27 Dezember 2014

Hohenlimburg. Kleinbahn „Lok 2“ vor Verschrottung gerettet, aus derwesten.de

http://www.derwesten.de/staedte/hohenlimburg/kleinbahn-lok-2-vor-verschrottung-gerettet-id10178955.html Hohenlimburg. „Lok 4“. So klangvoll wie ein Karteikarteneintrag wirkt der Name der ehemaligen #Hohenlimburger #Kleinbahn, die Tag für Tag ihren Denkmal-Dienst vor der Firma C.D. #Wälzholz versieht. Ihr tiefes Schnauben in den engen Gassen des #Nahmertals ist längst verstummt. Die übrigen vier Exemplare hingegen sind noch immer eifrig bei der Arbeit. „Lok 1“ und „Lok 5“ schuften fleißig bei einer belgischen Straßenbaufirma. „Lok 3 Nahmer“ zieht Personenwaggons bei der Sauerländer Kleinbahn und erhält dabei künftig Unterstützung. Den Museumsbetreibern ist es nämlich gelungen auch die „Lok 2“ zu erwerben, so dass zwei dieser seltenen Exemplare in fachkundiger, deutscher Hand bleiben. Für Museumsgründer Wolf-Dietrich Groote (70) ist das eine Sensation. „Dass wir nun zwei dieser Loks besitzen, ist einfach großartig. Sie entlastet die Lok „Nahmer“ und soll von Grund auf restauriert werden“, verriet der 70-Jährige. Die Lok ist noch voll betriebsfähig und zog in den letzten 20 Jahren Bauzüge im belgischen Antwerpen. „Sie hat mehrere Umbauten und Anstriche über sich ergehen lassen müssen. Diese versuchen wir nun rückgängig zu machen, um sie wieder in ihren Originalzustand ...

26 Dezember 2014

Indien Schmalspurbahn Darjeeling Himalayan Railway ist repariert, aus derwesten.de

http://www.derwesten.de/reise/schmalspurbahn-darjeeling-himalayan-railway-ist-repariert-id10173794.html Die #Schmalspurbahn #Darjeeling #Himalayan Railway konnte vier Jahre lang nur stückweise befahren werden. Nun rollen Züge wieder auf der #ganzen Strecke. Ab dem ersten Weihnachtsfeiertag dampft wieder eine Lokomotive über die ganze Länge der indischen Schmalspurbahn Darjeeling Himalayan Railway. Die von den britischen Kolonialherren gebaute Strecke sei repariert, sagte ein Sprecher der Bahn am Dienstag. Die Schmalspurbahn, die zum Unesco-Weltkulturerbe gehört, konnte wegen eines großen Erdrutsches vier Jahre lang nur stückweise befahren werden. Ab Anfang Januar können Tickets für die 87 Kilometer lange Fahrt zwischen Siliguri und Darjeeling ...

22 Dezember 2014

Mecklenburg-Vorpommern: Sonderfahrt mit der "Rügenlok"

http://www.lok-report.de/ Am Samstag (20.12.2014) nahm die Staatssekretärin im Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung, Ina-Maria #Ulbrich, an der Präsentation der #Rügenlok "#120 Jahre Rasender #Roland" der #Pressnitztalbahn teil.
Mit der Rügenlok "120 Jahre Rasender Roland" feiert die Pressnitztalbahn den 120. Geburtstag der #dampflokbetriebenen #Schmalspurbahn "Rasender Roland". Dafür hat ein Team von Mitarbeitern der Pressnitztalbahn, zusammen mit der Industriedesignerin Gertrud Geiblinger aus Österreich, ein Abbild der Bahn sowie einigen Facetten der Insel Rügen auf eine 5.700 PS-starke Elektrolokomotive gebannt. Ab 2015 soll der Sonderzug mit Rügenmotiv deutschlandweit unterwegs sein. Staatssekretärin Ina-Maria Ulbrich: "Mit der Rügenlok hat die Pressnitztalbahn einen sympathischen Werbeträger für die schöne Urlaubsregion Rügen kreiert, der über die Landesgrenzen hinaus für Aufmerksamkeit sorgen wird. Ich freue mich über das Engagement des Unternehmens und wünsche der Rügenlok allzeit gute Fahrt." Die Präsentation der Rügenlok erfolgt quer durch M-V, als Sonderzug, beginnend in Schwerin,über Rostock, Stralsund bis nach Bergen auf Rügen. Auf den Bahnhöfen besteht jeweils rund eine StundeZeit, die Lok zu begutachten und im mitgeführten Speisewagen einen Imbiss sowiewarme und kalte Getränke zu sich zu nehmen (Pressemeldung Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung, 22.12.14).

19 Dezember 2014

Sachsen: Verkehrsvertrag Döllnitzbahn unterzeichnet

http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html Nach Abschluss der Vertragsverhandlungen über die Einzelheiten der Finanzierung und des Betriebs der Döllnitzbahn zwischen Oschatz über Mügeln nach Glossen haben am 18.12.2014 im Ratssaal des Rathauses Oschatz der Zweckverband für den Nahverkehrsraum Leipzig (ZVNL), vertreten durch den Verbandsvorsitzenden Landrat Dr. Gerhard Gey und Geschäftsführer Ingo Neidhardt von der Döllnitzbahn GmbH den Verkehrsvertrag unterzeichnet.
Der Vertrag hat eine Laufzeit von 5 Jahren und beginnt am 1.1.2015. Er hat einen Gesamtumfang von jährlich 23.000 Zugkilometer. Davon werden auch zukünftig 3.000 Zugkilometer mit einer historischen Dampflok erbracht, auf 20.000 Zugkilometern erbringen Dieselzüge Leistungen auch im Schülerverkehr. Aus diesem Anlass erklärte Landrat Dr. Gerhard Gey: "Der neue Verkehrsvertrag sichert in Übereinstimmung mit den Entwicklungszielen des Freistaates Sachsen den Bestand der Döllnitzbahn als der einzigen Schmalspurbahn im Verbandsgebiet des ZVNL. Mit der Döllnitzbahn wird der ÖPNV in der Fläche präsent sein. Durch Abstimmung der Fahrpläne u.a. zum Saxonia- RegionalExpress ergeben sich auch zukünftig gute Anschlussbedingungen für die Fahrgäste in Richtung Leipzig und Dresden." Die Döllnitzbahn GmbH (DBG) ist ein Eisenbahninfrastrukturunternehmen und ein Eisenbahnverkehrsunternehmen mit Sitz in Mügeln, Sachsen. "Bei einer Fahrt mit der Döllnitzbahn gibt es viel zu entdecken" so Neidhardt: "Die Schmalspurbahn fährt von der Großen Kreisstadt Oschatz– vom historischen Stadtkern vorbei am O-Schatz-Park – durch eine wundervolle Landschaft, entlang einer Alpaka- und Straußenfarm bis nach Mügeln und weiter bis Glossen vor den Toren von Wermsdorf". (Pressemeldung Zweckverband für den Nahverkehrsraum Leipzig, 18.12.14).

In der Spur Öchsle-Bahn AG und Öchsle-Betriebsgesellschaft berichten im Rat über 2012 und 2013, aus Schwäbische.de

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-In-der-Spur-_arid,10139294_toid,168.html Die Öchsle-Museumsbahn ist in der Spur. Die für die Gleisanlagen und den Lokschuppen in Warthausen zuständige Öchsle-Bahn AG verzeichnet für 2012 und 2013 einen Überschuss, während die Bilanz der gemeinnützigen Öchsle-Bahn-Betriebs-GmbH eine Steigerung der Fahrgäste gegenüber 2011 aufweist. Zudem verringerte sich der Verlust für den Bahnbetrieb im Jahr 2013 deutlich und dürfte auch 2014 unter dem ursprünglich veranschlagten Fehlbetrag liegen. Insgesamt 42864 Fahrgäste hätten das Öchsle an den 75 Fahrtagen im Jahr 2012 genutzt, sagte Andreas Albinger, Geschäftsführer der Betriebsgesellschaft, in der Gemeinderatssitzung in Ochsenhausen. 2013 sei die Fahrgastzahl fast identisch gewesen (rund 42840 bei 78 Fahrtagen), doch sei in diesem Jahr der Verlust deutlich geringer ausgefallen: Nach einem Minus von rund 278000 Euro im Jahr 2012 sank der Fehlbetrag ein Jahr später auf rund 182000 Euro.
Keine Sponsorengutschrift Und er wäre noch niedriger gewesen, hätte nicht der Energieversorger EnBW seine jährliche Sponsorengutschrift von ...

„Nordhäuser Modell“ wird in bewährter Weise fortgeführt VBN und HSB besiegelten heute ihre weitere Zusammenarbeit mit der Unterzeichnung des Verkehrsleistungsvertrages

Wernigerode/Nordhausen – Nach der vor kurzem erfolgten Verlängerung des Verkehrsvertrages zwischen dem Freistaat Thüringen und der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) wurde heute der zweite wichtige Schritt zur Fortführung des „Nordhäuser Modells“ vollzogen. Die Geschäftsführer der Verkehrsbetriebe Nordhausen GmbH (VBN) und der HSB besiegelten mit dem Verkehrsleistungsvertrag nun auch die Weiterführung der entsprechenden Kooperation beider Unternehmen im Südharz. Mit dem „Nordhäuser Modell“ wurde am 30. April 2004 ein neues ÖPNV-Zeitalter im Südharz eingeläutet. Durch die Überwindung der Systemgrenzen von Eisenbahn- und Straßenbahnbetrieb wurde ein durchgängiger Linienverkehr zwischen dem Nordhäuser Südharz-Klinikum und der Neanderklinik in Ilfeld ermöglicht. Bereits im Jahre 2002 wurden hierfür im Vorwege die meterspurigen Gleise der HSB und der Nordhäuser Straßenbahn miteinander verbunden. Seit nun mittlerweile über zehn Jahren kommen auf dem HSB-Abschnitt Nordhausen – Ilfeld Eisenbahnfahrzeuge und Zweisystem-Stadtbahnfahrzeuge vom Typ „Combino Duo“ der VBN wechselweise in einem Taktfahrplan zum Einsatz. Begleitend errichtete die HSB mit finanzieller Unterstützung des Freistaats Thüringen in den vergangenen Jahren auch insgesamt sieben neue Zugangsstellen und sanierte die bisherigen Stationen. Ein Gesamtkonzept mit großem Erfolg, denn bereits seit der Einführung des ÖPNV-Angebotes stiegen die Beförderungszahlen im Südharz auf jährlich rund 250.000 Fahrgäste deutlich an. Für die Fortsetzung dieser Erfolgsgeschichte sind jetzt alle Weichen gestellt. Bereits am 24. November bekannten sich dazu der Freistaat Thüringen und die HSB mit dem Abschluss eines Verkehrsvertrages. Im Rahmen der sechsjährigen Laufzeit dieser Vereinbarung, beginnend ab dem 1. März 2015, wird der Freistaat Thüringen jährlich insgesamt ca. 174.000 Fahrplankilometer im Schienenpersonennahverkehr bei der HSB bestellen. Damit ist die finanzielle Grundlage des bewährten innovativen Verkehrskonzepts auch in den kommenden Jahren gesichert. Vor diesem Hintergrund unterschrieben HSB-Geschäftsführer Matthias Wagener sowie die VBN-Geschäftsführer Mathias Hartung und Gabriele Schuchardt heute im Ilfelder Bahnhof in Anwesenheit von Jutta Krauth, 1. Beigeordnete des Landkreises Nordhausen, Dr. Klaus Zeh, Oberbürgermeister der Stadt Nordhausen, und Stephan Klante, Bürgermeister der Gemeinde Harztor, nun den Verkehrsleistungsvertrag, der die bislang über zehnjährige Kooperation beider Verkehrsunternehmen im Rahmen des „Nordhäuser Modells“ nahtlos fortsetzen wird. Im Zuge dieser Zusammenarbeit beauftragt die HSB die VBN auch zukünftig als Subunternehmer mit der Erbringung eines Teils des vom Freistaat Thüringen bestellten Volumens an Verkehrsleistungen. Im Ergebnis der heutigen Unterzeichnung werden die „Combino Duo“-Fahrzeuge der VBN in den kommenden Jahren also weiterhin zwischen Nordhausen und Ilfeld im Mischbetrieb mit den Zügen der HSB verkehren. Der attraktive Schienenpersonennahverkehr im Rahmen des „Nordhäuser Modells“ wird damit fortgesetzt und auch weiterhin für eine hohe Mobilität im Südharz sorgen. Der Erfolg des Gesamtkonzepts ist auch zehn Jahre nach der Einführung ein Beleg dafür, dass innovative Lösungen zur Verbindung des Stadt- und Regionalverkehrs nicht nur in dicht besiedelten Ballungsgebieten möglich sind.

Triebwagen 187 011 nach Generalreparatur wieder in Wernigerode eingetroffen

www.hsb-wr.de Wernigerode – Am heutigen Vormittag kehrte der Triebwagen 187 011 der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) auf einem Straßentieflader wieder nach Wernigerode zurück. Gemeinsam mit dem Schwester-Triebwagen 187 013 war er im November 2012 zur Fahrzeugwerke Miraustraße GmbH (FWM) in Hennigsdorf bei Berlin überführt und anschließend einer Generalreparatur unterzogen worden.
In den zurückliegenden zwei Jahren erhielten beide Triebwagen im Zuge der entsprechenden Arbeiten bei der FWM jeweils eine vollständig neue Antriebsanlage. Dabei wurde u. a. der bisherige Deutz- gegen einen neuen MAN-Motor ausgetauscht sowie ein hydraulisches Voith-Getriebe eingebaut, welches das verschlissene mechanische Originalgetriebe der Triebwagen ersetzt. Aufgrund der hierfür erforderlichen konstruktiven Anpassungsmaßnahmen an den Fahrzeugkästen sowie langer Lieferzeiten für die Bauteile konnten die entsprechenden Arbeiten erst vor kurzem abgeschlossen werden. Die äußere Optik der fast 60 Jahre alten Triebwagen blieb erhalten, auch im Innenraum präsentieren sich beide Fahrzeuge nach wie vor im historischen, aber aufgearbeiteten Zustand mit den originalen Holzschalensitzen. Während der heute nach Wernigerode zurück gekehrte 187 011 nach Absolvierung verschiedener Probefahrten vsl. bis Ende Dezember wieder für Einsätze im Harz zur Verfügung stehen wird, ist die Rückkehr des 187 013 aus Hennigsdorf im Laufe des kommenden Januars vorgesehen. Hintergrund: Beide Triebwagen wurden im Jahre 1955 bei der Firma Talbot in Aachen für die Kreis Altenaer Eisenbahn (KAE) im Sauerland als „VT 1“ (später 187 013) und „VT 2“ (später 187 011) gebaut. Nach Stilllegung der KAE gelangte der heutige 187 011 im Jahre 1961 zur Inselbahn Langeoog, während der heutige 187 013 ab 1962 zunächst bei der Juister Inselbahn zum Einsatz kam. Als bei dieser Bahn der Betrieb eingestellt wurde, kam das Fahrzeug ab 1982 schließlich auch nach Langeoog. Als beide Fahrzeuge aufgrund von Umstrukturierungen auch hier nicht mehr benötigt wurden, erwarb sie im Jahre 1995 schließlich die HSB zusammen mit einem dritten Triebwagen, dem heutigen 187 012 (Fuchs, Bj. 1955). Vorausgegangen waren wirtschaftliche Überlegungen des noch jungen Bahnunternehmens, welches am 1. Februar 1993 die Schmalspurbahnen im Harz von der Deutschen Reichsbahn übernommen hatte. Für den Betrieb auf den außerhalb der Brockenstrecke weniger frequentierten Strecken suchte man nach kostengünstigen Alternativen. In diesem Zusammenhang sollte – gemeinsam mit anderen Schmalspurbahnbetreibern in Deutschland – eine Serie von Neubaufahrzeugen entstehen. Für den Zeitraum bis zur Serienreife war eine Überbrückung mit den drei älteren Triebwagen von der Langeooger Inselbahn vorgesehen. Noch im Jahre 1995 wurden daher alle drei Fahrzeuge im damaligen Werk Halberstadt der DB AG untersucht und an die Anforderungen der HSB angepasst. Hierzu zählte u. a. der Einbau von Eingangstüren auf beiden Fahrzeugseiten. Beim vorherigen Eigentümer waren die Triebwagen in dieser Hinsicht nur einseitig ausgestattet. Im Frühjahr 1996 wurden die ehemaligen Langeooger Triebwagen im Harz in Betrieb genommen. Im selben Jahr folgte mit dem 187 015 noch der Prototyp eines im Ausbesserungswerk Wittenberge der DB AG gefertigten Neubautriebwagens. Das ursprüngliche Ziel einer neuen Triebwagenserie wurde 1999 bei der HSB dann mit den vier neuen Fahrzeugen 187 016 – 187 019 aus Halberstädter Produktion realisiert. Dennoch sind die älteren 187 011 – 187 013 auch heute noch für den täglichen Betrieb unverzichtbar.

Kranenburg-Grafwegen Die Bahnarbeiter aus dem Wald, aus rp-online.de

#Kranenburg-Grafwegen. #Schmalspurbahn im Reichswald (Teil 2): Für die Männer im Forstdienst wurde eine Gedenkstätte errichtet. Rund 20 Männer hatten durch die Kleinbahn einst im Reichswald ihre Arbeit. Eine Platte über dem Schornstein der auf Benzol laufenden Loks sollte der Waldbrandgefahr durch Funkenflug vorbeugen. Unterwegs fuhr die Kleinbahn über sechs, Talmulden überquerende Holzbrücken, deren Sicherheit stets kontrolliert werden musste. Zu ihrer Entlastung sprang das Begleitpersonal vor den Brücken ab und am Ende wieder auf. Somit dürfte die Bahn kein Eilzug gewesen sein. Der Schienenstrang bedurfte ebenfalls einer ständigen Überprüfung, Pferdefuhrwerke und andere größere Fahrzeuge konnten beim Überqueren die Gleise beschädigen. 1920 gab es sogar einen Anschlag: Ein Unbekannter hatte eine Weiche so bearbeitet, dass die Lokomotive in voller Fahrt in den Waldboden stieß. Dadurch rutschte ein Baumstamm in die Lok und verletzte den Heizer tödlich. Schon 1917 forderten die Zechen im Ruhrgebiet Grubenholz an. Dort benötigte man das Holz Untertage zum Abstützen in den langen schmalen ...

Trauerspiel beendet: Verband gibt wieder Kohle für die Schmalspurbahn, aus oaz-online.de

http://www.oaz-online.de/oschatz/web/regional/politik/detail/-/specific/Trauerspiel-beendet-Verband-gibt-wieder-Kohle-fuer-die-Schmalspurbahn-1511105641
#Oschatz. Ein guter Tag für die #Döllnitzbahn: Gestern unterzeichneten Dr. Gerhard Gey, Verbandsvorsitzender des #Zweckverbandes Nahverkehrsraum Leipzig (ZVNL) und Ingo #Neidhardt, Geschäftsführer der Döllnitzbahn GmbH, einen #Verkehrsvertrag, der den Bestand der Döllnitzbahn für die nächsten Jahre absichert. ...

12 Dezember 2014

Sachsen: Der Lößnitzdackel ist barrierefrei

http://www.lok-report.de/ Die Fahrt mit der #Lößnitzgrundbahn ist jetzt für Fahrgäste mit #Rollstuhl einfacher geworden. Zwei Lifte helfen in die Wagen der #Schmalspurbahn und auch wieder hinaus. "Das ist eine große Erleichterung sowohl für die Fahrgäst e als auch das Personal", sagte Mirko Froß, #Eisenbahnbetriebsleiter der Sä chsischen #Dampfeisenbahngesellschaft (#SDG). "Bisher helfen immer die Lokführer und Zugbegleiter beim Ein- und Aussteigen." Die Lifte werden zukünftig an den beiden wichtigsten Bahnhöfen, Rade beul Ost und Moritzburg, stationiert.
Jährlich nutzen rund 100 Fahrgäste im Rollstuhl die historische Bahn zwischen #Radebeul Ost und #Radeburg. In die neuen #Rollstuhllifte haben die SDG und der Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) rund 14.500 Euro investiert. Barrierefreie Mobilität spielt im Gebiet des VVO eine große Rolle: So haben die Unternehmen und der Verbund gemeinsam mit Förderung durch den Freistaat in den vergangenen Jahren große Summen in neue Busse und Bahnen sowie barrierefreie Haltestellen und Bahnhöfe investiert. Auch die historischen Verkehrsmittel sind, soweit dies technisch möglich ist, mit in das Konzept eingebunden. Die Unternehmen und der Verbund informieren auf den Internetseiten zu Ausflügen mit den Bergbahnen, den zwei Schmalspurbahnen sowie der Kirnitzschtalbahn: Technische Daten wie Türbreiten oder Einstiegshöhen sowie die Möglichkeit der Anmeldung und der pers önlichen Information stehen dabei im Mittelpunkt. Die Lößnitzgrundbahn ist nach der Porzellanma nufaktur Meißen die am häufigsten besuchte Sehenswürdigkeit im Landkreis. Im vergangen en Jahr fuhren 234.000 Gäste auf schmaler Spur von Radebeul nach Moritzburg und Radeburgl (Pressemeldung VVO, 12.12.14).

09 Dezember 2014

Kranenburg-Grafwegen Mit der Kleinbahn durch den Reichswald, aus rp-online.de

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kleve/mit-der-kleinbahn-durch-den-reichswald-aid-1.4725657 Kranenburg-Grafwegen. Von 1917 bis 1945 durchquerte eine Dampflok den Forst vom Pfalzdorfer Bahnhof bis zum Genneper Weg. Eine Erinnerungsstätte wurde an der Endstation im Rahmen eines deutsch-niederländischen Projekts neu gestaltet. Seit einigen Wochen bietet sich dem Reichswaldwanderer an der Nordwestecke der Abteilung (Jagen) 61 ein neues Bild: Größer und ansprechender wird hier wieder an die einstige Endstation der Kleinbahn erinnert, die von 1917 bis 1945 dem Holztransport zwischen Pfalzdorf und der holländischen Grenze diente, allerdings in den Endjahren beider Weltkriege für militärische Zwecke genutzt wurde. Eine ansehnliche Informationstafel mit einem kurzen Abriss der Bahngeschichte gibt in zwei Sprachen sowie mit einigen Fotos (Lok "Moritz" und Arbeiter) Auskunft über ihren Bau, ihren Weg und ihr Schicksal. Daneben steht eine Holzimitation der Waldbahn-Lokomotive, die - Max und Moritz genannt - als eiserne, Benzol schluckende Dampfrösser die Loren und Kippwagen durch den Busch zogen. Neu gestaltet wurde der ganze Bereich der Endstation. Diese liegt dicht neben dem Schnittpunkt des C-Gestells (so nennt man die breiteren von der Grenze in Südost-Richtung laufenden Wege) mit dem Genneper Weg. Wo dieser sich mit dem von der B 504 kommenden und nach Grafwegen führenden Kartenspielerweg kreuzt, geht man ihn in Richtung ...

08 Dezember 2014

„60 Jahre Brockenlok“ - Jubiläum wird in 2015 mit Foto-Sonderfahrten gewürdigt

www.hsb-wr.de Wernigerode – Seit fast sechs Jahrzehnten prägen sie das Erscheinungsbild der Schmalspurbahnen im Harz: Die „Brockenloks“. Als im Jahr 1955 die ersten Maschinen dieser leistungsstarken Serie im Harz eintrafen, gehörten sie bereits zu den letzten in Deutschland gebauten Dampflokomotiven. Unter dem Motto „60 Jahre Brockenlok“ erinnert die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) im kommenden Jahr mit Foto-Sonderfahrten an das besondere Jubiläum dieser harztypischen Baureihe. Mit 700 Pferdestärken, einem Dienstgewicht von 61 Tonnen und ihrer wuchtigen Erscheinung sind die „Brockenloks“ nicht nur technisch wie optisch wahre Kraftpakete. Sie sind auch charakteristisch für den Harz, denn nur hier können sie im täglichen Einsatz bewundert werden. Die schwarzen Boliden der „Baureihe 99.723-724“ – so die offizielle Bezeichnung – bilden dabei mit ihren 17 Exemplaren den zahlenmäßig größten Anteil am heute insgesamt 25 Maschinen umfassenden Dampflokbestand der HSB. Gleichsam sind die markanten „Riesen“ nicht nur die jüngsten Dampflokomotiven auf Harzer Gleisen, sie gehören auch zu den letzten in Deutschland überhaupt gebauten Vertretern ihrer Spezies. Die Geburtsstunde der „Brockenlok“ lag im Nachkriegsdeutschland. Die Deutsche Reichsbahn (DR) hatte 1949 den Betrieb auf der Harzquer-, Brocken- und Selketalbahn übernommen und begann aufgrund des Fahrzeugmangels und der Überalterung des Fuhrparks rasch mit der Entwicklung neuer Dampflokomotiven. Gänzlich neu war dieser Ansatz indes nicht, denn schon vor dem zweiten Weltkrieg hatte die vormalige Nordhausen-Wernigeroder Eisenbahn AG (NWE) ähnliche Überlegungen angestellt. Der im Sommer 1950 durch die Wiederaufnahme des Brockenverkehrs nochmals erhöhte Fahrzeugbedarf forcierte das Vorhaben und so erhielt der „VEB Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg“ (LKM) noch im Herbst desselben Jahres den Auftrag zum Entwurf leistungsfähiger Maschinen. Zu dieser Zeit wurde bereits der Begriff „Brockenlok“ durch das Technische Zentralamt der DR (TZA) geprägt. Der Bauauftrag wurde dann 1952 erteilt, wobei sich die Konstruktion in technisch verbesserter Hinsicht an die Einheitslokomotiven 99 221 – 99 223 anlehnte. Mit der 99 222 (Baujahr 1931) verfügt die HSB übrigens noch heute über das letzte – und einsatzfähige - Exemplar dieser Vorbild- Baureihe. Ende Januar 1955 traf dann mit der 99 232 die erste „Brockenlok“ fabrikneu in Wernigerode ein. 99 231, die numerisch erste Lok der Reihe, wurde im März 1955 noch auf der Leipziger Frühjahrsmesse präsentiert. Die Auslieferung der kompletten Serie 99 231 – 99 247 war 1956 abgeschlossen. Allerdings mit Ausnahme der 99 236 und 99 237, die ihren Dienst auf Verfügung der DR werksfrisch bei der Schmalspurbahn Eisfeld – Schönbrunn (Kr. Hildburghausen) in Thüringen antraten. Der Einsatz der „Brockenloks“ auf der Harzquer- und Brockenbahn für den Personen- sowie Güterverkehr konnte jedoch erst gegen Ende 1956 erfolgen. Intensive Erprobungen hatten zuvor zu notwendigen Änderungen an der Gleisinfrastruktur sowie konstruktiven Änderungen am Fahrwerk dieser bislang schwersten Lokomotiven auf Harzer Gleisen geführt. In den Folgejahren wurden weitere „Brockenloks“ nach Eisfeld, zum Teil mit einem Umweg über die Schmalspurbahn Gera-Pforten – Wuitz-Mumsdorf, umgesetzt. Ab 1961 standen im Harz insgesamt 13 Maschinen zur Verfügung, in Eisfeld verblieben die 99 231, 99 235, 99 236 und 99 237. Erst nach Stilllegung der dortigen Strecke war der Bestand ab 1974 erstmals vollständig im Harz vorhanden. Zwischenzeitig hatten die Loks ihre noch heute gültigen EDV-Bezeichnungen 99 7231 – 7247 erhalten. Ab 1976 sorgten sie durch den Einbau einer Ölfeuerung für Aufsehen. Die Ölkrise sowie technische Probleme führten aber schon 1981/82 zu einem raschen Rückbau auf Rostfeuerung. Alle „Brockenloks“ gingen am 01. Februar 1993 mit der Betriebsaufnahme der HSB in das Eigentum des noch jungen Unternehmens über, welches zwischen 2004 und 2012 insgesamt zehn Exemplare mit neuen Rahmen und Zylindern für weitere Einsatzjahre ertüchtigte. Die harten Belastungen – insbesondere durch den Güterverkehr – hatten im Laufe der vielen Einsatzjahre zu vermehrtem Verschleiß an den Loks geführt. Neben Unikaten der Baujahre 1897 bis 1939 prägen die markanten „Riesen“ auch heute noch das Erscheinungsbild der beliebten Dampfeisenbahn auf dem 140,4 km umfassenden Streckennetz und stehen bei Enthusiasten aus aller Welt hoch im Kurs. Anlässlich des 60-jährigen Jubiläums ihrer Indienststellung wird die HSB im kommenden Jahr mehrere Foto-Sonderfahrten durchführen. Dabei werden die „Brockenloks“ an den Wochenenden 18./19. April, 16./17. Mai sowie 13./14. Juni vor verschiedenen Zuggarnituren auf den Strecken der Harzquer-, Brocken- und Selketalbahn zum Einsatz kommen. Darüber hinaus ist am 17. April eine Foto-Aufstellung mehrerer „Brockenloks“ in Wernigerode vorgesehen. Informationen zu den Fahrten sind telefonisch unter 03943-5580 sowie im Internet unter www.hsb-wr.de erhältlich. Foto (HSB/Dirk Bahnsen): Die „Brockenlok“: Seit 60 Jahren prägen die bulligen Kraftpakete das Bild der Schmalspurbahnen im Harz. 99 7232-4, hier bei der Ausfahrt aus Drei Annen Hohne, traf im Januar 1955 als erste ihrer Art im Harz ein. Herausgeber: Harzer Schmalspurbahnen GmbH Friedrichstraße 151 38855 Wernigerode Tel. 03943 558 117 Fax 03943 558 112 pressestelle@hsb-wr.de www.hsb-wr.de info@hsb-wr.de

05 Dezember 2014

Spezialisten reißen Stahlbrücke Grunenburg ab, aus solinger-tageblatt.de

http://www.solinger-tageblatt.de/Home/Solingen/Spezialisten-reissen-Stahlbruecke-Grunenburg-ab-00ff661b-1420-433f-934b-18ae80c8abc6-ds MÜNGSTEN Die Brücke, auf der früher eine Schmalspurbahn die Wupper überquert hat, steht nicht mehr. Die Stahlbrücke Grunenburg ist abgerissen worden. Die Brücke, auf der früher eine Schmalspurbahn die Wupper überquert hat, liegt jetzt in dem Gewässer. Das teilt die Stadt am Freitag mit. Eigentlich sollte die Brücke in der kommenden Woche durch eine sogenannte Schneidsprengung abgerissen werden. Statiker stellten jedoch fest, dass die gesamte Konstruktion zu instabil war. Um die Gefahr eines unkontrollierten Einsturzes zu bannen, ist die Brücke jetzt mithilfe von Schneidbrennern abgetrennt und in die Wupper abgelassen worden. Die Brücke wird nun voraussichtlich bis Ende der kommenden Woche zerlegt und dann entsorgt. Die Brücke wurde als Stahlbogenfachwerkkonstruktion im Jahr 1891 errichtet, vermutlich von der Ronsdorf-Müngstener Eisenbahn. Sie verband von 1892 bis 1923 die Ortschaft Grunenburg mit Müngsten, befahren von einer Schmalspurbahn. Anfangs diente sie ausschließlich dem Güterverkehr, vorwiegend der Versorgung des Wasserwerks ...

04 Dezember 2014

Sauerländer Kleinbahn – Nikolauszüge ausverkauft, aus Lokalkompass.de

http://www.lokalkompass.de/balve/vereine/sauerlaender-kleinbahn-nikolauszuege-ausverkauft-d496952.html Herscheid: Elsetalstra | Die an den beiden kommenden Wochenenden stattfindenden Nikolaus-Sonderzüge bei der Sauerländer Kleinbahn in Herscheid-Hüinghausen sind restlos ausverkauft. Im Moment sind die fleißigen Helfer des Nikolaus dabei alles für die vier Fahrtage mit den insgesamt 15 Zügen herzurichten. Die Arbeiten erstrecken sich von der festlichen Dekorierung der Wagen, über die Dekorierung und Herrichtung der Wagenhalle für die Besucher sowie über viele andere Tätigkeiten die aber alle zum Gelingen dieser Fahrten notwendig sind. Im Internet kann unter Facebook (man muß dort nicht registriert sein um die Seite der kleinbahn besuchen zu können) die Arbeiten der Helfer beobachtet. Unter diesem Link kommt man direkt auf die Seite mit den entsprechenden Berichten zu den Sonderfahrten mit dem ...

27 November 2014

ZITTAU Mit Volldampf in die Adventszeit, aus alles-lausitz.de

http://www.alles-lausitz.de/startseite/zittau/11310963_Mit_Volldampf_in_die_Adventszeit.html Am Freitag, 28. November, setzt die #Zittauer #Schmalspurbahn nach einer kurzen Baupause wieder ihren Zugbetrieb fort. Es gilt dabei der Fahrplan der Nebensaison 2014. An den #Adventswochenenden 29. und 30. November, 6. und 7. Dezember, 13. und 14. Dezember, sowie 20. und 21. Dezember gibt es für die #Fahrgäste kostenlos einen Kaffee und ein Stück Stollen in den Nachmittagszügen als Anreiz für den #vorweihnachtlichen Ausflug ins Gebirge.
Am Samstag, 6. Dezember, wird der Nicolaus den gesamten Tag den Zug begleiten und hat viele Überraschungen für die kleinen Fahrgäste dabei. Kinder bis 14 Jahre fahren in Begleitung eines Erwachsenen das gesamte Jahr kostenfrei. Vom 19. Dezember 2014 bis 4. Januar 2015 tritt der Hauptsaisonfahrplan mit zwei Zugpaaren in Kraft. Beide Umläufe sind mit Dampflokomotiven bespannt. Am Heilig Abend, Mittwoch, 24. Dezember, ist der Weihnachtsmann in dem Planzug 9.00 Uhr ab Zittau nach Oybin und 9.35 Uhr in einem Sonderzug nach Jonsdorf unterwegs. Der Sonderzug ist 11.53 Uhr wieder in ...

25 November 2014

Das Ur-Öchsle dampft wieder Restaurierung der Lok 99 633 abgeschlossen

www.oechsle-bahn.de KREIS #BIBERACH / #ZILLERTAL (tf) - Die 115 Jahre alte #Ur-#Öchsle #Lok #99 633 stand bei zwei Fahrten im Zillertal am 3. und 22. November unter #Dampf. Damit ist das große Restaurierungsprojekt des #Öchsle-#Schmalspurbahnvereins mit einer der ältesten und bekanntesten Dampfloks Deutschlands nach über drei Jahren abgeschlossen. Im Lauf der kommenden Wochen wird das Schmuckstück nach Oberschwaben zurückkehren.
Schnee hatte zwar auch das Zillertal nicht zu bieten, dennoch strahlten am 22. November 150 Fahrgäste, rund 50 aus den Reihen des Schmalspurbahnvereins sowie Vertreter der Deutschen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte (DGEG), mit der Novembersonne um die Wette, als die Lok durch die majestätische Alpenlandschaft dampfte. Speziell eingeplante Fotohalte und Parallelfahrten erlaubten es Eisenbahnfreunden, die bis aus dem Hamburger Raum und aus Italien angereist waren, das Ereignis festzuhalten. Die letzte Phase der 2011 in Ochsenhausen begonnenen Restaurierung war in den Werkstätten der Zillertalbahn in Jenbach durchgeführt worden, weshalb die ersten Fahrten nun in den Alpen stattfanden. "Die dortigen Mitarbeiter gelten als Experten für Dampflokomotiven", erklärt Bernhard Günzl, der für den Schmalspurbahnverein die Arbeiten koordinierte. Im Lauf des Tages legte das in neuer Farbe eindrucksvoll glänzende historische Schmuckstück ohne Probleme 65 Kilometer zurück und lief da bei mit 45 Stundenkilometern Spitzengeschwindigkeit 25 Kilometer schneller als ihm auf der Öchsle-Strecke erlaubt sein wird. Bereits am 3. November war die Lokomotive erstmals auf der Zillertalbahnstrecke für eine erste Probefahrt unterwegs gewesen. Die Funktion der Bremsen, aller Ventile und Aggregate, beispielsweise der Luftpumpe oder der dampfgetriebenen Lichtmaschine, wurde getestet, ebenso die Dichtigkeit der Leitungen und die Zuverlässigkeit der Schmierung. Nachdem sich die Lok dabei in bestem Zustand zeigte, schloss sich eine Lastprobefahrt mit einer Anhängelast von 93 Tonnen, was etwa zehn leeren Öchsle-Waggons entspricht, an. Unbeeindruckt davon dampfte 99 633 mit Tempo 30 eine Steigung von 1:60 hinauf. "Aufgrund der Probefahrt gehen wir davon aus, dass die Lok rund 140 Tonnen und damit fast alle Öchsle-Züge ziehen kann", freute sich Öchsle-Geschäftsführer Andreas Albinger. Angesichts ihres Alters und besonderen Werts soll die Lokomotive überwiegend bei Sonderveranstaltungen und Sonderzügen, für die es bereits jetzt Anfragen gibt, eingesetzt werden. "Zudem ist sie eine willkommene Sic herheit für den Museumsbetrieb, für den bislang nur eine Dampflok betriebsbereit war und lediglich eine Diesellok als Ersatz bereit stand", erläutert Günzl. Die Lok 99 633 ist eine der bekanntesten Dampflokomotiven Deutschlands: Aus dem Vorspann der beliebten Sendereihe "Eisenbahnromantik" ist sie einem Millionenpublikum bekannt geworden. Sie ist als Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung eingetragen und nun die einzige betriebsfähige Schmalspurlokomotive der ehemaligen Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen. Von den ursprünglich neun in der Maschinenfabrik Esslingen gebauten Exemplaren der als "Württembergische Tssd" bezeichneten Baureihe sind nur noch zwei erhalten geblieben: Außer der Ochsenhauser 99 633 erinnert die 99 637 in Bad Buchau allerdings nur als Denkmal an die abgebaute Federseebahn. Inklusive Kauf und Kesselneubau hat der Öchsle-Schmalspurbahnverein 360.000 Euro in die Lok investiert. 60.000 Euro haben die Denkmalstiftung Baden-Württemberg und das Land als Zuschuss beigetragen. Der Rest wurde vom Verein über Spenden, Veranstaltungen und den Betrieb des Speisewagens erwirtschaftet. INFO: Spenden für die Lok 99 633 sammelt der gemeinnützige Öchsle-Schmalspurbahnverein e.V. auf dem Spendenkonto bei der Kreissparkasse Biberach IBAN: DE32 6545 0070 0000 6169 44, BIC: SBCRDE66XXX. Detaillierte Informationen zur Restaurierung gibt es im Internet unter www.oechsle-bahn.de. Mit freundlichen Grüßen ÖCHSLE-BAHN - Pressebüro Thomas Freidank ***************************************************** Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft gGmbH Rollinstraße 9 88400 Biberach Geschäftsführer: Andreas Albinger Infotelefon: 07352/922026 (Verkehrsamt Ochsenhausen) www.oechsle-bahn.de PRESSEBÜRO: Thomas Freidank (Dipl.-Journalist) Telefon: 07392/168028 E-Mail: presse@oechsle-bahn.de

15 November 2014

Nikolausfahrten der Museumseisenbahn an allen Adventswochenenden / Weihnachtsmann steigt zu Geschenke nicht nur für brave Kinder, aus kreiszeitung.de

http://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/bruchhausen-vilsen-ort52437/nikolausfahrten-museumseisenbahn-allen-adventswochenenden-weihnachtsmann-steigt-4449300.html #Br.-#Vilsen - Der Weihnachtsmann fährt #Museumseisenbahn: Der Deutsche Eisenbahn-Verein (#DEV) #Bruchhausen-Vilsen empfängt den Mann mit dem roten Mantel bei den Nikolausfahrten an allen vier Adventswochenenden – und verspricht laut Pressemitteilung strahlende Kinderaugen und Glühweinduft in den dampfenden und schnaufenden historischen Zügen.
Zur Einstimmung auf die besinnliche Zeit haben die Hobbyeisenbahner vom DEV die Bahnhöfe und Waggons weihnachtlich geschmückt. Während der Zugfahrten steigt unterwegs der Weihnachtsmann ein und verteilt an die Kinder, die „artig“ und „brav“ waren, kleine Überraschungen. Wer dieses Kriterium nicht erfüllt, kann sich mit dem Vortrag eines Gedichts oder eines Lieds retten, um ebenfalls nicht ...

14 November 2014

Zum 25. Male Nikolausfahrten bei der Sauerländer Kleinbahn, aus lokalkompass.de

http://www.lokalkompass.de/balve/vereine/zum-25-male-nikolausfahrten-bei-der-sauerlaender-kleinbahn-d490881.html Herscheid: Elsetalstraße | In diesem Jahr gibt es zum 25. Male die beliebten Nikolausfahrten bei dem Verein um die Sauerländer Kleinbahn in Herscheid-Hüinghausen. Wer hier noch gerne mitfahren möchte, sollte sich sputen. Es gibt an vier verschiedenen Tagen (06., 07., 12., und 13.12.2014) insgesamt 15 Fahrten für die Besucher, die dann auch während der Fahrt vom Nikolaus im Zuge besucht werden und der den kleinen Fahrgästen auch in diesem Jahr wieder die gefüllten Nikolaustüten überrecht. Es sind schon fast alle Fahrten ausgebucht. In den letzten Tagen gingen die Tickets weg wie die "warmen Semmeln“. Für die zusätzliche Fahrt am Samstag, 06. Dezember um 13.30 Uhr gibt es noch Fahrkarten. Ebenso für die Fahrten am Freitag 12.12. um 17.30 Uhr und am Samstag, 13.12. ebenfalls um 17.30 Uhr (bei diesen beiden Fahrten jeweils noch Restkarten). Wer sich noch für eine Mitfahrt interessiert sollte sich ganz schnell unter ...

13 November 2014

"Super - 43 000 Fahrgäste!" Waldeisenbahn-Chef Heiko Lichnok blickt auf erfolgreiche Saison 2014, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/weisswasser/Super-43-000-Fahrgaeste;art13826,4807725 #Weißwasser Rund 43 000 Fahrgäste haben sich 2014 mit der historischen #Kleinbahn von #Weißwasser nach Bad #Muskau und #Kromlau bringen lassen. "Ein super Ergebnis", sagt #Waldeisenbahn-Chef Heiko Lichnok. Trotz Wegfalls der gefragten #Mühlrose-Strecke blieb die Besucherzahl auf Vorjahres-Niveau.
Der Schlüssel für eine erfolgreiche Saison sei vor allem die Großwetterlage. Davon ist Waldbahn-Chef Heiko Lichnok überzeugt. Ob zu Ostern, Pfingsten oder beim Waldeisenbahn-Fest – den drei besonderen Höhepunkten in der zurückliegenden Saison – spielte Petrus mit. "Dass es uns auch noch gelang, den Besucherverlust durch die weggefallene SStrecke nach Mühlrose zu kompensieren, habe ich so nicht erwartet", gesteht Lichnok ein. …

Damit die Lok einem Besucherrekord entgegen dampfen kannFichtelbergbahn wird rausgeputzt, aus bild.de

http://www.bild.de/regional/chemnitz/tourismus/fichtelbergbahn-wird-rausgeputzt-38526384.bild.html #Oberwiesenthal – Herbstputz für Sachsens höchste #Schmalspurbahn. Mit frischem Glanz soll die #Fichtelbergbahn zum neuen #Fahrgastrekord dampfen. „Wir hoffen, dass wir dieses Jahr die 250 000-Marke knacken“, so Bahnchef Roland Richter (53).
Weil im November die Fichtelbergbahn die wenigsten Gäste hat, wird sie jetzt 24 Tage lang komplett überholt. „Die Mitarbeiter kontrollieren die 17,35 km lange Strecke zwischen Oberwiesenthal und Cranzahl und füllen nötigen Schotter auf“, so Richter. Und die im Sommer verzogenen Schienen müssen in die Schmalspur gebrachte werden. Die neun Stationen werden auch auf Vordermann gebracht: „Rund 60 000 Euro investieren wir in die Schönheitskur“, so Richter. Viel zu tun haben auch die Mitarbeiter in der Lokomotiv-Werkstatt Oberwiesenthal. In den zwei Hallen des modernen Lokschuppens werden derzeit die Dampfrösser ...

Grünkohl- und Laternenfahrten bei der Sauerländer Kleinbahn, aus unserluensche.de

http://unserluensche.de/2014/11/gruenkohl-und-laternenfahrten-bei-der-sauerlaender-kleinbahn/ #Herscheid. Beim Fahrtag am 9. Novenber bei der #Sauerländer #Kleinbahn trafen sich Grünkohl und Sankt Martin. Die #Dampflok #Bieberlies hatte viel zu tun, denn in diesem Jahr fielen beide Ereignisse auf einen Tag. Die Mitglieder der #Märkischen #Museumseisenbahn (#MME) boten den Besuchern Grünkohl mit Mettwurst im Biergarten an, was nach kurzer Zeit schnell ausverkauft war. Im Bahnhofscafé gab es Kuchen, Waffeln, Kaffee, Kakao und Tee. Im Anschluss der Grünkohlfahrten starteten die Laternenfahrten. Sankt Martin machte sich auf den Weg zum Köbbinghauser Hammer und bereitete sich auf die vielen Kinder vor, die mit ihren bunten Laternen kaum noch warten konnten den Mann mit dem roten Mantel zu treffen. In den beheizten Waggons wurden sie von der Dampflok Bieberlies zum Köbbinghauser Hammer gebracht. Sankt Martin empfing sie mit dem Sankt Martins-Lied und im Anschluss gab es eine kurze ...

Wo der »Wohnturm« geplant ist, hielt einst eine Kleinbahn Gießen/Heuchelheim (vk/kw). Ein luxuriöser »Wohnturm« mit Dach-Schwimmbecken soll nahe der Lahn entstehen – der GAZ-Bericht über dieses Vorhaben hat viel Interesse geweckt. Über die Vergangenheit des Geländes wissen wohl nur wenige Bescheid. Eben dort hielt einst die »Bieberlies«., aus Gießener Allgemeine

http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Wo-der-Wohnturm-geplant-ist-hielt-einst-eine-Kleinbahn-_arid,531641_regid,1_puid,1_pageid,113.html Und es ist genau 60 Jahre her, dass die #Kleinbahn zum letzten Mal durch #Gießen fuhr. Darauf macht der Heuchelheimer Lokalhistoriker Gerhard Henkelmann aufmerksam, Beauftragter für die Ortsgeschichte im Kulturring Heuchelheim-Kinzenbach. Die #Biebertalbahn, 1898 eröffnet, führte von Gießen über #Heuchelheim nach #Biebertal. Neben Personen wurde vor allem Eisenerz aus den Gruben transportiert. Für den Bau brauchte die Deutsche Kleinbahngesellschaft zwei Konzessionen, denn die Bahnstrecke querte zwischen dem Heuchelheimer Abendstern und Rodheim die Staatsgrenze zwischen dem Großherzogtum Hessen und dem Königreich Preußen. In Gießen gab es zwei Stationen, berichtet Henkelmann: Einen #Personenbahnhof an der Hammstraße südwestlich des Oswaldsgartens und den Halt für #Güterzüge an der Westseite des damaligen Güterbahnhofs. Bus als starke Konkurrenz Das Verkehrsmittel war so langsam, dass man – so spöttelten Zeitgenossen – während der Fahrt Blumen pflücken konnte. Bis 1926 nutzten 66 000 Menschen monatlich die Bahn. Dann nahm eine #Postbuslinie auf der gleichen Strecke ihren Betrieb auf. Neue Konkurrenz folgte nach dem Zweiten Weltkrieg. Schon 1939 hatte laut Internet-Lexikon Wikipedia die Stadt Gießen – bemüht um die Eingemeindung Heuchelheims – den Antrag gestellt, die Biebertalbahn zu übernehmen, um auf deren Trasse die ...

Wangerooges Schmalspurbahn trotzt dem Streik, aus ndr.de

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Wangerooges-Schmalspurbahn-trotzt-dem-Streik,wangerooge194.html Bis Samstagabend standen nahezu überall die #Züge der Deutschen Bahn still. Reisende bleiben am Bahnsteig zurück, Waren in Häfen und Lagern. Nur auf der ostfriesischen Insel #Wangerooge ist alles beim Alten geblieben: Die #Schmalspurbahn fährt genau nach #Fahrplan, mehrmals täglich zwischen dem Hafen und dem Ortskern. Hin und her. Urlauber werden transportiert, ihr Gepäck, Lebensmittel und alles, was im alltäglichen Leben gebraucht wird. Fünf Lokführer arbeiten hier fest, vier sind ausgeliehen von anderen Firmen. Im Streik war hier keiner. Dabei ist die Inselbahn im Besitz der Deutschen Bahn - und zwei Lokführer sind sogar Mitglieder der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL). Doch Wangerooge ist eine kleine Insel, da kennt jeder jeden. Ein Lokführer, der hier streikt, würde in der kleinen Gemeinschaft besonders auffallen. Kein Vergleich zur Anonymität manch streikender Bahnmitarbeiter in Großstädten. Wangerooge - wie ein Gallisches Dorf Langsam rattert der Zug über die Insel, gerade ist die erste Fähre des Tages angekommen. Die Lok erinnert ein wenig an eine Spielzeugeisenbahn, leuchtend rot mit gerade einmal genug Platz für den Lokführer. Die Fahrt führt durch halb überspülte Marschwiesen, das Meer glänzt in der Sonne. Nur das laute Rattern des Zuges durchdringt die vorwinterliche Stille. Es ist kalt, am Morgen knapp über dem Gefrierpunkt. Und der Zug fährt. Und fährt. Wangerooge ist damit fast wie das bekannte Gallische Dorf: Ein letzter Ort des Widerstandes - ein Ort, an dem Züge noch fahren, wie Züge fahren sollten: Nach Fahrplan. Insellage, die hat Wangerooge nicht nur sprichwörtlich: Bei großangelegten Aktionen wird die Insel schon einmal ...

07 November 2014

Auf den Spuren der Wertheraner Kleinbahn, aus Haller Kreisblatt

http://www.haller-kreisblatt.de/hk-templates/nachrichtendetails/datum/2014/10/28/auf-den-spuren-der-wertheraner-kleinbahn/ Werther. In Zeiten, da die #Kleinbahn noch durch #Werther #dampfte, regierte in Isingdorf eine ausgeprägte Zwei-Klassen-Gesellschaft: Fahrgäste, die die dritte Klasse besteigen wollten, konnten ihre Wartezeit im Schankraum der ehemaligen Gaststätte Rüter verbringen. Wer hingegen Karten für die zweite Klasse besaß, durfte im Rüter’schen Wohnzimmer Platz nehmen. - Anekdoten wie diese weiß Wilhelm Redecker reichlich zu erzählen. Der Stadtführer und Heimatforscher hat sich jetzt zusammen mit dem Wertheraner Knut Weltlich an ein besonderes Projekt gemacht: In einem rund 30-minütigen Film wollen sie »Auf den Spuren der Kleinbahn von Werther nach Dornberg« wandeln. Und dazu bitten sie die Bürger um Mithilfe. Die Kleinbahn: Über viele Jahrzehnte war sie die wichtigste Verbindung zwischen Werther und Bielefeld. Als 1898 der damalige Kreis Bielefeld die Konzession bekam, die Kleinbahntrasse zu bauen, zögerte er nicht lange. Bereits 1901 wurde die Strecke in Betrieb genommen. "Damit öffnete sich für Werther das Tor zur großen Welt", schmunzelt Redecker, der selbst als kleiner Junge mit der Bahn gefahren ist. Personen, aber auch Güter wurden auf der ...

Harz: Winterfahrplan der Harzer Schmalspurbahnen ab 03. November Sperrungen im November

www.hsb-wr.de Wernigerode – In Kürze tritt bei der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) der neue Winterfahrplan in Kraft. Wie bereits im Vorjahr wurden dabei für den November auch wieder baubedingte Streckensperrungen integriert. Um den Fahrgästen die Übersicht über das hierdurch geteilte Winterhalbjahr zu erleichtern, erscheinen in diesem Jahr erstmalig zwei Druckversionen des Fahrplans. Am 03. November beginnt bei der HSB offiziell die neue Winterfahrplanperiode 2014/15, welche insgesamt bis zum 24. April des kommenden Jahres laufen wird. Aufgrund der guten Erfahrungen wurde dabei das zum Teil ausgeweitete Angebot des vergangenen Winterhalbjahrs inhaltlich übernommen. So werden je nach Ferienterminen und Feiertagen wieder bis zu neun planmäßige Dampfzug-Paare auf der Brockenstrecke unterwegs sein. Um auch im kommenden Jahr wieder zusätzliche Dampfzugverbindungen auf der Selketalbahn in der touristisch stärker genutzten Sommerfahrplanperiode zu ermöglichen, wird es hier erneut eine winterliche „Dampfzugpause“ geben. Vom 29. November bis zum 05. Dezember verkehren daher auf den Relationen Quedlinburg – Gernrode – Eisfelder Talmühle bzw. – Hasselfelde sowie Alexisbad – Harzgerode ausschließlich Triebwagen. Ab dem 06. Dezember kommen die Dampflokomotiven zunächst an den Wochenenden wieder zum Einsatz. Täglich sind sie dann ab dem 20. Dezember wieder auf der Selketalbahn zu sehen. Auch das tägliche durchgehende Dampfzugpaar von Nordhausen auf den Brocken und zurück wird im Winterhalbjahr wie gewohnt auf der Harzquerbahn unterwegs sein. Im kommenden November wird die HSB - wie bereits im Vorjahr - wieder umfangreiche Bauarbeiten durchführen. Dabei wird auch eine Gleisstopfmaschine auf verschiedenen Streckenabschnitten zum Einsatz kommen. Für die Zeit der Vollsperrungen findet für die entfallenden Zugverbindungen kein Schienenersatzverkehr statt. Alternativ können die bestehenden Linienbus-verbindungen genutzt werden. Die entsprechende Verfahrensweise wurde im vergangenen Jahr erstmalig angewendet und hat sich bewährt. Um die Auswirkungen so gering wie möglich zu halten, wurde daher für die Arbeiten auch in diesem Jahr wieder der auf den betroffenen Relationen nur relativ schwach ausgelastete Monat November gewählt. Durch die Sperrungen ergeben sich im Wesentlichen zwei zeitliche Abschnitte des HSB-Winterfahrplans 2014/15. Um den Fahrgästen eine bessere Orientierung zu ermöglichen, bringt die HSB in diesem Jahr daher erstmals optisch unterschiedliche Druckversionen für die beiden Phasen des neuen Winterfahrplans heraus. Die erste ist ab dem 03. November gültig und umfasst den Zeitraum bis einschließlich zum 28. November, wobei die gesperrten Streckenabschnitte entsprechend gekennzeichnet sind. Für Fahrgäste, die ab dem 29. November mit den beliebten Zügen durch den Harz reisen möchten, gilt dann bis zum Ablauf des Winterfahrplans die zweite Druckausgabe. Nähere Informationen zum neuen Winterfahrplan sowie zur umfangreichen Angebotspalette der HSB sind in allen Fahrkartenausgaben und Dampfläden, telefonisch unter 03943/ 558-0 sowie auf der Homepage des Unternehmens unter www.hsb-wr.de erhältlich. Foto (HSB): Die Gesichter des neuen Winterfahrplans 2014/15 der HSB: Zum einen für den Zeitraum November und zum zweiten für das übrige Winterhalbjahr.

28 Oktober 2014

Zurück im Heimatbahnhof Sammler aus Groningen gibt historisches Kleinbahn-Zubehör an Verein ab, aus nw-news.de

http://www.nw-news.de/owl/kreis_herford/enger/enger/11287518_Zurueck_im_Heimatbahnhof.html Enger. Die Geschichte der Herforder Kleinbahn endet im Jahr 1966, doch ist sie nicht nur bei heimischen Bahnfreunden unvergessen. Historische Waggons und viele Teile der Bahnausrüstung werden seit einigen Jahren im Kleinbahnmuseum ausgestellt. Die Mitglieder des Kleinbahnvereins dürfen sich nun über weitere Exponate freuen: Ein Bahn-Fan aus dem niederländischen Groningen schenkte dem Verein originale Teile, die einst der Kleinbahn gehörten und nun sozusagen in den Heimatbahnhof zurückgekehrt sind. "Knapp 50 Jahre lang hatte ein Niederländer einige Dinge, die er bei Einstellung der Kleinbahn aus Enger mitgenommen hatte", hat Kleinbahner Matthias Rasche von dem Mann erfahren. "Der Bahnfan aus Groningen kam 1966 zusammen mit einem Freund in die Widukindstadt, um noch einmal mit der Kleinbahn zu fahren, die kurz darauf ihren Dienst einstellen sollte." Doch die beiden kamen an einem Wochenende, und die Kleinbahn fuhr zu diesem Zeitpunkt nur noch wochentags. "Die beiden durften aber das Betriebsgelände besichtigen. In der Wagenhalle entdeckten sie die ...

23 Oktober 2014

Juist Die alte Insellok geht wieder auf Reisen , aus oz-online.de

http://www.oz-online.de/-news/artikel/133171/Die-alte-Insellok-geht-wieder-auf-Reisen 32 Jahre nach Einstellung des Bahnbetriebs auf Juist kommt die Lok „Carl“ nun ins Museum. Der Verein Sauerländer Kleinbahn/Märkische Museumseisenbahn in Plettenberg ist der neue Eigentümer. Die Mitglieder hatten bereits vor 30 Jahren Interesse an dem alten Fahrzeug gezeigt. Juist - Im Jahr 1982 wurde auf Juist der Inselbahnbetrieb eingestellt, jetzt verließ – 32 Jahre später – das letzte Fahrzeug der alten Bahn die Insel. Die alte Lok „Carl“ wurde, in einzelne Komponenten zerlegt und auf drei Tieflader verteilt, auf die Reise in eine neue Zukunft geschickt. Neuer Eigentümer ist der Verein Sauerländer Kleinbahn/Märkische Museumseisenbahn in Plettenberg. Das Ende der Inselbahnen auf Spiekeroog und Juist führte 1982 zur Gründung des Vereins, denn dieser sah damals eine letzte Gelegenheit, Schmalspurbahnen aus Nordrhein-Westfalen zu erhalten. Von dort kamen viele Fahrzeuge der Inselbahnen, so auch die Lok „Carl“. Bereits vor 30 Jahren hatten die Mitglieder Interesse bekundet, doch „Carl“ sollte als Denkmal auf der Insel bleiben. Eine dauerhafte Lösung war nicht in Sicht Wolf Dietrich Groote, Ehrenvorsitzender des Vereins, zeigte sich zuversichtlich, dass die Lok ...

Selfkantbahn: Nikolauszüge fahren wieder in der Adventszeit, aus aachener-zeitung.de

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/heinsberg/selfkantbahn-nikolauszuege-fahren-wieder-in-der-adventszeit-1.941359 In der Adventszeit verkehren wieder die beliebten #Nikolauszüge auf der #Selfkantbahn. Die rund 10.000 Fahrgäste pro Jahr kommen nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus den Nachbarländern Belgien und den Niederlanden. Schon seit 1971 gehören die Nikolausfahrten zum Programm der Selfkantbahn
Vom Bahnhof Geilenkirchen-Gillrath geht die Fahrt über die etwa 5,5 Kilometer lange Strecke zum Bahnhof Gangelt-Schierwaldenrath. Kurz nach der Abfahrt hält der Dampfzug auf der freien Strecke. Der Nikolaus naht in einer Kutsche und besteigt mit Knecht Ruprecht den Zug. Die Fahrt geht mit viel Dampf weiter, während der Nikolaus durch den Zug geht und die kleinen Fahrgäste beschert. Die Erwachsenen können sich unterdessen im Buffetwagen mit Kaffee oder Glühwein bewirten lassen und die Fahrt in den teilweise über 120 Jahre alten Eisenbahnwagen genießen. Die Personenwagen sind geheizt. Einige werden mit Dampf aus der ...

21 Oktober 2014

Harzer Schmalspurbahn fährt bis 2020 in Thüringen, aus Die Welt

http://www.welt.de/regionales/thueringen/article133065458/Harzer-Schmalspurbahn-faehrt-bis-2020-in-Thueringen.html Erfurt/#Nordhausen/#Wernigerode - Die Harzer #Schmalspurbahn soll nach dem Willen #Thüringens mindestens bis 2020 zwischen Wernigerode und Nordhausen rollen. Thüringen sei bereit, vom 1. März 2015 an einen neuen Verkehrsvertrag mit der Harzer Schmalspurbahn (HBS) über weitere fünf Jahre abzuschließen, erklärte Verkehrsminister Christian Carius (CDU) am Mittwoch in Erfurt. HBS-Geschäftsführer Matthias Wagner sagte, der Vertrag mit dem Freistaat und den Thüringer Betreibern sei Grundlage für einen attraktiven öffentlichen Personennahverkehr im Kreis Nordhausen. Die Bahn fährt mit historischen Dampfzügen auf den Brocken, ist aber in mehreren Landkreisen in Thüringen und ...

Griechenland: Schmalspurbahn soll Tourismus in Nafplion beleben, aus www.griechenland.net

https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/item/17212-griechenland-schmalspurbahn-soll-tourismus-in-nafplion-beleben
In den kommenden sechs Monaten soll die Stadt #Nafplion auf der #Peloponnes wieder mit #Athen und #Argos per #Eisenbahn verbunden werden. Dann wäre Nafplion für Tages- oder Wochenendausflüge – etwa auch für Schulen –wieder geeigneter. Um dieses Ziel zu erreichen, soll die bereits bestehende Bahnlinie #Korinth-Argos-Nafplion saniert werden. Sie ist ein Teil einer #Schmalspurbahn über die Peloponnes, die 2005 bereits einmal modernisiert wurde. Doch 2011, auf dem Höhepunkt der Krise, wurde sie aus Spargründen plötzlich stillgelegt. Die konkreten Pläne über die Wiedereröffnung besprach am Wochenende Umweltminister Jannis Maniatis mit dem Bürgermeister von Nafplion Dimitris Kostouros. Dadurch soll nicht zuletzt der Tourismus in der ersten Hauptstadt Griechenlands gefördert werden. Aber auch der Zugang zu den Archäologischen Stätten von Mykene und Epidaurus wird durch die Realisierung des Projektes vereinfacht. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten, die in Nafplion zu besichtigen sind, zählt das Markenzeichen der Stadt, die ...

14 Oktober 2014

Parkeisenbahn: Nikolausfahrten bei der Berliner Parkeisenbahn

#Platzreservierung bis zum 25. November Auch in diesem Jahr fährt der #Nikolaus mit der #Parkeisenbahn in der #Wuhlheide und freut sich auf kleine und große Besucher.
Am Samstag, 6. Dezember und Sonntag, 7. Dezember in der Zeit von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr beginnen die Fahrten halbstündlich am Hauptbahnhof im Freizeit- und Erholungszentrum (FEZ) Wuhlheide. Unterwegs stoppen die Züge im Bf. Eichgestell, denn dort ist ein weihnachtlicher Markt mit Bastelstube, Bücher- und Souvenirbasar, Spielestation, Stehcafé, Bratwurststand und Gartenbahn aufgebaut. Der Fahrpreis für Kinder beträgt 8 Euro inklusive Nikolaustüte (Erwachsene dürfen für 6 Euro dabei sein und erhalten einen Glühwein gratis). Für Kindergarten- und Schulgruppen kommt der Nikolaus bereits vom 1. bis 5. Dezember vorbei und lädt zu halbstündigen Fahrten durch die winterliche Wuhlheide ein. Kinder zahlen hierbei jeweils 2 Euro. Aufgrund des begrenzten Platzangebots werden die Nikolausfahrten mit Reservierung angeboten und können bis 24. November über Telefon 53 89 26 60 oder per E-Mail Nikolaus@Parkeisenbahn.de vorbestellt werden. Weitere Informationen zu Nikolausfahrten unter: www.parkeisenbahn.de Pressekontakt: Frau Ramona Fritsche Tel. 030 / 53 89 26-60 Fax. 030 / 53 89 26-99 E-Mail info@parkeisenbahn.de

08 Oktober 2014

Lößnitzgrundbahn erhöht die Preise Ab 1. November wird die Fahrt in einigen Fällen billiger, in anderen aber teuerer. , aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/loessnitzgrundbahn-erhoeht-die-preise-2939545.html Radebeul/Radeburg. Die Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft (SDG) erhöht zum 1. November die Preise für ihre Schmalspurbahnen. Wie aus der Internetseite hervorgeht, ändert sich für Lößnitzgrund- und Weißeritztalbahn nahezu das komplette Preisgefüge. Für die Fichtelbergbahn werden nur vereinzelt Preise angepasst. Die letzte Fahrpreiserhöhung bei der SDG gab es 2012. Bei der Lößnitzgrundbahn kostet die normale Einzelfahrt in der niedrigsten Preisstufe künftig 2,20 Euro statt bisher 2Euro. Für Fahrten von Radebeul-Ost bis Radeburg – die längste Strecke – werden für die normale Einfachfahrt dann 7,30 Euro statt 6,80 Euro fällig – das sind rund zehn Prozent mehr. Bei der Hin- und Rückfahrt steigen die Preise entsprechend, allerdings kostet dieses Ticket nicht mehr wie frühereinfachdasdoppelte der Einzelfahrt, sondern im Vergleich zu zwei Einzeltickets können Fahrgäste hier 70 Cent sparen. Richtig teuer wird es allerdings künftig für Familien. Es wird nur noch ein einheitliches Familientagesticket für ...

Ältester württembergischer Schmalspurwagen restauriert Die Öchsle-Bahn verkehrt künftig mit dem Öchsle mit dem Oldtimer-Wagen, aus Schwäbische.de

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Aeltester-wuerttembergischer-Schmalspurwagen-restauriert-_arid,10094224_toid,199.html Warthausen sz Der älteste erhaltene württembergische Schmalspurwagen aus dem Jahr 1891 ist vom Öchsle-Schmalspurbahnverein in 3500 Arbeitsstunden aufwendig restauriert worden. Der Oldtimer-Wagen mit der Bezeichnung KBi 21 Stg ist nun mit der Öchsle-Bahn zwischen Warthausen und Ochsenhausen unterwegs. „Nun kann man dieses einmalige Stück Eisenbahngeschichte wieder im Betrieb erleben“, freut sich Bernhard Günzl vom Öchsle-Schmalspurbahnverein, der die Restaurationsarbeiten koordinierte. Seit 2004 arbeiteten die Mitglieder an diesem Ziel. Zunächst richteten sie das Fahrwerk her: Der Rahmen wurde sandgestrahlt und lackiert, die Radsätze überarbeitet und mit neue Achsen ausgestattet. Seit Herbst 2012 waren das sanierungsbedürftige Dach und der Aufbau an der Reihe. Kupplungen, Elektrik und Heizung mussten an den Öchsle-Standard angepasst werden. Die Eisenbahnfreunde legten großen Wert darauf, den ursprünglichen historischen Zustand des Wagens wieder herzustellen. Teile der Inneneinrichtung mit dritter und gepolsterter zweiter Klasse mussten ... Das Öchsle fährt bis 12. Oktober an jedem Sonntag sowie 1. und 3. Samstag im Monat ab Warthausen um 10.30 und 14.45 Uhr, ab Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr. Reservierungen ab zehn Personen unter Telefon 07352/922026. Informationen im Internet unter www.oechsle-bahn.de

Erinnerungen an Kleinbahn und Co., aus shz.de

http://www.shz.de/lokales/eckernfoerder-zeitung/erinnerungen-an-kleinbahn-und-co-id7804556.html Die Vorsitzende der Heimatgemeinschaft Eckernförde, Dr. Telse Stoy, hielt in der Alten Schule in Holtsee einen Vortrag zum Thema „Spuren der Vergangenheit in der Landschaft der Hüttener Berge“. Wer aufmerksam durch die Hüttener Berge spaziert, kann so einige Denkmale aus früheren Zeiten finden. „Mit diesem Vortrag möchte ich Ihr Interesse wecken, Ihnen einige Denkanstöße geben und Sie aufmerksam machen. Denn: Man kann nur schützen, was man kennt“, betonte Dr. Telse Stoy. Die Vorsitzende der Heimatgemeinschaft Eckernförde hielt in der Alten Schule in Holtsee einen Vortrag zum Thema „Spuren der Vergangenheit in der Landschaft der Hüttener Berge“. ... Verschwunden ist auch die Kleinbahn, die von 1904 bis 1954 zwischen Eckernförde und Owschlag verkehrte. Wichtig sei die Bahn für die Personenbeförderung gewesen, weil die Menschen angeschlossen an die Stadt und die weite Welt gewesen seien. Auch zum Transport von landwirtschaftlichen Produkten und Produktionsmitteln sei die Bahn wichtig gewesen. „In Ascheffel zählte man an Sonntagen bis zu 500 Fahrgäste“, berichtete Stoy. Der „Alte Bahnhof“ in Ascheffel ist eine der Haltestellen, die noch heute existieren. Ebenfalls gut erhalten ist die Mühle ...

Wuppertal: 100 Jahre Bahngeschichte: Das rollende Museum feiert, aus rga-online.de

http://www.rga-online.de/rga_106_110742600-2-_Museumsbahn-braucht-Hilfe.html Wuppertal. Am Anfang sei das Straßenbahnmuseum in der Kohlfurth als „rollendes Museum“ belächelt worden, erinnert sich Jürgen Eidam an die ersten Ideen für eine Museumsbahn. Anfang der 60er Jahre habe es kein Bewusstsein dafür gegeben, technische Erinnerungsstücke für die Nachwelt zu erhalten. Doch schon damals gab es Nahverkehrsfreunde, die es für wichtig hielten, Straßenbahn-Fahrzeuge nicht einfach dem Schrott zu überlassen. „Zunächst wurden wir von Verkehrsbetrieben und Behörden nicht ernst genommen,“ sagt Jürgen Eidam. Er war 1969 einer der sieben Gründer, des Vereins Bergische Museumsbahnen. Als dann von den Stadtwerken in Wuppertal und Remscheid einige Trieb- und Beiwagen abgekauft wurden, geschah dies zunächst ohne Ahnung, ob und wo diese jemals wieder in Betrieb genommen werden könnten. Doch mit der Möglichkeit, die Strecke der ehemaligen Linie 5 zwischen Cronenberg und Kohlfurther Brücke zu übernehmen, kamen die Straßenbahnliebhaber dem selbst gesteckten Ziel näher. Die Strecke durch das Wander- und Erholungsgebiet verlief auf eigenem Bahnkörper. Anlässlich eines kleinen Festaktes zum 100-jährigen Bestehen der heute von der Bergischen Museumsbahn befahrenen, kurvenreichen Strecke durch das Kaltenbachtal stellte Schumann den ...

25 September 2014

Präsenation eines Kollisionswarnsystems für die Harzer Schmalspurbahnen auf der Messe InnoTrans

Sehr geehrte Damen und Herren, Die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) verfügt über ein schmalspuriges Streckennetz von insgesamt 140,4 km Länge. Jährlich nutzen mehr als 1,1 Mio. Fahrgäste die historischen Dampfzüge und Triebwagen der Brocken-, Harzquer- und Selketalbahn. Das Streckennetz ist nur eingleisig mit zahlreichen Kreuzungsmöglichkeiten ausgebaut. Auf den Streckenabschnitten Wernigerode – Brocken und Nordhausen Nord – Ilfeld Neanderklinik wird signalisierter Zugbetrieb, auf den übrigen Strecken der klassische Zugleitbetrieb auf der Basis von über Funk abgegebenen Meldungen durchgeführt. Nach dem schweren Eisenbahnunfall bei Hordorf im Januar 2011 hat der Verordnungsgeber eine Ausrüstungspflicht mit Zugbeeinflussung für regelspurige Bahnen, auf denen mehr als ein Reisezug unterwegs ist, vorgeschrieben. Um den sicheren Zugbetrieb auch auf eingleisigen Strecken bei Schmalspurbahnen noch weiter zu erhöhen, suchten das Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt und die Harzer Schmalspurbahnen nach Alternativen zu der sehr kostenintensiven Ausrüstung der Triebfahrzeuge und der Eisenbahninfrastruktur mit Zugbeeinflussung. Dabei wurde ein Zugkollisionsvermeidungssystem gefunden, das gänzlich auf die klassische Zugbeeinflussung verzichtet. In Anlehnung an die Luft- und Raumfahrttechnologie hat das neuartige System das innovative Unternehmen Intelligence on Wheels aus Gilching bei München entwickelt. Es überwacht den Zugbetrieb zusätzlich zu den bereits vorhandenen Sicherheitssystemen vor Ort. Alle Komponenten sind an Bord der Züge untergebracht. Im Gegensatz zur klassischen Zugbeeinflussung sind somit keine kostenintensiven Ausrüstungen an der Streckeninfrastruktur notwendig. Das System erfasst alle zur Kollisionsvermeidung notwendigen Parameter eines Zuges wie beispielsweise die genaue Position, die Geschwindigkeit, oder auch das Bremsvermögen. Die Informationen werden direkt per Funk an alle ausgerüsteten Züge innerhalb des neuen Systems kommuniziert und ausgetauscht. Erkennt das System eine kritische Situation, wird das Triebfahrzeugpersonal rechtzeitig vor möglichen Kollisionen akustisch und optisch gewarnt und kann so den Zug rechtzeitig anhalten. Eine Pilotinstallation bei den Harzer Schmalspurbahnen -vorerst ohne Sicherheitsverantwortung- wurde in den vergangenen Monaten unter Einbeziehung der Aufsichtsbehörde erprobt. Die Dampfloks 99 7236 und 99 7247 wurden mit den notwendigen Komponenten ausgerüstet und absolvierten neben dem regelmäßigen Einsatz vor Planzügen auch spezielle Versuchs- und Messfahrten. Ziel dieser ersten Erprobung war vor allem, die generelle Einsetzbarkeit des neuen Sicherheitssystems bei den Harzer Schmalspurbahnen zu testen, die im Gegensatz zu anderen Anwendern ganz besondere Rahmenbedingungen wie beispielsweise der tägliche Dampflokbetrieb, die außergewöhnlichen klimatischen Bedingungen rund um die Brockenkuppe oder auch die Topografie des Gebirges mit Auswirkungen auf die Erreichbarkeit per Funk aufweisen. Das neue Zugkollisionsvermeidungssystem wird gegenwärtig auf der Internationalen Messe für Verkehrstechnik InnoTrans in Berlin präsentiert. Hier haben sich heute der Minister für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt, Thomas Webel und Vertreter der Medien über das System selbst und dem erfolgreichen Piloteinsatz bei den Harzer Schmalspurbahnen informiert. „Ein so innovatives Sicherheitssystem in alter Technik wird sicher auch über die Grenzen von Sachsen-Anhalt hinaus Interesse wecken. Wir sind stolz darauf, hier eine Vorreiterrolle einzunehmen“, sagte der Verkehrsminister. Letztendlich kämen all diese Anstrengungen dem Tourismus im Harz zugute. Die praktische Umsetzung auf dem Streckennetz der Harzer Schmalspurbahnen soll voraussichtlich bis 2016 erfolgen und zunächst die Sicherheit auf den eingleisigen Streckenabschnitten noch weiter erhöhen. Bitte beachten Sie dazu auch die beigefügte Pressemitteilung mit Foto. Mit freundlichen Grüßen Heide Baumgärtner Unternehmenskommunikation/ Pressestelle Harzer Schmalspurbahnen GmbH Telefon: Telefax: E-Mail: 03943/558-117 03943/558-112 pressestelle@hsb-wr.de

19 September 2014

Öchsle mit "Altensteigerle"-Wagen Ältester württembergischer Schmalspurwagen

KREIS #BIBERACH (tf) - Ein originales Stück des "#Altensteigerle", der historischen #Schmalspurbahn von Nagold nach Altensteig, feiert seine Wiederauferstehung: Der älteste erhaltene #württembergische #Schmalspurwagen "#KBi 21 Stg" von 1891 wurde vom #Öchsle-#Schmalspurbahnverein in über 3500 Arbeitsstunden aufwändig restauriert und ist nun zwischen #Warthausen und #Ochsenhausen in Oberschwaben unterwegs.
"Nun kann man dieses einmalige Stück Eisenbahngeschichte wieder im Betrieb erleben", freut sich Bernhard Günzl vom Öchsle-Schmalspurbahnverein, der die Restaurationsarbeiten koordinierte. Nach einer wechselhaften Geschichte hat der besondere Wagen damit in Oberschwaben eine neue Heimat gefunden. Er war 1891 von der Maschinenfabrik Esslingen für die erste königlich-württembergische Schmalspurbahn zwischen Nagold und Altensteig geliefert worden. Bis 1960 blieb er dort im Dienst. Die Strecke wurde 1967 stillgelegt und abgebaut. Der Wagen selbst fand bis 1965 zwischen Mosbach und Mudau im Odenwald Verwendung. Danach schien sein Schicksal besiegelt: Ausgemustert diente er einem Imker als Lager. Zehn Jahre später erlebte er aber seine erste Wiedergeburt. Eisenbahnfreunde der Deutschen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte (DGEG) entdeckten den historischen Schatz und restaurierten ihn für die Jagsttal-Museumsbahn. Nachdem der Betrieb dort eingestellt worden war, kam der Wagen 1997 zum Öchsle und wurde vom hiesigen Schmalspurbahnverein erworben. Dessen Mitglieder haben 2004 zunächst das Fahrwerk hergerichtet: Der Rahmen wurde sandgestrahlt und lackiert, die Radsätze wurden überarbeitet und erhielten neue Achsen. Im Herbst 2012 nahmen die ehrenamtlichen Helfer die Arbeiten erneut in Angriff. Insbesondere das sanierungsbedürftige Dach und der sonstige Aufbau waren seither an der Reihe. Zudem mussten Kupplungen, Elektrik und Heizung an den Öchsle-Standard angepasst werden. Ansonsten legten die Eisenbahnfreunde großen Wert darauf, den ursprünglichen historischen Zustand des Wagens wieder herzustellen. Teile der Inneneinrichtung mit dritter und gepolsterter zweiter Klasse mussten dafür nachgebaut werden. "Auch die seltene Besonderheit, die der Wagen mit seinen zwei Sitzbänken im Freien aufweist, wurde wiederhergestellt", schildert Günzl. Von dieser Bauvariante waren insgesamt nur zwei Ex emplare angefertigt worden. Der historische Wagen wird nun, wie der 2012 vorgestellte offene Sommerwagen, stets zum Öchsle-Erscheinungsbild gehören und die Freizeitattraktivität der Museumsbahn weiter erhöhen. "Der Wagen stellt aber auch einen weiteren Baustein zur Darstellung eines originalen Zugs der Königlich-Württembergischen-Staatseisenbahnen dar, wie sie beim Öchsle angestrebt wird", betont Günzl. Kernstück dafür ist die Mallet-Lok 99 633 von 1899, die derzeit restauriert wird. INFO: Der Wagen 21 Stg ist bis 12. Oktober regelmäßig laut Saisonfahrplan sowie bei den Winterdampffahrten am ersten Adventswochenende und bei den Nikolausfahrten am zweiten Adventswochenende im Einsatz. Reservierungen nimmt das Verkehrsamt Ochsenhausen, Telefon 07352/922026, entgegen. Informationen gibt es auch im Internet unter www.oechsle-bahn.de. ÖCHSLE-BAHN - Pressebüro Thomas Freidank ***************************************************** Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft gGmbH Rollinstraße 9 88400 Biberach Geschäftsführer: Andreas Albinger Infotelefon: 07352/922026 (Verkehrsamt Ochsenhausen) www.oechsle-bahn.de PRESSEBÜRO: Thomas Freidank (Dipl.-Journalist) Telefon: 07392/168028 E-Mail: presse@oechsle-bahn.de *****************************************************

Neue Fahrkartenagentur der HSB in Alexisbad

www.hsb-wr.de Wernigerode –Seit Anfang September hat die #Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) eine neue #Fahrkartenagentur. Für Fahrgäste im Bereich des #Selketales sind Fahrkarten der beliebten #Dampfeisenbahn jetzt im Hotel Habichtstein in #Alexisbad erhältlich.
Der neue Service wird in Kooperation mit dem Hotel, welches im Zentrum des Kurortes genau gegenüber des HSB-Bahnhofs liegt, ab sofort angeboten. Im Gegenzug hat die HSB ihre bisherige Fahrkartenausgabe im Bahnhof Alexisbad geschlossen. An der Rezeption des Hotels Habichtstein sind nun täglich und von morgens bis abends das vollständige Sortiment an regulären Fahrausweisen für Zugfahrten im gesamten HSB-Streckennetz sowie alle Informationen zu Fahrpreisen und –zeiten erhältlich. Für Fahrgäste bedeutet dies hinsichtlich der Öffnungszeiten eine deutliche Aufwertung des Services. Die neue Fahrkartenagentur in Alexisbad ist die mittlerweile sechste ihrer Art in der Harzregion. Weitere Agenturen befinden sich in Benneckenstein, Braunlage, Ilfeld, Niedersachswerfen, und Quedlinburg. Darüber hinaus betreibt die HSB an insgesamt sechs Bahnhöfen im Streckennetz kundenfreundliche Verkaufs- und Informationsbüros. Hier sind neben Fahrkarten für den Regelverkehr auch alle Souvenirartikel der Bahn sowie Tickets für das umfangreiche HSB-Sonderfahrtenangebot und das beliebte Rockmusical „Faust – Die Rockoper auf dem Brocken“ erhältlich. In der Nähe der jeweiligen Marktplätze der Städte Wernigerode und Quedlinburg verfügt die HSB zusätzlich über „Dampfläden“, wo ebenfalls die gesamte Produktpalette angeboten wird. Ein dritter entsprechender „Dampfladen“ wurde erst am 30. April dieses Jahres im Empfangsgebäude des Bahnhofs Nordhausen Nord offiziell eröffnet. Betrieben wir dieser durch den Südharzer Tourismusverband e. V.

Auf der Schiene zum Bürstenfest Eine Zeitreise durch die regionale Handwerks- und Verkehrsgeschichte erlebten bis gestern 1000 Gäste in Schönheide. Zwei Feste miteinander verknüpft. , aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/Auf-der-Schiene-zum-Buerstenfest-artikel8974752.php #Schönheide/#Stützengrün. Bei der 15. Auflage des Bürstenfestes stand diesmal die Spezialbürsten-Firma der Familie Hochmuth im Focus. Nach nur 100 Gästen am Samstag wurde das Traditionsunternehmen nahe dem Stützengrüner Haltepunkt der #Museumsbahn Schönheide gestern regelrecht "gestürmt". 400 Neugierige drängten sich durch die Fabrikhallen, wo vor ihren Augen richtig produziert wurde.
"Das alt eingessene Handwerk hat sich die Aufmerksamkeit verdient", sagte Reiner Zessin aus Aue, "und es muss, wie hier, weiter am Leben gehalten werden!" In dieser Firma verrichten sieben Mitarbeiter ihr Tagwerk - an modernen Maschinen und Automaten, aber ebenso im überlieferten Handeinzug. So entstehen spezielle, technische Bürsten, insbesondere für Bäckereien und Mühlen. Firmenchef André Hochmuth sagte: "Die Besucher sind nicht nur durchgehuscht, sondern haben interessiert nachgefragt und alles genau ins Visier genommen!" Teilweise dauerte ein Rundgang eine Stunde. "Darüber sind wir erstaunt, aber ebenso froh", meinte Hochmuth am Abend. Reiner Zessin, der mit der Museumsbahn angereist war, betonte: "Die Verquickung von Schienentouren und Betriebsbesichtigung ist eine feine Sache, da entdeckt man stets wieder Neues!" Dabei ist die Kombination von Schiene und Arbeit in der Region keineswegs ...

Ostsächsisches Feldbahntreffen, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/weisswasser/Ostsaechsisches-Feldbahntreffen;art13826,4738281 #Weißwasser Die #Waldeisenbahn #Muskau führt an diesem Wochenende ein Treffen verschiedener privater #Feldbahnfahrzeuge mit Fahrten auf dem gesamten Streckennetz durch. Zu diesem ostsächsischen Feldbahntreffen sind historische #Dieselloks vom Typ #Schöma, #Gmeinder und #Spoorijzer angemeldet.
Der Gastgeber ist mit einer historischen Diesellok vom Typ V 10C dabei, kündigt die Waldeisenbahn an. Die Ausfahrten starten vom Bahnhof Teichstraße in Weißwasser am Samstag um 9.30 Uhr (nach Kromlau), 15.15 Uhr (nach Bad Muskau) und am Sonntag um 9.30 Uhr (in Richtung Halbendorf). Besucher können die Ausfahrten in einem ...

Adapter für Normalspur Der letzte Teil der GZ-Serie "Unter Dampf" widmet sich dem vermeintlich Unscheinbaren: den Rollböcken des Alb-Bähnles. Sie ersparten das mühselige Umladen der Fracht von Normal- auf Schmalspurwagen., aus swp.de

http://www.swp.de/geislingen/lokales/region/print/art1210080,2789189 Wer schon einmal von #Amstetten mit der #Schmalspurbahn nach #Oppingen gedampft ist, dem dürfte ein Kesselwaggon ins Auge gestochen sein, der aussieht, als würde er auf überdimensionalen #Schienen-#Rollschuhen stehen. Dieser Unterbau nennt sich "#Rollbock" und diente früher als #Schmalspur-#Adapter für #Normalspur-#Güterwagen, die so auf die Laichinger Alb rollten. "Das System war auch bei anderen Schmalspur-Bahnen im Einsatz", erklärt Eisenbahn-Experte und Fachautor Korbinian Fleischer aus Reichenbach im Täle. Im Vergleich zur 1901 eröffneten Schmalspur-Bahn nach Laichingen sind die Rollböcke Jungspunde. Der ursprüngliche Betreiber der Strecke, die Württembergische Eisenbahn-Gesellschaft (WEG), hatte sie in zwei Etappen - 1936 und 1943 - beschafft. "Hergestellt wurden sie in der Maschinenfabrik Esslingen", sagt Fleischer. Und es sind sehr langlebige Produkte, "die WEG hatte sie bis zur Stilllegung der Nebenbahn 1985 im Einsatz". 21 Rollböcke übernahmen die Eisenbahnfreunde seinerzeit von der WEG. Einige sind als Exponate ausgeliehen an die Märkische Museumseisenbahn, einer steht im Nellinger Heimatmuseum, einer an der heutigen Endstation des 5,7 Kilometer langen Alb-Bähnles, dem Oppinger Bahnhof, der Rest aber befindet sich nach wie vor in Amstetten. Dort ist auch die Rollbockgrube erhalten, vor welcher der aufgebockte ...

11 September 2014

Abgabe von Eisenbahninfrastruktur, Strecke: Putbus (einschl.) – Lauterbach Mole (einschl.) Ausschreibung vom 09.09.2014 bis 09.12.2014

http://fahrweg.dbnetze.com/file/2737622/data/ausschreibung_6775.pdf Abgabe von Eisenbahninfrastruktur, Strecke: Putbus (einschl.) – Lauterbach Mole (einschl.) Interessenten, die als Eisenbahninfrastrukturunternehmen die Strecke Putbus (einschl.) – Lauterbach Mole (einschl.) ohne zeitliche Unterbrechung übernehmen und für den öffentlichen Verkehr in eigener Verantwortung weiter betreiben wollen, können bis spätestens 09.12.2014 ein Angebot bei folgender Adresse anfordern: DB Netz AG Regionalbereich Ost GE Regionalnetze Regionalnetzplanung und – Steuerung (I.NVR-O-P) Granitzstraße 55 13189 Berlin Tel: 030-297-40341

Warnemünde/Rerik/Bad Doberan Molli will Strecke bis Warnemünde ausbauen Bisher war es nur eine Idee, jetzt aber wird es offiziell: Die Mecklenburgische Bäderbahn Molli hat einen Ausbau ihrer Strecke beim Land angemeldet., aus Ostsee Zeitung

http://www.ostsee-zeitung.de/Region-Rostock/Bad-Doberan/Molli-will-Strecke-bis-Warnemuende-ausbauen #Warnemünde. Nicht nur für #Eisenbahn-Fans wäre das ein echter Höhepunkt: Die #Mecklenburgische #Bäderbahn plant jetzt offiziell ein Millionen-teuren Ausbau der #Molli-Strecke. Geschäftsführer Michael Mißlitz hat für das neue Landesentwicklungskonzept neue Trassen bis nach #Rerik im Westen und Warnemünde im Osten angemeldet. „Wir könnten so für Touristen noch attraktiver werden“, so Mißlitz. Wird der Vorschlag der Bäderbahn in den Plan aufgenommen, sollen zeitnah Machbarkeitsstudien zu den Kosten und dem genauen Streckenverlauf starten.
Zudem soll der Molli mehr denn ja als Nahverkehrsmittel eingesetzt werden: „Dann würden wir die überlasteten Straßen entlasten“, sagt auch Rostocks Umweltsenator Holger Matthäus (Grüne). Auch in Bad Doberan sehen die Verantwortlichen einen Ausbau ...

05 September 2014

Wo soll die Reise der Lok hingehen? Ist der Entenmörder ein Wahrzeichen für die Stadt oder nur noch ein Relikt der Bottwartalbahn, das in einem Museum besser aufgehoben wäre? Die Eisenbahnbegeisterten Hans-Joachim Knupfer und Wolfram Berner sehen die Lok aus dem Jahr 1918 im Museum in Ochsenhausen besser aufgehoben., aus lkz.de

http://www.lkz.de/lokales/stadt-kreis-ludwigsburg_artikel,-Wo-soll-die-Reise-der-Lok-hingehen-_arid,240800.html Fast jeder, der durch Steinheim fährt, bemerkt sie und freut sich wahrscheinlich auch an der alten, schwarzen Lokomotive. Sie ist eine Erinnerung an die Zeit, als im Bottwartal noch das Bähnle fuhr. Von 1964 bis 1969 schnaufte die 1918 gebaute Dampflok 99 651 mal durchs Tal. Aber genau so sieht sie bei näherem Betrachten auch aus: Der Rost nagte gar heftig an ihr, hat schon ganze Löcher hineingefressen. Tragende Teile sind defekt. Deshalb sind die beiden Eisenbahnfreunde auch überzeugt davon: „Die Lok ist als Teil der Museumsbahn Warthausen-Ochsenhausen viel besser aufgehoben.“ In Ochsenhausen in Oberschwaben würde sie nicht nur restauriert, sondern auch wieder in Betrieb genommen. Die beiden wissen, wovon sie sprechen: Wolfram Berner restauriert selbst alte Fahrzeuge, Knupfer ist bei den Stuttgarter Straßenbahnen angestellt, hält Vorträge zur Bottwartalbahn und hat auch schon Publikationen herausgebracht. Auch bieten die beiden Sonderfahrten eben nach Ochsenhausen oder Themenwanderungen an. Die Lok steht bereits seit 1969 vor dem Steinheimer Bahnhöfle, die Stadt Steinheim kaufte am 30. Mai 1984 für 14 478 Mark die Lok von der Deutschen Bundesbahn - finanziert wurde die Summe auch durch ...

Die Ein-Meter-Mannen: Die IG Hirzbergbahn will ein einzigartiges Museum mit allen Thüringer Schmalspurbahnen eröffnen, aus meinanzeiger.de

http://www.meinanzeiger.de/gotha/vereine/die-ein-meter-mannen-die-ig-hirzbergbahn-will-ein-einzigartiges-museum-mit-allen-thueringer-schmalspurbahnen-eroeffnen-d42793.html 1000 Millimeter reichen Thomas Becher zum Glück. Der hoch gewachsene Mann hat ein großes Herz für kleine Eisenbahnen. Gleise mit gerade einem Meter Spurweite wecken seine Begeisterung. In Georgenthal will er mit den anderen Mitgliedern der IG Hirzbergbahn ein einzigar­tiges Museum für Thüringen errichten. Alle Schmalspurbahnen, die je im Freistaat gefahren sind, sollen hier an eine vergangene Eisenbahn-Epoche erinnern. Doch bis dahin ist es noch ein sehr langer Weg. „Das war mal ein altes Sägewerk“, erklärt Becher und öffnet das Tor zur Halle, die der Verein für einen symbolischen Betrag von der Gemeinde gepachtet hat. „Als wir das Gelände vor elf Jahren bekamen, war hier alles völlig heruntergekommen.“ Fenster waren zerbrochen, das Dach undicht, die Werkstatt­grube mit Müll zugeschüttet. Rund fünf Jahre benötigten die Vereinsmitglieder, um aus dem Schandfleck das heutige Vereinsheim mitsamt Werkstatt zu schaffen. Doch die Arbeit hat gerade erst begonnen. Ein Wettlauf mit der Zeit Fast alle noch erhaltenen Schmalspurfahrzeuge, die es in Thüringen gibt, sind hier auf ...

01 September 2014