27 Dezember 2014

Hohenlimburg. Kleinbahn „Lok 2“ vor Verschrottung gerettet, aus derwesten.de

http://www.derwesten.de/staedte/hohenlimburg/kleinbahn-lok-2-vor-verschrottung-gerettet-id10178955.html Hohenlimburg. „Lok 4“. So klangvoll wie ein Karteikarteneintrag wirkt der Name der ehemaligen #Hohenlimburger #Kleinbahn, die Tag für Tag ihren Denkmal-Dienst vor der Firma C.D. #Wälzholz versieht. Ihr tiefes Schnauben in den engen Gassen des #Nahmertals ist längst verstummt. Die übrigen vier Exemplare hingegen sind noch immer eifrig bei der Arbeit. „Lok 1“ und „Lok 5“ schuften fleißig bei einer belgischen Straßenbaufirma. „Lok 3 Nahmer“ zieht Personenwaggons bei der Sauerländer Kleinbahn und erhält dabei künftig Unterstützung. Den Museumsbetreibern ist es nämlich gelungen auch die „Lok 2“ zu erwerben, so dass zwei dieser seltenen Exemplare in fachkundiger, deutscher Hand bleiben. Für Museumsgründer Wolf-Dietrich Groote (70) ist das eine Sensation. „Dass wir nun zwei dieser Loks besitzen, ist einfach großartig. Sie entlastet die Lok „Nahmer“ und soll von Grund auf restauriert werden“, verriet der 70-Jährige. Die Lok ist noch voll betriebsfähig und zog in den letzten 20 Jahren Bauzüge im belgischen Antwerpen. „Sie hat mehrere Umbauten und Anstriche über sich ergehen lassen müssen. Diese versuchen wir nun rückgängig zu machen, um sie wieder in ihren Originalzustand ...

26 Dezember 2014

Indien Schmalspurbahn Darjeeling Himalayan Railway ist repariert, aus derwesten.de

http://www.derwesten.de/reise/schmalspurbahn-darjeeling-himalayan-railway-ist-repariert-id10173794.html Die #Schmalspurbahn #Darjeeling #Himalayan Railway konnte vier Jahre lang nur stückweise befahren werden. Nun rollen Züge wieder auf der #ganzen Strecke. Ab dem ersten Weihnachtsfeiertag dampft wieder eine Lokomotive über die ganze Länge der indischen Schmalspurbahn Darjeeling Himalayan Railway. Die von den britischen Kolonialherren gebaute Strecke sei repariert, sagte ein Sprecher der Bahn am Dienstag. Die Schmalspurbahn, die zum Unesco-Weltkulturerbe gehört, konnte wegen eines großen Erdrutsches vier Jahre lang nur stückweise befahren werden. Ab Anfang Januar können Tickets für die 87 Kilometer lange Fahrt zwischen Siliguri und Darjeeling ...

22 Dezember 2014

Mecklenburg-Vorpommern: Sonderfahrt mit der "Rügenlok"

http://www.lok-report.de/ Am Samstag (20.12.2014) nahm die Staatssekretärin im Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung, Ina-Maria #Ulbrich, an der Präsentation der #Rügenlok "#120 Jahre Rasender #Roland" der #Pressnitztalbahn teil.
Mit der Rügenlok "120 Jahre Rasender Roland" feiert die Pressnitztalbahn den 120. Geburtstag der #dampflokbetriebenen #Schmalspurbahn "Rasender Roland". Dafür hat ein Team von Mitarbeitern der Pressnitztalbahn, zusammen mit der Industriedesignerin Gertrud Geiblinger aus Österreich, ein Abbild der Bahn sowie einigen Facetten der Insel Rügen auf eine 5.700 PS-starke Elektrolokomotive gebannt. Ab 2015 soll der Sonderzug mit Rügenmotiv deutschlandweit unterwegs sein. Staatssekretärin Ina-Maria Ulbrich: "Mit der Rügenlok hat die Pressnitztalbahn einen sympathischen Werbeträger für die schöne Urlaubsregion Rügen kreiert, der über die Landesgrenzen hinaus für Aufmerksamkeit sorgen wird. Ich freue mich über das Engagement des Unternehmens und wünsche der Rügenlok allzeit gute Fahrt." Die Präsentation der Rügenlok erfolgt quer durch M-V, als Sonderzug, beginnend in Schwerin,über Rostock, Stralsund bis nach Bergen auf Rügen. Auf den Bahnhöfen besteht jeweils rund eine StundeZeit, die Lok zu begutachten und im mitgeführten Speisewagen einen Imbiss sowiewarme und kalte Getränke zu sich zu nehmen (Pressemeldung Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung, 22.12.14).

19 Dezember 2014

Sachsen: Verkehrsvertrag Döllnitzbahn unterzeichnet

http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html Nach Abschluss der Vertragsverhandlungen über die Einzelheiten der Finanzierung und des Betriebs der Döllnitzbahn zwischen Oschatz über Mügeln nach Glossen haben am 18.12.2014 im Ratssaal des Rathauses Oschatz der Zweckverband für den Nahverkehrsraum Leipzig (ZVNL), vertreten durch den Verbandsvorsitzenden Landrat Dr. Gerhard Gey und Geschäftsführer Ingo Neidhardt von der Döllnitzbahn GmbH den Verkehrsvertrag unterzeichnet.
Der Vertrag hat eine Laufzeit von 5 Jahren und beginnt am 1.1.2015. Er hat einen Gesamtumfang von jährlich 23.000 Zugkilometer. Davon werden auch zukünftig 3.000 Zugkilometer mit einer historischen Dampflok erbracht, auf 20.000 Zugkilometern erbringen Dieselzüge Leistungen auch im Schülerverkehr. Aus diesem Anlass erklärte Landrat Dr. Gerhard Gey: "Der neue Verkehrsvertrag sichert in Übereinstimmung mit den Entwicklungszielen des Freistaates Sachsen den Bestand der Döllnitzbahn als der einzigen Schmalspurbahn im Verbandsgebiet des ZVNL. Mit der Döllnitzbahn wird der ÖPNV in der Fläche präsent sein. Durch Abstimmung der Fahrpläne u.a. zum Saxonia- RegionalExpress ergeben sich auch zukünftig gute Anschlussbedingungen für die Fahrgäste in Richtung Leipzig und Dresden." Die Döllnitzbahn GmbH (DBG) ist ein Eisenbahninfrastrukturunternehmen und ein Eisenbahnverkehrsunternehmen mit Sitz in Mügeln, Sachsen. "Bei einer Fahrt mit der Döllnitzbahn gibt es viel zu entdecken" so Neidhardt: "Die Schmalspurbahn fährt von der Großen Kreisstadt Oschatz– vom historischen Stadtkern vorbei am O-Schatz-Park – durch eine wundervolle Landschaft, entlang einer Alpaka- und Straußenfarm bis nach Mügeln und weiter bis Glossen vor den Toren von Wermsdorf". (Pressemeldung Zweckverband für den Nahverkehrsraum Leipzig, 18.12.14).

In der Spur Öchsle-Bahn AG und Öchsle-Betriebsgesellschaft berichten im Rat über 2012 und 2013, aus Schwäbische.de

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-In-der-Spur-_arid,10139294_toid,168.html Die Öchsle-Museumsbahn ist in der Spur. Die für die Gleisanlagen und den Lokschuppen in Warthausen zuständige Öchsle-Bahn AG verzeichnet für 2012 und 2013 einen Überschuss, während die Bilanz der gemeinnützigen Öchsle-Bahn-Betriebs-GmbH eine Steigerung der Fahrgäste gegenüber 2011 aufweist. Zudem verringerte sich der Verlust für den Bahnbetrieb im Jahr 2013 deutlich und dürfte auch 2014 unter dem ursprünglich veranschlagten Fehlbetrag liegen. Insgesamt 42864 Fahrgäste hätten das Öchsle an den 75 Fahrtagen im Jahr 2012 genutzt, sagte Andreas Albinger, Geschäftsführer der Betriebsgesellschaft, in der Gemeinderatssitzung in Ochsenhausen. 2013 sei die Fahrgastzahl fast identisch gewesen (rund 42840 bei 78 Fahrtagen), doch sei in diesem Jahr der Verlust deutlich geringer ausgefallen: Nach einem Minus von rund 278000 Euro im Jahr 2012 sank der Fehlbetrag ein Jahr später auf rund 182000 Euro.
Keine Sponsorengutschrift Und er wäre noch niedriger gewesen, hätte nicht der Energieversorger EnBW seine jährliche Sponsorengutschrift von ...

„Nordhäuser Modell“ wird in bewährter Weise fortgeführt VBN und HSB besiegelten heute ihre weitere Zusammenarbeit mit der Unterzeichnung des Verkehrsleistungsvertrages

Wernigerode/Nordhausen – Nach der vor kurzem erfolgten Verlängerung des Verkehrsvertrages zwischen dem Freistaat Thüringen und der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) wurde heute der zweite wichtige Schritt zur Fortführung des „Nordhäuser Modells“ vollzogen. Die Geschäftsführer der Verkehrsbetriebe Nordhausen GmbH (VBN) und der HSB besiegelten mit dem Verkehrsleistungsvertrag nun auch die Weiterführung der entsprechenden Kooperation beider Unternehmen im Südharz. Mit dem „Nordhäuser Modell“ wurde am 30. April 2004 ein neues ÖPNV-Zeitalter im Südharz eingeläutet. Durch die Überwindung der Systemgrenzen von Eisenbahn- und Straßenbahnbetrieb wurde ein durchgängiger Linienverkehr zwischen dem Nordhäuser Südharz-Klinikum und der Neanderklinik in Ilfeld ermöglicht. Bereits im Jahre 2002 wurden hierfür im Vorwege die meterspurigen Gleise der HSB und der Nordhäuser Straßenbahn miteinander verbunden. Seit nun mittlerweile über zehn Jahren kommen auf dem HSB-Abschnitt Nordhausen – Ilfeld Eisenbahnfahrzeuge und Zweisystem-Stadtbahnfahrzeuge vom Typ „Combino Duo“ der VBN wechselweise in einem Taktfahrplan zum Einsatz. Begleitend errichtete die HSB mit finanzieller Unterstützung des Freistaats Thüringen in den vergangenen Jahren auch insgesamt sieben neue Zugangsstellen und sanierte die bisherigen Stationen. Ein Gesamtkonzept mit großem Erfolg, denn bereits seit der Einführung des ÖPNV-Angebotes stiegen die Beförderungszahlen im Südharz auf jährlich rund 250.000 Fahrgäste deutlich an. Für die Fortsetzung dieser Erfolgsgeschichte sind jetzt alle Weichen gestellt. Bereits am 24. November bekannten sich dazu der Freistaat Thüringen und die HSB mit dem Abschluss eines Verkehrsvertrages. Im Rahmen der sechsjährigen Laufzeit dieser Vereinbarung, beginnend ab dem 1. März 2015, wird der Freistaat Thüringen jährlich insgesamt ca. 174.000 Fahrplankilometer im Schienenpersonennahverkehr bei der HSB bestellen. Damit ist die finanzielle Grundlage des bewährten innovativen Verkehrskonzepts auch in den kommenden Jahren gesichert. Vor diesem Hintergrund unterschrieben HSB-Geschäftsführer Matthias Wagener sowie die VBN-Geschäftsführer Mathias Hartung und Gabriele Schuchardt heute im Ilfelder Bahnhof in Anwesenheit von Jutta Krauth, 1. Beigeordnete des Landkreises Nordhausen, Dr. Klaus Zeh, Oberbürgermeister der Stadt Nordhausen, und Stephan Klante, Bürgermeister der Gemeinde Harztor, nun den Verkehrsleistungsvertrag, der die bislang über zehnjährige Kooperation beider Verkehrsunternehmen im Rahmen des „Nordhäuser Modells“ nahtlos fortsetzen wird. Im Zuge dieser Zusammenarbeit beauftragt die HSB die VBN auch zukünftig als Subunternehmer mit der Erbringung eines Teils des vom Freistaat Thüringen bestellten Volumens an Verkehrsleistungen. Im Ergebnis der heutigen Unterzeichnung werden die „Combino Duo“-Fahrzeuge der VBN in den kommenden Jahren also weiterhin zwischen Nordhausen und Ilfeld im Mischbetrieb mit den Zügen der HSB verkehren. Der attraktive Schienenpersonennahverkehr im Rahmen des „Nordhäuser Modells“ wird damit fortgesetzt und auch weiterhin für eine hohe Mobilität im Südharz sorgen. Der Erfolg des Gesamtkonzepts ist auch zehn Jahre nach der Einführung ein Beleg dafür, dass innovative Lösungen zur Verbindung des Stadt- und Regionalverkehrs nicht nur in dicht besiedelten Ballungsgebieten möglich sind.

Triebwagen 187 011 nach Generalreparatur wieder in Wernigerode eingetroffen

www.hsb-wr.de Wernigerode – Am heutigen Vormittag kehrte der Triebwagen 187 011 der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) auf einem Straßentieflader wieder nach Wernigerode zurück. Gemeinsam mit dem Schwester-Triebwagen 187 013 war er im November 2012 zur Fahrzeugwerke Miraustraße GmbH (FWM) in Hennigsdorf bei Berlin überführt und anschließend einer Generalreparatur unterzogen worden.
In den zurückliegenden zwei Jahren erhielten beide Triebwagen im Zuge der entsprechenden Arbeiten bei der FWM jeweils eine vollständig neue Antriebsanlage. Dabei wurde u. a. der bisherige Deutz- gegen einen neuen MAN-Motor ausgetauscht sowie ein hydraulisches Voith-Getriebe eingebaut, welches das verschlissene mechanische Originalgetriebe der Triebwagen ersetzt. Aufgrund der hierfür erforderlichen konstruktiven Anpassungsmaßnahmen an den Fahrzeugkästen sowie langer Lieferzeiten für die Bauteile konnten die entsprechenden Arbeiten erst vor kurzem abgeschlossen werden. Die äußere Optik der fast 60 Jahre alten Triebwagen blieb erhalten, auch im Innenraum präsentieren sich beide Fahrzeuge nach wie vor im historischen, aber aufgearbeiteten Zustand mit den originalen Holzschalensitzen. Während der heute nach Wernigerode zurück gekehrte 187 011 nach Absolvierung verschiedener Probefahrten vsl. bis Ende Dezember wieder für Einsätze im Harz zur Verfügung stehen wird, ist die Rückkehr des 187 013 aus Hennigsdorf im Laufe des kommenden Januars vorgesehen. Hintergrund: Beide Triebwagen wurden im Jahre 1955 bei der Firma Talbot in Aachen für die Kreis Altenaer Eisenbahn (KAE) im Sauerland als „VT 1“ (später 187 013) und „VT 2“ (später 187 011) gebaut. Nach Stilllegung der KAE gelangte der heutige 187 011 im Jahre 1961 zur Inselbahn Langeoog, während der heutige 187 013 ab 1962 zunächst bei der Juister Inselbahn zum Einsatz kam. Als bei dieser Bahn der Betrieb eingestellt wurde, kam das Fahrzeug ab 1982 schließlich auch nach Langeoog. Als beide Fahrzeuge aufgrund von Umstrukturierungen auch hier nicht mehr benötigt wurden, erwarb sie im Jahre 1995 schließlich die HSB zusammen mit einem dritten Triebwagen, dem heutigen 187 012 (Fuchs, Bj. 1955). Vorausgegangen waren wirtschaftliche Überlegungen des noch jungen Bahnunternehmens, welches am 1. Februar 1993 die Schmalspurbahnen im Harz von der Deutschen Reichsbahn übernommen hatte. Für den Betrieb auf den außerhalb der Brockenstrecke weniger frequentierten Strecken suchte man nach kostengünstigen Alternativen. In diesem Zusammenhang sollte – gemeinsam mit anderen Schmalspurbahnbetreibern in Deutschland – eine Serie von Neubaufahrzeugen entstehen. Für den Zeitraum bis zur Serienreife war eine Überbrückung mit den drei älteren Triebwagen von der Langeooger Inselbahn vorgesehen. Noch im Jahre 1995 wurden daher alle drei Fahrzeuge im damaligen Werk Halberstadt der DB AG untersucht und an die Anforderungen der HSB angepasst. Hierzu zählte u. a. der Einbau von Eingangstüren auf beiden Fahrzeugseiten. Beim vorherigen Eigentümer waren die Triebwagen in dieser Hinsicht nur einseitig ausgestattet. Im Frühjahr 1996 wurden die ehemaligen Langeooger Triebwagen im Harz in Betrieb genommen. Im selben Jahr folgte mit dem 187 015 noch der Prototyp eines im Ausbesserungswerk Wittenberge der DB AG gefertigten Neubautriebwagens. Das ursprüngliche Ziel einer neuen Triebwagenserie wurde 1999 bei der HSB dann mit den vier neuen Fahrzeugen 187 016 – 187 019 aus Halberstädter Produktion realisiert. Dennoch sind die älteren 187 011 – 187 013 auch heute noch für den täglichen Betrieb unverzichtbar.

Kranenburg-Grafwegen Die Bahnarbeiter aus dem Wald, aus rp-online.de

#Kranenburg-Grafwegen. #Schmalspurbahn im Reichswald (Teil 2): Für die Männer im Forstdienst wurde eine Gedenkstätte errichtet. Rund 20 Männer hatten durch die Kleinbahn einst im Reichswald ihre Arbeit. Eine Platte über dem Schornstein der auf Benzol laufenden Loks sollte der Waldbrandgefahr durch Funkenflug vorbeugen. Unterwegs fuhr die Kleinbahn über sechs, Talmulden überquerende Holzbrücken, deren Sicherheit stets kontrolliert werden musste. Zu ihrer Entlastung sprang das Begleitpersonal vor den Brücken ab und am Ende wieder auf. Somit dürfte die Bahn kein Eilzug gewesen sein. Der Schienenstrang bedurfte ebenfalls einer ständigen Überprüfung, Pferdefuhrwerke und andere größere Fahrzeuge konnten beim Überqueren die Gleise beschädigen. 1920 gab es sogar einen Anschlag: Ein Unbekannter hatte eine Weiche so bearbeitet, dass die Lokomotive in voller Fahrt in den Waldboden stieß. Dadurch rutschte ein Baumstamm in die Lok und verletzte den Heizer tödlich. Schon 1917 forderten die Zechen im Ruhrgebiet Grubenholz an. Dort benötigte man das Holz Untertage zum Abstützen in den langen schmalen ...

Trauerspiel beendet: Verband gibt wieder Kohle für die Schmalspurbahn, aus oaz-online.de

http://www.oaz-online.de/oschatz/web/regional/politik/detail/-/specific/Trauerspiel-beendet-Verband-gibt-wieder-Kohle-fuer-die-Schmalspurbahn-1511105641
#Oschatz. Ein guter Tag für die #Döllnitzbahn: Gestern unterzeichneten Dr. Gerhard Gey, Verbandsvorsitzender des #Zweckverbandes Nahverkehrsraum Leipzig (ZVNL) und Ingo #Neidhardt, Geschäftsführer der Döllnitzbahn GmbH, einen #Verkehrsvertrag, der den Bestand der Döllnitzbahn für die nächsten Jahre absichert. ...

12 Dezember 2014

Sachsen: Der Lößnitzdackel ist barrierefrei

http://www.lok-report.de/ Die Fahrt mit der #Lößnitzgrundbahn ist jetzt für Fahrgäste mit #Rollstuhl einfacher geworden. Zwei Lifte helfen in die Wagen der #Schmalspurbahn und auch wieder hinaus. "Das ist eine große Erleichterung sowohl für die Fahrgäst e als auch das Personal", sagte Mirko Froß, #Eisenbahnbetriebsleiter der Sä chsischen #Dampfeisenbahngesellschaft (#SDG). "Bisher helfen immer die Lokführer und Zugbegleiter beim Ein- und Aussteigen." Die Lifte werden zukünftig an den beiden wichtigsten Bahnhöfen, Rade beul Ost und Moritzburg, stationiert.
Jährlich nutzen rund 100 Fahrgäste im Rollstuhl die historische Bahn zwischen #Radebeul Ost und #Radeburg. In die neuen #Rollstuhllifte haben die SDG und der Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) rund 14.500 Euro investiert. Barrierefreie Mobilität spielt im Gebiet des VVO eine große Rolle: So haben die Unternehmen und der Verbund gemeinsam mit Förderung durch den Freistaat in den vergangenen Jahren große Summen in neue Busse und Bahnen sowie barrierefreie Haltestellen und Bahnhöfe investiert. Auch die historischen Verkehrsmittel sind, soweit dies technisch möglich ist, mit in das Konzept eingebunden. Die Unternehmen und der Verbund informieren auf den Internetseiten zu Ausflügen mit den Bergbahnen, den zwei Schmalspurbahnen sowie der Kirnitzschtalbahn: Technische Daten wie Türbreiten oder Einstiegshöhen sowie die Möglichkeit der Anmeldung und der pers önlichen Information stehen dabei im Mittelpunkt. Die Lößnitzgrundbahn ist nach der Porzellanma nufaktur Meißen die am häufigsten besuchte Sehenswürdigkeit im Landkreis. Im vergangen en Jahr fuhren 234.000 Gäste auf schmaler Spur von Radebeul nach Moritzburg und Radeburgl (Pressemeldung VVO, 12.12.14).

09 Dezember 2014

Kranenburg-Grafwegen Mit der Kleinbahn durch den Reichswald, aus rp-online.de

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kleve/mit-der-kleinbahn-durch-den-reichswald-aid-1.4725657 Kranenburg-Grafwegen. Von 1917 bis 1945 durchquerte eine Dampflok den Forst vom Pfalzdorfer Bahnhof bis zum Genneper Weg. Eine Erinnerungsstätte wurde an der Endstation im Rahmen eines deutsch-niederländischen Projekts neu gestaltet. Seit einigen Wochen bietet sich dem Reichswaldwanderer an der Nordwestecke der Abteilung (Jagen) 61 ein neues Bild: Größer und ansprechender wird hier wieder an die einstige Endstation der Kleinbahn erinnert, die von 1917 bis 1945 dem Holztransport zwischen Pfalzdorf und der holländischen Grenze diente, allerdings in den Endjahren beider Weltkriege für militärische Zwecke genutzt wurde. Eine ansehnliche Informationstafel mit einem kurzen Abriss der Bahngeschichte gibt in zwei Sprachen sowie mit einigen Fotos (Lok "Moritz" und Arbeiter) Auskunft über ihren Bau, ihren Weg und ihr Schicksal. Daneben steht eine Holzimitation der Waldbahn-Lokomotive, die - Max und Moritz genannt - als eiserne, Benzol schluckende Dampfrösser die Loren und Kippwagen durch den Busch zogen. Neu gestaltet wurde der ganze Bereich der Endstation. Diese liegt dicht neben dem Schnittpunkt des C-Gestells (so nennt man die breiteren von der Grenze in Südost-Richtung laufenden Wege) mit dem Genneper Weg. Wo dieser sich mit dem von der B 504 kommenden und nach Grafwegen führenden Kartenspielerweg kreuzt, geht man ihn in Richtung ...

08 Dezember 2014

„60 Jahre Brockenlok“ - Jubiläum wird in 2015 mit Foto-Sonderfahrten gewürdigt

www.hsb-wr.de Wernigerode – Seit fast sechs Jahrzehnten prägen sie das Erscheinungsbild der Schmalspurbahnen im Harz: Die „Brockenloks“. Als im Jahr 1955 die ersten Maschinen dieser leistungsstarken Serie im Harz eintrafen, gehörten sie bereits zu den letzten in Deutschland gebauten Dampflokomotiven. Unter dem Motto „60 Jahre Brockenlok“ erinnert die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) im kommenden Jahr mit Foto-Sonderfahrten an das besondere Jubiläum dieser harztypischen Baureihe. Mit 700 Pferdestärken, einem Dienstgewicht von 61 Tonnen und ihrer wuchtigen Erscheinung sind die „Brockenloks“ nicht nur technisch wie optisch wahre Kraftpakete. Sie sind auch charakteristisch für den Harz, denn nur hier können sie im täglichen Einsatz bewundert werden. Die schwarzen Boliden der „Baureihe 99.723-724“ – so die offizielle Bezeichnung – bilden dabei mit ihren 17 Exemplaren den zahlenmäßig größten Anteil am heute insgesamt 25 Maschinen umfassenden Dampflokbestand der HSB. Gleichsam sind die markanten „Riesen“ nicht nur die jüngsten Dampflokomotiven auf Harzer Gleisen, sie gehören auch zu den letzten in Deutschland überhaupt gebauten Vertretern ihrer Spezies. Die Geburtsstunde der „Brockenlok“ lag im Nachkriegsdeutschland. Die Deutsche Reichsbahn (DR) hatte 1949 den Betrieb auf der Harzquer-, Brocken- und Selketalbahn übernommen und begann aufgrund des Fahrzeugmangels und der Überalterung des Fuhrparks rasch mit der Entwicklung neuer Dampflokomotiven. Gänzlich neu war dieser Ansatz indes nicht, denn schon vor dem zweiten Weltkrieg hatte die vormalige Nordhausen-Wernigeroder Eisenbahn AG (NWE) ähnliche Überlegungen angestellt. Der im Sommer 1950 durch die Wiederaufnahme des Brockenverkehrs nochmals erhöhte Fahrzeugbedarf forcierte das Vorhaben und so erhielt der „VEB Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg“ (LKM) noch im Herbst desselben Jahres den Auftrag zum Entwurf leistungsfähiger Maschinen. Zu dieser Zeit wurde bereits der Begriff „Brockenlok“ durch das Technische Zentralamt der DR (TZA) geprägt. Der Bauauftrag wurde dann 1952 erteilt, wobei sich die Konstruktion in technisch verbesserter Hinsicht an die Einheitslokomotiven 99 221 – 99 223 anlehnte. Mit der 99 222 (Baujahr 1931) verfügt die HSB übrigens noch heute über das letzte – und einsatzfähige - Exemplar dieser Vorbild- Baureihe. Ende Januar 1955 traf dann mit der 99 232 die erste „Brockenlok“ fabrikneu in Wernigerode ein. 99 231, die numerisch erste Lok der Reihe, wurde im März 1955 noch auf der Leipziger Frühjahrsmesse präsentiert. Die Auslieferung der kompletten Serie 99 231 – 99 247 war 1956 abgeschlossen. Allerdings mit Ausnahme der 99 236 und 99 237, die ihren Dienst auf Verfügung der DR werksfrisch bei der Schmalspurbahn Eisfeld – Schönbrunn (Kr. Hildburghausen) in Thüringen antraten. Der Einsatz der „Brockenloks“ auf der Harzquer- und Brockenbahn für den Personen- sowie Güterverkehr konnte jedoch erst gegen Ende 1956 erfolgen. Intensive Erprobungen hatten zuvor zu notwendigen Änderungen an der Gleisinfrastruktur sowie konstruktiven Änderungen am Fahrwerk dieser bislang schwersten Lokomotiven auf Harzer Gleisen geführt. In den Folgejahren wurden weitere „Brockenloks“ nach Eisfeld, zum Teil mit einem Umweg über die Schmalspurbahn Gera-Pforten – Wuitz-Mumsdorf, umgesetzt. Ab 1961 standen im Harz insgesamt 13 Maschinen zur Verfügung, in Eisfeld verblieben die 99 231, 99 235, 99 236 und 99 237. Erst nach Stilllegung der dortigen Strecke war der Bestand ab 1974 erstmals vollständig im Harz vorhanden. Zwischenzeitig hatten die Loks ihre noch heute gültigen EDV-Bezeichnungen 99 7231 – 7247 erhalten. Ab 1976 sorgten sie durch den Einbau einer Ölfeuerung für Aufsehen. Die Ölkrise sowie technische Probleme führten aber schon 1981/82 zu einem raschen Rückbau auf Rostfeuerung. Alle „Brockenloks“ gingen am 01. Februar 1993 mit der Betriebsaufnahme der HSB in das Eigentum des noch jungen Unternehmens über, welches zwischen 2004 und 2012 insgesamt zehn Exemplare mit neuen Rahmen und Zylindern für weitere Einsatzjahre ertüchtigte. Die harten Belastungen – insbesondere durch den Güterverkehr – hatten im Laufe der vielen Einsatzjahre zu vermehrtem Verschleiß an den Loks geführt. Neben Unikaten der Baujahre 1897 bis 1939 prägen die markanten „Riesen“ auch heute noch das Erscheinungsbild der beliebten Dampfeisenbahn auf dem 140,4 km umfassenden Streckennetz und stehen bei Enthusiasten aus aller Welt hoch im Kurs. Anlässlich des 60-jährigen Jubiläums ihrer Indienststellung wird die HSB im kommenden Jahr mehrere Foto-Sonderfahrten durchführen. Dabei werden die „Brockenloks“ an den Wochenenden 18./19. April, 16./17. Mai sowie 13./14. Juni vor verschiedenen Zuggarnituren auf den Strecken der Harzquer-, Brocken- und Selketalbahn zum Einsatz kommen. Darüber hinaus ist am 17. April eine Foto-Aufstellung mehrerer „Brockenloks“ in Wernigerode vorgesehen. Informationen zu den Fahrten sind telefonisch unter 03943-5580 sowie im Internet unter www.hsb-wr.de erhältlich. Foto (HSB/Dirk Bahnsen): Die „Brockenlok“: Seit 60 Jahren prägen die bulligen Kraftpakete das Bild der Schmalspurbahnen im Harz. 99 7232-4, hier bei der Ausfahrt aus Drei Annen Hohne, traf im Januar 1955 als erste ihrer Art im Harz ein. Herausgeber: Harzer Schmalspurbahnen GmbH Friedrichstraße 151 38855 Wernigerode Tel. 03943 558 117 Fax 03943 558 112 pressestelle@hsb-wr.de www.hsb-wr.de info@hsb-wr.de

05 Dezember 2014

Spezialisten reißen Stahlbrücke Grunenburg ab, aus solinger-tageblatt.de

http://www.solinger-tageblatt.de/Home/Solingen/Spezialisten-reissen-Stahlbruecke-Grunenburg-ab-00ff661b-1420-433f-934b-18ae80c8abc6-ds MÜNGSTEN Die Brücke, auf der früher eine Schmalspurbahn die Wupper überquert hat, steht nicht mehr. Die Stahlbrücke Grunenburg ist abgerissen worden. Die Brücke, auf der früher eine Schmalspurbahn die Wupper überquert hat, liegt jetzt in dem Gewässer. Das teilt die Stadt am Freitag mit. Eigentlich sollte die Brücke in der kommenden Woche durch eine sogenannte Schneidsprengung abgerissen werden. Statiker stellten jedoch fest, dass die gesamte Konstruktion zu instabil war. Um die Gefahr eines unkontrollierten Einsturzes zu bannen, ist die Brücke jetzt mithilfe von Schneidbrennern abgetrennt und in die Wupper abgelassen worden. Die Brücke wird nun voraussichtlich bis Ende der kommenden Woche zerlegt und dann entsorgt. Die Brücke wurde als Stahlbogenfachwerkkonstruktion im Jahr 1891 errichtet, vermutlich von der Ronsdorf-Müngstener Eisenbahn. Sie verband von 1892 bis 1923 die Ortschaft Grunenburg mit Müngsten, befahren von einer Schmalspurbahn. Anfangs diente sie ausschließlich dem Güterverkehr, vorwiegend der Versorgung des Wasserwerks ...

04 Dezember 2014

Sauerländer Kleinbahn – Nikolauszüge ausverkauft, aus Lokalkompass.de

http://www.lokalkompass.de/balve/vereine/sauerlaender-kleinbahn-nikolauszuege-ausverkauft-d496952.html Herscheid: Elsetalstra | Die an den beiden kommenden Wochenenden stattfindenden Nikolaus-Sonderzüge bei der Sauerländer Kleinbahn in Herscheid-Hüinghausen sind restlos ausverkauft. Im Moment sind die fleißigen Helfer des Nikolaus dabei alles für die vier Fahrtage mit den insgesamt 15 Zügen herzurichten. Die Arbeiten erstrecken sich von der festlichen Dekorierung der Wagen, über die Dekorierung und Herrichtung der Wagenhalle für die Besucher sowie über viele andere Tätigkeiten die aber alle zum Gelingen dieser Fahrten notwendig sind. Im Internet kann unter Facebook (man muß dort nicht registriert sein um die Seite der kleinbahn besuchen zu können) die Arbeiten der Helfer beobachtet. Unter diesem Link kommt man direkt auf die Seite mit den entsprechenden Berichten zu den Sonderfahrten mit dem ...