30 September 2016

Mit Dampf unterwegs: Fahrten mit der Feld- und Kleinbahn in Deinste, aus kreiszeitung-wochenblatt.de

http://ift.tt/2dA7VUP

#Deinste: #Feld- und #Kleinbahn | bo. Deinste. Die Feld- und Kleinbahn in Deinste nimmt beim Betriebstag am Montag, 3. Oktober, Fahrt auf. Die historischen Züge pendeln auf der Schienenstrecke zwischen dem Deinster Bahnhof und dem Bahnmuseum in #Lütjenkamp. Der #Dampfzug fährt stündlich zwischen 10.40 und 16.40 Uhr in Deinste ab. Eine Tour dauert inklusive Museumsbesuch rund 40 Minuten.
Bei starker Nachfrage und schönem Wetter kommt zusätzlich ein offener #Sitzlorenzug mit einer #Diesellokomotive zum Einsatz. Dieser fährt dann stündlich zwischen 11.10 und 16.10 Uhr. Außerdem steht eine …

Waldeisenbahn Muskau feiert erfolgreiche Saison, aus bautzenerbote.de

Waldeisenbahn Muskau feiert erfolgreiche Saison

Am ersten Oktoberwochenende verabschieden sich die #Waldbahner mit #Volldampf in das Winterhalbjahr. Vom 01. bis 03. Oktober wird es zum Saisonabschluss der Waldeisenbahn #Muskau auf den Gleisen unserer Kleinbahn noch einmal einen großen #Dampfeinsatz geben. Zu dieser Jahreszeit begleiten die kräftige Herbstlaubfärbung oder auch romantische Nebelschleier im Wald die Zugfahrt. Genießen Sie also in unseren nostalgischen Zügen eine Fahrt von Weißwasser in den Kromlauer Rhododendronpark oder zum UNESCO-Welterbe Fürst-Pückler-Park in Bad Muskau. Falls notwendig, stehen passend zu der kühlen Witterung ausreichend beheizte Wagen zur Verfügung.

Die nostalgische Bahnfahrt kann man mit einer Fahrradtour, einem Besuch in einer Schokoladenfabrik oder mit zahlreichen anderen Freizeitaktivitäten für die ganze Familie verbinden. Unser Zugpersonal berät Sie gern.

Aber auch in Weißwasser am Bahnhof Teichstraße ist viel los, ob gemütliche Eisenbahnatmosphäre in der Terrassengaststätte „Zum Hemmschuh“ oder strahlende Kinderaugen auf dem …

Entdeckungstag bei der Museumsbahn in Bruchhausen-Vilsen, aus Weser Kurier

http://ift.tt/2dbFeLm

#Bruchhausen-Vilsen. Wie kommen die Waggons an die Lokomotive? Wie werden die Wagen miteinander verbunden? Und wie funktioniert eine #Dampflok eigentlich? Kinder und Erwachsene, die sich solche Fragen schon lange gestellt haben, können am Montag, 3. Oktober, die passenden Antworten finden. Dann ist nämlich Türöffner-Tag bei der #Museumseisenbahn in Bruchhausen-Vilsen und #Asendorf. In Zusammenarbeit mit dem Westdeutschen Rundfunk (WDR) und der „Sendung mit der Maus“ gibt es von 9 bis 17 Uhr #kindgerechte Führungen durch das Museum und weitere spannende Aktionen. „Darüber hinaus ist ein besonderer Schatz der Fahrzeugsammlung im Einsatz“, heißt es in einer Ankündigung. Und zu Ehren der berühmten Fernsehmaus, sei ein gleichnamiger Triebwagen mit dem Spitznamen „Maus“ unterwegs.

Wie Lokführer dürfen sich die jungen Besucher fühlen, die bei einer Ausfahrt mit einer Dampf- oder Diesellok einen Platz im Führerstand ergattern. Außerdem können sie mit einer Handhebeldraisine über die Gleise rollen. Im Bahnhof Asendorf können die Kinder sich zusätzlich ein ungewöhnliches Andenken an den Tag erarbeiten: ein …

Ein Blick hinter die Kulissen der Öchsle-Bahn, aus Schwäbische.de

http://ift.tt/2dbE6Hw

#Ochsenhausen sz Bis die #Öchsle-Bahn durch Oberschwaben #dampfen kann, ist viel Arbeit nötig. Einen Eindruck davon bekommen Interessierte bei einer #Erlebnisführung am Samstag, 1. Oktober, von 10 bis 16 Uhr.

Öchsle-Geschäftsführer Andreas Albinger wird mit den Teilnehmern hinter die Kulissen schauen. Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr am Bahnhof Ochsenhausen und beinhaltet eine Führung über das dortige Bahnhofsgelände mit dem #Lokschuppen von 1899.

Im Lauf des Tages werden alle vier Öchsle-#Dampfloks in Augenschein genommen. Unter Dampf können die Teilnehmer die Öchsle-Lok 99 788 Berta bei der Fahrt nach Warthausen erleben. Dort steht die Besichtigung des Lokschuppens auf dem Programm.

Die Rückfahrt mit nach Ochsenhausen endet um 15.55 Uhr. Humoristische Lesungen bietet an diesem Tag Mundart-Dichter Franz Baur an, er liest während aller Öchsle-Fahrten …

Fahrtag bei der Sauerländer Kleinbahn am 02. Oktober 2016, aus attendorner-geschichten.de

http://ift.tt/2dbETbA

Der Sommer neigt sich dem Ende zu und so auch am 02. Oktober die Fahrsaison 2016 der #SAUERLÄNDER #KLEINBAHN. Die vereinseigene #Dampflok #BIEBERLIES zieht ab 11.20 Uhr die Museumszüge von #Hüinghausen durch das herbstliche Elstetal bis zum #Köbbinghauser Hammer.

Zusätzlich zum Bahnbetrieb zeigt der Eisenbahnfreund und Hobbyfilmer Wolfgang Güttler in den Sozialräumen in der Fahrzeughalle Filme aus seiner Privatsammlung. Darunter auch einige ältere „Schätzchen“, die er nachträglich digitalisiert hat

Natürlich sind an diesem Fahrtag auch das Kleinbahn-Café und der Biergarten geöffnet. Hier können Sie Kaffee und Kuchen genießen oder eine Bratwurst vom Holzkohlengrill essen. Vom Biergarten aus hat man eine gute Sicht auf das bunte Treiben am Bahnhof und die Züge der SAUERLÄNDER KLEINBAHN.

Am 06. November wird der Museumszug noch einmal für die Grünkohlfahrten und die  Sonderfahrten zu St. Martin und im Dezember für die …

Erntedank bei der Selfkantbahn: Andrang ist groß, aus Aachener Zeitung

http://ift.tt/2dbEuWj

#GANGELT/#GEILENKIRCHEN. Es ist wohl etwas dran, dass ein mehr an Elektronik im täglichen Leben die Lust auf das Echte, das Mechanische, das Verständliche steigert. Neben dem Boom der ewigen Vinylplatte und der Lust auf Oldtimer als rollendem wie entschleunigendem Fortbewegungsmittel, ist auch der Wunsch nach dem Erleben von alter #Dampftechnik eine Sache, die nicht abzuebben scheint. Anders ist der stete Zuspruch zu allen Veranstaltungen der #Selfkantbahn kaum zu erklären.

„Ich bin ein Eisenbahnbekloppter“, gibt Dr. Bernd Fasel, Vorsitzender der Interessengemeinschaft Historischer #Schienenverkehr (IHS), die hinter allem mit „Selfkantbahn“-Label steckt, gerne unumwunden zu.

Als Vorsitzender ist das sicherlich nicht die schlechteste Eigenschaft, so von seiner Leidenschaft zu sprechen. Dass die Faszination auch andere Menschen allen Lebensalters immer wieder erfasst, war schon am Samstag beim Herbst- und Erntedankfest bei der Selfkantbahn zu spüren. Schon die ersten Züge, die mittags vom Startpunkt #Gillrath aus im Bahnhof #Schierwaldenrath einrollten, waren bestens besetzt.

Bei spätsommerlichem Wetter ließ sich das eigens für dieses Fest angerichtete Ambiente dann auch besonders gut genießen. Da fiel der Blick der Reisenden, die in den alten Wagen auch immer so eine Art „Zeitreisende“ sind, auf die herrlich angerichtete Melange aus Zuckerrüben, Sonnenblumen und allerlei zeitgenössischen …

Sachsen-Anhalt: Weitere Fördermittel für Magdeburgerforth

http://ift.tt/2dbHhPg

Das Land Sachsen-Anhalt stellt in diesem Jahr noch einmal rund 31.500 Euro für den Erhalt der historischen Bahnstrecke bei Magdeburgerforth (Landkreis Jerichower Land) bereit. "Mit der erneuten Landesförderung wollen wir die ehrenamtliche Arbeit würdigen, das Vereinswesen unterstützen und zugleich helfen, eine regionale Tradition zu bewahren", sagte Sachsen-Anhalts Minister für Landesentwicklung und Verkehr, Thomas Webel, bei der Übergabe des Fördermittelbescheides an den Traditionsverein Kleinbahn des Kreises Jerichow I e.V.
Damit unterstütze das Land die Arbeit derer, die sich kontinuierlich für den Erhalt dieses technischen Denkmals einsetzten, wovon letztendlich auch die Tourismusbranche in der Region profitiere, betonte Webel. 
Mit dem neuen Fördergeld sollen Kauf und Transport einer funktionstüchtigen Kleinbahnlok finanziell unterstützt werden. Außerdem erhält die Lok davon eine neue Druckluftbremse und weiteres Zubehör. 
Für die Erhaltung des Andenkens an die Burger Schmalspurbahn brauche man Enthusiasten, wie sie hier am Werk sind, lobte Webel das Engagement der rund 50 Vereinsmitglieder. Technische Denkmäler gehörten zum kulturellen Erbe des Landes, das gepflegt werden müsse, fügte er hinzu.
Das Land Sachsen-Anhalt hat für den Erhalt bereits in den Vorjahren Fördermittel bereitgestellt: 2008: rd. 4.300 Euro 2009: rd. 9.900 Euro 2011: rd. 33.500 Euro 2012: rd. 23.400 Euro 2013: rd. 50.000 Euro 2014: rd. 71.400 Euro 2015: rd. 34.000 Euro (Pressemeldung Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr, 26.09.16).

Solingen Museumsbahn will Strecke verlängern, aus rp-online.de

http://ift.tt/2dzQQKH

#Solingen. Morgen steht der nächste Fahrtag mit den #historischen Bahnen in der #Kohfurth auf dem Programm. Nach den Metalldiebstählen im Winter zeigen Gegenmaßnahmen Wirkung, so dass der Verein nun neue Pläne verfolgt. Von Martin Oberpriller

Am morgigen Sonntag ist es wieder so weit. Bereits zum elften Mal in diesem Jahr werden dann die Züge der #Bergischen #Museumsbahnen zu ihren Fahrten durchs #Kaltenbachtal aufbrechen. Und da die Meteorologen für die nächsten Tage noch einmal spätsommerliches Wetter mit Temperaturen von bis zu 24 Grad prognostiziert haben, stehen die Chancen gut, dass erneut hunderte Besucher mit den historischen Straßenbahnen von der Kohlfurth bis rauf nach Cronenberg pendeln werden.

"An guten Wochenenden können wir bis zu 700 Fahrgäste begrüßen", sagte der erste Vorsitzende des Vereins Bergische Museumsbahnen, Michael Schumann, gestern im Gespräch mit unserer Redaktion – so dass das laufende Jahr mit insgesamt rund 10.000 Besuchern für den 1969 gegründeten Museumsverein doch noch ein versöhnliches Ende nehmen dürfte. Danach hatte es lange Zeit nämlich nicht ausgesehen, nachdem der mehrere Kilometer lange Schienenstrang im zurückliegenden Winter gleich mehrfach von Metalldieben heimgesucht worden war.

Insgesamt richteten die Kriminellen, die vor allem Kupferteile aus der Oberleitung im Visier hatten, einen Schaden von mehreren zehntausend Euro an. Was schließlich dazu führte, dass die vielen ehrenamtlichen Vereinsmitglieder im Frühjahr 2016 eine ganze Reihe an Sicherheitsvorkehrungen trafen, so dass die Diebe inzwischen kaum noch Chancen haben, mit Fahrzeugen, die zum Abtransport des Metalls benötigt werden, an die Strecke zu gelangen. Im Gegenteil, nach dem Aufbau von Pollern an den Wegen zu den Gleisen sowie der Ausstattung der Oberleitung mit sogenannter künstlicher DNA ereignete sich …

24 September 2016

Richtfest für Boahnl-Schuppen Der neue Lokschuppen am Zittauer Bahnhof nimmt Gestalt an. Nächsten Sommer soll Einweihung gefeiert werden., aus sz-online.de

http://ift.tt/2dihrYC

Ingo #Neidhardt, Gerd Arnold und ihre Gäste haben allen Grund zur Freude: Der Geschäftsführer und der Aufsichtsratschef des #Kleinbahnbetreibers #Soeg feierten am Freitag ab 14 Uhr mit Gästen das #Richtfest des neuen #Lokschuppens auf dem Gelände des #Zittauer Bahnhofs. Ab nächster Woche beginnt die Montage der Wände und des Daches. Ende September soll der Rohbau fertig sein. Die Einweihung sei zur Historik Mobil 2017i realistisch, teilte die Soeg mit.

Etwa eine Million Euro investiert sie in den Hallenbau. Durch die Halle spart die Soeg nach eigenen Angaben Zeit und Geld. Denn zukünftig sollen die Lokomotiven der Zittauer Schmalspurbahn vor Ort ihre alle …

Blechernes Bahn-Relikt Durch die Sanierung der S 31 bei Strehla verschwindet ein Stück lokale Eisenbahn-Historie. Daran erinnert ein Fundstück., aus sz-online.de

http://ift.tt/2dihIuG

#Strehla. Noch rumpelt es, wenn man mit dem Auto von Borna in Richtung Strehla fährt. Denn momentan liegen sie noch in der Staatsstraße 31, die #Gleise der einstigen Bahnverbindung zwischen den Städten Strehla und #Oschatz. Bald aber wird das Rumpeln ein Ende haben. Denn mit der Sanierung der S 31 in diesem Herbst wird auch die Gleisquerung beseitigt. Es ist auch ein Stück lokale #Eisenbahn-Geschichte, das verschwindet.

Daran erinnert jetzt der Oschatzer Reiner Scheffler mit einem Relikt aus der Geschichte der früheren #Schmalspurbahn, einem sogenannten Zuglaufschild. Die Blechtafeln wurden außen an den Personenwaggons unterhalb der Fenster eingehängt und gab den Reisenden Orientierung. Mit schwarzen Buchstaben auf weißem Grund zeigten sie an, in welche Richtung der Zug unterwegs war. „Die besseren Exemplare hatten einen Emaille-Überzug“, sagt Reiner Scheffler.

Aber waren Richtungsschilder eigentlich nötig bei gerade mal zwölf Kilometer Entfernung zwischen Strehla und Oschatz? „In Oschatz gab es ja noch eine andere Schmalspur-Strecke, die nach Mügeln führte. Da brauchte man das schon, um die Züge im Bahnhof unterscheiden zu können“, sagt Reiner Scheffler, der in den 1950er-Jahren selbst als Eisenbahner auf der Strecke gearbeitet hat. An die Schilder erinnert er sich noch genau. „Sie waren beidseitig bedruckt, damit man sie nur umzudrehen brauchte, wenn der Zug in die andere Richtung fuhr“, so der Bahn-Fachmann.

Verantwortlich fürs Umdrehen war das Bahnpersonal, das auch dafür Sorge tragen sollte, dass die Hinweistafel mindestens in jedem zweiten Waggon zu sehen war. „Aber das hat nicht immer geklappt“, erinnert sich Reiner Scheffler. Ein Grund: Die etwa 45 mal 12 Zentimeter großen Tafeln waren schon damals rostig – und schwer, da sie aus …

Sorgenkind Schmalspurbahn Der Bau geht gut voran. Aber wie sollen künftig die Fahrten bezahlt werden? Die Antworten der Politiker., aus sz-online.de

http://ift.tt/2dihTpt

#Dippoldiswalde. Die Bauarbeiten an der #Schmalspurstrecke im #Weißeritztal zwischen Dippoldiswalde und #Kipsdorf machen täglich sichtbare #Fortschritte. Die #Arbeitszüge rollen inzwischen schon bis #Schmiedeberg, wie Ralf Kempe, der örtliche Betriebsleiter der Sächsischen #Dampfeisenbahngesellschaft informierte. Es gibt keine Zweifel mehr, dass noch diesen Herbst die ersten Züge bis nach Kipsdorf hochdampfen können. Aber bisher weiß keiner, wie oft und wann diese Züge dampfen werden. Ein #Fahrplan ist noch nicht bekannt. Wer jetzt seine Weihnachtsfeier plant und dabei gerne eine Zugfahrt nach Kipsdorf ins Programm einbauen will, steht auf dem Schlauch. Auch Reiseunternehmen, die jetzt über ihren Planungen für die nächste Saison sitzen, wissen nicht so recht weiter. Können Sie ihre Gäste hoch und runter mit dem Zug fahrenlassen? Müssen Sie diese in Kipsdorf mit dem Bus abholen? Alles Fragen, für die eine Antwort überfällig ist.

Teilweise hängen auch bestehende Angebote auf der Strecke zwischen #Freital und Dippoldiswalde in der Luft. So ist in der Diskussion, dass der 15-Uhr-Zug von Dippoldiswalde zurück nach Freital wegfällt. Daran hängt aber Braumeisters #Dampfzug, eine Sonderaktion, die gut angenommen wird. Deren Teilnehmer haben in der Regel noch das Museum in Dippoldiswalde besucht und in der Stadt noch etwas gegessen und getrunken. „Damit fehlen der Stadt zwischen 1 000 und 1 400 Besucher im Jahr“, schätzt der Dippoldiswalder Oberbürgermeister Jens Peter (Freie Wähler), der sich dabei auf Zahlen aus dem …

Unter Dampf Beim 12. Schmalspurbahn-Festival können die Besucher am Wochenende wie in königlichen Zeiten reisen. Auch DDR- Fernsehlieblinge sind mit dabei., aus sz-online.de

http://ift.tt/2diiFTv

#Moritzburg/#Radeburg/#Radebeul. Die historische Uniform passt Paul Kuropka wie angegossen. Gemeinsam mit seinen Mitstreitern vom #Traditionsbahn Radebeul e.V. wird er am Wochenende die Besucher des zwölften #Schmalspurbahnfests in die längst vergangene Zeit der #Königlich-Sächsischen Staatseisenbahn entführen.

„Wir sind an allen Tagen mit etwa 20 Leuten im Einsatz. Für uns ist das Fest stets der Höhepunkt der Saison“, sagt der 29-Jährige. Wie in jedem Jahr steht der Traditionszug auf seiner Fahrt gen Moritzburg und Radeburg auch diesmal unter einem speziellen Motto. „Unsere Wahl ist in diesem Jahr auf die historische Landwirtschaft gefallen. Aus diesem Grund werden auf den zusätzlich zu den Salonwagen angehängten Güterwaggons unter anderem alte Pflüge zu sehen sein“, so Kuropka. Gezogen wird der Zug aus dem Jahr 1900 von der grünen Lokomotive der Baureihe IV K der Radebeuler Traditionsbahn.

Ansonsten ist jeweils eine weitere Lok der Baureihe IV K und der Baureihe VII K im Einsatz, die Wagen aus den Siebzigern und der Gegenwart bewegen. Während des Wochenendes haben die #Eisenbahnfans die Wahl zwischen 48 Abfahrten. Auf einigen ist als Attraktion Old Shatterhand (13.13 Uhr und 15.49 Uhr ab Radebeul-Ost, 13.50 Uhr ab Moritzburg) mit an Bord. Bis zu vier Kinder unter 14 Jahre fahren in Begleitung eines Erwachsenen kostenfrei.

Wem diese Dosis an lebendiger Geschichte noch nicht ausreicht, der hat im Radeburger Bahnhof die Gelegenheit, eine Ausstellung über die Entstehung der #Schmalspurbahn zu besichtigen, die seit 1883 von Radebeul-Ost durch den #Lößnitzgrund, entlang der Weinberge, vorbei an Schloss Moritzburg bis ins Zillestädtchen …

Rettungskräfte proben Unfall bei Harzer Schmalspurbahn, aus Thüringer Allgemeine

http://ift.tt/2diiFCZ

#Silberhütte. Mit dem Einsatzstichwort „#Bahnunfall mit mehreren Verletzten“ wurden acht Freiwillige #Ortsfeuerwehren alarmiert.
Aus Dankerode, Harzgerode, Güntersberge,Königerode, Neudorf, Schielo, Straßberg undSiptenfelde kamen die Einsatzkräfte am Sonntag zusammen. Es handelte sich hierbei nicht um einen echten Einsatz, sondern um eine groß angelegte #Einsatzübung.

Simuliert wurde ein Bahnunfall der #HSB, welcher im Waldhof in Silberhütte realitätsnah inszeniert wurde. "Bei dem Szenario wurde besonders darauf geachtet, dass es so gut wie möglich realen Bedingungen entspricht", erklärte der stellv. Stadtwehrleiter, Patrick Jentsch. Die Grundidee dazu hatte der Stadtwehrleiter a.D. Bernd Korn bereits im vergangenen Jahr. Im Einsatz wirkten rund 80 Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Ortsfeuerwehren der Stadt Harzgerode und 10 Helfer des technischen Hilfswerkes mit. Neben den Helfern waren auch 10 Mitarbeiter der HSB mit dem #Notfallmanager und dem Bereitschaftsteam dabei. Weitere Rettungskräfte vom Rettungsdienst wurden durch die Leitstelle Harz in Bereitschaft alarmiert.

Durch die Stadtfeuerwehr wurde Vollalarm für alle Einheiten der Ortsfeuerwehren der Stadt Harzgerode ausgelöst. Da sich Einsatzkräfte des THW OV Quedlinburg bei einer Ausbildungsveranstaltung in der Nähe befanden, wurden diese …

Bahnhofsfest lockt wie jedes Jahr zahlreiche Besucher an Zufriedene Gesichter bei Organisatoren und Gästen, aus Schwäbische.de

http://ift.tt/2diiCXS

Ochsenhausen sz Der „Tag des offenen Denkmals“ verbunden mit dem zehnten Bahnhofsfest der „Öchsle #Schmalspurbahn“ hat am Sonntag wieder zahlreiche Besucher aus nah und fern angezogen. Besondere Aufmerksamkeit erregte die ehemalige Öchsle-#Dampflok 99651.

Sie war im Juni in ihre alte Heimat zurückgekehrt (die SZ berichtete). 37 Jahre lang gehörte die kleine Lok zum täglichen Anblick in ihrer oberschwäbischen Heimat. Heute nach 45 Jahren in der Fremde wurde sie beim Bahnhofsfest von vielen Gästen bestaunt.

Beim Anblick des original Öchsles wurden bei älteren Besuchern Erinnerungen geweckt, so sagte eine Dame zu ihrem Mann: „Karle kannst du dich noch erinnern, wie wir jeden Tag mit diesem Zügle nach Biberach gefahren sind?“ „Ja und der Lokführer Kilian hat geschimpft, weil wir spät dran waren“, antwortete der Gatte. „Er hat aber immer gewartet und gegrinst, zehn Minuten Verspätung waren damals kein Problem.“ Nicht nur dieser Zug war eine Attraktion. Insgesamt vier Dampfloks sowie ein kompletter Zug mit originalen Personen- und Gepäckwagen waren zu sehen.

Doch es ging nicht nur ums Anschauen, man konnte den Zug auch im Betrieb erleben. Gezogen wird er von der denkmalgeschützten #Ur-Öchsle-Lok #99633 aus dem Jahr 1899, die im vergangenen …

NERESHEIM/DISCHINGEN Historische Fahrten mit Bus und Bahn Fahrten in urigen Zügen bietet der Verein Härtsfeld-Museumsbahn am Sonntag an. Auch in einem Oldtimer-Bus kann man auf Reisen gehen., aus swp.de

http://ift.tt/2diiaZy

#Neresheim und Dischingen: Zum Ferienende kann man am Sonntag, 11. September, bei der #Härtsfeld-Museumsbahn in den urigen Zügen der „#Schättere“ auf Fahrt von Neresheim hinab zur #Sägmühle gehen.

Dazu kann von 11 bis 17 Uhr das ehemalige Bahnhofsgebäude in Dischingen besichtigt werden. Dort blieb der Fahrkartenschalter erhalten, an dem seinerzeit die „Billettle“ erworben werden konnten und im ehemaligen Warteraum hängen noch die Fahrpläne von 1972. Um das Bahnhofsgebäude bis hinein in den Garten wird eine #Modellbahnanlage nach dem Vorbild der einstigen Härtsfeldbahn zu bewundern sein.

Von der Sägmühle nach Dischingen und zurück kann man ganz historisch in einem #Oldtimerbus reisen, der im Anschluss zu den Museumszügen verkehrt. Die Abfahrt der Züge am Bahnhof Neresheim ist um 10.05, 11.20, 13.15, 14.35, 16 und 17.20 Uhr. Auf dem Bahnhofsgelände lockt die Neresheimer Stadtkapelle und ihre Jugendkapelle mit einer Stadthocketse mit akustischen und geschmacklichen Genüssen.

Vor der Abfahrt der Züge kann das Härtsfeldbahn-Museum im 1. Stock des Bahnhofs Neresheim besucht werden und beim Wasserfassen der Dampflok zugeschaut werden. Fahrräder und Kinderwagen werden in den Güterwagen kostenfrei mitgenommen.

Historischer Hintergrund: Die alte Härtsfeldbahn von Aalen über Neresheim bis Dillingen/Donau erschloss von 1901 bis zu ihrer Stilllegung 1972 das Härtsfeld auf der östlichen Schwäbischen Alb. Nach Stilllegung der „Schättere“ wurden die Gleisanlagen vollständig demontiert und die Fahrzeuge verschrottet, an andere …

„25 Jahre Wiederaufnahme des Zugverkehrs zum Brocken“ am 17. September in Wernigerode: Großes Kinder- und Familienfest mit vielen Attraktionen und Sonderpreis zum Brocken Noch Tickets für historische Jubiläumsfahrt zum höchsten Harzgipfel erhältlich

 www.hsb-wr.de

#Wernigerode – Als Höhepunkt ihres Jubiläumsjahres „25 Jahre #Volldampf in
Freiheit“ lädt die Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) am 17. September zum
großen Kinder- und #Familienfest in Wernigerode ein. Anlässlich des 25.
Geburtstages der #Wiederaufnahme des Zugverkehrs zum #Brocken wird am
#Westerntor-Bahnhof sowie auf dem Ochsenteichgelände ein buntes
Familienprogramm geboten. Darüber hinaus verkehren zwei #Sonderzüge zum
höchsten Harzgipfel. Zudem gilt an diesem Tag für alle Fahrten hierher ein
vergünstigter Sonderpreis in Höhe von nur 25,00 Euro.
Zur großen Freude zahlloser Bahnfreunde und Urlauber schnaufen seit über 129
Jahren täglich die Dampfzüge der Harzer Schmalspurbahnen durch das nördlichste
Mittelgebirge Deutschlands. Für die meisten Brockenbesucher gilt es heute als
selbstverständlich, den Gipfel per Bahn zu erklimmen. Doch das war nicht immer
so. Für über dreißig Jahre lag der Berg ab 1961 im Zentrum einer
unüberwindbaren Grenze, die sich quer durch den europäischen Kontinent zog. Der
Gipfel war für alle Menschen in Ost und West unerreichbar, auch die beliebte
Brockenbahn durfte keine Passagiere mehr befördern. Umso größer war die
Freude, als die Öffnung der politischen Grenzen die Wiederaufnahme des
Personenverkehrs ermöglichte. Am 15. September 1991 fuhren die ersten Züge
wieder hinauf zum höchsten Harzgipfel. Zehntausende jubelten damals entlang
der Strecke.
Ein bedeutendes historisches Ereignis, nicht nur für Bahnfreunde, sondern
insbesondere auch für die Harzregion. Nur zwei Monate später erfolgte die
Gründung der HSB, der Weg zu einem der größten Tourismusmagneten war
geebnet. Zur Erinnerung an diese wichtige Weichenstellung vor 25 Jahren wird die
HSB am 17. September ein großes Kinder- und Familienfest am Bahnhof
Wernigerode Westerntor veranstalten. Unter dem Motto „25 Jahre Volldampf in
Freiheit“ verwandeln sich der Bahnhof sowie das angrenzende
Ochsenteichgelände von 10:00 bis 18:00 Uhr in eine bunte Festmeile mit vielen
Attraktionen für Groß und Klein. So wird die beliebte Kindereisenbahn der HSB
dampfend ihre Runden drehen und eine riesige Hüpf-Lok mit Anhängern zum
ausgelassenen Toben einladen. Neben vielen weiteren Spielmöglichkeiten zählen
u. a. auch ein Segway-Parcours sowie verschiedene #Modellbahnausstellungen zu
den Attraktionen des Festes. In der #Fahrzeugwerkstatt der HSB werden tagsüber
zahlreiche Führungen angeboten, und zwischen den Bahnhöfen Wernigerode und
Wernigerode Westerntor wird mehrmals der historische #Triebwagen „T1“ aus dem
Jahre 1933 pendeln. Verschiedene Informations- und Souvenirstände ergänzen
das Angebot, auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Eine weitere Besonderheit des Festes stellt die nachmittägliche Finalrunde des
Harzer Tourismusverbandes e. V. (HTV) zur Ermittlung des „Harz-Experten 2016“
dar. Bereits seit drei Monaten sucht der HTV in Form eines Online-Quiz den
diesjährigen Champion. Auf der Festbühne werden jetzt die zehn besten
Kandidaten gegeneinander antreten und Fragen zu Sehenswürdigkeiten,
Freizeiteinrichtungen, Geschichte, Flora, Fauna und Besonderheiten des Harzes
beantworten. Zu den musikalischen Höhepunkten des Tages zählen die „Rock
Devilz“ mit feinstem Melodic Rock und die Band „Chili Berlin“ mit Country- und
Oldiesongs. Als Stargast wird am Nachmittag Diana Maria Krieger auf der
Festbühne erwartet.
Wie vor 25 Jahren werden auch wieder zwei historische Dampfsonderzüge zum
Brocken verkehren. Im Goethesaal der Brockenherberge wird anschließend eine
offizielle Feierstunde in Anwesenheit des Thüringer Ministerpräsidenten Bodo
Ramelow sowie Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Thomas Webel stattfinden. Der
erste Sonderzug mit Ehrengästen wird dabei kurz nach seiner Abfahrt gegen
12:30 Uhr eine symbolische „Mauer“ am Bahnhof Wernigerode Westerntor
durchfahren. Gemeinsam werden diesen ganz besonderen Höhepunkt des Festes
der große Chor des Wernigeröder Stadtfeld-Gymnasiums und die Band „Rock
Devilz“ musikalisch im Sinne von „25 Jahre Volldampf in Freiheit“ begleiten.
Für den zweiten Sonderzug, der um 12:53 Uhr ab Wernigerode öffentlich zum
Brocken fahren wird, sind derzeit noch Tickets erhältlich. Zu den Leistungen dieser
außergewöhnlichen Sonderfahrt zählen neben einer Sitzplatzgarantie ein
Jubiläumstrunk und Dampfsekt zur Begrüßung sowie eine Erbsensuppe inklusive
Freigetränk auf dem Brocken. Im Reisepreis von 25,00 Euro ist auch eine
fachkundige Reiseleitung eingeschlossen. Mittels moderner Übertragungstechnik
kann die offizielle Feierstunde im Goethesaal mitverfolgt werden. Die Rückkehr ist
um 20:30 Uhr in Wernigerode vorgesehen.
Und noch eine weitere, ganz besondere Überraschung hält die HSB für den 17.
September parat: Für alle Brockenfahrten, egal von welcher Station im 140,4 km
langen Streckennetz, gilt an diesem Tag – in Anlehnung an das Motto des
Jubiläumsjahres – ein symbolischer Preis für die Hin- und Rückfahrt in Höhe von
nur 25,00 Euro.
Im Zusammenhang mit dem großen Kinder- und Familienfest der HSB werden der
Straßenzug „Unter den Zindeln“ sowie der hier befindliche Parkplatz vom 16.
September um 07:00 Uhr bis zum 19. September um 12:00 Uhr gesperrt.
Informationen rund um die Festveranstaltung sowie Tickets für den Sonderzug
sind bei der HSB online unter www.hsb-wr.de, telefonisch unter 03943/558-0
sowie an allen Verkaufsstellen erhältlich.

Selfkantbahn: Erntedankfest hat Tradition, aus Aachener Zeitung

http://ift.tt/2cVutjl

KREIS #HEINSBERG. Das traditionelle Herbstfest steht bei der #Selfkantbahn am Wochenende 24. und 25. September auf dem Terminkalender. Zuckerrüben und Dünger, Kartoffeln und Kisten: Was heute der Lkw transportiert, wurde früher mit der Bahn befördert. Um daran zu erinnern, zeigt die einzige erhaltene #schmalspurige #Dampfkleinbahn in NRW im Bahnhof Schierwaldenrath Rangierbetrieb mit historischen Güterwagen.

Anschließend wird der Transport durch Güterzüge auf der Schiene demonstriert, wie er noch vor 60 Jahren das Bild der rheinischen Kleinbahnen in den ländlichen Gebieten geprägt hat. So wird an diesen beiden Tagen bei der Selfkantbahn die Vergangenheit wieder lebendig.

In der großen Fahrzeughalle und auf den Gleisanlagen am Bahnhof #Schierwaldenrath können die Gäste die Sammlung historischer #Dampf- und #Dieselloks sowie Personen- und Güterwagen aus allen Epochen der deutschen Kleinbahngeschichte besichtigen. Auf dem Bahnhofsgelände und in der Fahrzeughalle in Schierwaldenrath können regionale Produkte gekauft werden. Da gibt es Obst, Gemüse, Honig, selbst ­gemachte Marmeladen und Liköre sowie andere Spezialitäten.

Außerdem werden angeboten: Schmuck, Kunstgewerbe, Eisenbahnartikel, Stofftaschen, Strickwaren, Natur- und Badeseifen und Fotoarbeiten. Auf dem Bahnsteig am #Wasserkran werden Fensterbilder, Bleiverglasungen und …

Ausstellung „25 Jahre Volldampf in Freiheit“ öffnet ab 15. September ihre Pforten im Wernigeröder Harzmuseum

www.hsb-wr.de

Historisches #Eröffnungsdatum erinnert an die #Wiederaufnahme des
Personenverkehrs zum #Brocken
#Wernigerode – „25 Jahre Volldampf in Freiheit“, so lautet nicht nur das Motto des
laufenden Jubiläumsjahres der #Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB), sondern
auch der Titel einer Ausstellung zur mittlerweile 25-jährigen Geschichte des
Bahnunternehmens. Ab 15. September wird die Präsentation für ca. vier Wochen
im Wernigeröder Harzmuseum zu sehen sein. Ein historisches Eröffnungsdatum,
denn an diesem Tag wurden vor einem Vierteljahrhundert die Signale für die
heutige Tourismusattraktion auf „grün“ gestellt.
Nicht nur für Bahnhistoriker, sondern insbesondere auch für die Menschen in der
Harzregion ist der 15. September 1991 ein ganz besonderes Datum. Nach rund
dreißig Jahren grenzbedingten Stillstands wurde an diesem Tag unter dem Jubel
zehntausender Einheimischer, Urlauber und Eisenbahnfreunde der
Personenverkehr zum Brocken wieder aufgenommen. Mit diesem herausragenden
Ereignis, das seinerzeit die lang gehegten Träume vieler Menschen in Ost und
West wahr werden ließ, wurden die Weichen für die heutigen Harzer
Schmalspurbahnen gestellt. Mit rund 1,1 Mio. jährlichen Besuchern sind diese
einer der größten Tourismusmagneten der Harzregion sowie der neuen
Bundesländer. Nur zwei Monate später, am 19. November 1991, erfolgte die
Gründung der HSB durch die Kommunen, Städte und Landkreise entlang des heute
140,4 km umfassenden Streckennetzes. Auf diesem werden täglich noch so viele
Dampflokomotiven wie bei weltweit kaum einer anderen Bahn eingesetzt.
Unter dem Motto „25 Jahre Volldampf in Freiheit“ blickt das Unternehmen in
diesem Jahr daher nicht nur mit vielfältigen Veranstaltungen, sondern auch mit
einer ganz besonderen Ausstellung auf das vergangene Vierteljahrhundert zurück.
Diese wird am 15. September, genau 25 Jahre nach der Wiederbelebung der
Brockenbahn, ihre Pforten in Wernigerode öffnen. Um 19:00 Uhr werden Andreas
Heinrich, stellvertretender Bürgermeister der „Bunten Stadt am Harz“, und HSB-

Geschäftsführer Matthias Wagener im Rathaussaal des Wernigeröder Rathauses den offiziellen Startschuss geben. Musikalisch wird die öffentliche Veranstaltung durch die „Spinnesänger“ begleitet. Anschließend wird die Ausstellung in den Räumen des Harzmuseums zur Besichtigung freigegeben. Dort wird sie bis zum 15. Oktober täglich außer sonntags von jeweils 10:00 – 17:00 Uhr zu sehen sein. Die einzigartige Ausstellung wurde in diesem Jahr schon im EU-Parlament in Brüssel, in der Berliner Landesvertretung Sachsen-Anhalts sowie im Rathaus der Welterbestadt Quedlinburg einem breiten Publikum präsentiert. Auf insgesamt 22 Fotostellwänden gibt sie illustrative und unterhaltsame Einblicke in die Geschichte der HSB, wobei auch bislang unveröffentlichte Fotos gezeigt werden. Verdeutlicht wird dabei auch die Wandlung von der einst staatlich verwalteten Bahn zu einem modernen touristischen Dienstleister. Verschiedene bahntypische Exponate ergänzen diese einzigartige „Zeitreise“ von der politischen Wende im Jahre 1989 bis in die heutigen Tage. Die Ausstellung wird auch am 17. September zugänglich sein. An diesem Tag veranstaltet die HSB anlässlich des 25. Geburtstages der Wiederaufnahme des Personenverkehrs zum Brocken ein großes Kinder- und Familienfest am Bahnhof Wernigerode Westerntor. Foto (HSB/Dirk Bahnsen): Vom 15. September bis 15. Oktober im Wernigeröder Harzmuseum zu Gast: Die Ausstellung „25 Jahre Volldampf in Freiheit“.

In Pölzig Erinnerung an legendäre Kleinbahn, aus otz.de

http://ift.tt/2cZF9Jw

Knapp 70 Jahre war der #Bahnhof in #Pölzig als solcher in Betrieb. Mittlerweile ist dort ein Museum, das die Geschichte der #Kleinbahn abbildet, die dort hielt. Zum Tag des offenen Denkmals hat es geöffnet.

Pölzig. Wie sie die Geschichte der #Gera–#Meuselwitz–#Wuitzer-Eisenbahn (#GMWE) am Leben erhalten, darüber berichten die Vereinsmitglieder der Interessengemeinschaft IG GMWE – Pölziger Bahnhof. Das nächste Mal hat das Museum des Vereins im Pölziger Bahnhof am Sonntag zum Tag des offenen Denkmals geöffnet.

Zu sehen ist alles, was an Gerätschaften und anderen historischen Exponaten noch übrig ist. "Wir wollen die Erinnerung an die Kleinbahn erhalten", erzählt Ingo Giebner, Eisenbahnfreund, Vereinsmitglied und Bürgermeister von Hirschfeld. "Die Leute aus dem Dorf, die sich noch an die Bahn erinnern, werden immer weniger." Giebner kennt die Bahn noch aus Kindertagen, er ist selbst mitgefahren. "Mein Bruder war Heizer auf der Lok", sagt er.

Das Pölziger #Bahnhofsgebäude wurde 1900 erbaut. Der #Eisenbahnverkehr auf der Strecke Gera-Pforten–Wuitz– Mumsdorf wurde 1901 aufgenommen. Bis 1969 fuhr die Kleinbahn regelmäßig Personen und Güter – zuerst Kohle aus Meuselwitz nach Gera, später Kies. Nachdem die Gleisanlagen durch ein Unwetter 1969 zerstört worden waren, wurde die Bahn stillgelegt – etwas früher als …

Kleine Bürstenbäumchen ziehen am Gleis die Blicke auf sich 800 Besucher sind am Wochenende mit Sachsens ältester Schmalspurbahn gefahren. Und außerdem rückte noch ein altes Handwerk in den Fokus., aus Freie Presse

http://ift.tt/2cZBXxA

#Schönheide/#Stützengrün. Das #Bürstenfest ist aus Schönheide und Stützengrün nicht mehr wegzudenken. Am Wochenende hat Sachsens #älteste #Schmalspurbahn die Besucher dabei bereits zum 17. Mal von Dorf zu Dorf gefahren.

Matthias Büttner, Betriebsleiter der Museumsbahn als Mit-Veranstalter, erinnert sich: "Anfangs war alles nur eine fixe Idee." Entstanden sei sie am Mittagstisch der Flügelradfreunde im #Lokschuppen kurz vor der Jahrtausendwende. "Wir wollten Handwerks- und Verkehrsgeschichte miteinander verbinden." Beim Bürstenfest gelingt dies. Denn bereits vor zwei Jahrhunderten wurden in der Region Bürsten in mühevoller Handarbeit gefertigt. Dazu benutzte man das Holz des nahen Waldes und Tierborsten als Abfälle in den Fleischereien – und verknüpfte beides. Hausierer beförderten die "borstige Ware" in Rucksäcken und auf Schubkarren aus den vielen kleinen Werkstätten von Ort zu Ort.

Als die Herstellung in die Manufakturen und Fabrikhallen wechselte, kam eine Anbindung ans #Schienennetz gerade recht. 1893 wurde die erste sächsische Schmalspurbahn, die zunächst nur #Wilkau-Haßlau und #Saupersdorf verband, bis nach Stützengrün und Schönheide verlängert. Das vereinfachte den Transport von Rohstoffen, aber auch den Versand fertiger Bürsten, Besen und Pinsel. Teilweise geschah dies sogar über #Gleisanschlüsse, die direkt bis in die großen Betriebe führten. Zudem gelangten mit der Bahn bald hunderte Arbeiter täglich in die Fabriken und wieder nach Hause.

"Damit entwickelte sich unsere Region nach vorn", so Matthias Büttner. "Und das würdigen wir nun alljährlich mit unserem Fest." Denn neben beiden Gemeindeverwaltungen sind auch mehrere …

NERESHEIM Am Sonntag bietet die Härtsfeld-Museumsbahn Fahrt durchs Egautal für ganze Familie, aus swp.de

http://ift.tt/2cZFb46

Idyllische Zugfahrten bietet die #Härtsfeld-Museumsbahn am Sonntag im Egautal an. Die erste Fahrt beginnt um 10.05 Uhr.

In den urigen Zügen der Härtsfeld-#Museumsbahn „#Schättere“ wird am Sonntag, 4. September, eine beschauliche Fahrt durch das idyllische Egautal angeboten. Die Abfahrt der Züge am Bahnhof Neresheim ist um 10.05, 11.20, 13.15, 14.35, 16 und 17.20 Uhr.

Unweit des Bahnhofs #Neresheim befindet sich die barocke Kirche der Neresheimer Benediktinerabtei.

Vom Endpunkt #Sägmühle kann man schöne Wanderungen, zum Beispiel zum Härtsfeldsee, unternehmen. Bei den Zügen, die um 10.05, 13.15 und 16 Uhr starten, bietet die Nabu-Gruppe Härtsfeld ein Programm zum Thema auf den Spuren der Biber im Egautal an. Die Zugfahrt beginnt mit einer Fahrt hinab zur Sägmühle. Von hier geht es dann zu Fuß weiter. Unterwegs gibt es Erläuterungen und man kann sehen, welche Spuren die Biber im Egautal hinterlassen haben.

Obwohl die Tiere nachtaktiv sind, wird es mit etwas Glück sogar einen Biber zu sehen geben. Zurück nach Neresheim geht es wieder mit der Museumsbahn. Die geplante Ankunft dort ist um 12.10 beziehungsweise um 15.25 und um 18.10 Uhr. Die Führungen sind für Familien geeignet und …

Waldbahn Fest in Weißwasser, aus Niederlausitz aktuell

http://ift.tt/2cZD1BD

Mit #Volldampf feiert die #Waldeisenbahn #Muskau am 3. und 4. September ihren Jahreshöhepunkt mit aufregenden Angeboten für Jung und Alt am Museumsbahnhof „Anlage Mitte“ in #Weißwasser.

Erstmals verwandeln sich das Areal rund um das #Waldbahnmuseum und die große Halle des Besucherzentrums nahe dem Bahnhof #Teichstraße in ein Festgelände mit einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm, bunten Kinderattraktionen und kulinarischen Leckereien. Auf den Strecken nach Kromlau und Bad Muskau verkehren zum Jahreshöhepunkt selbstverständlich viele Züge mit historischen Dampflokomotiven, wobei die Waldbahner wieder von der #Gastlok 99 3462 aus #Gütersloh unterstützt werden. Zusätzlich gibt es täglich um 11.40 Uhr und 15.30 Uhr eine Rundfahrt um das Areal der ehemaligen Brikettfabrik Weißwasser, bei der man die historischen Gebäude dieses interessanten Industriekomplexes kurz vor ihrem Abriss noch einmal vom Zug aus besichtigen kann. Ein kleiner #Pendelzug verbindet außerdem den Bahnhof Teichstraße mit dem Festgelände am Museum.

Für abenteuerlustige Eisenbahnfans werden #Führerstandsmitfahrten im Museumsbahnhof „Anlage Mitte“ angeboten. Außerdem kann man die Ausstellung von etwa 20 historischen #Lokomotiven aus Industriebetrieben der Region sowie zahlreiche originalgetreu restaurierte #Güterwagen besichtigen und mehr über die Geschichte der #WEM erfahren. Kulinarisch locken das „Viereichener“ Schwein am Spieß, Gegrilltes sowie Kaffee und Kuchen im extra …

Lokführer und Heizer setzen „Berta“ unter Dampf Während die Fährgäste die Fahrt mit dem Öchsle genießen, schwitzen die Männer in der Lok, aus Schwäbische.de

http://ift.tt/2cZBADg

#Ochsenhausen sz Sie ist eine der beliebtesten Ausflugsziele für Familien in der Region: die #Öchsle-Bahn zwischen #Warthausen und #Ochsenhausen.

Während die Fahrgäste die Aussicht über die grünen Hügel genießen, sorgen zwei Ehrenamtliche für die nötige Leistung auf der Schiene. Rainer Mendler und Florian Jauchsteuern den Zug – Schweißperlen inklusive.

Jetzt muss alles zügig gehen: Rainer Mendler schmeißt eine Schaufel #Steinkohle nach der anderen in den Kessel der #Dampflok 99788. Noch einmal stoppt das Öchsle – dann geht es für die #Schmalspurbahn mit zwölf Waggons und 315 Fahrgästen an Bord die Wennedacher Steige hinauf. „Da brennt einem der Hintern“, sagt der Rentner aus Weingarten. Er ist Heizer auf der Öchsle-Bahn, kümmert sich seit 14 Jahren darum, dass die Lok namens „Berta“ unter Dampf steht. Die Steinkohle kommt übrigens aus Tschechien, weil in Deutschland seit Jahren keine mehr abgebaut wird.

Kessel braucht genügend Wasser

Die Wennedacher Steige ist für Lok, Heizer und Lokführer die größte Herausforderung auf der rund einstündigen Fahrt von Warthausen nach Ochsenhausen. Denn die Steigung zwischen Wennedach und Reinstetten ist steiler als die berühmte Geislinger Steige. „Damit alles gut läuft, muss aber nicht nur genügend …

Mit dem Gulaschzug unterwegs Mit Dampflokomotive inklusive historischer Garnitur fährt die Waldviertelbahn nach Litschau, wo ein uriges Kesselgulasch zubereitet wird, aus tips.at

http://ift.tt/2cZBYlj

BEZIRK HORN. Am 4. September ist der allseits beliebte „Gulaschzug“ wieder auf der #Waldviertelbahn unterwegs. „Die Fahrt mit #Dampflokomotive inklusive historischer Garnitur durch den herbstlichen Nordwald nach Litschau, wo ein uriges Kesselgulasch über offenem Feuer zubereitet wird, hat bereits Tradition. Der Event erfreut sich Jahr für Jahr größter Beliebtheit und ist bei vielen als Fixpunkt im Kalender reserviert. Die Waldviertelbahn bietet ein abwechslungsreiches Sommerprogramm mit zahlreichen Nostalgie- und Themenfahrten – diese haben sie in der Vergangenheit zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Region gemacht. Unsere Schmalspurbahn begeistert Jung und Alt mit ihren umfangreichen Aktivitäten und setzt damit ganz wesentliche Impulse für den Tourismus im Waldviertel“, informiert VP-Verkehrslandesrat Karl Wilfing.

Der „Gulaschzug“ startet am späten Vormittag sein Programm. „Wir fahren um 10:50 Uhr in Gmünd los und erreichen Litschau um 11:45 Uhr. Dort erwartet unsere Gäste bereits das berühmte Kesselgulasch.  Je nachdem, wie lange man sich dort aufhalten möchte, gibt es um 13:30 Uhr und um 14:25 Uhr zwei Möglichkeiten zur Rückreise“, erläutert NÖVOG Geschäftsführer Gerhard Stindl den Ablauf der beliebten Themenfahrt.

Als touristische Attraktion steht die historische #Schmalspurbahn von Anfang Mai bis Ende Oktober zur Verfügung. Bei ihren Fahrgästen punktet sie mit vielfältigen Themen- und Nostalgiefahrten. Mit Rückkehr der generalsanierten #Dampflokomotive Mh.4, konnte das bereits umfangreiche Nostalgieangebot …

Jan Reiners hat in Lilienthal einen längeren Aufenthalt / Kleinbahn ist beliebt bei Ausflüglern Hier darf die Lok ihren Durst löschen, aus Weser Kurier

http://ift.tt/2cZD2Wd

#Lilienthal. Für das leibliche Wohl der Fahrgäste wurde auf den meisten #Bahnhöfen der #Kleinbahn #Bremen-#Tarmstedt, besser bekannt als Jan #Reiners, bestens gesorgt – auch wo kein richtiges Bahnhofsgebäude stand, sondern nur ein #Haltestellenhäuschen, war meistens eine Wirtschaft in der Nähe. In Lilienthal durfte aber auch die kleine tapfere #Dampflok etwas für ihren Magen tun. Deshalb werden wir hier einen längeren Aufenthalt einlegen. Zudem ist der Lilienthaler Bahnhof nicht nur die wichtigste Zwischenstation auf der gesamten Strecke, sondern auch, seit wir vom Bremer Parkbahnhof losgefahren sind, der erste, der heute noch vollständig erhalten ist – natürlich abgesehen von den Gleisanlagen.

Die #Wümmebrücke wurde ein paar Monate nach Kriegsende wieder aufgebaut, womit der Halt in Trupe und der Fußmarsch über die Franzosenbrücke der Vergangenheit angehörten, jetzt fährt Jan Reiners wieder durch. Am Truper Pfarrhof vorbei geht es zum Lilienthaler Bahnhof. Bevor wir dort einfahren, lässt die Lok noch einen schrillen Warnpfiff ertönen, der den Verkehrsteilnehmern auf der Feldhäuser Straße gilt.

Wie lange wir bisher unterwegs sind? Das hängt davon ab, in welcher Zeitepoche wir uns befinden. Nach dem ersten Fahrplan von 1900, „gültig vom Tage der Betriebseröffnung“, werden vom Bremer Parkbahnhof bis Lilienthal 35 Minuten benötigt. Im Fahrplan vom 1. März 1949 dauert die Fahrt dann zehn Minuten länger, weil sich die Fahrtzeit zwischen Parkbahnhof und Bahnhof Hemmstraße erheblich verlängert hatte. Das lag wohl auch daran, dass in Findorff inzwischen Straßenbahnen verkehrten, mit denen die Kleinbahn sich irgendwie arrangieren musste. Auch von der Hemmstraße bis Horn wurden ein paar Minuten mehr benötigt, zumindest wenn auf der Ausweichstelle an der Munte, die es 1900 noch nicht gegeben hatte, der Gegenzug …

Teddybärentag lockt im September zur Selfkantbahn, aus Aachener Zeitung

http://ift.tt/2cZCZtJ

KREIS #HEINSBERG. Bei der #Selfkantbahn, der letzten noch erhaltenen #schmalspurigen #Dampfkleinbahn in Nordrhein-Westfalen, ist am Sonntag, 11. September, wieder der Teddybärentag angesagt. Dazu sind alle kleinen und großen Kinder und alle kleinen und großen Fans der historischen Dampfeisenbahn eingeladen.

Dazu sind alle kleinen und großen Kinder und alle kleinen und großen Fans der historischen Dampfeisenbahn eingeladen.

Alle Kinder (bis einschließlich 15 Jahre), die ihr Kuscheltier mitbringen, haben an diesem Tag freie Fahrt mit der Museumseisenbahn zwischen den Bahnhöfen #Geilenkirchen-Gillrath und #Gangelt-Schierwaldenrath, erklärte die Interessengemeinschaft Historischer Schienenverkehr und fügte hinzu: Der Teddybär kann natürlich auch umsonst mitfahren!

Eine besondere Attraktion an diesem Tag ist ein Teddybären-Krankenhaus, das vom Deutschen Roten Kreuz am Bahnhof Schierwaldenrath aufgebaut wird. Es gibt eine Notaufnahme, in der die Kuscheltiere untersucht, geröntgt und behandelt werden können, und für die schweren Fälle steht ein Not-OP-Raum zur Verfügung.

Um 12.30, 14.15 und 15.45 Uhr werden am Bahnhof Schierwaldenrath …

Vor 100 Jahren Elektrische Kleinbahn verunglückt schwer am Schlossberg – Quelle: http://www.mz-web.de

http://ift.tt/2csNhAg

#Eisleben – Am Abend des 20. August 1916 ereignete sich einer der schwersten Unfälle in der Geschichte der #elektrischen #Kleinbahn. Ort des Geschehens war der #Schlossberg in #Mansfeld, wo auf abschüssiger Strecke die Bremsen versagten, so dass der Fahrer des aus Klostermansfeld kommenden #Triebwagens keine Möglichkeit mehr hatte, den Zug zu stoppen.

Ein Bild des Schreckens bot sich den Helfern am Unfallort

Panik ergriff die Fahrgäste in den beiden immer schneller rollenden Wagen, weil sie fürchteten, diese könnten in der nächsten Kurve den Abhang hinabzustürzen. Augenblicke später kippte der Anhänger dann tatsächlich von der Schiene, stürzte jedoch zum Glück nicht in die Tiefe, sondern prallte seitlich gegen einen Oberleitungsmast, der wie eine Bremse wirkte und dabei den Wagen der Länge nach wie eine Konservendose aufschnitt.

„Das Krachen des zersplitternden, umstürzenden Wagens übertönte die Schmerzensschreie und Klagelaute“, schrieb das Eisleber Tageblatt und fügte hinzu: „Aus dem Gewirr des blutbedeckten, mit Glasscherben übersäten Trümmerfeldes lösten sich die Gestalten blutender, wimmernder Personen ab, während andere hilflos da lagen, unfähig sich zu erheben.“ An der Unfallstelle auf dem Schlossberg bot sich ein …