29 April 2013

Gleisbau bei der Jagsttalbahn als Teamtraining

http://www.lok-report.de/news/news_woche_montag.html Sechs Mitarbeiter des Autozulieferers CSI aus Neckarsulm haben am Donnerstag in Dörzbach den Gleisbau am Bahnhof tatkräftig vorangetrieben. Unter der Anleitung der Aktiven der Jagsttalbahnfreunde e.V. schlüpften die sechs Männer morgens um 9.00 Uhr in ihre Schutzkleidung und nahmen Schaufeln und Schottergabeln zur Hand. Hintergrund ist die Geschäftsidee von Herrn Beisswenger von der Firma Trends GmbH aus Aalen für Firmen- und Behördenmitarbeiter sogenannte „Teambuildingevents“ zur Stärkung des Teamgeistes innerhalb einer Organisation anzubieten. Ein solches Programm wurde auf Anregung von Herrn Beisswenger daraufhin von den findigen Jagsttalbahnfreunden zusammengestellt und von den „Schreibtischtätern“, wie sie sich selbst bezeichneten, auch prompt angenommen. Bei strahlendem Sonnenschein handele sich der eine oder andere sicherlich nicht nur einen Muskelkater, sondern auch ein paar Schwielen an den Händen ein. Aber auch die tiefe Befriedigung, sich einmal wieder richtig körperlich verausgabt und dabei auch noch etwas Sinnvolles geleistet zu haben, das sich sehen lassen kann, sah man den tüchtigen Männern an. So haben sie mit Hilfe eines frisch restaurierten historischen Eisenbahnwaggons aus dem 19. Jahrhundert und einer Laderaupe unter den Augen mancher schaulustiger Dörzbacher tonnenweise frischen Eisenbahnschotter zwischen die Gleise und unter die Schwellen „gestopft“. Eine vor kurzem von dem Verein neu beschaffte „Gleisstopfmaschine“ nahm den hoch motivierten Männern wenigstens diese ansonsten äußerst kraft- und zeitraubende Tätigkeit ab. Dadurch konnte der Gleisbau im Bahnhof Dörzbach einmal mehr ein großes Stück weiter seinem Ziel entgegengebracht werden. Und das Nahziel heißt: Wiederinbetriebnahme der Jagsttalbahn als Präsentationsbetrieb mit den original historischen Fahrzeugen der ehemaligen Jagsttalbahn (Pressemeldung Jagsttalbahnfreunde e.V., 29.04.13).

27 April 2013

Historische Prignitzer Kleinbahn feiert Geburtstag

http://www.lok-report.de/ Auf halbem Wege zwischen Berlin und Hamburg, im nordwestlichsten Zipfel des Landes Brandenburg, bietet das Reisegebiet Prignitz in einer der schönsten Naturlandschaften Deutschlands Eisenbahnromantik vom Feinsten. Vom 4. bis 12. Mai lockt die Festwoche des Prignitzer Kleinbahnmuseums Lindenberg e.V. anlässlich des 20-jährigen Jubiläums mit vielen Höhepunkten nicht nur für Eisenbahnfans. Eingebettet zwischen der Auenlandschaft des UNESCO-Biosphärenreservates Elbe-Brandenburg im Westen, der östlich gelegenen Kyritzer Heide und der Müritzer Seenlandschaft können sowohl naturbegeisterte Touristen als auch Fans historischer Eisenbahnen in der Prignitz ihre Seele baumeln lassen. Ein ganz besonderes Erlebnis ist eine Fahrt mit der Museumsbahn „Pollo“, die nun dank des Kleinbahnmuseum Lindenberg e.V. wieder regelmäßig fährt. „Pollo“ ist der liebevolle Name der Prignitzer für die ehemalige Ost- und Westprignitzer Kreiskleinbahnen. Der Verein wurde am 4. Juni 1993 gegründet, um an den „Pollo“ zu erinnern. Dazu wurden Güter- und Personenwagen dieser Kleinbahn, die als Hühnerställe und Geräteschuppen zum Teil noch auf Hinterhöfen vorhanden waren, wieder aufgearbeitet und auf Schienen gestellt. „Schnell entstand der Gedanke, diese Wagen nicht nur aufs Ausstellungsgleis zu stellen, sondern auch wieder in Bewegung zu setzen. Am 9. Mai 2002 konnte sich der ‚Pollo’ zum ersten Mal nach seiner Stilllegung im Jahr 1969 wieder zwischen Mesendorf und Brünkendorf in Bewegung setzen“, erzählt Rainer Knurbien vom Kleinbahnmuseum Lindenberg e.V. Inzwischen hat sich der „Pollo“ zu einer bekannten Größe in der Prignitz und weit darüber hinaus entwickelt. Jährlich besuchen 6.000 bis 9.000 Menschen das Kleinbahnmuseum. „Mit dem Verein, dem Museum und dem ‚Pollo’ ist in den vergangenen 20 Jahren ein Kleinod entstanden, das nicht nur für Bahnfreunde interessant ist“, so Uwe Neumann, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Prignitz. Vom 4. bis 12. Mai feiert der Verein nun gemeinsam mit den Gemeinden der Region das 20-jährige Bestehen mit einem großen Dorf- und Kleinbahnfest mit buntem Programm. Erstmals werden zu diesem Jubiläum drei Dampfloks von befreundeten Vereinen in der Prignitz zum Einsatz kommen. „Zu den ganz besonderen Höhepunkten zählen unter anderem eine Fotonachtfahrt am 6. Mai sowie eine Mondscheinfahrt am 11. Mai mit dem ‚Pollo’“, verrät Neumann. Extra zum Vereinsjubiläum fahren zudem am 6. und 10. Mai jeweils ab 8.00 Uhr in Mesendof Fotogüterzüge unter dem Motto „Im Zeichen des Rollwagenverkehrs“(kostenpflichtig). Am 4, 5., 9., 11. und 12. Mai verkehren zudem stündlich zwischen Mesendorf (Abfahrten stündlich von 9.05 bis 16.05 Uhr) und Lindenberg (Abfahrten stündlich von 10.00 bis 17.00 Uhr) dampfbespannte Personenzüge auf der historischen Strecke. Weitere Höhepunkte des Dorf- und Kleinbahnfestes sind beispielsweise am 4. und 5. Mai jeweils ab 10.00 Uhr eine Hobby- und Freizeitausstellung mit Trödelmarkt, am 4. Mai um 16.00 Uhr das Lindenberger Frühlingskonzert in der Kirche sowie ebenfalls am 4. Mai abends eine Disco mit DJ Karsten Preul im Saal Lamprecht. Am 9./11.und 12. Mai ist ab 10.00 Uhr eine große Modellbahnausstellung in Lindenberg zu besichtigen, abends spielt ab 20.00 Uhr die Band „3-Live“ zum Tanz im großen Festzelt auf (Pressemeldung Tourismusverband Prignitz, 26.04.13).

„Öchsle“ fährt wieder Schmalspur startet am Maifeiertag in die neue Saison, aus Augsburger Allgemeine

http://www.augsburger-allgemeine.de/illertissen/Oechsle-faehrt-wieder-id24980171.html Illertissen/Ochsenhausen Die Öchsle Museumsbahn startet am 1. Mai mit regelmäßigen Dampfzugfahrten zwischen Warthausen und Ochsenhausen in die Saison 2013. Mit dabei sind ein erneuerter Restaurationswagen und der beliebte offene Sommerwagen. Eintauchen in eine andere Zeit und gemächlich wie vor 100 Jahren durch Oberschwaben reisen können die Fahrgäste mit dem Öchsle. Die Schmalspurbahn steht mitsamt ihrer original erhaltenen Bahnhöfe unter Denkmalschutz. Die Zeitreisen in die Pionierzeit der Eisenbahn werden durch die Mitglieder des Vereins Öchsle Schmalspurbahn ermöglicht. Runderneuert präsentiert sich der Öchsle-Restaurationswagen, der zwischen den ansonsten grünen Wagen rot herausleuchtet. Die Gäste können hier auf der rund einstündigen Fahrt über 19 Kilometer eine kleine Erfrischung oder Stärkung zu sich nehmen. Auch der offene Sommerwagen ist in dieser Saison wieder dabei. Gezogen werden die Wagen in der Öchsle-Saison 2013 von der ...

Rothenkirchener Lok wird aufgemöbelt 17 Jahre tut sie jetzt ihren Dienst in Schönheide und braucht eine Wartung, aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/LOKALES/VOGTLAND/Rothenkirchener-Lok-wird-aufgemoebelt-artikel8361888.php Rothenkirchen/Schönheide. Alle acht Jahre muss eine Dampflok einer Hauptuntersuchung unterzogen werden. Im Falle der IV K 99 516, die ihren Dienst auf der Strecke der Museumsbahn Schönheide tut, ist das in diesem Jahr der Fall. Und das wird so richtig teuer. Insgesamt rund 350.000 Euro schlagen zu Buche. Was die Mitglieder des Vereins Museumsbahn Schönheide in Eigenleistung machen können, wird gemacht. Das ist so beim Kessel. Der wurde nach der Untersuchung durch den vom Land bestellten Dampfkesselprüfer entrostet und ausgeschweißt, Stiftschrauben und Verkleidung wurden erneuert, Armaturen aufgearbeitet, Dampfventile ausgewechselt und neue Heizrohre eingebaut. Im Museumsbetrieb unterliegen die alten Heizkessel einem hohen Verschleiß durch den ständigen Wechsel von Anfeuern und Kaltwerden. Was das Fahrwerk betrifft, so verlassen sich die Schönheider lieber auf die Fachleute der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft mbH in Oberwiesenthal, die die Fichtelbergbahn betreibt. Dort gibt es eine Vorrichtung, mit der das Fahrwerk ... Service www.museumsbahn-schoenheide.de

22 April 2013

Nach einem langen Winter erwacht nun auch die Härtsfeld-Museumsbahn wieder zum Leben., aus Schwäbische Post

http://www.schwaebische-post.de/664600/ An sechs Tagen kann man im Mai mit dem Museumszug durch das Egautal zuckeln: Am 1., 5., 9., 19., 20, und 30. Mai dampft die Museumsbahn wieder in Neresheim los. Neresheim. Mehrmals wird in diesem Jahr der 100. Geburtstag der beiden Dampfloks gefeiert. An Christi Himmelfahrt, 9. Mai, beim Tag der offenen Lokschuppentür in Neresheim kann man einiges über die Aktivitäten der Härtsfeld-Museumsbahner erfahren. Außer Informationen über die Dampflokomotiven wird über die in Bau befindliche Verlängerung der Museumsbahnstrecke zum Härtsfeldsee informiert. Der Lokschuppen wird bewirtschaftet. Außer den Zügen startet ein Oldtimer-Omnibus zu beschaulichen Rundfahrten über das Härtsfeld. Wer nicht auf den eigentlichen Saisonstart am 1. Mai warten möchte, hat schon am Sonntag, 21. April, die Möglichkeit zu einer Fahrt durch das erblühende Egautal. Anlässlich des Vereinsjugendtags beim Härtsfelder Frühling verkehrt Triebwagen T 33 dreimal zwischen Neresheim und dem Endbahnhof Sägmühle – und zwar um ...

Härtsfeldbahn Mit Dampf durchs Egautal Am kommenden Sonntag startet der Betrieb , aus Augsburger Allgemeine

http://www.augsburger-allgemeine.de/dillingen/Mit-Dampf-durchs-Egautal-id24881251.html Neresheim Nach einem langen Winter erwacht nun auch wieder die Härtsfeld-Museumsbahn zum Leben. An insgesamt sechs Tagen kann man im Mai mit dem Museumszug durch das idyllische Egautal zuckeln: am 1., 5., 9., 19., 20, und 30. Mai. Groß und an mehreren Terminen wird in diesem Jahr der 100. Geburtstag der beiden Dampfloks gefeiert. Die erste dieser Veranstaltungen findet an Christi Himmelfahrt (9. Mai) statt. Neben Informationen über die beiden Dampflokomotiven wird auch über die in Bau befindliche Verlängerung der Museumsbahnstrecke zum Härtsfeldsee informiert. Wer nicht auf den eigentlichen Saisonstart am 1. Mai warten möchte, der hat schon am kommenden Sonntag, den 21. April, die Möglichkeit zu einer Fahrt durch das erblühende Egautal. Anlässlich des Vereinsjugendtags und des verkaufsoffenen Sonntags in Neresheim am 21. April verkehrt Triebwagen T33 drei Mal zwischen Neresheim und dem Endbahnhof Sägmühle: um 13.15 Uhr, 14.35 Uhr und 16 Uhr. Am Lokschuppen auf dem Bahnhofsgelände kann man sich über die Arbeiten an Dampflok 11 informieren. ... Mit Dampf durchs Egautal - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/dillingen/Mit-Dampf-durchs-Egautal-id24881251.html

Saisoneröffnung 2013 bei der Plettnberger Kleinbahn mit Dampflok, aus Sauerland Nachrichten

http://www.sauerland-nachrichten.de/saisoneroffnung-2013-bei-der-plettnberger-kleinbahn-mit-dampflok-20130418.html Plettenberg. Nach mehreren Jahren ohne Dampf eröffnet am Sonntag den 21. April die vereinseigene Dampflok „Bieberlies“ die Fahrsaison 2013 der Sauerländer Kleinbahn. Sie wird ab 11.40 Uhr die Museumszüge ab Hüinghausen ziehen. Das teuerste bei der Wiederinbetriebnahme der „Bieberlies“ war die Reparatur des Kessels in der Fachwerkstatt MaLoWa in Klostermansfeld in Sachsen-Anhalt. Die Nordrhein-Westfalen-Stiftung stellte der Märkischen Museums-Eisenbahn für die Reparatur der Dampflok “Bieberlies” einen Betrag von 15.000 Euro zur Verfügung. Aber auch ohne die zahlreichen großen und kleinen Spender wäre dies niemals möglich gewesen. Die Reparatur der „Bieberlies“ ist nicht die erste Hilfestellung der NRW-Stiftung für die Plettenberger Eisenbahnfreunde: Bereits 1997 konnte mit Unterstützung der NRW-Stiftung im Bahnhofsbereich Hüinghausen eine dreigleisige Wagenhalle zum Schutz der Fahrzeuge errichtet werden. Landesweit hat die NRW-Stiftung seit ihrer Gründung 1986 inzwischen mehr als ...

Stuttgart: Kleinbahn Killesberg Kein neuer Bahnhof im Park, aus Stuttgarter Zeitung

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.kleinbahn-killesberg-kein-neuer-bahnhof-im-park.c007c6c7-5de5-485c-999f-39823122d229.html S-Nord - Im vergangenen Jahr fuhren 100 000 Fahrgäste mit der Kleinbahn auf dem Killesberg durch den Park. Diese Zahl steigt stetig. Die Geschichte des Zügles ist eine Erfolgsgeschichte.Dabei stand das Ende der Kleinbahn mit dem Wegzug der Messe kurz bevor, denn bis 2007 war die Landesmesse Betreiberin des Killesberg-Bähnles gewesen. 2008 und 2009 wurde es als Interimslösung vom Garten-und Friedhofsamt betrieben. 2010 ging es an die Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) über, die seither finanziell und logistisch für die Kleinbahn verantwortlich ist. „Damit begann ein neues Zeitalter“, lobt Bernd Nusch vom Verein Freunde und Förderer der Killesberg Kleinbahn die Partnerschaft, die auch die notwendige Sanierung der Bahnen ermöglicht hat. Außerdem können jetzt der Tazzelwurm und das Springerle mit ihren Dampfloks sowie die beiden neueren Liliputbahnen mit ihren Dieselloks, dem Blitzschwoab und dem ...

Landrätin: Defizit bei Harzer Schmalspurbahnen wächst, aus mz-web

http://www.mz-web.de/quedlinburg/verkehrspolitik-landraetin--defizit-bei-harzer-schmalspurbahnen-waechst,20641064,22383510.html Nach der Kritik zu den Äußerungen der Landrätin zum Thema Harzer Schmalspurbahn nimmt Birgit Keller jetzt Stellung zu ihren Ausstiegsplänen bei dem traditionsreichen Verkehrsunternehmen. nordhausen/quedlinburg/MZ. Zur Diskussion um den möglichen Ausstieg des Landkreises Nordhausen bei den Harzer Schmalspurbahnen (HSB) nimmt Landrätin Birgit Keller (Die Linke) jetzt noch einmal Stellung. Hintergrund ihres Planes sei, dass der Landkreis Nordhausen Bedenken angesichts der aktuellen Unternehmenspolitik der HSB habe. Vor allem eine in Wernigerode geplante „Gläserne Werkstatt“ für rund zehn Millionen Euro - und damit eine große Investition in Sachsen-Anhalt - ist der Landrätin offenbar ein Dorn im Auge. Angesichts „der angespannten Haushaltssituation des Landkreises Nordhausen sehe ich es als meine Pflicht als Landrätin, auf diese Risiken für unsere Region ganz transparent und öffentlich ...

15 April 2013

Verkehrsminister Thomas Webel (CDU) zeigte sich am Sonnabend überrascht vom Rückzug des Thüringer Landkreises Nordhausen aus der Harzer Schmalspurbahn und betonte das Sachsen-Anhalt sich weiter zur Schmalspurbahn bekenne., aus mz-web.de

http://www.mz-web.de/mitteldeutschland/harz-sachsen-anhalt-haelt-an-harzer-schmalspurbahn-fest,20641266,22359868.html Möckern/Erfurt/dpa. Sachsen-Anhalt hat sich überrascht vom drohenden Rückzug des Thüringer Landkreises Nordhausen aus der Harzer Schmalspurbahn gezeigt. „Das ist eine vollkommen neue Situation“, sagte Verkehrsminister Thomas Webel (CDU) am Samstag. Es müsse zunächst geprüft werden, ob der Landkreis Nordhausen - der 20 Prozent der Gesellschaft hält - rechtlich überhaupt aussteigen könne. Sachsen-Anhalt bekenne sich zur Schmalspurbahn. „Das hat für den Tourismus im Harz eine enorme Bedeutung“, sagte Webel. Er sei aber nicht bereit, als Land die Anteile jetzt ...

11 April 2013

Österreich: Bauarbeiten auf der Pinzgauer Lokalbahn

http://www.lok-report.de/news/news_woche_mittwoch.html Auf Grund von umfangreichen Bauarbeiten besteht zwischen Piesendorf und Mittersill in dieser Woche bis einschl. Freitag ein Schienenersatzverkehr. Im Bereich von Walchen werden zwei Durchlässe/Unterführungen und eine Überführung errichtet, im Bereich von Stuhlfelden zwei Eisenbahnübergänge aufgelassen und als Ersatz ein neuer Übergang errichtet, im Bereich von Mittersill ebenso eine neue Überführung als Zubringer für ein Einkaufszentrum errichtet, Vorarbeiten für eine dort zukünftig entstehende Haltestelle durchgeführt, welche unmittelbar an diesem neuen Einkaufszentrum entstehen wird und diverse Erhaltungsarbeiten am Oberbau durchgeführt. Durch diese Maßnahmen können erfreulicherweise nach Fertigstellung aller Restarbeiten insgesamt acht Eisenbahnübergänge/Eisenbahnkreuzungen aufgelassen werden. Des weiteren werden zwischen Pirtendorf und Mittersill im heurigen Jahr 10 nicht öffentliche Eisenbahnübergänge (für landwirtschaftliche Zwecke) durch einen Sperrschranken verbessert (Thomas Oberkalmsteiner, Pinzgauer Lokalbahn, 10.04.13).

HSB: Neuer komplett überarbeiteter Internetauftritt

http://www.lok-report.de/news/news_woche_mittwoch.html „Mehr erfahren“, „Mehr erleben“ und „Mehr erkunden“ können ab heute auch die Gäste der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) im Internet. Mit dem heutigen Tag gehen die Seiten des neu gestalteten Web-Auftritts der HSB unter der altbekannten Adresse www.hsb-wr.de online. Das gesamte Portfolio der Schmalspurbahnen im Harz ist nun in drei Themenwelten untergebracht. Große und bewegte Fotos wecken Emotionen und die Lust an einer Fahrt mit den historischen Schmalspurbahnen, Informationsgehalte wurden optimiert, eine neue Menüführung entwickelt. Erstmals lädt nun auch ein virtuelles Streckennetz zu Ausflügen rund um die Bahnen im Harz ein. Mit Unterstützung einer Werbeagentur aus Magdeburg wurden in den vergangenen Monaten nicht nur das Corporate Design der HSB aufgefrischt sondern auch die Seiten des Online-Auftrittes komplett überarbeitet. In den drei großen, neuen Themenwelten „Mehr erfahren“; „Mehr erleben“ und „Mehr erkunden“ wurde das gesamte Portfolio der Schmalspurbahnen im Harz untergebracht. Mit dem Button „Mehr erfahren“ öffnen sich nun beispielsweise die Fahrpläne, Infos zum Tarif und zum Unternehmen allgemein. Mit „Mehr erleben“ können u.a. der gesamte Veranstaltungskalender der HSB eingesehen und für alle angebotenen Sonderzüge und Themenfahrten sowie für „Faust – Die Rockoper auf dem Brocken“ Karten bestellt werden. Unter „Mehr erkunden“ finden sich nun alle Angebote rund um die historische Technik, Mitfahrten und Kurse rund um die Dampflok und zahlreiche interessante Fotogalerien wieder. Die neuen Seiten werden durch den umfassend überarbeiteten „Dampfshop“ ergänzt. Hier sind gegenwärtig mehr als 80 Souvenirartikel erhältlich. Neu hinzugekommen ist die Möglichkeit, online auch direkt Tickets für „Faust – Die Rockoper auf dem Brocken“ oder auch für Sonderzüge zu erwerben. Die insgesamt zehn kommunalen Gesellschafter der HSB sind ebenfalls auf einer eigenen Seite dargestellt. Verlinkungen führen zur jeweiligen Webseite des Ortes. Die nun freigeschalteten Seiten unter www.hsb-wr.de sollen noch weiter ergänzt und über ein HSB-eigenes Redaktionssystem HSB ständig aktualisiert werden. Mehrsprachige Seiten sind in Vorbereitung. Auch der Online-Shop wird weiter ausgebaut (Pressemeldung HSB, 10.04.13).

Sächsische I K Nr. 54 nach Triebwerksschaden in Reparatur

http://www.lok-report.de/news/news_woche_montag.html Die Sächsische I K Nr. 54, der durch Spenden, Sponsoren und in zahllosen unentgeltlichen Arbeitsstunden zwischen 2006 und 2009 entstandene Nachbau der ersten sächsischen Schmalspurdampflokomotive hat am 30.03.2013 einen Triebwerksschaden erlitten. Passagiere, das Personal, andere Fahrzeuge bzw. die Gleisanlagen kamen nicht zu schaden. Der Bauprojektleiter der I K Nr. 54, Jörg Müller, führt die Ursache auf die Ermüdung von Material im Bereich der Treibachse zurück. Mehrere beschädigte Teile sind nun neu anzufertigen, damit die Lok anschließend ihren Betrieb fortsetzen kann. Darüber hinaus werden geeignete Maßnahmen zur besseren Baufestigkeit ergriffen. Die Beschädigung auf der linken Triebwerksseite entstand während einer Fahrt zwischen Oschatz und Mügeln. Die für das Osterwochenende mit der Lok geplanten Zugfahrten mussten daraufhin von einer anderen Lok der Döllnitzbahn übernommen werden. Die noch am Wochenende nach Jöhstadt überführte Lok wurde sofort von einer eigens einberufenen Untersuchungsgruppe unter der Leitung des Bauprojektleiters mit Unterstützung von Dampflokexperten weiterer Bahnen begutachtet und der entstandene Schaden analysiert. Nach den Angaben von Jörg Müller hatte sich die Presspassung des Treibzapfens gelöst. „Durch eine Verdrehung des Zapfens veränderte sich die Geometrie in der äußeren Steuerung. Damit hatten die Schwingstangen nicht mehr ausreichend Bewegungsfreiheit, wurden verbogen und anschließend vom Treibzapfen abgeschert.“ Um die Schadensursache endgültig auszuschließen, wurden durch den Chefkonstrukteur und ebenfalls Mitglied der Untersuchungsgruppe, André Dörfelt, geeignete Maßnahmen zur Erhöhung der Bauteilfestigkeit und Betriebssicherheit festgelegt, die im Rahmen der Instandsetzung umgesetzt werden sollen. Dauer und Aufwand für die Instandsetzung sind in den nächsten Tagen mit verschiedenen Werkstätten und Lieferanten abzusprechen. Davon hängt ab, wann die Lok wieder in Betrieb genommen werden kann. VSSB und IG Preßnitztalbahn befinden sich in enger Abstimmung zur technischen und finanziellen Umsetzung. „Ohne heute schon einen genauen Termin benennen zu können, ist der Vorsitzende des VSSB, Dr. Andreas Winkler, überzeugt: „Die I K wird wieder fahren! Wer ein solch einmaliges Projekt realisieren kann, eine historische Dampflok komplett neuzubauen, der kann sie auch reparieren.“ Die Sächsische I K Nr. 54 hat in den über 1.300 Tagen seit ihrer Indienststellung bereits auf zahlreichen Strecken und Stationen in Sachsen und sogar bei einem Besuch in Baden-Württemberg viele tausende Menschen erfreut. Durch die intensive Betreuung der Lok durch das I K-Team konnten bisher alle Einsätze ohne Störungen abgesichert werden. Winkler abschließend: „Wenn viele Menschen, die mit ihr gefahren sind, oder auch die vielen Eisenbahnfotografen, einen kleine Spende geben, werden bald die benötigten Mittel für eine Reparatur zusammen sein.“ (Pressemeldung Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen, Interessengemeinschaft Preßnitztalbahnm 08.04.13).

Großer Bahnhof für Kh 101 im Zillertal

http://www.lok-report.de/news/news_woche_montag.html Zwischen 1924 und 1930 baute Krauss/Linz drei leistungsstarke Schmalspurlokomotiven der Achsfolge E. Als Bezeichnung wurde Kh - nach dem ersten Einsatzort (Kühnsdorf = K) + Heißdampf (h) gewählt. Die erste Lok dieser Baureihe beschafften die Bundesbahnen (zunächst Kh 1, später 499.01), es folgten zwei Loks bei den Steiermärkischen Landesbahnen (Kh 101 und Kh 111). Bis heute sind alle drei Loks dieser Baureihe erhalten geblieben. 499.01 bei der Gurktal Museumsbahn, Kh 101 bei den Steiermärkischen Landesbahnen - betreut vom Club U 44 für die Strecke Weiz - Birkfeld und Kh 111 beim Club 760. Lediglich die Kh 101 ist seit Jahrzehnten die einzige betriebsfähige Vertreterin dieser mächtigen Schmalspurbaureihe. Nach langjährigen Einsätzen in der Oststeiermark war es an der Zeit die Lok einer umfassenden Aufarbeitung zu unterziehen. Der Club U44 nahm diese Bürde auf sich und beauftrage die äusserst kompetente Werkstätte der Zillertalbahn mit den erforderlichen Arbeiten. Nach einer internen Abnahmefahrt am 18. März 2013 konnten sich Schmalspur-und Dampflokfreunde aus Österreich, Deutschland und der Schweiz am 6. April 2013 über den einmaligen Einsatz der schmucken "Steirerin" im Tiroler Zillertal freuen. Problemlos traktionierte die Kh 101 den Sonderzug von Jenbach nach Mayrhofen und zurück. Höhepunkt war sicherlich die - noch nie vorher praktizierte - Parallelfahrt mit einem zweiten Dampfzug zwischen Kaltenbach-Stumm und Aschau. In der KW 15 wird die Kh 101 mittels des SLB Schmalspurtransportwagens nach Weiz zurückkehren. Die - als Aushilfe für die Feistritztalbahn - in Weiz stationierte Zillertalbahn Lok 2 " Zillertal" (Bj.1900; Krauss/Linz) kehrt im Gegentransport zunächst nicht nach Tirol zurück, sondern wird die nächste Zeit im Salzburger Pinzgau als zweite betriebsfähige Dampflok (SLB U2) eingesetzt werden (Foto Gunter Mackinger, 08.04.13).

Nordhausen. Um den Haushalt zu sanieren, will die Nordhäuser Kreisverwaltung als Gesellschafter bei der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) aussteigen. , aus Thüringer Allgemeiner

http://nordhausen.thueringer-allgemeine.de/web/lokal/politik/detail/-/specific/Landratsamt-will-aus-Harzer-Schmalspurbahn-aussteigen-1557104435 Das wäre der erste Austritt seit der Gründung im Jahr 1991. "Die HSB plant Investitionen, in denen der Landkreis sich nicht wiederfindet. Wir wollen ein Konzept haben, in denen auch unser Landkreis bedacht wird", lieferte Kämmerin Jutta Krauth eine offizielle Begründung im Kreistag und rief zur Diskussion des Vorschlages auf. Die wird es nun geben, denn der Kreistag verwies den Vorschlag in die Ausschüsse. Für die HSB wäre der Austritt ein wirtschaftlicher Nackenschlag. Immerhin ist der Landkreis neben dem Landkreis Harz der Gesellschafter mit den höchsten Anteilen (20 Prozent). Er zahlt jährlich 153.000 Euro nach Wernigerode. Die Stadt Nordhausen hält 10 Prozent und hat auch für die kommenden zwei Jahre je 77.000 Euro für die HSB eingeplant, die Gemeinde Harztor ist mit ...

Mit der Harzer Schmalspurbahn zu Himmelfahrt unterwegs, aus Thüringer Allgemeiner

http://nordhausen.thueringer-allgemeine.de/web/lokal/leben/detail/-/specific/Mit-der-Harzer-Schmalspurbahn-zu-Himmelfahrt-unterwegs-1567040370 Nordhausen. Wenn die Tage wärmer werden und die Bäume blühen, dann können Reisefreunde und Eisenbahnfans zu Himmelfahrt am 9.Mai eine ganz besondere und interessante Reise mit der Harzer Schmalspurbahn erleben. Die Fahrt beginnt zunächst in Nordhausen, wo gegen 9 Uhr eine Lok der Bauart Mallet mit dem Museumszug der HSB ihre Reise durch die zauberhafte Harzlandschaft nach Drei Annen Hohne startet. Bei ihrem dreistündigen Aufenthalt in Drei-Annen-Hohne erwartet Reisende ein besonderes Naturerlebnis auf ... Sie sind interessiert? Fahrkarten erhalten sie beim Südharzer Tourismusverband im Harzquerbahnhof in Nordhausen. Telefon (03631) 902154.

Öchsle-Schmalspurbahn Saisonstart mit erneuertem Restaurationswagen

www.oechsle-bahn.de Schmalspurbahn startet am 1. Mai in die Saison KREIS BIBERACH (tf) - Die Öchsle Museumsbahn startet am ersten Mai mit regelmäßigen Dampfzugfahrten zwischen Warthausen und Ochsenhausen in die Saison 2013. Mit dabei sind ein erneuerter Restaurationswagen und der beliebte offene Sommerwagen. Runderneuert präsentiert sich der Öchsle-Restaurationswagen, der zwischen den ansonsten grünen Wagen rot herausleuchtet. Die Gäste können hier auf der rund einstündigen Fahrt über 19 Kilometer eine kleine Erfrischung oder Stärkung zu sich nehmen. In den vergangenen Monaten haben Mitglieder des Öchsle-Schmalspurbahnvereins ihre Freizeit mit der technischen Überprüfung und Reparaturarbeiten am Aufbau zugebracht. Diese waren im Rahmen einer regelmäßigen Hauptuntersuchung erforderlich geworden. Nun ist der historische Wagen, der 1937 in der Schweizer Waggonfabrik Schlieren gebaut wurde, wieder ein Schmuckstück des Zugs. "Auch unser offener Sommerwagen ist in dieser Saison wieder dabei", kündigt Öchsle-Geschäftsführer Andreas Albinger an. Diese Rarität bot 2012 erstmals Dampfzugfahrten mit Cabrio-Gefühl und war bei den Fahrgästen außerordentlich beliebt. Gezogen werden die Wagen in der Öchsle-Saison 2013 von der 56 Jahre alten Dampflok 99 788 "Berta", deren aufwändige Restaurierung erst im vergangenen Jahr abgeschlossen wurde. Eintauchen in eine andere Zeit und gemächlich wie vor 100 Jahren durch Oberschwaben reisen können die Fahrgäste mit dem Öchsle. Die Schmalspurbahn steht mitsamt ihrer original erhaltenen Bahnhöfe unter Denkmalschutz. Die Zeitreisen in die Pionierzeit der Eisenbahn werden durch die Mitglieder des Vereins Öchsle Schmalspurbahn e.V. ermöglicht, die nach entsprechender Ausbildung ehrenamtlich als Lokführer, Heizer und Schaffner arbeiten. Einen anderen Blick in frühere Zeiten ermöglicht das "Museum der Waschfrauen", das ab 5. Mai wieder in einem Nebengebäude des Bahnhofs Ochsenhausen geöffnet ist. Am Sonntag darauf ist Muttertag und alle Mütter werden beim Öchsle mit einem kleinen Präsent begrüßt. INFO: Das Öchsle fährt bis Mitte Oktober an jedem Sonntag sowie 1. und 3. Samstag im Monat ab Warthausen bei Biberach um 10.30 und 14.45 Uhr, ab Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr. Von Juli bis Ende September verkehrt der Zug zusätzlich donnerstags. Reservierungen nimmt das Verkehrsamt Ochsenhausen, Telefon 07352/922026, entgegen. Informationen gibt es auch im Internet unter www.oechsle-bahn.de. Thomas Freidank ***************************************************** Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft gGmbH Rollinstraße 9 88400 Biberach Geschäftsführer: Andreas Albinger Infotelefon: 07352/922026 (Verkehrsamt Ochsenhausen) www.oechsle-bahn.de PRESSEBÜRO: Thomas Freidank (Dipl.-Journalist) Telefon: 07392/168028 E-Mail: presse@oechsle-bahn.de *****************************************************

Klütz: Dritte Kleinbahn nimmt Fahrt auf , aus svz

http://www.svz.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/artikeldetail/artikel/festspiele-laden-zu-115-konzerten.html Die Kleinbahnen Rasender Roland und Molli sollen ab Sommer 2013 einen alten Kollegen bekommen, den Kaffeebrenner. Diese Kleinbahn mit Dampf- und Diesellokomotive und einer Spurenweite von 600 Millimetern soll vorerst auf der sechs Kilometer langen Strecke zwischen Klütz und Reppenhagen verkehren und das ...

Härtsfeld-Museumsbahn (HMB): Dampflokomotiven werden 100 Jahre alt, aus Schwäbische.de

http://www.schwaebische.de/region/ostalb/neresheim/stadtnachrichten-neresheim_artikel,-Dampflokomotiven-werden-100-Jahre-alt-_arid,5417612.html NERESHEIM / uz Über ein aktives Vereinsleben hat der Vorsitzende der Härtsfeld-Museumsbahn (HMB), Werner Kuhn, bei der Hauptversammlung in der Flugplatzgaststätte in Elchingen berichtet. Beherrschendes Thema des Vereins 2012 war der Bau der Egaubrücke am Härtsfeldsee. Die Kosten von 166 000 Euro, liegen allerdings deutlich über dem 2004 vorgelegten Kostenvoranschlag. „Dank der vielen Eigenleistungen konnten wir die Kosten auf knapp 89 000 Euro reduzieren“, sagte Kuhn. Nicht nur der Streckenbau beschäftigte die engagierte Mitglieder, sondern auch der Erhalt der bestehenden Strecke, sowie Instandsetzungsmaßnahmen am Lokschuppen. Kuhn berichtete über die Fortschritte bei der Aufarbeitung der denkmalgeschützten Lok 11. Besonders erfreut zeigte er sich über die Auszeichnung „Denkmal des Monats“ die ...

Freie Fahrt für Dresdner Parkeisenbahn, aus mdr

http://www.mdr.de/sachsen/pioniereisenbahn-start100_zc-f1f179a7_zs-9f2fcd56.html Die Dresdner Parkeisenbahn ist bei frostigen Temperaturen am Donnerstag in die Saison gestartet. Schlösserland Sachsen als Betreiber teilte mit, dass bis Oktober die Züge wieder auf der gut fünf Kilometer langen Rundstrecke durch den Großen Garten fahren. Pro Saison zählt die Kleinbahn rund eine Viertelmillion Fahrgäste. Sie wurde 1950 als Kindereisenbahn im von Kriegsnarben gezeichneten Dresden gegründet und 1951 in Pioniereisenbahn umbenannt. Seit 1990 ist die offizielle Bezeichnung "Dresdner Parkeisenbahn". Neben einigen erwachsenen Mitarbeitern engagieren sich mehr als 100 Kinder und Jugendliche in ihrer Freizeit bei der Bahn. Einige von ihnen machen üblicherweise später ...

Berlin: Lichterfahrt bei der Parkeisenbahn Wuhlheide am 4. Mai 2013

www.parkeisenbahn.de Reservierung bis zum 28. April Auch dieses Jahr lädt die Parkeisenbahn Wuhlheide zur Lichterfahrt ein. Sie beginnt am Samstag, den 04. Mai um 19 Uhr auf dem Bf. Eichgestell für unsere kleinen und großen Besucher. Nach der Aufführung eines Theaterstücks – nicht nur für Kinder - machen wir mit Ihnen einen kleinen Laternenspaziergang durch die abendlich schimmernde Wuhlheide. Ziel ist unser Sonderzug mit dem wir dann eine Rundfahrt unternehmen, um anschließend in das Betriebswerk zu fahren. Dort warten Überraschungen zum Staunen und Mitmachen, darunter unsere Handhebeldraisine. Im Kartenpreis von 13 Euro für Erwachsene und 11,50 Euro für Kinder sind bereits das Abendprogramm, die Zugfahrt sowie ein Freigetränk und eine Bratwurst enthalten. Die für diese Fahrt erforderliche Reservierung ist bis zum 28. April telefonisch unter der Rufnummer (030) 53 89 26 60, oder per E-Mail info@parkeisenbahn.de möglich. Weitere Informationen zur Parkeisenbahn und der Lichterfahrt unter: www.parkeisenbahn.de Pressekontakt: Frau Ramona Fritsche / Herr Heiko Copius Tel. 030 / 53 89 26 60 Fax. 030 / 53 89 26 99 E-Mail info@parkeisenbahn.de

Bei Selfkantbahn sind Spargelfahrten angesagt, aus Aachener Nachrichten

http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/kreis-heinsberg/bei-selfkantbahn-sind-spargelfahrten-angesagt-1.549941 Kreis Heinsberg. Auch in diesem Jahr macht die letzte noch erhaltene schmalspurige Dampfkleinbahn in Nordrhein-Westfalen ihren Fahrgästen wieder ein besonderes kulinarisches Angebot: Die Spargelfahrten sind angesagt bei der Selfkantbahn. An jedem Sonn- und Feiertag in der Zeit vom 28. April bis 23. Juni (außer an den beiden Pfingsttagen) können die Besucher eine geruhsame Fahrt in einem historischen Dampfzug der Museumseisenbahn mit einem Spargelessen verbinden, gekrönt von einem guten Tropfen. Die Fahrten in einem der Züge mit ihren teilweise über 120 Jahre alten Wagen beginnen am Bahnhof Geilenkirchen-Gillrath oder am Bahnhof Gangelt-Schierwaldenrath. Unterwegs gibt es ein Begrüßungsgetränk im Buffetwagen. Das Spargelmenu wird im Restaurant „Zur Selfkantbahn“ am Bahnhof Schierwaldenrath nach Ankunft der Züge aus Gillrath gegen 12.45 und 14.15 Uhr serviert. Der Spargel kommt nach Angaben der Selfkantbahn frisch aus ...

Die Selfkantbahn reizt auch Jüngere, aus Aachener Nachrichten

http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/geilenkirchen/die-selfkantbahn-reizt-auch-juengere-1.548703 Schierwaldenrath. Man sollte in diesen Tagen und Wochen nicht über das Wetter reden. Unabhängig davon war beim Saisonstart der Selfkantbahn ja fast alles wie in den zurückliegenden Jahren auch. Es fiel allerdings auf, dass Helmut Kommans anders als sonst die Türe zum Fahrkartenschalter immer schön geschlossen hielt, in der Museumshalle gab es auch nicht den üblichen Durchzug und auffallend viele Selfkantbahner hielten sich im oder nah am Führerstand der beiden Dampflokomotiven auf – dort wurde nämlich kräftig geheizt, um die Kessel auf Betriebstemperatur zu bekommen. Einen echten Eisenbahnfreund hält das alles natürlich nicht vom alljährlichen Eröffnungsbesuch bei der Interessengemeinschaft Historischer Schienenverkehr (IHS) ab. Dabei gab es diesmal am „Hauptbahnhof“ in Schierwaldenrath wenig Neues zu bestaunen. Nachdem Helmut Kommans sein Nikolauskostüm eingetütet hatte und der Betrieb bei der Eisenbahn seit Weihnachten endgültig ruht, wurde in den zurückliegenden Monaten viel Arbeit in das neue ...

Brandenburg: Mit dem „Pollo“ zum Osterhasen Beim Mix aus Sonnenschein und Schneetreiben: Lindenberger Kleinbahner hatten bei Fahrtagen viele Gäste, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12495218/61469/Beim-Mix-aus-Sonnenschein-und-Schneetreiben-Lindenberger-Kleinbahner.html LINDENBERG - Für Ira Temmler war nicht nur die Fahrt mit der Lindenberger Kleinbahn am Sonntag eine Überraschung. Die Lenzener Ärztin hatte sich vor längerer Zeit anlässlich ihres 40. Geburtstags eine mehrtägige Radtour befreundeter Familien gewünscht. Diese wurde als Geburtstagsgeschenk organisiert – da hatte niemand geahnt, dass viele Wege schneebedeckt sein werden. Unbeeindruckt vom Wetter nahm die Lenzener Truppe – sieben Kinder und zehn Erwachsene – wie geplant am Karfreitag für vier Tage Quartier in der Jugendherberge Groß Woltersdorf (Gemeinde Groß Pankow). „Die Herberge ist sehr schön und der Wirt der Gaststätte ...

Deinster Kleinbahn startet zu Ostern in die Saison, aus Abendblatt

http://www.abendblatt.de/hamburg/harburg/article114799140/Deinster-Kleinbahn-startet-zu-Ostern-in-die-Saison.html "Einsteigen bitte - und gute Fahrt" heißt es am Karfreitag, 29. März, wieder am Kulturbahnhof in Deinste bei Fredenbeck. Deinste. Mit Dieselbetrieb pfeift die Kleinbahn des Vereins Feld- und Kleinbahnmuseum Deinste in die Saison 2013. An den Osterfeiertagen wird dann auch der Dampfzug auf Tour gehen. Die nostalgischen, ofengeheizten Personenwagen aus dem Jahr 1919 werden von der vereinseigenen Henschel-Schmalspurdampflok aus dem Jahr 1927 gezogen. Schnaufend zieht diese Dampflok den Personenzug auf 600 Millimeter Spurweite bis zum ... Ausführliche Informationen dazu gibt es im Internet www.kleinbahn-deinste.de

Parkbahn Vatterode Meister Nadelöhr einer der ersten Gäste, aus mz-web

http://www.mz-web.de/hettstedt/parkbahn-vatterode-meister-nadeloehr-einer-der-ersten-gaeste,20640988,22221382.html Die Schmalspurbahn in Vatterode ging erstmals am 1. Juli 1967 als Pioniereisenbahn auf Fahrt. Zu den ersten Gästen zählten damals die Fernsehlieblinge der Kinder wie Meister Nadelöhr, Taddäus Punkt und Professor Flimmrich. Sie wurden mit einem Sonderzug vom Bahnhof „Wippergrund“ abgeholt. Im Jahr 1967 beförderte die Pioniereisenbahn 13 883 Personen und legte dabei eine Strecke von 1 750 Kilometer zurück. Eigentümer war zuletzt der Landkreis, Betreiber die Kreisbahn GmbH. 2008 kam aus Kostengründen das vorläufige Aus. Pläne, die Bahn in Wippra zwischen Bahnhof und Sommerrodelbahn oder am Schaubergwerk in Wettelrode ...

Stuttgart: SSB lässt Tazzelwurm in der Halle stehen, aus Schwäbisches Tagblatt

http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/nachrichten-newsticker_artikel,-SSB-laesst-Tazzelwurm-in-der-Halle-stehen-_arid,208761.html Stuttgart Für die Stuttgarter Straßenbahnengesellschaft (SSB) ist es ihre inzwischen dritte Saison als Betreiber der Kleinbahn, die bereits seit 1939 zu den städtischen Attraktionen gehört. Das städtische Verkehrsunternehmen hofft auf ein ähnlich gutes Jahr wie 2012, als rund 220 000 Fahrgäste mit den von den Dampfloks "Tazzelwurm" und "Springerle" oder den Dieselloks "Blitzschwoab" und Schwoabapfeil" gezogenen Zügle durch den gärtnerisch prachtvoll angelegten Höhenpark fuhren. Die Preise für die Killesbergbahn bleiben in dieser Saison unverändert: Kinder bis sieben Jahre bezahlen 1,50 Euro, Erwachsene drei Euro. Neu sind die Gruppentickets für zehn, 15 oder 20 Personen sowie das Jahresticket für Erwachsene (50 Euro) und Kinder (30 Euro). Werktags und bei weniger günstigem Wetter wird mit ...

Schweiz: Nach einem Jahr Bauzeit wurde am Sonntag Molly, die neue Dampflok der Kleineisenbahn, auf dem Gurten eingeweiht. Trotz Wollmützenwetter kamen viele kleine Gäste, um mitzufahren., aus Berner Zeitung

http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/Molly-macht-maechtig-Dampf/story/24362733 «Da kommt sie, da kommt sie!» Um punkt zwölf Uhr dringen dichte Rauch- und Dampfschwaden aus dem Tunnelportal der Kleineisenbahn im Spielpark auf dem Gurten. Ein Schnauben und Zischen ertönt aus dem dunklen Loch, als ob ein Drache, gerade aus dem Winterschlaf erwacht, seine Glieder streckt und sich aufmacht, um den Berner Hausberg unsicher zu machen. Zuvorderst an der Strecke stehen die Kinder, gespannt, mit grossen Augen. Die Erwachsenen dahinter zücken das Handy, schauen durch die Kameras. Und dann kommt sie wirklich. Schwarzgrün und glänzend schiebt sie sich langsam aus der engen Tunnelröhre. Noch von Tüchern bedeckt, der Platz an der Seite, wo, so kann man erahnen, ihr Name steht, dreht sie eine kurze Runde und stoppt dann im Bahnhof der Kleinbahn. Hier warten die Gäste. Mittendrin an diesem Sonntagmittag der Könizer Gemeinderat ...