28 April 2016

OBERWIESENTHAL Alte Damen unter Dampf – Sachsens Schmalspurbahnen, aus Saarbrücker Zeitung

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Acht #kommerziell betriebene #Dampfeisenbahnen rollen in der Saison durch den Freistaat, fünf davon täglich. Was für viele Fahrgäste #Eisenbahnromantik bedeutet, ist für Mitarbeiter Schwerstarbeit.

Die schnaufende Lok ist längst außer Sicht. Nur die #Dampfwolke hängt noch zwischen den dunkelgrünen Fichten des #Erzgebirgswald. Mit gemächlichen 25 Stundenkilometern rollt die #Fichtelbergbahn von Oberwiesenthal in Richtung Cranzahl.

240 Höhenmeter muss die «alte Dame», wie die Loks gern genannt werden, auf 17 Kilometern Strecke bewältigen. Acht Schmalspurbahnen fahren durch Sachsen. Fünf davon stehen wie die Fichtelbergbahn täglich unter Dampf. Das ist in Deutschland einzigartig, betont Dagmar Weigert von der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft, mit drei der acht Strecken der Platzhirsch unter den Schmalspurbahnen im Freistaat.

Zu dem Unternehmen gehören neben der Oberwiesenthaler Bahn die Weißeritzbahn in der Sächsischen Schweiz sowie die Lößnitzgrundbahn zwischen Radebeul und Radeburg. Hier diene die alte Dampflok sogar als Schulbus. «Wir sind also kein Museum, unsere Aufgabe ist der Schienenpersonennahverkehr», sagt Weigert.

Darüber hinaus wird die Tradition in zahlreichen Museumsbahnen gepflegt. Etwa 45 Vereine von Eisenbahnfreunden mit rund 3000 Mitgliedern gibt es im Freistaat, berichtet Christian Sacher. Als Projektleiter der «Dampfbahn-Route», einer 750 Kilometer langen Themenstraße quer …

 

DAMPFBAHNROUTE

SÄCHSISCHE DAMPFEISENBAHNGESELLSCHAFT

SCHMALSPURBAHNEN

DÖLLNITZBAHN

Selfkantbahn macht an Pfingsten Dampf, aus Aachener Zeitung

 

#GANGELT/ESCHWEILER.Beim traditionellen #Pfingstdampf der #Selfkantbahn im Kreis Heinsberg begegnen sich wieder Oldtimer der Schiene und der Straße. Seit 1980 treffen sich alljährlich zu Pfingsten am Bahnhof Gangelt-Schierwaldenrath die historischen, teilweise über 120 Jahre alten #Schienenfahrzeuge der Selfkantbahn und die deutlich jüngeren #Straßenoldtimer.

In der großen Fahrzeughalle am Bahnhof Schierwaldenrath können die Besucher – laut Veranstalter – eine einzigartige Sammlung historischer Schienenfahrzeuge aus allen Epochen der deutschen #Kleinbahngeschichte besichtigen, sofern die fahrbereiten Fahrzeuge unter den Sammlungsstücken nicht gerade auf der Strecke im Einsatz sind.

An beiden Pfingsttagen, Sonntag, 15. Mai, und Montag, 16. Mai, sind mehrere #Dampfzüge auf der Strecke der Selfkantbahn mit unterschiedlicher Fahrzeug-Zusammenstellung unterwegs.

Der erste Zug fährt um 10.15 Uhr ab Schierwaldenrath. Danach fahren die Züge im Stundentakt. Der letzte Zug, ein historischer Dieseltriebwagen, startet um …

27 April 2016

Saisoneröffnung bei der SAUERLÄNDER Kleinbahn, aus attendorner-geschichten.de

Saisoneröffnung bei der SAUERLÄNDER Kleinbahn

Mit großen Schritten nähert sich nach der Beginn der Fahrsaison 2016 der #Sauerländer Kleinbahn. Am Sonntag den 01. Mai 2016 wird die vereinseigene #Dampflok „#Bieberlies“ wieder ab 11.00 Uhr die Museumszüge durch das #Elsetal ziehen.

Doch auch in der Winterzeit waren die Vereinsmitglieder nicht untätig. So mußten an den #Museumsfahrzeugen die wiederkehrenden Wartungs- und Instandsetzungarbeiten durchgeführt werden.

Links und rechts der Strecke wurden Bäume, Büsche und Sträucher zurückgeschnitten, um die Fahrsicherheit zu erhöhen und um zu verhindern, daß Äste die historischen Museumsfahrzeuge zerkratzen.

Die Reparatur des Triebwagens schreitet voran. So sind die Drehgestelle in eine Fachwerkstatt gebracht worden, wo sie gesandstrahlt und zerlegt wurden. Nach einer Besichtigung durch einige Vereinsmitglieder ist über die weitere Vorgehensweise entschieden worden.

Die Arbeiten an der Außenverblechung des Fahrzeuges sind weitestgehend abgeschlossen, so daß der Triebwagen in absehbarer Zeit seinen neuen Anstrich erhalten kann.
Im Inneren des Triebwagens haben Mitglieder angefangen, eine Isolierung und die Innenverkleidung wieder anzubringen.

Auch auf dem Bahnhofsgelände in #Hüinghausen hat sich was getan. Die fleißigen Museumsbahner haben auf dem Bahnsteig einen historischen …

 

Weitere Informationen unter: http://ift.tt/1TdvT0y.

Harz: „Ballerina“ kehrt von „Dampf-Festival“ aus Frankreich nach Wernigerode zurück aus HSB

www.hsb-wr.de

Wernigerode – Die #Dampflok #99 6001 der Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) kehrte am heutigen Vormittag von ihrer Frankreich-Reise nach #Wernigerode zurück. Die von den Harzer Eisenbahnern auch liebevoll als „#Ballerina“ bezeichnete Lokomotive war in den vergangenen Tagen bei einer nordfranzösischen Museumsbahn in der Picardie zu Gast und nahm dort am großen „Dampf-Festival“ teil. Am frühen Morgen traf sie wieder in der „Bunten Stadt am Harz“ ein.

Sie ist gut wieder in Wernigerode angekommen, die 99 6001 der HSB. Pünktlich um 9:45 Uhr rollte sie in der Fahrzeughalle in der Ilsenburger Straße vom Straßentieflader und steht jetzt wieder auf Harzer Gleisen. Am 6. April war sie hier gestartet und ins rund 900 km entfernte Saint-Valery-sur-Somme an der nordfranzösischen Kanalküste gebracht worden. Hintergrund der außergewöhnlichen „Dienstreise“ für die 77-jährige „Ballerina“ waren Gasteinsätze auf der dortigen Museumseisenbahn „Chemin de Fer de la Baie du Somme“ (CFBS), wo vom 15. bis zum 17. April das große „Dampf-Festival stattfand. Neben weiteren dreizehn Gastfahrzeugen aus Belgien, Frankreich, Großbritannien und der Schweiz war die Harzer Lokomotive auf der insgesamt rund 26 km langen Museumsstrecke von Le Crotoy über Saint-Valery-sur-Somme nach Cayeux-sur-Mer im Einsatz. Dort legte sie während des Festivals sowie den Tagen davor insgesamt ca. 400 km vor Personenzügen zurück.

Ob vor den voll besetzten Zügen in der maritim geprägten Küstenlandschaft der Picardie oder bei der großen Fotoparade, die am 15. April mit allen Lokomotiven in Saint-Valery-sur Somme stattfand: Die „Ballerina“ war stets eines der begehrtesten Fotomotive. Insgesamt mehrere Tausend begeisterte Besucher hatten sich von dem anfangs schlechten Wetter nicht abschrecken lassen und ihren Weg aus ganz Europa zum großen Festival gefunden. Dies wartete mit einem groß angelegten Programm an mehreren Standorten entlang der Strecke auf. So war die HSB nicht nur mit ihrer Lokomotive, sondern auch mit einem Informations- und Verkaufsstand auf dem Bahnhofsfest in Noyelles vertreten.

Die in Frankreich sehr bekannte CFBS wird seit 1970 ehrenamtlich betrieben. Die ersten meterspurigen Züge für Urlauber der Atlantikküste waren hier im Juli 1887 unterwegs, also nur einen Monat, bevor auf der Selketalbahn, der heutigen Stammstrecke der 99 6001, die ersten Züge von Gernrode nach Mägdesprung fuhren. Regulär verkehren hier jährlich von März bis Dezember Museumszüge mit Dampflokomotiven. Alle drei Jahre wird darüber hinaus das große „Dampf-Festival“ veranstaltet, das in diesem Jahr zum insgesamt zehnten Mal stattfand.

Die Einsätze der 99 6001 in Frankreich waren die bislang ersten Auslandseinsätze einer HSB-Lokomotive. Viel Zeit zum Verschnaufen nach der langen Reise bleibt der „Ballerina“ allerdings nicht. Bereits ab dem kommenden Wochenende kehrt die sie wieder zu Einsätzen ins angestammte Selketal zurück.

Selfkantbahn: Neuer Streckenabschnitt freigegeben, aus Aachener Zeitung

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#GANGELT-SCHIERWALDENRATH.Die Fahrgäste der #Selfkantbahn werden gar nicht merken, dass sich – je nach Fahrtrichtung – bei der Ein- oder Ausfahrt am Bahnhof #Schierwaldenrath gut fünf Meter Luft zwischen ihnen und der Straße befinden. Die Brücke ist kaum zu erkennen. Unten, im Baubereich der Tieflage zwischen Birgden und Schierwaldenrath der B56n, ist immer noch eine große Bausstelle zu erkennen.

Oben gibt es für das Wasser des Saeffelbachs, für die K3, die Birgden und Schierwaldenrath verbindet und auch für die Selfkantbahn Brückenbauwerke.

War in einem ersten Bauabschnitt die Trasse der Selfkantbahn über eine Hilfsbrücke nach rechts verlegt worden, ist dieser Schienenabschnitt weitestgehend schon wieder demontiert. Schon vor der Ausfahrt aus dem Schierwaldenrather Bahnhof erinnert in einer leichten Rechtskurve nur noch ein Prellbock, dass es für rund ein Jahr eine „Umleitung“ des Schienenverkehrs gab.

Insgesamt sind es 18 Kilometer, die von der niederländischen A2 bis zur A46 nach Heinsberg führen werden.

Möglich wurde diese Strecke, die viele kleine Ortschaften in den Gemeinden Gangelt und Selfkant sowie Waldenrath …

Boogie-Woogie mit Dampf Axel Zwingenberger spielt im Lokschuppen Ochsenhausen

www.oechsle-bahn.de

KREIS #BIBERACH (tf) – Die Boogie-Woogie Legende Axel #Zwingenberger kommt am 9. Juli nach #Ochsenhausen und spielt sein Soloprogramm "Blues & Boogie Woogie Piano" im historischen #Öchsle-Lokschuppen. Der Öchsle-#Schmalspurbahnverein bietet den Konzertbesuch in Kombination mit einer Dampfzugfahrt an und organisiert die Veranstaltung zugunsten der Aufarbeitung der Öchsle-Diesellok #V51 903. Der Vorverkauf hat begonnen.

Mit Axel Zwingenberger präsentiert der Öchsle-Schmalspurbahnverein einen der international renommiertesten Boogie-Woogie- und Blues-Pianisten. Atemberaubende Tastenläufe mit rhythmischer Präzision dürfen die Zuhörer ebenso erwarten wie stimmungsvolle Interpretationen. Boogie-Woogie hat sich in den 1920er und 30er Jahren aus dem Blues als ein Musikstil der einfachen schwarzen Arbeiterbevölkerung in den USA entwickelt. Axel Zwingenberger wird das Ambiente des Ochsenhauser Lokschuppens vermutlich sehr entgegenkommen, denn er engagiert sich selbst für den Erhalt historischer Eisenbahnen und hat einen außergewöhnlichen Fotoband mit Nachtaufnahmen von Dampflokomotiven herausgebracht.
Die Veranstaltung beginnt am 9. Juli um 16.30 Uhr mit einem Sektempfang am Bahnhof Warthausen. Um 17 Uhr ist Abfahrt nach Ochsenhausen, wo der Dampfzug um 18.10 Uhr einfährt. Das Konzert im historischen Lokschuppen von 1899 findet von 19 bis 21 Uhr statt, mit Bewirtung in der Pause. Etwa mit Sonnenuntergang um 21.30 Uhr dampft das Öchsle in der Abenddämmerung zurück nach Warthausen, wo es um 22.40 Uhr ankommt.
Die Erlöse aus der Veranstaltung verwendet der Öchsle-Schmalspurbahnverein für die betriebsfähige Wiederaufarbeitung der originalen Öchsle-Diesellok V51 903. Diese Zugmaschine, Baujahr 1964, war von 1968 bis 1985 beim Öchsle in Betrieb gewesen und wurde 2009 aus Spanien zurückgekauft. Seither kann sie nur als Ausstellungsstück präsentiert werden.

INFO: Karten (49 Euro) können unter Telefon 07352/922026 reserviert werden. Das Öchsle fährt ansonsten ab 1. Mai bis Mitte Oktober an jedem Sonntag sowie 1. und 3. Samstag im Monat ab Warthausen bei Biberach um 10.30 und 14.45 Uhr, ab Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr. Von Juli bis Ende September verkehrt der Zug zusätzlich donnerstags. Informationen gibt es auch im Internet unter www.oechsle-bahn.de.

Mit freundlichen Grüßen
ÖCHSLE-BAHN – Pressebüro

Thomas Freidank

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Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft gGmbH
Rollinstraße 9
88400 Biberach
Geschäftsführer: Andreas Albinger
Handelsregister Ulm HRB 641620
Öchsle-Infotelefon: 07352/922026
www.oechsle-bahn.de

PRESSEBÜRO:

Thomas Freidank
(Dipl.-Journalist)
Telefon: 07392/168028
E-Mail: presse@oechsle-bahn.de
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Harz: Dampflok „Ballerina“ der Harzer Schmalspurbahnen dampft im Norden Frankreichs, aus HSB

www.hsb-wr.de

Tausende von Eisenbahnfreunden aus ganz Europa hat die „#Fete de la Vapeur“, das große „#Dampf-Festival“, in die #Picardie an die nordfranzösische Kanalküste gelockt.  Vom 15. bis zum 17. April wird hier auf der Museumsbahn „#Chemin de Fer de la Baie du Somme“ (#CFBS) ein riesengroßes Dampfspektakel gefeiert, bei dem auch die #Dampflok #99 6001 der Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) im Einsatz zu bewundern ist.  Die „Ballerina, wie die Lokomotive in ihrer Harzer Heimat auch liebevoll genannt wird, erfreut sich bei den Besuchern es Festivals einer besonders großen Beliebtheit und ist ein sehr begehrtes Foto-Objekt. Weitere historische Gast-Lokomotiven der Großveranstaltung sind aus Belgien, Großbritannien und der Schweiz nach Saint-Valery-sur-Somme, dem Mittelpunkt der Museumsbahn, angereist.  Ein besonderer Höhepunkt des Festivals war bislang die große Fotoparade aller Dampflokomotiven.
An verschiedenen Punkten entlang der rund 26 km langen Museumsbahnstrecke finden einzelne Veranstaltungen statt. So ist die HSB neben ihrer Dampflokomotive auch mit einem Informationsstand auf dem Bahnhofsfest von Noyelles vertreten.

Mit freundlichen Grüßen
Heide Baumgärtner
Unternehmenskommunikation/ Pressestelle
Harzer Schmalspurbahnen GmbH
Telefon:
Telefax:
E-Mail:
03943/558-117
03943/558-112
pressestelle@hsb-wr.de

15 April 2016

Öchsle mit steigenden Fahrgastzahlen 44 449 Besucher im vergangenen Jahr – Albinger: Lokschuppen sollte saniert werden, aus Schwäbische.de

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#Ochsenhausen sz Der Geschäftsführer der #Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft, Andreas Albinger, hat den Ochsenhauser Gemeinderat am Dienstag über den Jahresabschluss 2014 und aktuelle Entwicklungen beim Öchsle informiert. Albinger äußerte mit Blick auf den #Lokschuppen und das #Bahnhofsgebäude in Ochsenhausen aber auch zwei Wünsche.

Die Zahlen seien insgesamt recht gut, sagte Albinger. Die Gästezahlen konnten im Jahr 2014 auf 43 870 gesteigert werden. 2015 waren es sogar 44449 Fahrgäste, die mit der #Museumsbahn zwischen #Warthausen und Ochsenhausen unterwegs waren. Bei den Fahrgastzahlen liege das Öchsle im Bereich der Museumsbahnen deutschlandweit auf Platz drei, informierte Albinger.

Das Jahresergebnis 2014 (ein Minus von rund 196 000 Euro) sei etwas schlechter ausgefallen als im Jahr zuvor (minus 182 000 Euro). 2015 habe das Defizit wieder leicht gesenkt werden können. Dies hätten zahlreiche Aktionen, beispielsweise Sonderfahrten, ermöglicht. „Wir wollen die Attraktivität weiter steigern“, so Albinger. Ein Thema, das ihm unter den Nägeln brenne, sei der Lokschuppen in Ochsenhausen, sagte Andreas Albinger. Seit mehr als 30 Jahren sei dieser im Eigentum der Stadt, mittlerweile sei er in einem „sehr schlechten Zustand“. Durch Gespräche mit dem Denkmalamt wisse er, dass es für dieses Projekt durchaus Zuschüsse geben könnte. Außerdem merkte Albinger an, dass in den vergangenen beiden Jahre die Bahnhöfe in Äpfingen und Maselheim …

Die Vorwerker Kleinbahn fährt wieder Die Kleinbahn der Vorwerker Diakonie ist in die diesjährige Saison gestartet. Ab sofort sind die Züge mit ihren 600 Millimetern Spurbreite wieder auf dem Gelände der Vorwerker Diakonie und im angrenzenden Bürgerpark in der Triftstraße 139-143 unterwegs., aus hl-live.de

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Die #Kleinbahn der #Vorwerker #Diakonie ist in die diesjährige Saison gestartet. Ab sofort sind die Züge mit ihren #600 Millimetern Spurbreite wieder auf dem Gelände der Vorwerker Diakonie und im angrenzenden Bürgerpark in der Triftstraße 139-143 unterwegs. Fahrten finden jeden Samstag um 10 und 10.30 Uhr statt. Mitfahren kann jedermann zu Fahrtpreisen ab einem Euro.

Über den Winter standen die beiden #Dieselloks „Hase“ und „Igel“ sowie die Waggons und Loren eingemottet im Lokschuppen. In den vergangenen Wochen wurden sie sowie die mehr als zwei Kilometer lange Gleisanlage „fit“ für den Frühling gemacht. „Höhepunkt der Saison wird sicherlich das Sommerfest der Vorwerker Diakonie am 26. Juni 2016 sein“, sagt ‚Kleinbahn-Chef‘ Wilfried Kühnel. „Dann werden wir neben unseren beiden Lokomotiven auch einen …

Die Stadt ist umringt von Schienen Die Schmalspurbahn fährt fast einmal um Zittau. Unbedeutend ist sie aber für den Nahverkehr. , aus sz-online.de

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#Zittau. Würde man über den Stadtplan das zwölfzahlige Ziffernblatt einer Uhr legen, wäre nur zwischen der 8 (Vorstadtbahnhof) und 10 eine Lücke. Von 10 bis 3 beziehungsweise von der verlängerten Eisenbahnstraße bis zum Lutherplatz sind es #Normalspur-Gleise, die das Stadtzentrum fast auf einer Kreisbahn umrunden. Danach setzt die #Schmalspurbahn, die ab dem Bahnhof schon parallel lief, den Bogen um die Stadt herum fort. Frauenfriedhof und Viadukt zwingen sie allerdings zu einer Abweichung von der Kreislinie. Aber ab „Zittau Süd“ – auf dem Ziffernblatt die 5 – ist sie wieder auf dem Kreisbogen.

Überlegungen, den Schienenkreis um die Stadt herum zu schließen, hat es vermutlich zu keiner Zeit gegeben. Wahrscheinlich auch, weil die Schmalspurbahn nie eine Bedeutung als „Stadtbahn“ hatte. Auch nicht in ihrer besten Hochzeit als Transportmittel um 1900, als es noch keine Konkurrenz durch Busse gab.

Wahrscheinlich nutzten damals wirklich einige Zittauer die 1890 gebaute Schmalspurbahn als „Stadtbahn“. Aber ab 1904 übernahm die Straßenbahn komplett diese Aufgabe, deren „Blaue Linie“ ab 1905 für einige Jahre die Lücke im Schienenring …

Ausflug in den Harz mit der Schmalspurbahn, aus Wochenspiegel

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Gernrode (WS). Der Freundeskreis #Selketalbahn e. V. (FKS) veranstaltet im April und Mai mehrere Ausflüge mit #Sonderzügen auf der Selketalbahn. Unter dem Motto „Frühlingserwachen im Selketal mit dem #Triebwagen T1“ findet am 23. April eine #Sonderfahrt mit dem #historischen Triebwagen 187 001 (ehemals #GHE T1, Baujahr 1933)  von Gernrode (Harz) in das Selketal und zurück statt. Es gibt eine geführte Wanderung, Museumsbesichtigungen und …

 


Freundeskreis Selketalbahn e. V.;  Stefan Göbel (Tel.: 039296/ 50007 und ab 18 Uhr 0176/ 83050262);
E-Mail: fahrkarten@freundeskreis-selketalbahn.de

Erkelenz Spargelfahrten mit der Selfkantbahn, aus rp-online.de

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Erkelenz. Frischer Spargel aus der Region Heinsberg. Geschenktipp für Eisenbahnfans und Spargelliebhaber – los geht's am 24. April.

Die letzte noch erhaltene #schmalspurige #Dampfkleinbahn in Nordrhein-Westfalen macht ihren Fahrgästen wieder ein besonderes kulinarisches Angebot: die #Spargelfahrten mit der #Selfkantbahn. An jedem Sonn- und Feiertag vom 24. April bis zum 19. Juni (außer an den beiden Pfingsttagen) können die Besucher eine geruhsame Fahrt in einem historischen Zug der #Museumseisenbahn mit einem opulenten Spargelessen verbinden, gekrönt von einem guten Tropfen.

Die Fahrten in einem der Züge mit ihren teilweise über 120 Jahre alten Wagen beginnen am Bahnhof Geilenkirchen-Gillrath (an der B 56) oder am Bahnhof Gangelt-Schierwaldenrath. Unterwegs gibt es ein Begrüßungsgetränk im Buffetwagen. Ein mehrgängiges Menu mit frischem Spargel wird im Restaurant "Zur Selfkantbahn" am Bahnhof Schierwaldenrath um 12.45 Uhr oder um 14.15 Uhr (nach Absprache gerne auch zu anderen Zeiten) serviert. Der Spargel kommt natürlich frisch aus der Spargelregion Heinsberg auf den Tisch.

In der großen Fahrzeughalle am Bahnhof Schierwaldenrath können die Gäste die einzigartige Sammlung historischer #Dampf- und #Dieselloks sowie #Personen- und #Güterwagen aus allen Epochen der deutschen Kleinbahngeschichte …

Die Hexen sind los bei der Parkeisenbahn Wuhlheide am 30. April

#Walpurgisnacht am 30. April in der Wuhlheide
In der #Wuhlheide sind die Hexen los. Der #Dampfzug startet um 20.00 Uhr
zur abendlichen Sonderfahrt durch die Wuhlheide. Anschließend wird zu
einem Spaziergang durch den dunklen Wald, der von Hexen und Geistern
begleitet wird, eingeladen. Zur Stärkung gibt es unterwegs Rostbratwurst,
heißen Geisterpunsch, Hexentee und Stockbrot frisch vom Scheiterhaufen.
Ende der Veranstaltung ist gegen 23 Uhr auf dem Hauptbahnhof der
kleinen Bahn.
Im Kartenpreis von 10 Euro für Erwachsene und 9 Euro für Kinder sind
auch eine Bratwurst und ein Freigetränk enthalten. Die für diese Fahrt
erforderliche Reservierung ist bis zum 24. April über die Homepage:
www.parkeisenbahn.de oder telefonisch unter 53892660 möglich.
Weitere Informationen zur #Parkeisenbahn und der #Lichterfahrt
unter: www.parkeisenbahn.de
Pressekontakt:
Frau Ramona Fritsche
Tel. 030 / 53 89 26-60
Fax. 030 / 53 89 26-99
E-Mail info@parkeisenbahn.de

Bergische Museumsbahn muss Saisonstart verschieben Von Helge Rosenkranz Bei Facebook teilen Bei Twitter teilen Icon Google+ Schlechte Nachricht für die Bergischen Museumsbahnen: Sie müssen ihren für kommenden Sonntag (10.04.2016) geplanten Saisonstart verschieben. , aus wdr.de

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Schlechte Nachricht für die #Bergischen #Museumsbahnen: Sie müssen ihren für kommenden Sonntag (10.04.2016) geplanten Saisonstart verschieben. Denn bis dahin werden die neuen #Oberleitungskabel noch nicht hängen. Metalldiebe hatten hier zugeschlagen.

Seit Anfang der Woche laufen die Reparaturarbeiten – für die historischen #Straßenbahnen auf der Strecke zwischen #Kohlfurth und #Wuppertal-Cronenberg. Doch technische Probleme machen nach Angaben der Betreiber alle Möglichkeiten zunichte, zügig in die Saison zu starten.

Mehr als einen Kilometer lang ist die Lücke in der Oberleitung. Der Schaden: mindestens 70.000 Euro. Inzwischen haben die Betreiber Ersatz besorgt. An einem Spezialfahrzeug wird die riesige Kabeltrommel montiert – von dort aus dann das Kabel an den Masten entlang der Strecke zwischen Kohlfurth und dem Friedrichshammer befestigt. "Ohne die finanzielle Hilfe vieler Verkehrsbetriebe wäre das überhaupt nicht möglich", sagt Jörg Rudat vom Betreiberverein der Bergischen Museumsbahnen.

"Künstliche DNA" gegen erneuten Diebstahl

Doch wie soll gewährleistet sein, dass die Bahn nicht wieder Opfer von Dieben wird, so wie im Winter? "Diesmal machen wir es diesen Leuten nicht mehr so leicht", sagt Jörg Rudat, "wir haben uns eine vierfache Sicherung ausgedacht." Mit moderner Technik: Das Kabel in der Oberleitung wird mit einem speziellen Gel versehen, das winzige Metallplättchen enthält. Die Plättchen wiederum sind mit einem Code markiert, der unter einer UV-Lampe sichtbar wird. So können Experten die Kabel identifizieren, sollten sie wieder gestohlen und irgendwo …

 

Burger Traditionslok feiert 120. Jubiläum Bis 1952 gehörte Ziesar zu Sachsen-Anhalt., aus MAZ

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Bis 1952 gehörte #Ziesar zu Sachsen-Anhalt. Deshalb verkehrte auch die #Kleinbahn von dort bis #Magdeburgerforth. Die Linie gibt es nicht mehr, aber ein #Kleinbahnverein in #Burg/Jerichow lässt die Traditionen fortleben.

Ziesar/Magdeburgerforth. Ganz langsam rollte am Sonnabendvormittag ein #historischer Zug auf dem alten Gleisbett in den Bahnhof von Magdeburgerforth ein. Die Straße wurde zuvor von zwei Eisenbahnern gesichert. An die geschmückte Traditionslok waren zwei restaurierte Personenwagen gekoppelt. Zum Stehen gebracht wurde der Zug von den beiden Lokführern Olav Fabricius und Benjamin Ebrecht am ehemaligen Bahnsteig. Eilig bewegten sich die schaulustigen Gäste zum Bahnsteig und betrachteten den Zug ausgiebig.

„Nicht ganz pünktlich und mit einigen Minuten Verspätung kam das historische Gefährt hier an, wie pünktlich der Zug vor 120 Jahren hier in den Bahnhof einfuhr, konnten wir nicht in Erfahrung bringen. Am 4. April 1896 erreichte um 9.11 Uhr offiziell der erste planmäßige Zug aus Richtung Burg den Bahnhof Magdeburgerforth. So ähnlich kann es sich vor 120 Jahren hier an dieser Stelle auch abgespielt haben. Drei Fahrstrecken gab es von Burg aus. Eine davon bis nach Magdeburgerforth. Drei Monate später war auch die Verbindung bis nach Ziesar hergestellt worden.

1896 erreichte die erste Bahn Magdeburgerforth

Die Eisenbahnverbindung wurde bereits 1965 stillgelegt“, sagte Kilian Kindelberger, Vereinsvorsitzender des #Traditionsverein Kleinbahn des Kreises #Jerichow I zu den anwesenden Gästen. Mit einem Fahrtag erinnerte der Traditionsverein an die Eröffnung von damals und den Einzug

Per Sonderfahrt zur Wagenwerkstatt des Boahnl Beim ersten Tag der offenen Tür der Schmalspurbahn haben sich am Freitag viele Besucher in den Werkstätten, an Bahnhöfen und bei der Geschäftsführung umgesehen. , aus sz-online.de

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An ihren Besuch bei der #Zittauer #Bimmelbahn werden sich Anett und Ingo Effenberger mit ihrem Sohn Richard aus Nürnberg noch lange erinnern. Schließlich hat sich die kleine Familie, nachdem sie sich auf dem Gelände der #Schmalspurbahn am Zittauer Hauptbahnhof umgesehen hat, im Soeg-Kundenbüro noch eine Fototasse gekauft. Sohn Richard freute sich darüber sehr. Währenddessen drängten am Bahnsteig vor dem Kundenbüro schon die Menschen in den Dieseltriebwagen der Zittauer Schmalspurbahn, um zur Lokwerkstatt, zur Wagenwerkstatt und zur Wagenhalle der Schmalspurbahn gebracht zu werden. Dafür pendelte der Triebwagen am Freitagnachmittag regelmäßig über den Bahnhofsplatz.

Keine Frage: Die Zittauer Schmalspurbahn ist beliebt und hat Fans in nah und fern. Wer das bisher nicht geglaubt hat, der konnte sich gestern vom Gegenteil überzeugen – beim Tag der offenen Tür des Bahnunternehmens. Die Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft (#Soeg) hatte anlässlich des diesjährigen „Komm rum“-Tages des Verkehrszweckverbandes #Zvon zum ersten Mal zu einem solchen Tag eingeladen und dafür auch an allen Bahnhöfen die Türen geöffnet, sei es am Hauptbahnhof mit #Werkstätten und Kundenbüro oder am Zittauer Vorstadtbahnhof, wo unter anderem die Geschäftsführung oder das Lager des Verlags #SBB-Medien zu finden sind. An allen Stationen standen außerdem Soeg-Mitarbeiter bereit, um bei Führungen die einzelnen Betriebsteile zu erläutern.

Vor allem konnten die Besucher aber die Technik von Loks bis Waggons der Zittauer Schmalspurbahn in Augenschein nehmen. Und eben selbst nutzen: „Gleich bei der ersten Fahrt mit dem Dieseltriebwagen vom Bahnhof zur …

Prototyp des Gotha-Wagens feiert 60-jähriges Jubiläum, aus Thüringer Allgemeine

Jubiläen bei der Kleinbahn Jüterbog-Luckenwalde Vor 115 Jahren wurden die Jüterbog-Luckenwalder-Kreiskleinbahnen gegründet. Nach 30 Jahren war Schluss. Doch vor 70 Jahren wurden die Gleise für die Luckenwalde-Jüterboger-Eisenbahn wieder in Betrieb genommen. An die Jubiläen wird nun erinnert – und man trifft dabei zwei alte Bekannte., aus MAZ

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#Jüterbog. Zwei Jahrestage feiern Freunde der früheren #Kleinbahn, die zwischen #Luckenwalde, Jüterbog und #Dahme verkehrte: Zum einen 115 Jahre Jüterbog-Luckenwalder-Kreiskleinbahnen (#JLKB), zum anderen 70 Jahre Luckenwalde-Jüterboger-Eisenbahn (#LJE).

Eröffnung am 20. Dezember 1900

Am 20. Dezember 1900 eröffneten die JLKB ein 80 Kilometer langes #Schmalspurnetz zwischen dem Baruther Urstromtal und dem Niederem #Fläming. Knapp vier Jahrzehnte lang waren dort Züge unterwegs. Doch als der Güterverkehr zunehmend auf die Straße verlagert wurde und der Zweite Weltkrieg begann, wurde der Bahnbetrieb im Februar 1939 wieder eingestellt. Die Gleisanlagen wurden teilweise abgebaut.

Im Dezember 1945 wurde die Strecke als Luckenwalde-Jüterboger Eisenbahn wieder in Betrieb genommen. Ab 1949 wurde sie von der Deutschen Reichsbahn der DDR betrieben. Allerdings währte die neue Epoche auch nur zwei Jahrzehnte. 1965 kam das endgültige Aus für Züge und Gleise.

Dampfwoche bei „Pollo“

An die kleinen Jubiläen wird nun im Zuge der Dampfwoche des Prignitzer Kleinbahnmuseums Lindenberg („Pollo“) vom 30. April bis 8. Mai erinnert. Zu sehen sind zwei Loks, die früher für die JLKB unterwegs waren: die Dampflok 99 4652 und die Köf 6003.

Die 99 4652 wurde 1941 von Henschel zunächst als Heeresfeldbahnlok gebaut und kam nach dem …

 

Info: Das Programm zur Dampfwoche ist auf www.pollo.de nachzulesen.

Von Reiner Szameit

Nordamerika Ticket nach Silverton: Mit der Schmalspurbahn durch Colorado, aus Berliner Morgenpost

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Mit Volldampf geht es über kurvige #Schmalspurschienen durch #Colorados Bergwelt bis zum 3000 Meter hoch gelegenen Städtchen #Silverton.

Silverton.  Begonnen hat alles einmal in Wales. Dort besuchte der junge Amerikaner William Jackson Palmer während seiner Hochzeitsreise die Ffestiniog Railway und lernte die Vorzüge einer #Schmalspurbahn in engen Kurven auf Gebirgsstrecken kennen. Diese Erkenntnis sowie geringere Kosten und eine schnellere Bauzeit veranlassten ihn nach seiner Rückkehr in die USA, ab 1870 die #Denver & Rio Grande Railway als Schmalspurnetz mit drei Fuß, also #914 Millimetern, Spur­weite quer durch Colorado zu errichten. Während des boomenden Gold- und ­Silberabbaus transportierten die Züge Menschen, Vieh und Baumaterial in die Rocky Mountains. Und kamen mit Erzen, Edelmetallen und Holz zurück.

"Übrig geblieben sind heute als Touristenattraktion noch zwei Linien, die 72 Kilometer lange #Durango & Silverton #Narrow Gauge Railroad, die 1882 in nur elf Monaten Bauzeit entstand, und die Cumbres & Toltec Scenic Railroad mit immerhin 103 Kilometern Streckenlänge", erzählt Rich Millard, Zugbegleiter und Einsatzleiter bei der Durango & Silverton Bahn.

Einst fuhren auf 3200 Kilometern Dampfzüge durch die Berge

Genauso wie Palmer faszinierten Rich Millard #Dampfloks schon in der Kindheit. "Mit fünf Jahren bin ich das erste Mal mit dem Zug gefahren, auf dem ich heute arbeite", sagt Rich stolz. Später wohnte er in Colorado Springs, der Stadt, die William J. Palmer gründete. Dort sprang der Virus endgültig über. Während der Schul- und Semesterferien verdiente er sich als Schaffner Geld auf unterschiedlichen Strecken. Architektur und Denkmalpflege waren seine Studienfächer, doch die Sehnsucht nach den schwarzen Rössern und dem Geruch nach Kohle war stärker. So ist er seit 1993 zunächst als Bremser, schließlich als Zugbegleiter zwischen den ehemaligen Westernstädten Durango und …

 

• Tipps & Informationen

•Anreise: z. B. mit Lufthansa über Frankfurt nach Denver. Von dort weiter mit dem Mietwagen.

• Bahnen: Durango & Silverton Narrow Gauge, www.durangotrain. com; Cumbres & Toltec Scenic Railroad, http://ift.tt/1llY3ee; Georgetown Loop Railroad, http://ift.tt/1qYuILX

• Colorados Eisenbahngeschichte: http://ift.tt/1NsnQLo

• Auskunft: Colorado Tourism, www. colorado.com oder Get It Across Marketing, www.getitacross.de

(Die Reise wurde unterstützt von Colorado Tourism.)

Von Wernigerode an die Atlantikküste Dampflok der Harzer Schmalspurbahnen tritt am 6. April Reise nach Nordfrankreich an

Wernigerode – Die #Europafahrt „#HSB on Tour“ der Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (HSB) ist zwar abgesagt. Dennoch wird die #Dampflokomotive #99 6001 am 6. April ihre geplante Reise nach #Saint-Valery-sur-Somme an die #französische #Kanalküste antreten. Mitte des Monats sind dort Einsätze bei einer Museumsbahn vorgesehen.

Ursprünglich sollte die HSB-Dampflokomotive 99 6001 Anfang April im Rahmen des Jubiläumsjahres „25 Jahre Volldampf in Freiheit“ mehrere Großstädte in Westeuropa besuchen. Dort sollte sie gemeinsam mit Vertretern aus Sachsen-Anhalt und Thüringen an den politischen Umbruch in Europa vor einem Vierteljahrhundert sowie an die Entwicklung nach Öffnung der Grenzen zwischen Ost und West erinnern. Doch die Europafahrt „HSB on Tour“ wurde aufgrund der jüngsten Ereignisse in Brüssel, wo die Schwerpunktveranstaltung der Tour vorgesehen war, kurzfristig abgesagt.

Die 77 Jahre alte Dampflok wird aber dennoch zum eigentlichen Ziel der Europafahrt an der französischen Kanalküste auf die Reise geschickt. Am 6. April wird sie in Wernigerode auf einen Straßentransporter verladen und eine rund 900 km lange Reise nach Saint-Valery-sur-Somme antreten. In der ca. 2.800 Einwohner zählenden Gemeinde in der nordfranzösischen Picardie liegt die traditionsreiche Museumsbahn „Chemin der Fer de la Baie de Somme“. Hier wird die Harzer Lokomotive vom 15. bis zum 17. April im Rahmen des diesjährigen „Dampf-Festivals“ vor zahlreichen Personenzügen zum Einsatz kommen. Und das in illustrer Gesellschaft, denn auch historische Dampflokomotiven anderer europäischer Eisenbahnen werden hier als weitere Festivals-Gäste fahren.

Die „Chemin de Fer de la Baie du Somme“ wird seit 1970 ehrenamtlich betrieben. Zu den befahrenen Linien gehört zum einen die 7,5 km lange Strecke von Noyelles nach Le Crotoy, die wie die Harzer Schmalspurbahnen in Meterspur ausgeführt ist. Zum anderen führt von Noyelles nach Cayeux-sur-Mer eine 18 km lange Strecke, die mit einem Mehrschienengleis ausgerüstet ist. Hier können neben Meterspurfahrzeugen auch Züge der Regelspurweite von 1.435 mm fahren. Die Harzer Dampflokomotive wird auf beiden Streckenabschnitten eingesetzt.

Nach Abschluss des „Dampf-Festivals“, zu dem mehrere Tausend Besucher aus ganz Europa erwartet werden, wird die 99 6001 wieder die Heimreise in den Harz antreten. Gast-Einsätze von Harzer Dampflokomotiven fanden bislang schon bei der Brohltalbahn in der Nähe von Koblenz, der Selfkantbahn bei Aachen sowie der Märkischen Museums-Eisenbahn im Sauerland statt. Die diesjährigen Fahrten in Frankreich sind die ersten im Ausland.

Hintergrund: Die Dampflokomotive 99 6001 der Harzer Schmalspurbahnen

Die heutige 99 6001 der HSB wurde im Jahre 1939 bei der Firma Krupp gebaut und am 1. Juli des Jahres an die damalige Nordhausen-Wernigeroder Eisenbahn AG (NWE) ausgeliefert. Schon bei der Auftragsvergabe war der fortan als „NWE 21“ eingereihten Dampflok eine ganz besondere Rolle zugedacht. Sie sollte als Prototyp für eine neue Serie von Harzer Lokomotiven mit unterschiedlichen Leistungsklassen und Größen dienen. Ziel war die Ablösung der Dampfloks der Harzquer- und Brockenbahn aus der Anfangszeit. Doch aufgrund des Kriegsausbruchs wurde Entwicklung der neuen Typenreihe nicht weiter verfolgt. Die Fertigung kriegswichtiger Lokomotiven hatte Vorrang bei den deutschen Lokomotivfabriken.

Und so blieb die Maschine zeit ihres Lebens eine Einzelgängerin. Mit der Betriebsübernahme durch die DR im Jahre 1949 erhielt sie ihre noch heute gültige Betriebsnummer 99 6001. In den 1960er Jahren folgte die dauerhafte Umsetzung zur Selketalbahn. Für die Harzquer- und Brockenbahn standen jetzt die wesentlich leistungsstärkeren „Brockenloks“ der Baujahre 1954 – 1956 zur Verfügung. Zu besonderen Ehren kam die 99 6001 im Jahre 1984, als sie am 3. Juni den ersten offiziellen Personenzug auf dem wiederaufgebauten Streckenabschnitt der Selketalbahn zwischen Straßberg (Harz) und Stiege ziehen durfte. Ein weiterer Höhepunkt im „Leben“ der Lokomotive war die Bespannung eines der beiden Eröffnungszüge anlässlich der Wiederaufnahme des Brockenverkehrs am 15. September 1991.

Seit dem 1. Februar 1993 gehört die 99 6001 zum Fuhrpark der HSB. Der Einsatzschwerpunkt der rund 540 PS starken Lokomotive liegt auch heute noch auf der Selketalbahn. Ihre Höchstgeschwindigkeit beträgt 50 km/h. Bei Fahrgästen wie Lokpersonalen ist die Maschine sehr beliebt und trägt den Spitznamen „Ballerina“.

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Waldeisenbahn Muskau erstmals am „Komm ‚rum Tag“ beteiligt Freitag wird Bus und Bahn gefahren im ZVON-Land, aus Lausitzer Rundschau

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#Weißwasser "Einen Tag #Bus und #Zug fahren für 3,50 Euro" heißt es am Freitag, 1. April. Dann findet der "Komm 'rum Tag" im #Verkehrsverbund #Oberlausitz-Niederschlesien statt und macht den Nahverkehr erlebbar.

Es kann jeder zum Schnupperpreis die Angebote der Verkehrsunternehmen der Region testen. Erstmals beteiligt sich auch die #Waldeisenbahn #Muskau mit einem Entdeckerangebot daran: Auf der Strecke Weißwasser – Bad Muskau verkehrt ein außerplanmäßiger #Dampfzug. Alle Fahrgäste mit Komm 'rum Tag-Tickets können zum Schnupperpreis von zwei Euro mitfahren. Zum Beispiel nach Bad Muskau, um den …

 

Das sind Abfahrtszeiten des extra Dampfzuges an diesem Freitag: ab Weißwasser 10, 11.50, 13.50 und 15.45 Uhr; ab Bad Muskau: 10.45, 12.35, 14.35 und 16.30 Uhr. Die Fahrzeit beträgt jeweils 35 Minuten.

www.zvon.de

Die Schmalspurbahn lüftet ihre Geheimnisse Am Freitag stellen sich Verkehrs- Unternehmen vor. Mitorganisator Alfred Simm sagt, warum sich ein Besuch bei der Eisenbahn lohnt. , aus sz-online.de

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#Zittau. Die Sächsisch-#Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft (#Soeg) nutzt den diesjährigen „Komm rum“-Tag des hiesigen #Verkehrszweckverbandes #Zvon am 1. April, um zu einem Tag der offenen Tür einzuladen. Alfred #Simm vom Marketingbereich der Soeg erzählte im SZ-Gespräch, was die Besucher dort alles erwartet.

Herr Simm, die Soeg öffnet erstmals ihre Betriebstüren. Wie kam es dazu?

Die Zittauer #Schmalspurbahn beteiligt sich seit einigen Jahren am „Komm rum“-Tag des Zvon. Im vorigen Jahr ist uns aufgefallen, dass viele Leute ein großes Interesse an unserem Unternehmen und den #Fahrzeugen haben. Darum haben wir uns überlegt, in diesem Jahr einen Tag der offenen Tür bei der Soeg zu veranstalten. Bis zur Idee, diesen Tag mit dem „Komm rum“-Tag zu verbinden, war es dann nicht mehr weit.

Was können die Besucher beim Tag der offenen Tür der Soeg erleben?

An diesem Tag sind erstmals verschiedene Arbeitsorte der Schmalspurbahn öffentlich zugänglich. Von 13 bis 17 Uhr ist es möglich, den Soeg-Mitarbeitern über die Schulter zu schauen. Unter anderem können die Lokwerkstatt, die Wagenwerkstatt und das Kundenbüro am Hauptbahnhof sowie der Bahnhof Zittau-Vorstadt mit den Büros der Geschäftsführung und dem Lager von SBB-Medien besichtigt werden. Wir bieten den Gästen auch Führungen durch die entsprechenden Räumlichkeiten an.

Abends findet dann in der Zeit von 17 bis 22 Uhr ein musikalisches Programm in der Wagenhalle am Zittauer Hauptbahnhof statt. Für Kinder steht dort übrigens auch ein kleines …

 

Zum „Komm rum“-Tag am 1. April kann jeder einen Tag zum Schnupperpreis die Verkehrsunternehmen in der Region testen. Die Tickets zum Preis von 3,50 Euro (plus Historik-Beitrag bei der Soeg) können für beliebig viele Fahrten mit Bus, Zug und Tram eingesetzt werden und sind bis 4 Uhr des Folgetages im von-Verbundgebiet gültig.

www.zvon.de

Bauarbeiten an den Gleisen der Harzer Schmalspurbahn angekündigt, aus Thüringer Allgemeine

Auch alte Loks haben regelmäßig Waschtag Werkstatt entwickelt sich zunehmend zu einer Touristenattraktion , aus Freie Presse

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#Oberwiesenthal. In der #Lokomotivwerkstatt in Oberwiesenthal werden neben den #Lokomotiven und #Wagen der #Fichtelbergbahn alle Schienenfahrzeuge der Sächsischen #Dampfeisenbahngesellschaft gewartet und instand gehalten. Zu der Gesellschaft gehören neben der Fichtelbergbahn die #Lößnitzgrundbahn und die #Weißeritztalbahn. Allein die Loks und Wagen der Fichtelbergbahn haben im vorigen Jahr mehr als 61.000 Kilometer zurückgelegt, erläutert Eisenbahnbetriebsleiter Mirko #Froß. Bei den Wagen beispielsweise müssen 14-tägig die Bremsen kontrolliert, die #Dampflokomotiven nach 40 Tagen ausgewaschen werden. Zudem stehen bei den Loks aller acht Jahre aufwändige Hauptuntersuchung an. Davon konnten nach Angaben von Mirko Froß im vorigen Jahr drei erfolgreich abgeschlossen werden.

Parallel dazu entwickelt sich die Werkstatt – der Gebäudekomplex war in den Jahren von 2002 bis 2004 neu errichtet worden – zunehmend zu einer Touristenattraktion. Denn die im vorigen Jahr noch unregelmäßig angebotenen Führungen erfreuen sich steigender Beliebtheit, resümiert …

 

Führungstermine 2016: 15. April, 17. Juni, 2. Juli, 19. August, 14. Oktober 16. Dezember. Die Führung findet jeweils von 11.15 bis 11.45 Uhr statt, Treffpunkt ist 11 Uhr im Bahnhof Oberwiesenthal. Am 2. Juli werden im Rahmen des Eisenbahn- und Oldtimer-Erlebnissommers in der Erlebnisheimat Erzgebirge zusätzliche Führungen angeboten: 12 bis 12.30 Uhr, 13 bis 13.30 Uhr, 14 bis 14.30 Uhr und 14.45 bis 15.15 Uhr. Anmeldungen sind etwa zwei Wochen im voraus notwendig – Kontakt: Telefon 037348 1510.

Schmalspurbahnen sind die Stars in einem neuen Film Der Zschopauer Gert Klinger hat sein Material gesichtet und einen besonderen Streifen für Eisenbahnfans zusammengestellt. Zu sehen sind darin auch seltene Aufnahmen. , aus Freie Presse

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Zschopau. Schöne Dampfloks in herrlicher Landschaft, dazu beides noch im #Erzgebirge – was will man mehr. So schwärmt Gert Klinger. Unzählige Male war der Zschopauer auf Schusters Rappen entlang der beiden #Schmalspurbahnen von #Cranzahl nach #Oberwiesenthal und von #Wolkenstein nach #Jöhstadt – heute als Museumsbahn von #Steinbach nach Jöhstadt in Betrieb – unterwegs. Stets dabei: Videokamera und Fotoapparat. Entstanden ist nun ein Film unter dem Titel "Zwei Schmalspurbahnen in #Sachsen", bezogen auf diese beiden Strecken.

Von seinem Vater Gerhard erbte er die Film- und Fotoleidenschaft und später auch die erste Kamera. "Mit 13 Jahren und einer Schmalfilmkamera AK 8 unternahm ich meine ersten Filmversuche", erinnert sich der Zschopauer. Ende der 1970er-Jahre trat er dem MZ-Filmzirkel bei, den es noch heute unter der Leitung von Bernd Hösel als Film- und Videoclub Zschopau gibt.

Später verband er die Liebe zur Natur und zum Wandern mit seiner Leidenschaft für Dampfloks und das Filmen. "Einen Film zu machen, hatte ich ursprünglich gar nicht vor. Nur für mich und zum Spaß an der Freude filmte ich auf und an den beiden Schmalspurstrecken", erzählt der Zahntechniker.

Gespräche mit Eisenbahnern, die ihm auch fachliche Tipps gaben, mit Vereinsmitgliedern und das Jubiläum "150 Jahre Zschopautalbahn" ließen den Gedanken reifen, das Material der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Nun galt es, rund zehn Stunden Filmmaterial zu sichten, auszuwählen und am Computer …

 

Die DVD kann bezogen werden im Schloss Wildeck in Zschopau, bei der Preßnitztalbahn in Jöhstadt, bei der Fichtelbergbahn in Oberwiesenthal und über den Film- und Videoclub Zschopau.

Härtsfeldbahn-Freunde wollen ihr Finanzielles Polster stärken Der Weiterbau der Strecke der Härtsfeld-Museumsbahn zum Härtsfeldsee bewegt die ausschließlich ehrenamtlich tätigen Mitglieder des Vereins Härtsfeld-Museumsbahn., aus swp.de

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Der #Weiterbau der #Strecke der #Härtsfeld-Museumsbahn zum #Härtsfeldsee bewegt die ausschließlich ehrenamtlich tätigen Mitglieder des Vereins Härtsfeld-Museumsbahn. Vorsitzender Werner Kuhn berichtete auf der Generalversammlung über die mühevolle, schließlich aber erfolgreiche Suche nach Zuschüssen.

Er habe sich sehr darüber gefreut, dass aus dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) Mittel für den Weiterbau der Strecke bereit gestellt werden, teilte Werner Kuhn mit. Weitere Mittel kommen vom Landkreis Heidenheim, von der Gemeinde Dischingen, der Hanns-Voith-Stiftung und der Kreissparkasse Ostalb sowie aus Spenden.

Die Arbeiten an der Neubaustrecke sind bis Ende 2019 geplant. Um die Baukosten niedrig zu halten, sind umfangreiche Eigenleistungen vorgesehen. Da zur Fertigstellung der Strecke weitere Mittel notwendig sind, sucht der Verein weiterhin nach Sponsoren und Spendern. Hierfür wurde eine neue Gleisbaustein-Urkunde entworfen, die sich als Geschenk eignet und Spendern als Dankeschön überreicht werden soll.

Im Juni des vergangenen Jahres, so Kuhn, habe die Zustimmung zum Beginn der Arbeiten vorgelegen. Im Juli habe man mit den ersten Baumaßnahmen begonnen. Diese galten dem Einbau eines Flutdurchlasses, der schließlich im November erfolgte. Kuhn berichtete auch von weiteren umfangreichen Aktivitäten des Vereins: An der bestehenden Strecke wurden Weichen überarbeitet und Schwellen getauscht. Eine Prüfung habe keine größeren Beanstandungen ergeben. Allerdings werde ein Sicherheitsmanagementsystem gefordert. Es wurde gleich an mehreren Fahrzeugen gearbeitet. Die umfangreichsten Arbeiten galten der zweiten in Aufarbeitung befindlichen #Dampflokomotive 11, für die unter anderem ein neues Führerhaus und ein neuer Zylinder angefertigt wurden. Der Kessel ist derzeit in Arbeit. Auch an Gebäuden wurden Arbeiten ausgeführt, insbesondere an dem Dischinger Bahnhofsgebäude, in dem neue Versorgungsleitungen verlegt wurden, was eine Sanierung des …