29 Oktober 2015

Startschuss für neue Dampflokwerkstatt der Harzer Schmalspurbahnen in Wernigerode Planung des Großprojekts beginnt nach heutiger Unterzeichnung des Kaufvertrages für städtisches Grundstück

www.hsb-wr.de

#Wernigerode – Der Weg zur neuen #Dampflokwerkstatt der Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) in Wernigerode ist jetzt endgültig frei. Nachdem bereits im September alle Gesellschafter des kommunalen Bahnunternehmens dem erforderlichen Grundstückskauf zugestimmt hatten, wurde am heutigen Vormittag nun der entsprechende Kaufvertrag zwischen der Stadt Wernigerode und der HSB im Rathaus unterzeichnet.

 

Mit ca. 1,1 Mio Fahrgästen pro Jahr zählen die Harzer Schmalspurbahnen zu den bedeutendsten touristischen Attraktionen der neuen Bundesländer. Insbesondere die fünfundzwanzig bis zu 118 Jahre alten Dampflokomotiven sind dabei ausschlaggebend für die regionale wie überregionale Anziehungskraft der beliebten Eisenbahn. Die technische Instandhaltung der betagten Dampfrösser wurde in den vergangenen Jahren allerdings deutlich teurer. Um zukünftig Kosten einzusparen, hat die HSB bereits vor einigen Jahren mit den Vorbereitungen zur Errichtung einer neuen Dampflokwerkstatt begonnen. Entstehen soll diese auf einer Teilfläche des Wernigeröder „Ochsenteichgeländes“ in der Nähe der rund 90 Jahre alten HSB-Fahrzeugwerkstatt am Bahnhof Wernigerode Westerntor.

 

Nach der durch die Stadt Wernigerode erfolgten Bürgerbeteiligung an der Meinungsfindung zum Verkauf des zentrumsnahen Grundstücks sowie umfassender Diskussionen im Kreise der HSB-Gremien stehen die Signale für das Großprojekt nun endgültig auf Grün. Am 28. September dieses Jahres fassten alle neun kommunalen Bahngesellschafter aus Sachsen-Anhalt, Thüringen und Niedersachsen den einstimmigen Beschluss, das vorliegende Angebot der Stadt Wernigerode anzunehmen, die rund 25.000 m2 große Grundstücksfläche zu erwerben. Am heutigen Vormittag unterzeichneten Wernigerodes Oberbürgermeister Peter Gaffert und HSB-Geschäftsführer Matthias Wagener im mittelalterlichen Rathaus der Bunten Stadt am Harz den entsprechenden Kaufvertrag. Sie freuten sich gemeinsam über den offiziellen Startschuss und waren sich einig: „Das Projekt ist nicht nur ein sehr wichtiger Schritt für die wirtschaftliche Zukunft der Harzer Schmalspurbahnen. Mit der neuen Dampflokwerkstatt, welche von Gästen und Einheimischen während der laufenden Arbeiten besichtigt werden kann, erhält der Harz im Zentrum von Wernigerode eine weitere touristische Attraktion.“

 

Die Finanzierung des rund 10 Mio. Euro umfassenden Bauvorhabens erfolgt u. a. je hälftig durch die Deutsche Bank sowie die Investitionsbank Sachsen-Anhalt. In den kommenden Wochen beginnen nun die konkreten Vorbereitungen des Großprojekts. Zunächst werden europaweit die entsprechenden Planungsleistungen ausgeschrieben. Bei optimalem Planungsverlauf könnte möglicherweise schon zum Jahreswechsel 2017/18 der „erste Spatenstich“ erfolgen und damit die Bautätigkeit aufgenommen werden.

 

In der neuen Dampflokwerkstatt werden zukünftig vor allem die vorgeschriebenen Untersuchungen – die sogenannte „schwere“ Instandhaltung – der Dampflokomotiven durchgeführt. Die bestehende HSB-Werkstatt ist hierfür nicht ausgelegt, so dass die Maschinen bislang im Dampflokwerk Meiningen der Deutschen Bahn AG (DLW) untersucht werden. Auch zukünftig werden Teilleistungen im Zusammenhang mit der Instandhaltung von Dampflokomotiven im Rahmen der bestehenden Kooperationsvereinbarung an das DLW, aber auch an Unternehmen der Region vergeben werden. So wird die gute Zusammenarbeit mit allen Partnern fortgesetzt werden können. Für die „leichte“ Instandhaltung des HSB-Fahrzeugparks wird die bisherige Werkstatt aus den 1920´er Jahren weiter genutzt.

24 Oktober 2015

Selfkantbahn: Kleine Fahrgäste werden im Zug beschert, aus Aachener Zeitung

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Kreis Heinsberg. In der Adventszeit verkehren wieder die Nikolauszüge der Selfkantbahn, der letzten noch erhaltenen schmalspurigen Dampfkleinbahn in Nordrhein-Westfalen. Mehr als 10.000 Fahrgäste kommen jedes Jahr nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus Belgien und den Niederlanden zu den Nikolausfahrten.

Seit 1971 gehören sie zum Programm der Selfkantbahn und erfreuen sich großer Beliebtheit. Vom Bahnhof in Geilenkirchen-Gillrath geht die Fahrt über die 5,5 Kilometer lange Strecke zum Bahnhof in Gangelt-Schierwaldenrath. Kurz nach der Abfahrt hält der Dampfzug aber auf der freien Strecke. In einer Kutsche kommt der Nikolaus angereist und besteigt mit Knecht Ruprecht den Zug.

Die Fahrt geht mit viel Dampf weiter, während der Nikolaus durch den Zug geht und die kleinen Fahrgäste beschert. Die Erwachsenen können sich unterdessen im …

Einige der Fahrten sind schon ausgebucht. Wegen der großen Nachfrage empfiehlt es sich, die Fahrkarten in den Vorverkaufsstellen bald zu bestellen, so zum Beispiel in Geilenkirchen bei West Verkehr, Haihover Straße 19 (nahe DB-Bahnhof), Telefon 02431/886666, in Gangelt-Birgden in der Buchhandlung Mesche, Bahnhofstraße 33, Telefon 02454/969280, und in Heinsberg in der Buchhandlung Gollenstede, Hochstraße 127 (nahe Markt), Telefon 02452/23493, oder aber per E-Mail an nikolaus@selfkantbahn.de und im Internet unter www.selfkantbahn.de.

Auskünfte erteilt die Selfkantbahn unter Telefon 0241/82369 oder 02454/6699 sowie per E-Mail an info@selfkantbahn.de.

Harz: Wernigerode: Harzer Schmalspurbahn baut Dampflok-Werkstatt, aus Focus

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Eine große Dampflok-Werkstatt soll in Wernigerode entstehen.

Sie soll auch für Touristen zugänglich sein und wird auf dem sogenannten Ochsenteichgelände im Stadtzentrum gebaut, wie der Sprecher der Harzer Schmalspurbahnen GmbH, Dirk Bahnsen, am Mittwoch sagte. Er bestätigte damit einen Bericht der „Magdeburger Volksstimme“. Der Kaufvertrag mit der Stadt für das Grundstück werde kommenden Dienstag unterzeichnet. Die neue Dampflok-Werkstatt soll demnach etwa zehn Millionen Euro kosten. Geplant sind eine Halle mit mehreren Gleisen, ein …

 

15 Oktober 2015

Heimatverein widmet der Kleinbahn eine Ausstellung, aus ksta.de

http://www.ksta.de/oberberg/vom-rasenden-homburger-heimatverein-widmet-der-kleinbahn-eine-ausstellung,15189242,32169830.html 1957 stellte die zwischen #Bielstein und #Nümbrecht bis nach Waldbröl schnaufende #Kleinbahn, im Volksmund „#Der Rasende Homburger“ genannt, den Personenverkehr ein. Nun erinnert eine Ausstellung an die Zeit der Kleinbahn. Nümbrecht. 1957, 1965 und 1966 sind für Oberbergs Eisenbahnfreunde drei wichtige Jahreszahlen, allerdings keine schönen. 1957 stellte die zwischen Bielstein und Nümbrecht bis nach #Waldbröl schnaufende Kleinbahn, im Volksmund „Der Rasende Homburger“ genannt, den Personenverkehr ein, im Herbst 1965 – und damit vor ziemlich exakt 50 Jahren – beförderte die zwischen #Osberghausen und Waldbröl verkehrende #Wiehltalbahn keine Personen mehr, und nur ein Jahr später zockelte auch der letzte #Güterzug über die Homburger Strecke, an deren Verlauf in der Landschaft heute kaum noch etwas erinnert. Schade, sehr schade, fand dies zum Beispiel der Heimatverein Nümbrecht, dessen Ehrenvorsitzender Dieter Hüschemenger und Eberhard Stöcker die Idee in die Tat umsetzten, mit einer Ausstellung an den „Rasenden Homburger“ zu erinnern. Bildmaterial und Erzählungen von Zeitzeugen gibt es reichlich, wie etwa von Gerd Grümer, dessen Opa am Bau des imposanten #Haarmann-Viaduktes an der Homburger Papierfabrik beteiligt war. Als der Viadukt 1973 ...

13 Oktober 2015

Klützer Kaffeebrenner unter Dampf, aus ndr.de

https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Mit-Volldampf-Kluetzer-Kaffeebrenner-beliebt,kaffeebrenner102.html Die Fahrgastzahlen der #historischen #Kleinbahn "#De Lütt Kaffeebrenner" sind in dieser Saison um 30 Prozent höher als im vergangenen Jahr. Mehr als 20.000 Urlauber waren bisher mit der Schmalspurbahn zwischen #Klütz und #Reppenhagen im Landkreis Nordwestmecklenburg unterwegs. Fahrten um eine Woche verlängert Der #Kaffeebrenner soll nun eine Woche länger fahren als ursprünglich geplant. Denn in vielen Bundesländern sei noch Ferienzeit, außerdem würde das gute Wetter auch in der Nachsaison noch Fahrgäste anlocken, so der Betreiber, die Stiftung Deutsche Kleinbahnen. 2014 nach Sanierung wiedereröffnet Diese hatte zwei Millionen Euro in die Sanierung der Bahnstrecke investiert. Im vergangenen Jahr war die historische #Schmalspurbahn ...

12 Oktober 2015

Slowakei: Nächste Haltestelle: Haupttribüne, aus Fanzeit

http://fanzeit.de/naechste-haltestelle-haupttribuene/26016 Eine #Dampflok rattert gerade durchs Netz. Nicht, dass sich plötzlich alle für #Bahn-Oldtimer interessieren würden – ein Video zeigt einen Zug, der während eines #Fußballspiels vor der Zuschauertribüne durchs Stadion fährt. Gefilmt wurde die Szene bei einem Spiel des #slowakischen Klubs TJ Tatran Cierny Balog. Der kleine Ort mit gerade einmal gut 5.000 Einwohnern war Teil des #Schwarzgran-Bahnnetzes. Heute verkehrt dort nur noch eine ...

08 Oktober 2015

Verein hofft auf Hilfe der Politik Für die Erweiterung des Muldenradweges bis Muldenhammer soll in Schönheiderhammer eine Radstation entstehen., aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/LOKALES/VOGTLAND/AUERBACH/Verein-hofft-auf-Hilfe-der-Politik-artikel9321211.php #Wilzschhaus/Muldenhammer/#Rothenkirchen. In die Zukunft gerichtet wurde der Blick bei der 8. Auflage des #Schmalspurbahn-Festivals rund um #Schönheide. Und dies obwohl das Motto "40 Jahre Einstellung des Personenzugverkehrs" eher die Geschichte der ersten #sächsischen #Schmalspurbahn würdigte. Insgesamt an die 1500 Gäste lockte das Ereignis an und auf die Schienen der Bahnhöfe der Region. Dem Förderverein Historische Westsächsische Eisenbahnen (#FHWE) will nach der Rettung der Bahnhofsgebäude in Wilzschhaus und Carlsfeld weiterhin den Gleisanschluss an Muldenberg realisieren. Dort soll die aktuell bestehende Motordraisinen-Route durchs Tal der Mulde zwischen Wilzschhaus, Rautenkranz, Tannenbergstahl und Hammerbrücke direkten Anschluss an die Strecke der Vogtlandbahn erhalten. 200 Meter Gleis sind dazu nötig. "Projektideen und Fördermöglichkeiten haben wir", so Vereinschef Marco Drosdeck: "Jetzt benötigen wir die Unterstützung der Politik!" Zudem plant man den Umbau des vereinseigenen Bahnhofsgebäudes in ...

Zwischen Volldampf und Winterpause Die Waldeisenbahn Bad Muskau wird nämlich an beiden Tagen mit insgesamt drei Dampfloks im Einsatz sein., aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/zwischen-volldampf-und-winterpause-3214098.html #Bad Muskau. Wer immer schon einen Ausflug mit der #Waldeisenbahn #Muskau (#WEM) machen wollte, sollte dieses Vorhaben nicht länger aufschieben. Die letzte Möglichkeit dazu bietet sich in diesem Jahr am Wochenende. Danach stellen die Waldeisenbahner ihren Betrieb bis zum Beginn der nächsten Saison ein. Es wird Winterruhe. Unterdessen geht es auf den Strecken und in der #Reparaturwerkstatt natürlich weiter. Auch an den neuen Verbindungen wird gebaut: Alle vier Meter werden Markierungspunkte und alle 40 Meter Kontrollpunkte gesetzt. Danach müssen für die Strecke zum Turm am schweren Berg die Spurweiten aufgemessen werden. Der Schienenstrang der Waldeisenbahn Muskau vom Abzweig #Kromlau über Halbendorf bis an die Tagebaukante Nochten wird so wieder fit gemacht – und 2017 dann an den #Aussichtsturm angeschlossen werden. Vorher gibt es noch einmal Volldampf, was in diesem Fall ...

Museumsbahn: Bund und Land fördern die Gleisarbeiten, aus Cronenberger Woche

http://www.cronenberger-woche.de/nachricht/2015/10/01/museumsbahn-bund-und-land-foerdern-die-gleisarbeiten/ Nicht nur die Deutsche Bahn AG arbeitete im September in Wuppertal kräftig an ihrer #Infrastruktur, auch die #Bergischen #Museumsbahnen (BMB) erneuern ihre Gleis-Trasse im #Kaltenbachtal. Auf einer Strecke von rund 300 Metern unterhalb des Endhaltes am Greuel werden die Holzschwellen ausgetauscht. Möglich gemacht haben dies Zuschüsse des Bundes und der Landesregierung, wie Ulrich Sunder erklärte. Der zweite Vorsitzende der Museumsbahner hatte kürzlich gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen zu einem Ortstermin geladen, um die Arbeiten vorzustellen. „Das ist ein wichtiger Mosaikstein für unsere Arbeit“, freute sich Ulrich Sunder dabei. Eine Inventur der Strecke durchs Kaltenbachtal habe einen Sanierungsbedarf von einer ...

Herbstfest der Selfkantbahn: Begeisterung für alte Technik, aus Aachener Zeitung

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/geilenkirchen/herbstfest-der-selfkantbahn-begeisterung-fuer-alte-technik-1.1191404 GANGELT-SCHIERWALDENRATH. Zuckerrüben, Kartoffeln, und andere Kisten – all das wurde früher nach der #Ernte mit der #Eisenbahn weitertransportiert. Die #Selfkantbahn, die einzige noch erhaltene #schmalspurige #Dampfkleinbahn in Nordrhein-Westfalen, erinnert an diese Zeit. Im Rahmen des alljährlichen Herbst- und #Erntedankfestes demonstrierte man den #Rangierbetrieb mit historischen #Güterwagen und den Transport durch Güterzüge auf der Schiene, wie er noch vor 50 Jahren das Bild der rheinischen Kleinbahnen in den ländlichen Gebieten prägte. Ein buntes Programm auf dem Bahnsteig und in der großen Fahrzeughalle rundete das Fest ab. Bei einem bunten Marktangebot gab es regionale Produkte zu kaufen: Bei Schmuck, Kunst, Buchsbaum-pflanzen, Blumen, Zierkürbissen, Obst, Gemüse, Brot, Honig und den verschiedensten ...

Mit Emma zum Spessartbogen Touristische Erkundungstour mit historischer Kleinbahn, aus osthessen-news.de

http://osthessen-news.de/n11512582/touristische-erkundungstour-mit-historischer-kleinbahn.html Mit einem „Spessart-Pentathlon“, der zugleich eine touristische Erkundungstour durch den Spessart war, weihten der Main-Kinzig-Kreis und die Industrie- und Handelskammer (IHK) Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern kürzlich einen neuen Spessartbogen-Zubringer ein. Aber statt im Stile der alten Griechen einen Fünfkampf mit Speer- und Diskuswerfen, Springen, Laufen und Ringen auszufechten, wurden die Disziplinen touristisch interpretiert. Zuerst setzten sich die Teilnehmer am #Bahnhof #Wächtersbach in die #historische #Kleinbahn „#Emma“, um nach #Bad Orb zu fahren. Die vom passionierten Sammler und Dampflok-Liebhaber Rolf #Jirowetz wieder zum Rollen gebrachte Kleinbahn ist nun als neuer und wichtiger Zubringer zum Spessartbogen anerkannt. Eine entsprechende Hinweiskarte enthüllten Susanne Simmler, Erste Kreisbeigeordnete des Main-Kinzig-Kreises, Bad Orbs Bürgermeisterin Helga Uhl und IHK-Präsident Dr. Norbert Reichhold auf dem #Bahnsteig der Kleinbahn in Wächtersbach. Anschließend folgten die Disziplinen Biken, Spazieren, ...