09 Februar 2016

Schmalspurbahn fährt Rekordergebnis ein 187 747 Fahrgäste sind mit ihr zwischen Zittau, Jonsdorf und Oybin gefahren. 2016 gibt es etwas ganz Besonderes. , aus sz-online.de

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#Zittauer Gebirge. Ingo #Neidhardt ist stolz auf sein Team bei der #Zittauer #Schmalspurbahn. „Was es im vergangenen Jahr geleistet hat, wird so schnell nicht wieder zu toppen sein“, sagt der Geschäftsführer der #Sächsisch-Oberlausitzer-Eisenbahngesellschaft (#Soeg). Exakt 187747 Fahrgäste sind 2015 mit der Schmalspurbahn zwischen Zittau und #Oybin beziehungsweise #Jonsdorf gefahren. Damit hat die Soeg den Rekord von 2014 noch mal um etwa 1,9 Prozent steigern können.

184301 Personen schienen damals schon kaum noch zu überbieten, schildert der Geschäftsführer. Er sieht vor allem drei Hauptgründe für den Erfolg. Und da nennt Ingo Neidhardt die #Belegschaft in der Kombination von alten erfahrenen und jungen dynamischen Kollegen als erstes. „Was nicht heißen soll, dass die alten nicht mehr dynamisch sind. Für diese Mitarbeiter ist die Eisenbahn nicht nur ein Job“, sagt er. Hinzu kommt die gute Zusammenarbeit und Abstimmung mit dem Verkehrsverbund Zvon.

Und nicht zuletzt werden viele Fahrgäste durch die #historischen Fahrzeuge und dem #touristischen Programm angelockt. Vom Frühjahr bis zum Herbst können sich die Gäste bei der Zittauer Schmalspurbahn auf eine Zeitreise begeben. An den Wochenenden wechselt sich hier turnusmäßig der #Sachsenzug mit dem #Reichsbahnzug ab. Zudem fährt der historische #Triebwagen #VT 137 ins Gebirge. Fahrgastmagnet sind außerdem die beliebten #Themenzüge – wie die Burg- & Kloster- sowie die Zittauer …

Die Parkeisenbahn in Gera: Ein ostdeutsches Phänomen kämpft um den Erhalt, aus otz.de

Schönheide Museumsbahn startet in neue „Bahnl“-Saison, aus mdr.de

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Die #Museumsbahn #Schönheide ist am Sonntag mit #Winterdampffahrten in die neue "Bahnl"-Saison gestartet. Die #Bimmelbahn war bis in den Abend zwischen #Schönheide und #Stützengrün unterwegs. Die Waggons wurden mit Kanonenöfen geheizt. Schlitten und Schneeschuhe wurden im Packwagen kostenlos mitgenommen.

Heiraten im historischen Personenwagen

In diesem Jahr fährt die Museumsbahn Schönheide an 24 öffentlichen Fahrtagen. Einige werden mit einem speziellen Rahmenprogramm durchgeführt, andere stehen unter einem besonderen Motto. An manchen Fahrtagen können Kinder kostenlos mitfahren. Zusätzlich können auf Anfrage auch Sonderfahrten mit #Dampf- oder Diesellok …

Mit guten Zahlen und vollem Programm ins neue Jahr Bilanz 2015 für Lößnitzgrundbahn und Weißeritztalbahn 135 Veranstaltungen und Sonderfahrten in der Saison 2016 Investitionen und Baumaßnahmen, aus sdg und vvo

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Die beiden #Schmalspurbahnen im Gebiet des #Verkehrsverbundes Oberelbe (#VVO)
präsentierten heute ihre #Bilanz für das Jahr 2015. „Die #Fahrgastzahlen auf der
#Weißeritztalbahn und der #Lößnitzgrundbahn waren im vergangenen Jahr stabil “ betonte
Mirko #Froß, Eisenbahnbetriebsleiter der #Sächsischen #Dampfeisenbahngesellschaft (#SDG).
„Wir freuen uns, dass wir nach dem sehr erfolgreichen Jahr 2014 auch 2015 rund 400.000
Fahrgäste begrüßen konnten.“ Um im Jahr 2016 viele Gäste und Besucher auf die schmale
Spur zu locken, haben die Eisenbahngesellschaft, die beiden Vereine sowie der VVO einen
umfangreichen Veranstaltungskatalog mit über neunzig Terminen erstellt.
Jahresbilanz 2015
Die Weißeritztalbahn wurde im vergangenen Jahr von rund 145.000 Fahrgästen genutzt.
„Gegenüber dem Vorjahr ist das ein leichter Rückgang um 3 Prozent“, erläuterte Mirko Froß.
Gemeinsame Aktionen, so unter anderem das #Schmalspurbahn-Festival, zogen zahlreiche
Besucher an. „Hier zeigt sich wieder, dass besonders dank der Zusammenarbeit vieler Partner
entlang der Strecke vieles mit und rund um die Bahn erreicht werden kann“, so Froß. Mit
253.000 Fahrgästen verzeichnete die Lößnitzgrundbahn ebenfalls einen leichten Rückgang
um 4 %. Dabei hat sich vor allem die #Schließung des Schloss #Moritzburg im 1. Quartal
negativ ausgewirkt. Potenzial sehen die SDG und der VVO insbesondere im
Fahrradtourismus: „Trotz der stärkeren Vermarktung mit den lokalen Tourismusverbänden ist
noch viel Platz in den Zügen“, schilderte Mirko Froß. „Dabei fahren die Züge mit Packwagen,
die die Mitnahme ganz bequem ermöglichen. Wir werden die guten Angebote daher
gemeinsam in diesem Jahr noch stärker vermarkten.“ Zum schon traditionellen Anradeln im
Mai kooperiert die SDG mit dem Dresdner Heidebogen und lädt zum gemeinsamen Erkunden
der Region rund um Moritzburg und Radeburg ein.
Schmalspurbahn-Festivals
Auf beiden Schmalspurbahnen finden in diesem Jahr die beliebten Festivals statt. „Die
Mischung aus besonderen Loks und Wagen auf den Gleisen sowie einem bunten Programm
für die ganze Familie rund herum hat sich in den vergangenen Jahren bewährt“, berichtete
Gabriele Clauss, Abteilungsleiterin Marketing im VVO. „Das Schmalspurbahn-Festival auf der
Weißeritztalbahn ist inzwischen für viele ein Höhepunkt in den Sommerferien. In diesem Jahr

findet es am 16. und 17. Juli an vielen Stationen entlang der Strecke von Freital bis
Dippoldiswalde statt.“
Im Lößnitzgrund wird traditionell im Herbst gefeiert. Vom 17. bis 18. September laden die
Traditionsbahn, die SDG, das Schmalspurbahnmuseum Radebeul und der VVO wieder zu
einem Fest für die ganze Familie ein. Während beider Festivals werden traditionsreiche
Lokomotiven wie die sächsische IV K Nr. 132 in der typischen grünen Farbgebung zum
Einsatz kommen.
Programm-Höhepunkte
Traditionell stehen auf der Lößnitzgrundbahn zum Fasching zwei Züge unter Dampf. „Damit
alle Jecken bequem zum Umzug nach Radeburg kommen, setzt die Traditionsbahn zusätzlich
zum planmäßigen Zug ihren Faschingsexpress ein“, sagte Mirko Froß. „Am
Faschingsdienstag haben wir dann für alle Karnevalisten eine süße Überraschung mit an
Bord.“ Auf der Weißeritztalbahn kann man sich den Pfannkuchen in Altbauwagen der
Deutschen Reichsbahn schmecken lassen, die während der Winterferien im Osterzgebirge
zum Einsatz kommen.
Ende März bieten die Osterfeiertage Gelegenheit für Streifzüge in den Frühling. Insbesondere
für Familien lohnt der Ausflug mit den Schmalspurbahnen, denn auf die jungen Fahrgäste
wartet der Osterhase, um bei der Eiersuche zu helfen. Ab 2. April ist Old Shatterhand
regelmäßiger Gast auf der Lößnitzgrundbahn: „Bis 30. Oktober begleitet er am Wochenende
jeweils eine Fahrt, erzählt von seinen Abenteuern und lädt besonders die jungen Gäste auf
eine Reise in den Wilden Westen ein“, sagte Mirko Froß. „Ein weiteres neues Angebot ist
unser Oma-Opa-Tag am 1. Juni und 31. August: Mit einer Hin- und Rückfahrt im Dampfzug,
einem Kinder-Sportkurs im Freizeitzentrum Hains für Oma, Opa und die Enkel sowie Essen
und Getränk haben wir ein rundes Gesamtpaket geschnürt.“
„Für Aktive stehen auf der Weißeritztalbahn elf geführte Wanderungen mit und rund um die
Bahn auf dem Programm“, berichtete Gabriele Clauss. „Interessante Einblicke in Technik und
lokale Geschichte ergänzen die Touren der Gästeführerinnen durch den Rabenauer Grund
und das Osterzgebirge.“ Zusätzlich laden sieben begleitete Bahnfahrten und fünf
Märchenfahrten zu besonderen Touren ein. Alljährlich sind die Zuckertütenfahrten ein großer
Erfolg für beide Schmalspurbahnen und eine feste Größe in den Veranstaltungskalendern.
Auch 2016 sind zum Schuljahresbeginn am 6. August alle Schulanfänger an ihrem großen
Tag wieder gratis auf den Bahnen unterwegs. Freunde von Wein und Bier kommen an Bord
der Schmalspurbahnen ebenfalls auf Ihre Kosten: An 13 Terminen bietet der Veranstalter
Sachsenträume „Weingenuss auf schmaler Spur“ zwischen Radebeul Ost und Radeburg an.
Das Programm „Braumeisters Dampfzug“ können Interessenten an elf Terminen zwischen
Freital-Hainsberg und Dippoldiswalde genießen. Am 27. März startet die Weinverkostung
edler Tropfen aus der Region an Bord der Lößnitzgrundbahn und am 28. März der erste
Dampfzug des Braumeisters auf der Weißeritztalbahn.

Investitionen entlang der Strecken
Im Jahr 2015 wurden auf beiden Strecken rund 800.000 Euro investiert. Der Löwenanteil,
rund 500.000 Euro, wurde für die Lößnitzgrundbahn, unter anderem für die
Schwellenauswechslung und Erneuerung des Haltepunktes Berbisdorf ausgegeben. Der VVO
förderte diese Maßnahmen zu 90 Prozent. Rund 300.000 Euro wurden für die Restarbeiten
an den Brücken der Weißeritztalbahn verwendet. Für 2016 steht der Wiederaufbau des
Abschnittes zwischen Dippoldiswalde und Kurort Kipsdorf im Mittelpunkt. Die europaweite
Ausschreibung für den Lokschuppen Kipsdorf und für die Hauptbauleistung ist erfolgt. Die
Leistung für den Lokschuppen wurde bereits an die Sersa GmbH vergeben.
Weitere Informationsmöglichkeiten
Unter http://ift.tt/1JwdUSs und http://ift.tt/1PyZv7b sowie
http://ift.tt/1Taeb2J und http://ift.tt/1PyZv7d gibt es einen
Überblick aller Veranstaltungen entlang der jeweiligen Schmalspurbahn. Wer sich für
„Braumeisters Dampfzug“ oder den „Weingenuss auf schmaler Spur“ anmelden oder für eine
Gruppe ein besonderes Schmalspurbahnerlebnis organisieren möchte, wendet sich an den
Kooperationspartner des VVO, die Firma Sachsenträume. Sie ist online unter
http://ift.tt/1TaedaF zu erreichen.
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Mirko Froß Christian Schlemper
Eisenbahnbetriebsleiter Pressesprecher
Sächsische Dampfeisenbahn GmbH (SDG) Verkehrsverbund Oberelbe GmbH (VVO)
Telefon: 035207/89 29-0 Telefon: 0351/852 65 12
presse@vvo-online.de
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Wie weit reicht die Kohle? Das fehlende Stück der Weißeritztalbahn soll jetzt gebaut werden. Doch für Fahrten mangelt es an Geld. , aus sz-online.de

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#Dippoldiswalde. Noch steht verfallen an der Bundesstraße 170 – der #Lokschuppen in #Kipsdorf. Doch bereits Ende Februar sollen hier die Bauarbeiter anrücken und mit der Sanierung beginnen. Es wird der Auftakt sein für eine der größten öffentlichen Baumaßnahmen, die es aktuell in der Region gibt: der #Wiederaufbau der #Weißeritztalbahn zwischen Dippoldiswalde und #Kipsdorf. „Wenn nichts dazwischenkommt, starten die Firmen dann auch spätestens Ende März mit den Arbeiten an der Strecke“, sagte Mirko #Froß am Donnerstag. Froß ist Betriebsleiter bei der #Sächsischen #Dampfeisenbahngesellschaft #SDG, die die Strecke betreibt.

Mit Planung und Nebenkosten stehen für den Abschnitt insgesamt 17,9 Millionen Euro im Budget. Das Geld stammt aus einem Fonds zur Beseitigung der Hochwasserschäden aus 2002. Damals war die Strecke stark beschädigt oder stellenweise zerstört worden. Nachdem der Freistaat den Wiederaufbau beschlossen hatte, konnte die 15 Kilometer lange Strecke ab Hainsberg schließlich 2007/2008 für rund 21 Millionen Euro wiederaufgebaut werden. Seither rollen hier die Züge. Für die restlichen 11 Kilometer hatte es aber jahrelang weitere Verzögerungen gegeben. Vor allem Bürokratie und Finanzierungsfragen lähmten. 2014 schließlich konnte ein Teil des Brückenbaus abgehakt werden, um später Zeit zu sparen. Das betraf unter anderem die Brücken an der B 171 Naundorf, der Schenkgasse Schmiedeberg und die am Bahnhof Schmiedeberg. Eine Million Euro flossen insgesamt dafür.

Ende 2015 schrieb die SDG dann den Wiederaufbau europaweit aus. Dafür wurden zwei Lose gebildet: die Strecke an sich und der Lokschuppen in Kipsdorf. „Wir wollten auch kleineren Firmen eine Chance geben, sich zu beteiligen“, sagt Froß. So bekam die Dresdner Firma Sersa GmbH den Zuschlag für die denkmalgerechte Sanierung des Gebäudes. Das Haus soll als Unterstand für museale Fahrzeuge dienen – zum Beispiel für Loks, die derzeit in Hainsberg noch im Freien Wind und Wetter ausgesetzt sind. Eine weitere Nutzung des Hauses ist vorerst nicht geplant, wäre aber zumindest denkbar. Das Innere gehört nicht zum Sanierungsprogramm.

Für die Strecke prüft die SDG derzeit die vorgelegten Angebote. „Es sind drei Bietergemeinschaften, zu denen sich Firmen wegen des großen Volumens …

Insel-Exot dampft nur noch bis Ostern Eisenbahnliebhaber lässt die Dampflokomotive „Aquarius C“ in Nostalgie verfallen. Doch die Zeit des Schmuckstücks läuft ab im Preßnitztal., aus Freie Presse

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Gerät der Gast von Rügen damit auf den Abstellgleis?

Von Lothar Müller
erschienen am 03.02.2016

#Jöhstadt. Sie sieht schön blau aus und ist mit roten Zierstreifen versehen. Die #Dampfpfeife der alten "Dame" klingt wie von einem richtigen Dampfer. Und das reichlich 40 Tonnen schwere Gefährt zieht Liebhaber zur Museumsbahn Steinbach – Jöhstadt. Die Herzen der Fans schlagen höher, wenn die Lok mit ihren kräftigen Abdampfschlägen durch das #Preßnitztal stampft. Doch ihre ersten Einsatztage in diesem Jahr werden zugleich die letzten sein, zumindest auf unbestimmte Zeit.

"Die Einsatzfrist der Maschine läuft ab", verrät Gerald #Seifert, Geschäftsführer und stellvertretender Vorsitzender der Interessengemeinschaft (IG) Preßnitztalbahn. Wie es mit der "#Aquarius C", wie das Schmuckstück heißt, weiter geht, kann jedenfalls zurzeit noch niemand so recht sagen. In jedem Fall wird sie an Ostern noch mal über die Museumsgleise dampfen. Und eigentlich ist die Lok nur zu Gast im Erzgebirge. Sonst ist sie auf der Strecke des #Rasenden Roland zwischen #Putbus- Göhren zu Hause. Eigentümer ist die Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH, die Betreiber der #Bäderbahn ist. "Dort stand sie meist auf Reserve und so gelangte die Maschine gegen Ende 2010 ins Preßnitztal", berichtet Seifert. Für die Museumsbahn ist sie eine Attraktion, denn die etwa 250 PS starke Lok ist ein absoluter Exot. "Sie ist die einzige betriebsfähige Lokomotive dieses Typs in Deutschland", unterstreicht der Geschäftsführer des Vereins. Natürlich hat die Maschine auch eine richtige Bezeichnung, nennt sich #HF 210 E und wurde bei Borsig in Berlin gebaut. Sie ist eine #Heeresfeldbahnlok und wurde 1939 ausgeliefert. Schier unendlich scheint die Geschichte der Schlepptenderlok. Sie war im 2. Weltkrieg in den Jahren 1942/43 in der Sowjetunion im Einsatz, kam dann zum Eisenbahnpionierpark Rehagen-Klausdorf und gelangte …

Sturmtief im Harz HSB-Zugverkehr teilweise lahm gelegt, aus mz-web.de

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Über 100 #Fichten #blockieren am Dienstag #Streckenabschnitte der Harzer #Schmalspurbahn. Die Einsatzkräfte der #HSB arbeiteten mit Hochdruck an der #Wiederaufnahme des #Fahrbetriebes.
Wernigerode.

Sturmtief „Norkys“ fegt am Dienstag mit heftigen Böen über den Harz hinweg und sorgt auch für Zugausfälle auf dem Schienennetz der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB). „Betroffen sind hiervon seit Montag Teile der Harzquerbahn zwischen Wernigerode und Eisfelder Talmühle sowie die Brockenbahn, deren Betrieb vorübergehend eingestellt worden ist“, sagte HSB-Sprecher Dirk Bahnsen. Dagegen bislang fahrplanmäßig rollen die Züge auf der Selketalbahn sowie im Südharz zwischen Nordhausen und Eisfelder Talmühle.


Bäume blockieren Streckenabschnitte

Ursache für die Zugausfälle sei eine Vielzahl umgestürzter Bäume, welche die Gleise auf verschiedenen Streckenabschnitten …

Endlich Baustart für die Weißeritztalbahn, aus mopo24.de

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#Dippoldiswalde – Eigentlich sollte die #Weißeritztalbahn seit Ende vergangenen Jahres wieder zwischen Dippoldiswalde und #Kipsdorf fahren. Doch die Sanierung der #Flutschäden hat trotz offiziellem Baustart noch immer nicht begonnen. Das soll sich jetzt ändern.

Seit Ende 2008 dampfen die Bahnen wieder zwischen Freital-Hainsberg und Dipps. Am 19. Mai 2014 gab der damalige Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP) auch den Startschuss für den Wiederaufbau des zweiten Abschnittes bis Kipsdorf. Ein Großteil der elf Kilometer langen Strecke wurde durch die Flut 2002 zerstört.

Zwar gab es bereits Arbeiten, doch mit der richtigen Sanierung der Strecke wurde noch gar nicht begonnen!
„Derzeit werten wir die Angebote nach der Ausschreibung aus“, erklärt Mirko Froß (48), Betriebsleiter der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft. „Noch im ersten Quartal soll es losgehen.“

Drei Angebote gäbe es, und zwar aus der Region. „Wir haben immer gesagt, dass ordentlich …

Preßnitztalbahn wird für spannendes Jahr fit gemacht Derzeit sind die Kessel bei den Loks der Preßnitztalbahn kalt. Doch schon bald gibt es wieder Dampf auf der Strecke Steinbach-Jöhstadt., aus Freie Presse

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Indes sind kostspielige Untersuchungen an der Technik notwendig.

Von Lothar Müller
erschienen am 18.01.2016

#Jöhstadt. Nach den anstrengenden Fahrtagen im Dezember und über den Jahreswechsel haben die #Loks der #Museumsbahn #Steinbach-#Jöhstadt jetzt eine verdiente Ruhepause. Das Feuer ist verlöscht, die Kessel kalt. Doch viel Zeit zum Verschnaufen bleibt ihnen nicht. Über 20 Veranstaltungen stehen entlang der 8 Kilometer langen Strecke 2016 auf dem Programm. Veranstaltungen, die meist mehrere Fahrtage beinhalten. Und bereits Ende Januar sind #Winterdampftage angesagt. Die Verantwortlichen der IG #Preßnitztalbahn sind sich derweil sicher, dass das neue Jahr ebenso erfolgreich verläuft wie das vergangene.

Die Bahn zählte im vergangenen Jahr 33.141 Fahrgäste und zusätzlich 8000 Besucher zu den Veranstaltungen. "Wir hatten 115 Betriebstage und das, obwohl alle Mitstreiter dabei ehrenamtlich unterwegs sind", lobt Gerald #Seifert, stellvertretender Vorsitzender und Geschäftsführer des Vereins, das Engagement der Mitglieder. Zugleich zeigt er sich zufrieden, dass sich die #Schmalspurbahn weiterhin sehr großer Beliebtheit erfreue. Eine neue Dimension hat seit kurzem die Mitgliederzahl angenommen. 503 Mitstreiter zählt die Interessengemeinschaft. Ganze Familien sind im Verein integriert. Aber auch Österreicher, Holländer und viele Fans aus den alten Bundesländern gehören der Gemeinschaft an. 100 Mitstreiter bilden den aktiven Kern. "Sie sichern die Fahrtage ab, helfen unter anderem in der Verwaltung oder beim Marketing", so Seifert. Der Verein präsentiert die Museumsbahn immerhin auf über 20 Messen in Deutschland und ist ebenso bei welchen in der Schweiz und Tschechien mit dabei. Bei den Veranstaltungen gibt es in diesem Jahr einige besondere Anlässe. So feiert die Bahn im Juni das 20-jährige Bestehen des Haltepunkts "Forellenhof". Extra Fahrtage gibt es auch Anfang Juli zum Jöhstädter Oltimerfest, das …

Diebstahlschutz für die Bergische Museumsbahn, aus WZ.de

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Durch #Spenden ist der Betrieb #gesichert. Im #April beginnt die #Saison.
Kohlfurth. Diebe sollen in Zukunft keine Chance mehr bei der Bergischen Museumsbahn haben. „Wir werden unsere Fahrleitung durch technische Maßnahmen weitestgehend gegen weitere Diebstähle sichern können“, erklärt der Vereinsvorsitzende Michael Schumann. So sollen die Leitungen unter anderem eine DNA-Kennzeichnung erhalten. „Das macht eine Firma aus Wuppertal, die uns das kostenlos zur Verfügung stellt“, sagt Schumann. Außerdem sei auch noch eine elektronische Sicherung geplant.

Der Verein freut sich über zahlreiche Geld- und Sachspenden

Überhaupt ist er dankbar über die Hilfsbereitschaft in den vergangenen Wochen. „Die Resonanz hat uns sogar überrascht, aber es zeigt auch den großen Rückhalt, den wir in der Bevölkerung haben“, sagt der Vorsitzende.

Nachdem 2015 gleich zweimal Kupferdiebe in der Kohlfurth zugeschlagen und für einen Schaden in Höhe von mehreren zehntausend Euro gesorgt hatten, schien zwischenzeitlich sogar der Fahrbetrieb gefährdet. „Doch wir haben jetzt so viele Spenden bekommen, dass wir wie geplant im April …