07 Januar 2016

Parkeisenbahn: Nachwuchs-Parkeisenbahner gesucht Interessante Freizeitgestaltung für Kinder ab zehn Jahren – erstes Treffen am 12. Januar, aus Gera.de

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Alle Mädchen und Jungen sind herzlich eingeladen, einen Blick hinter die Kulissen der kleinen Bahn im #Martinsgrund zu werfen. Bei einem Rundgang über das Gelände der #Parkeisenbahn haben alle die Gelegenheit, die Dienstposten der #Schmalspurbahn kennenzulernen. Dabei dürfen die Neuen schon mal eine Weiche oder ein Signal stellen.

Hans-Joachim Lassmann, Leiter der städtischen Parkeisenbahn, erwartet die Interessierten am Dienstag, dem 12. Januar um 15.00 Uhr. Treff ist am Haupteingang des Tierparks im Martinsgrund.

Danach findet jeweils dienstags die theoretische Ausbildung statt, um sich Grundbegriffe der #Eisenbahn anzueignen. Zu Ostern werden die Signale der Parkeisenbahn Gera wieder auf "Fahrt" gestellt. Dann werden die „Neuen" gemeinsam mit gestandenen Parkeisenbahnern den Betrieb aufnehmen.

Dass die Freizeitgestaltung im Tierpark auch als Sprungbrett in eine berufliche Zukunft sein kann, beweisen die Parkeisenbahner …

Winterfahrten durch die Wuhlheide

www.parkeisenbahn.de

Berlins kleinste Eisenbahn lädt ein:
Am 13. und 14. Februar unterbricht die #Parkeisenbahn in der Köpenicker
#Wuhlheide ihren Winterschlaf und lädt zu #Rundfahrten durch den
winterlichen Park ein. Der Zug fährt mit gemütlich #beheizten Wagen,
jeweils von 10.40 bis 12.40 Uhr und 14 bis 17 Uhr etwa alle 30 Minuten.
Der Fahrpreis für eine Rundfahrt beträgt, wie immer für Kinder 2 Euro,
Erwachsene zahlen 3,50 Euro.
Am Hauptbahnhof der Parkeisenbahn wir ein winterlicher Imbiss
angeboten, u.a. mit Glühwein für die Größen und Kakao für die kleineren
Besucher sowie leckeren Würstchen vom Grill.
Weitere Informationen unter: www.parkeisenbahn.de
Pressekontakt:
Frau Ramona Fritsche
Tel. 030 / 53 89 26-60
Fax. 030 / 53 89 26-99
E-Mail info@parkeisenbahn.de

02 Januar 2016

Öchsle-Bahn dampft weiter aufwärts Besucherzahl und Auslastung legen 2015 zu

www.oechsle-bahn.de

KREIS #BIBERACH (tf) – #Besucherzuwachs bei der #Öchsle-Bahn: 44.449 Fahrgäste dampften 2015 mit der #Museumsbahn zwischen #Warthausen und #Ochsenhausen. Dies sind 579 mehr als im Vorjahr und markiert die höchste Besucherzahl mit dem seit 2011 gültigen Fahrplan. Eisenbahnhistorischer Höhepunkt des Jahres war die Wiederinbetriebnahme der "#Ur-Öchsle" Lok #99 633, die in der kommenden Saison erstmals wieder regelmäßig fahren wird.

Zufriedene Gesichter herrschen zum Jahresende beim Öchsle Schmalspurbahnverein und bei der gemeinnützigen Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft vor, wie Geschäftsführer Andreas Albinger und Vereinsvorsitzender Benny Bechter im Rückblick auf das Jahr 2015 betonen. Zum zweiten Mal in Folge ist die jährliche Besucherzahl angewachsen. "Unter den historischen Bahnen mit reinem Museumsbetrieb liegt das Öchsle damit an dritter Stelle in Deutschland", sagt Andreas Albinger. Auch die Auslastung der Züge stieg, denn die Fahrgäste wurden an 72 Fahrtagen befördert, was der Zahl des Vorjahrs entspricht.
"Für die Mitglieder des Schmalspurbahnvereins fand der Höhepunkt des Jahres allerdings bereits im Frühjahr statt", meint Benny Bechter. Denn zu Saisonbeginn fuhr nach über dreijähriger Restaurierung die Ur-Öchsle Lok 99 633 aus dem Jahr 1899 erstmals seit 1990 wieder auf der Öchsle-Strecke. Zu besonderen Anlässen, wie dem Bahnhofsfest, dem Saisonende oder für Sonderfahrten, war die Lokomotive dann die Saison über immer wieder im Einsatz. Freunde dieser weithin besonders beliebten Zugmaschine haben es künftig leichter, speziell diese Lok im Betrieb zu erleben, denn sie bekommt einen festen Platz im Fahrplan. "In der Saison 2016 steht unser Schmuckstück an jedem zweiten Sonntag im Monat unter Dampf", kündigt Benny Bechter an.
"Wir steigern die Attraktivität der Museumsbahn zudem durch spezielle Angebote für verschiedene Zielgruppen", ergänzt Andreas Albinger. 2015 wurde erstmals eine "Bacchusfahrt" mit unterhaltsamer Weinprobe angeboten. Aufgrund des Zuspruchs steht sie im kommenden Jahr erneut im Veranstaltungsplan. Gleiches gilt für die 2014 erfolgreich eingeführte "Öchsle-Genießertour", die eine Dampfzugfahrt mit Orgelkonzert und gediegenem Speisen in jeweils historischem Ambiente verknüpft. Zudem gab es Mondscheinfahrten, Lesungen, Winterfahrten und Konzerte. Für zwölf Fahrten buchten Gruppen die historische Schmalspurbahn außerhalb des Fahrplans. Die Nikolausfahrten erwiesen sich am 2. Adventswochenende mit 4994 Fahrgästen, 188 mehr als 2014, als Publikumsmagnet.
Um die Museumsbahn zu betreiben, ist die Arbeit des Öchsle-Schmalspurbahnvereins unverzichtbar: Über 10.000 ehrenamtliche Arbeitsstunden wendeten die Vereinsmitglieder 2015 für Dienste als Lokführer, Heizer, Zugführer, Schaffner und im Restaurationswagen, für Werkstattarbeiten sowie für die Instandhaltung der Zugstrecke auf. Darüber hinaus legten Mitglieder des Schmalspurbahnvereins am Jahresende eine neue Schilderung der Öchsle-Geschichte und Gegenwart in Buchform vor. In dieser umfassenden Form ist dies die erste Veröffentlichung seit eines 1983 erschienenen und längst vergriffenen Buchs.
Schon warten weitere Vorhaben auf den Schmalspurbahnverein: Die originale Öchsle-Diesellok V51 903 soll nach der Übernahme von der Öchsle-Bahn AG im Rahmen eines mehrjährigen Projekts wieder fahrtüchtig werden. Bereits in der kommenden Saison kommen die Dampfloks der Museumsbahn in den Genuss eines originalgetreu restaurierten, funktionstüchtigen Wasserkrans beim historischen Lokschuppen in Ochsenhausen. Ebenfalls 2016 werden Schilder mit Neigungsanzeigen entlang der Strecke deren historisches Bild weiter komplettieren und gleichzeitig für die Fahrgäste interessanter machen.

INFO: Informationen zur Öchsle-Bahn gibt es im Internet unter www.oechsle-bahn.de. Das neue Buch "Das Öchsle. Die Schmalspurbahn Biberach – Warthausen – Ochsenhausen" von Alexander Bückle, Bernhard Günzl und Ludger Kenning, ISBN 978-3-933613-99-8, ist für 39,95 Euro im Buchhandel erhältlich.

Mit freundlichen Grüßen
ÖCHSLE-BAHN – Pressebüro

Thomas Freidank

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Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft gGmbH
Rollinstraße 9
88400 Biberach
Geschäftsführer: Andreas Albinger
Handelsregister Ulm HRB 641620
Öchsle-Infotelefon: 07352/922026
www.oechsle-bahn.de

PRESSEBÜRO:

Thomas Freidank
(Dipl.-Journalist)
Telefon: 07392/168028
E-Mail: presse@oechsle-bahn.de

Mit der Waldeisenbahn ins Jahr 2016, aus Niederlausitz aktuell

www.waldeisenbahn.de

Für den einen oder anderen sind die Neujahrsfahrten schon eine Tradition. Ein schöner Brauch, vor allem für die #Waldeisenbahner selbst. Neben zahlreichen #Dampfwochenenden können Sie sich im neuen Jahr wieder auf unsere Mondscheinfahrten, das Konzert im Lokschuppen oder das Wald-Bahn-Fest freuen. Für die Technik-Interessierten wird 2016 aber auch spannend, denn im Fokus stehen natürlich der Streckenneubau zum „Turm am schweren Berg“ und die Erweiterung des Bahnhofes im Badepark Bad Muskau.

Wer das Neujahrswochenende also mal anders begehen möchte, kann mit dem „#Glühwein – Express“ am 1. und 2. Januar vom Bahnhof #Weißwasser/Teichstraße jeweils 13.00 Uhr, 14.00 Uhr und 15.00 Uhr, nach #Kromlau fahren. Nach einer kurzen Pause oder einem ausgiebigen Spaziergang durch den Rhododendronpark, besteht die Möglichkeit 13.30 Uhr, 14.30 Uhr oder 15.30 Uhr die Rückfahrt anzutreten.

Während draußen der kalte Wind durch die Wälder pfeift, sitzen unsere Gäste im Nostalgiewagen, der mit richtigen …

Erfolgsjahr für Weißeritztalbahn, aus Sächsische Zeitung

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Die Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft (SDG) sieht sich bestätigt. Die Fahrgastzahlen stimmen. Und beim Wiederaufbau geht’s voran.

#Dippoldiswalde. Die Sächsische #Dampfeisenbahngesellschaft (#SDG) zieht für die #Weißeritztalbahn eine vorläufig positive Bilanz für 2015. „Es sieht so aus, als ob wir die Fahrgastzahlen des Vorjahres wieder erreicht haben, auch wenn uns das Wetter nicht immer in die Karten gespielt hat“, sagt SDG-Infrastrukturchef Mirko Froß gegenüber SZ. Offizielle Zahlen gebe es aber wie immer erst Anfang Februar. 2014 waren rund 150 000 Menschen mitgefahren.

Auch in Sachen Wiederaufbau bis Kipsdorf ist 2015 erfolgreich verlaufen. Die ersten Arbeiten an Brücken sind abgeschlossen. Die Ausschreibung für den Streckebau auf …

Diebe schädigen Museumsbahn erneut, aus Solinger Tageblatt

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Zeugen verhindern wohl Schlimmeres. Verein schätzt die Reparaturkosten auf 50 000 Euro. Abgeordneter will helfen.

Von Eike Rüdebusch und Björn Boch

Wuppertal. Der Schrecken nimmt kein Ende für den Trägerverein Bergische Museumsbahnen (BMB): Am späten Sonntagabend hatten Zeugen gegen 23.20 Uhr die Polizei gerufen, weil sie beobachtet hatten, wie sich Metalldiebe erneut an den Oberleitungen der historischen Bahnlinie zu schaffen machten.

Als die Polizei eintraf, waren die Diebe bereits weg – die Beute allerdings noch da. Die Oberleitungen lagen zum Abtransport neben den Gleisen bereit. „Anscheinend mussten die Täter aufgeben“, sagte Polizeisprecher Stefan Weiand. Gefasst werden konnten sie aber nicht. Die Ermittlungen laufen.

Die Polizei beziffert den Schaden nach einer ersten Schätzung auf etwa 20 000 Euro. Nach einer Besichtigung des Tatorts gestern Mittag sagte Jörg Rudat aus dem Vorstand des Vereins, dass er glaube, der Schaden liege beinahe so hoch wie bei dem Diebstahl zuvor im November. Damals musste der Verein Reparaturen von rund 50 000 Euro finanzieren.

„Eine Versicherung übersteigt unsere finanziellen Möglichkeiten.“ 

Jörg Rudat vom Vorstand des Vereins Bergische Museumsbahnen

Seine Einschätzung beruht darauf, dass dieses Mal nicht nur die Leitungen an sich beschädigt seien, sondern auch ein erheblicher Teil der Streckenausrüstung. So seien Masten, Isolatoren und Ausleger auf einer Strecke von 650 Metern mitbeschädigt worden. Auf 350 Metern davon wurde der Kupferdraht abgeschnitten. Der betroffene Streckenabschnitt liegt im Kaltenbachtal zwischen den Haltestellen Friedrichshammer und …