29 März 2012

Öchsle jetzt mit offenem Sommerwagen 99 788 wieder unter Dampf

www.oechsle-bahn.de KREIS BIBERACH (tf) - Die Öchsle Museumsbahn zwischen Warthausen und Ochsenhausen startet am ersten Mai mit zwei Besonderheiten in die Saison 2012: Die Lok 99 788 „Berta“ dampft erstmals seit fast fünf Jahren wieder auf der Strecke und ein neu restaurierter offener Sommerwagen wird künftig ein fester Zugbestandteil sein. „Erstmals kann man die ländliche Öchsle-Strecke mit Cabrio-Gefühl genießen“, freut sich Öchsle-Geschäftsführer Klaus-Peter Schust. Dafür hat Andreas Albinger vom Öchsle-Schmalspurbahnverein in rund 3000 Stunden Eigenarbeit einen original württembergischen offenen Güterwagen restauriert und mit Sitzbänken ausgestattet. Der dreiachsige Wagen mit der Nummer „Osm 578“ wurde im Jahr 1912 von der „Württembergischen Waggonbauwerkstätte Cannstatt“ der Königlich-Württembergischen-Staatseisenbahn gebaut und an die Öchsle-Strecke geliefert. Bis 1964 war er dort für Vieh- und Stückguttransporte sowie zur Streckenunterhaltung unterwegs. Nach der Ausmusterung wurde der Aufbau des Wagens, wie viele andere Wagen des Öchsle, an einen Landwirt verkauft, welcher ihn als Hühnerstall nutzte. Auf diese Weise überdauerte der Waggon die Jahrzehnte, bis er - oder besser dessen Reste - im Sommer 2007 von Albinger entdeckt und gekauft wurde. In den folgenden vier Jahren restaurierte der neue Besitzer den Wagen. „Dabei mussten viele Teile erneuert und ergänzt werden, so dass die Aufarbeitung über weite Strecken den Aufwand eines Neubaus erreichte“, schildert Albinger. Der Einsatz derartiger Wagen als Sommerwagen für den Personentransport ist zwar beim Öchsle neu, hat aber durchaus historische Vorbilder bei einer anderen württembergischen Schmalspurbahn, der Bottwartalbahn bei Heilbronn. Durch den Einbau von Holzbänken wurden im „Osm 578“ nun 38 Sitzplätze geschaffen. Der neue Sommerwagen wird künftig stets zum Öchsle-Erscheinungsbild gehören und die Freizeitattraktivität der Museumsbahn weiter erhöhen. „Der Wagen stellt aber auch einen wichtigen Baustein zur Darstellung eines typischen Originalzuges des Öchsle dar“, betont Albinger. Zum Öchsle-Saisonauftakt 2012 steht nach einer Hauptuntersuchung die 55 Jahre alte Dampflok 99 788 „Berta“ wieder unter Dampf . „Darauf haben viele Eisenbahnfreunde gewartet“, so Schust. Die Dampflok wurde umfassend restauriert und instand gesetzt und befindet sich nun erstmals seit 2007 wieder auf der Strecke. Insbesondere die Arbeiten am Fahrwerk stellten sich als wesentlich aufwändiger heraus als anfangs vermutet. „Auf rund 290.000 Euro werden sich die Kosten am Ende summieren“, schätzt Schust. Dabei seien durch die Eigenarbeiten etwa 310.000 Euro gespart worden. Da die zweite Öchsle-Dampflok, 99 716 „Rosa“, wegen abgelaufener Fristen nicht auf die Strecke darf, mussten die Mitglieder des Öchsle-Schmalspurbahnvereins in den letzten Monaten vor dem Saisonstart die Hauptuntersuchung „Bertas“ im Warthauser Lokschuppen in einem Wettlauf gegen die Zeit abschließen. In einigen Arbeiten wurden sie dabei von Mitarbeitern der Fichtelbergbahn-Werkstätten u nterstà ¼tzt. Die Vereinsmitglieder haben zum Saisonstart auch den Souvenirladen im Ochsenhauser Bahnhof renoviert sowie das dortige Öchsle-Café, in dem Gruppen auf Anfrage bewirtet werden, neu eingerichtet. INFO: Das Öchsle fährt bis Mitte Oktober an jedem Sonntag sowie 1. und 3. Samstag im Monat ab Warthausen bei Biberach um 10.30 und 14.45 Uhr, ab Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr. Von Juli bis Ende September verkehrt der Zug zusätzlich donnerstags. Reservierungen nimmt das Verkehrsamt Ochsenhausen, Telefon 07352/922026, entgegen. Informationen gibt es auch im Internet unter www.oechsle-bahn.de. Mit freundlichen Grüßen ÖCHSLE-BAHN - Pressebüro Thomas Freidank ***************************************************** Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft gGmbH Mittelbergstr. 37, 88400 Biberach, Geschäftsführer: Klaus-Peter Schust Infotelefon: 07352/922026 (Verkehrsamt Ochsenhausen) www.oechsle-bahn.de PRESSEBÜRO: Thomas Freidank (Dipl.-Journalist) Telefon: 07392/168028 E-Mail: presse@oechsle-bahn.de *****************************************************

Gleisbausteine für die Egaubrücke Härtsfeld-Museumsbahn hat im vergangenen Jahr insgesamt 8600 Personen befördert Ein arbeitsreiches aber gutes Jahr liegt hinter der Härtsfeld-Museumsbahn. Dies wurde bei der Hauptversammlung des Vereins in der Neresheimer „Krone“ klar. Die Gleisbausteinaktion läuft weiter. Nächstes Ziel ist der Bau der Egaubrücke beim Härtsfeldsee., aus Schwäbische Post

http://www.schwaebische-post.de/607018/ Neresheim. Vorsitzender Werner Kuhn nannte das Jahr 2011 eine Herausforderung mit vielfältigen Aufgaben und Aktivitäten. In einer Reihe öffentlicher Veranstaltungen, wie dem „Tag der offenen Lokschuppentür“ und dem „Tag des offenen Denkmals“ im Bahnhof Dischingen wurden den Besuchern die Aufbauarbeiten des Vereins gezeigt. 104 Regelfahrten an 15 Regelbetriebstagen, 25 Sonderfahrten, eine mit Mitgliedern der Royal Akademie of Musik London und Abt Norbert Stoffels, ausverkaufte Nikolausfahrten gab es. Insgesamt 8600 Personen wurden befördert. Unfälle gab es glücklicherweise keine. Ein gutes Jahr, befand Kuhn. Das Härtsfelbahn-Museum haben 1704 Personen besucht. An allen Fahrzeugen liefen Wartungs- und Fristarbeiten. Die Ernennung der Dampflok 11 zum Denkmal des Monats März 2012 sah Kuhn als hohe Auszeichnung. Eingehend wurde über den Weiterbau der Strecke bis ...

"Adler" im Tiergarten fährt wieder, aus Frankenfernsehen

http://www.frankenfernsehen.tv/default.aspx?ID=4448&showNews=1138081 Nürnberg - Der "Kleine Adler" rollt wieder. Bürgermeister Horst Förther und Tiergartendirektor Dag Encke haben heute die Jungfernfahrt auf der berühmten Kleinbahn des Nürnberger Tiergarten unternommen. Nach einer dreijährigen Generalüberholung fährt der Adler ab Samstag wieder auf einer neuen Trasse. Auch technisch ...

Ostern fährt der Molli wieder durch Bad Doberan, aus Ostsee-Zeitung

http://www.ostsee-zeitung.de/mecklenburg/index_artikel_komplett.phtml?SID=e2e859a83c9510754f10b60d00539cb3¶m=news&id=3404329 Die Gleisbauarbeiten in der Stadt sind fast abgeschlossen. Bad Doberan/Kühlungsborn (OZ) - Die Gleise für den Molli in Bad Doberan sind fertig. Kurz vor Ostern kann die Kleinbahn wieder durch die Goethestraße rollen. Möglicherweise fahren die Züge bereits ab Gründonnerstag wieder quer durch die Münsterstadt. Nach OZ-Informationen gibt es dazu am Mittwoch ein Gespräch im zuständigen Verkehrsministerium in Schwerin, in dem letzte Details abgesprochen werden sollen. Am Abend zuvor hatte Bad Doberans neuer Bürgermeister Thorsten Semrau (parteilos) sogar ...

26 März 2012

"EMMA" ab 8. April wieder unter Dampf – neuer Fahrplan 2012 erschienen, aus Osthessen-News

http://www.osthessen-news.de/D/1211807/ bad-orb-emma--ab-8--april-wieder-unter-dampf-%E2%80%93-neuer-fahrplan-2012-erschienen.html 24.03.12 - Bad Orb - Ab Ostersonntag, 8. April 2012, verkehrt die Schmalspurbahn „Emma“ wieder auf der sieben Kilometer langen Strecke bis nach Wächtersbach. Ein neuer Flyer informiert über den Streckenverlauf, die Preise und den Fahrplan 2012. Ab 8. April 2012 ist „Emma“ wieder auf großer Fahrt und begeistert dabei Jung und Alt. Eisenbahnfreunde fühlen sich bei einer Tour mit der Dampfkleinbahn in längst vergangenen Zeiten zurückversetzt und genießen auf ihrer Reise die herrliche Landschaft. Pünktlich zum Saisonstart hat die Bad Orb Marketing hat einen neuen Flyer zur Dampfkleinbahn herausgegeben, der über den Streckenverlauf, die Preise und die Fahrzeiten informiert. Die Informationsbroschüre ist kostenlos bei der Tourist-Information Bad Orb, Kurparkstraße 2 erhältlich. 1989 fand Rolf Jirowetz, der Betreiber der Schmalspurbahn, seine ...

23 März 2012

Waldeisenbahner bereiten die Technik für die neue Saison vor, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/weisswasser/Waldeisenbahner-bereiten-die-Technik-fuer-die-neue-Saison-vor;art13826,3730872 Weißwasser Bis Karfreitag haben Toni Schulz und Torsten Kranz noch Zeit für die Durchsichten an den Schienenfahrzeugen der Waldeisenbahn Bad Muskau in Weißwasser. Gleichzeitig werden die festgestellten Mängel abgestellt. In den zurückliegenden Wintermonaten wurden ein "Zugpferd" und drei Wagen einer Hauptuntersuchung unterzogen. Einen zweiten Personenwagen haben die Waldeisenbahner indes rollstuhlgerecht umgebaut. Damit reagierten sie auf entsprechende Nachfragen von Fahrgästen. Parallel zu den Reparaturarbeiten wurde der Schienenstrang der Waldeisenbahn von insgesamt elf Kilometern überprüft. Dazu gehören die Strecken vom Bahnhof Teichstraße nach ...

Selfkantbahn eröffnet Ostern die neue Saison Mit Volldampf in den Frühling, aus rp-online.de

http://www.rp-online.de/regionales/extra/niederrheinische-blatter/mit-volldampf-in-den-fruehling-1.2761726 Die Winterpause ist vorbei, die Freunde nostalgischer Eisenbahnerlebnisse dürfen sich freuen: Ostern geht es bei der Selfkantbahn im Kreis Heinsberg mit Volldampf in den Frühling und damit in die neue Saison. Die Museumszüge der letzten schmalspurigen Kleinbahn in NRW dampfen an jedem Sonn- und Feiertag bis zum 30. September durch das platte Selfkant- Ländle. Wenn die Züge mit ihren teilweise mehr als 120 Jahre alten Wagen und 20 Stundenkilometer zwischen Geilenkirchen- Gillrath und Gangelt- Schierwaldenrath zuckeln, können die Fahrgäste die Beschaulichkeit des Reisens auf dem Lande wie zu Zeiten unserer Großeltern genießen. Fast alles ist wie früher: der nostalgische Bahnsteig, die fauchende Dampflok, die Personenwagen mit hölzernen Bänken, die uniformierten Schaffner, die mit der Lochzange die Fahrkarten aus Pappe „knipsen“, das Läuten der ...

22 März 2012

Deutsche Bahn investiert 50.000 Euro in Parkeisenbahn Gera, aus TLZ

http://www.tlz.de/startseite/detail/-/specific/Deutsche-Bahn-investiert-50-000-Euro-in-Parkeisenbahn-Gera-1934767573 Die DB Netz AG setzt auf eigene Kosten die Brücke am Bahnhof Wolfsgehege im Tierpark instand und investiert über 50 000 Euro. Pünktlich am 3. April kann die Parkeisenbahnsaison im Martinsgrund wieder eröffnen. Gera. Zu verdanken hat man das einer großzügigen Geste der DB Netz AG, genauer gesagt deren Arbeitsgebietsleiter und Bauleiter Richard Baum. Zum Unternehmen hatte Lassmann im vergangenen Jahr Kontakt aufgenommen. Baum hatte, wie er sagt, zufällig Gera besucht und sich das Dilemma der Parkeisenbahn angesehen. Spontan habe er vorgeschlagen, auf Unternehmenskosten die Schwellen im Brückenbereich auszuwechseln und ...

16 März 2012

Sonderbriefmarke 125 Jahre Harzer Schmalspurbahn

http://www.lok-report.de/ Sie wird uns helfen, dieses Alleinstellungsmerkmal noch bekannter zu machen", sagte heute die Staatssekretärin für Bau, Landesentwicklung und Verkehr, Inge Klaan. Gemeinsam mit dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen, Hartmut Koschyk, und Verkehrsminister Thomas Webel aus Sachsen-Anhalt stellte sie die neue Briefmarke heute in der Herberge auf dem Brocken vor. "Zur Unterstützung der Harzer Schmalspurbahn (HSB) haben Thüringen und Sachsen-Anhalt 1994 einen Ländervertrag mit der HSB geschlossen. Das Bahnunternehmen organisiert jedoch nicht nur touristische Dampfzugfahrten. Der Freistaat Thüringen hat auf der Strecke zwischen Nordhausen und Ilfeld auch regelmäßigen Schienenpersonennahverkehr bestellt", so Klaan weiter. "2003 wurde das Schmalspurnetz mit dem Straßenbahnnetz der Stadt Nordhausen verbunden. Der Personennahverkehr in der Region wurde so noch attraktiver. Durch einen annähernden Stundentakt konnte auch der Schülerverkehr auf die Schiene verlagert werden. Das Land kann so den Bahnbetrieb mit insgesamt rund zwei Millionen Euro jährlich unterstützen." Gesellschafter der HSB sind die Landkreise Harz und Nordhausen und einige an der Strecke liegenden Kommunen. Das Bahnunternehmen hat nach eigenen Angaben 265 Beschäftigte und verfügt über einen umfangreichen Fuhrpark (25 Dampfloks, 10 Dieselloks, 10 Triebwagen, 80 Reisezugwagen und 30 Rollböcke für den Güterverkehr). Das Streckennetz umfasst rund 140 Kilometer und besteht aus der Harzquerbahn (Nordhausen – Wernigerode), der Selketalbahn (Quedlinburg – Hasselfelde mit Verbindung zur Harzquerbahn) und der Brockenbahn. Die Bahn mit einer Spurweite von 1.000 mm verfügt über 44 Bahnhöfe und Haltepunkte und beförderte 2011 über 1,2 Millionen Fahrgäste (Pressemeldung Thüringer Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr, Foto Michael Hubrich, Entwurf Gerda M und Horst F. Neumann, 16.03.12).

Heeresmusikkorps 12 spielt zugunsten der Öchsle-Lok 99 633, aus Schwäbische.de

http://www.schwaebische.de/region/biberach-ulm/biberach/rund-um-biberach_artikel,-Heeresmusikkorps-12-spielt-zugunsten-der-Oechsle-Lok-99-633-_arid,5222667.html Maselheim / vo Klaus-Peter Schust, Geschäftsführer der Öchslebahn-Betriebsgesellschaft, erläuterte in seiner Begrüßung, dass die Einnahmen des Konzertes für die Restaurierung der Öchsle-Lok 99 633 verwendet werden. Diese wurde vor mehr als 100 Jahren in Esslingen gebaut, verbrachte die ersten Jahrzehnte auf der Strecke zwischen Biberach und Ochsenhausen und zwischen Buchau, Schussenried und Riedlingen. Nachdem sie einige Jahre im Jagsttal gefahren war, kehrte die Lok vor 10 Jahren zurück. Inzwischen hat sie etwa 3 Millionen Kilometer „auf dem Buckel“ und bedarf der kostenintensiven Überholung. Das großartige Konzert der 52 Militärmusiker unter der Leitung von Oberstleutnant Burkard Zenglein trug dazu bei. Der Dirigent hatte zum 50. Geburtstag des Musikkorps ein spannendes Programm zusammengestellt, das von einfacher Marschmusik bis zu ...

Noch freie Plätze beim "Ehren-Lokomotivführer der Selfkantbahn"

http://www.lok-report.de/ Auch das gibt's: Im sonst um diese Jahreszeit ausgebuchten Ehrenlokomotivführer-Seminar auf der Selfkantbahn gibt es 2012 noch vereinzelt Plätze. Gut für Freaks und solche, die sich einen Kindheitstraum erfüllen wollen! Die Mütze aufsetzen, einmal kurz die vom Ruß leicht geschwärzte Kleidung abklopfen und los geht's im Lokführerstand zur Fahrt durch die freie Natur – wer diesen Traum schon lange hegte, kann ihn sich bei der Selfkantbahn erfüllen. Anreisetag ist jeweils der Freitag am späten Nachmittag. Bei einem Begrüßungsgetränk im Buffetwagen am Bahnhof in Gangelt-Schierwaldenrath lernen die künftigen Ehrenlokführer ihre Ausbilder, die Mitarbeiter und Kollegen und nicht zuletzt auch das historisch wertvolle "Material" kennen, auf dem sie ihre dreitägige Ausbildungszeit absolvieren. Ein Blick in das ins Gelände integrierte Kleinbahnmuseum zeigt, für welche Geräte und Maschinen sie dann ihre Lokführermütze erhalten. Nach einem kräftigen Frühstück in der Unterkunft folgt am Samstag die Vorbereitung. Dazu gehört neben der Vermittlung interessanter technischer Details auch der Vorbereitungsdienst an der Dampflok - denn das Ziel aller Hobbylokführer ist es, einmal unter Volldampf die Leistungsfähigkeit der Schmalspurfahrzeuge kennen zu lernen. Dann wird endlich das Ausbildungsgerät "Dampflok" angeheizt und in die Aufgaben des Lokführers eingewiesen. Nach dem rustikalen Lokführerschmaus am Mittag geht es weiter mit der ersten richtigen Fahrt. Zunächst im Bahnhof, dann auf einer Strecke mit Waggons dürfen die Teilnehmer, natürlich unter Anleitung fachkundigen Personals, alle einmal selbst die Lok führen und bremsen. Zum Abschluss dieses aufregenden Tages gilt es dann noch, das für die Lok unbedingt notwendige "Ruhefeuer" anzulegen und am Abend unter den Kollegen die Erfahrungen auszutauschen und von den Gefühlen bei der Jungfernfahrt zu berichten. Am nächsten Tag steht nicht nur der Erhalt des Ehrenlokführer-Zertifikats ins Haus. Denn nach dem Ruhefeuer darf mit der Lok auch rangiert und, abwechselnd mit den Kollegen, der fahrplanmäßige Dienst für die vielen Fahrgäste der Selfkantbahn bestritten werden. Ein wirklich einzigartiges Erlebnis! Für jeden Kurs sind mindestens sechs, maximal acht Teilnehmer vorgesehen, eigene Arbeitskleidung und festes Schuhwerk sind erforderlich. In diesem Wochenendarrangement sind neben dem Fahren der Dampflok unter fachmännischer Anleitung zwei Übernachtungen mit Frühstück, ein Begrüßungsgetränk, ein Mittag- und ein Abendessen, sowie die freie Fahrt während der Veranstaltung für den Teilnehmer und auf den sonntäglichen Zügen für bis zu fünf Angehörige oder Freunde enthalten. Natürlich dürfen auch die Lokführermütze, die Urkunde, der Selfkantbahn-Museumsführer und die schriftlichen Unterlagen zur fachlichen Anleitung mit nach Hause genommen werden. Weitere Informationen und Buchungen: Heinsberger Tourist-Service e. V., www.hts-info.de (Foto Bullik/Heinsberger Tourist-Service, 16.03.12).

15 März 2012

Schau zeigt Historie der Preßnitztalbahn "120 Jahre Preßnitztalbahn - 20 Jahre Museumsbahn", aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/WAS-WANN-WO/Schau-zeigt-Historie-der-Presznitztalbahn-artikel7933039.php Niederschmiedeberg. Rund 23 Kilometer Länge umfasst die Strecke der Preßnitztalbahn. Für die Liebhaber der Schmalspurbahn zählt jeder Meter. "Ab dem 1. Juni 1892 verband die Bahn mit der Spurweite von 750 Millimetern die Orte im sächsischen Preßnitz- und Schwarzwassertal. Im Bahnhof Wolkenstein beginnend - hier war der Anschluss an die Regelspurstrecke von Chemnitz nach Annaberg - schlängelte sich die kleine Bahn immer am Fluss entlang bis nach Jöhstadt", erklärt Bernd Schreiter. Der Arnsfelder hat sich zusammen mit Rolf Wendler aus Mittelschmiedeberg der Historie der Bahn verschrieben. Herausgekommen ist die Ausstellung "120 Jahre Preßnitztalbahn - 20 Jahre Museumsbahn", die jetzt im Preßnitztalmuseum ...

Parkeisenbahn: Auf in die Saison 2012, Bei Berlins kleinster Eisenbahn werden Kinderträume wahr

www.parkeisenbahn.de Am 24. März um 14 Uhr starten die kleinen Züge mit dem jungen Personal wieder durch die Wuhlheide und sind dann jeweils · sonnabends von 12.00 Uhr bis 18.30 Uhr · sonn- und feiertags von 11.00 Uhr bis 17.30 Uhr für die Besucher unterwegs. Die 1956 als Pioniereisenbahn der Deutschen Reichsbahn gegründete Institution erfreut sich bei den Berliner Kindern weiterhin großer Beliebtheit. Schließlich gestalten die Nachwuchseisenbahner den Fahrbetrieb selbst. Sie werden zum Schrankenwärter, Streckenläufer, Schaffner, Fahrkartenverkäufer und zur Bahnhofsaufsicht ausgebildet und lernen so alles kennen, was zu einer richtigen Eisenbahn dazugehört. Derzeit sorgen mehr als 100 Parkeisenbahner ab 10 Jahren in ihrer Freizeit dafür, dass auf der 7,5 km langen Strecke mit nur 600 mm schmalen Gleisen die Züge rollen. Auch in diesem Jahr sind wieder zahlreiche Attraktionen für kleine und große Fahrgäste geplant. So kommt am 8. April der Osterhase zu Besuch und wird kleine Überraschungen verstecken, am 5. Mai findet eine Mondscheinfahrt statt, am 9. Juni wird der „Tag des Eisenbahners“ gefeiert, am 25. August ist „Tag der offenen Türen“ und die beliebten Nikolausfahrten sind für den 8. und 9. Dezember vorgesehen. Außerdem werden zur Saisoneröffnung, zu Ostern, zu Pfingsten und weiteren ausgewählten Tagen wieder Dampflokomotiven eingesetzt. Auf Vorbestellung kommt der beliebte Partywagen, in dem man mit bis zu 20 Gästen seinen Geburtstag und vieles andere feiern kann, zum Einsatz. Weitere Informationen zur Parkeisenbahn unter: www.parkeisenbahn.de Pressekontakt: Frau Ramona Fritsche / Herr Bernhard Schreiber Tel. 030 / 53 89 26-60 Fax. 030 / 53 89 26-99 E-Mail info@parkeisenbahn.de

08 März 2012

Der "Kleine Adler" fährt bald wieder, aus Nürnberger Zeitung

http://www.nordbayern.de/nuernberger-zeitung/nuernberg-region/der-kleine-adler-fahrt-bald-wieder-1.1902653 Nürnberg - Die Kleinbahn "Adler" hat im Tiergarten zwei Probefahrten absolviert. "Es sind nur noch ein paar kleine Reparaturen an den Schienen zu erledigen", sagt der stellvertretende Tiergartenchef Helmut Mägdefrau. Er geht davon aus, dass die Bahn zu Beginn der Osterferien in Betrieb gehen kann. Laut Mägdefrau laufen Verhandlungen mit einem neuen Pächter, der den Betrieb des „Kleinen Adler“ übernehmen soll. Der andere Pächter, der bereits einen Vertrag mit dem Tiergarten geschlossen hatte, musste aus persönlichen Gründen kurzfristig zurücktreten. Der „Kleine Adler“ – ein Nachbau der ersten deutschen Eisenbahn im Maßstab ...

02 März 2012

Harzer Schmalspurbahnen Erneut höhere Fahrgastzahlen, aus mz-web

http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1329291166997 WERNIGERODE/MZ. Etwa 1,2 Millionen Fahrgäste konnte die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) auf ihren 140 Kilometern im vergangen Jahr begrüßen. Damit setzte sich ein positiver Trend mit rund acht Prozent Steigerung fort. Über elf Millionen Euro wurden an Umsatz erreicht. Mit 746 000 Fahrgästen war die Brockenstrecke die am meisten frequentierte Trasse. 220 000 fuhren mit der Harzquerbahn zwischen Wernigerode und Nordhausen sowie 106 000 mit der Selketalbahn zwischen Quedlinburg und Hasselfelde. "Positiv wirkt sich im Selketal die seit zwei Jahren dreimal in der Woche von Quedlinburg zum Brocken führende Dampfzugverbindung aus", erklärte HSB-Geschäftsführer Matthias Wagener zur Jahrespressekonferenz in Wernigerode. Fahrten mit historischen Sonderzügen und Fotosafaris nutzten 2011 mehr als ...