22 Juli 2016

Die Museumseisenbahn Bruchhausen-Vilsen feiert ihr 50-jähriges Bestehen mit einem großen Programm Alles Gute, altes Dampfross, aus weser-kurier.de

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#Bruchhausen-Vilsen. Das ganze Jahr über feiert die #Museums-Eisenbahn in Bruchhausen-Vilsen ihren 50. Geburtstag. Ein erstes Glanzlicht war der Lauf „Mensch gegen Maschine“ im Mai (wir berichteten). Neben vielen weiteren kleinen Veranstaltungen wird die Festwoche vom 29. Juli bis 7. August einen Höhepunkt der Festlichkeiten darstellen.

Im November 1964 gründeten vier Eisenbahnfreunde aus Hamburg den Deutschen Eisenbahn-Verein (#DEV) in Bruchhausen-Vilsen mit dem Ziel, eine Kleinbahn als lebendiges Freilicht-Museum auf Dauer zu erhalten. Am 2. Juli 1966 konnte der DEV auf der Kleinbahnstrecke von Bruchhausen-Vilsen nach #Asendorf die „Erste Museums-Eisenbahn Deutschlands“ eröffnen. „Sie ist damit das älteste deutsche Eisenbahn-Freilicht-Museum“, weiß Martin Fahrland, Geschäftsführer der Mittelweser-Touristik.

In diesem Jahr also feiert der DEV sein 50-jähriges Bestehen der Betriebsaufnahme mit einem großen Rahmenprogramm. Im Laufe der Jahre ist in Bruchhausen-Vilsen eine einzigartige Fahrzeugsammlung von mehr als 90 #meterspurigen, größtenteils betriebsfähigen Kleinbahn-Fahrzeugen entstanden.

Die Programmvielfalt in der Festwoche reicht von Fachvorträgen zum Kleinbahnwesen über Veranstaltungen für jedermann und Familien bis hin zu geschlossenen Fotoveranstaltungen für Foto- und Filmfreunde ohne normalen Publikumsverkehr. In dieser Zeit werden #Gastlokomotiven auf Schmal- und Normalspur zu Besuch sein. 

Start mit Fahrzeugparade

Los geht die Festwoche am Freitag, 29. Juli, mit einer großen Fahrzeugparade. Zwischen 15 und 17 Uhr werden 17 Zugeinheiten vorgestellt, darunter sieben #Dampflokomotiven, vier #Dieselloks, drei #Triebwagen sowie …

Freie Fahrt für die Muskauer Waldeisenbahn Die Strecke wird 2017 so attraktiv, wie sie noch nie gewesen ist. Dafür hat vor allem Vattenfall gesorgt. , aus sz-online.de

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Bad #Muskau. Von Karfreitag bis Ostermontag 2017 steht eine große Premiere an: Dann rollen auf der #Neubaustrecke der #Waldeisenbahn Muskau vom einstigen Anschluss des Gleises zum ehemaligen Tonschacht #Mühlrose die Züge in Richtung Schwerer Berg. Die Eröffnung der 3,3 Kilometer langen Strecke wird vier Tage umfassen und allen Eisenbahnfreunden unvergessene Stunden bieten. Die Waldeisenbahn Muskau verfügt derzeit über drei betriebsfähige #Dampflokomotiven, zwei davon aus dem eigenen historischen Bestand. Die dritte ist eine Gastlok von einem Verein in Gütersloh, die früher Runkel- und Zuckerrüben- sowie Kartoffelzüge durch Mecklenburg beförderte.

Im Herbst kommt nun eine weitere Original-Lok in den betriebsfähigen Bestand. Diese hat Ende der 1970er Jahre der Verein in Gütersloh von der Deutschen Reichsbahn erworben, zu der auch die Waldeisenbahn gehörte. Nach Verhandlungen gibt er die Lok nun zurück. Beide Eisenbahnbetreiber pflegen ein freundschaftliches Verhältnis. Derzeit wird die Lok betriebsfähig aufgearbeitet und dann zwischen den Parks von Bad Muskau, der Teichstraße Weißwasser und dem Kromlauer Park sowie zum Schweren Berg in Weißwasser mit eingesetzt. Ansonsten stehen für den Zugverkehr auf der 600-Millimeter-Spur auch noch zahlreiche einsatzfähige Dieselloks zur Verfügung. Hinzu kommt der einmalige Museumsbestand.

Mit der Abschiedsfahrt zum Tonschacht Mühlrose am 8. September 2013 verlor die Waldeisenbahn etwa drei historische Kilometer Gleisanlagen. Dort, wo vor drei Jahren die letzten Fotoaufnahmen entstanden und der Zug letztmals fuhr, wo er inmitten einer Sandwüste – die einmal Wald ums Jagdschloss des Fürsten Pückler war – stand, wird heute bereits das Kohleflöz des …

Schmalspurbahn tuckerte einst zwischen Sayda und Mulda Vor 50 Jahren ist die Strecke stillgelegt worden. Nur noch eine kleine Tafel erinnert an sie. Ehemalige Bahnreisende und Mitarbeiter schwelgen in Erinnerungen. , aus Freie Presse

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#Sayda/#Mulda. 50 Jahre ist es her, seit der letzte Zug auf der #Schmalspurbahn zwischen Sayda und Mulda rollte. Eine kleine Tafel am ehemaligen Bahnhof in Sayda, angefertigt vom Erzgebirgszweigverein der Bergstadt, erinnert mit Daten und einer Grafik an die 15,5 Kilometer lange Strecke. Sieben Bahnhöfe oder Haltepunkte wurden seinerzeit angefahren. Reste von #bahndammähnlichen Erhebungen und ehemalige #Gebäude lassen nur noch erahnen, dass hier einmal ein reger #Bahnverkehr stattgefunden hat.

Vor 120 Jahren war der erste Spatenstich erfolgt. Am 1. Juli 1897 rollte der erste Zug zwischen den Orten. Bereits ein Jahr später wurden 78.520 Fahrgäste befördert und 13.233 Tonnen Güter, vor allem Baumaterialien, Möbel, Kohle sowie Getreide transportiert. 1910 waren es bereits über 80.000 Personen, die aus Berufsgründen oder einfach wegen der romantischen Strecke entlang des Chemnitzbaches die Züge nutzten. In dem Jahr wurden aber auch 18.200 Tonnen Güter transportiert. "Die zunehmende Industrialisierung der Orte Sayda, Friedebach, Dorfchemnitz und Mulda war der Anlass für den Bau der Bahnstrecke", erklärt Jürgen Frei vom Museumsverein Sayda. Etwa sieben Zugpaare rollten jeden Tag fortan auf der Strecke. Dabei mussten zwischen Mulda und Sayda 252Höhenmeter überwunden werden. Außerdem galt es, 23 Brücken und Durchlässe zu passieren. Dafür brauchte die Dampflok rund eine Stunde. Von Mulda nach Sayda ging es durch den Anstieg etwas langsamer vorwärts, da in Voigtsdorf auch zusätzlich Wasser aufgetankt werden musste.

 

Der Saydaer Bertram Tropschuh fuhr 1965/66 bis zur Stilllegung die Strecke zweimal in der Woche zur Berufsschule. "Es war für uns eine gemütliche Fahrt. Die vier bis fünf Wagen waren aber immer voll, ja oft gab es sogar Stehplätze", erzählt der heute 67-Jährige und fügt an: "Im Winter 1965 haben wir als Schüler mitgeholfen, den Zug auf der Strecke von Sayda nach Friedebach auszuschaufeln. Mit Wehmut erlebte ich die letzte Fahrt von Sayda nach Mulda, bei der der Zug schön …

Die Maus kommt zum Kinderfest bei der Selfkantbahn, aus Aachener Zeitung

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Kreis #Heinsberg. Zum 25. Mal steigt am kommenden Sonntag, 17. Juli, das große #Kinderfest bei der #Selfkantbahn. Dann gehört die letzte noch erhaltene schmalspurige #Dampfkleinbahn in Nordrhein-Westfalen einen Tag lang wieder ganz den kleinen und großen Kindern. In diesem Jahr hat sich ein besonderer Gast angesagt: Der Star aus der „Sendung mit der Maus“ kommt zum Fest!

Die Maus wird bei den Spielen am Bahnhof in #Gangelt-Schierwaldenrath dabei sein. Wer die Maus einmal persönlich kennenlernen möchte, sollte zum Kinderfest bei der Selfkantbahn kommen. Für die kleinen Fahrgäste der Selfkantbahn gibt es von 10 bis 17 Uhr am Bahnhof in Schierwaldenrath Spiel und Spaß rund um die #Dampfeisenbahn.

Viele Attraktionen warten auf die Kinder, zum Beispiel ein Schminkstand, an dem sie sich in einen Clown oder eine Katze verwandeln lassen können, eine Hüpfburg, eine große Tombola mit vielen schönen Preisen und jede Menge Spiele, die den Bahnhof zu einem einzigen großen Spielplatz machen. Dazu kommen Mal- und Bastelstände und viele weitere Überraschungen.

Natürlich steht die Museumseisenbahn im Mittelpunkt des Geschehens: Die Kinder können wie immer beim Kinderfest auf dem Führerstand einer echten Dampflok mitfahren und dem Lokomotivführer und dem Heizer bei der Arbeit zuschauen. Und sie können selbst mit einer Handhebel-Draisine fahren und dabei ihre Kräfte messen.
Historische Uhrwerk-Eisenbahn

Wie in den vergangenen Jahren wird auch jetzt die Selfkant-Billerbahn, eine historische Uhrwerk-Eisenbahn, in der großen Fahrzeughalle eine besondere …

Mit der Weißeritztalbahn zur Baustellen-Tour Am nächsten Wochenende steigt das Schmalspurbahn-Fest. Das Interessanteste ist aber mit dem Bus zu erreichen. , aus sz-online.de

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#Freital/ #Dippoldiswalde. Am Jahresende soll die #Weißeritztalbahn erstmals nach 14 Jahren wieder die gesamte Strecke befahren. Für alle, die sich genau über den #Wiederaufbau des hochwassergeschädigten Streckenteils zwischen Dippoldiswalde und #Kipsdorf informieren wollen, gibt es zum #Schmalspurbahn-Festival am übernächsten Wochenende eine wohl einmalige Chance. Beim traditionellen Schmalspurbahn-Festival führen Busfahrten zu verschiedenen Punkten der insgesamt elf Kilometer langen Baustelle.

„Auf vier Touren haben Wissbegierige die Gelegenheit, einen Blick auf den Wiederaufbau der Strecke zu werfen“, sagt Mirko Froß, Betriebsleiter bei der zuständigen Sächsischen #Dampfeisenbahngesellschaft (#SDG). „Wir bieten dazu #Sonderfahrten mit dem historischen Omnibus Ikarus 66 an.“ Froß wird die Baustellen-Touren selbst führen. Sie starten am Sonntag, 17. Juli, um 7.30 Uhr, 9.45 Uhr, 14.45 Uhr und 16.45 Uhr in Freital-Hainsberg. Bei Tour 1 und 3 steht zuerst die Baustellenbesichtigung auf dem Programm. Anschließend geht es von Dippoldiswalde mit der Weißeritztalbahn zurück nach Freital. Bei Tour 2 und 4 wird erst Zug gefahren und dann die Baustelle besichtigt. Die Tickets kosten 25 Euro für Erwachsene und 12,50 Euro für Kinder bis 14 Jahre. Die Teilnehmerzahl ist auf 36 Personen pro Tour begrenzt.

Neu beim Schmalspurbahn-Festival ist auch ein #Lokziehen. Am Sonnabend ab 18 Uhr soll eine 16 Tonnen schwere Diesellok nur mit Muskelkraft über eine Strecke von 40 Metern gezogen werden. Mitmachen können Teams mit jeweils acht Personen. „Wer die beste Zeit schafft, hat gewonnen“, so Froß. „Was es zu gewinnen gibt, wollen wir noch nicht

Glindow Die Alpen-Feldbahn darf fahren, aus PNN

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Die #Naturschutzbehörde stimmt überraschend einer #Museumsbahn in #Glindower Alpen zu. Die #Feldbahnfreunde bleiben vorsichtig – denn es stehen noch Gespräche mit der #Bahnaufsicht bevor.

Werder (Havel) – Mit der Feldbahn in die Glindower Alpen: Die Untere Naturschutzbehörde hat überraschend die Genehmigung für eine knapp 800 Meter lange Museumsbahn erteilt, die von der Ziegelmanufaktur Glindow ins Naturschutzgebiet fahren soll. Auf der Abraumhalde der Tongewinnung hat sich eine für Brandenburg besondere, subalpine Schluchtenlandschaft entwickelt. Technik- und Bahnfreunde kämpfen unter dem Dach des Ziegeleimuseums seit 20 Jahren in einer Feldbahngruppe darum, mit einem kleinen Bahnbetrieb an die Geschichte dieses Eckchens zu erinnern.

Die Feldbahngruppe hat sich darauf berufen, dass man eine Strecke nutzen will, auf der noch in DDR-Zeiten Lorenbahnen den Ton in die Glindower Ziegelei transportiert hatten. Die Schienen sind zwar weg, die Schienenrechte waren aber nie aufgehoben worden. Doch als man vor einigen Jahren mit dem Gleisbau loslegte, gab es einen Baustopp der Naturschutzbehörde in Bad Belzig. Den Feldbahnfreunden fehlte die Schlagkraft für einen langen Rechtsstreit. Bei einem Termin am Potsdamer Verwaltungsgericht sagte man vor zweieinhalb Jahren deshalb zu, nicht weiterzubauen, bis die Naturschutzbehörde umgestimmt ist, erinnert sich Peter Schwoch, der von Anfang an dabei ist und die Feldbahnpläne schon fast aufgegeben hatte.

Hinter den Kulissen wirbelte Kreistagsabgeordneter Hermann Bobka

Dabei hatten fast alle Behörden zugestimmt, liegt sogar eine Baugenehmigung beim Landesamt für Verkehr vor – die unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die …

Neue Lokwerkstatt in Freital-Hainsberg, aus DNN

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Die Weißeritztalbahn bekommt eine neue Lokwerkstatt in Freital-Hainsberg. Das Vorhaben kostet etwa 2,8 Millionen Euro. Betreiber SDG will das Projekt im Herbst ausschreiben.

#Freital.  Bei der #Weißeritztalbahn wird nicht gekleckert, da geht es spätestens seit Jahresbeginn richtig zur Sache, und daran wird sich auch bis Ende 2017 wenig ändern. Offenbar hat der Freistaat Sachsen sein Herz für das #schmalspurige Bähnlein entdeckt, jedenfalls fördert er es finanziell recht kräftig. Nach rund 15 Millionen Euro für den #Wiederaufbau der 2002 flutzerstörten Strecke bis #Kipsdorf gibt es nun – quasi als Nachschlag – noch mal 2,8 Millionen Euro für den grundhaften Ausbau der von der Sächsischen #Dampfeisenbahngesellschaft #SDG in Freital-Hainsberg betriebenen #Lokwerkstatt. Auch der VVO ist mit dabei, seine Zweckverbandsversammlung beschloss eine Komplementärfinanzierung in Höhe von 10 Prozent der Kosten, das wären dann 280 000 Euro.

Die Notwendigkeit, den gut 80 Jahre alten Lokschuppen auf die Höhe der Zeit, auch in Sachen Arbeitsschutz und Energieeffizienz zu bringen, steht außer Zweifel. Es gibt weitere gute Gründe, das Vorhaben zügig in Angriff zu nehmen. „Ein absolutes Manko besteht für uns darin, dass wir seit der Flutkatastrophe hier in Freital zwei Instandhaltungskapazitäten vorhalten müssen. Unsere Dampf- und Diesellokomotiven werden im Hainsberger Lokschuppen gewartet. Die Wagen hingegen müssen mit dem Tieflader in die Werkstatt am Bahnhof Freital-Potschappel gebracht werden. Damit verbunden ist auch die Teilung der Schlosserkapazität.“, erläutert Mirko Froß, der Eisenbahnbetriebsleiter der SDG, eines das Grundproblem. „Im vorhandenen Lokschuppen haben wir baubedingt nicht die erforderliche freie Deckenhöhe, um Wagen ausreichend anhaben zu können, wenn deren

Oldtimertag der Sauerländer Kleinbahn, aus woll-magazin.de

Oldtimertag der Sauerländer Kleinbahn

Auch dieses Jahr treffen sich wieder alte Autos, Lkws und Motorräder mit #historischen #Eisenbahnfahrzeugen bei der #Sauerländer Kleinbahn in #Hüinghausen. Der rührige Verein erwartet wieder eine Auswahl unterschiedlichster Fahrzeuge aus etwa 100 Jahren #Verkehrsgeschichte. Eigentümer von Oldtimern, Youngtimern, Exoten oder verkehrstechnischen Besonderheiten sind herzlich willkommen. Fotografen und Liebhaber alter Fahrzeuge werden auf ihre Kosten kommen. Größere Gruppen, wie z.b. Vereine, die am Oldtimertag teilnehmen möchten, werden gebeten, sich unter info@Sauerlaender-Kleinbahn anzumelden.

Die Museumszüge fahren an diesem Tag zwischen 11.20 Uhr und 16.40 Uhr vom Bahnhof Hüinghausen bis zum Bahnhof Köbbinghauser Hammer und zurück und werden von der Dampflok „Bieberlies“ gezogen.

Neben den Oldtimern am Bahnhof Hüinghausen können die Besucher auch die Fahrzeugsammlung der Museumseisenbahn auf dem Bahnhofsgelände und in der Wagenhalle besichtigen.

Der Bereich rund um den Bahnhof in Hüinghausen ist an diesem Tag ausschließlich den Oldtimern vorbehalten. Die Besucher, die mit ihren Privatfahrzeug anreisen, werden deshalb gebeten, die Parkplätze der ortsansässigen Firmen …