27 Dezember 2012

Brandenburg: Lindenberger Kleinbahnfreunde feiern im kommenden Jahr ihr 20-jähriges Bestehen als Verein, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12444490/61469/Lindenberger-Kleinbahnfreunde-feiern-im-kommenden-Jahr-ihr-jaehriges.html LINDENBERG - Die Saison 2012 begann für die Mitglieder des Lindenberger Kleinbahnvereins vielversprechend. „Am Osterwochenende hatten wir 1400 Gäste hier, das war super“, sagt Rainer Knurbien vom Vereinsvorstand. Doch in der Jahresauswertung sind die Besucherzahlen nach seiner Einschätzung nicht ganz zufriedenstellend: Rund 5000 Personen fuhren mit der Kleinbahn Pollo auf der Strecke zwischen Mesendorf und Lindenberg (Gemeinde Groß Pankow). „Das sind leider weniger als in den Vorjahren und weniger, als wir uns erhofft hatten“, erklärt Knurbien. Insgesamt war die Kleinbahn in diesem Jahr an fünf Fahrwochenenden sowie bei 11 Sonderfahrten im Einsatz. Zehn Mal wurde die Bahn zudem für Reisegruppen gebucht. „Das ist ...

21 Dezember 2012

Sachsen: Staatsminister Morlok sichert Betrieb für „Wilden Robert“

http://www.lok-report.de/ Die Finanzierung des Betriebs der Döllnitzbahn ist auch für die Jahre 2013 und 2014 gesichert. Diese gute Nachricht konnte Staatsminister Sven Morlok heute dem neuen Geschäftsführer der Döllnitzbahn GmbH, Ingo Neidhardt, übermitteln. Pro Jahr stehen 550.000 Euro zur Verfügung. Sachsen leistet dazu einen Beitrag von jeweils 270.000 Euro. Weitere Beiträge kommen vom Zweckverband für den Nahverkehrsraum Leipzig (ZVNL) und vom Zweckverband Döllnitzbahn. Staatsminister Morlok: „Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, die Döllnitzbahn in ein Konzept zur Neuregelung der Finanzierung der Schmalspurbahnen einzubinden“, so Staatsminister Sven Morlok. „Sachsens Schalspurbahnen – insbesondere die Döllnitzbahn - leisten ihren Beitrag für den ÖPNV, und sie sind für viele Menschen ein Stück Eisenbahntradition, das einfach dazugehört“. Mit dem Beschluss der neuen Finanzierungsverordnung für den ÖPNV (ÖPNVFinVO) durch das Kabinett am Dienstag dieser Woche ist der Betrieb der Döllnitzbahn durch zweckgebundene Zuwendungen an den ZVNL auch langfristig gesichert. In der ÖPNVFinVO 2015 – 2020 sind jährlich 8,74 Mio. Euro für die fünf sächsischen Schmalspurbahnen vorgesehen. Im Oschatzer Bahnhof fand die Unterzeichnung und Übergabe des Verkehrsvertrages zwischen dem Zweckverband Döllnitzbahn und der Döllnitzbahn GmbH statt. In diesem Rahmen wurde Staatsminister Sven Morlok vom Geschäftsführer der Döllnitzbahn GmbH, Ingo Neidhardt, zum „Ehrenlokführer der Döllnitzbahn“ ernannt. Die Döllnitzbahn ist Teil des Schmalspurbahnkonzeptes des Freistaates Sachsen einschließlich des Werkstattkonzeptes. Ziel des Freistaates ist es, die sächsischen Schmalspurbahnen nachhaltig zu sichern und gezielt die Vermarktung und Verknüpfung mit den Destinationen und touristischen Angeboten weiterzuentwickeln. Die langfristige finanzielle Absicherung des Betriebs der Schmalspurbahnen ist ein klares Bekenntnis zur sächsischen Dampfbahntradition (??). http://www.smwa.sachsen.de/de/Gruene_Kelle_fuer_Wilden_Robert/174331.html?referer=15935 Grüne Kelle für "Wilden Robert" Pro Jahr stehen 550.000 Euro zur Verfügung. Sachsen leistet dazu einen Beitrag von jeweils 270.000 Euro. Weitere Beiträge kommen vom Zweckverband für den Nahverkehrsraum Leipzig (ZVNL) und vom Zweckverband Döllnitzbahn. Staatsminister Morlok: „Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, die Döllnitzbahn in ein Konzept zur Neuregelung der Finanzierung der Schmalspurbahnen einzubinden“, so Staatsminister Sven Morlok. „Sachsens Schalspurbahnen – insbesondere die Döllnitzbahn - leisten ihren Beitrag für den ÖPNV, und sie sind für viele Menschen ein Stück Eisenbahntradition, das einfach dazugehört“. Mit dem Beschluss der neuen Finanzierungsverordnung für den ÖPNV (ÖPNVFinVO) durch das Kabinett am Dienstag dieser Woche ist der Betrieb der Döllnitzbahn durch zweckgebundene Zuwendungen an den ZVNL auch langfristig gesichert. In der ÖPNVFinVO 2015 – 2020 sind jährlich 8,74 Mio. Euro für die fünf sächsischen Schmalspurbahnen vorgesehen. Im Oschatzer Bahnhof fand heute die Unterzeichnung und Übergabe des Verkehrsvertrages zwischen dem Zweckverband Döllnitzbahn und der Döllnitzbahn GmbH statt. In diesem Rahmen wurde Staatsminister Sven Morlok vom Geschäftsführer der Döllnitzbahn GmbH, Ingo Neidhardt, zum „Ehrenlokführer der Döllnitzbahn“ ernannt. Die Döllnitzbahn ist Teil des Schmalspurbahnkonzeptes des Freistaates Sachsen einschließlich des Werkstattkonzeptes. Ziel des Freistaates ist es, die sächsischen Schmalspurbahnen nachhaltig zu sichern und gezielt die Vermarktung und Verknüpfung mit den Destinationen und touristischen Angeboten weiterzuentwickeln. Die langfristige finanzielle Absicherung des Betriebs der Schmalspurbahnen ist ein klares Bekenntnis zur sächsischen Dampfbahntradition.

Wendelsteinbahn Sicherere Fahrt unter neuer Lawinengalerie Nach viermonatiger Pause hat die Wendelsteinbahn ihren fahrplanmäßigen Betrieb wieder aufgenommen. Die neue Lawinengalerie ist fertig. Skifahrer und Wanderer kommen nun noch sicherer auf den Berg. , as BR.de

http://www.br.de/nachrichten/oberbayern/lawinengalerie-wendelsteinbahn-100.html Die Lawinengalerie steht unterhalb der Mitteralm und wurde in vier Monaten Bauzeit errichtet. Es ist bereits das zehnte Lawinenschutz-Bauwerk auf der 7,5 Kilometer langen Strecke. Es handelt sich um eine 42 Meter lange Stahlkonstruktion, verankert in einem Betonfundament und überzogen mit einem Holzdach. Sie wölbt sich wie eine Sprungschanze schützend über die Bahnstrecke, sodass eine Lawine in einem Bogen über die Gleise hinweggetragen würde. Die Bauarbeiten waren laut Wendelsteinbahn sehr aufwändig und sind durch den frühen Wintereinbruch im Oktober zusätzlich erschwert worden. Rund 300 Kubikmeter Beton, 100 Tonnen Stahl und ...

20 Dezember 2012

Mit der Preßnitztalbahn ins neue Jahr Dampffahrtage vom 27. Dezember 2012 bis 1. Januar 2013, aus sachsen-fernsehen.de

http://www.sachsen-fernsehen.de/Aktuell/Sachsen/Artikel/1260326/Mit-der-Pressnitztalbahn-ins-neue-Jahr/ Zum Ausklang des Jahres ist traditionell auf der Museumsbahn zwischen Steinbach und Jöhstadt nochmals so richtig Dampf angesagt. Vom 27. Dezember 2012 bis zum 1. Januar 2013 verkehren die Züge im Preßnitztal von 9 bis 18 Uhr stündlich zwischen den Bahnhöfen Jöhstadt und Steinbach. Wer nach den Weihnachtstagen dem Feiertagsspeck vorbeugen und gleichzeitig frische Winterluft genießen möchte, kann auch eine Wanderung durch das romantische Tal entlang der Bahnstrecke an Schwarzwasser und ...

Öchsle-Cabriowagen kommt bestens an, aus Schwäbische.de

http://www.schwaebische.de/region/biberach-ulm/ochsenhausen/stadtnachrichten-ochsenhausen_artikel,-Oechsle-Cabriowagen-kommt-bestens-an-_arid,5365978.html Von Michael Hänssle Ochsenhausen Gute Noten hat Andreas Albinger, der neue Geschäftsführer der Öchsle-Bahn-Betriebsgesellschaft, von den Ochsenhauser Ratsmitgliedern für seinen ersten Jahresbericht erhalten. Er betonte, dass zwar die Fahrgastzahlen vom Vorjahr aufgrund der Reduzierung der Fahrtage auf 76 mit rund 40 700 (Vorjahr 47000) nicht ganz erreicht werden konnte, doch die Attraktivität konnte wie erhofft gesteigert werden, vor allem dank des offenen ...

18 Dezember 2012

Mit dem Molli bis Warnemünde?, aus Ostseezeitung

http://www.ostsee-zeitung.de/rostock/index_artikel_komplett.phtml?SID=a9c17028934f0519f9ea97a73353d3dd¶m=news&id=3632783 Bad Doberan (OZ) - Die historische Bäderbahn Molli, die seit 102 Jahren Kühlungsborn und Bad Doberan verbindet, könnte in nicht allzu ferner Zukunft auch bis Rostock-Warnemünde dampfen. Kühlungsborn und Bad Doberan als Gesellschafter der Kleinbahn denken laut über den bisher größten Streckenausbau nach. Ein Schienenstrang über Nienhagen bis Warnemünde könnte die Attraktivität der Bahn erhöhen und die Ostseebäder besser verbinden, hoffen die Bürgermeister beider Städte. Auch Rostocks Verkehrssenator Holger Matthäus (Grüne) unterstützt die Idee: „Das wäre eine Riesen-Bereicherung.“ Das Verkehrsministerium in Schwerin hält sich mit einer Bewertung der Idee ...

Selfkant: Kranz schwebt über dem neuen Bahnhof, aus Aachener Nachrichten

http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/geilenkirchen/kranz-schwebt-ueber-dem-neuen-bahnhof-1.477330 Geilenkirchen-Gillrath. Auf dem kurzen Gleisstück neben dem Rohbau in Gillrath „parkt“ ein historischer Packwagen mit Postabteil. Pakete und Briefe beherbergt der Waggon allerdings nicht. Er bleibt dem Kaffee- und Glühweinverkauf während der Nikolausfahrten vorbehalten und wird in der kommenden Saison wieder in den Fahrbetrieb eingereiht. Derzeit stehen die Nikolausfahrten mit der Selfkantbahn hoch im Kurs, und auch am Wochenende dampften die Züge mit dem Heiligen Mann wieder durch die Felder und Auen zwischen den beiden Zielstationen Gangelt-Schierwaldenrath und Geilenkirchen-Gillrath. Genau zu diesem Zeitpunkt wurde Richtfest an dem im Bau befindlichen neuen Bahnhofsgebäude in Gillrath gefeiert, und darüber freuten sich nicht nur die Hobbyeisenbahner, sondern auch mehrere ...

Österreich: Ein rauschendes Fest für die Himmelstreppe, Mariazellerbahn rüstet sich für die Zukunft

http://www.lok-report.de/ Mit einem großen Fest im Betriebszentrum Laubenbachmühle wurde die erste Himmelstreppe im Beisein von Niederösterreichischs Landeshauptmanns Dr. Erwin Pröll und Verkehrslandesrat Mag. Karl Wilfing begrüßt. Dieses moderne Verkehrsmittel wird die Zukunft der Mariazellerbahn bestimmen. Mehr als 2.500 Gäste und Schaulustige nutzten die Gelegenheit, den ersten von insgesamt neun Niederflurtriebwagen hautnah zu erleben. Rund 1.000 davon reisten stilecht auch mit der Mariazellerbahn an. Den stimmungsvollen Rahmen für die Feier bildeten ein Adventmarkt und Konzerte von Barbara Helfgott und Francine Jordi. "Die Mariazellerbahn ist ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor für das Pielachtal. Bis 2014 werden wir rund 117 Mio. Euro investieren", so Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll. Damit soll die Zahl der Fahrgäste von derzeit 500.000 auf 700.000 pro Jahr gesteigert werden. Im Zusammenhang mit der Landesausstellung 2015 erwarte man sich einen "enormen Entwicklungsschub für die gesamte Region", betonte Pröll. "Die Mariazellerbahn hat für die Region große verkehrspolitische, wirtschaftliche und touristische Bedeutung, und es werden auch wichtige Arbeitsplätze geschaffen", so Pröll weiter. "Die Himmelstreppe ist ein Meilenstein in der Geschichte der Mariazellerbahn. In den vergangenen Monaten wurde intensiv an der Modernisierung der Strecke gearbeitet, damit diese fit wird für die Himmelstreppe. Zu den vielen Einzelmaßnahmen zählten zum Beispiel die Sanierung der Gleise. 32 Millionen Euro sind bis 2014 für die Ertüchtigung der Strecke reserviert", informiert Verkehrslanderat Mag. Wilfing. "Insgesamt werden neun Niederflurtriebwagen erwartet, die ab Dezember 2013 auf der Strecke unterwegs sein werden. Als Höhepunkt folgen vier Panoramawaggons, die nach derzeitigem Planungsstand rechtzeitig für den Osterverkehr 2014 in Betrieb gehen werden", informiert NÖVOG-Geschäftsführer Dr. Gerhard Stindl. Die Himmelstreppe wurde in der Schweiz bei einem der führenden Unternehmen für Schmalspurbahnfahrzeuge, der Firma Stadler Rail, in Auftrag gegeben. "Ich bin sehr stolz darauf, dass meine Firma die Fahrzeuge für die modernste Schmalspurbahn Europas liefert", erklärt Peter Spuhler, Geschäftsführer der Stadler Rail AG (Pressemeldung NÖVOG, 18.12.12). Mit der Himmelstreppe macht die Mariazellerbahn einen gewaltigen Entwicklungsschritt. Dieser moderne Niederflurtriebwagen wird die Zukunft der Mariazellerbahn bestimmen. Neun Triebwagen werden voraussichtlich im Dezember 2013, vier Panoramawaggons mit April 2014 in Betrieb gehen und die Mariazellerbahn als modernes Nahverkehrsmittel neu positionieren. Die erste Garnitur wird derzeit im neuen Betriebszentrum Laubenbachmühle in Betrieb gesetzt. Das erste Fahrzeug wurde am 16. 12.2012 von Niederösterreichs Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und Verkehrslandesrat Mag. Karl Wilfing in Laubenbachmühle der Öffentlichkeit präsentiert. Die Vorbereitungen für den Einsatz der ersten Himmelstreppe laufen auf Hochtouren: Mitarbeiter und Lokführer werden geschult, die Technik wird geprüft und in den nächsten Tagen starten die ersten Testfahrten auf der Strecke. Die NÖVOG hat die Himmelstreppe bei einem der führenden Unternehmen für Schmalspur-triebzüge, der Firma Stadler Rail AG, in Auftrag gegeben. Die Himmelstreppe ist in der Winter- und Sommersaison sowohl für den Alltags- als auch für den Tourismusverkehr geeignet. Der tiefe Niederflurboden und die großen Einstiege machen die Himmelstreppe zu einem modernen und kundenorientierten Verkehrsmittel. Sie verfügt über ein modernes Interieur und Features wie Klimaanlage, Fahrgastinformations-System, Fahrgastraumüberwachungs-system mit Kameras, geräumigen Mehrzweckabteilen und Gepäckablagemöglichkeit (Pressemeldung NÖVOG, 18.12.12).

11 Dezember 2012

Berta dampft an Dreikönig Erstmals zusätzliche Öchsle Winterfahrt

www.oechsle-bahn.de KREIS BIBERACH (tf) - Erstmals dampft die Öchsle-Museumsbahn am Dreikönigstag, dem 6. Januar, zwischen Warthausen und Ochsenhausen. Damit gibt es neben den traditionellen Winterdampf- und Nikolausfahrten, die im Dezember stattfanden, eine weitere Möglichkeit, wie anno dazumal mit der Schmalspurbahn durchs winterliche Oberschwaben zu reisen. Die Fahrt wurde eigens für eine Gruppe von Eisenbahnfreunden aus Großbritannien angesetzt, ist aber für jedermann offen. Abfahrt ist um 10.30 Uhr in Warthausen, Ankunft in Ochsenhausen um 11.40 Uhr. Die Mittagszeit kann in Ochsenhausen für Restaurant- oder Museumsbesuche und zu einem Winterspaziergang genutzt werden. Die Rückfahrt startet um 13.50 Uhr und gegen 15.30 Uhr endet die Fahrt wieder in Warthausen. Für die Dreikönigsfahrt werden keine Reservierungen durchgeführt - für alle Fahrgäste sind genügend Plätze verfügbar. Für das winterliche Eisenbahnerlebnis steht die Öchsle-Lok 99 788 "Berta" unter Dampf. Die nächste Gelegenheit für eine Öchslefahrt gibt es erst wieder im Mai. INFO: Bei extremem Schneefall kann die Fahrt kurzfristig abgesagt werden. Aktuelle Informationen im Internet unter www.oechsle-bahn.de und beim Verkehrsamt Ochsenhausen, Telefon 07352/922026. _______________________________ veröffentlicht von Ralf Reineke

Die Kleinbahn lockte am Wochenende mit Fahrten zwischen Lindenberg und Brünkendorf, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12438044/61469/Die-Kleinbahn-lockte-am-Wochenende-mit-Fahrten-zwischen.html LINDENBERG - Schon von weitem leuchtet die blaue Diesellok der Marke V 10 102 in der verschneiten Prignitzer Landschaft. Und alle drei Waggons sind bis auf den letzten Platz besetzt – der Pollo besitzt weit über die Grenzen der Region eine große Fangemeinde. Am Wochenende boten die Mitglieder vom Verein Prignitzer Kleinbahnmuseum Lindenberg wieder die beliebten Nikolausfahrten zwischen Lindenberg und Brünkendorf an. An beiden Tagen gab es jeweils fünf Fahrten, wie Christian Porst vom Vorstand mitteilte. Doch wer in Brünkendorf genau nach dem Bahnhofsschild Ausschau hielt, entdeckte eine ganz neue Station: Sankt ... Voranmeldungen für die Kniepertour am 17. Februar 2013 nimmt Rainer Knurbien unter 01 77/14 41 626 entgegen. (Von Christamaria Ruch)

10 Dezember 2012

Hirzbergbahn-IG arbeitet an einem Schmalspurbahn-Museum, aus Thüringer Allgemeine

http://gotha.thueringer-allgemeine.de/web/lokal/leben/detail/-/specific/Hirzbergbahn-IG-arbeitet-an-einem-Schmalspurbahn-Museum-1535566866 Verein von 53 Eisenbahnfans in Gotha und Georgenthal bastelt seit 1993 an alten Lokomotiven und Waggons. Gotha. Wenn andere am Samstag das Auto waschen oder zum Fußball gehen, schlägt beim Hirzbergbahn-Verein in Gotha und in Georgenthal die Stunde der Eisenbahnfreaks. Samstagmorgen, 9 Uhr. Irgendwer hämmert und schweißt. Im alten Lokschuppen in der Südstraße herrscht schon rege Geschäftigkeit. Andreas Gütt, der Vorsitzende der Interessengemeinschaft (IG) Hirzbergbahn, öffnet die Blechtür. Der 39-jährige wohnt in Apfelstädt und frickelt in jeder freien Minute an den Wochenenden an alten Lokomotiven. "1993 haben fünf Unentwegte aus einer Bierlaune heraus den Verein gegründet, heute sind wir 53", plaudert er bei ...

06 Dezember 2012

Sachsen: Ingo Neidhardt neuer Geschäftsführer der Döllnitzbahn

http://www.lok-report.de/ Ingo Neidhardt (46) nimmt am 1. Januar 2013 seine Tätigkeit als Geschäftsführer der Döllnitzbahn GmbH (DBG) auf. Der bisherige Geschäftsführer Lutz Haschke wurde als Prokurist bestellt und bleibt als örtlicher Betriebsleiter der Bahn erhalten. Diese Beschlüsse wurden am 16.11.2012 während einer Gesellschafterversammlung der Döllnitzbahn GmbH im Oschatzer Rathaus gefasst. Dabei wurde von den Gesellschaftern Zweckverband Döllnitzbahn und Förderverein "Wilder Robert" e.V. auf Anregung der sächsischen Staatsregierung beschlossen, die Geschäftsführung der Mügelner Schmalspurbahn "Wilder Robert" der Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft mbH per Dienstleistungsvertrag zu übertragen. Damit werden die Voraussetzungen zu einer noch engeren Kooperation bis hin zum angestrebten Zusammenschluss der Mügelner und Zittauer Schmalspurbahn zu einem gemeinsamen Eisenbahnbetrieb geschaffen. Vorangegangen waren bereits entsprechende Beschlüsse zur gemeinsamen Geschäftsführung der Aufsichtsgremien bei der SOEG. Hintergrund dieser interessanten Entwicklung ist die im Jahr 2011 drohende Einstellung des Betriebes beim "Wilden Robert" sowie die darauf einsetzenden umfangreichen Bemühungen aller Beteiligten zur dauerhaften Sicherung und Finanzierung der Döllnitzbahn. Neidhardt, der aus Leipzig stammt und in Zittau und Dresden arbeitet, kommt mit konkreten Vorstellungen nach Oschatz. Seine kurzfristigen Ziele sind die Sicherstellung der Zwischenfinanzierung Betrieb der Döllnitzbahn GmbH für 2013 - 2014. Außerdem hat er sich das Ziel gesetzt, die Arbeitsabläufe, Strukturen und Terminsachen an SOEG anzugleichen und offene Terminsachen anzugehen. Mittelfristig stehen die Instandsetzung der Streckeninfrastruktur der DBG mit Mitteln aus dem Sächsischen Doppelhaushalt 2013 - 2014 an sowie der Abschluss eines Verkehrsvertrages zwischen der DBG und dem Zweckverband Nahverkehrsraum Leipzig für den Zeitraum von 2015 - 2020. Wichtig ist für Neidhard ebenso die Sicherstellung der Finanzen für die Fahrzeuginstandhaltung im Wirtschaftsplan 2013 - 2016 (2 Dieselloks, 1 Dampflok, Personenwagen). Ingo Neidhardt hat auch langfristige Visionen. So überlegt er zum Beispiel das Angebot von Rollstuhlwagen oder offenen Aussichtswagen um die Döllnitzbahn für Touristen attraktiver zu machen. Auch der Aufbau eines historischen Reisezuges "Deutsche Reichsbahn Anno 1970" schwebt ihm vor. Die enge Kooperation mit der Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft soll so zum Wohle unserer Döllnitzbahn weiter forciert werden (Pressemeldung Döllnitztalbahn GmbH, 06.12.12).

05 Dezember 2012

Klütz: Rollt die Klützer Bahn schon 2013?, aus Lübecker Nachrichten

http://www.ln-online.de/lokales/nordwestmecklenburg/3624374/rollt-die-kluetzer-bahn-schon-2013 Klütz – Ludger Guttwein ist zuversichtlich, dass der Betrieb früher als angepeilt aufgenommen werden kann. Tag für Tag wächst das Gleis für die Schmalspurbahn, die Einheimische und Touristen von Klütz bis Hof Gutow und zurück bringen soll. Inzwischen werden auch schon die Schienen direkt am Klützer Bahnhof mit Schotter versehen, den elf Mitarbeiter der Firma Gleisbau Bautzen verdichten. Ludger Guttwein von der Stiftung Deutsche Kleinbahnen, der die Strecke gehört, ist zuversichtlich. „Wenn das Wetter mitspielt, könnten die Arbeiten dieses Jahr zu etwa 95 Prozent abgeschlossen werden. Im Moment planen wir mit dem Start am ...

Alle wollen die Jagsttalbahn zurück, aus stimme.de

http://www.stimme.de/hohenlohe/nachrichten/sonstige-Alle-wollen-die-Jagsttalbahn-zurueck;art1919,2642710 Mulfingen - Die gute Nachricht zuerst: Mit 100 000 Euro kann die Jagsttalbahn wieder auf die Schienen gebracht werden. Die schlechte: Es ist nur ein kleiner Streckenabschnitt, etwa 600 Meter ab dem Dörzbacher Bahnhof, auf dem der Zug hin- und herfahren würde. Wie viel tatsächlich investiert werden muss, damit die 1988 stillgelegte Schmalspurbahn irgendwann auf einer längeren Strecke fährt, das kann keiner der Experten bei der Jagsttaler Tafelrunde sagen. Politiker, Ehrenamtliche und ein Architekt diskutierten im Gewölbekeller des Alten Amtshauses in Ailringen über das Thema Naturgüter − am Beispiel der Jagsttalbahn. Überraschend "Sie dürfen sich ruhig streiten", ist die Aufforderung von Heinz Schiebenes, Geschäftsführer der ...

29 November 2012

Sachsen: Erste Schritte für den zweiten Bauabschnitt der Weißeritztalbahn

http://www.lok-report.de/news/news_woche_dienstag.html Entlang der Weißeritz tut sich was: Die ersten Schritte zum Wiederaufbau der Weißeritztalbahn sind getan. Messtrupps und Baugrunduntersucher sind zwischen Dippoldiswalde und Kurort Kipsdorf unterwegs. „Diese Daten sind die Grundlage für die weiteren Planungsschritte“, betont Mirko Froß, Leiter Infrastruktur bei der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft (SDG). Am 13. Juli 2012 wurde der Bau- und Finanzierungsvertrag zwischen dem Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) und der SDG unterzeichnet. Damit wurden die Weichen für den gesamten Wiederaufbau der Weißeritztalbahn gestellt. Für die Wiedererrichtung des II. Bauabschnittes zwischen Dippoldiswalde und Kurort Kipsdorf sind umfangreiche Vorarbeiten für die Planung erforderlich. Dazu gehören eine umfassende Untersuchung des Baugrunds und die komplette Neuvermessung entlang der Strecke. Ziel der Vermesser und Baugrunduntersucher ist es, die erforderlichen Daten noch vor Wintereinbruch für die Planung zur Verfügung zu haben. „Durch das Hochwasser wurden Teile der Strecke vollständig zerstört“, erläutert Mirko Froß. „Durch die Aufräumarbeiten wurde das Schwemmgut und die Reste der Strecke nur zur Seite geschoben, um den Fließquerschnitt der Roten Weißeritz wieder herzustellen.“ Damit wurden auch alle Vermessungspunkte der Eisenbahn beseitigt. Diese Messpunkte müssen jetzt wieder hergestellt werden um die Bahnstrecke wieder errichten zu können. „Wenn die Lage der neu zu errichtenden Infrastruktur feststeht, muss der Untergrund begutachtet werden“, fährt Froß fort. „Dabei wird zum Beispiel mit Rammkernsondierung und der späteren Untersuchung im Labor festgestellt wie der Untergrund beschaffen ist. Erst dann kann festgelegt werden welche Bauwerke mit welcher technischen Lösung errichtet werden.“ Neben den Vorplanungen entlang der Strecke wird derzeit auch das erforderliche europaweite Ausschreibungsverfahren für die Planung vorbereitet (Pressemeldung VVO, 27.11.12).

12 Millionen Euro für Waldviertler Schmalspurbahn, aus orf.at

http://noe.orf.at/news/stories/2560931/ 12 Millionen Euro werden in den nächsten Jahren in den Ausbau der Waldviertler Schmalspurbahn investiert. Schienen werden erneuert und ein neues Betriebsgebäude wird in Gmünd errichtet. Die Fahrgastzahlen sollen verdoppelt werden. Derzeit werden die Züge auf den Linien nach Groß-Gerungs und Litschau von etwa 20.000 Besuchern genutzt und sind somit eine der touristischen Hauptattraktionen in der Region. 2013 beginnt der Bau des neuen Betriebszentrums Die Region hat in den nächsten Jahren viel vor und wird dabei ...

26 November 2012

Lößnitzgrundbahn von Samstag an wieder in Betrieb Nach Ausbau des Bahnsteigs in Cunnertswalde und technischer Überholung der Gleisanlage , aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/SACHSEN/Loessnitzgrundbahn-von-Samstag-an-wieder-in-Betrieb-artikel8164653.php Radebeul (dapd-lsc). Die Lößnitzgrundbahn zwischen Radebeul-Ost und Radeburg steht von Samstag (24.11.) an wieder unter Dampf. In den vergangenen Wochen seien 100.000 Euro in die Schmalspurbahn-Strecke investiert worden, teilte die Sächsische Dampfeisenbahn-Gesellschaft (SDG) am Freitag mit. In Cunnertswalde sei der Bahnsteig auf 140 Meter verlängert worden. Diesen Haltepunkt nutzten insbesondere zu Sonderveranstaltungen rund um das Fasanenschlösschen in ...

Erste Schritte für den zweiten Bauabschnitt der Weißeritztalbahn - Europaweite Ausschreibung für die Planungen in Vorbereitung, aus newstix.de

http://www.newstix.de/?session=&site=actual&startentry=0&entmsg=true&mid=20013 Entlang der Weißeritz tut sich was: Die ersten Schritte zum Wiederaufbau der Weißeritztalbahn sind getan. Messtrupps und Baugrunduntersucher sind zwischen Dippoldiswalde und Kurort Kipsdorf unterwegs. „Diese Daten sind die Grundlage für die weiteren Planungsschritte“, betont Mirko Froß, Leiter Infrastruktur bei der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft (SDG). Am 13. Juli 2012 wurde der Bau- und Finanzierungsvertrag zwischen dem Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) und der SDG unterzeichnet. Damit wurden die Weichen für die gesamte Wiedererrichtung der Weißeritztalbahn ...

22 November 2012

Eisleben: Mast erinnert an die «Elektrische Kleinbahn», aus mz-web.de

http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1352385004047&openMenu=1121028317550&calledPageId=1121028317550&listid=1121028317531 EISLEBEN/MZ. In der Bahnhofstraße der Lutherstadt am Eingang zum Stadtgraben kündet ein Originalmast der vor 90 Jahren stillgelegten Elektrischen Kleinbahn im Mansfelder Bergrevier von einem bemerkenswerten Kapitel hiesiger Verkehrsgeschichte. Viele Jahre lag er wenig beachtet auf dem Gelände des städtischen Betriebshofes in der Steinkopfstraße, bevor die beiden Technik-Enthusiasten Hilmar Burghardt, Mitglied der Forschungsgruppe Preußische, Mecklenburgische und Anhaltische Meilensteine, und Horst Hammann vor zwei Jahren die Initiative ergriffen, ihn an geeigneter Stelle aufzustellen. Doch nun ist das Werk mit Unterstützung mehrere ...

08 November 2012

Kohle für Dampf - Schmalspurbahnen sollen verlässlich Geld bekommen Sie sind Touristenattraktionen und wichtig für Pendler - Sachsens Schmalspurbahnen. Und sie brauchen viel Geld, damit sie unter Dampf gehalten werden können. Der Freistaat regelt jetzt die Kohle neu., aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/Nachrichten/Sachsen/Kohle_fuer_Dampf-Schmalspurbahnen_sollen_verlaesslich_Geld_bekommen/articleid-3198190 Dresden. Die Schmalspurbahnen in Sachsen können auf eine verlässliche Finanzierung hoffen. Sie sollen von 2015 an jährlich 8,74 Millionen Euro Zuschüsse bekommen, wie Verkehrsminister Sven Morlok (FDP) sagte. Die für den Nahverkehr zuständigen Zweckverbände dürften diese Gelder künftig dann nur noch für diese Bahnen verwenden. „Damit haben die Bahnen die Sicherheit, dass das Geld auch bei ihnen ankommt“, sagte der Minister. Geregelt werden solle das in der neuen Finanzierungsverordnung für den ...

05 November 2012

Vor 50 Jahren rollte die Kleinbahn ins Abseits Am 4. November 1962 wurde der Betrieb auf der Strecke zwischen Vlotho und Herford eingestellt, aus lz.de

http://www.lz.de/home/nachrichten_aus_lippe/bad_salzuflen/bad_salzuflen/7220635_Vor_50_Jahren_rollte_die_Kleinbahn_ins_Abseits.html Bad Salzuflen. Wo sich heute Fußwege durch die Innenstadt oder den Landschaftsgarten schlängeln, herrschte früher reger Verkehr. Doch an die Kleinbahn, die einst durch Salzuflen rollte, erinnert kaum noch etwas. Das traurige Jubiläum - der Betrieb der Strecke zwischen Vlotho und Herford war am 4. November 1962 eingestellt worden - will Albert Siegert nutzen, um ein Stück Salzufler Geschichte in Erinnerung zu rufen. Der Ehrenvorsitzende der Heimatfreunde Wüsten weiß, wovon er spricht. Hatte er in seiner Jugend und Lehrzeit doch selbst regelmäßig die Kleinbahn benutzt, die er für die damalige Zeit als ...

29 Oktober 2012

Die Schnurre Höchstens 250 Meter pro Minute, aus der westen

http://www.derwesten.de/staedte/werdohl/hoechstens-250-meter-pro-minute-id7233124.html Werdohl. Die Eröffnungsfahrten der Schnurre im Rahmedetal mit Lok Nr. 1 „Otto“ feierte die Bevölkerung, indem jeder einmal mit der Schmalspurbahn fahren wollte. Allein aus Lüdenscheid setzte eine Invasion ein: Über 500 Menschen wollten nach Altena! Das war der guten Schnurre dann doch zu viel. In einer Kurve entgleiste der erste, aus Altena kommende Zug, der zweite konnte nicht alle Reiselustigen fassen und dann riss in der Rahmede auch noch die Kette: Drei Wagen blieben auf freier Strecke stehen. Aber aller guten Dinge sind drei: Und so ging dem letzten Zug aus Altena auf halber Strecke der Dampf aus. Die Buchstaben KAS wurden fortan mit Kummer, Angst und Sorge übersetzt. Lok „Anna“ traf 1887 ein Eine Fahrt mit der Bahn war nicht gerade billig: In der 2. Klasse waren von Altena nach Lüdenscheid ...

17 Oktober 2012

Vor 41 Jahren schickte die Selfkantbahn zum ersten Mal den Nikolaus mit auf die Reise. Die bei Familien beliebten Nikolausfahrten werden im Dezember angeboten, die Karten sollten sich Interessenten jetzt sichern., aus rp-online.de

http://www.rp-online.de/niederrhein-sued/kreis-heinsberg/nachrichten/dem-nikolaus-begegnen-1.3025185 Da werden wieder Kinderaugen leuchten: Der historische Dampfzug stoppt auf freier Strecke, Hufgetrappel – im Licht der Dämmerung naht eine Kutsche mit dem Nikolaus und Knecht Ruprecht. Im Dezember verkehren wieder die beliebten Nikolauszüge auf der Selfkantbahn, der letzten erhaltenen schmalspurigen Dampfkleinbahn in NRW. Weit über 10 000 Fahrgäste kommen Jahr für Jahr – auch aus Belgien und den Niederlanden. Seit 1971 gehören die Nikolausfahrten zum Programm der Selfkantbahn und haben sich einen festen Platz in den Herzen der Kinder und Eltern erobert. Bescherung im Zug Vom Bahnhof Geilenkirchen-Gillrath führt die Fahrt über die 5,5 Kilometer lange Strecke zum Bahnhof ...

Auch in diesem Jahr fährt der Nikolaus mit der Parkeisenbahn in der Wuhlheide und freut sich auf kleine und große Besucher.

www.parkeisenbahn.de Auch in diesem Jahr fährt der Nikolaus mit der Parkeisenbahn in der Wuhlheide und freut sich auf kleine und große Besucher. Am Samstag, 8. Dezember und Sonntag, 9. Dezember in der Zeit von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr beginnen die Fahrten halbstündlich am Hauptbahnhof im Freizeit- und Erholungszentrum (FEZ) Wuhlheide. Die Züge halten im Bf. Eichgestell, wo ein weihnachtlicher Markt mit Bastelstube, Bücher- und Souvenirbasar, Spielestation, Café, Bratwurststand und Gartenbahn stattfindet. Der Fahrpreis für Kinder beträgt 8 Euro inklusive Nikolaustüte (Erwachsene dürfen für 6 Euro dabei sein und erhalten einen Glühwein gratis). Für Kindergarten- und Schulgruppen kommt der Nikolaus bereits vom 3. bis 7. Dezember zur Parkeisenbahn Wuhlheide und lädt zu Fahrten durch die winterliche Wuhlheide ein. Kinder zahlen hierbei jeweils 2 Euro. Aufgrund des begrenzten Platzangebots werden die Nikolausfahrten mit Reservierung angeboten und können bis 25. November über Telefon 53 89 26 60 oder per E-Mail Nikolaus@Parkeisenbahn.de vorbestellt werden. Weitere Informationen zu Nikolausfahrten unter: www.parkeisenbahn.de Pressekontakt: Frau Ramona Fritsche / Herr Bernhard Schreiber Tel. 030 / 53 89 26-60 Fax. 030 / 53 89 26-99 E-Mail info@parkeisenbahn.de

02 Oktober 2012

Erste Fahrt am kommenden Sonntag in Sachsen-Anhalt - 2013 wird die Lok 90 Jahre alt , aus Gießener Anzeiger

http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/kreis-giessen/biebertal/12472771.htm (wh). Dass die Bieberlies wieder schnauft, faucht, Dampf und Wasser spuckt, keucht, pfeift und bimmelt wie in ihren besten Tagen auf der Strecke zwischen Bieber und Gießen, darauf haben die Freunde der Dampflok „Bieberlies“ - nicht nur in ihrer alten Heimat - dreieinhalb Jahre gewartet: Ab dem kommenden Sonntag wird die „Lies“ wieder auf der 2,5 Kilometer langen Museumsbahnstrecke der Sauerländer Kleinbahn zwischen Plettenberg-Hüinghausen und Köppinghausen-Hammer fahren. Dies teilte der Miteigentümer der „Bieberlies“, Hans Rink (Karben) jetzt mit. „Ab 11 Uhr geht es los. „Mit einem engen Fahrplan und einem Rahmenprogramm werden die Freunde des ...

26 September 2012

Hoher Besuch aus dem Harz bei der Selfkantbahn, az-web

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/geilenkirchen-detail-az/2755996/Hoher-Besuch-aus-dem-Harz-bei-der-Selfkantbahn Schierwaldenrath. Hoher Besuch und die Aussicht auf zwei neue Mitglieder haben das vergangene Wochenende bei der Selfkantbahn geprägt. Der Reihe nach. Die HSB-Dampflok 99 6101 mit dem Spitznamen «Pfiffi» aus dem Harz war nach 15 Jahren wieder zu Gast in Schierwaldenrath. Ihr zu Ehren gab es Sonderfahrten, und immer wieder rangierte die Dampflok durch den Bahnhof. Das Klicken der Fotoapparate übertönte teilweise die Geräusche der fast 100 Jahre alten Lok. Sie wurde 1914 von der Lokomotivfabrik Henschel gebaut und von der Nordhausen-Wernigeroder Eisenbahn übernommen. Auch heute noch fährt die Lok regelmäßig auf den Harzer Schmalspurbahnen. Anlässlich des 125-jährigen Jubiläums der HSB ist die «Pfiffi» zur Zeit ...

Mit der Waldeisenbahn geht es auf Nostalgie-Fahrt zum Tonschacht Mühlrose Zwei Sonderzüge fahren noch einmal über frühere Tonbahn / Tagebau schluckt einen Teil der ursprünglichen Strecke / Ab 2016 soll es bis zum Aussichtsturm gehen, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/weisswasser/Mit-der-Waldeisenbahn-geht-es-auf-Nostalgie-Fahrt-zum-Tonschacht-Muehlrose;art13826,3958700 Weißwasser "Es gibt Momente, in denen die Herzen der Waldbahner höher schlagen." Susann Schurmann, Mitarbeiterin Marketing der Waldeisenbahn Muskau GmbH, kennt diese genau: "Das ist immer dann der Fall, wenn ein Sonderzug auf der denkmalgeschützten Waldbahnlinie zum Tonschacht Mühlrose auf dem Programm steht. Das hat seinen Grund. Seit eine Arbeitsgruppe – bestehend aus Waldbahnern, kommunalen Vertretern und dem Unternehmen Vattenfall – eine Umverlegung des Endpunktes zum Aussichtsturm "Am Schweren Berg" plant, ist die als Tonbahn bezeichnete Strecke verstärkt in den Blickpunkt der ...

Lößnitzgrundbahn Radebeul – Moritzburg – Radeburg: Gute Nachrichten zum Festival, aus Radeburger Anzeiger

http://www.radeburger-anzeiger.de/nc/news/news-singel-view/select_category/8/549/article/loessnitzgrundbahn-radebeul-moritzburg-radeburg-gute-nachrichten-zum-festival/ Gemeinsam mit Traditionsbahn Radebeul e. V., dem Verkehrsverbund Oberelbe sowie dem Schmalspurbahnmuseum im Güterboden Radebeul wurde durch die Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft (SDG) am 15. und 16. September entlang der Lößnitzgrundbahn zum achten Mal das Schmalspurbahn-Festival gefeiert. Attraktionen an den drei Standorten Radebeul, Moritzburg und Radeburg sowie 39 Züge, davon 35 unter Dampf, bildeten den Rahmen für den 128. Geburtstag einer der ältesten Schmalspurbahnen Deutschlands. 23 Züge verkehrten bis Radeburg. In Moritzburg eröffneten am Samstag pünktlich 10 Uhr Landrat Arndt Steinbach, der VVO-Geschäftsfürher Burkhard Ehlen und SDG-Geschäftsführer Roland Richter das Festival. Durch das Programm führte der auch vom Radeburger Karneval gut bekannte ... Weiterführende Links: www.lössnitzgrundbahn.de www.vvo-online.de www.ssb-museum.de

21 September 2012

Neue Impulse für Tourismusprojekt zum 3. Brückenfest

http://www.lok-report.de/ Die Partner des 3. Brückenfests zum Tourismusprojekt Schönheide/Carlsfeld und Umgebung, diesmal gemeinsam mit dem 13. Schönheider Bürstenfest veranstaltet, zogen eine positive Bilanz. Rund 2.000 Besucher waren zum Fest unterwegs und erlebten einen Vorgeschmack auf die mit dem Projekt verbundenen Möglichkeiten und Vernetzungschancen zur Stärkung der Tourismuswirtschaft. Ein Highlight waren die stets gut besetzten Zugfahrten mit der Lo-komotive I K Nr. 54, welche die Veranstaltungsorte verbanden. Der Zuspruch für die I K ist auch Ansporn für die Stiftung Sächsische Schmalspurbahnen mit der Spendenaktion „Neue Brücken für neue Horizonte“ einen Beitrag zum Tourismusprojekt zu leisten. Bei einer Ver-anstaltung der Stiftung zum Brückenfest wurde der neue Spendenstand von 201.350,- Euro bekannt gegeben. Beim Wernesgrüner Tourismusforum, veranstaltet von der Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft e.V. und der Wernesgrüner Brauerei, diskutierten am Samstag Partner aus Wirt-schaft, Tourismus und Politik den erreichten Projektstand. Übereinstimmend wurden die großen Chancen für die wirtschaftliche Entwicklung der Regi-on betont. Der Vorsitzende des Arbeitskreises für Wirtschaft und Verkehr im Sächsischen Landtag, Jürgen Petzold, unterstrich die Notwendigkeit noch offene Abstimmungen schnell herbeizuführen. Dabei sollen Partner aus der Wirtschaft und Tourismus der Region aber auch die Politik und Ansprechpartner aus dem Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit „möglichst kurzfristig und gemeinsam die nächsten Dinge festlegen, damit die erste Etappe zum Tragen kommt." Vorgestellt wurde dort auch die neu gegründete Via Wilzschhaus GmbH. Ronald Scholz, der Vorsitzende des Beirats der GmbH erläutere die Beweggründe: „Die Via Wilzschhaus GmbH versteht sich als unternehmerisch ausgerichteter Partner für Kommunen und Touristiker der Region. Ebenso wird durch die Via Wilzschhaus GmbH sichergestellt, dass durch das Pro-jektmanagement begonnene Aufgaben nach dem Tätigkeitsende 2012 weitergeführt werden können.“ Zu diesen Aufgaben zählt unter anderem das für die durchgängige Verkehrsaufnah-me zwischen Muldenberg und Schönheide Ost als erste Projektetappe notwendige Planverfah-ren gemeinsam mit weiteren Projektpartnern zügig auf den Weg zu bringen. Besondere Einblicke in die Chancen der gezielten Vermarktung einer tourisitischen Eisen-bahn gewährte im Tourismusforum ein Gastbeitrag des Präsidenten des Stiftungsrates der Dampfbahn-Furka Bergstrecke aus der Schweiz. Peter Riedwyl stellte die Entwicklung der Furka-Bahn vor und unterstrich die enorme Bedeutung der über einen Zeitraum von zwei Jahrzehnten reaktivierten Furka-Bergbahn für den Tourismus in der Furka-Region (Pressemeldung Via Wilzschhaus GmbH, 21.09.12).

13 September 2012

Legendäre Dampflok rollt zum Brückenfest Das Tourismus-Projekt "Via Wilzschhaus" wird vorangetrieben , aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/LOKALES/VOGTLAND/OBERES-VOGTLAND//Legendaere-Dampflok-rollt-zum-Brueckenfest-artikel8085320.php Steinberg/Schönheide (fp). Für Eisenbahnfreunde kündigt sich ein Großereignis an: Mitte September soll die legendäre Dampflok I K Nr. 54 erstmals in der Region auf der Schiene zum Einsatz kommen. In Schönheide wird an jenem Wochenende das Bürstenmacherfest gefeiert. Gleichzeitig ist der Ort Gastgeber fürs 3. Brückenfest, mit dem die Macher des Tourismus-Großprojektes "Via Wilzschhaus" ihr Schmalspur-Vorhaben im Gespräch halten wollen.Die Dampflokomotive I K Nr. ...

12 September 2012

Ostfriesland Mit der historischen Pferdebahn die Nordseeinsel Spiekeroog erkunden, aus WAZ

http://www.derwesten.de/reise/mit-der-historischen-pferdebahn-die-nordseeinsel-spiekeroog-erkunden-id7081119.html Spiekeroog. Auf der Nordseeinsel Spiekeroog fährt eine der letzten Eisenbahnen Europas, die von einem Pferd gezogen wird. 15 Minuten dauert die einfache Fahrt. Doch die meisten Touristen genießen die nostalgische Reise so sehr, dass sie Hin- und Rückfahrt buchen. Manchmal ist Molly zickig. Dann steht eine der letzten Eisenbahnen Europas, die von einem Pferd gezogen wird, still. Molly, das norwegische Fjordpferd, möchte mitunter auf halber Strecke umdrehen, rechts abbiegen oder einfach nur fressen. "Sie ist halt ein Charakterpferd", sagt Sabine Friedrichs. Die 53-Jährige ist die Besitzerin ...

Erste Lokomotive fährt auf schmaler Spur Das Gleis der Schmalspurbahn in Klütz wächst täglich. Ab Montag wird Schotter gelegt. , aus Lübecker Nachrichten

http://www.ln-online.de/lokales/nordwestmecklenburg/3550451/erste-lokomotive-faehrt-auf-schmaler-spur Das Gleis der Schmalspurbahn in Klütz wächst täglich. Ab Montag wird Schotter gelegt. Klütz – Die ersten zwei Kilometer Schienenstrang der neuen Schmalspurbahn in Klütz liegen. Zwei Schmalspurloks der Firma Diema, Typ DS 90, mit einer Spurweite von 600 Millimetern wurden jetzt auf die Schienen gesetzt. Die Fahrt mit knapp 18 Kilometern pro Stunde auf der etwa 50 Jahre alten Diesellok in Richtung Arpshagen führt vorbei an abgeernteten Feldern und Wiesen. Die Fahrt ist etwas ruckelig. Das Gleis macht kleine Schlenker, wo keine hingehören. Ludger Guttwein (50) von der Stiftung Deutsche Kleinbahnen, der ...

10 September 2012

Mit Volldampf zur Preisverleihung Der Verein Härtsfeld-Museumbahn e.V. in Neresheim wird mit dem renommierten Preis der Denkmalstiftung Baden-Württemberg ausgezeichnet, aus Schwäbische Post

http://www.schwaebische-post.de/631048/ Neresheim/Stuttgart. „Für Erhalt und Pflege dieses bedeutenden Kapitels der Technik-, der Verkehrs- und damit auch der Heimat-Geschichte“ wird der Verein Härtsfeld-Museumsbahn in Neresheim mit dem Preis der Denkmalstiftung Baden-Württemberg 2012 ausgezeichnet. Die Auszeichnung, die weit über die Landesgrenzen hinaus ein hohes Renommee genießt, ist mit 5.000 Euro dotiert und wird von Reinhard Hübsch vom Kuratorium der Stiftung überreicht. Die Denkmalstiftung förderte seit ihrer Gründung 1985 insgesamt über 1.200 Denkmale mit rund 50,5 Millionen Euro. Der Verein, seit 27 Jahren aktiv, wandte insgesamt weit über ...

07 September 2012

Großer Bahnhof zum Schmalspurbahn-Festival auf der Lößnitzgrundbahn

http://www.lok-report.de/ Am 15. und 16. September wird entlang der Lößnitzgrundbahn zum achten Mal das Schmalspurbahn-Festival gefeiert. Attraktionen an den Stationen und 39 Züge, davon 35 unter Dampf, bilden den Rahmen für den 128. Geburtstag einer der ältesten Schmalspurbahnen Deutschlands ein. Am Festwochenende laden die Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft (SDG), der Verkehrsverbund Oberelbe (VVO), die Traditionsbahn Radebeul und das Schmalspurbahnmuseum Radebeul zum großen Eisenbahnvergnügen ein: zwischen Radebeul Ost, Moritzburg und Radeburg verkehren vier Dampflokomotiven und zwei Diesellokomotiven vor teilweise historischen Wagengarnituren. Als Gast können die Veranstalter die Dampflok Aquarius C von der Insel Rügen begrüßen. Mit dabei sind auch zwei Züge der Lößnitzgrundbahn sowie ein Zug der Sächsischen Staatseisenbahn um 1900. Ein besonderer Höhepunkt sind die Lokparaden am Samstag und Sonntag von 15.15 Uhr bis 15.45 Uhr in Moritzburg. Auch die Illumination der Lokomotiven auf dem Museumsgleis in Radebeul Ost am Samstagabend stellt ein Glanzlicht für die Freunde der schmalen Spur dar. Erstmals wird in diesem Jahr das Programm „Weingenuss auf schmaler Spur“, das die Fahrt mit der Lößnitzgrundbahn mit der Verkostung sächsischer Weine kombiniert, auch im Rahmen des Festes angeboten. Die geführten Touren starten am Samstagabend in Radebeul Ost und Radeburg. Anlässlich des Festes bieten die Veranstalter allen Familien auch in diesem Jahr ein besonderes Tarifangebot: maximal 4 Kinder bis 14 Jahre fahren in Begleitung eines Erwachsenen auf der Lößnitzgrundbahn kostenfrei. Ein Blick in das Veranstaltungsprogramm verrät, dass für Jedermann, ob Familie, Gast der Region oder Eisenbahnfreund, etwas zu finden ist. Ausgangspunkt der Festlichkeiten bildet der Bahnhof Radebeul Ost. Das Schmalspurbahnmuseum widmet sich dem Thema „Dampfmaschinenmodelle“ mit einer Sonderausstellung im Innen- und Außenbereich des Historischen Güterbodens. Mit Unterstützung sächsischer Dampfmodellfreunde werden verschiedene, teilweise mit Druckluft betriebene Dampfmaschinenmodelle und in Zusammenarbeit mit dem Dresdner Gartenbahnzentrum eine Fahranlage mit Echtdampfmodellen nach sächsischen Vorbildern zu erleben sein. Außerdem wird für kleine wie große Besucher ein buntes Programm geboten: Kinderschminken, Basteln, Malen und das Glücksrad sind neben der Gartenbahn und dem Kinderkarussell nur einige der Unterhaltungsmöglichkeiten für die jüngsten Gäste. Dazu bietet die erweiterte Museumsausstellung Einblick in die Geschichte der sächsischen Schmalspurbahnen und hinter die Kulissen des heutigen Betriebs. Weitere Veranstaltungen laden in Moritzburg zum Verweilen ein. Am Samstag bieten die Old Boys aus Tschechien abwechslungsreiche musikalische Unterhaltung, am Sonntag stehen die Elbtalmusikanten und die „Draufgänger-Guggis“ aus Meerane auf dem Programm. Für Abwechslung für die jungen Besucher sorgen unter anderem die Gelenauer Marionettenspiele, die Tanzshow des Kindergartens „Kleiner Moritz“ und die Zaubershow mit „Charly und Carlotta“. Durch das Programm führt Robert Drechsler von Radio Dresden. Das Gelände rund um den Bahnhof wird zu einer Spielmeile umgebaut: VVO-Spielepark, Hüpfburg, Minifahrzeugland, Kinderschminken, Bastelstand und Heizerspiel sorgen für beste Unterhaltung. Darüber hinaus locken Minitischtennisplatten und der Biathlon-Simulator. Informationsstände des VVO und von Schloss Wackerbarth runden das Angebot ab. Direkt an der Endstation am Bahnhof Radeburg können Fahrräder ausgeliehen werden, um dann bequem die Landschaft um Radeburg und Moritzburg zu erkunden. Gut ausgebaute Radwege laden zu einer entspannten Tour ein. Das komplette Programm sowie die Anreisetipps zu den Festgeländen gibt es im Flyer zum Schmalspurbahn-Festival, der kostenfrei bei der SDG, dem VVO oder dem SSB Schmalspurbahnmuseum Radebeul bestellt sowie im Internet unter www.lössnitzgrundbahn.de, www.vvo-online.de und www.ssb-museum.de heruntergeladen werden kann (Pressemeldung VVO, 07.09.12).

04 September 2012

Härtsfeld: Dampfend auf der Spur des Bibers, aus Schwäbische.de

http://www.schwaebische.de/region/ostalb/neresheim/stadtnachrichten-neresheim_artikel,-Dampfend-auf-der-Spur-des-Bibers-_arid,5309411.html Neresheim / pm Die Härtsfeld-Museumsbahn bietet am Sonntag, 2. September, in Zusammenarbeit mit der NABU-Gruppe Härtsfeld naturkundliche Führungen durchs Egautal an. Nach ersten Erläuterungen auf der Fahrt ins Egautal in den Zügen, die Neresheim um 10:05, 13:15 und 16 Uhr verlassen, geht es auf einem rund 2 Kilometer langen, bequemen Weg, der auch für Kinderwagen geeignet ist, mit fachkundigen Führern auf die Spur des Bibers, der sich das Tal bereits seit zehn Jahren wieder erobert hat. Zurück geht es dann mit den Zügen, die Neresheim um ...

100-jährige Diana steht unter Dampf Am Wochenende trifft sich Jung und Alt beim großen Wald-Bahn-Fest in Weißwasser, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/weisswasser/100-jaehrige-Diana-steht-unter-Dampf;art13826,3926571 Weißwasser Am Sonnabend und Sonntag, 1. und 2. September, heißt es "Einsteigen zum Wald-Bahn-Fest!" Zu diesem laden die Waldeisenbahner in Weißwasser ein. An diesen Tagen verkehren nicht nur die historischen Züge auf den beiden Strecken von Weißwasser nach Kromlau und Bad Muskau. Es wird auch viel, viel Kultur zwischen dem Bahnhof Teichstraße und Museumsbahnhof und an diesen geboten. Wenn am Wochenende bei der Waldeisenbahn Muskau das Bahnhofsfest gefeiert wird, dann steht es diesmal ganz im Zeichen einer 100-Jährigen. Die rüstige Dame wurde einst auf den Namen Diana getauft und 1912 von der Lokomotivfabrik Borsig in Berlin an die ...

27 August 2012

Freitag öffnet Spielplatz der Waldeisenbahn, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/weisswasser/Freitag-oeffnet-Spielplatz-der-Waldeisenbahn;art13826,3921129 Weißwasser Am kommenden Freitag, 31. August, eröffnet die Waldeisenbahn in Weißwasser um 14. 30 Uhr mit einem Festakt ihren neuen Kinder-Spielplatz. Darüber informiert Frank Schwarzkopf, Vorsitzender des Stadtvereins Weißwasser und des Vereins Pro Auxilio Hilfe zur Hilfe, der den Antrag auf Fördermittel für den Spielplatz bei der Sparkassenstiftung gestellt hatte. Aus Sicht Schwarzkopfs darf die Einweihung als kleiner Pflasterstein auf dem Weg zur Internationalen Gartenbauausstellung (IGA) im Jahr 2027 verstanden werden und erhöhe ...

Wald-Bahn-Fest zu Ehren der 100-jährigen Diana Am ersten September-Wochenende treffen sich Liebhaber der Waldeisenbahn an der Teichstraße / Stargast: Marie Joana aus der Lausitz, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/weisswasser/Wald-Bahn-Fest-zu-Ehren-der-100-jaehrigen-Diana;art13826,3916980 Weißwasser Mit Volldampf wird das Wald-Bahn-Fest am 1. und 2. September in Weißwasser vorbereitet. Die Waldeisenbahner investieren viel Mühe in diesen Saison-Höhepunkt. Jung und Alt sollen ihren Spaß beim Fest finden. Der Knüller: Wer Diana heißt, der wird zu einer Gratisfahrt mit der Waldeisenbahn eingeladen. Denn das diesjährige Fest ist der gleichnamigen 100-jährigen Dampflok gewidmet. Das gab es auch noch nie – die Karten für die traditionelle Mondscheinfahrt sind schon ...

Thüringens Verkehrsminister Christian Carius hat heute Mittag in Nordhausen einen Arbeitsbesuch bei der Harzer Schmalspurbahnen (HSB) GmbH begonnen., aus nzz-online.de

http://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=114987 Nordhausens Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh, Bürgermeister Matthias Jendricke, Landrätin Birgit Keller sowie Matthias Wagener, Geschäftsführer der Harzer Schmalspurbahn HSB, mit einem Dampf-Sonderzug zur Haltestelle Eisfelder Talmühle. Die Stadt und der Landkreis Nordhausen sind Gesellschafter der HSB mit 10 bzw. 20 Prozent der Anteile. Bei der rund einstündigen Fahrt informierte sich der Minister über die Belange der HSB und ihre Pläne für die Zukunft. Dr. Zeh nutzt die Gelegenheit, um sich über die Notwendigkeit der Einführung ...

10.000 feierten 125. Geburtstag der Harzer Schmalspurbahn, aus Thüringer Allgemeine

http://nordhausen.thueringer-allgemeine.de/web/lokal/leben/detail/-/specific/10-000-feierten-125-Geburtstag-der-Harzer-Schmalspurbahn-867800543 Das Jahr 2012 steht bei den Harzer Schmalspurbahnen (HSB) unter dem Motto "125 Jahre Schmalspurbahnen im Harz". Zum abschließenden Höhepunkt des Jubiläumsjahres feierten am Wochenende nochmals knapp 10.000 Gäste bei Sonnenschein am Bahnhof in Gernrode, war von Pressesprecherin Heide Baumgärtner zu erfahren. Gernrode. Hunderte Gäste nutzten die insgesamt 38 Sonderfahrten von und nach Gernrode, die am Festtag mit HSB-eigenen und Gastfahrzeugen angeboten wurden. Zahlreiche Eisenbahnfans und Fotografen säumten den ganzen Tag über das Streckennetz an den begehrten ...

20 August 2012

Klützer Kleinbahnprojekt: Strecke soll 2014 eröffnet werden, Klütz – Sorge bereitet Oberflächenwasser, das von der Fahrbahn auf die Bahntrasse gelangt., aus Lübecker Nachrichten

http://www.ln-online.de/lokales/nordwestmecklenburg/3529434/kluetzer-kleinbahnprojekt-strecke-soll-2014-eroeffnet-werden Mit Neugier hatten die Mitglieder des Bauausschusses der Stadt Klütz den fünften Punkt ihrer Tagesordnung auf ihrer jüngsten Sitzung erwartet. „Vorstellung Kleinbahnprojekt Herr Guttwein“ stand dort zu lesen. Nach der Sitzungseröffnung und der Einwohnerfrage, wer für die Sauberkeit und den Zustand der Bushaltestellen zuständig sei – es ist die Stadt– trat Ludger Guttwein von der Stiftung Deutsche Kleinbahnen vor den Ausschuss. „Das Projekt wird nach dem vorliegenden Planfeststellungsbeschluss durchgeführt“, erklärte er zu Anfang. 2014 soll die Strecke eröffnet werden. Wie bereits bekannt sei, habe der Gleisbau für den ersten Bauabschnitt von Klütz bis ...

Endstation für die Malenter Museumsbahn?, Malente – Der Betreiber hat die Strecke im Bundesanzeiger zur Stilllegung ausgeschrieben., aus Lübecker Nachrichten

http://www.ln-online.de/lokales/ostholstein/3527329/endstation-fuer-die-malenter-museumsbahn Die Schienen sind rostig, zwischen den Schwellen wächst Unkraut, den Schotter ziert Müll. Auf der Bahnstrecke von Malente nach Lütjenburg ist schon seit drei Jahren kein Zug mehr gefahren. Seit die Museumsbahn „Hein Schüttelborg“ ihre letzte Reise antrat, bewegt sich nichts mehr auf den Schienen. Und auch der für Mai 2012 angekündigte Betriebsbeginn einer neuen Museumsbahn mit 50er-Jahre-Triebwagen lässt bis heute auf sich warten. Jetzt hat der Betreiber, die EBC Eisenbahnbetriebs- und Consulting GmbH Altenbeken, sogar die Stilllegung der Strecke beantragt. Das endgültige Aus für die Strecke? Einen Funken der Hoffnung für die Malenter Museumsbahn gibt es noch: Die Deutsche Regionaleisenbahn GmbH (DRE) will sich morgen auf ihrer Aufsichtsratssitzung mit der Malenter Strecke beschäftigen, sagte der Vorsitzende Geschäftsführer der DRE, Gerhard J. Curth. „Hiermit wird . . . bekannt gemacht, dass der Betrieb auf o. g. Eisenbahninfrastruktur dauernd ...

09 August 2012

Carlsfeld wird Eisenbahnmekka WCd-Schmalspurbahn-Festival 2012 mit Gastdampfloks und extra Fototag, aus wochenspiegel-sachsen.de

http://www.wochenspiegel-sachsen.de/aktuelle-zeitung/news-einzelansicht/article/carlsfeld-wird-eisenbahnmekka1344261880/1/ Carlsfeld | 09.08.2012 Am 11. und 12. August veranstalten der Förderverein Historische Westsächsische Eisenbahnen e.V. (FHWE) und die Museumsbahn Schönheide das VI. WCd-Schmalspurbahn-Festival 2012. „WCd” ist die bahnamtliche Abkürzung für die Schmalspurbahn Wilkau-Haßlau - Carlsfeld. Hiervon resultiert die Bezeichnung „WCd-Festival”. Hauptveranstaltungsort ist dieses Jahr Carlsfeld. Damit soll es dort erstmals seit sechs Jahren wieder Dampfbetrieb geben. Aber auch in Wilzschhaus (Bahnhof Schönheide Süd) sowie bei der Museumsbahn Schönheide ist jede Menge los. Zum VI. WCd-Festival wird die IV K 99 608 der ...

Neues vom Klützer Kaffeebrenner

http://www.lok-report.de/archiv/news_32/archiv_woche_donnerstag.html An der ehemaligen Strecke Grevesmühlen-Klütz tut sich etwas, die "Stiftung Deutsche Kleinbahnen" möchte in naher Zukunft einen Museumsbetrieb aufziehen. Nachdem 2006 alle Gleise abgebaut wurden, zieht hier nun wieder Leben ein. Seit Anfang des Sommers wird das Empfangsgebäude saniert, das Dach ist bereits fertig. Auch nebenan am Lokschuppen wurden die Arbeiten aufgenommen. Momentan wird die Stellwerkskanzel abgetragen und originalgetreu wieder aufgebaut. Das ganze Bahnhofsareal wurde eingezäunt, ist aber wochentags von 8.00 bis 16.00 zugänglich. Auch die Drehscheibe wird sandgestrahlt und reaktiviert. Am 10. Juli wurden die ersten Schienen angeliefert, ein Import aus China, da hierzulande Schienen des Profils S 24 in so geringer Stückzahl nicht kostengünstig zu bekommen waren. Schwellen und Kleinmaterial sind auch schon vor Ort, sodaß Anfang August eine Gleisbaufirma aus Bautzen mit dem Verlegen der Gleise beginnen kann. Wiederaufgebaut wird die Strecke von Klütz bis Gutow, wo das Heimatmuseum ist und vor Jahren ein kurzer Bahnsteig angelegt wurde. Die Spurweite beträgt 600 mm. 2014 soll der Betrieb losgehen. Was hier mal an Fahrzeugen fahren wird, steht noch nicht fest. Die Bahnhofskneipe ist weiterhin in Betrieb. Trotz teilweise widriger Umstände wurde sie von einem rührigen Wirt und absolutem Hansa Rostock-Fan in all den Jahren weiterbetrieben. Ein Besuch in urigem Ambiente lohnt sich immer! Am Bahnsteig hat die Stiftung ein Büro, wo eine nette Mitarbeiterin gern bereit ist, Fragen zum Baugeschehen und späteren betrieb zu beantworten. Auch für Freunde des Geocachings hat die Strecke besonderen Reiz. Ein Team aus Berlin betreibt seit 2 Jahren eine Cache-Serie entlang der ehemaligen Strecke. An jeder Station ist ein Rätsel zu lösen, eingepackt in eine selbst erdachte Kriminalgeschichte um Oberleutnant Fuchs und ABV Pfiffig mit Elementen von Miss Marple, Polizeiruf 110 und der Olsenbande, die die Weichen stellt. Wer alle 6 Rätsel gelöst hat, erhält die Milliminuten der Koordinaten für ein Finale, von dem man einen selten schönen Blick auf die Ostsee hat. Für den Eisenbahnfreund gibt es jeweils einen kurzen Einblick in die Geschichte. Die Serie heißt: "16.04 ab Grevesmühlen". Der Stiftung Deutsche Kleinbahnen und den Verantwortlichen der Gemeinde Klützer Winkel wünschen wir ein glückliches Händchen und viel Erfolg bei Durchsetzung dieses Projektes (Steffen Robst, 09.08.12).

08 August 2012

125 Jahre Selketalbahn

http://www.lok-report.de/archiv/news_32/archiv_woche_mittwoch.html Mit „125 Jahre Schmalspurbahnen im Harz“ feiert die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) in diesem Jahr ein ganz besonderes Jubiläum. Zwei große Bahnhofsfeste wurden bereits seit dem Frühjahr in Nordhausen und Wernigerode durchgeführt sowie viele weitere Attraktionen und Höhepunkte im Zusammenhang mit dem Festjahr präsentiert. Heute jährte sich nun der offizielle Inbetriebnahmetag der Selketalbahn zum 125. Mal. Am 07.08.1887 fuhr der erste Zug von Gernrode nach Mägdesprung. Grund genug für die HSB, um auf den Tag genau 125 Jahre später mit einem historischen Dampfsonderzug auf derselben Etappe symbolisch und mit Ehrengästen an dieses denkwürdige Ereignis zu erinnern. Am 18. August wird das Jubiläum der Selketalbahn dann mit dem großen Bahnhofsfest in Gernrode noch einmal in großem Rahmen gewürdigt. Sie ist die historische Keimzelle des heute insgesamt 140,4 km umfassenden Streckennetzes der HSB: Die Selketalbahn. Und viele Touristen sowie Einheimische sind sich darin einig, dass sie zugleich auch die romantischste Streckenführung der drei HSB-Verbindungen im Harz aufweist. Bereits am 07.08.1887 fuhr hier der erste Zug zwischen Gernrode und Mägdesprung und läutete damit das Schmalspurbahn-Zeitalter in Deutschlands nördlichstem Mittelgebirge ein. Erbaut und betrieben von der Gernrode Harzgeroder Eisenbahn AG (GHE) kamen bis 1905 noch die Streckenverläufe über Alexisbad nach Harzgerode und Hasselfelde sowie bis nach Eisfelder Talmühle hinzu, wo der direkte Anschluss an die Meterspurstrecken der Nordhausen-Wernigeröder Eisenbahn AG (NWE) hergestellt wurde. Nach der Enteignung der GHE und der NWE im Jahre 1949 übernahm die Deutsche Reichsbahn (DR) zunächst die Betriebsführung auf der Harzquer-, Brocken- und Selketalbahn, bis diese nach der politischen Wende am 01.02.1993 zusammen mit allen betrieblichen Anlagen und Fahrzeugen an die HSB überging. Das herausragende Ereignis an der Selketalbahn war seitdem sicherlich die mit Mitteln des Landes Sachsen-Anhalt geförderte feierliche Streckenverlängerung von Gernrode nach Quedlinburg im Jahre 2006. Mit einem nostalgischen Dampfsonderzug erinnerte die HSB auf der ursprünglichen Eröffnungsetappe zwischen Gernrode und Mägdesprung symbolisch an den Tag der ersten Zugfahrt auf der Selketalbahn vor genau 125 Jahren. In einer Gemeinschaftsaktion mit der Mitteldeutschen Zeitung wurden im Vorwege insgesamt 125 Sitzplätze des Sonderzuges verlost und nach großer Resonanz die Gewinner ermittelt. Im Zug reisten darüber hinaus auch Gernrodes Ortsbürgermeister Detlef Kunze sowie sein Amtskollege aus Harzgerode, Horst Schöne, mit. Am Zielbahnhof Mägdesprung wurde den gut gelaunten Fahrgästen des Sonderzuges dann mit Dixieland-Musik und einem deftigen Kesselgulasch noch einmal mächtig eingeheizt, bevor es nach gut zwei Stunden wieder zurück nach Gernrode ging. Vorher kam es in Mägdesprung allerdings noch zu einem ganz besonderen - und zum Geburtstag der Selketalbahn passenden - Zusammentreffen zwischen der 98-jährigen Sonderzuglokomotive 99 6101 und dem fast achtzig Jahre alten Triebwagen „T1“, dem letzten im Harz erhaltenen originalen Triebfahrzeug der ehemaligen GHE. HSB-Geschäftsführer Matthias Wagener blickte bereits auf die noch bevorstehenden Feierlichkeiten: „Mit der Selketalbahn wurde das historische Fundament für einen der heute größten Touristenmagneten in der Region gelegt: Die Schmalspurbahnen im Harz. Die Geburtstunde der Bahn vor 125 Jahren ist der Anlass für unsere diesjährigen Feierlichkeiten im Bereich des gesamten Streckennetzes. Gemeinsam mit der Bevölkerung und den Gästen des Harzes werden wir am 18. August noch einmal ein großes Bahnhofsfest in Gernrode, dem Ursprungspunkt der Selketalbahn, feiern.“ (Pressemeldung HSB, 08.08.12).

Flohmarkt und Führungen: Selfkantbahn am 19. August, aus az-web

http://www.aachener-zeitung.de/news/topnews-detail-az/2632946/Flohmarkt-und-Fuehrungen-Selfkantbahn-am-19-August Kreis Heinsberg. Bei der Selfkantbahn findet am Sonntag, 19. August, in der Fahrzeughalle der Selfkantbahn am Bahnhof in Gangelt-Schierwaldenrath ein Flohmarkt statt. Von 11 bis 17 Uhr kann dort nach Herzenslust gestöbert werden. Wer Antikes oder Gebrauchtes anzubieten hat oder beim Flohmarkt sein Verkaufstalent testen möchte, kann sich wegen eines Standes noch bei der Selfkantbahn melden. Anmeldungen werden in der Geschäftsstelle Aachen unter Tel. 0241/82369 oder per E-Mail an flohmarkt@selfkantbahn.de gerne entgegengenommen. Ebenfalls am 19. August gibt es wieder die «Führungen für kleine und für große Leute». Die Führungen sind kostenlos und finden ...

07 August 2012

Harz: Mit „125 Jahre Schmalspurbahnen im Harz“ feiert die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) in diesem Jahr ein ganz besonderes Jubiläum. Heute jährte sich nun der offizielle Inbetriebnahmetag der Selketalbahn zum 125. Mal... , aus nnz

http://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=114439 Am 7. August 1887 fuhr der erste Zug von Gernrode nach Mägdesprung. Grund genug für die HSB, um auf den Tag genau 125 Jahre später mit einem historischen Dampfsonderzug auf derselben Etappe symbolisch und mit Ehrengästen an dieses denkwürdige Ereignis zu erinnern. Am 18. August wird das Jubiläum der Selketalbahn dann mit dem großen Bahnhofsfest in Gernrode noch einmal in großem Rahmen gewürdigt. Sie ist die historische Keimzelle des heute insgesamt 140,4 km umfassenden Streckennetzes der HSB: Die Selketalbahn. Und viele Touristen sowie Einheimische sind sich darin einig, dass sie zugleich auch die romantischste Streckenführung der drei HSB-Verbindungen im Harz aufweist. Bereits am 07.08.1887 fuhr hier der erste Zug zwischen Gernrode und Mägdesprung und ...

Öchsle-Fahrt in Kombi mit Museumsbesuchen, aus swp.de

http://www.swp.de/ulm/lokales/kreis_neu_ulm/Oechsle-Fahrt-in-Kombi-mit-Museumsbesuchen;art4333,1582854 Eine Fahrt mit der Öchsle-Museumsbahn, die zwischen Warthausen und Ochsenhausen pendelt, lässt sich mit verschiedenen Museumbesuchen zu einem ganzen Tagesausflug kombinieren. Die 55 Jahre alte Öchsle-Dampflok 99 788 "Berta" hat ganz schön zu schnaufen, um die Fahrgäste in die Pionierzeit der Eisenbahn zu versetzen. Immerhin wartet die geschwungene Schmalspurstrecke mit Steigungen auf, die sogar steiler sind als die berühmte Geislinger Steige! Unter den detailgetreu restaurierten Wagen, in denen man gemächlich wie vor 100 Jahren durch Oberschwaben reisen kann, begeistert besonders der neue offene Sommerwagen, der in diesem Jahr erstmals bei jeder Öchsle-Fahrt dabei ist. Damit kann man die naturnahe Strecke am besten erleben. Auf der rund einstündigen Fahrt über 19 Kilometer bleibt auch Zeit für eine ... Info Das Öchsle fährt von Anfang Mai bis Mitte Oktober an jedem Sonntag sowie 1. und 3. Samstag im Monat ab Warthausen bei Biberach um 10.30 und 14.45 Uhr, ab Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr. Bis Ende September verkehrt der Zug zusätzlich donnerstags. Reservierungen nimmt das Verkehrsamt Ochsenhausen, Telefon 07352/922026, entgegen. Informationen gibt es auch im Internet unter www.oechsle-bahn.de

06 August 2012

Pollo-Verein lädt in seinen „Olympiapark“ ein ABC-Schützen haben bei den Kleinbahnern kostenfreie Fahrt, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12370078/61469/ABC-Schuetzen-haben-bei-den-Kleinbahnern-kostenfreie-Fahrt.html LINDENBERG - Die August-Fahrtage der Prignitzer Kleinbahn „Pollo“ am Samstag, 4. August, und Sonntag, 5. August, stehen in diesem Jahr ganz im Zeichen der Einschulung der ABC-Schützen und der Olympischen Spiele. Die Museumseisenbahn fährt am kommenden Wochenende um 10 Uhr, 12.30 Uhr und um 15 Uhr von Mesendorf (Stadt Pritzwalk) nach Lindenberg (Gemeinde Groß Pankow) und um 11.30 Uhr, 14 Uhr und 16.30 Uhr wieder von Lindenberg zurück nach Mesendorf. Für alle Kinder, die an diesem Samstag eingeschult werden, ist die Mitfahrt ...

SchmalspurbahnenSchweizer Lok auf Harzer Schienen, aus mz-web

http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1342037140811&openMenu=987490165154&calledPageId=987490165154&listid=994342720546 QUEDLINBURG/MZ. Die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) schickt am kommenden Wochenende eine ganz besondere historische Dampflokomotive auf die Strecke. Die Schweizer Gastlokomotive "105", welche im Rahmen der diesjährigen Feierlichkeiten zum Jubiläum "125 Jahre Schmalspurbahnen im Harz" zurzeit in Wernigerode weilt, wird von hier aus am 4. und 5. August auf der Brocken sowie auf der Harzquerbahn zum Einsatz kommen. Darüber hinaus sind noch weitere Einsätze im August geplant. Ein besonderer Höhepunkt wird dabei eine gemeinsame Fotoaufstellung mit Harzer Dampflokomotiven in Wernigerode sein, bei der die Gastlokomotive mit ihrer bau- und altersgleichen HSB-Schwestermaschine 99 59 06 zusammentreffen wird. Als besondere Gratulantin zum 125. Geburtstag der Schmalspurbahnen im Harz ist sie eigens aus der ...

Tag des offenen Denkmals: Großes Öchsle-Bahnhofsfest

www.oechsle-bahn.de OCHSENHAUSEN (tf) - Eisenbahn- und Oldtimererlebnisse für Groß und Klein bietet das Bahnhofsfest des Öchsle Schmalspurbahnvereins am 9. September ab 10 Uhr. Anlässlich des Tags des offenen Denkmals ist unter anderem auch die zerlegte Ur-Öchsle-Dampflok 99 633 zu sehen, die sich in Aufarbeitung befindet. Lokschuppen und Bahnhof in Ochsenhausen sind an sich schon ein Kleinod aus der Gründungszeit der Öchsle Schmalspurbahn. Wenn dort Dampfloks und eine Dampfwalze schnaufen, Fahrten mit einer Handhebeldraisine geboten und dazu noch eine Reihe von Oldtimerbussen und -PKW zu sehen sind, werden Liebhaber historischer Eisenbahnen und alter Fahrzeuge kaum an Ochsenhausen vorbei kommen. Wer als Besucher selbst mit einem Oldtimer anreist, kann ohne Anmeldung kostenlos auf dem Ausstellungsgelände parken. Einen ganz ungewöhnlichen Anblick bietet in diesem Jahr die älteste Öchsle-Lok 99 633 aus dem Jahr 1899. Der Öchsle-Schmalspurbahnverein ist dabei, diese originale Dampflok der Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen zu restaurieren und hat den kompletten Dampfkessel ausgebaut. „Zu sehen ist daher das freigelegte Fahrwerk, das mit seinem Vierzylinder-Verbundtriebwerk eine eisenbahnhistorische Besonderheit ist“, sagt Vereinsvorsitzender Benny Bechter. Die Vereinsmitglieder erläutern die technischen Details und das Restaurierungsvorhaben insgesamt. Natürlich stehen sie auch für alle anderen Fragen rund um die historische Schmalspurbahn zur Verfügung und bieten sachkundige Führungen durch das Bahnhofsareal an. Zu sehen ist dort unter anderem die Diesellok V51 903, mit welcher der Regelbetrieb auf der Öchsle-Strecke 1983 endete. Diese Lok wird ebenfalls gerade restauriert und ist teilweise zerlegt. Im Betrieb erleben kann man hingegen die 55 Jahre alte Dampf lok 99 788 „Berta“, welche die fahrplanmäßigen Öchsle-Verbindungen zwischen Warthausen und Ochsenhausen gewährleistet. Zusätzliche Fahrten werden an diesem Tag mit der Diesellok V22-01 angeboten. Während der Aufenthalte in Ochsenhausen kann man auf dem Führerstand der Diesellok mitfahren. Für Modellbahnfreunde gibt es im historischen Güterschuppen eine Ausstellung der Modellbahnfreunde Markdorf sowie des Modelleisenbahnclubs Leonberg, die jeweils große Anlagen aufbauen und im Betrieb zeigen. Interessante historische Einblicke ganz anderer Art verspricht das Waschfrauenmuseum, das am Bahnhof Ochsenhausen angesiedelt ist. Aus Anlass des 20-jährigen Bestehens finden um 11 Uhr und um 15 Uhr historische Modenschauen statt, die neben Arbeits- und Festtagskleidern auch zeigen, was die Großeltern darunter trugen. Neben den vielen technischen und historischen Leckerbissen ist auch für Unterhaltung und das leibliche Wohl gesorgt. Die Bewirtung im Lokschuppen umfasst Frühschoppen, Mittags- und Kaffeetisch und wird musikalisch begleitet. Für den Zeitvertreib der Kinder ist ein Kinderprogramm mit Kleinbahn zum Mitfahren, Kinderschminken, Malecke und Hüpfburg vorgesehen. INFO: Neben den regulären Öchsle-Verbindungen ab Warthausen bei Biberach um 10.30 und 14.45 Uhr und ab Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr gibt es am 9.9. einen Frühzug mit Diesellok ab Warthausen um 9 Uhr. Zusätzliche Dieselzüge verkehren außerdem ab Warthausen um 17.30 Uhr und ab Ochsenhausen um 13.20 Uhr und 19 Uhr. Reservierungen nimmt das Verkehrsamt Ochsenhausen, Telefon 07352/922026, entgegen. Informationen und das komplette Festprogramm gibt es auch im Internet unter „www.oechsle-bahn.de“. Text: Thomas Freidank (tf)

02 August 2012

BZB-Bilanz mit neuem Rekord, aus merkur-online

http://www.merkur-online.de/lokales/garmisch-partenkirchen/bzb-bilanz-neuem-rekord-2440657.html Garmisch-Partenkirchen - Über 32 Millionen Euro Umsatz, 1,1 Millionen Gäste: Ein neuer Rekord für die Bayerische Zugspitzbahn. Trotzdem ist die Freude verhalten... Matthias Stauch spricht von einer „recht guten Bilanz“. Der kaufmännische Vorstand der Bayerischen Zugspitzbahn (BZB) stapelt damit tief. Denn die Zahlen der vergangenen Saison bedeuten einen neuen Rekord. 32,63 Millionen Euro Umsatz hat das Garmisch-Partenkirchner Seilbahnunternehmen von November 2010 bis Oktober 2011 mit insgesamt 1,1 Millionen Gästen gemacht. Der zweite Rekord in Folge. Eins freut Stauch ganz besonders: „Erstmals liegt der Umsatz bei der Gastronomie über vier Millionen Euro. Damit haben wir nicht gerechnet.“ Trotz dieses guten Ergebnis’ bleibt der Vorstand vorsichtig ...

Kaninchenstall rollt auf der Schiene Nostalgiezug der Waldeisenbahn Bad Muskau nach 18 Jahren komplett, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/weisswasser/Kaninchenstall-rollt-auf-der-Schiene;art13826,3881584 Weißwasser Zufälle und Tipps haben einen ordentlichen Teil dazu beigetragen, dass der Nostalgiezug der Muskauer Waldeisenbahn nun drei Wagen hat. Ferner wurden viel Arbeit engagierter Vereinsmitglieder und Zeit gebraucht, um die Waggons wieder in einen fahrbereiten Zustand zu versetzen. Sibylle Lindner gehört mit zu den Aktiven des Wald eisenbahnvereins. Für die RUNDSCHAU zeigt sie das wirklich ansehnliche Innenleben des dritten und neuesten Zuwachses des Nostalgiezuges der Kleinbahn. In dem hölzernen Innenleben befindet sich nämlich eine Küche mit allem drum und dran, Herd und Spüle. Alles, was gebraucht wird, um Gäste bewirten zu können. Das sind an diesem Tag Sponsoren und Unterstützer. Denn ohne die würde es den gesamten Nostalgiezug nicht geben. Dafür waren aber auch Bruder Zufall und Hinweisgeber verantwortlich, wie Heiko Lichnok, Geschäftsführer der Waldeisenbahn GmbH, erzählt. Den Nostalgiezug bilden ehemalige Heeresfeldbahn-Lazarettwagen, die die Waldeisenbahn einst ...

Jan-Reiners-Eck mit kurzem Schienenstrang zur Erinnerung an alte Kleinbahnzeiten eingeweiht- 23.07.2012 Bitte hier nicht auf einen Zug warten, aus Weser-Kurier

http://www.weser-kurier.de/region/rotenburg_artikel,-Bitte-hier-nicht-auf-einen-Zug-warten-_arid,292765.html Tarmstedt ist um eine Erinnerung an die Zeit reicher, als das Dorf noch ein Eisenbahnknotenpunkt war. An der Ecke Bremer Landstraße/Bauernreihe wurde jetzt das Jan-Reiners-Eck eingeweiht. Bis vor 56 Jahren überquerte hier die Kleinbahn Bremen-Tarmstedt , von Tüschendorf kommend, die Bremer Landstraße. Tarmstedt. Ein Tisch mit zwei Bänken, ein Bahnhofsschild, ein Wartehäuschen mit zwei Informationstafeln, dazu einige Findlinge und Blumenkübel – die Rasenfläche an der Ecke Bremer Landstraße/Bauernreihe, bisher eher unscheinbar, sieht jetzt richtig einladend aus. Auf einen Zug in Richtung Bremen sollte man dort allerdings nicht warten, die Schienen enden ...

Steinkohle für "Molli", aus Ostsee-Zeitung

http://www.ostsee-zeitung.de/rostock/index_artikel_komplett.phtml?SID=abb90a5a46109ad8910ef0d9cc4787d5¶m=news&id=3504002 Kühlungsborn (OZ) - Am besten faustgroß sollten die Steinkohlebrocken sein, die in die Feuerbüchse der Dampflokomotiven der Schmalspurbahn Molli geschaufelt werden. Und nicht zu heiß brennen, um das technische Innenleben der Kessel nicht zu verschleißen. Und so wenig Schwefel wie möglich in die Luft pusten. Rund 1200 Tonnen Steinkohle werden in den fünf Molli-Loks im Jahr verbrannt. Und etwa 90000 Zugkilometer werden auf der kurzen, nur 15,4 Kilometer langen Strecke zwischen Bad Doberan und ...

Harz: Verkehrsausschusschef Felke: HSB muss bis Oktober belastbare Finanzierung vorlegen Werkstatt-Idee im Landtag gut erklären, aus Volksstimme

http://www.volksstimme.de/nachrichten/lokal/halberstadt/893954_Werkstatt-Idee-im-Landtag-gut-erklaeren.html Über das Projekt der Gläsernen Werkstatt der Harzer Schmalspurbahnen (HSB) informiert sich der Landtag. Wie Verkehrsausschusschef Thomas Felke (SPD) forderte, müsse die HSB-Geschäftsleitung in der Oktobersitzung "konkrete Projektkosten" vorlegen. Magdeburg/Wernigerode l Aufgeschlossen gegenüber der Idee einer "Gläsernen HSB-Werkstatt" zeigt sich Thomas Felke. Allerdings knüpft der Verkehrsausschussvorsitzende im Magdeburger Landtag sein Votum an Vorbedingungen. Im Gespräch mit der Volksstimme sagt der SPD-Politiker, die Harzer Schmalspurbahnen seien nun ...

Einsätze der Schweizer Gastlokomotive „105“ im August bei den HSB

http://www.lok-report.de/news/news_woche_mittwoch.html Die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) schickt am kommenden Wochenende eine ganz besondere historische Dampflokomotive auf die Strecke. Die Schweizer Gastlokomotive „105“, welche im Rahmen der diesjährigen Feierlichkeiten zum Jubiläum „125 Jahre Schmalspurbahnen im Harz“ zurzeit in Wernigerode weilt, wird von hier aus am 04. und 05. August auf der Brocken- sowie auf der Harzquerbahn zum Einsatz kommen. Darüber hinaus sind auch noch weitere Einsätze im August geplant. Ein besonderer Höhepunkt wird dabei eine gemeinsame Fotoaufstellung mit Harzer Dampflokomotiven in Wernigerode sein, bei der die Gastlokomotive mit ihrer bau- und altersgleichen HSB-Schwestermaschine 99 5906 zusammentreffen wird. Als besondere Gratulantin zum 125. Geburtstag der Schmalspurbahnen im Harz ist sie eigens aus der Schweiz angereist: Die Dampflok Nr. 105 der Museumsbahn Blonay – Chamby aus der Nähe von Montreux am Genfer See. Die Maschine der Bauart „Mallet“, welche im Jahre 1918 bei der Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe mit der Fabriknummer 2051 gebaut wurde, kann bereits auf eine bewegte Vergangenheit zurückblicken. Ursprünglich für den Einsatz bei den Heeresfeldbahnen konstruiert versah sie bis 1925 ihren Dienst bei der Kleinbahn Haspe – Voerde – Breckerfeld. Von dort aus gelangte sie anschließend in den südlichen Schwarzwald zur Strecke Zell - Todtnau der Süddeutschen Eisenbahn Gesellschaft (SEG). Nachdem die SEG die Linie im Jahre 1968 aus wirtschaftlichen Gründen stilllegte, wurde die Lok 105 von der Museumsbahn Blonay – Chamby übernommen und steht hier seitdem als besondere Attraktion für die beliebten Touristenzüge am Genfer See zur Verfügung. Am kommenden Wochenende wird der weit gereiste Gast aus der Schweiz nun von Wernigerode aus als Vorspann-Lokomotive vor der regulären HSB-Dampflok zum Einsatz kommen. Am 04. August geht es zunächst mit dem Traditionszug auf den Brocken. Die Abfahrt erfolgt ab Wernigerode um 10:47 Uhr, zurzeit sind für diesen Sonderzug noch wenige Restkarten verfügbar. Am nachfolgenden Sonntag verkehrt die Lok 105 dann vor dem fahrplanmäßigen Zugpaar 8903 / 8904 von Wernigerode nach Eisfelder Talmühle und zurück. Die Abfahrt erfolgt in Wernigerode um 11:55 Uhr, die Rückankunft ist um 16:33 Uhr. Das Harzer Tourneeprogramm der Schweizer Museumslokomotive findet am 09. August dann bereits schon seinen nächsten Höhepunkt: Ab 16:00 Uhr werden im Bereich der Lokeinsatzstelle der HSB am Bahnhof Wernigerode alle einsatzfähigen Mallet-Dampflokomotiven zusammen mit der Lok 105 zu einer gemeinsamen Fahrzeugaufstellung fotogerecht nebeneinander gestellt. Hierbei wird neben den Harzer „Ur-Mallets“ 99 5901 (Baujahr 1897) und 99 5902 (Baujahr 1898) auch die 99 5906 zu sehen sein. Bei dieser Maschine handelt es sich um die bau- und altersgleiche Schwesterlokomotive des Schweizer Ehrengastes. Ein Zusammentreffen der ganz besonderen Art, welches nicht nur die Herzen der Eisenbahn- und Fotofans höher schlagen lassen wird. Einen Tag später, am 10. August, findet dann in Vorbereitung der bevorstehenden Jubiläumsfeierlichkeiten im Bereich des Selketals die Überführung der Gastlokomotive von Wernigerode nach Gernrode statt, wobei der Fahrplan entsprechend „verfolgerfreundlich“ für die fotografierenden Eisenbahnfans gestaltet worden ist. Die entsprechenden Fahrplanunterlagen können bei der HSB zu einem geringen Betrag käuflich erworben werden. Am 11. August erfolgt der Einsatz der Gastlokomotive gemeinsam mit einer HSB-Mallet-Dampflok vor einem Foto-Sonderzug von Quedlinburg nach Hasselfelde und zurück. Ein weiterer Höhepunkt im umfangreichen Fahrtenprogramm des Schweizer Gastes wird der Einsatz vor fahrplanmäßigen Reisezügen der HSB am Sonntag, den 12. August im Selketal sein. Als Vorspann-Lokomotive vor der HSB-Dampflok 99 6001 werden die Züge 8961, 8960, 8963, 8962, 8965, 8967 und 8964 (bis Gernrode) gefahren. Die ersten Abfahrten erfolgen dabei in Gernrode um 07:34 Uhr und in Quedlinburg um 10:30 Uhr. Anlässlich des großen Bahnhofsfestes im Gernrode am 18. August wird die Lok 105 dann vor den Sonderpendelzügen zwischen Gernrode und Alexisbad nochmals im ausgedehnten Einsatz zu bewundern sein, bevor dann mit der Rücküberführung nach Wernigerode am 19. August der Besuch der einzigartigen Gratulantin zum 125-jährigen Jubiläum der Schmalspurbahnen im Harz endet (Pressemeldung HSB, 01.08.12).

Rückkehr Lok 36 der Stadteisenbahn Forst (Lausitz)

http://www.lok-report.de/news/news_woche_montag.html Am 27.07.2012 war es endlich so weit. Der Traum vieler Einwohner der Stadt Forst (Lausitz) wurde wahr. Die nach der Einstellung des Bahnbetriebes der Forster Stadteisenbahn in das Dresdner Verkehrsmuseum abgegebene älteste Lokomotive kehrte nach Forst (Lausitz) zurück, entsprechend angemessen war der "Volksauflauf". Unter den Stargästen der Landrat des Landkreises Spree-Neiße, Harald Altekrüger. Er entpuppte sich als Eisenbahnfreund und ließ sich die Loktechnik erklären (Frank Gutschmidt, 30.07.12).

Triebwagenausfall im Selketal

http://www.lok-report.de/archiv/news_30/archiv_woche_mittwoch.html Aufgrund des Ablaufes der gesetzlichen Einsatzfristen von Triebwagen der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) fahren in der Zeit vom 01. August bis voraussichtlich 30. September 2012 jeweils von Sonntag bis Mittwoch einige, ausgewählte fahrplanmäßige Triebwagenverbindungen im Selketal zwischen Quedlinburg und Stiege als Busse im Schienenersatzverkehr. An den Tagen Donnerstag, Freitag und Samstag wird der Umlauf des Schienenersat-zverkehres weiterhin planmäßig als Dampfzug gefahren. Die täglichen planmäßigen Dampfzugverbindungen verkehren dagegen im Selketal ohne Einschränkungen. Der Bahnverkehr auf der Harzquer- und Brockenbahn ist von diesen Maßnahmen ebenfalls nicht betroffen. So fahren jeweils von Sonntag bis Mittwoch die Züge um 8.30 Uhr; 13.40 Uhr sowie 17.49 Uhr ab Quedlinburg als Busse im Schienenersatzverkehr. Die Dampfzüge um 10.30 Uhr und 19.40 Uhr sowie der Triebwagen um 15.30 Uhr verkehren planmäßig. Die Busse des Schienenersatzverkehrs halten an den jeweiligen Bahnhöfen und Haltepunkten. Ausgenommen hiervon ist lediglich der Haltepunkt Osterteich, der von den Bussen leider nicht angefahren werden kann. Darüber hinaus halten die Busse nicht direkt an den Stationen von Bad Suderode, Sternhaus Haferfeld, Sternhaus Ramberg, Mägdesprung und Straßberg (Harz) Glasebach sondern an den jeweiligen Bushaltestellen in Bad Suderode (Hauptstraße), Haferfeld, Sternhaus (Gaststätte), Mägdesprung sowie in Straßberg an der Bergschänke. Aufgrund der kürzeren Reisezeiten der Busse des Schienenersatzverkehrs erreichen diese einzelne Stationen früher als im Fahrplan angegeben. Auch die Abfahrtszeiten der Busse weichen dadurch teilweise ab. Nähere Informationen zu den weiteren Fahrzeiten des Schienenersatzverkehrs im Selketal erhalten die Fahrgäste durch Aushänge an den betroffenen Bahnhöfen und Haltepunkten, auf der HSB-Internetseite unter www.hsb-wr.de sowie telefonisch beim HSB-Kundenservice unter 03943/ 558-0. Der Zugbetrieb auf der Harzquer- und Brockenbahn wird planmäßig durchgeführt. Die Geschäftsleitung der Harzer Schmalspurbahnen GmbH bittet alle Fahrgäste für die möglicherweise entstehenden Unannehmlichkeiten um Verständnis (Pressemeldung HSB, 25.07.12).

Zittau: Hauptuntersuchung von Einheitswagen 970-454 kommt voran

http://www.lok-report.de/archiv/news_30/archiv_woche_montag.html Am Freitag wurden in Bertsdorf mit Hilfe eines Autodrehkranes beim derzeit in Hauptuntersuchung befindlichen Einheitswagen 970-454 die bereits aufgearbeiteten Drehgestelle montiert. Die Arbeiten wurden in guter Zusammenarbeit von Mitglidern des Interessenverband der Zittauer Schmalspurbahnen e.V. sowie von Mitarbeitern der SOEG Zittau durchgeführt. Der weitere Arbeitsvorschritt am Wagen 970-454 ist allerdings von den Möglichkeiten des IV der Zittauer Schmalspurbahnen e.V. abhängig. Dafür sind Spenden genauso wichtig, wie Sponsoren und Leute, die aktiv am Projekt mitarbeiten. Ziel ist es, den Einheitswagen 970-454 so bald als möglich fertigzustellen und als 3. Klasse Wagen im DRG-Outfit einzusetzten. Bis dahin gibt es aber noch viel zu tun. So ist nicht nur die Außenbeblechung zu erneuern, sondern auch die Holzverkleidung der Innenwände neu herzustellen. Ebenso sind neue Sitze anzufertigen. Die alte originale Inneneinrichtung fiel zu DDR-Zeiten der Modernisierungswelle anheim. Wer das Projekt finanziell Unterstützen möchte kann dies unter der angegebenen Bankverbindung tun: http://www.ZOJE.de (S. Seibt/T. Bartsch, Fotos Stefan Schneider, 23.07.12).

Lok Plettenberg bei der Sauerländer Kleinbahn

http://www.lok-report.de/archiv/news_29/archiv_woche_donnerstag.html Vor 30 Jahren wurde von engagierten Eisenbahnfreunden eine Museumseisenbahn ins Leben gerufen, die sich inzwischen in Deutschland eines großen Bekanntheitsgrades erfreut und für den Tourismus im Sauerland von großer Bedeutung ist. In Zahlen ausgedrückt sind es fast 20.000 "Beförderungsfälle" und Besucher pro Jahr. Die Märkische Museums-Eisenbahn feiert auch, um das von den ehrenamtlichen Vereinsmitgliedern bisher Erreichte zu würdigen. Damit die Eisenbahn betrieben werden kann, haben viele Aktive eine Anzahl von Berufen wie Lokführer oder Zugführer erlernen müssen. Nur so ist ein sicherer und weiterhin unfallfreier Betrieb gewährleistet. Am 14. und 15. Juli feierte die Märkische Museums-Eisenbahn daher ein Jubiläum in besonderer Form. Als besonderer Gast wurde die Dampflok PLETTENBERG aus Norddeutschland ins Sauerland geholt. Die Lok, die den Namen ihrer alten Heimatstadt trägt, ging damals nach Niedersachsen an die erste Museumseisenbahn in Deutschland, den Deutschen Eisenbahn-Verein e.V. (DEV, www.museumseisenbahn.de) in Bruchhausen-Vilsen, und begann dort hier ihr zweites Leben. Als Kastendampflok ist die PLETTENBERG eine ganz besondere Maschine. Loks dieser Art waren typisch für Klein- und Dampfstraßenbahnen, die ihre Strecken wie die Plettenberger oder Hohenlimburger Kleinbahn auf öffentlichen Straßen verlegt hatten. 50 Jahre ist es nun her, dass die Lok PLETTENBERG auf der Plettenberger Kleinbahn Personen beförderte. Vor 125 Jahren fand auch die erste Zugfahrt der Kreis Altenaer Eisenbahn (KAE) statt. Die Bahngesellschaft verband Lüdenscheid mit Altena und Werdohl sowie Schalksmühle mit Halver. Zusammen mit der Lok PLETTENBERG wurden auch 2 Personenwagen der KAE vom Deutschen-Eisenbahn-Verein (DEV) ausgeliehen. Weitere Fahrzeuge der KAE kann man sonst nur im Lüdenscheider Museum besichtigen, in Hüinghausen können Sie mitfahren! Die Bevölkerung zeigt sehr großes Interesse an dieser Aktion und nutzte am Jubiläums-wochenende und am 1. Juli die Möglichkeit, wieder mit der Plettenberger- bzw. Kreis Altenaer Kleinbahn zu fahren. Die Dampflok PLETTENBERG ist noch bis Ende Juli im Sauerland. An den Sonntagen 22.7 und 29.7 finden bei der Sauerländer Kleinbahn zusätzliche Fahrtage mit erweitertem Fahrplan statt. Danach wird die Lok wieder nach Norddeutschland transportiert um bei den ‚Tagen des Eisenbahnfreundes' beim DEV am 4. & 5. August wieder kräftig Dampf im Vilser Holz zu machen (Pressemeldung sauerländer Kleinbahn, www.sauerlaender-kleinbahn.de, Fotos Michael Koopmann, 19.07.12).

Harz: Vorstand der Ffestiniog Railway besuchte Harzer Schmalspurbahnen

http://www.lok-report.de/archiv/news_29/archiv_woche_mittwoch.html Die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) und die Festiniog Railway Company, die an der Westküste Großbritanniens die ebenfalls schmalspurigen historischen Dampfbahnen Ffestiniog Railway und Welsh Highland Railway (WHR) betreibt, verbindet bereits seit Jahren eine enge freundschaftliche Zusammenarbeit. Diese wurde im Jahre 2006 mit einem internationalen Partnerschaftsvertrag in Wales offiziell besiegelt. Anlässlich des Jubiläumsjahres "125 Jahre Schmalspurbahnen im Harz" besuchte nun der gesamte Vorstand der Company am vergangenen Wochenende den Harz. Das umfangreiche Informations- und Besuchsprogramm beinhaltete neben dem Kennenlernen der Harzer Schmalspurbahnen auch eine Vorstandssitzung der Company. Vorab begrüßten Dr. Michael Ermrich, Landrat des Landkreises und Aufsichtsvorsitzende der HSB sowie Peter Gaffert, Oberbürgermeister der Stadt Wernigerode und Mitglied des Aufsichtsrates der HSB die Gäste. Als Gastgeschenk überreichte die Delegation aus Wales ein historisches, fast 100 Jahre altes Werbeplakat der Ffestiniog Railway an die HSB und sprach eine Einladung für einen Gegenbesuch aus. Die Festiniog Railway Company ist seit Jahren eine der führenden Touristenattraktionen in Wales und hat durch sukzessive Streckenerweiterungen noch weiter an Bedeutung gewonnen. Zur Gesellschaft gehören die auf einer Spurweite von 600 mm ausgeführten Ffestiniog und Welsh Highland Railways. Das Gesamtnetz der traditionsreichen Museumsbahnen, welches heute wieder eine Streckenlänge vom 62 km umfasst und mit Dampflokomotiven unterschiedlichster Baureihen betrieben wird, gehört zu den weltberühmten "Great little Trains of Wales". Die Ffestiniog Railway ist dabei sogar die älteste unabhängige Bahngesellschaft der Welt (Pressemeldung Harzer Schmalspurbahnen, 18.07.12).

16 Juli 2012

Sachsen: Finanzierung der Weißeritztalbahn bis Kipsdorf ist gesichert

http://www.lok-report.de/archiv/news_29/archiv_woche_montag.html Im Beisein von Staatsminister Sven Morlok und Michael Geisler, Landrat des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, haben am 13.07.12 die Geschäftsführer der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft mbH (SDG) Roland Richter und Werner Deiß sowie der Abteilungsleiter des SMWA, Bernd Sablotny den Bau- und Finanzierungsvertrag für die Infrastrukturmaßnahme "Wiedererrichtung Weißeritztalbahn (II. Bauabschnitt Dippoldiswalde – Kipsdorf)" unterzeichnet. "Wir haben Wort gehalten und sichern jetzt den Wiederaufbau der gesamten Strecke. Das ist eine gute Nachricht für alle Schmalspurbahnfans – nicht nur in Sachsen. Die Weißeritztalbahn gehört zur Region. Sie leistet einen wichtigen Beitrag im Schienenpersonennahverkehr, und sie soll auf ganzer Strecke wieder zum Tourismus-Magnet werden", so Staatsminister Morlok. Die Weißeritztalbahn war 2002 eine der am stärksten vom Jahrhunderthochwasser betroffenen Verkehrsanlagen im Freistaat Sachsen. Frühzeitig einigten sich Bund und Freistaat auf den Wiederaufbau. Der erste Bauabschnitt (Freital-Hainsberg bis Dippoldiswalde) konnte bereits 2008 in Betrieb genommen werden. Mit Unterzeichnung des Vertrages zum zweiten und letzten Abschnitt der Eisenbahnstrecke stellt der Freistaat rund 15 Millionen Euro für die Wiedererrichtung der Weißeritztalbahn zur Verfügung (Pressemeldung Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, 16.07.12).

11 Juli 2012

Klütz: Schienen aus China für Schmalspurbahn eingetroffen, aus Ostsee Zeitung

http://www.ostsee-zeitung.de/mecklenburg/index_artikel_komplett.phtml?SID=f1be68b3baf9f16328e61a6d3a9fcf1f¶m=news&id=3494489 Klütz (OZ) - Ab 2014 sollen wieder Züge von Klütz (Landkreis Nordwestmecklenburg) aus fahren, auf Schmalspur. Die ersten Schienen für das Projekt sind am Dienstag angeliefert worden. Sie kamen aus China, weil das verwendete Profil S 24 in Deutschland nicht mehr hergestellt werde, erklärte Ludger Guttwein (50), seit 1997 Eigentümer der Bahnstrecke. "Das S24 ist das historische Kleinbahnprofil und wir wollen die Strecke so original wie möglich machen. Der Molli und der Rasende Roland hatten ursprünglich auch S24 und sind erst später auf ...

Dippoldiswalde: Weißeritztalbahn lockt zum vierten Festival, aus Dresdner Neuesten Nachrichten

http://www.dnn-online.de/web/dnn/nachrichten/detail/-/specific/Weisseritztalbahn-lockt-zum-vierten-Festival-199592176 Freital. Am Wochenende lädt die Weißeritztalbahn zu ihrem nun schon vierten Schmalspurbahn-Festival ein. Die Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH (SDG), der Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) und ihre Partner hoffen während der zweitägigen Festes am 14. und 15. Juli auf mindestens 10 000 Besucher. Gefeiert wird auf allen Stationen entlang der Strecke zwischen Freital-Hainsberg und Dippoldiswalde. "Damit alle Besucher eine Fahrt mit der Kleinbahn genießen können, bestellt der VVO an diesem Wochenende neben den 24 planmäßig fahrenden Zügen weitere 20 Sonderzüge", kündigte Gabriele Clauss, Marketingleiterin beim VVO, an. Vor allem für Familien sei eine Fahrt mit der Schmalspurbahn ein Erlebnis, sagte Mirko Froß, Infrastrukturleiter der SDG. Deshalb habe man ein Extra-Angebot für die kleinen Besucher: "Kinder fahren an diesem Wochenende in Begleitung ...

Moritzburg: Bäume auf den Schienen vom Lößnitzdackel Ab Moritzburg ist die Strecke gesperrt. Zwischen Radebeul und Moritzburg rollt der Zugverkehr., aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=3103697 Der Gewittersturm am Freitagnachmittag hat auf der Bahnstrecke der Lößnitzgrundbahn schwere Sturmschäden verursacht. Rund 50 Bäume wurden dabei entwurzelt oder umgeknickt und blockieren nun das Gleise der Schmalspurbahn auf dem Abschnitt zwischen Moritzburg und Radeburg. „Der Schaden an den Bahnanlagen und die Kosten für deren Beseitigung belaufen sich auf mindestens 50000 Euro“, schätzt Mirko Froß, Leiter Infrastruktur der Lößnitzgrundbahn. Das Teilstück musste für den Zugverkehr gesperrt werden. Die Aufräumarbeiten sind bereits ...

Kromlau ist jetzt Station der Dampfbahnroute Schild wird bei Sonderfahrt der Waldeisenbahn eingeweiht, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/weisswasser/Kromlau-ist-jetzt-Station-der-Dampfbahnroute;art13826,3862668 Kromlau Eigentlich sollte der Sonderzug der Waldeisenbahn am Freitag nach Mühlrose rollen, doch dann machte er in Kromlau Halt. "Da hat wohl einer die Weiche falsch gestellt, wir haben uns verfahren", erklärte Heiko Lichnok, Geschäftsführer der Waldeisenbahn GmbH, nicht ganz ernst gemeint. Es hatte schon seinen Grund, warum der Zug an der Waldstation angehalten hatte. Der Grund war bis dato noch verhüllt. Heiko Lichnok und Christian Sacher, Projektleiter der Sächsischen Dampfbahnroute, enthüllen die neue Stationstafel in Kromlau. Damit ist der Parkort eine von 61 Stationen der Dampfbahnroute. Das Schild weist nicht nur darauf hin, sondern vermittelt ...

09 Juli 2012

Oekoven: Das Feld- und Werksbahnmuseum Oekoven beherbergt mehr als 50 Lokomotiven und Hunderte Wagen. Einige der Fahrzeuge gibt es sonst nirgendwo auf der Welt. Höhepunkt für Besucher: eine Fahrt mit der Museumsbahn., aus ngz-online.de

http://www.ngz-online.de/rommerskirchen/nachrichten/raritaeten-auf-schienen-1.2900857 Zwischen Wiesen und kleinen Hügeln versteckt liegt das Feld- und Werksbahnmuseum am Rand von Oekoven. Nicht mal 1000 Einwohner hat der beschauliche Ortsteil der Gemeinde Rommerskirchen. Doch vor allem wenn die Sonne scheint, pilgern die Besucher in Scharen in das Freilichtmuseum. "Wir haben zwei Zielgruppen", sagt der Vorsitzende des Trägervereins, Marcus Mandelartz. "Das sind Menschen, die an Eisenbahntechnik interessiert sind und Familien mit Kindern." Besonders Letztere machen große Augen, wenn sie die Lokomotiven und zugehörige Waggons sehen. Die Sammlung umfasst 55 Feldbahnen und 128 Wagen. "Wir haben es mit einem recht primitiven Transportmittel zu tun", meint Mandelartz, "kein Hightech, sondern absoluter Lowtech." Doch er ist sicher, dass genau das den Reiz ausmacht. Feldbahnen, mancher sagt auch Lorenbahnen, sind ...

Lindenberg: Freie Fahrt für Ferienkinder Fahrtage beim Pollo: Ein Ausflugstipp für Eltern und Großeltern, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12354687/61469/Fahrtage-beim-Pollo-Ein-Ausflugstipp-fuer-Eltern-und.html LINDENBERG - Am kommenden Wochenende, 7. und 8. Juli, sind wieder Fahrtage beim „Pollo“, informiert Rainer Knurbien vom Kleinbahnverein. Die Museumsbahn fährt am Samstag und Sonntag jeweils um 10, 12.30 und 15 Uhr von Mesendorf bei Pritzwalk nach Lindenberg (Gemeinde Groß Pankow) und um 11.30, 14 und 16.30 Uhr von Lindenberg wieder zurück nach Mesendorf. Als besondere Ferienüberraschung bieten die Museumseisenbahner allen Ferienkindern bis zwölf Jahre eine kostenlose Fahrt mit dem „Pollo“ an. Eltern und Großeltern können dann mit ihren Kindern die wunderschöne Fahrt durch die Prignitzer Landschaft mit der historischen Eisenbahn genießen. In Lindenberg hat das Kleinbahnmuseum ...

Plettenberg: Schaulustige empfangen „Lok Plettenberg“ in ihrer Heimat Es zischt wie vor 50 Jahren, aus Kreiszeitung.de

http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/landkreis-diepholz/bruchhausen/zischt-jahren-2376065.html Bruchhausen - BR.-VILSEN / PLETTENBERG · Es faucht, es zischt, es stampft, es pfeift – alles zwar deutlich leiser als vor 50 Jahren, aber die Geräuschkulisse ist da, obwohl die „Plettenberg“ nicht aus eigener Kraft fährt. Lautsprecher auf der Lok und realistische Geräusche machen es möglich. Die ehemalige „Lok 3“ der Plettenberger Kleinbahn hat die lange Fahrt von Bruchhausen-Vilsen, ihrem neuen „Zuhause“, ins Sauerland hinter sich gebracht. Die „alte Dame“ war der letzte Zug der Plettenberger Kleinbahn, am 17. Juli 1962 ging sie auf ihre letzte große Fahrt. Heute ist sie im Besitz des Deutschen Eisenbahnvereins (DEV) und steht in Bruchhausen-Vilsen (wir berichteten). Einen Monat lang wird die Lok jedoch nun im Plettenberger Ortsteil ...

03 Juli 2012

Ochsenhausen: 15. Aktionärsversammlung Öchsle-Bahn AG: Nach Millionenprojekt künftig etwas langsamer

www.oechsle-bahn.de 15. Aktionärsversammlung Öchsle-Bahn AG: Nach Millionenprojekt künftig etwas langsamer KREIS BIBERACH (tf) - Bei der 15. Hauptversammlung der Öchsle Bahn AG konnten die Anteilseigner am Samstag, 30. Juni, in der Ochsenhauser Kapfhalle auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurückblicken. Die Aktionäre wurden allerdings darauf eingestimmt, dass es mit künftigen Projekten langsamer vorangehen könnte. Landrat Dr. Heiko Schmid, der die Aktionärsversammlung als Aufsichtsratsvorsitzender leitete, konnte 83 Aktionäre, die 76 Prozent der Stimmen repräsentierten, und zahlreiche Gäste begrüßen. Schmid und Joachim Trapp, Vorstandsvorsitzender der Öchsle-Bahn AG, berichteten von den im April abgeschlossenen umfangreichen Sanierungsarbeiten an der Öchsle-Strecke, am Bahnhof Ochsenhausen sowie am Bahnübergang Herrlishöfen, die sich insgesamt auf 1,2 Millionen Euro beliefen. 600.000 Euro Landeszuschüsse fließen dafür. Weitere Zuschüsse aus der Tourismusförderung seien jedoch nicht mehr zu erwarten, weshalb sich die Aktiengesellschaft künftig allein auf die eigene Finanzkraft stützen müsse, wie Trapp ausführte. Er kündigte an , dass am Jahresende möglicherweise über einen Zuschlag beim Streckennutzungsentgelt, welches die Aktiengesellschaft bislang in Höhe von 180.000 Euro von der Betriebsgesellschaft erhält, nachgedacht werden müsse. Wichtige Vorhaben, die neben weiteren Streckensanierungen mittelfristig von der AG finanziert werden müssten, seien Baumaßnahmen am Bahnhof Warthausen und die Restaurierung der historischen Diesellok V51 903. Klaus-Peter Schust, Geschäftsführer der Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft, berichtete von 40.300 Fahrgästen, die 2011 an 76 Fahrtagen mit der Museumsbahn gefahren waren. Der Start in die Saison 2012 sei überdurchschnittlich gut, sagte Schust. Mit der überholten Dampflok 99 788 „Berta“ und einem neuen offenen Sommerwagen als Attraktion sei das Öchsle gut aufgestellt. Details aus der Bilanz der AG für 2011 erläuterte dann Wirtschaftsprüferin Karen Schön. Sie konnte bei einer Bilanzsumme von drei Millionen Euro einen Gewinn von 2946 Euro feststellen. Das Defizit aus dem Betrieb der Museumsbahn wird jedoch von der Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft getragen. Deren Geschäftsführer bezifferte den Jahresverlust 2011 mit 261.821 Euro. Bei einer Bilanzsumme von 718.396 Euro konnte die Betriebsgesellschaft 214.569 Euro Umsatzerlöse verbuchen. Abzustimmen hatten die Aktionäre dann über die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat der Aktiengesellschaft, die ohne Gegenstimmen erfolgte. Aus dem Vorstand der Öchsle-Bahn AG war zum Jahresende 2011 Ralf Miller ausgeschieden. Trapp würdigte das weite Aufgabenspektrum, dem sich Miller seit 2000 gewidmet hatte. „Es war toll mit Ihnen zusammenzuarbeiten“, sagte Trapp. Für Miller rückte Peter Hirsch, Verkehrsamtsleiter im Landratsamt Biberach, in den Vorstand. In den Ruhestand verabschiedet wurde Geschäftsführer Schust. Schmid hob Schusts großes persönliches Engagement hervor, mit dem er das Öchsle seit 2006 erfolgreich vorangebracht habe. „Sie haben Ihre Aufgabe mit Leidenschaft ausgefüllt“, sagte Schmid. Neuer Geschäftsführer wird Andreas Albinger, der als stellvertretender Vorsitzender im Schmalspurbahnverein aktiv ist und sich im Landratsamt als Diplom-Verwaltungswirt um Vermietungen, Verpachtungen und Versicherungen kümmert. Als einen künftigen Schwerpunkt wolle er das Öchsle als museale Einrichtung weiterentwickeln, sagte Albinger. Alle Redner machten deutlich, dass der Betrieb und Erhalt des Öchsle nur als eine gemeinschaftliche Aufgabe des Landkreises, der Anliegergemeinden, der Kreissparkasse, der Sponsoren und des Schmalspurbahnvereins zu schultern sei. Dabei wurde die ehrenamtliche Leistung der Vereinsmitglieder hervorgehoben. „Ohne dieses Engagement wäre das Öchsle nicht diese, unsere einzigartige Museumsbahn, wie sie sich heute den Fahrgästen präsentiert“, so Landrat Schmid. INFO: Die gemeinnützige Öchsle-Bahn AG hat 2062 Aktionäre aus zwölf Ländern. Ausschüttungen dürfen nicht vorgenommen werden. Neben den Einzelaktionären mit 25 Prozent der Anteile sind der Landkreis mit 34,75 Prozent und mit 25 Prozent die Kreissparkasse Biberach Hauptaktionäre. Die übrigen Anteile gehören den Anliegergemeinden Maselheim, Ochsenhausen und Warthausen. Mit freundlichen Grüßen ÖCHSLE-BAHN - Pressebüro Thomas Freidank ***************************************************** Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft gGmbH Mittelbergstr. 37, 88400 Biberach, Geschäftsführer: Klaus-Peter Schust Infotelefon: 07352/922026 (Verkehrsamt Ochsenhausen) www.oechsle-bahn.de PRESSEBÜRO: Thomas Freidank (Dipl.-Journalist) Telefon: 07392/168028 E-Mail: presse@oechsle-bahn.de

29 Juni 2012

Berlin: Tag der offenen Tür bei der Parkeisenbahn Wuhlheide

www.parkeisenbahn.de Berlins kleinste und von Kindern betriebene Eisenbahn lädt am 25. August von 12 bis 18 Uhr zum Tag der offenen Tür ein. Auf verschiedenen Dienstposten kann an diesem Tag den jungen Eisenbahnern bei ihrer Arbeit über die Schulter geschaut werden. Zwei Züge sind auf verschiedenen Strecken unterwegs. Im Bahnbetriebswerk wird ein buntes Programm bei freiem Eintritt geboten. Unter anderem steht die Handhebeldraisine für kurze Fahrten bereit. Stündlich von 13 bis 17 Uhr werden Führungen durch die Werkstatt und das historische mechanische Stellwerk mit Schlüsselwerk angeboten. Eine Gartenbahn und das Stehcafé laden zum Verweilen ein. Die Parkeisenbahn bietet zu diesem Anlass eine Tagesfahrkarte zum Preis von 8 Euro pro Person an (Kinder zahlen 4 Euro). Aber auch die üblichen Fahrkarten zu 3,50 Euro (Kinder 2 Euro) für eine ca. 30minütige Rundfahrt sind an diesem Tag gültig und erhältlich. Zu erreichen ist die Parkeisenbahn Wuhlheide im Freizeit- und Erholungszentrum mit der S-Bahnlinie S 3 sowie mit den Straßenbahnlinien 27, 63 und 67. Weitere Informationen zur Parkeisenbahn und dem Tag der offenen Tür unter: www.parkeisenbahn.de Pressekontakt: Frau Ramona Fritsche / Herr Heiko Copius Tel. 030 / 53 89 26-60 Fax. 030 / 53 89 26-99 E-Mail info@parkeisenbahn.de

Wernigerode: Anlässlich des Jubiläumsjahres „125 Jahre Schmalspurbahnen im Harz“ sind bei der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) gegenwärtig gleich zwei historische Triebwagen anderer Schmalspurbahnen zu Gast. , aus nnz-online.de

http://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=112521 Der Triebwagen T 102 der Interessengemeinschaft Historischer Schienenverkehr e. V. aus Aachen („Selfkantbahn“) und der Triebwagen T 42 des Deutschen Eisenbahn-Vereins e.V. (DEV) aus Bruchhausen-Vilsen wurden in den vergangenen Wochen zur großen Freude der Eisenbahnfans schon bei einigen Sonderfahrten auf dem Streckennetz der HSB eingesetzt. Als besonderer Höhepunkt des Festjahres ist am kommenden Wochenende nun auch ein Einsatz beider Triebwagen im fahrplanmäßigen Zugverkehr auf der Harzquer- und Selketalbahn vorgesehen. Hierbei werden am 30. Juni der T 102 und am 01. Juli der T 42 von Nordhausen aus zu Planzugehren kommen. Der Triebwagen T 102 wurde 1950 von der Firma Talbot mit der Typenbezeichnung „Eifel I“ gebaut und wird heute von der Interessengemeinschaft ...

Lichtenhain: Jenaer Eisenbahn-Verein erhält Unterstützung 2.600 Euro für die Lichtenhainer Waldeisenbahn Jena/Oberweißbach (sho) - Finanzielle Unterstützung für den Jenaer Eisenbahn-Verein: 2.600 Euro aus Lottomittel übergab Jenas Oberbürgermeister Albrecht Schröter den Vereinsmitgliedern. Das Geld wollen sie in die Lichtenhainer Waldeisenbahn investieren., aus dtoday.de

http://www.dtoday.de/regionen/lokal-politik_artikel,-2600-Euro-fuer-die-Lichtenhainer-Waldeisenbahn-_arid,168310.html „Mit den Lottomitteln beschaffen wir Baustoffe, um eine Parkfläche in Lichtenhain zu errichten“, sagte Steve Ulrich vom Jenaer Eisenbahn-Verein. Er betreibt mit seinen Vereinskollegen in dem Ortsteil von Oberweißbach, in direkter Nachbarschaft zur Bergstation der Oberweißbacher Bergbahn, eine 600-Millimeter-Bahn. Sie verkehrt auf etwa 500 Metern zwischen den Bahnhöfen „An der Bergbahn“ und „Schöne Aussicht“. Fahrtage sind in der Regel bei gutem Wetter samstags. „Ursprünglich wollten wir die Bahn in Jena bauen, doch die Grundstückssuche ...