo fuhr am Wochenende für Vereinsmitglieder und Gäste, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
12145705/61469/
Pollo-fuhr-am-Wochenende-fuer-Vereinsmitglieder-und-Gaeste.html


MESENDORF - Schon eine halbe Stunde, bevor sich die ersten Fahrgäste auf
dem Mesendorfer Bahnsteig (Stadt Pritzwalk) einfinden, stehen die Wagen der
Kleinbahn bereit. Noch ausreichend Zeit für Lutz Friedrich, die nötigen
Berechnungen anzustellen. Seine Uniform wird der Zugführer des heutigen
Pollo-Fahrtages erst kurz vor Abfahrt anziehen – erst einmal sind noch
wichtige Vorbereitungen zu treffen: An seinem kleinen Schreibpult im
historischen Gepäckwaggon tippt er die Gewichte der einzelnen Wagen in den
Taschenrechner und überträgt sie dann auf den „Bremszettel" für den
Lokführer.
Als einer von 80 Vereinsmitgliedern engagiert sich der Berliner in seiner
Freizeit im Verein des ...

Leipzig – Partystimmung am Auensee: Die Parkeisenbahn feiert ihren 60. Geburtstag!, aus Bild.de

http://www.bild.de/regional/leipzig/parkeisenbahn-auensee/
parkeisenbahn-wird-60-partystimmung-am-auensee-19261674.bild.html


Los ging's am Samstag mit einer Lokparade. Rad an Rad standen die Leipziger
Dampflok 02, ihre Schwesterlok „Moritz" (extra aus Dresden angereist) und
die kleine Elektrolok. Kleine und große Eisenbahnfans schossen dutzende
Fotos. Am Gleis fachsimpeln junge und ehemalige Parkeisenbahner.
Diskutieren über die Anfänge, aber auch die Sorgen heute.
Denn gerade zum Geburtstag sind dunkle Wolken aufgezogen. 300 Meter altes
Gleis ...

04 August 2011

Leipziger Parkeisenbahn bekommt Zuwachs aus Dresden, aus Kanal 8

http://www.kanal8.de/default.aspx?
ID=11174&showNews=1003213


Leipzig 03.08.2011 16:33

Die Parkeisenbahn am Leipziger Auensee erhält Verstärkung. Zum 60-jährigen
Bestehen der Bahn kommt ein baugleiches Modell der jetzigen Liliput-Lok aus
Dresden. LEIPZIG FERNSEHEN war bei der Ankunft dabei. +++

Seit nunmehr sechs Dekaden dreht die Parkeisenbahn am Leipziger Auensee
einsam ihre Runden. Nun, pünktlich zum 60. Geburtstag des Vereins, erhält
die Leipziger Bahn eine Schwester. Interview: Tom Borzutzki - Leiter der
Parkeisenbahn Die Lok vom Modell Liliput kam gegen Mittag aus Dresden an.
Nicht auf Schienen, sondern über die Autobahn wurde die Schwesterdampflok
namens „Moritz" angeliefert. Mit ihr kamen ein ...

Ein altes Dampfross kehrt heim, aus mz-web

http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/
page&atype=ksArtikel&aid=1310546926747&
openMenu=1121028317550&
calledPageId=1121028317550&listid=1121028317531

BENNDORF/MZ. Für Thomas Fischer ist am Donnerstag ein ganz besonderer Tag.
Der Vorsitzende des Vereins der Mansfelder Bergwerksbahn fährt nach
Freital-Hainsberg, um dort alles für die Rückkehr der Dampflok 20 nach
Benndorf klar zu machen. "Ich bin froh, dass sie alles so gut überstanden
hat", sagte er vor seiner Abfahrt ins Weißeritztal im Erzgebirge der MZ.
Nach fast zwei Jahre andauernder Reparatur hatte die verunglückte Dampflok
beim sächsischen Schmalspurtag im Juli ihre erste große Testfahrt zwischen
Dippoldiswalde und Freital-Hainsberg erfolgreich bestanden.
Die legendäre Schlepptenderlok der Mansfelder Bergwerksbahn war am 12.
September 2009 bei dem ...

03 August 2011

Leipzig: Nach 60 Jahren! Parkeisenbahn aufs Abstellgleis? , aus Bild

http://www.bild.de/regional/leipzig/
parkeisenbahn-auensee/
nach-60-jahren-aufs-abstellgleis-19167684.bild.html


Leipzig – Ist diese Festwoche das letzte Aufbäumen vor dem Ende?

Die Parkeisenbahn am Auensee feiert ihren 60. Geburtstag. Am Dienstag kommt
sogar die Schwesterdampflok aus Dresden an, damit am Wochenende die große
Parade stattfinden kann. Tage voller Freude, doch hinter den Kulissen geht
die Angst um. Die Angst vor dem Abstellgleis.
Denn es ist möglicherweise nur noch eine Frage von Tagen oder Wochen, bis
der TÜV der beliebten Mini-Eisenbahn (70'000 Fahrgäste pro Jahr) die
Betriebserlaubnis entzieht. Schuld sind 300 Meter marode Gleise.

Parkbahn-Leiter Thomas Borzutzki (53): „Von den 1,9 Kilometern Gleis wurden
1,6 im Jahr 2002 erneuert. Warum nicht auch das letzte Stück, weiß niemand.
Das ist jetzt so kaputt, dass wir nur noch mit ...

02 August 2011

Parkeisenbahn: 55. Geburtstag bei der Parkeisenbahn Wuhlheide

www.parkeisenbahn.de
Berlins kleinste, von Kindern betriebene Eisenbahn, wurde am 10. Juni
55 Jahre alt. Wie die große Eisenbahn ist sie mit Bahnhöfen, Stellwerken,
Signalen und auch einem Betriebswerk ausgestattet. Im Rahmen des
diesjährigen
Fantages wird das Jubiläum am 10. September von 12 bis 18 Uhr
und 11. September von 11 bis 17 Uhr mit buntem Programm gefeiert.
Mit Dampf- und Diesellokomotiven bespannte Züge sind an diesen Tagen
auf verschiedenen Strecken unterwegs. Die Handhebeldraisine steht für
kurze Fahrten im Betriebswerk bereit. Außerdem wartet auf die Besucher
eine Familien-Spielestation mit Videokino und einer Gartenbahnanlage.
Gäste von anderen Parkeisenbahnen informieren über ihre Arbeit und
bieten kleine Andenken an.
Die Parkeisenbahn bietet an diesem Wochenende eine Tagesfahrkarte plus
Jubiläumsfahrplan zum Preis von 10 Euro pro Person an.
Fahrkarten für eine ca. 30minütige Fahrt kosten 3 Euro (ermäßigt 2 Euro).
Für die Eisenbahnfans beginnt an beiden Tagen um 13.30 Uhr ein 2 ½-
stündiges Erlebnisprogramm mit Führung durch das Bahnbetriebswerk.
Treffpunkt ist der Hauptbahnhof der kleinen Bahn. Im Teilnehmerpreis
von 10 Euro (ermäßigt 8,50 Euro) sind auch die Bahnfahrt im historischen
Zug, eine Draisinenfahrt und eine Bratwurst enthalten.
Zu erreichen ist das Freizeit- und Erholungszentrum mit der S-Bahnlinie S 3
sowie mit den Straßenbahnlinien 27, 63 und 67.
Weitere Informationen zur Parkeisenbahn und dem Jubiläumswochenende
unter: www.parkeisenbahn.de
Pressekontakt:
Frau Ramona Fritsche / Herr Bernhard Schreiber
Tel. 030 / 53 89 26-60
Fax. 030 / 53 89 26-99
E-Mail info@parkeisenbahn.de

Leipzig: Parkeisenbahn-Festwoche lockt mit Programmhighlights am Samstag, aus Leipzig Fernsehen

http://www.leipzig-fernsehen.de/
default.aspx?ID=5846&showNews=1001797

Mit einer Festwoche feiert der Verein Parkeisenbahn Auensee e. V. vom 1.
bis 7. August das 60-jährige Bestehen der Parkeisenbahn. +++

Die Parkeisenbahn startete am 5. August 1951 als Pioniereisenbahn und wird
im Auftrag der Stadt Leipzig seit 2002 vom Verein Parkeisenbahn e. V.
betrieben.

Ein Highlight der Festwoche ist die Ankunft der Schwester-Dampflok der
Parkeisenbahn Dresden am Mittwoch, 3. August. Die Dresdner Lok ist ein
baugleiches Modell der Leipziger Liliput-Lok und wird am Samstag den 6.
August an der Lokparade rund um den Auensee teilnehmen.

Weitere Höhepunkte am Samstag den 6. August:...

01 August 2011

Parkeisenbahn: Ein Bärchen fährt Bahn, Bärchentag bei der Parkeisenbahn Wuhlheide

www.parkeisenbahn.de

Bei Berlins kleinster, von Kindern betriebener Eisenbahn, dreht sich
am 20. August 2011 von 12.00 bis 18.00 Uhr alles um die Bärchen.
Kinder bis 14 Jahre, die ihren Lieblingsbär mitbringen und am
Fahrkartenschalter vorzeigen, dürfen an diesem Tag kostenlos in
den Zügen der Parkeisenbahn kreuz und quer durch das Freizeitund
Erholungszentrum Wuhlheide fahren. Voraussetzung
hierbei ist aber, dass sie von mindestens einem zahlenden
Erwachsenen begleitet werden.
Auf dem Hauptbahnhof der Parkeisenbahn laden die „Bärchen-Malecke"
und eine Gartenbahn zum Schauen und Mitmachen ein.
Damit niemand verhungern muss, bietet das Stehcafé „Merapi"
Leckereien vom Grill, frische Waffeln und ein großes Eis- und
Getränkeangebot an.
Erwartet wird auch ein Riesenbärchen, der kleine Leckereien verteilt.
Zu erreichen ist das Freizeit- und Erholungszentrum mit der S-Bahnlinie S 3
sowie mit den Straßenbahnlinien 27, 63 und 67.
Weitere Informationen zur Parkeisenbahn und dem Bärchen-Tag
unter: www.parkeisenbahn.de
Pressekontakt:
Frau Ramona Fritsche / Herr Bernhard Schreiber
Tel. 030 / 53 89 26-60
Fax. 030 / 53 89 26-99
E-Mail info@parkeisenbahn.de

Großes Eisenbahnfest zum Molli-Geburtstag

http://www.nordkurier.de/index.php?
objekt=nk.magazin.heimatgeschichte&id=851969

Bad Doberan. Viele Männer mögen es, wenn man ihnen ordentlich Dampf macht.
Oder besser gesagt: wenn Molli ihnen Dampf macht. Die Bäderbahn feiert in
diesem Jahr ihren 125. Geburtstag und zu diesem Anlass werden vom 5. bis 7.
August Verehrer aus nah und fern zum großen Eisenbahnerfest auf dem Bahnhof
in Bad Doberan erwartet. Gemäß dem Motto "Eine Region unter Volldampf -
Zügel(l)os virtuos" dreht sich drei Tage lang alles rund ums Thema
Eisenbahn in Mecklenburg-Vorpommern.
Unter den Bahnen des Landes ist Molli zweifelsfrei etwas ganz Besonderes.
125 Jahre ist es jetzt her, dass die Dampflok erstmals Wagen voller
Badegäste und Gepäck in Richtung Ostsee zog. Damals, Ende des 19.
Jahrhunderts, kamen immer mehr Sommerfrischler auf dem ...

29 Juli 2011

Bäderbahn feiert 125. Geburtstag, "Molli" begeht vom 05. bis 07. August 2011 ihr 125-jäh­riges Jubi­läum. Das wird gefeiert., aus dmm.travel

http://dmm.travel/news/artikel/lesen/
2011/07/baederbahn-feiert-125-geburtstag-37647/

Sie zählt zu den wenigen und sehr attraktiven Schmalspurbahnen, die die
Kahlschlagpolitik der deutschen Verkehrspolitk überstanden hat, die
Bäderbahn, auch liebevoll Molli genannt. Firmen können die Bahn übrigens
auch für Incenmtives etc. mieten. Nun wird ihr 125. Geburtstag gefeiert.
Ihre Entsetehung geht auf das Jahr 1886 zurück. Damals, am 19. Juni 1886,
erteilte Friedrich Franz III., Großherzog von Mecklenburg die Konzession
für Bau und Betrieb einer schmalspurigen Eisenbahn vom Bahnhof Doberan nach
Heiligendamm. Dieses erste Teilstück ging am 09. Juli 1886 in Betrieb. Es
wurde von der privaten Eisenbahnbau- und Betriebsunternehmung Lenz & Co
GmbH aus Stettin errichtet und von der Doberan-Heiligendammer-Eisenbahn,
abgekürzt DHE, geführt.
Der Verkehr auf der 6,61 km langen Strecke, die als Dampfstraßenbahn
betrieben und später als Kleinbahn eingestuft wurde, fand zunächst nur
während der ...

Parkeisenbahn: Drei Eisenbahner auf einen Streich, Von Franziska Lange, Victor, Constantin und Julius Parade haben ihren eigenen Kopf, aber sind sich in einem einig: Sie lieben die Parkeisenbahn und sind dort die einzigen Brüder., aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2821173

Eine Mütze kann vieles verändern. Da stört es Victor Parade überhaupt
nicht, dass ihm die Kopfbedeckung ein bisschen über die Ohren rutscht. Sie
macht aus dem Elfjährigen einen echten Eisenbahner – und aus dem kleinen
Bruder einen Gleichgesinnten.
Früher saß Victor mit großen Ohren beim Abendbrot und fieberte mit, wenn
seine beiden großen Geschwister über ihre Dienste bei der Parkeisenbahn im
Großen Garten plauderten. Neugierig rutschte er damals auf seinem Stuhl
herum, wenn der vier Jahre ältere Constantin erzählte, dass alles am
Bahnhof auf sein Kommando hört, oder als Julius, der Mittlere, stolz von
seinem ersten Einsatz als Schrankenwärter berichtete. Arbeiter besserten an
jenem Tag die Gleise aus, der Dienstplan der Eisenbahner kam durcheinander
und es fehlte an Personal. „Julius durfte einspringen und zum ersten Mal
selbst die Schranke am Bahnhof Carolasee hoch- und runterkurbeln", das weiß
der kleine Bruder noch, als sei es gestern gewesen. Auf die Ehre, die
seinem Bruder zuteil wurde, ist er sichtlich stolz – und noch mehr, dass er
endlich selbst dazugehört.

Pauken für die Eisenbahn
Routiniert, als sei er schon ewig dabei, zählt Victor mittlerweile die
verschiedenen Dienstposten der Parkeisenbahner auf. Er erkennt sie an
der ...

25 Juli 2011

Dampflok "huckepack" nach Crispendorf transportiert, aus TLZ.de

http://www.tlz.de/startseite/detail/-/specific/
Dampflok-huckepack-nach-Crispendorf-transportiert-591663095

Leo70 aus Rittersgrün ist am Sonnabend im Ferienland Crispendorf
eingetroffen und kann beim Eisenbahnfest im Ferienland schnaufend erlebt
werden.
Crispendorf. Sie bringt um die vier Tonnen auf die Waage, muss aus dem
kalten Zustand drei Stunden vor der ersten Fahrt angeheizt werden und kommt
mit Steinkohle so richtig auf Touren die Schmalspurdampflok "Leo70" aus
Rittersgrün, die am Sonnabend huckepack auf einem Abschleppwagen im
Ferienland Crispendorf angekommen ist.
"Wir haben bereits in Dresden bei der Parkeisenbahn die Erfahrung gemacht,
dass viele Kinder Dampfloks gar nicht mehr kennen. So ein Fahrzeug ist
schon etwas besonderes, von der Art gibt es nicht viele", machte Stefan
Mühle vom ...

14 Juli 2011

14. Aktionärsversammlung Öchsle-Bahn AG: Millionenprojekt startet noch 2011

www.oechsle-bahn.de

KREIS BIBERACH (tf) - Bei der 14. Hauptversammlung der Öchsle Bahn AG
konnten die Anteilseigner am Samstag, 2. Juli, in der Ochsenhauser
Kapfhalle auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Für Dezember 2011 plant
die gemeinnützige Aktiengesellschaft den Start eines Millionenprojekts,
hingegen ist der Beginn des geplanten Bahnhofsneubaus in Warthausen weiter
ungewiss.

Auf 1,2 Millionen Euro werden die Arbeiten am letzten unsanierten Stück der
Öchsle-Strecke auf der Gemarkung Ochsenhausen taxiert, wie Kreiskämmerer
Ralf Miller vom Vorstand der Öchsle-Bahn AG ausführte. Trotz eines
Landeszuschusses in Höhe von 50 Prozent, werden die Arbeiten an dem drei
Kilometer langen Streckenabschnitt für die AG „ein Kraftakt" sein, sagte
Miller. Um den Betrieb der Museumsbahn nicht zu beeinträchtigen, beginnen
die Arbeiten im Dezember und sollen bis zum Saisonstart im Frühjahr 2012
abgeschlossen werden.
Landrat Dr. Heiko Schmid, der die Aktionärsversammlung als
Aufsichtsratsvorsitzender leitete, konnte 71 Aktionäre, die 76 Prozent der
Stimmen repräsentierten, und zahlreiche Gäste begrüßen. Klaus-Peter Schust,
Geschäftsführer der Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft berichtete von 46.700
Fahrgästen, die 2010 mit der Museumsbahn gefahren waren und damit für das
drittbeste Jahresergebnis sorgten. Von den Öchsle-Loks steht derzeit allein
99 716 „Rosa" unter Dampf und trägt den Museumsbetrieb. Die
Hauptuntersuchung der zweiten Dampflok 99 788 „Berta" soll aber, nach
mehrfachen Verzögerungen, nun noch im Lauf des Jahres abgeschlossen werden.
Schust hofft, „dass wir im Herbst die ersten Probefahrten vornehmen
können." Weiterhin auf der Agenda der Aktiengesellschaft stehe die
Neugestaltung des Bahnhofs in Warthausen, dessen Beginn weiter ungewiss
sei, berichtete Schmid. „Dies liegt aber nicht an uns, sondern an der
Komplexität der Verfahren mit einer Vielz
ahl beteiligter Institutionen und Behörden", so der
Aufsichtsratsvorsitzende.
Details aus der Bilanz der AG für 2010 erläuterte dann Wirtschaftsprüferin
Anja Schneider. Sie konnte bei einer Bilanzsumme von 2,868 Millionen Euro
einen Gewinn von 2976 Euro feststellen. Das Defizit aus dem Betrieb der
Museumsbahn wird jedoch von der Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft getragen.
Deren Geschäftsführer bezifferte den Jahresverlust 2010 mit 289.743 Euro.
Ansonsten berichtete Schust über ein erfolgreiches Jahr, in dem rund 50
ehrenamtliche Mitarbeiter das Öchsle an 105 Tagen dampfen ließen, was einen
neuen Rekord an Fahrtagen markierte. Bei einer Bilanzsumme von 848.533 Euro
konnte die Betriebsgesellschaft 226.964 Euro Umsatzerlöse verbuchen.
Abzustimmen hatten die Aktionäre dann über die Entlastung von Vorstand und
Aufsichtsrat, die ohne Gegenstimmen erfolgte. Alle Redner machten deutlich,
dass der Betrieb und Erhalt des Öchsle nur als eine gemeinschaftliche
Aufgabe des Landkreises, der Anliegergemeinden, der Kreissparkasse, der
Sponsoren und des Schmalspurbahnvereins zu schultern sei. Dabei wurde die
ehrenamtliche Leistung der Vereinsmitglieder hervorgehoben. „Ohne diese
Mitarbeit wäre der Betrieb des Öchsle nicht möglich", so Landrat Schmid.
Musikalisch unterhalten wurden Gäste und Aktionäre von der
Kreisseniorenkapelle unter der Leitung von Bernd Porter sowie vom
Ochsenhauser Gospelchor „Circle of Joy" unter Elke Lörz. Für Kurzweil
sorgten auch Verlosungen und eine Schätzfrage.

INFO: Die gemeinnützige Öchsle-Bahn AG hat 2016 Aktionäre aus zwölf
Ländern. Ausschüttungen dürfen nicht vorgenommen werden. Neben den
Einzelaktionären mit 25 Prozent der Anteile sind der Landkreis mit 34,75
Prozent und mit 25 Prozent die Kreissparkasse Biberach Hauptaktionäre. Die
übrigen Anteile gehören den Anliegergemeinden Maselheim, Ochsenhausen und
Warthausen.

Vom 1. bis 7. August wird das 60. Jubiläum der Parkeisenbahn mit einer Festwoche gefeiert., aus Leipzig.de

http://www.leipzig.de/de/buerger/newsarchiv/
2011/Parkeisenbahn-wird-60-Jahre-alt-20659.shtml

Parkeisenbahn wird 60 Jahre alt
(01.07.2011)
Vom 1. bis 7. August wird das 60. Jubiläum der Parkeisenbahn mit einer
Festwoche gefeiert. Alles begann im Sommer 1951. Am 5. August vor 60 Jahren
wurde die zweite Pioniereisenbahn der damaligen DDR in Leipzig in Betrieb
genommen.
Auf dem Rundkurs mit einem Bahnhof und den drei Haltepunkten legte sie
schon damals eine Strecke von 1,9 Kilometern zurück. Seit der Gründung bis
heute organisieren Kinder und Jugendliche den Fahrbetrieb in ihrer
Freizeit.
Seit 60 Jahren dreht die Miniaturbahn mit einer Spurweite von 381
Millimetern ...
www.parkeisenbahn-auensee-leipzig.de

22 Juni 2011

Sachsen: Mittel für zweiten Bauabschnitt der Weißeritztalbahn freigegeben

http://www.lok-report.de/

„Die Planungsmittel für den zweiten Bauabschnitt der Weißeritztalbahn
werden jetzt freigegeben. Dem raschen Wiederaufbau zwischen Dippoldiswalde
und dem Kurort Kipsdorf steht damit nichts mehr im Wege", freut sich der
sächsische Verkehrsminister Sven Morlok (FDP).
Im Doppelhaushalt 2011/2012 wurden vorsorglich Mittel zur Finanzierung des
zweiten Bauabschnitts in Höhe von jeweils 2 Millionen Euro pro Jahr
eingestellt. Hinzu kommen bis zu 11 Millionen Euro aus dem Sondervermögen
„Aufbauhilfefonds Sachsen 2002" für die hochwasserbedingten Schäden
(Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und
Verkehr, 22.06.11).

20 Juni 2011

Leipzig – Stehen bei der Parkeisenbahn die Räder bald für immer still?, aus Bild.de

http://www.bild.de/regional/leipzig/parkeisenbahn-auensee/parkeisebahn-legt-der-tuev-die-parkeisenbahn-still-18416034.bild.html

Erst im Frühjahr hatte eine Finanzspritze (31 500 Euro) der Stadt das Aus
im letzten Moment noch verhindert, nun steht der Betrieb der kleinen
Eisenbahn schon wieder auf der Kippe. Denn 300 Meter Gleise sind so marode,
dass sie eigentlich sofort ausgetauscht werden müssten. Kosten: 200 000
Euro!
Zwar wurde der Großteil des 1,9 Kilometer langen Schienenstrangs erst 2002
erneuert, doch für jene 300 Meter war kein Geld mehr da. Die Gleise stammen
aus dem Jahr 1911, sind vom Rost zerfressen. Statt 25 darf die Bahn hier
nur noch 10 km/h fahren.
„Im vergangenen Jahr haben wir selbst an ...

17 Juni 2011

Die Neugeburt der 99 633 beginnt, Restaurierung der Ur-Öchsle-Dampflok

www.oechsle-bahn.de

KREIS BIBERACH (tf) - Riesige Freude beim Öchsle-Schmalspurbahnverein: Die
Restaurierung der Ur-Öchsle-Lok 99 633 hat begonnen. Der 112 Jahre alte
originale Dampfkessel wurde in Ochsenhausen ausgebaut und am Mittwoch, 15.
Juni, in Richtung Graz verladen, wo er als Muster für einen Nachbau dienen
wird.

Innerhalb von drei Tagen haben zehn Helfer des Schmalspurbahnvereins die
historische Lok soweit zerlegt, dass ihr innerster Kern, der Dampfkessel,
frei lag. „Das gibt ein schönes Puzzle", wurde dabei mit Blick auf den
künftigen Zusammenbau gewitzelt. Damit dieser gelingt, wurden jedoch alle
Anbauteile akribisch beschriftet und sorgfältig eingelagert. Außerdem
wurden vom Eisenbahnsachverständigen Martin Cichon alle Details schriftlich
und fotografisch dokumentiert. Die Eisenbahnfreunde rechnen damit, den
neuen Kessel bis Jahresende in Ochsenhausen in Empfang nehmen zu können.
Schon als die Lokomotive, kurz nach Eröffnung der Öchsle-Strecke 1899, nach
Ochsenhausen kam, bildete der nun ausgebaute Kessel ihr Herzstück und
sorgte während eines 70-jährigen Regelbetriebs mit einer Laufleistung von
rund drei Millionen Kilometern auf dem Öchsle und der Federseebahn für
Dampfdruck. In den 1970er Jahren wurde der Kessel für den Museumsbetrieb
noch einmal aufgearbeitet. Doch Anfang der 90er Jahre war das Ende
erreicht: „Eine weitere Restaurierung hätte das Material nicht mehr
mitgemacht", sagt Benny Bechter, Vorsitzender des Öchsle-Schmalspurvereins.
Dies sah auch das Landesdenkmalamt so, das im März vergangenen Jahres den
Nachbau genehmigte. Den Auftrag dafür, mit einem Volumen von 90.000 Euro,
hat der Verein nun an die Spezialfirma Tschuda in Graz vergeben.
Der Öchsle-Schmalspurbahnverein arbeitet seit Jahren auf die betriebsfähige
Restaurierung der Lokomotive hin. Nachdem diese 2002 zunächst als Leihgabe
und Ausstellungsstück nach Ochsenhausen zurück kam, konnte sie der Verein
2007 von der Deutschen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte erwerben. Durch
Veranstaltungen, die Bewirtschaftung des Öchsle-Restaurationswagens und
Spenden versuchen die Mitglieder, die weitere Finanzierung im geschätzten
Gesamtrahmen von 150.000 bis 200.000 Euro zu sichern. Mit einem Zuschuss in
Höhe von 25.000 Euro beteiligt sich die „Deutsche Stiftung Denkmalschutz"
an den Kosten.
Die Lok selbst ist eine der bekanntesten Dampflokomotiven Deutschlands: Aus
dem Vorspann der beliebten Sendereihe „Eisenbahnromantik" ist sie einem
Millionenpublikum bekannt geworden. Öchsle-Freunde kennen sie zumeist aus
den ersten Jahren des Museumsbetriebs, wo sie zwischen 1985 und 1990
letztmals unter Dampf stand.
Von den ursprünglich neun in der Maschinenfabrik Esslingen gebauten
Exemplaren, der als „Württembergische Tssd" bezeichneten Baureihe, sind nur
noch zwei übrig geblieben: Außer der Ochsenhauser 99 633 erinnert die 99
637 in Bad Buchau als Denkmal an die abgebaute Federseebahn.

INFO: Spenden für die Restaurierung der 99 633 sammelt der gemeinnützige
Öchsle-Schmalspurbahnverein e.V. auf Konto 616 944 bei der Kreissparkasse
Biberach (65450070). Aktuelle Informationen gibt es im Internet unter
www.oechsle-bahn.de. Derzeit dampft das Öchsle mit der 84 Jahre alten Lok
99 716 „Rosa" an jedem Sonntag sowie 1. und 3. Samstag im Monat ab
Warthausen bei Biberach um 10.30 und 14.45 Uhr, ab Ochsenhausen um 12 und
16.15 Uhr. Reservierungen nimmt das Verkehrsamt Ochsenhausen, Telefon
07352/922026, entgegen.

16 Juni 2011

Frühstücksfahrt der Brohltalbahn am 19.6.2011, aus Gießener Zeitung

http://www.giessener-zeitung.de/giessen/
beitrag/52038/
fruehstuecksfahrt-der-brohltalbahn-am-1962011/


Gießen | Um 9.30 startet der Vulkan-Expreß von Brohl/Rhein durch das
romantische Brohltal zur Endstation, dem 465 m hoch gelegenen Bahnhof
Engeln. Der planmäßige Zug führt unsere Frühstückswagen mit, in denen Sie
ein ausgiebiges Frühstück genießen können, das Ihnen unsere Mitarbeiter
während der Fahrt gerne servieren. Frühstücken während draußen die
wunderschöne Landschaft des Brohltals im „Schneckentempo" vorbei zieht.
Nutzen sie diese einmalige Möglichkeit und steigen sie ein zur
Frühstücksfahrt von Brohl nach Engeln. Genießen sie bei uns in der
Holzklasse ...

10 Juni 2011

Dampflok 99 4511 nach aufwändiger Reparatur wieder betriebsbereit

http://www.lok-report.de/

Nach genau einem Jahr intensiver Arbeit werden die Vereinsmitglieder der
Interessengemeinschaft Preßnitztalbahn e.V. (IGP) in Jöhstadt zu den
Pfingstfeiertagen vom 11. bis 13. Juni ein besonderes Ereignis feiern.
Die nach gesetzlichen Vorgaben notwendige umfangreiche Hauptuntersuchung an
allen Komponenten der Dampflokomotive 99 4511 wurde überwiegend in
Eigenregie durch die Mitglieder des Vereins bewerkstelligt. Mit
Unterstützung verschiedener Fachfirmen konnten die Arbeiten rechtzeitig
abgeschlossen und die Lastprobefahrt am 04. Juni erfolgreich absolviert
werden. Die notwendigen Unterlagen sind der Aufsichtsbehörde rechtzeitig
übergeben worden, so dass der Einsatz der historischen Dampflok zu
Pfingsten auf der Museumsbahnstrecke zwischen Steinbach und Jöhstadt im
Erzgebirgskreis erfolgt.
Die schmalspurige Dampflok 99 4511 hat dabei einen besonderen Lebenslauf.
1966 im damaligen Reichsbahn-Ausbesserungswerk in Görlitz gebaut, ist sie
die letzte in der damaligen DDR neu gebaute Dampflok. Nachdem sie nur
wenige Jahre auf den wenigen Streckenresten der Schmalspurbahnen im Norden
der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik eingesetzt worden war,
verkaufte sie die Deutsche Reichsbahn 1977 zwecks Devisenbeschaffung in die
Bundesrepublik. Im Holidaypark Hassloch südlich Mannheim stand sie den
größten Teil der Zeit unzugänglich abgestellt, bis sie im Dezember 1998
durch die IGP erworben wurde. Im Mai 2002 konnte die Lok nach einer sehr
umfangreichen Aufarbeitung im Ausbesserungswerk Chemnitz wieder in Betrieb
genommen werden.
Die Gesetze in Deutschland erfordern spätestens nach acht Jahren Einsatz
eine erneute Hauptuntersuchung von Eisenbahnfahrzeugen, bei Dampfkesseln
spätestens aller vier Jahre. Etwa 20 Vereinsmitglieder haben an dem
ehrgeizigen Projekt mitgewirkt und dabei etwa 10.000 Arbeitsstunden
geleistet, um die Lok zunächst zu demontieren, zu befunden, danach
schrittweise aufzuarbeiten, einzelne Bauteile zu erneuern und dann wieder
funktionsfähig zusammen zu bauen.
Zu den Pfingstfahrtagen der IGP 2011 wird die Lok erwartungsgemäß wieder
zum Besucherliebling avancieren. Auch zu den beliebten Nachtfahrten auf der
Museumsbahn bis 2 Uhr wird die Lok zum Einsatz kommen. An den drei Tagen
vom 11. bis 13. Juni wird das bekannte und beliebte Bahnhofsfest der
Preßnitztalbahn wieder mehrere Tausend Besucher in die kleine Bergstadt
Jöhstadt locken. Weitere Informationen und Fahrpläne unter
www.pressnitztalbahn.de. (Pressemeldung IG Preßnitztalbahn, 10.06.11).