18 Dezember 2015

Solingen Museumsbahn fährt 2016 wieder, aus rp-online.de

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Nach #Metalldiebstahl im November gingen viele Spenden ein. Verein plant ein spezielles Alarmsystem.

Die #Bergischen Museumsbahnen starten neu durch. Nachdem bis heute unbekannte Diebe im November Teile der #Oberleitung auf der historischen Strecke zwischen der #Kohlfurth sowie #Wuppertal-Cronenberg stahlen und es zwischenzeitlich so aussah, als ob die alte Straßenbahn im kommenden Jahr nur eingeschränkt fahren könnte, haben die Verantwortlichen nun Entwarnung gegeben. "Wir werden ab Frühjahr 2016 wieder die gesamte Strecke bedienen", sagte gestern Michael Schumann, erster Vorsitzender des Vereins Bergische Museumsbahnen.

Der Premieren-Fahrtag ist für den 10. April vorgesehen. Doch bis dahin haben die Ehrenamtler des Vereins noch viel zu tun. Zwar war es möglich, den finanziellen Verlust durch den Metalldiebstahl, der ursprünglich auf bis zu 55.000 Euro geschätzt worden war, auch dank etlicher Spenden zu begrenzen. So kamen jetzt noch einmal mehr als 2600 Euro über den Verkauf eines Sondermodells durch die Mercedes-Benz-Niederlassung Wuppertal/Solingen/Remscheid in die Kasse (siehe Kasten). Gleichwohl sind längst noch nicht alle Schäden behoben.

Bislang konnte lediglich die beeinträchtigte Lok repariert werden. Der Neuaufbau der Oberleitung, die seinerzeit von den Dieben auf einer Länge von 450 Metern zerstört …

Zittauer Schmalspurbahn fährt einfach weiter, aus sz-online.de

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#Zittauer Gebirge. Am Sonntag ist europaweiter #Fahrplanwechsel. Bei der Zittauer #Schmalspurbahn ändert sich aber an den Fahrzeiten nichts. Das berichtet Alfred Simm vom Marketingbereich der #Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft mbH (#Soeg). Zunächst gilt der Nebensaisonfahrplan bis 18. Dezember. Durch die Verlängerung der Bauarbeiten an der Strecke zwischen Görlitz und Zittau bleibt es bei der Fahrzeitverschiebung von zwölf Minuten später zu den Fahrplanflyern der Zittauer Schmalspurbahn, um den Anschluss aus und in Richtung Cottbus zu gewährleisten, schildert er. Die Züge fahren ab Zittau um 9.12 Uhr und 13.12 Uhr.

Über Weihnachten und Silvester gilt vom 19. Dezember bis zum 3. Januar der …

Kritik an Schmalspurbahn-Politik reißt nicht ab, aus Thüringer Allgemeine

10 Dezember 2015

Haltepunkt Berbisdorf in neuem Glanz Seit einigen Tagen präsentiert sich der kurz vor Radeburg gelegene Haltepunkt Berbisdorf der Lößnitzgrundbahn in neuem Glanz. Eine in sehenswerter Zimmermannsarbeit entstandene große Wartehalle bietet jetzt den Reisenden Schutz vor Wind und Wetter., aus dnn.de

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Radeburg. Auf den mussten sie jahrelang verzichten, weil die alte Unterstellmöglichkeit total verfallen war. Gebaut hat die neue Halle die im Ort ansässige Zimmerei Holzbau von Rico Sachse. Sie setzte sich in der von der Sächsischen #Dampfeisenbahngesellschaft (#SDG) initiierten Ausschreibung gegen die Konkurrenten durch.

Insgesamt 95 000 Euro hat sich die SDG die Runderneuerung des Haltepunktes kosten lassen. Davon übernahm der #Verkehrsverbund Oberelbe (#VVO) den Löwenanteil mit 90 Prozent. Entstanden ist zudem ein 130 Meter langer neuer Bahnsteig mit eingelegtem Aufmerksamkeitsstreifen. Dieser warnt Sehbehinderte und Blinde bei der Annäherung an die #Bahnsteigkante. Die Arbeiten wurden während der letzten Zugbetriebspause im November durchgeführt.

In den kommenden Wochen erhält der Haltepunkt noch eine neue …

Nikolaus bei der Selfkantbahn: Und die Augen leuchten, aus Aachener Zeitung

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#SELFKANT. Helmut Kommans lässt den Speiseplan der vergangenen Wochen Revue passieren. In das lange weiße Kleid und den roten Mantel, der mit goldenen Ornamenten verziert ist, konnte er noch ganz bequem hineinschlüpfen, die weißen Handschuhe passten auch.
Doch als die schwarze Hose an der Reihe ist, will es nicht mehr so klappen, wie er es gerne hätte – der Reißverschluss klemmt und lässt sich nicht schließen. „Zugenommen habe ich eigentlich nicht, und auf Plätzchen und Schokolade habe ich in den vergangen Wochen auch verzichtet.“ Kommans ist sich keiner Schuld bewusst.

Etwas hektisch blickt er auf die Uhr. Ihm bleiben nur noch ein paar Minuten. Er zieht ein weiteres Mal mit viel Kraft an dem Reißverschluss – und dann ist er zu. Sein Gesicht bedeckt zur Hälfte der weiße lange Bart, auf den Kopf setzt er die rot-goldene Mitra. Mit dem goldenen Buch und dem Bischofsstab in den Händen lächelt Kommans den Mann an, der ihm aus dem Spiegel entgegenblickt. Auch der trägt ein breites Grinsen auf seinem Gesicht und lässt ein tiefes „Ho, ho, ho“ hören. Ab diesem Zeitpunkt ist Helmut Kommans nicht mehr Helmut Kommans. Er ist nun der Nikolaus bei der historischen Selfkantbahn in Gangelt-Schierwaldenrath.

69 Jahre ist Kommans alt, lange Zeit war er als Angestellter in der Forschung am Aachener Klinikum tätig, und seit mehr als 40 Jahren tritt er in der Adventszeit bei den Fahrten der #Selfkantbahn als Nikolaus auf. So lange bleibt man wahrscheinlich nur dabei, wenn die Routine nicht zu sehr Überhand gewinnt. „Ein klein wenig nervös“, verrät Kommans, „bin ich immer noch jedes Jahr aufs Neue.“ Jedes Jahr schlüpft er in der Vorweihnachtszeit in die Rolle des …

Der „Bärtige“ fährt Waldeisenbahn Samstag und Sonntag wird Weihnachtsmann nach Weißwasser geholt, aus Lausitzer Rundschau

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WEISSWASSE Wenn am zweiten Adventswochenende in #Weißwasser der Weihnachtsmarkt seine Pforten geöffnet hat, wird auch der Weihnachtsmann wieder mit von der Partie sein. Einer langjährigen Tradition folgend wird der "#Bärtige" mit der #Waldeisenbahn nach Weißwasser gebracht.

Samstag und Sonntag startet jeweils um 14.30 Uhr ein Zug der historischen Kleinbahn am Bahnhof Weißwasser Teichstraße. Fahrtziel ist der Märchenwald auf dem Weg nach #Kromlau. Dort werden die großen und kleinen Fahrgäste versuchen, den Weihnachtsmann aus seinem Sommerquartier zu locken, um gemeinsam mit ihm die Rückfahrt anzutreten. Wer dann noch einen schönen Weihnachtsspruch aufsagen kann, der hat bestimmt auch gute Chancen, eine Belohnung aus dem …

Besucherzentrum zu Schmalspurbahn in Mügeln, aus Die Welt

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Mügeln – Der Bahnhof #Mügeln (Nordsachsen) wird zum Besucherzentrum für die Geschichte der #Schmalspurbahn und der Industriekultur in der Region ausgebaut. Bund und Land fördern das rund 2,5 Millionen Euro teure Vorhaben, wie die Landesdirektion Sachsen am Donnerstag mitteilte. In dem Touristikzentrum sollen die «Erlebniswelten Schmalspurbahn» und der «Geopark Porphyrland» miteinander verknüpft werden. Der Bahnhof Mügeln war den Angaben zufolge einst Deutschlands größter …

Finanzkonzept steht nur bis 2020 Für den Nahverkehr in Sachsen fehlen 893 Millionen Euro. Verkehrsexperten befürchten Einschnitte auch für Radebeul., aus sz-online.de

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Landkreis. Das Land #Sachsen muss Bus und Bahn mitfinanzieren, fordert der ökologische Verkehrsclub (VCD). Wie Lutz Dressler, Sprecher der Radebeuler VCD-Regionalgruppe, mitteilt, haben Bund und Länder kürzlich nach mehrjährigem Streit einen Kompromiss bei der Aufteilung der Nahverkehrsmittel an die Bundesländer erreicht.

Für Sachsen bedeutet das Dressler zufolge nichts Gutes. Bis 2030 fehlen 893 Millionen Euro. Der Verkehrsexperte sieht Gefahr für den hiesigen Nahverkehr. „Die Landespolitik muss genau jetzt aktiv werden und die langfristige Sicherung und den Ausbau des Nahverkehrs künftig aus Eigenmitteln garantieren und so den Verkehrsunternehmen Planungssicherheit geben.“

Nicht überall funktioniert das so wie bei der Regionalexpresslinie zwischen Dresden und Leipzig mit Halt in Radebeul – bei der  gut  ausgelasteten  Verbindung werde wohl auch langfristig nicht gespart. Dagegen sei der für viele Radebeuler Pendler wichtige  Viertelstundentakt auf der S-Bahn weiter nicht in Sicht. Bisher gibt es vom Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) noch keine konkreten Aussagen, ab wann der 15-Minutentakt eingeführt werden kann.

Auch die Zukunft der fünf #Schmalspurbahnen samt #Lößnitzgrundbahn sieht der VCD kritisch. Sein Vorschlag: Sie komplett aus Landesmitteln zu finanzieren, statt die geringer werdenden Regionalisierungsmittel zu binden. Der tägliche #Dampfzugbetrieb sei bis 2020 gesichert, danach…

LVR: „Rheinlandtaler“ für Museumsbahn-Chef Michael Schumann, aus Cronenberger Woche

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Mit dem „#Rheinlandtaler“ ehrt der Landschaftsverband Rheinland (LVR) seit fast 40 Jahren Menschen, die sich in besonderer Weise um die kulturelle Entwicklung des Rheinlandes verdient gemacht haben. Über den Kulturpreis darf man sich nun auch in Cronenberg ganz besonders freuen: Die siebenköpfige Preis-Kommission des LVR hat Michael #Schumann, dem Vorsitzenden der #Bergischen Museumsbahnen (#BMB), den Preis für besonderes ehrenamtliches Engagement im Bereich der Denkmal- und Museumspflege zuerkannt.

Schumann ist bereits seit 1979 Mitglied der kleinsten #Straßenbahngesellschaft Deutschlands, welche die Museumsbahnstrecke zwischen der Kohlfurth und der Hofschaft Greuel betreibt. Seit rund 20 Jahren steht der 59-Jährige an der Spitze des etwa 250 Mitglieder zählenden Straßenbahn-Vereins. Bürgermeisterin Ursula Schulz zeigte sich erfreut über die Auszeichnung von Michael Schumann sowie der Wuppertalerin Heide Köhler (Konsumgenossenschaft Vorwärts Münzstraße e.V.): „Das zeigt, welch lebendige und qualitativ hochwertige Arbeit in dieser Stadt geleistet wird.“

Und nach dem verheerenden Metall-Diebstahl Anfang des Monats, durch den Teile der BMB-Strecke …

23 November 2015

Schmalspurbahn Neichen-Wermsdorf-Mügeln – neues Buch erscheint, aus lvz.de

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Im kommenden Monat erscheint bei #SSB-Medien in der Reihe "#Schmalspuralben Sachsen" der Titel #"Neichen-#Wermsdorf-#Mügeln – Deutsche #Reichsbahn 1945 bis 1978". Helge Scholz, einer der Autoren, wird das Buch am 9. Dezember, 18 Uhr im Thomas-Müntzer-Haus Oschatz präsentieren.

Mügeln/Wermsdorf. Das Buch ist nicht die erste Publikation zur 1978 stillgelegten Strecke. Allein bei SSB-Medien gibt es einen weiteren Band der #Schmalspuralben, der sich mit dem Mügelner Netz beschäftigt. Dieser mittlerweile ausverkaufte Titel stellte jedoch die Zeit von 1920 bis 1945 in den Mittelpunkt der Betrachtungen. Reiner #Scheffler, der auch am aktuellen Schmalspuralbum mitwirkte und Peter #Wunderwald veröffentlichten 2007 "Die Schmalspurbahn Mügeln-Neichen – 120 Jahre Eisenbahngeschichte in Wort und Bild"

Trotz der Fülle bereits vorliegender Bücher zu dieser Schmalspurstrecke ist Helge Scholz optimistisch, was den Erfolg der Neuerscheinung betrifft. "Der Unterschied ist, dass es sich bei unserem Buch um einen #Bildband handelt. Wir entfachen eine wahre Bilderflut", verspricht der gelernte Fotograf. Auf 220 Seiten seien rund 600 Fotos zu finden, davon rund 200 in Farbe. Der Text sei auf Bildunterschriften, die allerdings ausführlich gestaltet sind, begrenzt. Im Mittelpunkt stünden nicht Gleispläne oder akribische Auflistungen der hier eingesetzten Lokomotiven und Waggons. "Wir verwenden auch private Aufnahmen, bei denen seinerzeit die Bahn nicht das wichtige Motiv war", erläutert Helge Scholz. So kämen die Leser in den Genuss, Fotos vom Kaffeetrinken auf der Terrasse am Horstsee zu sehen – mit der Rauchfahne der…

Nikolausfahrten 2015 der SAUERLÄNDER KLEINBAHN, aus rund-um-den-biggesee.de

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Der Vorverkauf der Fahrkarten für die #Nikolausfahrten 2015 der #SAUERLÄNDER KLEINBAHN neigt sich dem Ende zu.

In drei Wochen beginnen bei der SAUERLÄNDER KEINBAHN die Nikolausfahrten 2015. Diese finden am 5., 6., 12. und 13. Dezember statt. Die Fahrten beginnen und enden am Bahnhof #Hüinghausen und dauern etwa 60 Minuten.

Während der Bahnfahrt mit dem Museums-#Dampfzug steigt der Nikolaus zu und hört sich Nikolauslieder und -gedichte an. Zur Belohnung gibt es dann für jedes Kind eine gut gefüllt Nikolaustüte.

Die Fahrt Hüinghausen – #Köbbinghauser Hammer und zurück kostet für Erwachsene € 5,00 und für alle Kinder, die eine Nikolaustüte bekommen sollen, € 6,00.

Die Karten gibt es nur im Vorverkauf online unter http://ift.tt/1X90io9, in Plettenberg in …

Ein Schmuckstück für Berbisdorf Der Haltepunkt der Lößnitzgrundbahn wird wieder denkmalgerecht aufgebaut. Und auf der Strecke werden 1 000 Bahnschwellen ausgetauscht. , aus sz-online.de

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Berbisdorf. Der Haltepunkt #Berbisdorf ist die vorletzte Station des legendären #Lößnitzdackels auf der Strecke von #Radebeul-Ost nach #Radeburg. Über Jahre hinweg bot die Station keinen schönen Anblick. An der #Wartehalle, die 1920 gebaut worden war, nagte der Zahn der Zeit mit zunehmendem Erfolg. Sie war bereits seit mehreren Jahren gesperrt und wurde Anfang September 2015 abgerissen. An ihrer Stelle wird nun ein Gebäude nach denkmalgerechten Maßstäben aufgebaut.

„Der Abriss war dringend notwendig“, sagt der Berbisdorfer Zimmerermeister Rico Sachse. „Das Gebäude war baufällig: Das Dach war größtenteils eingestürzt, die Wände instabil.“ Derzeit sind drei Mitarbeiter des Betriebs mit dem Aufbau beschäftigt. Das Grundgerüst der Konstruktion steht bereits, auch das Dach wird in den nächsten Tagen fertiggestellt. „In der letzten Novemberwoche werden wir das Gebäude mit der Außenverschalung komplettieren.“

Der Haltepunkt Berbisdorf soll ein Schmuckstück erhalten. Die Arbeiten sind anspruchsvoll, denn das Gebäude wird im Maßstab 1:1 genau nach dem ..

17 November 2015

NERESHEIM Museumsbahn Schättere fährt bald bis zum Härtsfeldsee, aus swp.de

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Für die #Museumsbahn war es das letzte Hindernis auf dem Weg zum #Härtsfeldsee. Das ist nun beseitigt: eine kleine Betonbrücke, ein sogenannter #Flutdurchlass, wurde am Donnerstagmorgen auf der Trasse eingebaut. Bis die Bahn bis zum See fährt, vergehen aber noch einige Jahre.

Der Teleskopkran streckt seinen grünen Arm in den blauen Himmel. Am Ende des Stahlseils hängen tonnenschwere Betonteile. Sie werden am Ende des Tages eine kleine Brücke bilden, über die die umtriebigen Mitglieder des #Härtsfeld-Museumsbahnvereins dann in den nächsten Jahren die Schmalspurschienen legen können, damit die Härtsfeldbahn wieder bis zum Härtsfeldsee fahren kann und nicht mehr an der Sägmühle endet.

Es ist ein jahrelanges Projekt, das Werner Kuhn, Vorsitzender des Vereins, und seine Mitstreiter derzeit umtreibt. Fast 700 000 Euro Fördergelder haben sie für das Projekt erhalten, dass bis Weihnachten …

Kleinlok 199 012 der Harzer Schmalspurbahnen reaktiviert

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Wernigerode – Die #Kleinlok #199 012 der Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) ist nach sechzehn Jahren wieder betriebsfähig. Im Gegenzug wurde ihre „Schwester“ #199 011 Ende Oktober aufgrund abgelaufener Untersuchungsfristen #abgestellt.

 

Mit den Kleinloks 199 010 – 199 012 verfügt die HSB über drei ganz besondere Diesel-Exoten in ihrem Fuhrpark. Ursprünglich einmal als regelspurige Rangierlokomotiven des Typs Kö II gebaut, gelangten sie erst relativ spät in das nördlichste Mittelgebirge Deutschlands. Aufgrund der guten Erfahrungen mit zwei Kö II-Lokomotiven, die im Jahre 1983 für die meterspurige Industriebahn Halle-Turmstraße umgebaut worden waren, entschied sich die damals betriebsführende Deutsche Reichsbahn (DR), auch eine Lok für das Harzer Schmalspurnetz umzurüsten. Und so traf im Jahre 1984 mit der 199 010 (Bj. 1934, ex 100 322,    ex Kö 4325) die erste Lok des späteren Trios in Wernigerode ein. Im Jahre 1991 folgten dann noch die 199 011 (Bj. 1935, ex 100 639, ex Kö 4639) und 199 012 (Bj. 1933, ex 100 213, ex Kö 4113). Alle drei Lokomotiven fanden ihr Betätigungsfeld fortan im Rangierdienst in Wernigerode, Nordhausen und Gernrode und wurden mit Ausnahme der 199 011 bis Anfang Oktober 1999 mangels Bedarf abgestellt.

 

Die jetzt reaktivierte 199 012 verbrachte die letzten sechzehn Jahre in der Lokhalle des Bahnhofs Ilfeld. Ihr guter Erhaltungszustand sowie die auslaufenden Untersuchungsfristen der 199 011, welche bislang als Rangierlok in der Fahrzeugwerkstatt Wernigerode Westerntor tätig war, verhalfen der 82-jährigen Lokomotive jetzt als Nachfolgerin zu einer „zweiten Karriere“. Nach der laut § 32 der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung für Schmalspurbahnen (ESBO) erforderlichen und in den vergangenen Wochen in Wernigerode erfolgten Untersuchung steht sie ab sofort wieder für die nächsten Jahre einsatzbereit zur Verfügung.

Die ebenfalls noch bei der HSB vorhandene 199 010 ist derzeit abgestellt. Zusammen mit den „Harzkamelen“ der Baureihe 199.8 verfügt das kommunale Bahnunternehmen über insgesamt neun von Regel- auf Meterspur umgebaute Diesellokomotiven.

Solingen Museumsbahn: 450 Meter Fahrleitung gestohlen, aus rp-online.de

 

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Solingen. Der Arbeitstriebwagen der #Bergischen #Museumsbahnen ist schwer beschädigt worden: Bei der Bergfahrt wurde der Stromabnehmer abgerissen, weil an diesem Punkt die #Fahrleitung abgeschnitten war. 

Bei einer anschließend Begehung der Strecke im Kaltenbachtal musste der Vorstand des Vereins mit Entsetzen feststellen, dass die Fahrleitung auf einer Länge von etwa 450 Meter abgeschnitten und gestohlen worden war. Mehrere Fahrtdrahtausleger wurden dabei zerstört. Bereits vor einigen Wochen waren an gleicher Stelle 150 Meter Kupferkabel entwendet worden.

Die Kosten für Neubeschaffung – der Vorrat reicht nicht aus – und Reparaturen werden auf mehr als 50 000 Euro geschätzt. "Das ist für uns ohne zusätzliche Spenden nicht zu realisieren", sagt ein Vorstandsmitglied der Bergischen Museumsbahnen. "Um weiteren Diebstählen vorzubeugen, bitten wir alle Nachbarn und Besucher des …

08 November 2015

Schwelle raus, Schwelle rein Bei der Schmalspurbahn ist Betriebspause. Züge fahren nicht, dafür wird an der Strecke gearbeitet. Das missfällt manchem. , aus sz-online.de

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Mit einem großen, schweren Schrauber lockern die Männer der #Gleisbau Bautzen GmbH die Muttern, die Gleis und Schwelle zusammenhalten. Dann kommt der Bagger zum Einsatz: Dieser entfernt die Schottersteine rund um die große Holzbohle und legt diese nach und nach frei – bis die Schwelle ganz unter dem Schienenstrang hervorgezogen und durch eine neue ersetzt werden kann.

Es ist #Betriebspause bei der #Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft, kurz #Soeg. Wie jedes Jahr nutzt die #Zittauer #Schmalspurbahngesellschaft den urlauberarmen Monat November, um ihr Streckennetz ins #Zittauer Gebirge, nach #Oybin und #Jonsdorf auf Vordermann zu bringen. „Da werden vor allem marode Bahnschwellen ausgetauscht und die Strecke von Ästen und Sträuchern freigeschnitten“, sagt Sabine Barthelmes. Sie ist als Oberste Betriebsleiterin bei der Soeg für die sichere Durchführung des Eisenbahnverkehrs auf der Strecke der Schmalspurbahn verantwortlich. Und um diese Sicherheit gewährleisten zu können, geht die Soeg einmal jährlich in Betriebspause. Aus diesem Grund fahren bis zum 26. November keine Züge bei der Schmalspurbahn. „Die würden uns bei den Arbeiten nur behindern“, sagt Sabine Barthelmes.

Im Grunde genommen sind bei der Schmalspurbahn das ganze Jahr über Mitarbeiter unterwegs, um die notwendigen Arbeiten für diese vier Wochen im Spätherbst zusammenzustellen. „Wir haben sogenannte Infrastrukturmitarbeiter, die einmal im Monat die gesamte Strecke abgehen und auf

Mit dem Nikolaus Bahn fahren, aus extra-tipp-krefeld.de

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#Gangelt. In der Adventszeit verkehren wieder die beliebten #Nikolauszüge auf der #Selfkantbahn, der letzten noch erhaltenen #schmalspurigen #Dampfkleinbahn in Nordrhein-Westfalen. Von der Redaktion

Weit mehr als 10 000 Fahrgäste kommen jedes Jahr nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus den Nachbarländern Belgien und den Niederlanden zu den Nikolausfahrten. Schon seit 1971 gehören die Nikolausfahrten zum Programm der Selfkantbahn. Seitdem haben sie sich einen festen Platz in den Herzen der Kinder und ihrer Eltern erobert.

Vom Bahnhof in #Geilenkirchen-Gillrath geht die Fahrt über die 5,5 km lange Strecke zum Bahnhof Gangelt-#Schierwaldenrath. Kurz nach der Abfahrt hält der #Dampfzug auf der freien Strecke. In einer prächtigen Kutsche kommt der Nikolaus angereist und besteigt mit Knecht Ruprecht den Zug. Die Fahrt geht mit viel Dampf weiter, während der Nikolaus durch den Zug geht und die kleinen Fahrgäste beschert. Die Erwachsenen können sich unterdessen im Buffetwagen mit Kaffee oder Glühwein bewirten lassen und die Fahrt in den teilweise über 120 Jahre alten Eisenbahnwagen genießen. Man fühlt sich um Jahrzehnte zurückversetzt, wenn die Schaffner in ihren dicken Wintermänteln im Schein nostalgischer Karbidlampen mit der Lochzange die Fahrkarten ..

Neue Agentur der Harzer Schmalspurbahnen in Nordhausen Tickets nun auch in der Stadtinformation erhältlich – Dampfladen ab sofort täglich geöffnet

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#Wernigerode – Ab sofort können Gäste und Einwohner der Stadt #Nordhausen Tickets für die Züge der Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) nicht nur im Dampfladen der HSB im #Empfangsgebäude des Bahnhofs #Nordhausen Nord und in den Zügen des Bahnunternehmens, sondern auch in der #Stadtinformation der Rolandstadt erwerben. Die entsprechende Kooperation wurde heute offiziell gestartet.
Die Nordhäuser Stadtinformation ist seit heute eine offizielle Agentur der Harzer Schmalspurbahnen. Der Startschuss hierfür fiel am Nachmittag, als HSB-Geschäftsführer Matthias Wagener in Anwesenheit von Hannelore Haase, 2. Beigeordnete der Stadt Nordhausen, sowie Stefan Nüßle, 2. Beigeordneter des Landkreises Nordhausen, das Agenturschild an Birgit Adam, Leiterin der Stadtinformation, übergab. Ab sofort können in der zentral gelegenen Geschäftsstelle am Markt 1 Tickets für Fahrten mit den Harzer Schmalspurbahnen erworben werden. Darüber hinaus sind hier alle Informationen über die Leistungsangebote der Bahn erhältlich.
Mit der neuen Anlaufmöglichkeit für die Fahrgäste der beliebten Dampfeisenbahn wird der Service für die Besucher und Einheimischen der Rolandstadt noch einmal erweitert. Denn im vergangenen Jahr öffnete im Empfangsgebäude des Bahnhofs Nordhausen Nord bereits der große Dampfladen seine Pforten. Die von der HSB seit Frühjahr 2015 wieder direkt betriebene Verkaufsstelle ist ab sofort auch täglich geöffnet. Wie gewohnt ist dort das komplette Leistungsangebot der HSB mit Fahrkarten, bahntypischen Souvenirartikeln sowie Tickets für das umfangreiche HSB-Sonderfahrtenangebot und das beliebte Rockmusical „Faust – Die Rockoper auf dem Brocken“ erhältlich. Und wer möchte, kann natürlich auch zukünftig seine Fahrkarte direkt und ohne Aufpreis in den Zügen kaufen.
Die heute in Nordhausen eröffnete HSB-Agentur ist die mittlerweile zehnte in der Harzregion. Weitere Agenturen befinden sich beispielsweise in Quedlinburg, Alexisbad und Niedersachwerfen. Darüber hinaus betreibt die HSB einschließlich ihrer Dampfläden in Wernigerode, Gernrode und Nordhausen an insgesamt acht Standorten entlang ihres 140,4 km umfassenden Streckennetzes eigene Verkaufsbüros, in denen die gesamte Angebotspalette der Bahn erhältlich ist.

Schmales Gleis mit Zukunft Waldeisenbahn Muskau erhält neue Strecke, aus mdr.de

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Mit einem #Spatenstich startete am Donnerstag der #Bau einer rund vier Kilometer langen #Neubau-Strecke für die #Waldeisenbahn #Muskau. Die neuen Gleise sollen einen Teil der so genannten Tonbahn ersetzen. Deren Gleise mussten in den vergangenen Jahren dem Braunkohletagebau Nochten weichen. "Das ist ein Traum, der für uns hier in Erfüllung geht. Nach so vielen Jahren, wo wir gekämpft haben, für die #Umverlegung der Strecke und um den Erhalt der Waldeisenbahn und insbesondere als technisches Denkmal ist das ein ganz großer Tag." So schwärmt der Chef des Vereins Waldeisenbahn Muskau, Friedemann #Tischer.

Die Waldeisenbahn ist die letzte ihrer Art in Deutschland. Mit einer Spurweite von nur 60 Zentimeter verbindet das Streckennetz die Stadt #Weißwasser mit den Orten #Kromlau und Bad #Muskau. Jährlich nutzen rund 50.000 Touristen die Bahn. Mehrere #Dieselloks und historische #Dampflokomotiven ziehen zwischen April und Oktober die meist offenen Waggons.

Die neue Neubaustrecke soll  in der Nähe des Bahnhofs Weißwasser beginnen und  um die Stadt herum führen. Der Endbahnhof wird sich in zwei Jahren in der Nähe des …

Winterfahrplan der Harzer Schmalspurbahnen tritt ab 2. November in Kraft Sperrungen im November

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#Wernigerode – Ab dem 2. November tritt bei der Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) der neue #Winterfahrplan in Kraft. Auch in diesem Jahr werden darin wieder baubedingte #Streckensperrungen im Laufe des Novembers berücksichtigt. Zur besseren Orientierung für die Fahrgäste erscheinen in diesem Jahr daher erneut zwei Druckversionen des #Fahrplans.
Die neue Winterfahrplanperiode 2015/16 wird insgesamt bis zum 22. April des kommenden Jahres laufen. Während der Ferientermine und der Feiertage werden erneut bis zu neun planmäßige #Dampfzug-Paare auf der #Brockenstrecke unterwegs sein. Wie bereits in den Vorjahren wird die HSB auch wieder umfangreiche Bauarbeiten auf ihrem Streckennetz durchführen. Dazu werden im Zeitraum vom 2. bis zum 27. November die Selketalbahn sowie die Harzquerbahn zwischen Drei Annen Hohne und Ilfeld Neanderklinik gesperrt. Für die entfallenden Zugverbindungen findet kein Schienenersatzverkehr statt, alternativ können die bestehenden Linienbus-Verbindungen genutzt werden. Um die Auswirkungen so gering wie möglich zu halten, wurde für die Vollsperrungen auch in diesem Jahr wieder der Monat November gewählt, in dem die betroffenen Relationen nur relativ schwach ausgelastet sind.
Auf der Selketalbahn wird es wiederum eine winterliche Dampfzugpause geben, um dafür im Gegenzug mehr dampfgeführte Fahrten in der touristisch stärker frequentierten Sommerfahrplanperiode zu ermöglichen. Vom 28. November bis zum 4. Dezember verkehren daher auf den Relationen Quedlinburg – Gernrode – Eisfelder Talmühle bzw. – Hasselfelde sowie Alexisbad – Harzgerode ausschließlich Triebwagen. Ab dem 5. Dezember kommen die Dampflokomotiven zunächst an den Wochenenden und ab dem 19. Dezember dann wieder täglich auf der Selketalbahn zum Einsatz. Das tägliche durchgehende Dampfzugpaar von Nordhausen auf den Brocken und zurück wird ab dem 28. November wie gewohnt auf der Harzquerbahn unterwegs sein.
Bedingt durch die baubedingten Streckensperrungen ergeben sich zwei zeitliche Winterfahrplan-Abschnitte. Um den Fahrgästen eine bessere Orientierung zu ermöglichen, wird es wieder zwei optisch unterschiedliche Druckversionen für beide Phasen des neuen Winterfahrplans geben. Die erste gilt vom 2. bis zum 27. November, die zweite ist vom 28. November bis zum 22. April des kommenden Jahres gültig.
Nähere Informationen zum neuen Winterfahrplan sowie zur umfangreichen Angebotspalette der HSB sind in allen Fahrkartenausgaben und Dampfläden, telefonisch unter 03943/ 558-0 sowie auf der Homepage des Unternehmens unter www.hsb-wr.de erhältlich.

29 Oktober 2015

Startschuss für neue Dampflokwerkstatt der Harzer Schmalspurbahnen in Wernigerode Planung des Großprojekts beginnt nach heutiger Unterzeichnung des Kaufvertrages für städtisches Grundstück

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#Wernigerode – Der Weg zur neuen #Dampflokwerkstatt der Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) in Wernigerode ist jetzt endgültig frei. Nachdem bereits im September alle Gesellschafter des kommunalen Bahnunternehmens dem erforderlichen Grundstückskauf zugestimmt hatten, wurde am heutigen Vormittag nun der entsprechende Kaufvertrag zwischen der Stadt Wernigerode und der HSB im Rathaus unterzeichnet.

 

Mit ca. 1,1 Mio Fahrgästen pro Jahr zählen die Harzer Schmalspurbahnen zu den bedeutendsten touristischen Attraktionen der neuen Bundesländer. Insbesondere die fünfundzwanzig bis zu 118 Jahre alten Dampflokomotiven sind dabei ausschlaggebend für die regionale wie überregionale Anziehungskraft der beliebten Eisenbahn. Die technische Instandhaltung der betagten Dampfrösser wurde in den vergangenen Jahren allerdings deutlich teurer. Um zukünftig Kosten einzusparen, hat die HSB bereits vor einigen Jahren mit den Vorbereitungen zur Errichtung einer neuen Dampflokwerkstatt begonnen. Entstehen soll diese auf einer Teilfläche des Wernigeröder „Ochsenteichgeländes“ in der Nähe der rund 90 Jahre alten HSB-Fahrzeugwerkstatt am Bahnhof Wernigerode Westerntor.

 

Nach der durch die Stadt Wernigerode erfolgten Bürgerbeteiligung an der Meinungsfindung zum Verkauf des zentrumsnahen Grundstücks sowie umfassender Diskussionen im Kreise der HSB-Gremien stehen die Signale für das Großprojekt nun endgültig auf Grün. Am 28. September dieses Jahres fassten alle neun kommunalen Bahngesellschafter aus Sachsen-Anhalt, Thüringen und Niedersachsen den einstimmigen Beschluss, das vorliegende Angebot der Stadt Wernigerode anzunehmen, die rund 25.000 m2 große Grundstücksfläche zu erwerben. Am heutigen Vormittag unterzeichneten Wernigerodes Oberbürgermeister Peter Gaffert und HSB-Geschäftsführer Matthias Wagener im mittelalterlichen Rathaus der Bunten Stadt am Harz den entsprechenden Kaufvertrag. Sie freuten sich gemeinsam über den offiziellen Startschuss und waren sich einig: „Das Projekt ist nicht nur ein sehr wichtiger Schritt für die wirtschaftliche Zukunft der Harzer Schmalspurbahnen. Mit der neuen Dampflokwerkstatt, welche von Gästen und Einheimischen während der laufenden Arbeiten besichtigt werden kann, erhält der Harz im Zentrum von Wernigerode eine weitere touristische Attraktion.“

 

Die Finanzierung des rund 10 Mio. Euro umfassenden Bauvorhabens erfolgt u. a. je hälftig durch die Deutsche Bank sowie die Investitionsbank Sachsen-Anhalt. In den kommenden Wochen beginnen nun die konkreten Vorbereitungen des Großprojekts. Zunächst werden europaweit die entsprechenden Planungsleistungen ausgeschrieben. Bei optimalem Planungsverlauf könnte möglicherweise schon zum Jahreswechsel 2017/18 der „erste Spatenstich“ erfolgen und damit die Bautätigkeit aufgenommen werden.

 

In der neuen Dampflokwerkstatt werden zukünftig vor allem die vorgeschriebenen Untersuchungen – die sogenannte „schwere“ Instandhaltung – der Dampflokomotiven durchgeführt. Die bestehende HSB-Werkstatt ist hierfür nicht ausgelegt, so dass die Maschinen bislang im Dampflokwerk Meiningen der Deutschen Bahn AG (DLW) untersucht werden. Auch zukünftig werden Teilleistungen im Zusammenhang mit der Instandhaltung von Dampflokomotiven im Rahmen der bestehenden Kooperationsvereinbarung an das DLW, aber auch an Unternehmen der Region vergeben werden. So wird die gute Zusammenarbeit mit allen Partnern fortgesetzt werden können. Für die „leichte“ Instandhaltung des HSB-Fahrzeugparks wird die bisherige Werkstatt aus den 1920´er Jahren weiter genutzt.

24 Oktober 2015

Selfkantbahn: Kleine Fahrgäste werden im Zug beschert, aus Aachener Zeitung

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Kreis Heinsberg. In der Adventszeit verkehren wieder die Nikolauszüge der Selfkantbahn, der letzten noch erhaltenen schmalspurigen Dampfkleinbahn in Nordrhein-Westfalen. Mehr als 10.000 Fahrgäste kommen jedes Jahr nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus Belgien und den Niederlanden zu den Nikolausfahrten.

Seit 1971 gehören sie zum Programm der Selfkantbahn und erfreuen sich großer Beliebtheit. Vom Bahnhof in Geilenkirchen-Gillrath geht die Fahrt über die 5,5 Kilometer lange Strecke zum Bahnhof in Gangelt-Schierwaldenrath. Kurz nach der Abfahrt hält der Dampfzug aber auf der freien Strecke. In einer Kutsche kommt der Nikolaus angereist und besteigt mit Knecht Ruprecht den Zug.

Die Fahrt geht mit viel Dampf weiter, während der Nikolaus durch den Zug geht und die kleinen Fahrgäste beschert. Die Erwachsenen können sich unterdessen im …

Einige der Fahrten sind schon ausgebucht. Wegen der großen Nachfrage empfiehlt es sich, die Fahrkarten in den Vorverkaufsstellen bald zu bestellen, so zum Beispiel in Geilenkirchen bei West Verkehr, Haihover Straße 19 (nahe DB-Bahnhof), Telefon 02431/886666, in Gangelt-Birgden in der Buchhandlung Mesche, Bahnhofstraße 33, Telefon 02454/969280, und in Heinsberg in der Buchhandlung Gollenstede, Hochstraße 127 (nahe Markt), Telefon 02452/23493, oder aber per E-Mail an nikolaus@selfkantbahn.de und im Internet unter www.selfkantbahn.de.

Auskünfte erteilt die Selfkantbahn unter Telefon 0241/82369 oder 02454/6699 sowie per E-Mail an info@selfkantbahn.de.

Harz: Wernigerode: Harzer Schmalspurbahn baut Dampflok-Werkstatt, aus Focus

http://ift.tt/1kC6jZg

Eine große Dampflok-Werkstatt soll in Wernigerode entstehen.

Sie soll auch für Touristen zugänglich sein und wird auf dem sogenannten Ochsenteichgelände im Stadtzentrum gebaut, wie der Sprecher der Harzer Schmalspurbahnen GmbH, Dirk Bahnsen, am Mittwoch sagte. Er bestätigte damit einen Bericht der „Magdeburger Volksstimme“. Der Kaufvertrag mit der Stadt für das Grundstück werde kommenden Dienstag unterzeichnet. Die neue Dampflok-Werkstatt soll demnach etwa zehn Millionen Euro kosten. Geplant sind eine Halle mit mehreren Gleisen, ein …

 

15 Oktober 2015

Heimatverein widmet der Kleinbahn eine Ausstellung, aus ksta.de

http://www.ksta.de/oberberg/vom-rasenden-homburger-heimatverein-widmet-der-kleinbahn-eine-ausstellung,15189242,32169830.html 1957 stellte die zwischen #Bielstein und #Nümbrecht bis nach Waldbröl schnaufende #Kleinbahn, im Volksmund „#Der Rasende Homburger“ genannt, den Personenverkehr ein. Nun erinnert eine Ausstellung an die Zeit der Kleinbahn. Nümbrecht. 1957, 1965 und 1966 sind für Oberbergs Eisenbahnfreunde drei wichtige Jahreszahlen, allerdings keine schönen. 1957 stellte die zwischen Bielstein und Nümbrecht bis nach #Waldbröl schnaufende Kleinbahn, im Volksmund „Der Rasende Homburger“ genannt, den Personenverkehr ein, im Herbst 1965 – und damit vor ziemlich exakt 50 Jahren – beförderte die zwischen #Osberghausen und Waldbröl verkehrende #Wiehltalbahn keine Personen mehr, und nur ein Jahr später zockelte auch der letzte #Güterzug über die Homburger Strecke, an deren Verlauf in der Landschaft heute kaum noch etwas erinnert. Schade, sehr schade, fand dies zum Beispiel der Heimatverein Nümbrecht, dessen Ehrenvorsitzender Dieter Hüschemenger und Eberhard Stöcker die Idee in die Tat umsetzten, mit einer Ausstellung an den „Rasenden Homburger“ zu erinnern. Bildmaterial und Erzählungen von Zeitzeugen gibt es reichlich, wie etwa von Gerd Grümer, dessen Opa am Bau des imposanten #Haarmann-Viaduktes an der Homburger Papierfabrik beteiligt war. Als der Viadukt 1973 ...

13 Oktober 2015

Klützer Kaffeebrenner unter Dampf, aus ndr.de

https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Mit-Volldampf-Kluetzer-Kaffeebrenner-beliebt,kaffeebrenner102.html Die Fahrgastzahlen der #historischen #Kleinbahn "#De Lütt Kaffeebrenner" sind in dieser Saison um 30 Prozent höher als im vergangenen Jahr. Mehr als 20.000 Urlauber waren bisher mit der Schmalspurbahn zwischen #Klütz und #Reppenhagen im Landkreis Nordwestmecklenburg unterwegs. Fahrten um eine Woche verlängert Der #Kaffeebrenner soll nun eine Woche länger fahren als ursprünglich geplant. Denn in vielen Bundesländern sei noch Ferienzeit, außerdem würde das gute Wetter auch in der Nachsaison noch Fahrgäste anlocken, so der Betreiber, die Stiftung Deutsche Kleinbahnen. 2014 nach Sanierung wiedereröffnet Diese hatte zwei Millionen Euro in die Sanierung der Bahnstrecke investiert. Im vergangenen Jahr war die historische #Schmalspurbahn ...

12 Oktober 2015

Slowakei: Nächste Haltestelle: Haupttribüne, aus Fanzeit

http://fanzeit.de/naechste-haltestelle-haupttribuene/26016 Eine #Dampflok rattert gerade durchs Netz. Nicht, dass sich plötzlich alle für #Bahn-Oldtimer interessieren würden – ein Video zeigt einen Zug, der während eines #Fußballspiels vor der Zuschauertribüne durchs Stadion fährt. Gefilmt wurde die Szene bei einem Spiel des #slowakischen Klubs TJ Tatran Cierny Balog. Der kleine Ort mit gerade einmal gut 5.000 Einwohnern war Teil des #Schwarzgran-Bahnnetzes. Heute verkehrt dort nur noch eine ...

08 Oktober 2015

Verein hofft auf Hilfe der Politik Für die Erweiterung des Muldenradweges bis Muldenhammer soll in Schönheiderhammer eine Radstation entstehen., aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/LOKALES/VOGTLAND/AUERBACH/Verein-hofft-auf-Hilfe-der-Politik-artikel9321211.php #Wilzschhaus/Muldenhammer/#Rothenkirchen. In die Zukunft gerichtet wurde der Blick bei der 8. Auflage des #Schmalspurbahn-Festivals rund um #Schönheide. Und dies obwohl das Motto "40 Jahre Einstellung des Personenzugverkehrs" eher die Geschichte der ersten #sächsischen #Schmalspurbahn würdigte. Insgesamt an die 1500 Gäste lockte das Ereignis an und auf die Schienen der Bahnhöfe der Region. Dem Förderverein Historische Westsächsische Eisenbahnen (#FHWE) will nach der Rettung der Bahnhofsgebäude in Wilzschhaus und Carlsfeld weiterhin den Gleisanschluss an Muldenberg realisieren. Dort soll die aktuell bestehende Motordraisinen-Route durchs Tal der Mulde zwischen Wilzschhaus, Rautenkranz, Tannenbergstahl und Hammerbrücke direkten Anschluss an die Strecke der Vogtlandbahn erhalten. 200 Meter Gleis sind dazu nötig. "Projektideen und Fördermöglichkeiten haben wir", so Vereinschef Marco Drosdeck: "Jetzt benötigen wir die Unterstützung der Politik!" Zudem plant man den Umbau des vereinseigenen Bahnhofsgebäudes in ...

Zwischen Volldampf und Winterpause Die Waldeisenbahn Bad Muskau wird nämlich an beiden Tagen mit insgesamt drei Dampfloks im Einsatz sein., aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/zwischen-volldampf-und-winterpause-3214098.html #Bad Muskau. Wer immer schon einen Ausflug mit der #Waldeisenbahn #Muskau (#WEM) machen wollte, sollte dieses Vorhaben nicht länger aufschieben. Die letzte Möglichkeit dazu bietet sich in diesem Jahr am Wochenende. Danach stellen die Waldeisenbahner ihren Betrieb bis zum Beginn der nächsten Saison ein. Es wird Winterruhe. Unterdessen geht es auf den Strecken und in der #Reparaturwerkstatt natürlich weiter. Auch an den neuen Verbindungen wird gebaut: Alle vier Meter werden Markierungspunkte und alle 40 Meter Kontrollpunkte gesetzt. Danach müssen für die Strecke zum Turm am schweren Berg die Spurweiten aufgemessen werden. Der Schienenstrang der Waldeisenbahn Muskau vom Abzweig #Kromlau über Halbendorf bis an die Tagebaukante Nochten wird so wieder fit gemacht – und 2017 dann an den #Aussichtsturm angeschlossen werden. Vorher gibt es noch einmal Volldampf, was in diesem Fall ...

Museumsbahn: Bund und Land fördern die Gleisarbeiten, aus Cronenberger Woche

http://www.cronenberger-woche.de/nachricht/2015/10/01/museumsbahn-bund-und-land-foerdern-die-gleisarbeiten/ Nicht nur die Deutsche Bahn AG arbeitete im September in Wuppertal kräftig an ihrer #Infrastruktur, auch die #Bergischen #Museumsbahnen (BMB) erneuern ihre Gleis-Trasse im #Kaltenbachtal. Auf einer Strecke von rund 300 Metern unterhalb des Endhaltes am Greuel werden die Holzschwellen ausgetauscht. Möglich gemacht haben dies Zuschüsse des Bundes und der Landesregierung, wie Ulrich Sunder erklärte. Der zweite Vorsitzende der Museumsbahner hatte kürzlich gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen zu einem Ortstermin geladen, um die Arbeiten vorzustellen. „Das ist ein wichtiger Mosaikstein für unsere Arbeit“, freute sich Ulrich Sunder dabei. Eine Inventur der Strecke durchs Kaltenbachtal habe einen Sanierungsbedarf von einer ...

Herbstfest der Selfkantbahn: Begeisterung für alte Technik, aus Aachener Zeitung

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/geilenkirchen/herbstfest-der-selfkantbahn-begeisterung-fuer-alte-technik-1.1191404 GANGELT-SCHIERWALDENRATH. Zuckerrüben, Kartoffeln, und andere Kisten – all das wurde früher nach der #Ernte mit der #Eisenbahn weitertransportiert. Die #Selfkantbahn, die einzige noch erhaltene #schmalspurige #Dampfkleinbahn in Nordrhein-Westfalen, erinnert an diese Zeit. Im Rahmen des alljährlichen Herbst- und #Erntedankfestes demonstrierte man den #Rangierbetrieb mit historischen #Güterwagen und den Transport durch Güterzüge auf der Schiene, wie er noch vor 50 Jahren das Bild der rheinischen Kleinbahnen in den ländlichen Gebieten prägte. Ein buntes Programm auf dem Bahnsteig und in der großen Fahrzeughalle rundete das Fest ab. Bei einem bunten Marktangebot gab es regionale Produkte zu kaufen: Bei Schmuck, Kunst, Buchsbaum-pflanzen, Blumen, Zierkürbissen, Obst, Gemüse, Brot, Honig und den verschiedensten ...

Mit Emma zum Spessartbogen Touristische Erkundungstour mit historischer Kleinbahn, aus osthessen-news.de

http://osthessen-news.de/n11512582/touristische-erkundungstour-mit-historischer-kleinbahn.html Mit einem „Spessart-Pentathlon“, der zugleich eine touristische Erkundungstour durch den Spessart war, weihten der Main-Kinzig-Kreis und die Industrie- und Handelskammer (IHK) Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern kürzlich einen neuen Spessartbogen-Zubringer ein. Aber statt im Stile der alten Griechen einen Fünfkampf mit Speer- und Diskuswerfen, Springen, Laufen und Ringen auszufechten, wurden die Disziplinen touristisch interpretiert. Zuerst setzten sich die Teilnehmer am #Bahnhof #Wächtersbach in die #historische #Kleinbahn „#Emma“, um nach #Bad Orb zu fahren. Die vom passionierten Sammler und Dampflok-Liebhaber Rolf #Jirowetz wieder zum Rollen gebrachte Kleinbahn ist nun als neuer und wichtiger Zubringer zum Spessartbogen anerkannt. Eine entsprechende Hinweiskarte enthüllten Susanne Simmler, Erste Kreisbeigeordnete des Main-Kinzig-Kreises, Bad Orbs Bürgermeisterin Helga Uhl und IHK-Präsident Dr. Norbert Reichhold auf dem #Bahnsteig der Kleinbahn in Wächtersbach. Anschließend folgten die Disziplinen Biken, Spazieren, ...

29 September 2015

Modellbahnwochenende der Sauerländer Kleinbahn am 03. und 04. Oktober 2015, aus rund-um-den-biggesee.de

http://www.rund-um-den-biggesee.de/2015/09/28/modellbahnwochenende-der-sauerlaender-kleinbahn-am-03-und-04-oktober-2015/ Der Sommer neigt sich dem Ende zu und so auch am 03. und 04. Oktober die Fahrsaison 2015 der #SAUERLÄNDER #KLEINBAHN. Doch an diesem Wochenende zieht die vereinseigene Lok „#Bieberlies“ die #Museumszüge nicht alleine durch das Elsetal. Die Dampflok „#Franzburg“ des Deutschen Eisenbahn-Vereins (#DEV, www.museumseisenbahn.de) aus #Bruchhausen-Vilsen kommt zu Besuch ins Sauerland und unterstützt zum Saisonende die „Bieberlies“. Die Museumsbahner bieten an beiden Tagen einen erweiterten Fahrplan mit 2 DAMPFLOKOMOTIVEN an! Die „Franzburg“ ist auf Werbetour für das 50-jährige Jubiläum des Deutschen Eisenbahn-Vereins im nächsten Jahr, der südlich von Bremen zwischen Bruchhausen-Vilsen und Asendorf im Landkreis Diepholz in Niedersachsen die allererste Museumseisenbahn Deutschlands betreibt. Die „Franzburg“ gehört zu einer Serie von Lokomotiven, von der zwischen 1893 und 1902 insgesamt 38 Exemplare gebaut wurden. Die Lok befand sich neben fünf weiteren Maschinen bei der Franzburger Kreisbahn an der Ostsee im heutigen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Sechs Lokomotiven dieses Typs wurden auch in unsere Region an die Engelskirchen-#Marienheider Eisenbahn (#EME), Ronsdorf-#Müngstener Eisenbahn (#RME) und ...

Eisenbahnfreunde feiern 25 Jahre Albbähnle Mit großem Programm feiern die Ulmer Eisenbahnfreunde am Wochenende das 25-jährige Bestehen der Museumsbahn auf der Schmalspurstrecke von Amstetten nach Oppingen., aus swp.de

http://www.swp.de/geislingen/lokales/goeppingen/Eisenbahnfreunde-feiern-25-Jahre-Albbaehnle;art1210080,3448468 Die Besucher erwarten das ganze Wochenende über #Jubiläumsfahrten mit #Dampfloks und dem historischen #Triebwagen T06 auf den Strecken #Amstetten-#Oppingen sowie Amstetten-Gerstetten. Außerdem gibt es in Amstetten eine Fahrzeugschau. Im neu restaurierten Bahnhof Oppingen lädt eine Ausstellung zu einer Zeitreise ein: 25 Jahre Museumsbahnbetrieb sind mit vielen Bildern erlebbar. Außerdem ist in der Amstetter Aurainhalle eine Modellbahn-Ausstellung aufgebaut. Am Sonntag sind drei Dampfloks in Betrieb zu erleben. Die Güterzugdampflok 58 311 mit ihrem Sonderzug aus Karlsruhe trifft in Amstetten auf die Dampflok 75 1118, die mit ihrem Zug zwischen Amstetten und Gerstetten pendelt. Die #Schmalspurdampflok 99 7203 pendelt zwischen ...

Stahlrösser unter Dampf ziehen Waggons auf historischer Strecke Mit einem Festival ist am Wochenende der Einstellung des Personenverkehrs auf regionalen Strecken vor 40 Jahren gedacht worden., aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/AUE/Stahlroesser-unter-Dampf-ziehen-Waggons-auf-historischer-Strecke-artikel9314227.php Mit einem #Festival ist am Wochenende der Einstellung des Personenverkehrs auf regionalen Strecken vor 40 Jahren gedacht worden. Doch die HobbyEisenbahner blickten auch in die Zukunft. Von Eberhard Mädler erschienen am 28.09.2015 #Schönheide/#Stützengrün. Insgesamt 1500 Gäste hat das 8. #Schmalspurbahn-Festival rund um Schönheide am Wochenende an und auf die Schienen der Bahnhöfe in #Wilzschhaus, Stützengrün sowie Schönheide gelockt. Es stand unter dem Motto "40 Jahre Einstellung des Personenzugverkehrs" und würdigte die Geschichte der ersten sächsischen Schmalspurbahn. Dennoch wurde der Blick auch auf die Zukunft gerichtet. So hofft der Schönheider Museumsbahnverein, schon im Oktober wieder mit dem schmucken Aussichtswaggon zu Füßen des erzgebirgisch-vogtländischen Kuhberges unterwegs sein zu können. "Er hat die Hauptuntersuchung hinter sich", erklärt Bahnbetriebsleiter Matthias Büttner. "Zwei andere unserer Waggons haben das noch ...

22 September 2015

Amstetten/Laichingen Mit Trauerflor aufs Abstellgleis Vor 30 Jahren ist zum letzten Mal der Zug von Amstetten nach Laichingen gerattert – mit Trauerflor. Zum Abschied standen viele Menschen an der Strecke und winkten ihrem Schmalspur-Bähnle nach., aus swp.de

http://www.swp.de/ulm/lokales/alb_donau/Mit-Trauerflor-aufs-Abstellgleis;art1158552,3441570 Begleitet vom Klicken vieler Fotoapparate setzt sich das Triebwagenbähnle der #Württembergischen Eisenbahngesellschaft (#WEG) ächzend und rumpelnd am #Amstetter Bahnhof in Bewegung – die Wagen mit Trauerflor geschmückt. Bei Kilometer 5 stoppt der Zug auf freier Strecke, die Passagiere steigen aus, um ein Foto von der Bahn vor der idyllischen Kulisse zu machen. Es sind historische Fotos, die an jenem Samstagnachmittag vor 30 Jahren geschossen werden: Am 31. August 1985 ist das Bähnle zum letzten Mal mit Fahrgästen nach Laichingen unterwegs. Überall an der 18,9 Kilometer langen Strecke stehen Menschen und winken dem Bähnle nach. Bis zum 13. September befördert der Zug noch Waren zwischen den beiden Bahnhöfen. Dann ist auf der #Schmalspurbahn endgültig Schluss – und ein weiteres Kapitel deutscher Eisenbahngeschichte abgeschlossen, das 84 Jahre zuvor begonnen hatte. Nach gut einem Jahr Bauzeit, wurde am 19. Oktober 1901 die Schmalspurbahn eröffnet. In Nellingen waren „Dorf und Bahnhof bekränzt und beflaggt“, heißt es in der Ortschronik. Von der Schule aus formierte sich ein Festzug zum Bahnhof – dort hielt um 12.30 Uhr der erste Zug von Amstetten kommend. „Der Minister Freiherr von Soden entstieg demselben, und Schultheiß Schall hielt eine Ansprache. Die bürgerlichen Kollegien fuhren mit nach Laichingen zum Festmahl. Abends bei der Rückfahrt wurde der Bahnhof bengalisch beleuchtet.“ Anderntags kam zum letzten Mal der ...

11 September 2015

Teddybärentag bei der Selfkantbahn, aus Aachener Zeitung

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/kreis-heinsberg/teddybaerentag-bei-der-selfkantbahn-1.1177782 Kreis #Heinsberg. Die #Selfkantbahn richtet sich mit ihrer Einladung zum #Teddybärentag an diesem Sonntag, 13. September, ganz besonders an die Kinder: „Ganz nah an eine #Dampfeisenbahn zu kommen, ist natürlich toll, aber es kann auch ganz schön aufregend sein. Da ist es gut, man geht da nicht alleine hin, sondern man hat jemanden dabei, auf den man sich immer verlassen kann. Mama oder Papa zum Beispiel. Aber wer auf Nummer sicher gehen will, nimmt jemanden mit, der auch nachts auf einen aufpasst: das Kuscheltier.“ Viele kuschlige Schlafgenossen sind schon bei der Selfkantbahn mitgefahren: Teddybären, aber auch Kuschelhasen, -­igel, -enten, -elefanten, -giraffen, -schweine und einmal sogar ein kuschliges Plüschkrokodil. Natürlich fahren Kuscheltiere grundsätzlich gratis mit. Aber beim Teddybärentag fahren nicht nur die Kuscheltiere umsonst, sondern auch die Kinder (bis 14 Jahre), die ein ...

09 September 2015

Königliche Bahn steht unter Dampf Fast 50 Züge werden beim Schmalspurbahn-Festival zwischen Radebeul und Radeburg über die Gleise dampfen – unter ihnen ein ganz Besonderer. , aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/koenigliche-bahn-steht-unter-dampf-3193933.html Radebeul. Insgesamt 48 Züge, darunter einer der #königlich #sächsischen #Staatseisenbahnen aus dem Jahr 1900, werden am 19. und 20. September zwischen #Radebeul, #Moritzburg und #Radeburg #dampfen. Der Verkehrsverbund Oberelbe (VVO), die Sächsische #Dampfeisenbahngesellschaft und der #Traditionsbahnverein Radebeul laden alle Fans zum #Schmalspurbahn-Festival ein. „16 Tonnen Kohle stehen bereit, damit es am dritten September-Wochenende ordentlich dampft“, sagt Gabriele Clauss, Marketingleiterin vom VVO. Seit Herbst 1884 ist der Lößnitzdackel zwischen Radebeul und Radeburg unterwegs und gehört damit zu ältesten Schmalspurbahnen Deutschlands. Neben zusätzlichen Zügen erwartet die Gäste in Moritzburg ein Fest für die ganze Familie mit ...

04 September 2015

Kleine Bahn ganz groß zum "120." Jubilarin wird am Wochenende in Weißwasser mit Volldampf und vielen Gästen gefeiert, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/weisswasser/Kleine-Bahn-ganz-gross-zum-120;art13826,5157084 #Weißwasser 120 Jahre #Waldeisenbahn #Muskau – wenn das kein Grund zum Feiern ist. Das denken sich auch die Waldbahner. Seit Wochen laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Mit einem großartigen Waldbahnhof-Fest am Samstag und Sonntag soll die Jubilarin gebührend gewürdigt werden. Die Mitstreiter von Waldeisenbahn-Chef Heiko Lichnok und Vereinsvorsitzenden Friedemann Tischer haben in diesen Tagen alle Hände voll zu tun. Es sind zig Dinge zu erledigen, um so ein großes Fest auf die Beine zu stellen. Allein die technischen Dinge kosten viel Kraft und Zeit. Auf den Strecken nach #Kromlau und #Bad Muskau verkehren zum Jahreshöhepunkt selbstverständlich alle Züge bespannt mit #historischen #Dampflokomotiven. Unterstützt werden die beiden eigenen Maschinen dabei von zwei Gastloks der Dampf-Kleinbahn #Mühlenstroth (#DKBM) bei Gütersloh. "Darunter befindet sich ein ganz besonderer Gast, die Lok #99 3318. Sie verkehrte früher auf den Gleisen der Waldeisenbahn Muskau, bis sie im Jahr ...

02 September 2015

Erntedankfest der Selfkantbahn macht Vergangenheit lebendig, aus Aachener Zeitung

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/kreis-heinsberg/erntedankfest-der-selfkantbahn-macht-vergangenheit-lebendig-1.1170989 Kreis #Heinsberg. Beim Herbst- und #Erntedankfest der #Selfkantbahn am 26. und 27. September werden auch der Rangierbetrieb mit #historischen Güterwagen und der Transport durch #Güterzüge auf der Schiene gezeigt. Zuckerrüben und Dünger, Kartoffeln und Kisten – alles, was heute Lkw transportieren, wurde früher mit der #Eisenbahn befördert. Die Selfkantbahn erinnert an diese Zeit und zeigt im Bahnhof Schierwaldenrath den Rangierbetrieb mit historischen Güterwagen. Anschließend wird der Transport durch Güterzüge auf der Schiene demonstriert, wie er noch vor 50 Jahren das Bild der rheinischen Kleinbahnen in den ländlichen Gebieten geprägt hat. So wird bei der Selfkantbahn die Vergangenheit wieder lebendig! Eine ganz besondere Dampflokomotive erwartet die Selfkantbahn als Gast: die Lok „#Franzburg“ der ­Ersten Museumseisenbahn Deutschlands in #Bruchhausen-Vilsen bei Bremen. Mit ihrem Baujahr 1894 ist sie eine der ältesten in Deutschland in Betrieb befindlichen #Dampfloks ...

31 August 2015

Kartoffelfest mit kreativem Herbstmarkt bei der Sauerländer Kleinbahn am 06. September 2015, aus rund-um-den-biggesee.de

http://www.rund-um-den-biggesee.de/2015/08/31/kartoffelfest-mit-kreativem-herbstmarkt-bei-der-sauerlaender-kleinbahn-am-06-september-2015/ Pressemitteilung zum Kartoffelfest mit kreativem Herbstmarkt bei der #Sauerländer #Kleinbahn am 06. September 2015 Am 06. September pendelt die #Dampflok “#Bieberlies“ wieder mit dem #Museumszug der Sauerländer Kleinbahn zwischen den Bahnhöfen #Hüinghausen und #Köbbinghauser Hammer. Das Reisegefühl der liebevoll auch Bimmelbahnen genannten Züge kann man an diesem Tag in historischen Personenwagen erleben. Ebenso findet an diesem Tag am Kleinbahnhof in Hüinghausen das beliebte Kartoffelfest mit kreativem Herbstmarkt statt. Dort werden an verschiedenen Verkaufsständen bäuerliche Erzeugnisse und Kunstgewerbe wie Kerzenziehen, Tiffany, Schmuck, Karten, Textiles und Gestricktes, Deko für Drinnen und Draußen aus der heimischen Umgebung zu sehen sein. Essig und Öl, Honig, Käse, Marmelade und Brot aus dem Holzofen runden das Angebot ab. Die Kinder können Puppen, Teddybären und anderes Spielzeug an den Ständen bewundern. Bei schlechtem Wetter findet der Herbstmarkt in der ...

26 August 2015

„An der Malzmühle“ in Wernigerode offiziell wieder frei gegeben Stadt Wernigerode und Harzer Schmalspurbahnen arbeiteten bei Sanierung des Straßenzuges und der Gleise eng zusammen

www.hsb-wr.de Wernigerode – Gemeinsam haben die Stadt #Wernigerode und die Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) in den zurückliegenden Monaten die umfangreiche #Sanierungsmaßnahme „An der Malzmühle“ in Wernigerode durchgeführt und abgeschlossen. In Anwesenheit von Thomas Webel, Minister für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt, wurden die Straße sowie die begleitenden #Gleisanlagen heute offiziell wieder für den Verkehr freigegeben. Der Straßenzug „An der Malzmühle“ in der Nähe der bekannten Wernigeröder Westerntor-Kreuzung kann ab sofort wieder befahren und begangen werden. Im Rahmen einer Gesamtmaßnahme hatten die Stadt Wernigerode sowie die HSB zur Erzielung von Synergieeffekten die umfangreichen Sanierungsarbeiten zunächst gemeinsam geplant und seit dem Herbst vergangenen Jahres in enger Abstimmung durchgeführt. Dabei wurden neben dem grundhaften Ausbau der Straße auch die parallel führenden Gleise der beliebten Dampfeisenbahn auf einer Länge von 540 Metern mit finanzieller Unterstützung des Landes Sachsen-Anhalt erneuert. Begleitend hierzu sanierte der Unterhaltungsverband Ilse-Holtemme den Wassergraben entlang der Bahntrasse. Zur Erhöhung der Sicherheit für die Verkehrsteilnehmer wandelten die Stadt und die HSB im Zuge der Maßnahmen darüber hinaus den Bahnübergang „Malzmühle“ in einen reinen Fußgängerüberweg um und sanierten den Übergang „Brockenweg“ einschließlich des Baus einer neuen Brücke für Passanten. Bei beiden Übergängen kamen neben Umlaufgittern und einer neuen Pflasterung auch Blindenleitstreifen zum Einbau. Thomas Webel, Minister für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt, ließ es sich am heutigen Vormittag nicht nehmen, die Ergebnisse der Sanierungsmaßnahmen persönlich in Augenschein zu nehmen und freizugeben. Gemeinsam mit Wernigerodes Oberbürgermeister Peter Gaffert und HSB-Geschäftsführer Matthias Wagener öffnete er dabei am neu gestalteten Bahnübergang „Malzmühle“ die letzte symbolische Straßenabsperrung und freute sich über die gelungene Vollendung der Gesamtmaßnahme: „Fahrgäste und Anwohner profitieren durch die Gleiserneuerung gleichermaßen, die einen durch einen höheren Fahrkomfort und die anderen durch eine geringere Geräuschentwicklung“ sagte Minister Webel. Im Zuge der Baumaßnahme wurde ein großes Augenmerk auf die Erhöhung der Sicherheit der Verkehrsteilnehmer gelegt. „Eine bessere Abgrenzung zwischen Straße und Gleisbereich, eine neue Bordanlage sowie schraffierte Flächen auf der Fahrbahn dienen dazu, die Verkehrssicherheit zukünftig weiter zu erhöhen“, so der Minister abschließend. Der Verkehr auf der Straße „An der Malzmühle“ ist ab sofort für die Verkehrsteilnehmer neu geregelt. Als Maßnahme zur Verkehrsberuhigung und zur Erhöhung der Sicherheit in diesem Bereich wandelte die Stadt Wernigerode den Straßenzug ab der Einfahrt an der Salzbergstraße in ganzer Länge in eine Einbahnstraße um. Die HSB wiederum setzte im Rahmen der mit der Stadt koordinierten Gesamtmaßnahme ihre seit Jahren laufenden Anstrengungen zur Sanierung der Gleisanlagen in der „Bunten Stadt am Harz“ fort. Mit Ausnahme zweier kurzer Abschnitte im Bereich der Frankenfeldstraße und kurz vor dem Bahnhof Steinerne Renne, die noch in diesem Jahr erneuert werden sollen, ist die Strecke der dampfenden Touristenattraktion zwischen den Bahnhöfen Wernigerode und Steinerne Renne mittlerweile durchgehend saniert.

22 August 2015

Teddybärentag bei der Selfkantbahn - freie Fahrt für Kinder, aus rp-online.de

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kreis-heinsberg/teddybaerentag-bei-der-selfkantbahn-freie-fahrt-fuer-kinder-aid-1.5331055 Kreis #Heinsberg. Kinder bis 15 Jahre sollten am Sonntag, 13. September, Teddybären mitbringen. Führungen für kleine und große Besucher. Bei der #Selfkantbahn im Kreis Heinsberg, der letzten noch erhaltenen #schmalspurigen #Dampfkleinbahn in NRW, ist am Sonntag, den 13. September 2015, wieder Teddybärentag. Dazu sind alle kleinen und großen Kinder und alle kleinen und großen Fans der historischen #Dampfeisenbahn eingeladen. Mit dem #Teddybärentag denkt die Selfkantbahn an ihre jüngsten Fahrgäste: alle Kinder bis einschließlich fünfzehn Jahre, die ihr Kuscheltier mitbringen, haben an diesem Tag freie Fahrt mit der Museumseisenbahn, die zwischen den Bahnhöfen Geilenkirchen-Gillrath (an der B 56) und Gangelt-Schierwaldenrath verkehrt. Der Teddybär kann natürlich auch umsonst mitfahren. Und die Erwachsenen werden sich daran erinnern, dass der Stoffbär auch für sie ...

19 August 2015

Neuer Verknüpfungspunkt zwischen Bus und Bahn im Südharz Von Gemeinde Harztor und Harzer Schmalspurbahnen gemeinsam sanierter Bahnhof Niedersachswerfen Ost heute offiziell freigegeben

www.hsb-wr.de #Wernigerode – Die Gemeinde Harztor hat ihre in den vergangenen Monaten gemeinsam mit der Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) durchgeführten Sanierungsmaßnahmen zur Errichtung eines modernen #Nahverkehrs-Verknüpfungspunktes am Bahnhof in #Niedersachswerfen Ost vollständig abgeschlossen. In Anwesenheit von Birgit Keller, der Thüringer Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft, wurden die neuen Anlagen am heutigen Vormittag offiziell ihrer Bestimmung übergeben. Das nordthüringische Niedersachswerfen ist seit heute um einen attraktiven Anlaufpunkt für alle Nutzer des Öffentlichen Personennahverkehrs (#ÖPNV) reicher. Bereits seit dem vergangenen Herbst hatten die Gemeinde Harztor und die HSB mit finanzieller Unterstützung des Freistaats Thüringen an der Umgestaltung des Bahnhofsareals in Niedersachswerfen Ost gearbeitet. Unter kommunaler Federführung entstand dabei ein moderner Verknüpfungspunkt zwischen dem regionalen Busverkehr und den Zügen der Harzer Schmalspurbahnen. Aufgrund der guten Zusammenarbeit zwischen Gemeinde und Bahnunternehmen sowie der zügigen Koordinierung aller Arbeiten mit dem Planungsbüro und den ausführenden Bauunternehmen konnten die umfangreichen Sanierungsmaßnahmen sogar ein Vierteljahr früher als geplant abgeschlossen werden. Vom gelungenen Ergebnis der Umgestaltung konnte sich am heutigen Vormittag Birgit Keller, Thüringer Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft, persönlich überzeugen. Gemeinsam mit Stephan Klante, Bürgermeister der Gemeinde Harztor, und HSB-Geschäftsführer Matthias Wagener befestigte sie symbolisch die letzten Pflastersteine und zeigte sich sehr beeindruckt: „Durch die Fertigstellung dieses Verknüpfungspunktes ist ein zentraler Dreh- und Angelpunkt mit einer großen Bedeutung für den ÖPNV und den touristischen Verkehr im Südharz geschaffen worden.“ Bereits bis ins Jahr 1993 reichen die Bemühungen der vormaligen Gemeinde Niedersachswerfen zur Sanierung der Verkehrsflächen am Harzquerbahnhof zurück. Doch erst im Jahre 2014 konnte das Vorhaben durch die heutige Gemeinde Harztor im entsprechenden Förderprogramm erfolgreich angemeldet werden. Im Fokus stand hierbei die Errichtung eines ganzheitlichen ÖPNV-Verknüpfungspunktes, der auch Anforderungen für mobiltätseingeschränkte Menschen einbezieht. Im Dezember des vergangenen Jahres konnten die Arbeiten zur Gesamtmaßnahme dann beginnen. Die HSB startete in Abstimmung mit der Gemeinde Harztor die Sanierung ihres Bahnhofsgleises 1 auf einer Länge von rund 180 Metern. In der Folge begann die Kommune ab Januar dieses Jahres den grundhaften Ausbau des Bahnhofsvorplatzes, wobei neben neuen Bushaltestellen und Beleuchtungsanlagen auch Parkmöglichkeiten sowie Unterstellmöglichkeiten für Fahrräder geschaffen wurden. Zwei Monate später setzte die HSB ihre anteiligen Maßnahmen mit der Sanierung des 120 Meter langen Hausbahnsteiges fort. Neben neuen Bahnsteigkanten und –beleuchtungen sowie Sitzbänken kam dabei auch eine Pflasterung mit Blindenleitstreifen zum Einbau. Diese wurde bereits bei der Erneuerung des Mittelbahnsteiges, welche das kommunale Bahnunternehmen im Jahre 2006 vollzogen hatte, verwendet. Den bahnseitigen Abschluss der Gesamtmaßnahme bildete die kürzlich erfolgte farbliche Auffrischung des kleinen hölzernen Empfangsgebäudes aus der Anfangszeit der Harzquerbahn. Der Bahnhof Niedersachswerfen Ost ist seit dem Jahre 2004 integraler Bestandteil des „Nordhäuser Modells“. Im Rahmen dieses weithin beachteten Verkehrskonzepts, welches durch eine direkte Verbindung der Gleisinfrastrukturen von Nordhäuser Straßenbahn und Harzer Schmalspurbahnen ermöglicht wurde, wird zwischen der Kreisstadt und Ilfeld im Südharz ein attraktiver Taktfahrplan angeboten. Dabei kommen in einem Mischbetrieb zum einen Zweisystem-Stadtbahnzüge vom Typ „Combino Duo“ der Verkehrsbetriebe Nordhausen GmbH (VBN) und zum anderen Eisenbahnfahrzeuge der HSB zum Einsatz. Die Fahrgastzahlen im Südharz sind seit der Einführung deutlich angestiegen.

18 August 2015

Trauriges Ende für die kleine Bahn, aus shz.de

http://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/trauriges-ende-fuer-die-kleine-bahn-id10485011.html 1953 wurde die #Schmalspurstrecke #Flensburg-#Kappeln stillgelegt. Gegen die Konkurrenz des Autos hatte sie keine Chance. Flensburg | Nein, sie war nicht mehr zu retten – die kleine Bahn zwischen Flensburg und Kappeln. Jahrzehntelang hatte sie den Raum Angeln an das Verkehrsnetz angeschlossen, hatte zuverlässig Menschen und Waren transportiert. Doch nun wurde sie von der neuen Zeit bedrängt. Das Auto machte der Bimmelbahn Konkurrenz, der sie sich nicht mehr erwehren konnte. Und so war 1953 Schluss – der Betrieb wurde eingestellt. Es waren nicht nur Personen- und Lastwagen, die der kleinen Eisenbahn zu nahe kamen. Ihre Trasse wurde gebraucht. Wären erst die Gleise weg, könnte eine neue Straße gebaut werden. Die war auch schon in der Planung – und von ihr wurde ein neuer Schub wirtschaftlicher Entwicklung erwartet: die Nordstraße. Die Planungen sahen eine Linienführung vor, die in großen Teilen der Kleinbahn entsprach. Die #Schmalspurbahn, 1886 auf ganzer Länge in Betrieb genommen, war ein ...

14 August 2015

Blick hinter die Kulissen möglich Waldeisenbahn startet am Samstag einen besonderen Entdecker-Zug, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/weisswasser/Blick-hinter-die-Kulissen-moeglich;art13826,5135039 Weißwasser Am Samstag gibt es bei der #Waldeisenbahn #Muskau erstmals einen #Wald-Bahn-Entdeckerzug. Während der Zugfahrt gibt es interessante Informationen und Einblicke. Wollten Sie schon immer mal wissen, wie viele Wagen und Loks die Waldeisenbahn wirklich hat? Was passiert, wenn etwas kaputt geht? Was in der Werkstatt alles gemacht wird? Die Antworten auf diese Fragen gibt es bei der Fahrt im Wald-Bahn-Entdeckerzug. Zum ersten Mal wird in diesem Rahmen für die Fahrgäste in der Werkstatt ein Tag der offenen Tür veranstaltet, teilt die Einrichtung mit. Neben dem Blick hinter die Kulissen wird es natürlich auch eine Fahrt in einem Nostalgie-#Dampfzug geben. Bei einer Rundfahrt, die rund 3,5 Stunden dauert, überqueren die Reisenden die Europäische Wasserscheide zwischen Ostsee und Nordsee und erleben den Geopark ...

13 August 2015

Harzer Schmalspurbahnen begrüßen insgesamt fünf neue Auszubildende Premiere: Erstmals ein Berufsanfänger aus dem europäischen Ausland dabei

Wernigerode – Die #Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) setzt auch in diesem Jahr wieder verstärkt auf den #beruflichen #Nachwuchs. So haben seit Monatsbeginn gleich fünf neue #Auszubildende ihre Lehre bei dem kommunalen Bahnunternehmen angetreten. Darunter gibt es mit einem Niederländer sogar eine Premiere: Erstmals befindet sich unter den Berufsanfängern auch ein Vertreter aus dem europäischen Ausland. Mit insgesamt fünf neuen Auszubildenden setzen die Harzer Schmalspurbahnen ihre mittlerweile achtzehnjährige Tradition in der Berufsausbildung nahtlos fort. Zum 1. August traten Dustin Gronert und Maximilian Schrenk aus der Harzregion sowie Luca Zimmermann aus Sachsen ihre dreieinhalbjährige Ausbildung zum Industriemechaniker bei der HSB an. Ein vierter im Bunde ist Kees de Vries. Er stammt aus dem niederländischen Vegelinfoord und stellt als erster Berufsanfänger aus dem europäischen Ausland eine bislang einmalige Premiere für das kommunale Bahnunternehmen dar. Zum Monatsbeginn hat darüber hinaus die ebenfalls aus der Harzregion stammende Julia Zwenker als Kauffrau für Büromanagement ihre dreijährige Berufsausbildung bei der HSB gestartet. Heute Vormittag begrüßte HSB-Geschäftsführer Matthias Wagener die neuen Auszubildenden und hieß sie herzlich willkommen bei der „Größten unter den Kleinen“. Neben einem Blumenstrauß überreichte er ihnen auch jeweils ein doppelbändiges Buch zur über 125jährigen Geschichte der Schmalspurbahnen im Harz, welches einen umfassenden historischen Überblick von den Anfängen bis zur heutigen HSB als einem der größten touristischen Dienstleister der Region gibt. Noch in diesem Monat werden dann alle fünf Berufsanfänger, die sich schon sehr auf die kommende Lehre bei der Bahn freuen, gemeinsam mit Personalchef Eckhard Wolter und Lehrausbilder Bernd Duderstadt zu einer ganztägigen Erkundungstour entlang des insgesamt 140,4 km umfassenden Streckennetzes aufbrechen, um den neuen Arbeitgeber in allen seinen vielschichtigen Bereichen kennen zu lernen. Aufgrund ihrer einmaligen Symbiose aus historischem Dampflokbetrieb, modernen Verfahrenstechniken und touristisch geprägten Dienstleistungen bietet die HSB ideale Voraussetzungen für eine umfassende Berufsausbildung. Seit 1997 haben über fünfzig junge Leute ihre Lehre erfolgreich bei den Harzer Schmalspurbahnen abgeschlossen, darunter Industriemechaniker, Bürokaufleute, aber auch ein Energieelektroniker sowie ein Fachinformatiker. Allen war dabei die Möglichkeit gegeben, im Anschluss an die Lehre in ein festes Arbeitsverhältnis bei der HSB zu wechseln. Im erlernten Beruf sind sie heute nicht nur als Dampflokführer, Triebfahrzeugschlosser oder im kaufmännischen Bereich des Unternehmens tätig, sondern haben durch Weiterbildungen zum Teil auch den Sprung in die mittlere Führungsebene bis hin zum stellvertretenden Abteilungsleiter geschafft. Die HSB hat gegenwärtig 260 Beschäftigte. Darunter befinden sich aktuell zehn Auszubildende zum Industriemechaniker und fünf zur Bürokauffrau. In 2016 wird die HSB erneut Ausbildungsplätze zum/r Industriemechaniker/-in sowie zum/r Kaufmann/-frau für Büromanagement anbieten. Sollte der Berufswunsch schon jetzt feststehen, können die Bewerbungsunterlagen für den Ausbildungsbeginn im kommenden Jahr ab sofort eingereicht werden. Herausgeber: Harzer Schmalspurbahnen GmbH Friedrichstraße 151 38855 Wernigerode Tel. 03943 558 117 Fax 03943 558 112 pressestelle@hsb-wr.de www.hsb-wr.de info@hsb-wr.de

"Wilde Erika" zieht nicht nur Touristen an Böhmetalbahn zieht erste positive Bilanz, aus wz-net.de

https://www.wz-net.de/wz_10_110947777-21-_Wilde-Erika-zieht-nicht-nur-Touristen-an.html Über viele Jahre hinweg haben die Mitglieder der #Böhmetalbahn um Carsten Recht daran gearbeitet, dass die #Schmalspurbahn „#Wilde Erika“ zwischen #Altenboitzen Bahnhof und #Hollige West fahren kann. Offiziell verkehrt sie dort nun seit Pfingsten. Altenboitzen. „Wir haben seitdem mehr als 1000 Fahrgäste und befördern pro Tag im Schnitt 60 bis 80 Personen“, sagt Recht. Derzeit würden auch verstärkt Urlauber das Angebot annehmen – aus Lübeck, München und dem Ausland. „Wir sind sehr zufrieden“, sagt Recht, der darauf verweist, dass auch die Fahrten mit der #Fahrraddraisine gut angenommen werden. „Dort haben wir eine Auslastung von ...

Auch in diesem Jahr lädt die Parkeisenbahn zur Lichterfahrt ein: 12.09.2015

Buchung bis 31. August möglich Auch in diesem Jahr lädt die #Parkeisenbahn zur #Lichterfahrt ein. Start ist um 18.00 Uhr auf dem Hauptbahnhof der kleinen Bahn. Außerdem steht die Aufführung eines kindgerechten #Theaterstücks und ein #Laternenspaziergang durch die abendlich schimmernde #Wuhlheide auf dem Programm. Im Kartenpreis von 16 Euro für Erwachsene und 12 Euro für Kinder sind auch eine Bratwurst und ein Freigetränk enthalten. Die für diese Fahrt erforderliche Reservierung ist bis zum 31. August telefonisch unter der Rufnummer (030) 53892660 oder per E-Mail unter lichterfahrt@parkeisenbahn.de möglich. Weitere Informationen zur Parkeisenbahn und der Lichterfahrt unter: www.parkeisenbahn.de Pressekontakt: Frau Ramona Fritsche Tel. 030 / 53 89 26-60 Fax. 030 / 53 89 26-99 E-Mail info@parkeisenbahn.de

Bärchentag bei der Parkeisenbahn Wuhlheide

Bei #Berlins kleinster, von #Kindern betriebener #Eisenbahn, dreht sich am 29. August von 11 bis 13 und 14 bis 18 Uhr alles um die Bärchen. Kinder bis 14 Jahre, die ihren Lieblingsbär mitbringen und am Fahrkartenschalter vorzeigen, dürfen an diesem Tag kostenlos in den Zügen der Parkeisenbahn kreuz und quer durch das Freizeitund Erholungszentrum #Wuhlheide fahren. Voraussetzung hierbei ist aber, dass sie von mindestens einem zahlenden Erwachsenen begleitet werden. Auf dem Bf. Eichgestell der Parkeisenbahn laden die „Bärchen-Malecke“ und eine Gartenbahn zum Schauen und Mitmachen ein. Erwartet wird auch ein Riesenbär, der kleine Leckereien verteilt. Zu erreichen ist das Freizeit- und Erholungszentrum mit der S-Bahnlinie 3 sowie mit den Straßenbahnlinien 27, 63 und 67. Weitere Informationen zur Parkeisenbahn und dem Bärchen-Tag unter: www.parkeisenbahn.de Pressekontakt: Frau Ramona Fritsche Tel. 030 / 53 89 26-60 Fax. 030 / 53 89 26-99 E-Mail info@parkeisenbahn.de

Museumsbahn wird 130 Jahre Spiekeroog: Pferdelok auf Schienen, aus abendzeitung-muenchen.de

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.museumsbahn-wird-130-jahre-spiekeroog-pferdelok-auf-schienen.9c5c871d-ff49-415f-8fa4-0a06ff425c20.html #Museumsbahn wird 130 Jahre Deutschlands einzige #Pferdebahn auf der autofreien Nordseeinsel #Spiekeroog transportiert seine Fahrgäste seit 1885 bei fast jedem Wetter. Jetzt wird der 130. Jahrestag der Museumsbahn entsprechend gefeiert. Jeden Tag transportiert Zugpferd "Tamme" Fahrgäste #Zugpferd "Tamme" trottet täglich drei- bis viermal über die Insel und ist wie viele Rösser und Kutschen zuvor eine Touristenattraktion. Am 9. Juli 1885 rollte erstmalig ein von Vierbeinern gezogener Wagon ab der Dorfmitte über die Schienen in Richtung Herrenstrand. 1,7 Kilometer war die Strecke lang, und die Damen an Bord mussten den Rest ...

10 August 2015

Ötscherland-Express fährt wieder

http://www.lok-report.de/ Nach langem Warten und vielen Rückschlägen sind nun alle fünf Bescheide für den Betrieb des "#Ötscherland-Express" auf seiner Gesamtstrecke #Kienberg - #Gaming - #Lunz am See - #Göstling an der #Ybbs eingelangt und alle Auflagen erfüllt. Der "Ötscherland-Express" kann deshalb seit 8. August 2015 bis Ende Oktober an allen Samstagen und Sonntagen laut veröffentlichtem Fahrplan verkehren. Für den Verein hatte die lange Wartezeit auf die Bescheide fatale Folgen, da nur von Lunz bis Göstling gefahren werden konnte und für die attraktive Bergstrecke zwischen Kienberg und Lunz die Genehmigung gefehlt hatte. Die Touristen sind deshalb ausgeblieben (GK, Quelle ORF, 10.08.15).

07 August 2015

Öchsle-Bahnhofsfest mit Ur-Öchsle-Lok Tag des offenen Denkmals

#OCHSENHAUSEN (tf) - Das Schmuckstück der #Öchsle-Bahn, die #Ur-Öchsle-Lok #99 633 von 1899, kann am Tag des #offenen #Denkmals am 13. September im Einsatz erlebt werden. Außerdem bietet dann ab 10 Uhr das #Bahnhofsfest des Öchsle #Schmalspurbahnvereins in Ochsenhausen zum Ende der Sommerferien Eisenbahnerlebnisse für die ganze Familie mit Kinderprogramm sowie Draisinen- und Führerstandsmitfahrten auf der Diesellok. Im Frühjahr war die württembergische #Mallet #Tssd 99 633 nach langjährigen Restaurierungsarbeiten unter großer Anteilnahme erstmals wieder auf der Öchsle-Strecke unterwegs. Die denkmalgeschützte Lok steht allerdings nur zu besonderen Anlässen unter Dampf. Am 13. September ist es wieder soweit und man kann die einzige #betriebsfähige #Schmalspurlok der ehemaligen #Königlich #Württembergischen #Staatseisenbahnen in Aktion erleben: Sie wechselt sich an diesem Tag mit der ebenfalls kohlebefeuerten Lok 99 788 "Berta" von 1956 auf den Fahrten zwischen Warthausen und Ochsenhausen ab. Die dritte Öchsle-Dampflok, 99 716 "Rosa", ist derzeit nicht betriebsbereit, kann aber beim Bahnhofsfest besichtigt werden. Für Führerstandsmitfahrten in Betrieb ist hingegen die historische Diesellok V22-01, Baujahr 1965, die mit neuem Anstrich glänzt. Auch das "Herz" dieser Zugmaschine, der 6-Zylinder MAN Dieselmotor, wurde im Frühjahr komplett ausgetauscht. Die Mitglieder Öchsle-Schmalspurbahnvereins stehen für Fragen rund um die historische Schmalspurbahn zur Verfügung und bieten sachkundige Führungen durch das Bahnhofsareal an. Zu sehen ist dort unter anderem die Diesellok V51 903, mit welcher der Regelbetrieb auf der Öchsle-Strecke 1983 endete. Diese Lok wird gerade restauriert und ist teilweise zerlegt. Für Modellbahnfreunde gibt es im historischen Güterschuppen eine Ausstellung. Die Organisatoren rund um den Vereinsvorsitzenden Benny Bechter legen jedoch auch großen Wert darauf, ein Festprogramm für die ganze Familie auf die Beine zu stellen. Auf dem Bahnhofsareal gibt es eine Kleinbahn zum Mitfahren für Kinder und mit einer urigen Handhebeldraisine kann man über die Öchsle-Schienen rollen. "Die kleinen Gäste können sich auch auf einer Hüpfburg austoben", sagt Bechter. Außerdem kündigt er Kinderschminken an. Auch Straßenoldtimer können die Besucher des Bahnhofsfests erleben, etwa eine historische Dampfwalze. Wer als Besucher selbst mit einem Oldtimer anreist, kann ohne Anmeldung kostenlos auf dem Ausstellungsgelände parken. Interessante historische Einblicke ganz anderer Art verspricht das Waschfrauenmuseum, das am Bahnhof Ochsenhausen angesiedelt ist. Bei ihren Waschvorführungen machen die Waschfrauen das frühere mühselige Hausfrauenleben anschaulich. Die Bewirtung im historischen Lokschuppen und im Freigelände wird zum Frühschoppen von den "Finkel-Buam" aus Waldburg und nachmittags von der Blaskapelle "Illerblosn" aus dem Illertal musikalisch begleitet. Auch der Nachmittagszug um 15.55 Uhr wird musikalisch empfangen. Wer Glück hat, kann bei einem Gewinnspiel als Hauptpreis eine Öchsle-Gruppenfahrt für 20 Personen inklusive Bewirtung im Gesamtwert von über 500 Euro gewinnen. INFO: Neben den regulären Öchsle-Verbindungen mit der Lok 99 788 "Berta" ab Warthausen bei Biberach um 10.30 und 14.45 Uhr und ab Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr gibt es am 13.9. einen Frühzug mit der Lok 99 633 ab Warthausen um 9 Uhr. Bei den zusätzlichen Zügen ab Warthausen um 17.30 Uhr und ab Ochsenhausen um 13.20 Uhr und 19 Uhr ist die Tssd 99 633 ebenfalls im Einsatz. Gruppenreservierungen ab 10 Personen nimmt das Verkehrsamt Ochsenhausen, Telefon 07352/922026, entgegen. Informationen und das komplette Festprogramm gibt es auch im Internet unter "www.oechsle-bahn.de". Mit freundlichen Grüßen ÖCHSLE-BAHN - Pressebüro Thomas Freidank ***************************************************** Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft gGmbH Rollinstraße 9 88400 Biberach Geschäftsführer: Andreas Albinger Handelsregister Ulm HRB 641620 Infotelefon: 07352/922026 (Verkehrsamt Ochsenhausen) www.oechsle-bahn.de PRESSEBÜRO: Thomas Freidank (Dipl.-Journalist) Telefon: 07392/168028 E-Mail: presse@oechsle-bahn.de *****************************************************

04 August 2015

Selfkantbahn ernennt Ehrenlokführer, aus Aachener Zeitung

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/kreis-heinsberg/selfkantbahn-ernennt-ehrenlokfuehrer-1.1149271 Kreis #Heinsberg. Bei der #Selfkantbahn steht vom 21. bis 23. August das 150. #Ehrenlokführerseminar an. Seit 1997 gibt es dieses Angebot bei der Selfkantbahn. In den vergangenen Jahren fanden jährlich elf #Seminare statt – immer frühzeitig ausgebucht. Die Teilnehmerzahl ist auf acht Personen begrenzt. Gefragt sind die Ehrenlokführerseminare vor allem als Geschenk zu runden Geburtstagen, Jubiläen und ähnlichen Anlässen. Die Seminarteilnehmer werden freitags um 17 Uhr am Bahnhof #Schierwaldenrath begrüßt. Dabei erfahren sie etwas über die Selfkantbahn und lernen #Bahnhofsanlagen, #Fahrzeughalle und #Werkstatt kennen. Samstags um 9 Uhr beginnt das ...

„Beste Historik Mobil“, aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/beste-historik-mobil-3164587.html #Zittauer Gebirge. Das diesjährige #Festival „#Historik Mobil“ ist das beste bisher gewesen. Darüber waren sich die Organisatoren der Veranstaltung, zu der das #Lückendorfer #Bergrennen, die #Jonsdorfer #Oldtimertage und das #Schmalspurbahn-Fest am Bahnhof #Bertsdorf gehören, gestern einig. Sie sprechen von etwa 20 000 Besuchern, die am vergangenen Wochenende im Zittauer Gebirge unterwegs waren. Eine genaue Übersicht über die #Besucherzahlen werde es jedoch erst nach Auswertung der verkauften Tickets geben, heißt es. Dass das Festival ein großer Erfolg war, haben die Organisatoren aber schon von vielen Seiten erfahren. Vor allem im Internet habe es viele positive Wortmeldungen gegeben, weiß Alfred Simm vom Marketingbereich der #Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft (#Soeg). Ein Grund für den Besucherrekord bei „Historik Mobil“ sei das 125-jährige Jubiläum der Zittauer #Schmalspurbahn gewesen, das im Rahmen des Festivals gefeiert wurde, so Simm. Trotz des Besucherandrangs habe es keine Unfälle gegeben, heißt es vonseiten der Organisatoren. Probleme haben aber beim Fest der Schmalspurbahn am Bahnhof Bertsdorf sowie beim Bergrennen Wespen-Schwärme bereitet. Beim Bergrennen mussten am Sonntagnachmittag sogar mehrfach Besucher des Rennens mit dem Rettungswagen abgeholt werden, weil sie gestochen worden waren. Einen Ausfall gab es auch bei der Schmalspurbahn: Die Lok IV K 145 vom Sachsenzug musste am Sonntagnachmittag mit Triebwerksschaden aus dem Verkehr gezogen werden. Da die Lokomotive ohnehin im Oktober eine Fahrwerkshauptuntersuchung erhält, soll bis dahin laut Soeg keine Zwischenreparatur ausgeführt werden, auch um die historische Technik zu schonen.

Kreis Darmstadt-Dieburg Fahrspaß im Schritttempo, aus echo-online.de

http://www.echo-online.de/lokales/darmstadt-dieburg/kreis-darmstadt-dieburg/fahrspass-im-schritttempo_15950383.htm #HERING - Vor fünf Jahren fanden sich #Eisenbahnfreunde zusammen, um die #Gartenbahn im #Otzberger Ortsteil Hering zu reaktivieren. Inzwischen sind die Freunde der Heringer Kleinbahn ein Verein, der regelmäßig Fahrtage anbietet. Offiziell heißen sie "personenbefördernde Gartenbahnen", doch die kleinen Gefährte sind viel mehr als die bürokratische Bezeichnung vermuten lässt. Wer einmal auf einer #Liliput-Eisenbahn saß, die mit fünf bis sechs Kilometern pro Stunde auf winzigen Schienen durch einen Park tuckert, der empfindet schnell eine Mischung aus Nostalgie, #Eisenbahnromantik und kindlicher Freude. Bei den Mitgliedern des Vereins "Heringer Kleinbahn" gesellt sich dazu noch der Spaß am Werkeln, Schrauben und Basteln. Vor fünf Jahren fanden sich einige Modellbahnfreunde aus Otzberg und der Umgebung zusammen, um die Gartenbahnanlage unterhalb der alten Schule im Ortsteil Hering herzurichten, Lok und Waggons fahrtüchtig zu machen und den Fahrspaß mit kleinen wie großen Eisenbahnfreunden zu teilen. In regelmäßigen Abständen lädt der Verein zu Fahrtagen auf der 7 ¼ Zoll-Spur ein, überwiegend in den Sommermonaten. An schönen, klaren Wintertagen können Gäste aber auch in der kalten Jahreszeit ein paar Runden mit der ...

Bei den „Tagen der Eisenbahnfreunde“ treffen sich Technikfans aus ganz Norddeutschland Bruchhausen-Vilsen, wie es zischt und raucht, aus Syker Kurier

http://www.weser-kurier.de/region/syker-kurier_artikel,-Bruchhausen-Vilsen-wie-es-zischt-und-raucht-_arid,1179687.html Ein Fest für alle Sinne waren die „Tage der Eisenbahnfreunde“ in #Bruchhausen-Vilsen. Das Pfeifen der #Lokomotiven war noch häufiger und noch intensiver als an normalen Wochenenden bis an Grenzen des Luftkurorts zu hören. Der Geruch von Teer, Öl und #Dampf lag über den Gleisen. Berühren konnten die Besucher die Stahlrösser auch, und zu sehen gab es alles, was man sich auf Gleisen so vorstellen kann: Fünf Dampfloks, Diesellokomotiven und als besonderen Hingucker den gelbroten Triebwagen mit der spitzen Schnauze. Ob Firmenschilder, Lampen oder Gepäcknetze – immer wieder fand der neugierige Blick weitere die liebevolle Details, die es in heutigen gleichförmig eingerichteten Zügen nicht mehr gibt. Die #ehrenamtlichen Schaffner, Zugbegleiter, Kohlenschaufler, Weichensteller und Drehscheibenbediener hatten von Freitag bis Sonntag alle Hände voll zu tun. „40 Stunden sind es an diesen Tagen schon“, meinte Matthias Jülke und strahlte dennoch. Kein Wunder, schließlich durfte er das machen, von dem jeder Junge irgendwann mal träumt. Jülke ist einer der #Museumsbahn-Lokomotivführer, wobei er früher bei der Deutschen Bahn damit sogar mal sein Geld verdient hatte. Er hat damit seinen Beruf zum Hobby gemacht – denn, dass er den Kesseldruck der Lok namens #Plettenberg prüfte, war für ihn eine Freizeitbeschäftigung. Die Plettenberg unterscheidet sich optisch etwas von den anderen, schließlich ist sie verkleidet, sodass Kessel und Schornstein nicht zu sehen sind. „Die fuhr mal als Lok einer Straßenbahn“, erklärte Jülke, „und natürlich wollten wir sie im Originalzustand ...

31 Juli 2015

Neue Parkflächen für Gäste der Harzer Schmalspurbahnen in Schierke ab dem 1. August

www.hsb-wr.de Wernigerode – Ab dem 1. August stehen den Gästen der #Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) gesonderte Stellflächen auf dem #Parkplatz „Am Thälchen“ in #Schierke zur Verfügung. Diese Verbesserung des Serviceangebotes für die Bahnkunden wurde gemeinsam mit der Stadt Wernigerode und der Wernigerode Tourismus GmbH (WTG) im Zuge der weiteren Ortsentwicklung ermöglicht. Für Fahrgäste der Brockenbahn, die mit dem Auto anreisen und im Wernigeröder Stadtteil Schierke zusteigen möchten, wird sich die Anfahrt ab morgen deutlich angenehmer gestalten. Auf dem Parkplatz „Am Thälchen“ am Eingang des Ortes – und nur rund 15 Gehminuten vom Bahnhof entfernt - stehen ihnen dann rund siebzig gesonderte Stellflächen zur Verfügung. Bereits beim Lösen des Parktickets am Parkscheinautomaten erwerben die Bahnfahrer gleichzeitig auch einen Gutschein für eine einfache Fahrt zum Brocken und lösen diesen anschließend beim Kauf des Fahrscheins in der Fahrkartenausgabe des Bahnhofs Schierke ein. Schon frühzeitig hatte sich die HSB in die fortlaufenden Planungen der Stadt Wernigerode zur Ortsentwicklung und weiteren Umsetzung des Park- und Verkehrskonzeptes in Schierke eingebracht, um die Servicequalität für ihre mit dem PKW anreisenden Gäste aufgrund fehlender Parkmöglichkeiten am Bahnhof zu erhöhen. Im Ergebnis der gemeinsamen Beratungen mit der Stadt und der WTG wurde und wird dabei der Parkplatz „Am Thälchen“ entsprechend der geänderten touristischen Anforderungen neu aufgeteilt und teilweise privatisiert. Vor diesem Hintergrund übergab die Stadt Wernigerode am heutigen Vormittag in Schierke die entsprechende Teilfläche des Parkplatzes an die HSB. Dabei stellten die Vertreter der Stadt, der WTG und des kommunalen Bahnunternehmens auch das neue Bewirtschaftungsmodell vor. Eine weitere Parkfläche erhält in diesem Zusammenhang der Betreiber des Brockencoasters (Sommerrodelbahn), der dritte Teil wird weiterhin von Bussen, Wohnmobilisten und Fahrzeugen mit einer Höhe von zwei Metern, welche in das Parkhaus „Am Winterbergtor“ nicht einfahren können, genutzt. Für alle Besucher und Gäste steht auch künftig das Parkhaus als optimaler Ausgangspunkt für einen Besuch in Schierke oder eine Wanderung zum Brocken zur Verfügung.

Rollbockanlage veranschaulicht historischen Güterverkehr, Öchsle Schmalspurbahngeschichte

www.oechsle-bahn.de KREIS #BIBERACH (tf) - Heute ein reines Freizeitvergnügen, war die #Öchsle-Schmalspurbahn zwischen #Warthausen und #Ochsenhausen früher auch eine wichtige lokale Güterverkehrsstrecke. Wie seit 1899 über 84 Jahre hinweg sogar große Normalspurgüterwagen über die 750-Millimeter #Schmalspurstrecke gezogen werden konnten, zeigt nun eine restaurierte #Rollbockanlage am Bahnhof Warthausen. Neben dem schmucken Schmalspur-Güterwaggon erscheint der mit ihm durch eine Kuppelstange verbundene Normalspur-Kesselwagen riesig. Das ungewöhnliche Gespann wirkt fast wie vergessen am Warthauser Öchsle-Bahnhof, veranschaulicht aber das wichtigste Kapitel der Schmalspurbahn. "Tatsächlich ist es dem Güterverkehr zu verdanken, dass das Öchsle heute noch lebt", erinnert Öchsle-Geschäftsführer Andreas Albinger. Wegen der Auslastung durch Warentransporte war die Strecke bis 1983 von der Bundesbahn betrieben worden, als andere Nebenstrecken längst stillgelegt und abgebaut waren. Doch wie bringt man einen bis zu 80 Tonnen schweren Güterwagen mit 1435 Millimeter Spurbreite auf eine fast nur halb so breite Schmalspurstrecke, um sich so das umständliche und zeitraubende Umladen zu ersparen? Dafür hatten die Eisenbahner über Jahrzehnte hinweg eine ebenso einfache wie effektive Lösung: "Die Normalspurwagen wurden mit ihren Achsen auf Rollschemel gesetzt, auch Rollböcke genannt, und konnten so einfach an die Schmalspurzüge angehängt werden", schildert Albinger. Wie dies vor sich ging, zeigt nun die vom Öchsle-Schmalspurbahnverein restaurierte Anlage in Warthausen. Für das Auf- und Absetzen waren nämlich keine aufwändigen Krananlagen notwendig, man bediente sich vielmehr einfacher Rollbockgruben, in denen Normalspur- und Schmalspurgleis, in der Höhe gegeneinander versetzt, ineinanderliefen. Die ursprünglich auch in Ochsenhausen und Reinstetten vorhandenen Rollbockgruben wurden bereits nach wenigen Jahrzehnten aufgegeben, während die Anlagen in Warthausen die gesamte Regelbetriebszeit genutzt wurden und bis heute erhalten sind. Ausgestattet wurde die Anlage nun mit Fahrzeugen, die für sich schon eisenbahnhistorische Besonderheiten sind. So ist der dreiachsige Schmalspur-Güterwaggon "Stg 154" von 1894 der älteste Öchsle-Güterwagen. Er wurde von der Maschinenfabrik Esslingen zunächst für die Bottwartalbahn zwischen Heilbronn und Marbach geliefert, bevor er ab 1969 beim Öchsle unterwegs war. Erst im Januar kam hingegen der Kesselwagen nach Oberschwaben. "Er erinnert an die regelmäßigen Heizöltransporte, die früher mit großen Kesselwagen nach Ochsenhausen durchgeführt wurden", erklärt Albinger. Der ausgestellte Wagen transportierte in seiner "aktiven Zeit" jedoch kein Öl, sondern Wasser. Er wurde in den 1940er Jahren zur Wasserversorgung von Dampfloks im Russlandkrieg gebaut. Später wurde mit ihm bis Ende der 90er Jahre kalkarmes Wasser für die Dampfheizungen der Dieselloks in Würzburg bereitgestellt. Bautechnisch ist der Waggon besonders interessant, da er kriegsbedingt äußerst materialsp arend gebaut wurde. "Man hat auf einen Stahlrahmen verzichtet und Drehgestelle sowie Pufferbohlen direkt mit dem Kessel verbunden", schildert Albinger. Der Wagen steht nun mit den hinteren Achsen auf den Gleisen der Rollbockgrube und vorne auf Rollschemeln aus den 60er Jahren, die früher schon beim Öchsle im Einsatz waren. Damit wird anschaulich, wie der Übergang von Normal- auf Schmalspur und zurück vonstatten ging. Der Öchsle Schmalspurbahnverein beabsichtigt, in Zukunft bei besonderen Anlässen die Anlage auch im Betrieb zu zeigen. Dafür sollen die im Prinzip bereits betriebsfähigen Vorrichtungen optisch noch etwas aufgebessert und die historische Beleuchtung wieder instandgesetzt werden. Besichtigt und näher erläutert wird die Rollbockanlage auch bei der Öchsle-Erlebnisführung am 3. Oktober mit weiteren Blicken hinter die Kulissen. Anmeldungen dazu beim Bildungswerk Ochsenhausen, Telefon 07352/ 202 893, Internet www.bw-ox.de. INFO: Das Öchsle fährt bis Mitte Oktober an jedem Sonntag sowie 1. und 3. Samstag im Monat ab Warthausen bei Biberach um 10.30 und 14.45 Uhr, ab Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr. Bis Ende September verkehrt der Zug zusätzlich donnerstags. Gruppenreservierungen nimmt das Verkehrsamt Ochsenhausen, Telefon 07352/922026, entgegen. Informationen gibt es auch im Internet unter www.oechsle-bahn.de. Mit freundlichen Grüßen ÖCHSLE-BAHN - Pressebüro Thomas Freidank ***************************************************** Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft gGmbH Rollinstraße 9 88400 Biberach Geschäftsführer: Andreas Albinger Handelsregister Ulm HRB 641620 Infotelefon: 07352/922026 (Verkehrsamt Ochsenhausen) www.oechsle-bahn.de PRESSEBÜRO: Thomas Freidank (Dipl.-Journalist) Telefon: 07392/168028 E-Mail: presse@oechsle-bahn.de *****************************************************

Der Dampfzug rollt wieder Härtsfeld-Bahn fährt an fünf Tagen , aus Augsburger Allgemeine

http://www.augsburger-allgemeine.de/dillingen/Der-Dampfzug-rollt-wieder-id34971377.html Am Sonntag, 2. August, ist der erste Betriebstag in diesem Sommer beim Verein „#Härtsfeld-Museumsbahn“. An diesem Tag starten die #Museumszüge sechs Mal und fahren durch das Egautal zur Sägmühle. Anlässlich der #Neresheimer Bahnhofstrecke wird am Samstag, 8., und Sonntag, 9. August, ein Jubiläum gefeiert. Neben einem Weißwurstfrühstück und Infoständen dreht für die kleinen Besucher auch die Minidampfeisenbahn ihre Runden. An beiden Tagen findet zusätzlich ein #Oldtimer-Treffen statt. Am Sonntag, 6. September, gibt es unter dem Motto „Erkundungstour auf Biberspur“ ab dem Endpunkt Sägmühle eine Führung von der Nabu-Gruppe Härtsfeld durch das Egautal. Zum Sommerferienende, am Sonntag, 13. September, findet der Tag des offenen Denkmals unter dem Motto „Handwerk, Technik, Industrie“ statt. Mit den Museumszügen und einem Oldtimer-Omnibus können die Besucher von Neresheim nach ...

25 Juli 2015

Heute gibt es ein besonderes Fotomotiv Ein besonderes Fotomotiv als Vorgeschmack auf Historik Mobil bietet der Sachsenzug mit zwei Loks am Sonnabend. , aus Sächsische Zeitung

http://www.sz-online.de/nachrichten/heute-gibt-es-ein-besonderes-fotomotiv-3157674.html #Zittauer Gebirge. Nach Übernahme der historischen Lok #IK Nr. #54 durch die Preßnitztalbahn am 6. Juli 2015 ist ein Einsatz auf der Zittauer #Schmalspurbahn geplant. Die Stiftung Sächsische Schmalspurbahnen hat die Trägerschaft der I K Nr. 54 für die nächsten Jahre an die Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft (#Soeg) vergeben. „Einer der Gründe dafür war die Präsentation des I K-Zuges, der ab 2016 zum Einsatz kommt“, berichtet Soeg-Geschäftsführer Ingo #Neidhardt. Bei diesem Zug arbeiten mehrere Bahnen und Vereine zusammen. Mit den Freunden der Preßnitztalbahn, den bisherigen Lok-Betreuern, wurde zwischen Soeg/DBG und IG Preßnitztalbahn vereinbart, die Maschine in den nächsten Jahren auf verschiedenen Strecken einzusetzen: Im Frühjahr in Jöhstadt, im Sommer in Zittau und im Herbst in Mügeln. Als erster Einsatz in Zittau in diesem Jahr wird die I K am Sonnabend zusammen mit ...

23 Juli 2015

Österreich: Dampft sie bald wieder? WAIDHOFEN. Museumsbahn-Projekt durchs Ybbstal wird geprüft., aus nachrichten.at

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/steyr/Dampft-sie-bald-wieder;art68,1917360 In den nächsten beiden Jahren soll geprüft werden, ob auf der ehemaligen Trasse der #Ybbstalbahn zwischen #Waidhofen und #Ybbsitz eine #Museumsbahn in Betrieb genommen werden kann. Darauf haben sich der Club #598 und Waidhofens Bürgermeister Werner Krammer geeinigt. Eine Machbarkeitsstudie hat der Club 598, der eine der ehemaligen Ybbstalbahn-#Dampflokomotiven angekauft hat, ...

18 Juli 2015

Wiederaufbau der Weißeritztalbahn kann endlich weitergehen, aus computer-oiger.de

http://computer-oiger.de/2015/07/18/wiederaufbau-der-weisseritztalbahn-kann-endlich-weitergehen/154571 13 Jahre nach der Flut einigen sich Sachsen und #SDG über Reparatur des letzten Abschnitts Dipps-#Kipsdorf Dresden/Kipsdorf, 18. Juli 2015. 13 Jahre nach dem verheerenden August-Hochwasser von 2002 kann nun endlich die Reparatur der restlichen zerstörten Streckenabschnitte der #Weißeritztalbahn zwischen #Dippoldiswalde und Kipsdorf beginnen. Darauf haben sich nach langen Verhandlungen der Freistaat Sachsen, die Betreibergesellschaft SDG und die anderen Akteure jetzt geeinigt, wie dem Oiger aus mehreren Quellen bestätigt wurde. Die Landesregierung hat dafür 13,5 Millionen Euro bereit gestellt. Im Herbst 2016 sollen erste Züge wieder rollen Die #Schmalspurbahn-Strecke kann gebaut werden, der europaweiten Ausschreibung der Bauleistungen steht nichts mehr entgegen – das bestätigten auf Oiger-Anfrage der Verkehr-Abteilungsleiter Bernd Sablotny vom sächsischen Wirtschaftsministerium und Roland Richter, Geschäftsführer der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft (SDG) heute in Freital-Hainsberg anlässlich der Eröffnung des Schmalspurbahnfestivals der Weißeritztalbahn. Mit dem Fahrplanwechsel 2016/2017 sollen die Züge wieder bis Kipsdorf fahren – also wohl im ...

13 Juli 2015

Nienburg/Weser Museumseisenbahnen locken in die Mittelweser-Region, aus Weser Kurier

http://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-Museumseisenbahnen-locken-in-die-Mittelweser-Region-_arid,1164970.html Nun #dampfen sie wieder – die nostalgischen Loks der ältesten deutschen #Museumseisenbahn in #Bruchhausen-Vilsen. Mehr als neunzig #meterspurige, größtenteils betriebsfähige Kleinbahn-Fahrzeuge gehören mittlerweile zur Sammlung. Jeden Sonnabend und Sonntag geht es von Bruchhausen-Vilsen über #Heiligenberg nach #Asendorf (und zurück). Auf der über 100 Jahre alten, acht Kilometer langen Strecke führen die Mitglieder des Deutschen Eisenbahn-Vereins (DEV) ihren Gästen den authentischen Betrieb einer Kleinbahn vor, wie er vor der Jahrhundertwende 1900 bis etwa 1950 in vielen Regionen Deutschlands zum Alltag gehörte. Neben diesem „Regelverkehr“ werden viele Sonderfahrten wie etwa der Spargel-, Kartoffel- oder Schlemmer-Express durchgeführt. Darüber hinaus steht der prunkvoll hergerichtete Salonwagen Paaren für den schönsten Tag ihres Lebens zur Verfügung. Wer im Salonwagen „Ja“ sagt, befindet sich während der Trauung bereits auf Hochzeitsreise. Eine weitere Museumseisenbahn in der Mittelweser-Region ist die Kleinbahn Bremen – Stuhr – Weyhe – Thedinghausen („Pingelheini“). Alle Bahnhöfe liegen an hervorragend ausgeschilderten und ausgebauten Radwegen. Die Fahrradmitnahme ist im Pingelheini völlig unkompliziert und kostenlos. Die Waggons aus den 20er-Jahren werden von einer alten Diesellok aus den 50er-Jahren gezogen. Der Name „Pingelheini“ entstammt dem Volksmund. Bis 1955 fuhren die Züge mit einem warnenden Klingeln durch die Ortschaften – sie „pingelten“. Der „Kaffkieker“, ein historischer Schienenbus, fährt jeden ersten und vierten Sonntag im Monat von Eystrup über Hoya, Bruchhausen-Vilsen nach Syke und zurück. Eine Fahrradmitnahme ist ebenfalls möglich. Ein Highlight ist die historische Güterzugdampflok im ... Weitere Informationen und die Fahrpläne der Bahnen gibt es bei der Mittelweser-Touristik, Lange Straße 18, 31582 Nienburg, Telefon 05021 / 917 63 0, Fax 05021 9/ 17 63 40, per E-Mail unter der Adresse info@mittelweser-tourismus.de, Internet: www.mittelweser-tourismus.de