29 Juni 2012

Berlin: Tag der offenen Tür bei der Parkeisenbahn Wuhlheide

www.parkeisenbahn.de Berlins kleinste und von Kindern betriebene Eisenbahn lädt am 25. August von 12 bis 18 Uhr zum Tag der offenen Tür ein. Auf verschiedenen Dienstposten kann an diesem Tag den jungen Eisenbahnern bei ihrer Arbeit über die Schulter geschaut werden. Zwei Züge sind auf verschiedenen Strecken unterwegs. Im Bahnbetriebswerk wird ein buntes Programm bei freiem Eintritt geboten. Unter anderem steht die Handhebeldraisine für kurze Fahrten bereit. Stündlich von 13 bis 17 Uhr werden Führungen durch die Werkstatt und das historische mechanische Stellwerk mit Schlüsselwerk angeboten. Eine Gartenbahn und das Stehcafé laden zum Verweilen ein. Die Parkeisenbahn bietet zu diesem Anlass eine Tagesfahrkarte zum Preis von 8 Euro pro Person an (Kinder zahlen 4 Euro). Aber auch die üblichen Fahrkarten zu 3,50 Euro (Kinder 2 Euro) für eine ca. 30minütige Rundfahrt sind an diesem Tag gültig und erhältlich. Zu erreichen ist die Parkeisenbahn Wuhlheide im Freizeit- und Erholungszentrum mit der S-Bahnlinie S 3 sowie mit den Straßenbahnlinien 27, 63 und 67. Weitere Informationen zur Parkeisenbahn und dem Tag der offenen Tür unter: www.parkeisenbahn.de Pressekontakt: Frau Ramona Fritsche / Herr Heiko Copius Tel. 030 / 53 89 26-60 Fax. 030 / 53 89 26-99 E-Mail info@parkeisenbahn.de

Wernigerode: Anlässlich des Jubiläumsjahres „125 Jahre Schmalspurbahnen im Harz“ sind bei der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) gegenwärtig gleich zwei historische Triebwagen anderer Schmalspurbahnen zu Gast. , aus nnz-online.de

http://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=112521 Der Triebwagen T 102 der Interessengemeinschaft Historischer Schienenverkehr e. V. aus Aachen („Selfkantbahn“) und der Triebwagen T 42 des Deutschen Eisenbahn-Vereins e.V. (DEV) aus Bruchhausen-Vilsen wurden in den vergangenen Wochen zur großen Freude der Eisenbahnfans schon bei einigen Sonderfahrten auf dem Streckennetz der HSB eingesetzt. Als besonderer Höhepunkt des Festjahres ist am kommenden Wochenende nun auch ein Einsatz beider Triebwagen im fahrplanmäßigen Zugverkehr auf der Harzquer- und Selketalbahn vorgesehen. Hierbei werden am 30. Juni der T 102 und am 01. Juli der T 42 von Nordhausen aus zu Planzugehren kommen. Der Triebwagen T 102 wurde 1950 von der Firma Talbot mit der Typenbezeichnung „Eifel I“ gebaut und wird heute von der Interessengemeinschaft ...

Lichtenhain: Jenaer Eisenbahn-Verein erhält Unterstützung 2.600 Euro für die Lichtenhainer Waldeisenbahn Jena/Oberweißbach (sho) - Finanzielle Unterstützung für den Jenaer Eisenbahn-Verein: 2.600 Euro aus Lottomittel übergab Jenas Oberbürgermeister Albrecht Schröter den Vereinsmitgliedern. Das Geld wollen sie in die Lichtenhainer Waldeisenbahn investieren., aus dtoday.de

http://www.dtoday.de/regionen/lokal-politik_artikel,-2600-Euro-fuer-die-Lichtenhainer-Waldeisenbahn-_arid,168310.html „Mit den Lottomitteln beschaffen wir Baustoffe, um eine Parkfläche in Lichtenhain zu errichten“, sagte Steve Ulrich vom Jenaer Eisenbahn-Verein. Er betreibt mit seinen Vereinskollegen in dem Ortsteil von Oberweißbach, in direkter Nachbarschaft zur Bergstation der Oberweißbacher Bergbahn, eine 600-Millimeter-Bahn. Sie verkehrt auf etwa 500 Metern zwischen den Bahnhöfen „An der Bergbahn“ und „Schöne Aussicht“. Fahrtage sind in der Regel bei gutem Wetter samstags. „Ursprünglich wollten wir die Bahn in Jena bauen, doch die Grundstückssuche ...

25 Juni 2012

Plettenberg: Märkische Museen Sauerländer Kleinbahn, aus derwesten.de

http://www.derwesten.de/staedte/herscheid/sauerlaender-kleinbahn-id6804862.html Es dampft und zicht im Elsetal: Die Kleinbahn ist ein 2,5 Kilometer langes Freilichtmuseum. Herscheid/Plettenberg. Aus der Ferne betrachtet wirkt sie wie das Spielzeug technikverliebter Väter. Ein Faible dafür haben die Aktiven im Verein Märkische Museums-Eisenbahn wohl auch. Nur lassen sie keine Modelleisenbahn im Keller fahren, sondern schicken die Sauerländer Kleinbahn auf die Schiene.Die Schau ist perfekt, wenn die Dampflok Bieberlies, die zurzeit repariert wird, durchs Elsetal schnauft. Aber auch mit der historischen Diesellok V3 ist eine Fahrt auf den nur einen Meter breiten Gleisen eine Attraktion. Natürlich sind auch die Waggons alles andere als modern. die Fahrgäste sitzen in der „Holzklasse“ und erhalten so einen lebendigen Eindruck des Nahverkehrs im Sauerland der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts – und zwar mit allen Sinnen. Überall dampft und zischt es, Schaffner und ...

Bad Doberan: Mecklenburg-Vorpommern: Molli wieder regelmäßig unter Dampf

http://www.lok-report.de/ Die Staatssekretärin im Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung, Ina-Maria Ulbrich, nahm am 22.06.2012 an der feierlichen Inbetriebnahme der sanierten Strecke der Mecklenburgischen Bäderbahn Molli in Kühlungsborn teil. Pünktlich zum Start der Sommerferien ist der fahrplanmäßige Dampfzugverkehr wieder auf der gesamten Strecke möglich. "Der Molli dient den Bürgern der Region Bad Doberan und den Touristen als zuverlässiges Transportmittel und ist somit ein wichtiger Bestandteil eines bedarfsgerechten SPNV. Daneben ist er aber auch eine touristische Attraktion", lobt die Staatssekretärin die Investition. Im August 2011 hatte der Molli sein 125-jähriges Jubiläum gefeiert. Nach Ablauf des Sommerfahrplans 2011 begannen die Bauarbeiten an der Strecke. Es wurden umfangreiche Gleisbauarbeiten wie das Wechseln von Schienen und Schwellen sowie Arbeiten am Unterbau durchgeführt. Gleichzeitig wurde an Bahnübergängen gearbeitet. So entstanden drei neue Bahnsicherungsanlagen in Kühlungsborn. Für die Bauarbeiten musste der Zugbetrieb teils komplett eingestellt werden. Seit Februar fuhren die Züge wieder abschnittsweise. Für die Sanierung gibt das Land Fördermittel in Höhe von über 3,4 Millionen Euro (Pressemeldung Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung, 25.06.12).

22 Juni 2012

Ochsenhausen: Landeszuschuss für Ur-Öchsle-Lok Restaurierung der Lok 99 633

www.oechsle-bahn.de KREIS BIBERACH (tf) - Der Öchsle-Schmalspurbahnverein erhält aus Denkmalschutzmitteln einen Landeszuschuss von 40.000 Euro als Projektförderung für die Restaurierung der Öchsle-Lok 99 633. Damit kommt der Verein der fahrtüchtigen Wiederherstellung der „Ur-Öchsle-Lok“ von 1899 einen großen Schritt näher, ist aber weiter auf Spenden angewiesen. Die erfreuliche Mitteilung erhielt der Öchsle Schmalspurbahnverein nun in Form eines Zuwendungsbescheids vom Regierungspräsidium Tübingen. Bereits Ende Mai hatte Staatssekretär Ingo Rust aus dem Landesministerium für Wirtschaft und Finanzen dem Verein mitgeteilt, dass das Öchsle in das Denkmalförderprogramm des Landes für 2012 aufgenommen worden sei. „Wir freuen uns riesig, dass unser Antrag berücksichtigt wurde“, sagt Vereinsvorsitzender Benny Bechter. Für die Eisenbahner bedeute der Zuschuss einen riesigen Schritt zur Finanzierung des Vorhabens, betont Bechter. Rund 157.000 Euro hat der Verein bislang durch Spenden und Benefizaktionen selbst für die Lokrestaurierung gesammelt. Mit einem Zuschuss der Denkmalstiftung Baden-Württemberg von 25.000 Euro im Jahr 2011 und dem aktuellen Landeszuschuss über 40.000 Euro bleibt nach derzeitigem Stand noch eine Finanzierungslücke von rund 28.000 Euro. Der Gesamtkostenaufwand wird aktuell auf 250.000 Euro veranschlagt und liegt damit rund 50.000 Euro über den ersten Schätzungen. Der Grund dafür seien einerseits Preissteigerungen beim Material, „andererseits wurden erst beim Zerlegen der Lok zusätzliche Schwachstellen entdeckt, etwa bei der Lagerung des vorderen Drehgestells“, schildert Bernhard Günzl vom Schmalspurbahnverein. „Es handelt sich zwar nicht um gravierende Schäden, aber für einen optimalen späteren Einsatz an den Museumszügen ist es wichtig, jetzt alle Schwachstellen zu beseitigen“, sagt Günzl. Die Restaurierung startete im vergangenen Jahr und wird von den Vereinsmitgliedern größtenteils in ehrenamtlicher Eigenarbeit geleistet. Den Auftrag für eine Neufertigung des Dampfkessels im Umfang von 90.000 Euro hat der Verein jedoch an die Spezialfirma Tschuda in Graz vergeben. Aufgrund von Lieferschwierigkeiten des Spezialstahls verzögerten sich dort die Arbeiten. „Wir hoffen jetzt aber auf eine Lieferung im Lauf des Sommers“, sagt Günzl. Dann könne die Restaurierung fortgesetzt werden. Auch Klaus-Peter Schust von der Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft freut sich über die staatliche Projektförderung. „Damit kommen wir dem Tag näher, an dem wir unseren Fahrgästen einen original württembergischen Zug anbieten können“, sagt der Geschäftsführer. Die Lok 99 633 ist eine der bekanntesten Dampflokomotiven Deutschlands und als Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung eingetragen. Öchsle-Freunde kennen sie zumeist aus den ersten Jahren des Museumsbetriebs, wo sie zwischen 1985 und 1990 letztmals unter Dampf stand. Von den ursprünglich neun in der Maschinenfabrik Esslingen gebauten Exemplaren, der als „Württembergische Tssd“ bezeichneten Baureihe, sind nur noch zwei erhalten geblieben: Außer der Ochsenhauser 99 633 erinnert die 99 637 in Bad Buchau als Denkmal an die abgebaute Federseebahn. INFO: Spenden für die Restaurierung der 99 633 sammelt der gemeinnützige Öchsle-Schmalspurbahnverein e.V. auf Konto 616 944 bei der Kreissparkasse Biberach (65450070). Aktuelle Informationen gibt es im Internet unter www.oechsle-bahn.de. Derzeit dampft das Öchsle mit der 55 Jahre alten Lok 99 788 „Berta“ an jedem Sonntag sowie 1. und 3. Samstag im Monat ab Warthausen bei Biberach um 10.30 und 14.45 Uhr, ab Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr. Reservierungen nimmt das Verkehrsamt Ochsenhausen, Telefon 07352/922026, entgegen. Thomas Freidank ***************************************************** Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft gGmbH Mittelbergstr. 37, 88400 Biberach, Geschäftsführer: Klaus-Peter Schust Infotelefon: 07352/922026 (Verkehrsamt Ochsenhausen) www.oechsle-bahn.de PRESSEBÜRO: Thomas Freidank (Dipl.-Journalist) Telefon: 07392/168028 E-Mail: presse@oechsle-bahn.de *****************************************************

Rittersgrün: Sächsisches Schmalspurbahn-Museum Rittersgrün lädt zum 22. Eisenbahnfest Fans besuchen 100-jährige Lok 99 579 , aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/Saechsisches-Schmalspurbahn-Museum-Rittersgruen-laedt-zum-22-Eisenbahnfest-artikel8019937.php Rittersgrün. Das 22. Eisenbahnfest wird am Wochenende im Sächsischen Schmalspurbahn-Museum Rittersgrün gefeiert. Für die Gastgeber ist 2012 ein Jubiläumsjahr - in mehrfacher Hinsicht. So begann vor 40 Jahren der Aufbau des Museums. Nach Zustimmung von Reichsbahndirektion Dresden und DDR-Verkehrsministerium gaben Rat des Kreises Schwarzenberg und Rat der Gemeinde Rittersgrün grünes Licht zum Aufbau einer "Technischen Schauanlage". Neben dem Verkehrsmuseum Dresden entstand eine erste museale Einrichtung für sächsische Schienenfahrzeuge in der damaligen DDR. Aus touristischer Sicht eine kluge Entscheidung der örtlichen Vertreter, beherbergte Rittersgrün doch als Urlauberort ersten Ranges das Jahr über täglich bis zu ...

14 Juni 2012

Bulgarien, Septemwri: Bulgariens einzige Schmalspurstrecke Ein Zug wie aus dem Museum, aus NZZ

http://www.nzz.ch/lebensart/reisen-freizeit/ein-zug-wie-aus-dem-museum-1.17209332 Rudolf Hermann ⋅ Für kurze Zeit ist der schläfrige Bahnhof von Septemwri zum Leben erwacht. Der morgendliche Schnellzug aus Sofia hat eben haltgemacht, ein Regionalzug aus Plowdiw ist angekommen und wieder weggefahren. Die Frau im Kiosk hat ein paar Kaffees verkauft und macht nun Pause, bis mittags die nächsten Züge kommen. Dagegen geht es auf einem Nebengleis geschäftig zu und her. Dort stehen vier Wagen, die mit ihren offenen Übergängen auf den ersten Blick aussehen, als stammten sie aus einem Verkehrsmuseum. Innen aber sind sie modern ausgestattet mit gepolsterten Sitzen, wie man sie aus Autocars kennt. Mit Platz wird sparsam umgegangen, denn die Wagen stehen auf Schienen mit einer Spurweite von nur 76 Zentimetern. Bald ist auch eine urtümlich anmutende Diesellokomotive angekuppelt, und der Stationsvorstand zückt die Kelle – stilgerecht, möchte man sagen, für eine Museumsbahn. Doch das Züglein ist keine Museumsbahn. Die einzige noch betriebene Schmalspurbahn Bulgariens wurde bahntechnisch einfach noch nicht von der Moderne eingeholt. In Etappen gebaut zwischen 1921 und 1945, stellt die gut 120 Kilometer ...

Wernigerode: Sachsen-Anhalt: EVG warnt vor Kollaps der Harzer Schmalspurbahnen

http://www.lok-report.de/news/news_woche_montag.html Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft warnt vor einem Kollaps der Harzer Schmalspurbahnen. "Vielen HSB-lern ist trotz des Jubiläums nicht zum Feiern zumute", sagte der EVG-Gewerkschaftssekretär Henning Lange mit Blick auf die Festveranstaltung, mit der 125 Jahre Eisenbahnen im Harz gefeiert werden. "Die Unterfinanzierung der Schmalspurbahnen ist dramatisch. Gesellschafter und Geschäftsführung, vor allem aber die Bundesländer und die Landkreise müssen endlich handeln, damit die Geschichte der Eisenbahnen im Harz weitergehen kann." Die HSB bekommen Zuschüsse von den Bundesländern Thüringen und Sachsen-Anhalt sowie den Landkreisen und Gemeinden im Harz. Diese sind aber seit 1993 unverändert geblieben, "obwohl die Kosten insbesondere für Energie und Instandhaltung seitdem enorm gestiegen sind", so der Gewerkschafter. "Dampfzüge sind idyllisch, aber teuer." Länder und Gemeinden müssten "endlich erkennen und würdigen, was die HSB als eines der großen Zugpferde der Region wert ist." Die schlechte finanzielle Situation schlage sich auch in der Bezahlung nieder, so Henning Lange weiter. "Die Löhne bei der HSB liegen unter dem Branchenniveau." Und dies, obwohl die Arbeitsbelastung "für viele Beschäftigte die Schmerzgrenze überschritten hat." Der Betrieb könne derzeit "nur noch mit hohem persönlichem Einsatz der Beschäftigten abgesichert werden." Die Folgen seien Demotivation und ein hoher Krankenstand. Unter diesen Umständen sei es kaum möglich, qualifizierten Nachwuchs zu bekommen. "Wir wollen nicht, dass die Kessel der Loks bald kalt bleiben und im Selketal die Signale auf Rot gestellt werden. Es muss jetzt gehandelt werden, wenn die HSB eine Zukunft haben soll." (Pressemeldung EVG, 11.06.12).

Leipzig: Deutsche Bahn und Parkeisenbahn Leipzig bauen Kooperation deutlich aus Bei Jugendlichen Begeisterung für die Eisenbahn wecken • Nachwuchsgewinnung für Ausbildungsberufe bei der Deutschen Bahn

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2598866/ssat20120613.html?start=0&itemsPerPage=20 (Leipzig, 13. Juni 2012) Der Verein Leipziger Parkeisenbahn Auensee und die Regionalbereiche Südost der DB Netz AG und der DB Station&Service AG der Deutschen Bahn bauen ihre bestehende Kooperation deutlich aus. So haben beide Partner heute in Leipzig zusätzlich zur bestehenden Kooperationsvereinbarung mit DB Regio zwei weitere Verträge für eine noch intensivere Zusammenarbeit unterzeichnet. „Unser Ziel ist es, noch mehr Jugendliche über die Freizeitbeschäftigung bei der traditionsreichen Parkeisenbahn für die Eisenbahn zu begeistern. Auf diese Weise wollen wir mittel- und langfristig qualifizierten und motivierten Nachwuchs für eine Ausbildung bei der Deutschen Bahn gewinnen.“, sagte Artur Stempel, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für den Freistaat Sachsen. „Wir freuen uns, dass wir mit den heutigen Vertragsunterzeichnungen die Zusammenarbeit mit der Parkeisenbahn weiter vertiefen.“ Zu den Inhalten der partnerschaftlichen Verträge gehören unter anderem Betriebsbesichtigungen, Schülerpraktika und Informationsveranstaltungen zu Perspektiven und Möglichkeiten der Berufsausbildung bei der Deutschen Bahn. Diese Angebote bieten den Jugendlichen neben ihrer Tätigkeit als Parkeisenbahner einen zusätzlichen Praxisbezug für die künftige Berufswahl. Weiterhin wurde eine Unterstützung der Parkeisenbahn bei der Instandhaltung der Betriebsanlagen und der Organisation der Betriebsführung durch die Deutsche Bahn vereinbart. Die Parkeisenbahn ist weit mehr als eine touristische Einrichtung. Kinder und Jugendliche lernen hier bereits die Vielfältigkeit des Eisenbahnbetriebes kennen. Die praktischen Einsätze und Exkursionen bei der Deutschen Bahn vermitteln den jungen Parkeisenbahnern gleichzeitig auch Einblicke in den echten Eisenbahnbetrieb. Bereits im April 2010 hatten der Verkehrsbetrieb Mitteldeutschland der DB Regio AG und der Parkeisenbahn Auensee e. V. Leipzig einen ersten Vertrag für eine Kooperation zwischen Deutscher Bahn und Parkeisenbahn Leipzig abgeschlossen. Das jüngste Projekt dieser bisher sehr erfolgreichen Zusammenarbeit war die eigenverantwortliche Revision eines fünfteiligen Zuges der Parkeisenbahn durch Auszubildende der Deutschen Bahn in der DB Regio-Werkstatt Halle. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

09 Juni 2012

Wernigerode feiert Schmalspurbahn-Jubiläum "125 Jahre Schmalspurbahnen im Harz", aus Die Welt

http://www.welt.de/newsticker/news3/article106483289/Wernigerode-feiert-Schmalspurbahn-Jubilaeum.html Wernigerode (dapd-lsa). Die Harzer Schmalspurbahnen (HSB) laden am Samstag (9. Juni) zu einem großen Bahnhofsfest nach Wernigerode ein. Unter dem Motto "125 Jahre Schmalspurbahnen im Harz" gebe es unter anderem ein buntes Bühnenprogramm, Mitfahrten auf dem Führerstand und Führungen durch die Werkstatt, teilte die HSB in Wernigerode mit. Präsentiert wird auch ein virtueller Dampflokführerstand. Am 7. August 1887 fuhr der erste Zug ...

08 Juni 2012

Radebeul: Legendäre Schmalspur-Lok fährt im Lößnitzgrund Zahlreiche Sonderzüge zwischen Radebeul und Radeburg, aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/SACHSEN/Legendaere-Schmalspur-Lok-faehrt-im-Loesznitzgrund-artikel8008116.php Radebeul (dapd-lsc). Die legendäre Schmalspur-Lok IK ("Eins Ka") Nr. 54 zieht von Freitag (8. Juni) bis 17. Juni zahlreiche Sonderzüge auf der Lößnitzgrundbahn zwischen Radebeul und Radeburg. Die nach historischen Plänen neu konstruierte Lok aus den Anfangstagen sächsischer Schmalspurbahnen habe seit ihrer Fertigstellung vor 1.000 Tagen rund 5.000 Kilometer auf verschiedenen Strecken im Freistaat absolviert, teilte der Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen (VSSB) mit. Der Bau kostete rund 800.000 Euro und wurde aus Spenden finanziert. Beteiligt waren auch Lehrlinge aus ...

07 Juni 2012

Brannenburg: Verbesserter Lawinenschutz für Wendelsteinbahn, aus ovb-online.de

http://www.ovb-online.de/land/lawinenschutz-wird-weiter-verbessert-2345500.html Brannenburg - Die Sicherheit auf der etwa 7,5 Kilometer langen Strecke, die die Zahnradbahn auf den Wendelstein zurücklegt, wird mit einer neuen Lawinengalerie weiter erhöht. Die Lawinensicherheit auf der etwa 7,5 Kilometer langen Strecke, die die Zahnradbahn auf den Wendelstein zurücklegt, wird weiter erhöht. Etwa 200 Meter unterhalb der Mitteralm wird eine weitere Lawinengalerie errichtet. Etwa 200 Meter unterhalb der Mitteralm wird eine weitere Lawinengalerie errichtet. Mit Kosten von rund einer Million Euro rechnen Experten für den Bau der etwa 40 Meter langen Galerie, die auf Betonfundamenten steht und einen Stahlaufbau aufweist. Das Dach wird mit Lärchenholz. eingedeckt. Mit einer kräftigen Finanzspritze in Höhe von 350000 Euro wartete Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil zum 100-jährigen Bestehen der Bahn, das kürzlich gefeiert werden konnte (wir berichteten), mit einem Geburtstagsgeschenk auf, das gerne angenommen wurde. "Diese Investition und die Förderung tragen dazu bei, die Lawinen-Bedrohung bei der ...

Lohsdorf: Schwarzbachbahn soll wiederbelebt werden

http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html Die einzige Schmalspurbahn der Sächsischen Schweiz wird von Eisenbahnfreunden wiederbelebt! Steffen Gebhardt, Inhaber des Hotels Sonnenhof in Hinterhermsdorf und seit vielen Jahren Fördermitglied des Verein Schwarzbachbahn e.V., unterstützt den Wiederaufbau der Schwarzbachbahn. Die Schwarzbachbahn verkehrte zwischen 1897 und 1951 auf gut zwölf Kilometern von Goßdorf-Kohlmühle über Lohsdorf durch das reizvolle Tal des Schwarzbachs nach Hohnstein. Sie ist die einzige Schmalspurbahn der Sächsischen Schweiz und hat eine Spurweite von 750 mm. Der Verein verfolgt seit 1997 das ehrgeizige Ziel, die Bahnstrecke wieder aufzubauen. Mittlerweile ist der Bahnhof in Lohsdorf fertig gestellt und jährlich kommen rund 100 Meter Bahnstrecke dazu. "Ich bin selbst ein großer Eisenbahnfan und als Gastwirt liegt mir die Sächsische Schweiz mit ihren Attraktionen sehr am Herzen. Gemeinsam müssen wir an einem Strang ziehen, um die Region nach vorn zu bringen und attraktive Anziehungspunkte für Touristen zu schaffen – und dazu gehört auch der Wiederaufbau der Schwarzbachbahn. Zumal für diese Bahnstrecke immer noch eine Betriebsgenehmigung besteht", erklärt Steffen Gebhardt. Als eine Besonderheit gelten für den Eisenbahnliebhaber insbesondere die zwei Tunnel, durch die die Schwarzbachbahn einst fuhr: "Das sind die einzigen Schmalspurbahntunnel in ganz Sachsen", so Gebhardt voller Stolz. Bis die Bahn fertig gestellt ist, können Gäste das idyllische Schwarzbachtal am besten zu Fuß erleben: "Es ist eines der schönsten Täler in der Sächsischen Schweiz und das Tolle ist, dass es nahezu unbekannt ist. Deswegen schicke ich meine Gäste gern zu einer romantischen Wanderung in das Tal", schwärmt Steffen Gebhardt. Abseits vom Massentourismus können hier Naturliebhaber und Eisenbahnfreunde ihre Seele baumeln lassen. Gäste, die einen Blick hinter die Kulissen werfen und den Fortschritt beim Bau der Eisenbahnstrecke bestaunen möchten, schickt das Team vom Sonnenhof an Wochenenden nach Lohsdorf. "Samstags und sonntags werkeln zwischen 10.00 und 12.00 Uhr Vereinsmitglieder und geben gern Auskunft zum aktuellen Baustand", verrät Gebhardt. Wer die unberührte Natur der hinteren Sächsischen Schweiz etwas länger genießen will und neben Eisenbahnromantik im Schwarzbachtal auch die Kirnitzschklamm vom Boot aus erkunden möchte, kann dies besonders günstig beispielsweise mit dem Sonnenhof-Arrangement "Schnupperangebot zur Kahnfahrt Obere Schleuse": "Für 189 Euro pro Person bieten wir fünf Übernachtungen mit Halbpension und eine Kutschfahrt zur Oberen Schleuse", erläutert Steffen Gebhardt abschließend (Pressemeldung Sonnenhof, www.sonnenhof-hinterhermsdorf.de, 07.06.12).

05 Juni 2012

Weißwasser: Seit 20 Jahren fahren Personenzüge nach Kromlau Dampflok am kommenden Wochenende im Einsatz, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/weisswasser/Seit-20-Jahren-fahren-Personenzuege-nach-Kromlau;art13826,3820476 Weißwasser Begonnen hat alles mit dem von Eisenbahnfreunden im Jahr 1985 initiierten Traditionsbetrieb auf der ehemaligen Waldeisenbahnstrecke 4 von der Ziegelei Weißwasser zur Tongrube Mühlrose. Am Kromlauer Weg war der zurückgebaute Abzweig zu den zwischen 1957 und 1961 genutzten Tongruben bei Kromlau noch zu erkennen und so entwickelte sich auch bald die Idee zum Wiederaufbau des reichlich einen Kilometer langen Streckenabschnittes. Mit dem Kromlauer Park bot sich hier ein touristisch interessantes Ziel an. Eine Realisierung wurde dann auch gleich nach der Wende durch Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen möglich. In Trägerschaft des ehemaligen Landratsamtes Weißwasser begannen die Arbeiten zum Bau von 1,2 Kilometern Strecke und zur Sanierung der Teilstrecke der ...

04 Juni 2012

Österreich, Kienberg-Gaming: Drei Millionen Euro für Ötscherland-Express, aus noe.orf.at

http://noe.orf.at/news/stories/2535740/ Der Ötscherland-Express, der die Bergstrecke der Ybbstalbahn befährt, wird fit für die aktuelle Saison gemacht. Insgesamt 3 Mio. Euro steckt das Land in den Infrastruktur-Ausbau. Ab Juli können Fahrgäste mit der Schmalspurbahn von Kienberg - Gaming bis nach Göstling an der Ybbs fahren. Österreichs steilste Schmalspurbahn soll attraktiver werden. Die Bergstrecke der Ybbstalbahn wird um zehn Kilometer erweitert. Bis zur Saisoneröffnung werden 1.000 alte Holzwschwellen gegen Stahlschwellen getauscht. Kostenpunkt: drei Millionen Euro. Verlängerung der Strecke soll Gäste anlocken Ab siebenten Juli kann man mit dem Ötscherland-Express jeweils Samstags und Sonntags von Kienberg-Gaming bis nach ...

02 Juni 2012

Neresheim: Als Hilfsschaffner bei der „Schättere“ fing alles an Die Eisenbahngeschichte Erich Müllers, Zugführer in Rente, begann vor 50 Jahren auf dem Neresheimer Bahnhof, aus Schwäbische Post

http://www.schwaebische-post.de/617194/ Zu einer kleinen Jubiläumsfeier traf sich Erich Müller, früherer Zugführer der Härtsfeldbahn, zusammen mit dem Vereinsvorsitzenden der Härtsfeld-Museumsbahn, Werner Kuhn und dem Zugführer des Dieselzugs, Jürgen Ranger beim Saisonauftakt. Müller hatte vor genau 50 Jahren seinen Dienst als Hilfsschaffner bei der damaligen Härtsfeldbahn angetreten. Neresheim. Zu diesem Anlass ist Erich Müller noch einmal in seine frühere Dienstkleidung geschlüpft. Gerne bläterte er bei dieser Gelegenheit in seiner Eisenbahngeschichte, die für ihn 1962 auf dem Neresheimer Bahnhof begonnen hat. Seinem Dienst bei der Schättere ging eine Lehre als Gerber in der damaligen Neresheimer Gerberei, und eine fünf Jahre dauernde Gesellenzeit voraus. Die Familie Müller wurde 1946 aus ihrer Heimat im Sudetenland vertrieben und ist 1962 auf Umwegen nach Neresheim gekommen. Im damaligen Lehrerwohngebäude fand sie ihren ersten ...

Gangelt-Schierwaldenrath: Selfkantbahn: Pfingstdampf und einzigartige Bildmotive, aus az-web

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/geilenkirchen-detail-az/2430120/Selfkantbahn-Pfingstdampf-und-einzigartige-Bildmotive Gangelt-Schierwaldenrath. Beim traditionellen Pfingstdampf bei der Selfkantbahn passte in diesem Jahr wieder einmal alles zusammen. Kaiserwetter trieb nicht nur viele Radtouristen zum Bahnhof nach Schierwaldenrath. Auch Parkplätze waren Mangelware, und die Autokennzeichen verrieten, dass die Gäste von weit her kamen, um sich das Spektakel rund um den Betrieb der historischen Dampfeisenbahn aus der Nähe anzusehen. Oldtimer und Traktoren waren auch wieder mit von der Partie; die Landmaschinen allerdings zum letzten Mal; denn, so konnte Helmut Kommans berichten, man hat sich mit den Bauernmuseum in Selfkant geeinigt, dass man sich dort zu Pfingsten auf das Treckertreffen konzentriert und die Selfkantbahn dafür mit ihrer Zusammenkunft der historischen Landmaschinen zu Erntedank einziger Anbieter im Umkreis ist. Wieder eine positive Zusammenarbeit im Verbund «Der Selfkant». Überschaubar war die Zahl der ...

Prien: 125 Jahre Chiemseebahn Prien - Stock

http://www.lok-report.de/news/news_woche_mittwoch.html Am Pfingstwochenende 2012 feierte die Chiemseeschifffahrt der Familie Fessler den 125. Geburtstag der Chiemseebahn Prien - Stock und erinnerte damit an die Betriebsaufnahme auf dieser Schmalspurbahn am 9.Juli 1887. Bei der Chiemseebahn dürfte es sich um eine der wenigen - wenn nicht gar die weltweit einzige Eisenbahn handeln, die nach 125 Jahren noch immer auf der gleichen Strecke mit der gleichen Lokomotive und den gleichen Waggons verkehrt und immer im privaten Besitz einer Familie stand. Es ist dem Traditionsverständnis der Eigentümerfamilie zu verdanken, dass dieses Kleinod bayerischer Lokalbahngeschichte noch immer im täglichen Betrieb steht. Höhepunkt der Feierlichkeiten war ein Festakt am 25.5.2012 mit Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer und natürlich eine ökomenische Feierstunde zur Segnung der Bahn, ihrer MitarbeiterInnen und Fahrgäste. Den offiziellen Feierlichkeiten vorangegangen war natürlich eine Jubiläumsfahrt - wie vor 125 Jahren - mit der 1887 unter der Fab.Nr. 1813 von Krauss München gelieferten Dampflok und den originalen Waggons über die 1,8 km lange Strecke nach Prien und zurück zum Hafen in Stock (Gunter Mackinger, 30.05.12).

Drei Annen Hohne: Sachsen-Anhalt: Beliebte Webcam im Bahnhof Drei Annen Hohne wieder online

http://www.lok-report.de/news/news_woche_mittwoch.html Seit vielen Jahren bereichern Bilder der Webcams der Bahnhöfe der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) in Drei Annen Hohne und auf dem Brocken den unternehmenseigenen Internetauftritt. Beliebteste Webcam ist dabei die Kamera vom Brockenbahnhof, die neben aktuellen Bildern auch Wetterdaten vom höchsten Harzgipfel liefert. Am Bahnhof Drei Annen Hohne musste die Kamera aufgrund technischer Probleme leider vor einiger Zeit abgeschaltet werden. Vielen Internetnutzern fehlten diese aktuellen Bilder vom interessanten Eisenbahngeschehen auf dem Bahnhof Drei Annen Hohne. Nun wurde eine neue Webcam installiert, deren Bilder ab sofort auch wieder online auf der Internetseite der HSB unter www.hsb-wr.de verfügbar sind (Pressemeldung Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg, 30.05.12).