28 November 2013

Bruchhausen-Vilsen: Nikolaus fährt Dampfzug, aus Mindener Tageblatt

http://www.mt-online.de/lokales/uchte/9760258_Nikolaus_faehrt_Dampfzug.html
Nienburg (mt/hn). Mehr als 90 Kleinbahn-Fahrzeuge gehören zur Sammlung der #Museumseisenbahn #Bruchhausen-#Vilsen. Mitglieder des Deutschen Eisenbahn-Vereins (#DEV) führen den Betrieb einer #Kleinbahn vor, wie er vor der Jahrhundertwende 1900 bis etwa 1950 in vielen Regionen Deutschlands zum Alltag gehörte. In der Vorweihnachtszeit werden Dampfzugfahrten an allen ... www.museumseisenbahn.de

25 November 2013

Sachsen: Fördermittel für sicheren Betrieb des „Wilden Robert“

http://www.lok-report.de/news/news_woche_montag.html
Verkehrsminister Sven Morlok hat am 22.11.13 dem Geschäftsführer der Döllnitzbahn GmbH, Ingo Neidhardt, einen Fördermittelbescheid über rund 180.000 Euro überreicht. Die Mittel stehen für die infrastrukturelle Instandsetzung des Streckenabschnittes Mügeln – Glossen der Döllnitzbahn zur Verfügung. Die Gesamtkosten dieser Baumaßnahmen in 2013 belaufen sich auf rund 240.000 Euro. Der Freistaat fördert das Vorhaben aus Landesmitteln mit 75 Prozent der förderfähigen Kosten. Durch die Zustimmung des Freistaates zum vorzeitigen Maßnahmebeginn, sind die Arbeiten schon in vollem Gange. Die Förderung weiterer notwendiger Instandsetzungen in den folgenden Jahren ist geplant. „Ich freue mich, dass ich heute nun auch die notwendigen finanziellen Mittel überreichen kann, damit ein sicherer und effizienter Betrieb der Döllnitzbahn gewährleistet ist.“, so Staatsminister Sven Morlok bei der Übergabe. „Durch gemeinsame Anstrengungen haben wir in den vergangenen drei Jahren und bis 2014 den Betrieb sichern können. Dies soll auch zukünftig ab 2015 der Fall sein, dafür haben wir mit der neuen ÖPNV-Finanzierungsverordnung gesorgt“. Für die Jahre 2013 und 2014 stehen für den Betrieb pro Jahr 550.000 Euro zur Verfügung. Sachsen leistet dazu einen Beitrag von jeweils 270.000 Euro. Mit der ab 2015 gültigen Finanzierungsverordnung für den ÖPNV (ÖPNVFinVO) ist der Betrieb der Döllnitzbahn durch zweckgebundene Zuwendungen an den ZVNL auch langfristig gesichert. In der ÖPNVFinVO 2015 – 2020 sind jährlich 8,74 Mio. Euro zweckgebunden für die fünf sächsischen Schmalspurbahnen vorgesehen. Ziel des Freistaates ist es, die sächsischen Schmalspurbahnen nachhaltig zu sichern und gezielt die Vermarktung und Verknüpfung mit den Destinationen und touristischen Angeboten weiterzuentwickeln. Die langfristige finanzielle Absicherung des Betriebs der Schmalspurbahnen ist ein klares Bekenntnis zur sächsischen Dampfbahntradition (Pressemeldung Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, 25.11.13).

Öchsle-Bahn startet am 29. November mit den Winterdampffahrten, aus Schwäbische.de

http://www.schwaebische.de/region/biberach-ulm/ochsenhausen/stadtnachrichten-ochsenhausen_artikel,-Oechsle-Bahn-startet-am-29-November-mit-den-Winterdampffahrten-_arid,5538544.html Ochsenhausen / sz Stimmungsvolle Dampfzugfahrten durch die oberschwäbische Winterlandschaft bietet die Öchsle-Bahn bei ihren letzten Fahrten im Jahr 2013. Dabei können die Reisenden die Weihnachtsmärkte in Ochsenhausen und Warthausen besuchen und den Nikolaus treffen. Für die Fahrten ist die 56 Jahre alte Öchsle-Dampflok 99 788 „Berta“ im Einsatz. Am ersten Adventswochenende gibt es die Öchsle-Winterdampffahrten zum Weihnachtsmarkt in Ochsenhausen, der als einer der stimmungsvollsten in Oberschwaben gilt. Die Fahrten beginnen am Freitag, 29. November, und sind daher auch für Firmen und deren Weihnachtsfeier geeignet. Beim Weihnachtsmarkt verwandeln rund 35 Aussteller den Hof der prächtigen Ochsenhauser Klosteranlage in ein weihnachtliches Dorf, während in der Klosterkirche Konzerte mit adventlicher Musik erklingen. Auch Führungen durch die Klosterkirche sind möglich. In der städtischen Galerie im Fruchtkasten des Klosters sind derzeit Malerei, Grafik und Skulpturen von Horst Reichle zu sehen. Im Ochsenhauser Klostermuseum wird die Ausstellung ... Informationen und Reservierungen beim Verkehrsamt Ochsenhausen, Telefon 07352/922026, sowie im Internet auf www.oechsle-bahn.de.

Nikolausfahrten bei der Sauerländer Kleinbahn, aus Lokalkompass.de

http://www.lokalkompass.de/balve/vereine/nikolausfahrten-bei-der-sauerlaender-kleinbahn-d371834.html
#Herscheid: Elsetalstraße | Am Sonntag dem 01.12. sowie Freitag, 06.12. Samstag, 07.12. und Sonntag 08.12.2013 finden bei der #Sauerländer #Kleinbahn (#SKB) die #Nikolausfahrten in diesem Jahr statt. Interessierte können sich auf der Homepage des Vereins informieren. Es ist auf jeden Fall eine Voranmeldung für diese Fahrten erforderlich. Die Infos zu den einzelnen Fahrtagen gibt es unter: http://www.sauerlaender-kleinbahn.de/fahrplan/niko... Insgesamt stehen nicht mehr allzu viele Karten zur Verfügung. Verschiedene Züge sind bereits ...

Kleinbahnadvent entlang der Weißeritztalbahn, aus BahnInfo

http://www.bahninfo.de/artikel/10534/kleinbahnadvent-entlang-der-weisseritztalbahn/
Seit 2008 fährt Deutschlands dienstälteste #Schmalspurbahn wieder täglich ins #Osterzgebirge, wenn auch vorerst nur von #Freital-#Hainsberg nach #Dippoldiswalde. Zum ersten Adventswochenende (30. November und 1. Dezember) steht die Weißeritztalbahn zwischen #Obercarsdorf und #Schmiedeberg wieder unter Dampf. Gemeinsam mit der Interessengemeinschaft Weißeritztalbahn und dem Verkehrsverbund Oberelbe lädt auch in diesem Jahr zum Kleinbahnadvent entlang der gesamten Strecke die SDG ein. 32 Sonderzüge verkehren an diesem Wochenende in der Zeit von 10 bis 18 Uhr auf dem Streckenabschnitt von Obercarsdorf nach Schmiedeberg. Dabei kommt die Lokomotive 99 608 der Gattung IV K mit vier Wagen, die insgesamt 110 Sitzplätze bieten, zum Einsatz. Zwischen Dippoldiswalde und Obercarsdorf wird ein Pendelbus eingesetzt, der auf die Fahrzeiten der Züge abgestimmt und im Fahrpreis inbegriffen ist. Auf allen Plan- und Sonderzügen gilt der Tarif der SDG. So kostet beispielsweise die einfache Fahrt von Freital-Hainsberg nach Schmiedeberg für Erwachsene ...

13 November 2013

Medebach: Wanderweg-Eröffnung auf der Kleinbahntrasse, aus WAZ

http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-winterberg-medebach-und-hallenberg/wanderweg-eroeffnung-auf-der-kleinbahntrasse-id8660830.html Winterberg/Medebach. Wer sich mit der Geschichte der Städte und Dörfer im Hochsauerland auseinandersetzt, der wird nicht um die ehemalige Kleinbahn Medebach-Steinhelle herum kommen. Vor rund 60 Jahren wurde der Betrieb dieser Kleinbahn zwischen Steinhelle und Medebach eingestellt. Die Geschichts-Freunde lässt die Kleinbahn aber nicht los. Und so ist es kaum verwunderlich, dass am kommenden Samstag die offizielle Eröffnung des Kleinbahnwanderweges groß gefeiert wird. In Vergessenheit ist die Kleinbahn nie, noch heute ist der „Feurige Elias“ ein Begriff, ebenso die doppelte Spitzkehre bei Küstelberg, eine einmalige Konstruktion in Mitteleuropa. Im Medebacher Hansesaal ist die Kleinbahn Medebach-Steinhelle sogar als Modellbahn zu bewundern. Nach jahrelanger Arbeit wurde diese Anlage am 3. Oktober 2012 eröffnet. Leader-Projekt In den letzten Jahren gab es verstärkt Bestrebungen, die Kleinbahntrasse, die noch weitgehend in der Natur ...

12 November 2013

Elektrische Kleinbahn Neues Denkmal für Hettstedt, aus mz-web.de

http://www.mz-web.de/eisleben/elektrische-kleinbahn-neues-denkmal-fuer-hettstedt,20640972,25006046.html Am Dienstag soll auf dem Platz vor der Post ein restaurierter #Originalmast der #Elektrischen #Kleinbahn im #Mansfelder Bergrevier aufgestellt werden. Der Verein Mansfelder Bergwerksbahn unterstützt das Vorhaben, ebenso die Malowa-Werkstatt. hettstedt/MZ. Ein Rudiment der Elektrischen Kleinbahn soll am Dienstag in #Hettstedt wieder zu Ehren kommen. Auf dem neugestalteten Platz vor der Post wird voraussichtlich um 10.30 Uhr ein frisch restaurierter Oberleitungsmast dieses einstigen Nahverkehrsmittels als Denkmal aufgestellt. „Wir möchten damit an ein Stück Verkehrsgeschichte erinnern“, sagte Schlossermeister Lothar Meyer, der zu einer Gruppe von Heimatfreunden gehört, die das Projekt schon seit Monaten verfolgt. Von Eisleben an die Wipper Die Heimatfreunde sammelten Spenden und engagierten sich auf vielfältige Weise, um die Überreste eines sieben Meter großen ...

PL: Die Waldbahn Cisna in Südost-Polen

http://www.lok-report.de/index.html Am 16. Oktober fuhr einen Fotozug auf der #Bieszczadska #Kolej #Lesna, eine #Waldbahn bei #Cisna in Südost-#Polen parallel der #slowakischen Grenze. Weil die Plätze an den manchmal sehr engen Fotostellen sehr begrenzt waren, nahmen nur 7 Personen teil. Der GmP sah völlig authentisch aus. Die Waldbahn im Bieszardy-Gebirge hatte ihren Ausgangspunkt in der 1898 eröffneten von Nowe Lupkow nach Cisna. Diese Bahn wurde in der für Österreich gebräuchlichen Spurweite von 760 mm in einer Länge von 24 km gebaut. Zur Erschließung des Holzreichtums des Bieszardy-Gebirges wurde die Bahn in den Jahren 1900 bis 1904 durch eine Strecke von Cisna nach Kalnica und Beskida in der Länge von 12 km ergänzt. Diese Strecke zeichnete sich durch eine Vielzahl von Ladestellen aus und trug daher eher den Charakter einer Waldbahn als einer Schmalspurbahn. In den Zwischenkriegsjahren war gerade diese Strecke immer wieder Veränderungen entsprechend des Holzeinschlages und der Konjunktur ausgesetzt. Eine erste Modenisierung erfuhr die Bahn unter deutscher Besetzung im Jahr 1944. Dabei erfolgte Umspurung auf 750 mm Spurweite. Offensichtlich war die Bahn von strategischer Bedeutung. Das Ende des II. Weltkrieges brachte der Bahn viele Zerstörungen. Auch war die Gegend für einen regelmäßigen Betrieb nicht sicher da das Bieszardy-Gebirge Rückzugsorte der bürgerlichen polnischen Armee war und es bis ende der vierziger Jahre des letzten Jahrhunderts kämpferische Auseinandersetzungen gab. Die ursprünglich mit der Betriebsführung beauftrage PKP übergab die Bahn 1950 den staatlichen Forstwirtschaftsbetrieben. 1955 wurde unter der Betriebsführung der Staatsforsten die Linie Nowe Lupkow - Wola Michowa überarbeitet und die neue Station Smolnik errichtet. Dies Station war Ausgangspunkt für die 1959 neugebaute Strecke Rzepedz - Smolnik. 1964 kam die Strecke Cisna Moczarne dazu. Im Zuge dieser Modernisierungen entstanden ebenfalls neue Lokschuppen und Werkstätten entsprechend den Bedürfnissen des Holzkombinates Rzepedz. Im Jahre 1963 wurde der planmäßige und der touristische Zugverkehr aufgenommen. Mit dem Ausbau der Forststraßen verlagerte sich der Holzverkehr seit den 70er Jahrer des letzten Jahrhunderts immer mehr auf die Straße. Verstärkt wurde der Prozess durch die politischen Umbrüche um 1989. Somit wurde 1991 der Guter- und der planmäßige Personenverkehr eingestellt. Es verblieb damit nur noch der sommerliche Touristenverkehr. Dieser wurde auf Grund des Gleiszustandes bis 1996 auf den Abschnitt Majdan - Przyslup beschränkt. Aktuell wird die Bahn von der Stiftung der Bieszczadska Kolej Lesna auf den Strecken Majdan - Przyslup und Majdan - Balnica mit Lyd2 und offenen Wagen betrieben. Befahrbar und saniert ist auch die Strecke von Balnica über Wola Michowa nach Smolnik. Eine weitere Reaktivierung nach Nowe Lupkow war angedacht. Die Stillegung der Regelspurstrecke in Nowe Lupkow lässt jedoch den Sinn dieser Verlägerung bezweifeln. Nach der Wiederaufarbeitung der Strecke in 1950 waren C-Kuppler vom Typ "Las" im Einsatz, die in Cisna einen vierrädrigen Tender bekamen um die Wasservorräte zu vergrößern. In 1955 waren mindestens vier davon betriebsfähig. Sie waren jedoch zu schwach für die ziemlich starken Steigungen und schweren Holzzüge und wurden in 1957 ersetzt von sechs neugebauten Lokomotiven vom Typ Kp4. In 1960 kamen noch zwei Px48 dazu. Der Zug am 16. Oktober war bespannt mit der Kp4-3772 (Ad van Sten, 12.11.13).

11 November 2013

Lößnitzdackel fährt ab Sonnabend wieder, aus sz-online

http://www.sz-online.de/nachrichten/loessnitzdackel-faehrt-ab-sonnabend-wieder-2704831.html
Die für die Zeit vom 4. bis 22. November geplante #Sperrpause auf der #Lößnitzgrundbahn wurde auf eine Woche verkürzt. Das teilt die Sächsische #Dampfeisenbahngesellschaft mbH (#SDG) jetzt mit. Pünktlich kann der Lößnitzdackel nun am heutigen Sonnabend wieder losschnaufen. Während der Sperrpause vom 4. bis zum 8. November wurden vor allem Reste der Flutschäden vom Juni-Hochwasser beseitigt. Auch die Dampflokomotiven wurden instand gesetzt und gewartet, informiert Kati Schmidt von der SDG. Ab 16. November bringt die Lößnitzgrundbahn ihre Gäste dann mit Volldampf auch zur Ausstellung „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“, die bis zum ...

08 November 2013

Härtsfeld: Bahnfahrt mit dem Weihnachtsmann, aus schwaebische.de

http://www.schwaebische.de/region/ostalb/neresheim/stadtnachrichten-neresheim_artikel,-Bahnfahrt-mit-dem-Weihnachtsmann-_arid,5526632.html
Härtsfeld / an (an) Passend zum Neresheimer Weihnachtsmarkt finden am 8. Dezember Nikolausfahrten bei der Härtsfeld-Museumsbahn statt. Die Fahrkarten dazu sind im Vorverkauf bei den Touristinfos in Neresheim, Aalen und Heidenheim sowie beim Härtsfeld-Museumsbahn-Verein in Neresheim erhältlich. Die Nikolausfahrten waren in den letzten Jahren gut nachgefragt. Man sollte sich also bald eine Fahrkarte besorgen. Die Züge starten am Bahnsteig um 11:20, 13:15, 14:35, 16 und 17:20 Uhr. Im beheizten Triebwagenzug geht es hinab durch das idyllische Egautal zur ... Weitere Informationen gibt es bei der Härtsfeld-Museumsbahn. Sie ist im Internet unter der Adresse www.hmb-ev.de, per E-Mail an reservierung@hmb-ev.de und telefonisch unter der Nummer 0172 – 9117193 erreichbar.

04 November 2013

Parkeisenbahn: Herbstliche Kleinbahnfahrten bei der Parkeisenbahn

www.parkeisenbahn.de
Sonderzüge bei der #Parkeisenbahn #Wuhlheide Aus Anlass der Sonderveranstaltung des Freizeit- und Erholungszentrums (#FEZ) mit dem Thema „Autos, Schiffe, Eisenbahnen - Die faszinierende Welt des Modellbaus“ lädt auch die Parkeisen- Bahn Wuhlheide mit Sonderzügen zum Verweilen ein. Bei der Parkeisenbahn Wuhlheide fährt am 16. und 17. November in der Zeit von 12 bis 18 Uhr der historische Zug für alle kleinen und großen Besucher durch die herbstliche Wuhlheide. Genießen Sie bei uns das besondere Flair einer Kleinbahnfahrt von anno 1910. An beiden Tagen hat zudem unser „Parkbahncafé Merapi“ im Bf. Eichgestell geöffnet - wo es frischen Kaffee für die Großen, Limo und Kakao für die Kleinen sowie Kuchen und Snacks für alle gibt. Willkommen bei der Parkeisenbahn Wuhlheide - der Bahn zum Mitmachen in Berlin. Pressekontakt: Frau Ramona Fritsche / Herr Heiko Copius Tel. 030 / 53 89 26-60 Fax. 030 / 53 89 26-99

01 November 2013

Sächsische Dampf-Eisenbahnen machen Pause für Bauarbeiten, aus t-online.de

http://www.t-online.de/regionales/id_66302836/saechsische-dampf-eisenbahnen-machen-pause-fuer-bauarbeiten.html
Bei vier #sächsischen #Dampfeisenbahnen stehen ab der kommenden Woche die Räder still. Die #Fichtelbergbahn zwischen #Cranzahl und #Oberwiesenthal ist vom 4. und 26. November wegen Bauarbeiten außer Betrieb, wie der für die Infrastruktur der Sächsischen Dampfeisenbahn-Gesellschaft (#SDG) zuständige Leiter, Dietmar Herzog, am Freitag in #Moritzburg sagte. Im #Lößnitzgrund zwischen #Radebeul und #Radeburg sowie auf der #Weißeritztalbahn zwischen #Freital und #Dippoldiswalde fahren zwischen 4. und 8. November keine Züge. Wie die Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft (#SOEG) mitteilte, wird auf der #Zittauer #Schmalspurbahn wegen Bauarbeiten zwischen 4. und 28. November ebenfalls ...

Harz: Begrüßung des 22.222.222. Fahrgastes bei der HSB Glückwünsche und Präsente im Bahnhof Drei Annen Hohne

www.hsb-wr.de
#Wernigerode – Am Fahrkartenschalter der #Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) in Drei Annen Hohne konnte heute Mittag mit der Begrüßung des mittlerweile 22.222.222. Fahrgastes seit der Übernahme der Betriebsführung der HSB im Jahre 1993 ein ganz besonderes Jubiläum begangen werden. Symbolisch für das von der HSB seit zwei Jahrzehnten befahrene Gesamtnetz aus Harzquer-, Selketal- und Brockenbahn waren hochrangige Vertreter aus den Bundesländern Sachsen-Anhalt und Thüringen zur Würdigung dieses besonderen Anlasses im Bahnhof Drei Annen Hohne, dem Schnittpunkt für alle Brockenreisenden, anwesend und überraschten den Jubiläums-Fahrgast mit Glückwünschen sowie Präsenten. Nicole Model war am heutigen Tag trotz des stürmischen Wetters aus ihrer Heimatstadt Magdeburg in den herbstlichen Harz gereist, um mit ihrem kleinen Sohn Oskar einen Ausflug mit der beliebten Dampfeisenbahn auf den Brocken zu unternehmen. Die Überraschung beim Kauf der Fahrkarten am Schalter des Bahnhofs Drei Annen Hohne war dann groß. Die Magdeburgerin erfuhr bei der Entgegennahme der Tickets, dass sie der mittlerweile 22.222.222. Fahrgast seit der Übernahme der Betriebsführung der HSB im Jahre 1993 ist. Der Bahnhof Drei Annen Hohne bildet den zentralen Schnittpunkt für alle Bahnreisenden zum Brocken, ob nun aus dem Selketal, dem thüringischen Südharz im Nordhäuser Raum oder dem Wernigeröder Bereich. Und so wurde die Magdeburgerin auf dem Bahnsteig dann auch gleich von ganz besonderen Gratulanten aus allen drei Bereichen des mittlerweile seit zwanzig Jahren von der HSB befahrenen Gesamtnetzes erwartet. Anlässlich des besonderen Ereignisses ließen es sich Dr. Klaus Klang, Staatssekretär im Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt, Peter Gaffert, Oberbürgermeister von Wernigerode und Aufsichtsratsvorsitzender der HSB, Jutta Krauth, erste Beigeordnete des Landkreises Nordhausen, Volker M. Heepen, Geschäftsführer der Nahverkehrsservicegesellschaft Thüringen mbH sowie Jürgen Bentzius, Bürgermeister der Stadt Harzgerode und Mitglied des Aufsichtsrates der HSB, nicht nehmen, Nicole Model als 22.222.222. Fahrgast der HSB persönlich zu begrüßen und zu beglückwünschen. Auch Matthias Wagener, Geschäftsführer des kommunalen Bahnunternehmens, gratulierte der sichtlich gerührten Magdeburgerin und überreichte ihr anschließend einen Blumenstrauß sowie eine besondere Präsenttasche. Darin befand sich neben dem großen Jubiläumsband der HSB auch ein Gutschein für „Faust – Die Rockoper auf dem Brocken“ für zwei Personen. Leuchtende Augen bekam dann auch noch der kleine Oskar, als Matthias Wagener ihm eine kleine Kindereisenbahn übergab. In den Zügen der HSB werden auf dem insgesamt 140,4 km umfassenden Streckennetz jährlich rund 1,1 Millionen Fahrgäste befördert. Im vergangenen Jubiläumsjahr „125 Jahre Schmalspurbahnen im Harz“ reisten mit der beliebten Dampfeisenbahn sogar 1,18 Millionen Menschen. Die bereits 1991 gegründete Harzer Schmalspurbahnen GmbH übernahm als kommunales Bahnunternehmen am 01.02.1993 die Betriebsführung, die Fahrzeuge sowie die Bahnanlagen von der damaligen Deutschen Reichsbahn und war zu diesem Zeitpunkt die erste nichtbundeseigene Eisenbahn mit Personenverkehr in den neuen Bundesländern. Heute fungiert die HSB als modernes touristisches Dienstleistungsunternehmen mit einer breit anlegten Angebotspalette. Jährlich werden auf dem Gesamtnetz über 700.000 Zugkilometer im Fahrgastverkehr zurückgelegt. Ganz besonderes Aushängeschild ist dabei nach wie vor der tägliche und fahrplanmäßige Dampflokbetrieb, der aufgrund seiner Einzigartigkeit regional wie überregional sehr viele Gäste in die Tourismusregion Harz lockt. So auch Nicole Model aus Magdeburg und ihren kleinen bahnbegeisterten Sohn Oskar. Nach einem Erinnerungsfoto mit den anwesenden Gratulanten vor der 82-jährigen Dampflokomotive 99 222 konnten beide ihre Reise auf den höchsten Berg in Deutschlands nördlichstem Mittelgebirge fortsetzen. In dem überraschenden Bewusstsein, als 22.222.222. Fahrgast der Harzer Schmalspurbahnen unterwegs zu sein.