31 August 2015

Kartoffelfest mit kreativem Herbstmarkt bei der Sauerländer Kleinbahn am 06. September 2015, aus rund-um-den-biggesee.de

http://www.rund-um-den-biggesee.de/2015/08/31/kartoffelfest-mit-kreativem-herbstmarkt-bei-der-sauerlaender-kleinbahn-am-06-september-2015/ Pressemitteilung zum Kartoffelfest mit kreativem Herbstmarkt bei der #Sauerländer #Kleinbahn am 06. September 2015 Am 06. September pendelt die #Dampflok “#Bieberlies“ wieder mit dem #Museumszug der Sauerländer Kleinbahn zwischen den Bahnhöfen #Hüinghausen und #Köbbinghauser Hammer. Das Reisegefühl der liebevoll auch Bimmelbahnen genannten Züge kann man an diesem Tag in historischen Personenwagen erleben. Ebenso findet an diesem Tag am Kleinbahnhof in Hüinghausen das beliebte Kartoffelfest mit kreativem Herbstmarkt statt. Dort werden an verschiedenen Verkaufsständen bäuerliche Erzeugnisse und Kunstgewerbe wie Kerzenziehen, Tiffany, Schmuck, Karten, Textiles und Gestricktes, Deko für Drinnen und Draußen aus der heimischen Umgebung zu sehen sein. Essig und Öl, Honig, Käse, Marmelade und Brot aus dem Holzofen runden das Angebot ab. Die Kinder können Puppen, Teddybären und anderes Spielzeug an den Ständen bewundern. Bei schlechtem Wetter findet der Herbstmarkt in der ...

26 August 2015

„An der Malzmühle“ in Wernigerode offiziell wieder frei gegeben Stadt Wernigerode und Harzer Schmalspurbahnen arbeiteten bei Sanierung des Straßenzuges und der Gleise eng zusammen

www.hsb-wr.de Wernigerode – Gemeinsam haben die Stadt #Wernigerode und die Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) in den zurückliegenden Monaten die umfangreiche #Sanierungsmaßnahme „An der Malzmühle“ in Wernigerode durchgeführt und abgeschlossen. In Anwesenheit von Thomas Webel, Minister für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt, wurden die Straße sowie die begleitenden #Gleisanlagen heute offiziell wieder für den Verkehr freigegeben. Der Straßenzug „An der Malzmühle“ in der Nähe der bekannten Wernigeröder Westerntor-Kreuzung kann ab sofort wieder befahren und begangen werden. Im Rahmen einer Gesamtmaßnahme hatten die Stadt Wernigerode sowie die HSB zur Erzielung von Synergieeffekten die umfangreichen Sanierungsarbeiten zunächst gemeinsam geplant und seit dem Herbst vergangenen Jahres in enger Abstimmung durchgeführt. Dabei wurden neben dem grundhaften Ausbau der Straße auch die parallel führenden Gleise der beliebten Dampfeisenbahn auf einer Länge von 540 Metern mit finanzieller Unterstützung des Landes Sachsen-Anhalt erneuert. Begleitend hierzu sanierte der Unterhaltungsverband Ilse-Holtemme den Wassergraben entlang der Bahntrasse. Zur Erhöhung der Sicherheit für die Verkehrsteilnehmer wandelten die Stadt und die HSB im Zuge der Maßnahmen darüber hinaus den Bahnübergang „Malzmühle“ in einen reinen Fußgängerüberweg um und sanierten den Übergang „Brockenweg“ einschließlich des Baus einer neuen Brücke für Passanten. Bei beiden Übergängen kamen neben Umlaufgittern und einer neuen Pflasterung auch Blindenleitstreifen zum Einbau. Thomas Webel, Minister für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt, ließ es sich am heutigen Vormittag nicht nehmen, die Ergebnisse der Sanierungsmaßnahmen persönlich in Augenschein zu nehmen und freizugeben. Gemeinsam mit Wernigerodes Oberbürgermeister Peter Gaffert und HSB-Geschäftsführer Matthias Wagener öffnete er dabei am neu gestalteten Bahnübergang „Malzmühle“ die letzte symbolische Straßenabsperrung und freute sich über die gelungene Vollendung der Gesamtmaßnahme: „Fahrgäste und Anwohner profitieren durch die Gleiserneuerung gleichermaßen, die einen durch einen höheren Fahrkomfort und die anderen durch eine geringere Geräuschentwicklung“ sagte Minister Webel. Im Zuge der Baumaßnahme wurde ein großes Augenmerk auf die Erhöhung der Sicherheit der Verkehrsteilnehmer gelegt. „Eine bessere Abgrenzung zwischen Straße und Gleisbereich, eine neue Bordanlage sowie schraffierte Flächen auf der Fahrbahn dienen dazu, die Verkehrssicherheit zukünftig weiter zu erhöhen“, so der Minister abschließend. Der Verkehr auf der Straße „An der Malzmühle“ ist ab sofort für die Verkehrsteilnehmer neu geregelt. Als Maßnahme zur Verkehrsberuhigung und zur Erhöhung der Sicherheit in diesem Bereich wandelte die Stadt Wernigerode den Straßenzug ab der Einfahrt an der Salzbergstraße in ganzer Länge in eine Einbahnstraße um. Die HSB wiederum setzte im Rahmen der mit der Stadt koordinierten Gesamtmaßnahme ihre seit Jahren laufenden Anstrengungen zur Sanierung der Gleisanlagen in der „Bunten Stadt am Harz“ fort. Mit Ausnahme zweier kurzer Abschnitte im Bereich der Frankenfeldstraße und kurz vor dem Bahnhof Steinerne Renne, die noch in diesem Jahr erneuert werden sollen, ist die Strecke der dampfenden Touristenattraktion zwischen den Bahnhöfen Wernigerode und Steinerne Renne mittlerweile durchgehend saniert.

22 August 2015

Teddybärentag bei der Selfkantbahn - freie Fahrt für Kinder, aus rp-online.de

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kreis-heinsberg/teddybaerentag-bei-der-selfkantbahn-freie-fahrt-fuer-kinder-aid-1.5331055 Kreis #Heinsberg. Kinder bis 15 Jahre sollten am Sonntag, 13. September, Teddybären mitbringen. Führungen für kleine und große Besucher. Bei der #Selfkantbahn im Kreis Heinsberg, der letzten noch erhaltenen #schmalspurigen #Dampfkleinbahn in NRW, ist am Sonntag, den 13. September 2015, wieder Teddybärentag. Dazu sind alle kleinen und großen Kinder und alle kleinen und großen Fans der historischen #Dampfeisenbahn eingeladen. Mit dem #Teddybärentag denkt die Selfkantbahn an ihre jüngsten Fahrgäste: alle Kinder bis einschließlich fünfzehn Jahre, die ihr Kuscheltier mitbringen, haben an diesem Tag freie Fahrt mit der Museumseisenbahn, die zwischen den Bahnhöfen Geilenkirchen-Gillrath (an der B 56) und Gangelt-Schierwaldenrath verkehrt. Der Teddybär kann natürlich auch umsonst mitfahren. Und die Erwachsenen werden sich daran erinnern, dass der Stoffbär auch für sie ...

19 August 2015

Neuer Verknüpfungspunkt zwischen Bus und Bahn im Südharz Von Gemeinde Harztor und Harzer Schmalspurbahnen gemeinsam sanierter Bahnhof Niedersachswerfen Ost heute offiziell freigegeben

www.hsb-wr.de #Wernigerode – Die Gemeinde Harztor hat ihre in den vergangenen Monaten gemeinsam mit der Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) durchgeführten Sanierungsmaßnahmen zur Errichtung eines modernen #Nahverkehrs-Verknüpfungspunktes am Bahnhof in #Niedersachswerfen Ost vollständig abgeschlossen. In Anwesenheit von Birgit Keller, der Thüringer Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft, wurden die neuen Anlagen am heutigen Vormittag offiziell ihrer Bestimmung übergeben. Das nordthüringische Niedersachswerfen ist seit heute um einen attraktiven Anlaufpunkt für alle Nutzer des Öffentlichen Personennahverkehrs (#ÖPNV) reicher. Bereits seit dem vergangenen Herbst hatten die Gemeinde Harztor und die HSB mit finanzieller Unterstützung des Freistaats Thüringen an der Umgestaltung des Bahnhofsareals in Niedersachswerfen Ost gearbeitet. Unter kommunaler Federführung entstand dabei ein moderner Verknüpfungspunkt zwischen dem regionalen Busverkehr und den Zügen der Harzer Schmalspurbahnen. Aufgrund der guten Zusammenarbeit zwischen Gemeinde und Bahnunternehmen sowie der zügigen Koordinierung aller Arbeiten mit dem Planungsbüro und den ausführenden Bauunternehmen konnten die umfangreichen Sanierungsmaßnahmen sogar ein Vierteljahr früher als geplant abgeschlossen werden. Vom gelungenen Ergebnis der Umgestaltung konnte sich am heutigen Vormittag Birgit Keller, Thüringer Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft, persönlich überzeugen. Gemeinsam mit Stephan Klante, Bürgermeister der Gemeinde Harztor, und HSB-Geschäftsführer Matthias Wagener befestigte sie symbolisch die letzten Pflastersteine und zeigte sich sehr beeindruckt: „Durch die Fertigstellung dieses Verknüpfungspunktes ist ein zentraler Dreh- und Angelpunkt mit einer großen Bedeutung für den ÖPNV und den touristischen Verkehr im Südharz geschaffen worden.“ Bereits bis ins Jahr 1993 reichen die Bemühungen der vormaligen Gemeinde Niedersachswerfen zur Sanierung der Verkehrsflächen am Harzquerbahnhof zurück. Doch erst im Jahre 2014 konnte das Vorhaben durch die heutige Gemeinde Harztor im entsprechenden Förderprogramm erfolgreich angemeldet werden. Im Fokus stand hierbei die Errichtung eines ganzheitlichen ÖPNV-Verknüpfungspunktes, der auch Anforderungen für mobiltätseingeschränkte Menschen einbezieht. Im Dezember des vergangenen Jahres konnten die Arbeiten zur Gesamtmaßnahme dann beginnen. Die HSB startete in Abstimmung mit der Gemeinde Harztor die Sanierung ihres Bahnhofsgleises 1 auf einer Länge von rund 180 Metern. In der Folge begann die Kommune ab Januar dieses Jahres den grundhaften Ausbau des Bahnhofsvorplatzes, wobei neben neuen Bushaltestellen und Beleuchtungsanlagen auch Parkmöglichkeiten sowie Unterstellmöglichkeiten für Fahrräder geschaffen wurden. Zwei Monate später setzte die HSB ihre anteiligen Maßnahmen mit der Sanierung des 120 Meter langen Hausbahnsteiges fort. Neben neuen Bahnsteigkanten und –beleuchtungen sowie Sitzbänken kam dabei auch eine Pflasterung mit Blindenleitstreifen zum Einbau. Diese wurde bereits bei der Erneuerung des Mittelbahnsteiges, welche das kommunale Bahnunternehmen im Jahre 2006 vollzogen hatte, verwendet. Den bahnseitigen Abschluss der Gesamtmaßnahme bildete die kürzlich erfolgte farbliche Auffrischung des kleinen hölzernen Empfangsgebäudes aus der Anfangszeit der Harzquerbahn. Der Bahnhof Niedersachswerfen Ost ist seit dem Jahre 2004 integraler Bestandteil des „Nordhäuser Modells“. Im Rahmen dieses weithin beachteten Verkehrskonzepts, welches durch eine direkte Verbindung der Gleisinfrastrukturen von Nordhäuser Straßenbahn und Harzer Schmalspurbahnen ermöglicht wurde, wird zwischen der Kreisstadt und Ilfeld im Südharz ein attraktiver Taktfahrplan angeboten. Dabei kommen in einem Mischbetrieb zum einen Zweisystem-Stadtbahnzüge vom Typ „Combino Duo“ der Verkehrsbetriebe Nordhausen GmbH (VBN) und zum anderen Eisenbahnfahrzeuge der HSB zum Einsatz. Die Fahrgastzahlen im Südharz sind seit der Einführung deutlich angestiegen.

18 August 2015

Trauriges Ende für die kleine Bahn, aus shz.de

http://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/trauriges-ende-fuer-die-kleine-bahn-id10485011.html 1953 wurde die #Schmalspurstrecke #Flensburg-#Kappeln stillgelegt. Gegen die Konkurrenz des Autos hatte sie keine Chance. Flensburg | Nein, sie war nicht mehr zu retten – die kleine Bahn zwischen Flensburg und Kappeln. Jahrzehntelang hatte sie den Raum Angeln an das Verkehrsnetz angeschlossen, hatte zuverlässig Menschen und Waren transportiert. Doch nun wurde sie von der neuen Zeit bedrängt. Das Auto machte der Bimmelbahn Konkurrenz, der sie sich nicht mehr erwehren konnte. Und so war 1953 Schluss – der Betrieb wurde eingestellt. Es waren nicht nur Personen- und Lastwagen, die der kleinen Eisenbahn zu nahe kamen. Ihre Trasse wurde gebraucht. Wären erst die Gleise weg, könnte eine neue Straße gebaut werden. Die war auch schon in der Planung – und von ihr wurde ein neuer Schub wirtschaftlicher Entwicklung erwartet: die Nordstraße. Die Planungen sahen eine Linienführung vor, die in großen Teilen der Kleinbahn entsprach. Die #Schmalspurbahn, 1886 auf ganzer Länge in Betrieb genommen, war ein ...

14 August 2015

Blick hinter die Kulissen möglich Waldeisenbahn startet am Samstag einen besonderen Entdecker-Zug, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/weisswasser/Blick-hinter-die-Kulissen-moeglich;art13826,5135039 Weißwasser Am Samstag gibt es bei der #Waldeisenbahn #Muskau erstmals einen #Wald-Bahn-Entdeckerzug. Während der Zugfahrt gibt es interessante Informationen und Einblicke. Wollten Sie schon immer mal wissen, wie viele Wagen und Loks die Waldeisenbahn wirklich hat? Was passiert, wenn etwas kaputt geht? Was in der Werkstatt alles gemacht wird? Die Antworten auf diese Fragen gibt es bei der Fahrt im Wald-Bahn-Entdeckerzug. Zum ersten Mal wird in diesem Rahmen für die Fahrgäste in der Werkstatt ein Tag der offenen Tür veranstaltet, teilt die Einrichtung mit. Neben dem Blick hinter die Kulissen wird es natürlich auch eine Fahrt in einem Nostalgie-#Dampfzug geben. Bei einer Rundfahrt, die rund 3,5 Stunden dauert, überqueren die Reisenden die Europäische Wasserscheide zwischen Ostsee und Nordsee und erleben den Geopark ...

13 August 2015

Harzer Schmalspurbahnen begrüßen insgesamt fünf neue Auszubildende Premiere: Erstmals ein Berufsanfänger aus dem europäischen Ausland dabei

Wernigerode – Die #Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) setzt auch in diesem Jahr wieder verstärkt auf den #beruflichen #Nachwuchs. So haben seit Monatsbeginn gleich fünf neue #Auszubildende ihre Lehre bei dem kommunalen Bahnunternehmen angetreten. Darunter gibt es mit einem Niederländer sogar eine Premiere: Erstmals befindet sich unter den Berufsanfängern auch ein Vertreter aus dem europäischen Ausland. Mit insgesamt fünf neuen Auszubildenden setzen die Harzer Schmalspurbahnen ihre mittlerweile achtzehnjährige Tradition in der Berufsausbildung nahtlos fort. Zum 1. August traten Dustin Gronert und Maximilian Schrenk aus der Harzregion sowie Luca Zimmermann aus Sachsen ihre dreieinhalbjährige Ausbildung zum Industriemechaniker bei der HSB an. Ein vierter im Bunde ist Kees de Vries. Er stammt aus dem niederländischen Vegelinfoord und stellt als erster Berufsanfänger aus dem europäischen Ausland eine bislang einmalige Premiere für das kommunale Bahnunternehmen dar. Zum Monatsbeginn hat darüber hinaus die ebenfalls aus der Harzregion stammende Julia Zwenker als Kauffrau für Büromanagement ihre dreijährige Berufsausbildung bei der HSB gestartet. Heute Vormittag begrüßte HSB-Geschäftsführer Matthias Wagener die neuen Auszubildenden und hieß sie herzlich willkommen bei der „Größten unter den Kleinen“. Neben einem Blumenstrauß überreichte er ihnen auch jeweils ein doppelbändiges Buch zur über 125jährigen Geschichte der Schmalspurbahnen im Harz, welches einen umfassenden historischen Überblick von den Anfängen bis zur heutigen HSB als einem der größten touristischen Dienstleister der Region gibt. Noch in diesem Monat werden dann alle fünf Berufsanfänger, die sich schon sehr auf die kommende Lehre bei der Bahn freuen, gemeinsam mit Personalchef Eckhard Wolter und Lehrausbilder Bernd Duderstadt zu einer ganztägigen Erkundungstour entlang des insgesamt 140,4 km umfassenden Streckennetzes aufbrechen, um den neuen Arbeitgeber in allen seinen vielschichtigen Bereichen kennen zu lernen. Aufgrund ihrer einmaligen Symbiose aus historischem Dampflokbetrieb, modernen Verfahrenstechniken und touristisch geprägten Dienstleistungen bietet die HSB ideale Voraussetzungen für eine umfassende Berufsausbildung. Seit 1997 haben über fünfzig junge Leute ihre Lehre erfolgreich bei den Harzer Schmalspurbahnen abgeschlossen, darunter Industriemechaniker, Bürokaufleute, aber auch ein Energieelektroniker sowie ein Fachinformatiker. Allen war dabei die Möglichkeit gegeben, im Anschluss an die Lehre in ein festes Arbeitsverhältnis bei der HSB zu wechseln. Im erlernten Beruf sind sie heute nicht nur als Dampflokführer, Triebfahrzeugschlosser oder im kaufmännischen Bereich des Unternehmens tätig, sondern haben durch Weiterbildungen zum Teil auch den Sprung in die mittlere Führungsebene bis hin zum stellvertretenden Abteilungsleiter geschafft. Die HSB hat gegenwärtig 260 Beschäftigte. Darunter befinden sich aktuell zehn Auszubildende zum Industriemechaniker und fünf zur Bürokauffrau. In 2016 wird die HSB erneut Ausbildungsplätze zum/r Industriemechaniker/-in sowie zum/r Kaufmann/-frau für Büromanagement anbieten. Sollte der Berufswunsch schon jetzt feststehen, können die Bewerbungsunterlagen für den Ausbildungsbeginn im kommenden Jahr ab sofort eingereicht werden. Herausgeber: Harzer Schmalspurbahnen GmbH Friedrichstraße 151 38855 Wernigerode Tel. 03943 558 117 Fax 03943 558 112 pressestelle@hsb-wr.de www.hsb-wr.de info@hsb-wr.de

"Wilde Erika" zieht nicht nur Touristen an Böhmetalbahn zieht erste positive Bilanz, aus wz-net.de

https://www.wz-net.de/wz_10_110947777-21-_Wilde-Erika-zieht-nicht-nur-Touristen-an.html Über viele Jahre hinweg haben die Mitglieder der #Böhmetalbahn um Carsten Recht daran gearbeitet, dass die #Schmalspurbahn „#Wilde Erika“ zwischen #Altenboitzen Bahnhof und #Hollige West fahren kann. Offiziell verkehrt sie dort nun seit Pfingsten. Altenboitzen. „Wir haben seitdem mehr als 1000 Fahrgäste und befördern pro Tag im Schnitt 60 bis 80 Personen“, sagt Recht. Derzeit würden auch verstärkt Urlauber das Angebot annehmen – aus Lübeck, München und dem Ausland. „Wir sind sehr zufrieden“, sagt Recht, der darauf verweist, dass auch die Fahrten mit der #Fahrraddraisine gut angenommen werden. „Dort haben wir eine Auslastung von ...

Auch in diesem Jahr lädt die Parkeisenbahn zur Lichterfahrt ein: 12.09.2015

Buchung bis 31. August möglich Auch in diesem Jahr lädt die #Parkeisenbahn zur #Lichterfahrt ein. Start ist um 18.00 Uhr auf dem Hauptbahnhof der kleinen Bahn. Außerdem steht die Aufführung eines kindgerechten #Theaterstücks und ein #Laternenspaziergang durch die abendlich schimmernde #Wuhlheide auf dem Programm. Im Kartenpreis von 16 Euro für Erwachsene und 12 Euro für Kinder sind auch eine Bratwurst und ein Freigetränk enthalten. Die für diese Fahrt erforderliche Reservierung ist bis zum 31. August telefonisch unter der Rufnummer (030) 53892660 oder per E-Mail unter lichterfahrt@parkeisenbahn.de möglich. Weitere Informationen zur Parkeisenbahn und der Lichterfahrt unter: www.parkeisenbahn.de Pressekontakt: Frau Ramona Fritsche Tel. 030 / 53 89 26-60 Fax. 030 / 53 89 26-99 E-Mail info@parkeisenbahn.de

Bärchentag bei der Parkeisenbahn Wuhlheide

Bei #Berlins kleinster, von #Kindern betriebener #Eisenbahn, dreht sich am 29. August von 11 bis 13 und 14 bis 18 Uhr alles um die Bärchen. Kinder bis 14 Jahre, die ihren Lieblingsbär mitbringen und am Fahrkartenschalter vorzeigen, dürfen an diesem Tag kostenlos in den Zügen der Parkeisenbahn kreuz und quer durch das Freizeitund Erholungszentrum #Wuhlheide fahren. Voraussetzung hierbei ist aber, dass sie von mindestens einem zahlenden Erwachsenen begleitet werden. Auf dem Bf. Eichgestell der Parkeisenbahn laden die „Bärchen-Malecke“ und eine Gartenbahn zum Schauen und Mitmachen ein. Erwartet wird auch ein Riesenbär, der kleine Leckereien verteilt. Zu erreichen ist das Freizeit- und Erholungszentrum mit der S-Bahnlinie 3 sowie mit den Straßenbahnlinien 27, 63 und 67. Weitere Informationen zur Parkeisenbahn und dem Bärchen-Tag unter: www.parkeisenbahn.de Pressekontakt: Frau Ramona Fritsche Tel. 030 / 53 89 26-60 Fax. 030 / 53 89 26-99 E-Mail info@parkeisenbahn.de

Museumsbahn wird 130 Jahre Spiekeroog: Pferdelok auf Schienen, aus abendzeitung-muenchen.de

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.museumsbahn-wird-130-jahre-spiekeroog-pferdelok-auf-schienen.9c5c871d-ff49-415f-8fa4-0a06ff425c20.html #Museumsbahn wird 130 Jahre Deutschlands einzige #Pferdebahn auf der autofreien Nordseeinsel #Spiekeroog transportiert seine Fahrgäste seit 1885 bei fast jedem Wetter. Jetzt wird der 130. Jahrestag der Museumsbahn entsprechend gefeiert. Jeden Tag transportiert Zugpferd "Tamme" Fahrgäste #Zugpferd "Tamme" trottet täglich drei- bis viermal über die Insel und ist wie viele Rösser und Kutschen zuvor eine Touristenattraktion. Am 9. Juli 1885 rollte erstmalig ein von Vierbeinern gezogener Wagon ab der Dorfmitte über die Schienen in Richtung Herrenstrand. 1,7 Kilometer war die Strecke lang, und die Damen an Bord mussten den Rest ...

10 August 2015

Ötscherland-Express fährt wieder

http://www.lok-report.de/ Nach langem Warten und vielen Rückschlägen sind nun alle fünf Bescheide für den Betrieb des "#Ötscherland-Express" auf seiner Gesamtstrecke #Kienberg - #Gaming - #Lunz am See - #Göstling an der #Ybbs eingelangt und alle Auflagen erfüllt. Der "Ötscherland-Express" kann deshalb seit 8. August 2015 bis Ende Oktober an allen Samstagen und Sonntagen laut veröffentlichtem Fahrplan verkehren. Für den Verein hatte die lange Wartezeit auf die Bescheide fatale Folgen, da nur von Lunz bis Göstling gefahren werden konnte und für die attraktive Bergstrecke zwischen Kienberg und Lunz die Genehmigung gefehlt hatte. Die Touristen sind deshalb ausgeblieben (GK, Quelle ORF, 10.08.15).

07 August 2015

Öchsle-Bahnhofsfest mit Ur-Öchsle-Lok Tag des offenen Denkmals

#OCHSENHAUSEN (tf) - Das Schmuckstück der #Öchsle-Bahn, die #Ur-Öchsle-Lok #99 633 von 1899, kann am Tag des #offenen #Denkmals am 13. September im Einsatz erlebt werden. Außerdem bietet dann ab 10 Uhr das #Bahnhofsfest des Öchsle #Schmalspurbahnvereins in Ochsenhausen zum Ende der Sommerferien Eisenbahnerlebnisse für die ganze Familie mit Kinderprogramm sowie Draisinen- und Führerstandsmitfahrten auf der Diesellok. Im Frühjahr war die württembergische #Mallet #Tssd 99 633 nach langjährigen Restaurierungsarbeiten unter großer Anteilnahme erstmals wieder auf der Öchsle-Strecke unterwegs. Die denkmalgeschützte Lok steht allerdings nur zu besonderen Anlässen unter Dampf. Am 13. September ist es wieder soweit und man kann die einzige #betriebsfähige #Schmalspurlok der ehemaligen #Königlich #Württembergischen #Staatseisenbahnen in Aktion erleben: Sie wechselt sich an diesem Tag mit der ebenfalls kohlebefeuerten Lok 99 788 "Berta" von 1956 auf den Fahrten zwischen Warthausen und Ochsenhausen ab. Die dritte Öchsle-Dampflok, 99 716 "Rosa", ist derzeit nicht betriebsbereit, kann aber beim Bahnhofsfest besichtigt werden. Für Führerstandsmitfahrten in Betrieb ist hingegen die historische Diesellok V22-01, Baujahr 1965, die mit neuem Anstrich glänzt. Auch das "Herz" dieser Zugmaschine, der 6-Zylinder MAN Dieselmotor, wurde im Frühjahr komplett ausgetauscht. Die Mitglieder Öchsle-Schmalspurbahnvereins stehen für Fragen rund um die historische Schmalspurbahn zur Verfügung und bieten sachkundige Führungen durch das Bahnhofsareal an. Zu sehen ist dort unter anderem die Diesellok V51 903, mit welcher der Regelbetrieb auf der Öchsle-Strecke 1983 endete. Diese Lok wird gerade restauriert und ist teilweise zerlegt. Für Modellbahnfreunde gibt es im historischen Güterschuppen eine Ausstellung. Die Organisatoren rund um den Vereinsvorsitzenden Benny Bechter legen jedoch auch großen Wert darauf, ein Festprogramm für die ganze Familie auf die Beine zu stellen. Auf dem Bahnhofsareal gibt es eine Kleinbahn zum Mitfahren für Kinder und mit einer urigen Handhebeldraisine kann man über die Öchsle-Schienen rollen. "Die kleinen Gäste können sich auch auf einer Hüpfburg austoben", sagt Bechter. Außerdem kündigt er Kinderschminken an. Auch Straßenoldtimer können die Besucher des Bahnhofsfests erleben, etwa eine historische Dampfwalze. Wer als Besucher selbst mit einem Oldtimer anreist, kann ohne Anmeldung kostenlos auf dem Ausstellungsgelände parken. Interessante historische Einblicke ganz anderer Art verspricht das Waschfrauenmuseum, das am Bahnhof Ochsenhausen angesiedelt ist. Bei ihren Waschvorführungen machen die Waschfrauen das frühere mühselige Hausfrauenleben anschaulich. Die Bewirtung im historischen Lokschuppen und im Freigelände wird zum Frühschoppen von den "Finkel-Buam" aus Waldburg und nachmittags von der Blaskapelle "Illerblosn" aus dem Illertal musikalisch begleitet. Auch der Nachmittagszug um 15.55 Uhr wird musikalisch empfangen. Wer Glück hat, kann bei einem Gewinnspiel als Hauptpreis eine Öchsle-Gruppenfahrt für 20 Personen inklusive Bewirtung im Gesamtwert von über 500 Euro gewinnen. INFO: Neben den regulären Öchsle-Verbindungen mit der Lok 99 788 "Berta" ab Warthausen bei Biberach um 10.30 und 14.45 Uhr und ab Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr gibt es am 13.9. einen Frühzug mit der Lok 99 633 ab Warthausen um 9 Uhr. Bei den zusätzlichen Zügen ab Warthausen um 17.30 Uhr und ab Ochsenhausen um 13.20 Uhr und 19 Uhr ist die Tssd 99 633 ebenfalls im Einsatz. Gruppenreservierungen ab 10 Personen nimmt das Verkehrsamt Ochsenhausen, Telefon 07352/922026, entgegen. Informationen und das komplette Festprogramm gibt es auch im Internet unter "www.oechsle-bahn.de". Mit freundlichen Grüßen ÖCHSLE-BAHN - Pressebüro Thomas Freidank ***************************************************** Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft gGmbH Rollinstraße 9 88400 Biberach Geschäftsführer: Andreas Albinger Handelsregister Ulm HRB 641620 Infotelefon: 07352/922026 (Verkehrsamt Ochsenhausen) www.oechsle-bahn.de PRESSEBÜRO: Thomas Freidank (Dipl.-Journalist) Telefon: 07392/168028 E-Mail: presse@oechsle-bahn.de *****************************************************

04 August 2015

Selfkantbahn ernennt Ehrenlokführer, aus Aachener Zeitung

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/kreis-heinsberg/selfkantbahn-ernennt-ehrenlokfuehrer-1.1149271 Kreis #Heinsberg. Bei der #Selfkantbahn steht vom 21. bis 23. August das 150. #Ehrenlokführerseminar an. Seit 1997 gibt es dieses Angebot bei der Selfkantbahn. In den vergangenen Jahren fanden jährlich elf #Seminare statt – immer frühzeitig ausgebucht. Die Teilnehmerzahl ist auf acht Personen begrenzt. Gefragt sind die Ehrenlokführerseminare vor allem als Geschenk zu runden Geburtstagen, Jubiläen und ähnlichen Anlässen. Die Seminarteilnehmer werden freitags um 17 Uhr am Bahnhof #Schierwaldenrath begrüßt. Dabei erfahren sie etwas über die Selfkantbahn und lernen #Bahnhofsanlagen, #Fahrzeughalle und #Werkstatt kennen. Samstags um 9 Uhr beginnt das ...

„Beste Historik Mobil“, aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/beste-historik-mobil-3164587.html #Zittauer Gebirge. Das diesjährige #Festival „#Historik Mobil“ ist das beste bisher gewesen. Darüber waren sich die Organisatoren der Veranstaltung, zu der das #Lückendorfer #Bergrennen, die #Jonsdorfer #Oldtimertage und das #Schmalspurbahn-Fest am Bahnhof #Bertsdorf gehören, gestern einig. Sie sprechen von etwa 20 000 Besuchern, die am vergangenen Wochenende im Zittauer Gebirge unterwegs waren. Eine genaue Übersicht über die #Besucherzahlen werde es jedoch erst nach Auswertung der verkauften Tickets geben, heißt es. Dass das Festival ein großer Erfolg war, haben die Organisatoren aber schon von vielen Seiten erfahren. Vor allem im Internet habe es viele positive Wortmeldungen gegeben, weiß Alfred Simm vom Marketingbereich der #Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft (#Soeg). Ein Grund für den Besucherrekord bei „Historik Mobil“ sei das 125-jährige Jubiläum der Zittauer #Schmalspurbahn gewesen, das im Rahmen des Festivals gefeiert wurde, so Simm. Trotz des Besucherandrangs habe es keine Unfälle gegeben, heißt es vonseiten der Organisatoren. Probleme haben aber beim Fest der Schmalspurbahn am Bahnhof Bertsdorf sowie beim Bergrennen Wespen-Schwärme bereitet. Beim Bergrennen mussten am Sonntagnachmittag sogar mehrfach Besucher des Rennens mit dem Rettungswagen abgeholt werden, weil sie gestochen worden waren. Einen Ausfall gab es auch bei der Schmalspurbahn: Die Lok IV K 145 vom Sachsenzug musste am Sonntagnachmittag mit Triebwerksschaden aus dem Verkehr gezogen werden. Da die Lokomotive ohnehin im Oktober eine Fahrwerkshauptuntersuchung erhält, soll bis dahin laut Soeg keine Zwischenreparatur ausgeführt werden, auch um die historische Technik zu schonen.

Kreis Darmstadt-Dieburg Fahrspaß im Schritttempo, aus echo-online.de

http://www.echo-online.de/lokales/darmstadt-dieburg/kreis-darmstadt-dieburg/fahrspass-im-schritttempo_15950383.htm #HERING - Vor fünf Jahren fanden sich #Eisenbahnfreunde zusammen, um die #Gartenbahn im #Otzberger Ortsteil Hering zu reaktivieren. Inzwischen sind die Freunde der Heringer Kleinbahn ein Verein, der regelmäßig Fahrtage anbietet. Offiziell heißen sie "personenbefördernde Gartenbahnen", doch die kleinen Gefährte sind viel mehr als die bürokratische Bezeichnung vermuten lässt. Wer einmal auf einer #Liliput-Eisenbahn saß, die mit fünf bis sechs Kilometern pro Stunde auf winzigen Schienen durch einen Park tuckert, der empfindet schnell eine Mischung aus Nostalgie, #Eisenbahnromantik und kindlicher Freude. Bei den Mitgliedern des Vereins "Heringer Kleinbahn" gesellt sich dazu noch der Spaß am Werkeln, Schrauben und Basteln. Vor fünf Jahren fanden sich einige Modellbahnfreunde aus Otzberg und der Umgebung zusammen, um die Gartenbahnanlage unterhalb der alten Schule im Ortsteil Hering herzurichten, Lok und Waggons fahrtüchtig zu machen und den Fahrspaß mit kleinen wie großen Eisenbahnfreunden zu teilen. In regelmäßigen Abständen lädt der Verein zu Fahrtagen auf der 7 ¼ Zoll-Spur ein, überwiegend in den Sommermonaten. An schönen, klaren Wintertagen können Gäste aber auch in der kalten Jahreszeit ein paar Runden mit der ...

Bei den „Tagen der Eisenbahnfreunde“ treffen sich Technikfans aus ganz Norddeutschland Bruchhausen-Vilsen, wie es zischt und raucht, aus Syker Kurier

http://www.weser-kurier.de/region/syker-kurier_artikel,-Bruchhausen-Vilsen-wie-es-zischt-und-raucht-_arid,1179687.html Ein Fest für alle Sinne waren die „Tage der Eisenbahnfreunde“ in #Bruchhausen-Vilsen. Das Pfeifen der #Lokomotiven war noch häufiger und noch intensiver als an normalen Wochenenden bis an Grenzen des Luftkurorts zu hören. Der Geruch von Teer, Öl und #Dampf lag über den Gleisen. Berühren konnten die Besucher die Stahlrösser auch, und zu sehen gab es alles, was man sich auf Gleisen so vorstellen kann: Fünf Dampfloks, Diesellokomotiven und als besonderen Hingucker den gelbroten Triebwagen mit der spitzen Schnauze. Ob Firmenschilder, Lampen oder Gepäcknetze – immer wieder fand der neugierige Blick weitere die liebevolle Details, die es in heutigen gleichförmig eingerichteten Zügen nicht mehr gibt. Die #ehrenamtlichen Schaffner, Zugbegleiter, Kohlenschaufler, Weichensteller und Drehscheibenbediener hatten von Freitag bis Sonntag alle Hände voll zu tun. „40 Stunden sind es an diesen Tagen schon“, meinte Matthias Jülke und strahlte dennoch. Kein Wunder, schließlich durfte er das machen, von dem jeder Junge irgendwann mal träumt. Jülke ist einer der #Museumsbahn-Lokomotivführer, wobei er früher bei der Deutschen Bahn damit sogar mal sein Geld verdient hatte. Er hat damit seinen Beruf zum Hobby gemacht – denn, dass er den Kesseldruck der Lok namens #Plettenberg prüfte, war für ihn eine Freizeitbeschäftigung. Die Plettenberg unterscheidet sich optisch etwas von den anderen, schließlich ist sie verkleidet, sodass Kessel und Schornstein nicht zu sehen sind. „Die fuhr mal als Lok einer Straßenbahn“, erklärte Jülke, „und natürlich wollten wir sie im Originalzustand ...