29 April 2014

Weißeritztalbahn: Zweiter Bauabschnitt beginnt - Kipsdorf 2015 wieder unter Dampf, aus dnn-online.de

http://www.dnn-online.de/web/dnn/nachrichten/detail/-/specific/Weisseritztalbahn-Zweiter-Bauabschnitt-beginnt-Kipsdorf-2015-wieder-unter-Dampf-762279057
Zwei #Schmalspurlokomotiven beim Wassernehmen in #Kipsdorf. Die Aufnahme machte Rainer Heinrich aus Steinpleis 1984. Irgendwann 2015 ist es soweit. Dann wecken wieder die unüberhörbaren #Dampf- und #Pfeifgeräusche der schwarzen Rösser den #Bahnhof Kipsdorf aus seinem 13 Jahre währenden Dornröschenschlaf. "Nächstes Jahr erreicht der im Mai beginnende #Wiederauf- bau des 2. Bauabschnitts auch den Bahnhof Kipsdorf", versichert Mirko Froß, Infrastrukturleiter der Sächsischen #Dampfeisenbahngesellschaft #SDG. "Es wird ausreichend Gleise zum Bilden und zum Abstellen von Zügen geben. Ein Wiedersehen mit der Lok 99 1746 ist ziemlich sicher, sie wird noch eingesetzt. Die zweite Lok, die 99 1747, ist ... @www.weisseritztalbahn.de

Lichtenhainer Waldeisenbahn fährt im Mai wieder, aus otz.de

http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Lichtenhainer-Waldeisenbahn-faehrt-im-Mai-wieder-1007361381
#Lichtenhain/#Bergbahn. Am vergangenen Freitag erhielt der Jenaer #Eisenbahn-­Verein eine Zuwendung aus dem Lottomittel-Fonds des Landes Thüringen in Höhe von 2000 Euro. "Mit dieser Zuwendung und aus Eigenmitteln möchte der Verein einen dringend benötigten Werkstattcontainer anschaffen, der zur Unterbringung von Werkzeugen dienen soll, welche zum Bau und Betrieb der Lichtenhainer #Waldeisenbahn verwendet werden", informiert dessen für Öffentlichkeitsarbeit zuständiges Mitglied Steve Ulrich. Der bisher verwandte alte Container war nach nunmehr 20 Jahren verschlissen und musste entsorgt werden. Die Jenaer laden jetzt wieder zu ihren Fahrtagen auf der mit 670 Metern ...

Parkeisenbahn: Lok mit mehr PS Die Parkbahn im Britzer Garten hat eine neue Diesellokomotive bekommen., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article127412164/Lok-mit-mehr-PS.html
Sie wurde am Bahnhof #Rosengarten mit einem Kran von einem Tieflader direkt ins Gleisbett gesetzt und war sofort einsatzbereit. Der laufende #Zugbetrieb im Halbstundentakt wurde nicht behindert. Es ist die nunmehr dritte #Lok im #Britzer Garten. Bei gutem Wetter würden bis zu 30.000 Besucher, meist Familien mit Kindern, pro Tag befördert werden, sagt ...

Steinheim Bahnfreunde sind für Umzug der Lok, aus Marbacher Zeitung

http://www.marbacher-zeitung.de/inhalt.steinheim-bahnfreunde-sind-fuer-umzug-der-lok.7aac62f0-cfe8-4190-96cf-6f7e68dc6693.html
#Steinheim - Hans-Joachim Knupfer und Wolfram Berner haben viel für den #Verkehr auf #Schienen übrig. Insbesondere auf württembergische #Schmalspurbahnen wie die einstige Bottwartalbahn haben sich die beiden spezialisiert. Vor diesem Hintergrund hat das Duo einen Trend der vergangenen Jahre besonders aufmerksam verfolgt: Denkmalloks werden längst nicht mehr unter freiem Himmel verwahrt. Stattdessen übergebe man diese musealen Einrichtungen, wo sie vor herben Witterungseinflüssen geschützt sind, erklärt Hans-Joachim Knupfer. Deshalb sehen er und sein Kompagnon auch in Steinheim Handlungsbedarf. „Die Lok müsste hier weg“, sagt Wolfram Berner. Es dürfe nicht sein, dass man dem Schmuckstück weiter dabei zuschaut, wie es vor sich hin rostet. Der Marbacher weiß auch schon, wo das gute Stück besser aufgehoben wäre: in der Obhut des Vereins ...

Ferienlandeisenbahn startet in die Saison

http://www.lok-report.de/
Ungewöhnliche Geräusche tönen aus einem Tal unweit von #Crispendorf bei #Schleiz. Ein Pfiff und kurz darauf ein metallisches Quietschen lassen die Ohren von allen Waldbewohnern spitzen. Es ist wieder so weit! Die kleine #Bahn im Ferienland Crispendorf startet am 01. Mai um 14 Uhr in ihre nächste Fahrsaison. Bis 18 Uhr werden die Züge auf dem Rundkurs entlang der #Wisenta unterwegs sein. In diesem Jahr hat das Team der #Ferienlandeisenbahn einiges mit Ihnen zu feiern. Drei Ereignisse gilt es gleichzeitig zu begehen. Zum einem fährt die Ferienlandeisenbahn seit 15 Jahren nach dem Ende der DDR wieder. Die Lok „Maya“ feiert nach ihrer derzeitigen Hauptuntersuchung, bei welcher die Radsätze erneuert wurden, ihr 25 jähriges Dienstjahr und als drittes Jubiläum gilt es das 60 jährige Bestehen der Eisenbahn im Wisentatal zu begehen. All dies wird bei den vielen Veranstaltungen das Motto des Jahres werden und auch die Gäste der Bahn werden auf ihre Kosten kommen. Lassen Sie sich überraschen! Zum Saisonstart spendiert Lok „Crispi“ zu den ersten 15 Kinderfahrkarten einer Freifahrt für die Saison 2014 dazu. Für das leibliche Wohl lädt der kleine Biergarten im Wisentatal zu Kaffee und Kuchen. Das Team der Ferienlandeisenbahn freut sich auf Ihren Besuch und sucht jederzeit neue Helfer für die verschiedensten Aufgabenbereiche zum Erhalt der Bahn. Wenn Sie uns unterstützen möchten, sprechen Sie uns einfach an am 01. Mai! Das Team beantwortet Ihnen alle Fragen gerne (Pressemeldung Ferienlandeisenbahn Crispendorf e.V., 29.04.14).

28 April 2014

Mit der nostalgischen Tram durchs Kaltenbachtal, aus solinger-tageblatt.de

http://www.solinger-tageblatt.de/Home/Rhein-Wupper/Mit-der-Tram-durchs-Kaltenbachtal-02dff058-decc-4db7-b031-816bf5e9b6c8-ds
FREIZEIT Bis zu 30 000 Besucher steigen jährlich in die #nostalgische #Straßenbahn. Von Alina Weinberg #Wuppertal. Gemütlich zuckelt die Straßenbahn von der alten #Kohlfurther Brücke aus durch das #Kaltenbachtal bis zum Naturfreundehaus in #Cronenberg. Dafür, dass Besucher das Transportmittel anno dazumal nutzen können, setzt sich seit der Stilllegung der elektrischen Straßenbahn im Jahr 1969 der Verein „#Bergische #Museumsbahnen (#BMB)“ ein. „Wir haben jedes Jahr etwa 25 000 bis 30 000 Besucher“, erzählt der Vorsitzende Michael Schumann. Zurzeit hat der Verein, der einzige seiner Art in Deutschland, 250 Mitglieder. Nicht nur die Fahrten machen Spaß, sondern auch die Führung durch die Fahrzeughalle und die Werkstatt. Besucher erhalten einen Überblick über die aufwendigen ...

Öchsle dampft wieder Schmalspurbahn startet am 1. Mai in die Saison – Vorverkauf für Genießertour läuft, aus Schwäbische.de

http://www.schwaebische.de/region/biberach-ulm/ochsenhausen/stadtnachrichten-ochsenhausen_artikel,-Oechsle-dampft-wieder-_arid,5634594.html
#OCHSENHAUSEN / tf Die #Öchsle-#Museumsbahn startet am 1. Mai mit regelmäßigen #Dampfzugfahrten zwischen #Warthausen und Ochsenhausen in die Saison 2014. Für die erstmals angebotene Öchsle-Genießertour am 24. Mai sind Karten im Vorverkauf erhältlich. Technisch und optisch runderneuert präsentieren sich zum Saisonstart einige der historischen Öchsle-Personenwagen. In den vergangenen Monaten haben Mitglieder des Öchsle-Schmalspurbahnvereins ihre Freizeit mit der technischen Überprüfung und Reparaturarbeiten zugebracht. Diese waren im Rahmen der regelmäßigen Hauptuntersuchungen erforderlich geworden. „Auch unser offener Sommerwagen ist in dieser Saison wieder dabei“, kündigt Öchsle-Geschäftsführer Andreas Albinger an. Die Dampfzugfahrten mit Cabrio-Gefühl seien bei den Fahrgästen besonders beliebt. Gezogen werden die Wagen in der Öchsle-Saison 2014 von der 57 Jahre alten Dampflok 99 788 „Berta“. Damit können die Fahrgäste in eine andere Zeit eintauchen und gemächlich wie vor 100 Jahren durch ...

22 April 2014

Harz: Überraschungsfahrt mit den Harzer Schmalspurbahnen zum Kindertag Sonderzug von Nordhausen nach Silberhütte in den Unterharzer Märchenwald

hsb-wr.de
#Wernigerode – Ein vergrabener Schatz im Wald, Märchenfiguren, die beim Suchen helfen, gibt es nicht? Gibt es doch – und zwar im #Selketal, aber auch nur am #Kindertag. Ein Sonderzug der Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) fährt dazu am 01. Juni 2014 von #Nordhausen aus nach #Silberhütte in den Unterharzer Märchenwald, wo so einige Überraschungen auf die großen und kleinen Fahrgäste warten. Der Sonderzug der HSB startet gegen 9.00 Uhr am Bahnhof Nordhausen Nord. In Silberhütte angekommen besteht die Möglichkeit, gleich an einer kurzen, geführten Wanderung durch den Unterharzer Märchenwald mit zahlreichen Überraschungen teilzunehmen oder sich erst einmal im Bereich des Waldhofes zu stärken. Hier werden die Märchenwaldwanderungen bis zur Abfahrt des Sonderzuges mit einem bunten Rahmenprogramm in Zusammenarbeit mit dem Freundeskreis Selketalbahn e.V. und Unterharzer Waldhofverein Silberhütte begleitet. Die Rückankunft des Sonderzuges in Nordhausen ist gegen 18.45 Uhr geplant. Karten für die Überraschungsfahrt zum Kindertag am 01. Juni 2014 von Nordhausen nach Silberhütte und zurück können direkt im Tourismus-Informationszentrum des Südharzer Tourismusverbands e.V. im Empfangsgebäude des Bahnhofes Nordhausen Nord (Tel. 03631/ 902154) erworben werden. Bei den Harzer Schmalspurbahnen werden Kartenbestellungen im Kundenservice unter kundenservice@hsb-wr.de entgegengenommen, nähere Informationen gibt es hier unter Telefon 03943/ 558-145.

19 April 2014

Emma ab morgen wieder unter Dampf – Neuer Fahrplan 2014 erschienen, aus http://osthessen-news.de/

http://osthessen-news.de/n1247341/bad-orb-emma-ab-20-april-wieder-unter-dampf-neuer-fahrplan-2014-erschienen.html
BAD #ORB - Ab dem morgigen Ostersonntag, 20. April 2014, verkehrt die #Schmalspurbahn „#Emma" wieder auf der sieben Kilometer langen Strecke bis nach #Wächtersbach. Ein neuer Flyer informiert über den Streckenverlauf, die Preise und den Fahrplan 2014. Ab 20. April 2014 ist „Emma" wieder auf großer Fahrt und begeistert dabei Jung und Alt. Eisenbahnfreunde fühlen sich bei einer Tour mit der Dampfkleinbahn in längst vergangenen Zeiten zurückversetzt und genießen auf ihrer Reise die herrliche Landschaft. Pünktlich zum Saisonstart hat die Bad Orb Marketing hat einen neuen Flyer zur Dampfkleinbahn herausgegeben, der über den Streckenverlauf, die Preise und die Fahrzeiten informiert. Die Informationsbroschüre ist kostenlos bei der Tourist-Information Bad Orb, Kurparkstraße 2 erhältlich. 1989 fand Rolf Jirowetz, der Betreiber der Schmalspurbahn, seine „Emma" verrostet auf einem Kinderspielplatz und hat das 77 Jahre alte Dampfross in ... Weitere Informationen sind im Internet unter www.bad-orb.info erhältlich. +++

18 April 2014

Killesbergbahn startet in Jubiläums-Saison, aus swr.de

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/stuttgart/killesbergbahn-startet-in-jubilaeums-saison/-/id=1592/did=13236366/nid=1592/1wx05rd/
Die #Killesbergbahn startet am morgigen Karfreitag in ihre Jubiläums- Saison. Die #Kleinbahn im #Stuttgarter Höhenpark feiert in diesem Jahr ihr 75-jähriges Bestehen. Erstmals in Betrieb genommen wurde das #Killesbergbähnle vor 75 Jahren - zur damaligen Reichsgartenschau. In den 1990er Jahren wurde der Bahnbetrieb unter Denkmalschutz gestellt, seit 2011 hat die #SSB den Betrieb übernommen. Diese lädt im Jubiläumsjahr zu einem großen #Dampflokfest auf den Killesberg. Am ersten Juli-Wochenende können Eisenbahn-Fans einen Blick ...

Restaurierung der Ur-Öchsle-Lok 99 633: Kessel und Fahrwerk vereinigt

www.oechsle-bahn.de
KREIS #BIBERACH / #JENBACH (tf) - Die Restaurierung der Ur-#Öchsle #Lok 99 633 in den Werkstätten der #Zillertalbahn schreitet mit großen Schritten voran. Ende März wurde der neugebaute Kessel auf das generalüberholte Fahrwerk gesetzt - und passte auf Anhieb perfekt. Im Automobilbau wird das Zusammensetzen von Karosserie und Fahrgestell als "Hochzeit" bezeichnet. Gleichermaßen bedeutungsvoll war die Montage des neu gefertigten Kessels auf dem komplett überholten Fahrwerk der 115 Jahre alten originalen Öchsle-Lokomotive 99 633. "Hier hat sich einmal mehr gezeigt, dass alle Beteiligten bisher einwandfreie Arbeit geleistet haben", freut sich Bernhard Günzl vom Öchsle-Schmalspurbahnverein. Der Dampfkessel, von der Spezialfirma Tschuda in Graz neu angefertigt, war zuvor nur zu Transportzwecken auf den Rahmen gelegt worden. Die Montage und Inbetriebnahme der Lok wird im Auftrag des Öchsle-Schmalspurbahnvereins in den Werkstätten der Zillertalbahn in Jenbach durchgeführt. Die Vereinsmitglieder selbst waren den ganzen Winter über stark mit Wartungsarbeiten an den anderen Fahrzeugen des Museumszugs beschäftigt. "Trotzdem wurden auch in den Werkstätten Warthausen und Ochsenhausen verschiedene Komponenten für die 99 633 aufgearbeitet", berichtet Günzl. So mussten die gesamten Federaufhängungen aufwändig neu gefertigt werden. Der Aschkasten wurde komplett saniert und zahlreiche Ventile und Kleinteile in teils aufwändiger Handarbeit instandgesetzt. "Das große Ziel des Vereins ist, dass die Lok in diesem Jahr, genau 115 Jahre nach der Erstinbetriebnahme, wieder in ihrer alten Heimat dampfen kann", sagt Günzl, der die Arbeiten koordiniert. "Sie wird dann die einzige betriebsfähige Schmalspurlokomotive der ehemaligen Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen und eine von zwei überhaupt noch betriebsfähigen Lokomotiven dieser Bahngesellschaft sein", erläutert er den eisenbahnhistorischen Wert der "Ur-Öchsle-Lok". Einstweilen wird die Museumsbahn am 1. Mai ihren regulären Dampfbetrieb mit der Lok 99 788 "Berta" und einigen im Winter runderneuerten historischen Personenwagen sowie dem beliebten offenen Sommerwagen aufnehmen. INFO: Das Öchsle fährt von Anfang Mai bis Mitte Oktober an jedem Sonntag sowie 1. und 3. Samstag im Monat ab Warthausen bei Biberach um 10.30 und 14.45 Uhr, ab Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr. Von Juli bis Ende September verkehrt der Zug zusätzlich donnerstags. Reservierungen nimmt das Verkehrsamt Ochsenhausen, Telefon 07352/922026, entgegen. Informationen gibt es auch im Internet unter www.oechsle-bahn.de.

17 April 2014

Fördermittelbescheid für die Döllnitzbahn

http://www.medienservice.sachsen.de/
Staatsminister Sven Morlok überreichte heute dem Geschäftsführer der Döllnitzbahn GmbH, Ingo Neidhardt, einen Zuwendungsbescheid über rund 320.000 Euro. Die Mittel stehen für die Instandsetzung des zweiten Bauabschnittes im Streckennetz Mügeln – Glossen zur Verfügung. Die Kosten der Baumaßnahmen werden sich in 2014 dabei auf rund 427.000 Euro belaufen. Der Freistaat fördert das Vorhaben mit 75 Prozent der förderfähigen Kosten. "Die langfristige finanzielle Absicherung des Betriebs der Schmalspurbahnen ist ein klares Bekenntnis des Freistaates zur sächsischen Dampfbahntradition. Im aktuellen Haushalt sind für Investitionen in die Schmalspurbahnen für 2013 und 2014 insgesamt sechs Millionen Euro eingestellt. Auch in der ÖPNV-Finanzierungsverordnung von 2015 bis 2020 sind zweckgebunden jährlich 8,74 Millionen Euro für die fünf sächsischen Schmalspurbahnen vorgesehen", sagte Minister Morlok. Zur nachhaltigen und langfristigen Sicherung der Sächsischen Schmalspurbahnen sowie der Parkeisenbahnen einschließlich der Waldeisenbahn Muskau und weiteren musealen Schmalspurbahneinrichtungen hat das SMWA aktuell eine Richtlinie auf den Weg gebracht, die die Verwendung der zur Verfügung stehenden Mittel regelt. Rückfragen an Pressesprecher Florian Schaefer

Harz: Erfolgreiches Verkehrskonzept Nordhäuser Modell wird 10 Jahre alt

www.hsb-wr.de
„#Nordhäuser Modell“ wird am 30. April zehn Jahre alt Erfolgreiches Verkehrskonzept zwischen #Nordhausen und #Ilfeld findet auch heute noch weitreichende Beachtung Nordhausen – Am 30. April 2004 war es soweit: Im #Südharz wurde mit einem feierlichen „Rollout“ der nagelneuen #Zweisystem-#Straßenbahnwagen vom Typ „#Combino Duo“ auf dem Bahnhofsplatz von Nordhausen ein neues Nahverkehrszeitalter eingeläutet. Bereits einen Tag später wurde das innovative Verkehrskonzept umgesetzt, das fortan als „Nordhäuser Modell“ einen vertakteten Mischbetrieb von Zügen der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) und „Combino Duos“ der Verkehrsbetriebe Nordhausen GmbH (VBN) auf dem HSB-Streckenabschnitt zwischen Nordhausen und Ilfeld vorsah. Bereits zwei Jahre zuvor waren hierfür durch die Verbindung der Infrastrukturen zwischen Straßen- und Eisenbahn die entsprechenden Voraussetzungen geschaffen worden. Bereits mit Ablauf des ersten Betriebsjahres zeichnete sich der große Erfolg des neuen Konzepts mit deutlichen Fahrgastzuwächsen ab. Am 30. April dieses Jahres wird dessen zehnjähriger Geburtstag nun mit einem gemeinsamen offiziellen Akt der HSB und VBN gewürdigt. Anlässlich dieses besonderen Tages werden im frisch renovierten Nordhäuser Empfangsgebäude der HSB darüber hinaus auch eine thematische Fotoausstellung sowie ein neuer „Dampfladen“ eröffnet. Das „Nordhäuser Modell“ wurde vor nunmehr zehn Jahren unter großer Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit in Betrieb genommen. Was seinerzeit für viel Furore und einen dauerhaften Anstieg der Fahrgastzahlen sorgte, findet auch heute noch eine weitreichende regionale wie überregionale Beachtung. Doch wie kam es zum heutigen Erfolgsmodell? Vorausgegangen war gegen Ende des letzten Jahrtausends der gemeinsame Wille, durch die Überwindung der Systemgrenzen zwischen der Nordhäuser Straßenbahn und den Harzer Schmalspurbahnen attraktivere regionale Verbindungen im Südharz zu schaffen und dadurch mehr Personenverkehr auf die Schiene zu bringen. Um dieses große Ziel zu erreichen, mussten jedoch zunächst zahlreiche einzelne Etappen absolviert werden. Zum einen galt es, die betrieblichen Voraussetzungen für das innovative Verkehrskonzept zu schaffen. So mussten erst einmal die Gleisinfrastrukturen der Eisenbahn (HSB) und der Straßenbahn miteinander verbunden werden. Beide hatten mit 1.000 mm zwar immerhin schon dieselbe Spurweite, es galten jedoch mit der Verordnung über den Bau und Betrieb der Straßenbahnen (BO Strab) sowie der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung für Schmalspurbahnen (ESBO) unterschiedliche Betriebsvorschriften. Nachdem der entsprechende „Lückenschluss“ nach relativ kurzer Bauzeit bereits am 27. April 2002 feierlich in Betrieb genommen werden konnte, fuhren die Triebwagen der HSB fortan über die neu geschaffene Gleisverbindung direkt auf den Nordhäuser Bahnhofsplatz und boten damit erstmals direkte Umsteigemöglichkeiten zur Straßenbahn. Die zukünftig durchgehend vorgesehenen Fahrten zwischen dem Nordhäuser Krankenhaus und der Ilfelder Neanderklinik machten zum anderen aber auch die Beschaffung von sogenannten „Zweisystem“-Fahrzeugen erforderlich, die sowohl auf Straßenbahn- als auch auf Eisenbahngleisen fahren konnten. Daher erteilte das Verkehrsunternehmen der Stadt Nordhausen noch gegen Ende des Jahres 2002 der Firma Siemens den Auftrag zum Bau von drei Fahrzeugen auf Basis der bereits seit zwei Jahren in Nordhausen eingesetzten Straßenbahnzüge vom Typ „Combino“. Der neue als „Combino Duo“ bezeichnete Typ sollte mit einem Diesel-Hybrid-Antrieb fahren und seinen Fahrstrom dabei sowohl aus der Fahrleitung der Straßenbahn als auch durch ein Dieselaggregat auf der oberleitungsfreien HSB-Strecke bis nach Ilfeld beziehen. Der entsprechende Spezialantrieb entstand dabei in Zusammenarbeit mit dem Nordhäuser Institut für Maschinen, Antriebe und elektronische Gerätetechnik gGmbH (IMG). Der erste Combino Duo wurde dann am 12. Februar 2004 ausgeliefert. Nur fünf Tage später begann der erfolgreiche Probebetrieb. Die beiden weiteren Fahrzeuge folgten dann am 18. März bzw. 27. April 2004. Neben den betrieblichen Aspekten mussten aber auch die rechtlichen Grundlagen für die Realisierung des Nordhäuser Modells geschaffen werden. Ein wichtiger Meilenstein war hierbei der Abschluss des Verkehrsvertrages zwischen der HSB und dem Freistaat Thüringen am 28. Februar 2003, der eine langjährige Bestellung der entsprechenden Nahverkehrsleistungen vorsah. Da die HSB die Leistungen nur teilweise selbst erbringen konnte, beauftragte sie wiederum die VBN mit der Erbringung von Leistungen mit den Combino Duo-Fahrzeugen. Seit der Inbetriebnahme des Nordhäuser Modells kommt dabei das Personal der HSB und der VBN jeweils hälftig zum Einsatz. Mit Blick auf die künftige Umsetzung des neuen Verkehrskonzepts wurden von der HSB über die betrieblichen und rechtlichen Grundlagen hinaus aber auch schon frühzeitig weitere infrastrukturelle Maßnahmen umgesetzt. So wurde am 10. Juni 2001 mit der Inbetriebnahme des Bahnhofs Nordhausen-Krimderode - bisher nur Haltepunkt, nunmehr mit Kreuzungsmöglichkeit - die Voraussetzung für einen Stundentakt zwischen Nordhausen Krankenhaus – Ilfeld geschaffen. Bis Ende 2003 wurden die Gleisanlagen durch Sanierungen für eine Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h hergerichtet und durch weitere Anpassungen für den Betrieb mit den Combino-Duo-Triebwagen vorbereitet. Aufgrund der zu erwartenden höheren Zugdichte wurde für den Abschnitt Nordhausen Nord (ausschließlich) – Ilfeld ein leistungsfähiges elektronisches Stellwerk errichtet, dessen Inbetriebnahme am 22. April 2004 erfolgte. Um die Erreichbarkeit des Verkehrsangebotes für die Bevölkerung zu verbessern, errichtete das kommunale Bahnunternehmen zudem auch eine Reihe von neuen Zugangsstellen. So wurden bereits am 1. Januar 1997 die Haltepunkte Niedersachswerfen Herkules Markt, Niedersachwerfen Ilfelder Straße sowie Ilfeld Schreiberweise eröffnet. Es folgten am 10. Juni 2001 die Stationen Nordhausen Hesseröder Straße und Nordhausen Ricarda-Huch-Straße. Am 30. April 2004 war es dann schließlich soweit. Bei der offiziellen Eröffnungsveranstaltung feierten zehntausende Besucher auf dem Nordhäuser Bahnhofsplatz das Ereignis und säumten das festliche „Rollout“ der neuen Combino Duo-Fahrzeuge. Mit den Besuchern feierte auf der Bühne der besondere Stargast Yvonne Catterfeld. Unter großer Anteilnahme der Öffentlichkeit wurde dann einen Tag später, am 1. Mai 2004, das neue Verkehrskonzept fahrplanmäßig in Betrieb genommen. Am gleichen Tag erfolgte auch die Eröffnung des neuen Endhaltepunkts Ilfeld Neanderklinik. Es wird seitdem montags bis freitags ein Stundentakt von Nordhausen Krankenhaus (Straßenbahnnetz) bis Ilfeld Neanderklinik (HSB) gefahren, an den Wochenenden und feiertags ein Zweistundentakt. Dieser Takt ist durch weitere Fahrten mit klassischen Eisenbahnfahrzeugen der HSB – wie dem täglichen Dampfzug zum Brocken - verdichtet. Zwischen dem Nordhäuser Bahnhof und dem Krankenhaus verkehrt wie auch schon zuvor die Straßenbahnlinie 1 der VBN, die bis Ilfeld Neanderklinik durchfahrenden Züge werden seit der Inbetriebnahme des neuen Konzepts als Linie 10 geführt. Von Anfang an fand das Nordhäuser Modell eine große Akzeptanz bei der einheimischen Bevölkerung und so ließ der Erfolg nicht lange auf sich warten. Gleich im Eröffnungsjahr konnte zwischen Nordhausen und Ilfeld ein Fahrgastzuwachs um 17 % verzeichnet werden. An weiteren Verbesserungen des Angebots wird bis heute schrittweise gearbeitet. So wurde am Haltepunkt Nordhausen Altentor im Jahre 2005 ein neuer Bahnsteig gebaut, darüber hinaus wurden die Bahnsteige der Bahnhöfe Niedersachwerfen Ost und Ilfeld im Jahre 2006 einer umfangreichen Sanierung unterzogen. Als bislang letzter neuer Haltepunkt wurde am 26. April 2010 Nordhausen Schurzfell eröffnet. Zur Erhöhung der Sicherheit für die Verkehrsteilnehmer und des Bahnbetriebs wurde im Jahre 2009 der Bahnübergang an der Nordhäuser Freiherr-vom Stein-Straße durch eine Straßenunterführung ersetzt. Darüber hinaus wurde 2013 eine neue Bahnübergangssicherungsanlage in der Nordhäuser Ricarda-Huch-Straße errichtet. Im Bau befinden sich derzeit zwei entsprechende Anlagen im Bereich der Landgemeinde Harztor, deren Fertigstellung für Mitte 2014 vorgesehen ist. Alle bisherigen sowie laufenden Investitionen in die Fahrzeuge und die Infrastruktur waren nur durch die finanzielle Unterstützung des Freistaates Thüringen möglich geworden. Mit der Umsetzung des Nordhäuser Modells wurde bewiesen, dass innovative Lösungen zur Verbindung des Stadt- und Regionalverkehrs nicht nur in dicht besiedelten Ballungsgebieten möglich sind. Den zehnjährigen Geburtstag des Erfolgskonzepts werden die HSB und die VBN am 30. April dieses Jahres in Anwesenheit von zahlreichen Gästen aus Wirtschaft und Politik mit einem offiziellen Akt im frisch sanierten Empfangsgebäude des Bahnhofs Nordhausen Nord würdigen und dabei auch die Fotoausstellung „10 Jahre Nordhäuser Modell“ eröffnen. Diese wird anschließend vier Wochen lang im neuen „Dampfladen“ des Südharzer Tourismusverbandes e. V. zu sehen sein, der am 30. April ebenfalls offiziell seine Pforten öffnen wird. Neben einer Vielzahl touristischer Dienstleistungen wird hier zukünftig auch die Angebotspalette der Harzer Schmalspurbahnen erhältlich sein. In der Zeit von 10:00 bis 16:00 Uhr bietet darüber hinaus die Deutsche Post am 30. April im Bahnhofsgebäude einen Sonderstempel „10 Jahre Nordhäuser Modell“ an. Tagsüber dreht eine historische Straßenbahn ihre Runden durch die Kreisstadt, und am Nachmittag finden zwei historische Dampfzugfahrten zwischen Nordhausen und Ilfeld statt.

15 April 2014

Mit Volldampf startet die Reise mit der Selfkantbahn in den Frühling, aus Aachener Zeitung

https://www.aachener-zeitung.de/lokales/kreis-heinsberg/mit-volldampf-startet-die-reise-mit-der-selfkantbahn-in-den-fruehling-1.807458
KREIS #HEINSBERG. Mit #Volldampf startet die #Selfkantbahn bei der #Saisoneröffnung am Osterwochen­ende – am Ostersonntag, 20. April, und Ostermontag, 21. April – zu ­einer Reise in den Frühling! Nach der Winterpause #dampfen die #historischen #Dampfzüge der #schmalspurigen Kleinbahn dann wieder an jedem Sonn- und Feiertag bis Ende September durch die weite Landschaft des Selfkantgebietes. Wenn die Züge mit ihren teilweise über 120 Jahre alten Wagen mit „atemberaubenden“ 20 km/h zwischen Geilenkirchen-Gillrath und Gangelt-Schierwaldenrath unterwegs sind, können die Fahrgäste die ... Für Rollstuhlfahrer steht ein besonderer Wagen mit Rampe zur Verfügung. Fahrräder und Hunde werden umsonst mitgenommen. Nähere Auskünfte gibt es bei der Geschäftsstelle der IHS in Aachen unter Telefon 0241/82369 oder per E-Mail an info@selfkantbahn.de.

Bimmelbahn zu Ostern startklar Die Saison hat bei der Museumsbahn Schönheide bereits begonnen. Mit dem Osterfest steht den Freizeit-Eisenbahnern der erste Höhepunkt bevor., aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/LOKALES/VOGTLAND/AUERBACH/Bimmelbahn-zu-Ostern-startklar-artikel8782906.php
#Schönheide/Rothenkirchen. Zu ihren #Osterfahrten haben die #Museumseisenbahner aus Schönheide wieder Überraschungen für alle kleinen Fahrgäste vorbereitet. "Von Karfreitag bis Ostermontag halten wir die #Lok #99 582 unter Dampf und fahren täglich sieben Mal mit dem historischen Museumszug von Schönheide bis #Stützengrün und zurück", kündigt Michael Kapplick vom Bahnverein an. Für die insgesamt knapp neun Kilometer lange Strecke benötigt die #schmalspurige #Bimmelbahn 50 Minuten. "Der Osterhase hat für alle Kinder kleine Naschereien hinterlassen, die während der Fahrt im Zug verteilt werden", verspricht er. Neue Fahrkarten im Angebot Ab Ostern werden auch neue "alte" Fahrkarten ausgegeben. Hierbei handelt es sich um die Edmondsonsche ...

11 April 2014

Harz: FAHRPLÄNE ÄNDERN SICH ENDE APRIL, aus nzz-online.de

http://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=147323
Der #Sommerfahrplan der #Harzer #Schmalspurbahn wirkt sich auch auf die Abfahrtszeiten der #Straßenbahn- und #Regionalbuslinien aus. Die nnz mit den Details... Auf Grund des Sommerfahrplanes 2014 der Harzer Schmalspurbahnen ab 26. April 2014 kommt es auch auf den Straßenbahnlinien 1, 2 und 10 sowie auf den Regionalbuslinien 23, 231 und 24 der Verkehrsbetriebe #Nordhausen zu Änderungen. Auf der Straßenbahnlinie 2 verändern sich die Abfahrtszeiten am Wochenende ab Nordhausen/Ost zur Minute 24 und 54, wodurch die Übergänge zwischen den Straßenbahnlinien verbessert werden. Weitere Änderungen betreffen die „Ein- und Ausrückfahrten“ der Linien 1 und 2. Die Straßenbahnlinie 10 verkehrt ab 26. April immer zur Minute ...

09 April 2014

„Claus-Köpcke-Preis 2013“: Sächsische Schmalspurbahnen für nachfolgende Generationen sichern

http://www.medienservice.sachsen.de/
Der Verein zur Förderung Sächsischer #Schmalspurbahnen hat heute den „Claus-#Köpcke-Preis 2013“ für das besondere Engagement für die Pflege, den Erhalt und die Weiterentwicklung der sächsischen Schmalspurbahnen an die #DAMPFBAHN-ROUTE Sachsen verliehen. Im Rahmen der Veranstaltung betonte Staatsminister Morlok: „Unser Ziel ist der Fortbestand des vorhandenen sächsischen #Schmalspurnetzes von ca. 100 Kilometer Länge und insbesondere der Weiterbetrieb der #Dampflokomotiven. Das Verkehrsministerium setzt sich daher auch weiter dafür ein, dass die sächsischen Schmalspurbahnen auch unter Dampf bleiben.“ Zur nachhaltigen und langfristigen Sicherung der Sächsischen Schmalspurbahnen sowie der Parkeisenbahnen einschließlich der Waldeisenbahn Muskau und weiteren musealen Schmalspurbahneinrichtungen hat das SMWA aktuell eine Richtlinie auf den Weg gebracht, die die Verwendung der zur Verfügung stehenden Mittel regelt. Im aktuellen Haushalt sind für Investitionen in die Schmalspurbahnen für 2013 und 2014 insgesamt sechs Millionen Euro eingestellt. Auch in der ÖPNV-Finanzierungsverordnung von 2015 bis 2020 sind zweckgebunden jährlich 8,74 Millionen Euro für die fünf sächsischen Schmalspurbahnen vorgesehen. Damit ist der Betrieb von Döllnitzbahn, Fichtelbergbahn, Lößnitzgrundbahn, Weißeritztalbahn (einschließlich dem Abschnitt von Dippoldiswalde bis Kipsdorf) und Zittauer Schmalspurbahn langfristig gesichert und den Bahnen ist Planungssicherheit gegeben. Bundesweit verfügt der Freistaat über das dichteste Netz an Schmalspurbahnen. Der Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e.V. verleiht seit 2003 den Claus-Köpcke-Preis an Vereine und Organisationen, die sich um den Erhalt und Weiterentwicklung der sächsischen Schmalspurbahnen und deren Geschichte verdient gemacht haben. Rückfragen an Pressesprecher Florian Schaefer

Ostern mit der historischen Feldbahn und Dampflok über die Geest, aus kreiszeitung-wochenblatt.de

http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/fredenbeck/service/ostern-mit-der-historischen-feldbahn-und-dampflok-ueber-die-geest-d35920.html
#Deinste: #Feld- und #Kleinbahn | bo. Deinste. Die Kleinbahn Deinste nimmt zu Ostern den #Dampfbetrieb auf. Am Sonntag und Montag, 20. und 21. April, fahren die historischen Feldbahnzüge vom Deinster Bahnhof zum Museum am #Lütjenkamp. Passagiere nehmen in geschlossenen Personenwagen Platz, die von einer Henschel-Dampflokomotive gezogen werden. Darüber hinaus ist ein Zug mit Diesellok im Einsatz. Abfahrten mit der Dampflok sind stündlich von ... • www.kleinbahn-deinste.de

07 April 2014

Das sächsische Verkehrsministerium sichert den Fortbestand und die Erhaltung der Schmalspurbahnen

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„Die #sächsischen #Schmalspurbahnen sind Zeitzeugen der #Industriegeschichte und touristisches #Highlight. Dies gilt es auch für die nachfolgenden Generationen zu bewahren und zu sichern“, so Staatsminister Sven Morlok. „Unser Ziel ist der Fortbestand des vorhandenen sächsischen Schmalspurnetzes von ca. 100 Kilometer Länge und insbesondere der Weiterbetrieb der #Dampflokomotiven.“ Neben den touristischen Schmalspurbahnen besitzen die #Parkeisenbahnen in Chemnitz, Dresden, Leipzig, Plauen und Görlitz eine große Bedeutung für die Nachwuchsgewinnung der Eisenbahnen und stellen ein sinnvolles Freizeitangebot für Kinder und Jugendliche dar. Dafür hat das SMWA eine Richtlinie zur nachhaltigen und langfristigen Sicherung der Sächsischen Schmalspurbahnen (Weißeritztalbahn, Lößnitzgrundbahn, Fichtelbergbahn, Döllnitzbahn, Zittauer Schmalspurbahn, Preßnitztalbahn, Museumsbahn Schönheide) sowie der Parkeisenbahnen einschließlich der Waldeisenbahn Muskau und weiteren musealen Schmalspurbahneinrichtungen auf den Weg gebracht. Im aktuellen Haushalt sind für Investitionen in die Schmalspurbahnen für 2013 und 2014 insgesamt sechs Millionen Euro eingestellt. Die vorliegende Richtlinie soll die Verwendung der Mittel regeln. Der aus touristischer Sicht gewünschte Einsatz historischer Dampflokomotiven verursacht durch die gesetzlich geforderten regelmäßigen Haupt- und Zwischenuntersuchungen zusätzliche finanzielle Aufwendungen. Diese Belastungen können insbesondere von den Bahnen, die nicht im SPNV verkehren, oftmals allein durch Fahrgeldeinnahmen, Veranstaltungen, Sponsoring oder Spenden nicht getragen werden. Die zweckgebundenen Fördermittel für die Schmalspurbahnen im Freistaat Sachsen sollen nur für solche Fördermaßnahmen verwendet werden, die ausschließlich dem Schutz, der Bewahrung, Restaurierung oder Sanierung von bestehenden Schmalspurbahnen im Freistaat Sachsen als materielles Kulturerbe dienen. Aktuell können die Betroffenen zur Richtlinie Stellung nehmen. Abschließend soll diese im Kabinett behandelt werden. Bereits in der ÖPNV-Finanzierungsverordnung von 2015 bis 2020 sind zweckgebunden jährlich 8,74 Millionen Euro für die fünf sächsischen Schmalspurbahnen vorgesehen. Damit ist der Betrieb von Döllnitzbahn, Fichtelbergbahn, Lößnitzgrundbahn, Weißeritztalbahn (einschließlich dem Abschnitt von Dippoldiswalde bis Kipsdorf) und Zittauer Schmalspurbahn langfristig gesichert und den Bahnen ist Planungssicherheit gegeben. ::: Medien ::: Übersicht sächsischer Schmalspurbahnen und Parkeisenbahnen - http://www.medienservice.sachsen.de/medien/assets/download/101829