22 September 2017

NOSTALGIE Dampflok dampft in der Jerichower Schweiz, aus Volksstimme

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Nach sechs Jahren fahren Eisenbahnliebhaber in #Magdeburgerforth wieder mit einer #Dampflok. Viele Besucher waren gekommen.
Magdeburgerforth l Seit dem Mai 2011, als zum letzten Mal anlässlich des 15. Fläming-Frühlingsfestes, eine Dampflok auf dem Museumsbahnhof Magdeburgerforth auf den Gleisen stand, hat sich viel auf diesem Bahnhof getan. Damals fuhr eine Schwesterlok der Dampflok #99582 den Eröffnungszug. Ortsbürgermeister Frank Opitz blieb es am Sonnabend vorbehalten, das Startsignal für die erste Fahrt der Dampflok zu geben. Bevor die Dampflok 99 582 der Museumsbahn #Schönheide über die gesamte befahrbare Strecke fuhr, blickte Vereinsmitglied Carsten Müller kurz zurück, was sich in den letzten sechs Jahren auf dem Museumsbahnhof und den Strecken getan hat. So wurden unter anderem Gleise auf dem #Museumsbahnhof gelegt, Weichen umgespurt und eingebaut, die #Wagenhalle verlängert und das Bahnhofsdach erneuert. Carsten Müller: „Möglich wurde dies durch die Unterstützung der Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH (#NASA), der Europäischen Union, von Lehrlingen der Bahnbaugruppe Königsborn, privater Spender, der Museumsbahn Schönheide, die Stadtverwaltung Möckern, Firmen sowie durch individuelle Spenden von Bürgern.“

Dass die Dampflok wieder in Magdeburgerforth fuhr, sei für alle Vereinsmitglieder eine große Freude. Man wolle damit auch die Neugier und das Interesse von Besuchern für den #Traditionsverein …

Mit Volldampf durch den Lößnitzgrund 10 000 beim Schmalspurbahn-Festival in Radebeul, aus dnn.de

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Mehr als 10 000 Menschen kamen am Wochenende zum #Schmalspurbahn-Festival in den #Lößnitzgrund, um mit alten #Dampfloks zwischen #Radeburg, #Moritzburg und #Radebeul zu fahren
Radebeul.  Graue Wolken und ein paar Regentropfen zur Eröffnung konnten die zahlreichen Besucher nicht davon abhalten, das Schmalspurbahn-Festival am Wochenende zu besuchen. Mehr als 10 000 Menschen kamen, um mit alten Dampfloks zwischen Radeburg, Moritzburg und Radebeul zu fahren. Und so tuckerten die Traditionsbahn, der DR-Altbauwagen und die Einheitslok mit gemütlichen 25 Kilometern pro Stunde an winkendem Publikum und emsigen Fotografen den Lößnitzgrund entlang. Rund um das Festival gab es viele Bühnenauftritte, Ausstellungen und Spielgelegenheiten für Kinder. Man habe sich einiges einfallen lassen, freute sich Roland Richter, der Geschäftsführer der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft.

Auch Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) war mit seiner Frau zu Gast. Er sei „gerne dabei“, denn er freue sich über den „professionellen Betrieb“ während des einzigartigen Festivals. Er möge alle Dampfloks, die „wie in einem Western schön schmauchen“ und laute Dampfpfiffe …

15 September 2017

Roland-Haltepunkt am Jagdschloss wird ausgebaut Der bestehende Bahnsteig wird um 15 Meter verlängert / 104 353 Euro Fördermittel, aus Ostsee Zeitung

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Putbus

. Großer Bahnhof in #Putbus auf dem Bahnsteig vor dem „#Rasenden Roland“: Mit einem Zuwendungsbescheid in Höhe von 104 353 Euro aus Regionalisierungsmitteln für die Verlängerung des #Bahnsteigs am Haltepunkt #Jagdschloss lief am Montagnachmittag ein gut gelaunter Verkehrsminister Christian #Pegel (SPD) ein. Frohe Gesichter auch bei Matthias #Kley, Kaufmännischer Direktor der Rügener Bäderbahn (#RüBB) und seinem Kollegen Harald Gau, dem stellvertretenden Betriebsleiter bei der RüBB. Die RüBB, eine Unternehmenstochter der Pressnitztalbahn GmbH, erhielt den Zuwendungsbescheid durch die Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern auf Basis der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für Investitionen zur Verbesserung des öffentlichen Personennahverkehrs im Land. Als Eigentümer der Immobilie, auf dem sich Gleisanlagen, Haltepunke und Bahnhöfe für den „Rasenden Roland“ befinden, trat am Montag auch Kay-Uwe Hermes auf den Plan und freute sich als Leiter des kommunalen Eigenbetriebes „Rügensche Kleinbahn“ gleichfalls über den Geldregen aus Schwerin.

Der Haltepunkt Jagdschloss bietet den Fahrgästen des „Rasenden Roland“ den Zugang zum Jagdschloss Granitz. Der vorhandene Bahnsteig liegt in einem Bogen und ist …

Praktisch: Runde Fahrpläne passen in die Taschenuhr, aus Lausitzer Rundschau

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Liebevoll gestaltetes Café hat zum #Museumsfest Premiere. Spannende Sonderausstellung zu 150 Jahren Eisenbahn in #Weißwasser eröffnet.
Höhepunkt des Museumsfestes der #Waldeisenbahn ist die Sonderausstellung "150 Jahre Eisenbahn in Weißwasser". Denn: Am Silvestertag 1867 war die Bahntrasse von Berlin über Weißwasser nach Görlitz offiziell in Betrieb genommen worden. Bereits im Mai desselben Jahres hatte der erste Zug auf Probe erfolgreich die damalige Glasmacher-Gemeinde angesteuert. Zahlreiche Utensilien haben die Eisenbahnfreunde für die Ausstellung zusammengetragen. So gibt es unter anderem einen originalen Signalflügel zu sehen, ebenso eine Vorsignalscheibe. Diverse Zuglaufschilder fehlen auch nicht. Ebenfalls ein Hingucker sind die historischen Fahrkarten. So kostete Anfang der 1950er-Jahre eine Zugreise von Bad #Muskau über Weißwasser nach Berlin in der dritten Klasse 14,70 Mark. Zum Vergleich: Heute ist ein Ticket für die Strecke von Weißwasser in die Hauptstadt in der zweiten Klasse für 36,30 Euro zu haben. Die Strecke nach Bad Muskau ist bereits seit der Jahrtausendwende endgültig stillgelegt. Der Personenverkehr endete dort schon vor genau 40 Jahren.

Auch manchen alten Fahrplan können Eisenbahnfreunde in der Ausstellung studieren. Besonders originell: Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden im Zuge der Fahrplanwechsel die entsprechenden Zeiten immer in der Tagespresse veröffentlicht. Darüber hinaus gab es winzige, kreisrunde Fahrpläne. Warum? "Damit sie in die damals sehr gefragten …

Die Plettenberger Kleinbahn im Oestertal – unser Mitarbeiter begibt sich auf Spurensuche, aus come-one.de

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Geschenke bekommt man immer gerne. So konnte ich mich über ein Foto freuen, das mir Rolf Seebo vor einiger Zeit in die Hand drückte. Was ich daraus machen würde, überließ er mir und meiner Fantasie. Auf der Fotografie ist unschwer ein #Triebwagen mit angehängten Beiwagen im oberen #Oestertal erkennbar.

Eine Fotografie, die meine Neugier weckte. Wann war wohl das Bild (oben abgebildet) entstanden? Also begann ich mit den Recherchen. Auf dem Foto links ist noch der alte Sportplatz gegenüber Gaststätte Haus Micketrine, heute Restaurant und Hotel Heidrich, erkennbar. Daran schließt sich ein großes Stück freies Feld an, auf dem sich heute der Sportplatz, das Familienzentrum Oestertal und die Martin-Luther-Schule, Teilstandort Oestertal, anschließen. 
Bild frühestens 1955 entstanden 

Von der #Plettenberger Kleinbahn ist der Triebwagen T 1 mit zwei Personenwagen unterwegs. Der hintere Personenwagen (Personenwagen 5II) besitzt am Ende ein Gepäckabteil. In der Mitte rollt der Personenwagen mit der Nummer 6. Aufgenommen wurde der Zug zwischen den Haltestellen Oesterau (Dankelmert) und #Lettmecke. Ab 1955 erhielten Triebwagen und Personenwagen den elfenbein/roten Farbanstrich. Somit ist das Bild frühestens 1955 entstanden. Der Personenverkehr auf Schienen wurde 1958 eingestellt. Also ist die Entstehung des Fotos auf diese Jahre einzugrenzen. Natürlich war nicht nur der Triebwagen auf den Strecken der Plettenberger Kleinbahn unterwegs. Es gab eine Reihe von Dampfloks, den sogenannten Kastenloks, die die hauptsächliche Arbeit, nämlich die Versorgung …

Viel Kohle für ein Wochenende Radebeul. Ein buntes Programm für die ganze Familie ist von Radebeul-Ost bis Radeburg für das Schmalspurbahn-Festival vorbereitet., aus wochenkurier.info

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Vier Kinder bis 14 Jahren fahren in Begleitung eines Erwachsenen an den beiden Tagen kostenfrei.
Das Programm für das #Schmalspurbahn-Festival am 16. und 17. September steht: 14 Züge werden pro Tag zwischen #Radebeul-Ost, #Moritzburg und #Radeburg unterwegs sein, das heißt, an dem Wochenende legen die #Dampflokomotiven mehr als 500 Kilometer zurück. Da leuchtet es ein, dass es dafür einen Kohlevorrat von 16 Tonnen Kohle bedarf.

Veranstaltet wird das  Festival, das seit 2005 immer im September stattfindet, von der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft (#SDG), dem #Traditionsbahn Radebeul-Radeburg e.V. und dem Verkehrsverbund Oberelbe (#VVO).

Schon seit 1883 ziehen die Lokomotiven die Wagen vom Bahnhof Radebeul Ost durch den #Lößnitzgrund vorbei an Moritzburg bis nach Radeburg. Wenn es früher überwiegend Pendler und Güter waren, die auf der 17 Kilometer langen Strecke befördert wurden, genießen heute vor allem Ausflügler die kurzweilige Fahrt.

Für das Festival stehen drei Lokomotiven mit Wagen aus unterschiedlichen Epochen unter Dampf, zwei davon begehen ein Jubiläum: Lokomotive …

Museumsfest bei der Waldeisenbahn, aus Lausitzer Rundschau

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#WEISSWASSE Für das Wochenende 9. und 10. September lädt die #Waldeisenbahn #Muskau zum Besuch des Museumsfestes auf dem Gelände des Museumsbahnhofes "Anlage Mitte" in Weißwasser an der #Teichstraße ein.

Jeweils in der Zeit von 10 bis 17 Uhr präsentiert sich das Museum etwas anders als sonst üblich. In einer Sonderausstellung wird das Jubiläum "150 Jahre Eisenbahn Berlin-Görlitz" gewürdigt. Ergänzend gibt es am 9. September um 17.30 Uhr einen Vortrag unter der Überschrift "Historisches und Histörchen rund um den Bahnhof Weißwasser". Die Stadt Weißwasser wird auch präsentiert. Auf elf Tafeln zeigt der Förderverein der Evangelischen Kirche Weißwasser eine Ausstellung "Weißwasser wie es früher war – ein Ausflug in die Geschichte".

Das Besucherinformationszentrum verwandelt sich in ein Waldbahn-Café, welches mit hausgebackenem Kuchen und diversen Getränken für das leibliche und seelische Wohl sorgt, teilen die Veranstalter mit. Zu empfehlen ist außerdem das …

Wagen des Buchauer Zügle von 1896 neu beim Öchsle

KREIS #BIBERACH (tf) – Der 1896 von der Maschinenfabrik Esslingen für das ehemalige "#Buchauer Zügle", von Bad #Schussenried nach Bad #Buchau, ab 1916 bis Riedlingen, gebaute #württembergische #Personenwagen "Stg 132" ist am Donnerstag, 7. September, am #Öchsle-Bahnhof in #Ochsenhausen angekommen. Die eisenbahnhistorische Rarität kann dort beim Bahnhofsfest am Sonntag, 10. September, ab 10 Uhr besichtigt werden.

Ein Schmuckstück ist es noch nicht, das am Donnerstag Nachmittag am Haken eines Autokrans auf Öchsle-Schienen schwebte, aber eine eisenbahnhistorische und lokalgeschichtliche Besonderheit allemal. Der Wagen wurde 1896 mit zwei weiteren baugleichen Exemplaren für die damals neu errichtete Schussenrieder Schmalspurstrecke gebaut, wie Öchsle-Geschäftsführer Andreas Albinger erläutert. "Auch zum Öchsle wurden 1899 Wagen gleicher Bauart geliefert und waren bis zur Einstellung des Personenverkehrs 1964 im Einsatz", so Albinger. Möglicherweise sei auch "Stg 132" früher bereits leihweise auf der Öchsle-Strecke unterwegs gewesen. Die Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft konnte den Wagen nun vom Verein Jagsttalbahn übernehmen. An die dortigen Eisenbahnfreunde wurde im Tausch einer von zwei Öchsle-Schotterwagen für Gleisarbeiten abgegeben.
Auch Benny Bechter und Bernhard Günzl, die Organisatoren des Ochsenhauser Bahnhofsfests, freuen sich, dass der Transport noch rechtzeitig geklappt hat, um den Festbesuchern den besonderen Wagen erstmals hier präsentieren zu können.
Der Wagen ist aufgrund jahrelanger Abstellung im Freien in keinem guten Gesamtzustand. Aber  Details erfreuen Albinger bei der Ankunft dann doch: "Da ist noch das originale Fabrikschild von 1896 zu sehen!" Natürlich wollen die hiesigen Eisenbahnfreunde den Wagen wieder in ein Schmuckstück für ihren Museumsbahnbetrieb verwandeln, ähnlich dem 2014 wieder in Dienst gestellten ältesten erhaltenen württembergischen Schmalspurwagen "Stg 21" von 1891. Bis der Wagen den originalen Württemberger Öchsle-Zug bereichert, werden jedoch noch rund fünf Jahre ins Land gehen, schätzt Albinger. "Zuerst müssen die schon begonnenen Restaurationsprojekte abgeschlossen werden", betont er.
Der Waggon hat 48 Sitzplätze mit drei Abteilen, "ursprünglich zweite Klasse Raucher und Nichtraucher sowie dritte Klasse", wie Albinger erläutert. Die großen Wagenplattformen weisen die typischen württembergischen Drehtüren auf, die ehemals vorhandenen Sitzplätze im Freien sollen bei der Restaurierung wieder hergestellt werden. Nach seiner Zeit in Oberschwaben war der Wagen seit den 60er Jahren auf der Bottwartalbahn und der Jagsttalbahn im Einsatz, bis er 1988 abgestellt wurde.

INFO: Das Öchsle Bahnhofsfest in Ochsenhausen beginnt am 10. September um 10 Uhr. Ausführliches Programm unter www.oechsle-bahn.de. Die Museumsbahn fährt ansonsten bis 8. Oktober an jedem Sonntag sowie 1. und 3. Samstag im Monat ab Warthausen bei Biberach um 10.30 und 14.45 Uhr, ab Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr. Von Juli bis Ende September verkehrt der Zug zusätzlich donnerstags. Gruppenreservierungen unter Telefon 07352/922026.

Mit freundlichen Grüßen
ÖCHSLE-BAHN – Pressebüro

Thomas Freidank

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Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft gGmbH
Rollinstraße 9
88400 Biberach
Geschäftsführer: Andreas Albinger
Handelsregister Ulm HRB 641620
Öchsle-Infotelefon: 07352/922026
www.oechsle-bahn.de

PRESSEBÜRO:

Thomas Freidank
(Dipl.-Journalist)
Telefon: 07392/168028
E-Mail: presse@oechsle-bahn.de

Nach zehn Jahren im Museum fährt Lok VI K wieder ab Radebeul, aus dnn.de

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Ein Sattelschlepper brachte die #Dampflok #99 713 der Baureihe #VI K aus der Reparaturwerkstatt im Erzgebirge nach #Radebeul-Ost. Ihren ersten Einsatz erlebt sie auf den Schienen der #Lößnitzgrundbahn am Freitag vor dem Schmalspurbahn-Festival.
Radebeul. Die Dampflok 99 713 ist in Radebeul angekommen. Die Sächsische Dampfeisenbahn-Gesellschaft hat die 1927 gebaute Lok der Baureihe VI K im Erzgebirge aufgearbeitet. Vor rund einem Monat wurde die Maschine auf der Fichtelbergbahn vorgestellt. Nach zehn Jahren auf dem musealen Abstellgleis war die 90 Jahre alte Dampflok am 3. August aus der Lokomotiv-Werkstatt in Oberwiesenthal gerollt. Die alte Dame musste sich zuvor 16 Monate lang einer Hauptuntersuchung unterziehen. In rund 6500 Arbeitsstunden wurde die Lok komplett instandgesetzt.

Künftig soll das Dampfross die regulären Züge zwischen Radebeul-Ost, Moritzburg und Radeburg ziehen. Auf der Lößnitzgrundbahn war die Lok schon früher im Einsatz. Nun erreichte sie auf einem Sattelschlepper ihr „Heimat-Bahnbetriebswerk“ in …

Entenköpfer-Waggon fährt ins Museum Die Eisenbahnfreunde aus Gangelt haben den Waggon nach langem Warten abgeholt, um ihn für ihr Museum zu restaurieren., aus Badische Zeitung

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#LAHR (BZ). Nur wenigen Lahrer Bürgerinnen und Bürgern dürfte es aufgefallen sein, dass in der vergangenen Woche ein Waggon der früheren #Schmalspurbahn die Stadt Lahr verlassen hat. Ganz unauffällig auf einem Gartengrundstück an der Breisgaustraße hat er die letzten etwa 70 Jahre gestanden: der Güterwagen Nummer 133 der #Mittelbadischen Eisenbahn-Gesellschaft (#MEG), der dort als Geräteschuppen gedient hatte. Jetzt soll an seinem bisherigen Standplatz ein Wohnhaus errichtet werden.

Das hätte auch sein Ende bedeuten können, gäbe es da nicht das Kleinbahnmuseum #Selfkantbahn, schreibt Martin Kilb, der Leiter des Museums in #Gangelt, eine Kleinstadt an der Grenze zu den Niederlanden. Dieses Eisenbahnmuseum in Nordrhein-Westfalen widmet sich seit Jahrzehnten auch intensiv der Geschichte des "#Entenköpfers", wie die Kleinbahn im Volksmund genannt wurde, die von Straßburg und Lahr ausgehend das Land zwischen Rastatt und Seelbach in der Zeit von 1892 bis 1970 erschloss. Schon einmal hatte das Kleinbahnmuseum in Lahr in einer bemerkenswerten Aktion an die Schmalspurbahn erinnert, als im September 2009 auf dem Urteilsplatz eine originale Dampflok und ein Personenwagen ausgestellt waren. Mit dem Neuerwerb aus Mietersheim ist nun die Sammlung des Museums an MEG-Fahrzeugen auf 13 Exemplare anwachsen. Der Güterwagen 133 war im Jahr 1900 in der Waggonfabrik Rastatt erbaut worden und gehörte zunächst der Straßburger Straßenbahn Gesellschaft. Mit einer Breite von 2,75 Metern konnte er damals noch nicht die Lahrer Innenstadt durchqueren. Wegen einer Engstelle in der Kaiserstraße war für ihn in Dinglingen Endstation – auch dann noch, als die Lahrer und Straßburger Straßenbahnen ihr …

12 September 2017

Zwei Loks dampfen beim Bahnhofsfest Öchsle-Schmalspurbahnverein lädt am Tag des offenen Denkmals nach Ochsenhausen ein, aus schwaebische.de

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#Ochsenhausen sz Zwei #Dampflokomotiven im Einsatz locken am Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 10. September, ab 10 Uhr zum 11. Bahnhofsfest des #Öchsle-Schmalspurbahnvereins in Ochsenhausen. Außerdem sind dort zum Ende der Sommerferien Eisenbahnerlebnisse für die ganze Familie mit Kinderprogramm sowie Draisinen- und Führerstandsmitfahrten geboten.

Das Schmuckstück des Festes ist die denkmalgeschützte #Ur-Öchsle-Lok #99 633 von 1899. Am 10. September zieht sie zwei der vier Öchsle-Fahrten zwischen Warthausen und Ochsenhausen gemeinsam mit der ebenfalls kohlebefeuerten Lok 99 788 Berta von 1956. Zwischen 12 und 15 Uhr kann sich bei Führerstandsmitfahrten auf der 99 633 jedermann selbst als Lokführer fühlen. Die jahrzehntelang als Öchsle-Dampflok eingesetzte 99 651 von 1918 ist derzeit nicht betriebsbereit, kann aber beim Bahnhofsfest besichtigt werden. Unvergessen ist laut Ankündigung der letzte Öchsle-Personenzug der damaligen Bundesbahn, der am 31. Mai 1964 von dieser Lok gezogen wurde.

Programm für die ganze Familie

Die Mitglieder des Öchsle-Schmalspurbahnvereins stehen für Fragen rund um die historische Schmalspurbahn zur Verfügung und bieten Führungen durch das Bahnhofsareal an. Zu sehen ist dort unter anderem die Diesellok V51 903, mit der der Regelbetrieb auf der Öchsle-Strecke 1983 endete. Diese Lok wird gerade restauriert und ist teilweise zerlegt. Ausgestellt ist außerdem mit dem originalen Dampfkessel von 1899 das Herz der Lok …

Ab 2. September rollen wieder ausschließlich Züge durch das Selketal, aus HSB

#Wernigerode – Mit Beginn des diesjährigen Sommerfahrplans musste die Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) erstmals in ihrer Geschichte einen durch #Personalmangel bedingten Ersatz einzelner Zugfahrten durch Busse auf der #Selketalbahn einrichten. Nach einer zwischenzeitlich erfolgten Reduzierung des Schienenersatzverkehrs (SEV) fahren ab dem 2. September nun wieder ausschließlich Züge durch das Selketal.
Das hatte es in der nunmehr über 25-jährigen Historie der HSB zwar zuvor noch nie gegeben, aber am Ende war es dennoch unvermeidbar: Seit Inkrafttreten des Sommerfahrplans am 29. April musste entlang der ca. 60 km langen Selketalbahn erstmals knapp 23 % der Zugleistungen durch Busse ersetzt werden. Hintergrund war die zwar vorher bereits verstärkte, aber bis dahin nur teilweise erfolgreich gebliebene Suche nach hinreichend Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für den Eisenbahnbetriebsdienst, davon insbesondere Dampflokheizer.
Die forcierte #Personalsuche und die zwischenzeitliche Ausbildung neu gewonnener Mitarbeiter ermöglichte dann bereits im Juli die Reduzierung des SEV im Selketal auf unter 10 % der Verkehrsleistungen. Durch einen im August begonnenen weiteren #Lehrgang zum #Dampflokheizer ist es nun ab dem 2. September möglich, auf den Einsatz von Bussen auf der Selketalbahn komplett zu verzichten. Täglich wird nun wieder ein Zugumlauf mit einer Dampflok bespannt, zwischen Quedlinburg, Harzgerode, Hasselfelde und Eisfelder Talmühle pendeln und so auch den Anschluss an den Nordhäuser Dampfzug auf den Brocken gewährleisten. Jeweils donnerstags bis freitags fährt der im Fahrplan für diese Wochentage ausgewiesene zweite Dampfzugumlauf bis auf weiteres als Triebwagen.
Weitere Auskünfte zu den Fahrplänen der Harzer Schmalspurbahnen, zu aktuellen Fahrplanänderungen, Sonderzügen etc. sind im Internet unter www.hsb-wr.de abrufbar.
Harzer Schmalspurbahnen GmbH
Friedrichstraße 151
38855 Wernigerode
Tel. 03943 558 117
Fax 03943 558 112
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www.hsb-wr.de
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Bahnhofsfest in Lohsdorf Die Sächsische Schweiz hat wieder ein Stück Schmalspurbahn, aus mdr.de

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120 Jahre nach der Inbetriebnahme der einzigen #Schmalspurbahn in der #Sächsischen Schweiz ist auf der Strecke wieder ein Zug gerollt. Allerdings war die Fahrt nach knapp 200 Metern schon wieder zu Ende. Dieses kurze Gleisstück von #Lohsdorf in Richtung #Ehrenberg wurde von den Mitgliedern des #Schwarzbachbahn-Vereins in den vergangenen Monaten in Eigenleistung neu gebaut. Die ursprünglichen Bahnanlagen zwischen #Hohnstein und #Kohlmühle waren nach der Streckenstilllegung 1951 komplett #demontiert worden.
Am Sonnabend wurde der instandgesetzte Gleisabschnitt samt einer Brücke über den Schwarzbach in Betrieb genommen – mit einem großen Fest am bereits wiederaufgebauten Bahnhof Lohsdorf. Hauptattraktion war dabei die Dampflok IK Nummer 54 mit ihren über 100 Jahre alten Waggons.
Der Verein will die einst zwölf Kilometer lange Schmalspurstrecke so weit …

Zwischen Kiefersfelden und Wachtl Nach rund 25 Jahren: Die Wachtlbahn steht vor dem Aus, aus ovb-online.de

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Nach einem guten Vierteljahrhundert Bahnverkehr zwischen #Kiefersfelden und #Wachtl in Österreich scheint das Signal für die „#Wachtl-Bahn“, die der Verein „Museums-Eisenbahn-Gemeinschaft Wachtl“ bis letztes Jahr betrieben hat, nunmehr auf „Rot“ gestellt zu sein.

Kiefersfelden – Zumindest sieht das der Eisenbahn-Betriebsleiter und langjährige Vereinsvorsitzende Günter Ziegler so. „Die Wachtl-Bahn steht vor dem Aus“, bedauert er. Doch es gibt noch einen Funken Hoffnung. „Schienen-Paten“ und Ziegler als „Pächter“.

In einem Gespräch mit den OVB-Heimatzeitungen gibt er einen Einblick in die aktuelle Situation um die besonders bei Touristen sehr beliebte historische #Schmalspur-Attraktion. Er erklärt, dass „die Bahn stillgelegt wurde, weil keine Erneuerung der Strecke über lange Jahre hinweg vorgenommen worden war“. Eine sinnvolle Ausbesserung der etwas über sechs Kilometer langen Strecke durch den Eigentümer, die Zementwerke Rohrdorf, würde rund 200 000 Euro kosten. Erst dann dürfte der Eisenbahnbetrieb wieder aufgenommen werden, ist Günter Ziegler überzeugt.

Allerdings könnte die Beseitigung der gegenwärtigen Mängel an den teils maroden Schwellen, die zur Stilllegung geführt hatten, „auch gestreckt“ werden, heißt es aus dem Bayerischen Staatsministerium für Verkehr. Nach provisorischen Maßnahmen könnte der Bahnverkehr zunächst wieder aufgenommen werden.

In einem Gespräch mit Bürgermeister Hajo Gruber war dem Verein bereits zugesagt worden, „die pflegerischen Maßnahmen entlang der Strecke“ durch die Gemeinde wieder aufzunehmen, mit denen sie schon in den Jahren zuvor …

Teddybären sind mit der Selfkantbahn unterwegs, aus Aachener Zeitung

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Kreis #Heinsberg. Bei der #Selfkantbahn ist für Sonntag, 10. September, wieder der #Teddybärentag angesagt. Alle Kinder bis einschließlich 15 Jahre, die ihr Kuscheltier mitbringen, haben nach Angaben des Kleinbahnmuseums an diesem Tag freie Fahrt zwischen #Gillrath und #Schierwaldenrath. Der Teddybär kann natürlich auch umsonst mitfahren.

Eine besondere Attraktion ist an diesem Tag wieder ein Teddybären-Krankenhaus, das vom Deutschen Roten Kreuz am Bahnhof Schierwaldenrath aufgebaut wird. Es gibt eine Notaufnahme, in der die Kuscheltiere untersucht, geröntgt und behandelt werden können, und für die schweren Fälle steht sogar ein Not-OP-Raum zur Verfügung.

In der großen Fahrzeughalle in Schierwaldenrath kann die Sammlung historischer Dampf- und Dieselloks sowie Personen- und Güterwagen besichtigt werden.

Die historischen Dampfzüge fahren am Teddybärentag um 11.15, 13, 14.40 und 16.10 Uhr ab Schierwaldenrath ­sowie um 12, 13.45, 15.15 und 16.45 Uhr ab Gillrath. Der letzte Zug, ein historischer Dieseltriebwagen, fährt um 17.35 Uhr ab Schierwaldenrath und um 17.55 Uhr ab Gillrath.

Eine Woche später, am 17. September um 12.30, 14.15 und 15.45 Uhr, werden …

Eine Brücke in die Zukunft Die Freizeit-Eisenbahner der Schwarzbachbahn haben einen weiteren neuen Streckenabschnitt fertig., aus sz-online.de

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#Hohnstein. Schwitzen und hart arbeiten war bei den #Schwarzbachbahnern im Hohnsteiner Ortsteil #Lohsdorf in den vergangenen Wochen angesagt. Sie haben auf etwa 200 Metern in Richtung #Unterehrenberg ein neues #Gleis verlegt und eine #Brücke bauen lassen. Die neue Strecke wird zum Bahnhofsfest am 26. und 27. August eingeweiht.

Das Bauvorhaben war ein Kraftakt für den Verein. Denn vorher war dort nur Wiese, kein Bahndamm von der ehemaligen Strecke war mehr vorhanden und keine Gleise. Und das Wichtigste fehlte auch: eine kleine Brücke über die Schwarzbach. Ohne die hätte sich die eigentliche Fahrtstrecke nicht umsetzen können. Finanziert wurde der Brückenbau über das Leader-Programm des Landkreises, ergänzt durch Eigenmittel des Vereins.

Nahezu täglich waren immer einige der Vereinsmitglieder vor Ort, um zu arbeiten. Fast alle sind Experten. Darüber hinaus konnten sie sich auf die kompetenten Partner der Zittauer Schmalspurbahn verlassen. Und zwischendurch hatten sie auch noch einige Fernsehauftritte zu absolvieren. Doch jetzt ist es geschafft. Zum #Bahnhofsfest am 26. und 27. August nimmt der Verein die neue 200 Meter Strecke in Richtung Unterehrenberg in Betrieb. Die Gesamtstrecke, die zu besonderen Anlässen befahren werden kann, misst dann insgesamt 400 Meter.

Hauptattraktion am Wochenende ist der von der #Dampflok #IK No. 54 geführte Zug mit seinen über 100 Jahre alten Wagen. Die Lok wird wieder von den Zittauer Schmalspurbahn zur Verfügung gestellt und verspricht gute Fotomotive. Die Wagen haben die Schwarzbachbahner ebenfalls in Eigenregie restauriert. Der erste Zug auf der neuen Strecke fährt am …

Von Kohle, Dampf und alten Zeiten Stefan Mück war Zugführer der Bröltaler Eisenbahn – Quelle: http://ift.tt/19U7Ul9

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#Waldbröl – „Das ist lange her. Ich weiß doch kaum noch ’was.“ Angesprochen auf seinen ersten Arbeitsplatz nach dem Zweiten Weltkrieg, ist der 93-jährige Stefan Mück aus Altwindeck zunächst zurückhaltend. Aber als er im Gespräch mit Ulrich Clees in seiner Erinnerung wieder auf die Plattform der #Schmalspurwaggons der legendären Bröltalbahn steigt, sind viele Details wieder da. „Ich war Zugführer. Und manchmal mussten wir nachts um drei die Leute vom Pützchens Markt abholen. Dann waren wir erst um vier, fünf Uhr zurück in Waldbröl.“

Clees ist Lehrer und wohnt in Bonn-Ramersdorf. Mit dem Bahnvirus, dem leidenschaftlichen Interesse an der Eisenbahn an sich und der #Bröltalbahn im Besonderen, wurde er in seiner Heimatstadt Waldbröl infiziert, die immerhin einmal drei Bahnhöfe hatte. In den vergangenen Jahren hat er versucht, bei den noch lebenden Zeitzeugen Details aus Geschichte und Betrieb der Schmalspurbahn zu erfragen.
In Ziegenhardt die Liebe entdeckt

Mück, der bis vor kurzem in Altwindeck lebte und nun im Seniorenzentrum Sankt Josef in Windeck-Dattenfeld wohnt, war schon während des Kriegs einmal ins Bröltal gekommen. Nach amerikanischer Gefangenschaft verschlug es ihn wieder dorthin. Am 13. Februar 1946 wurde er Schaffner bei der Bröltaler Eisenbahn, der ältesten Schmalspurbahn für den Personenverkehr in Deutschland. Und die Haltestellen zwischen dem Endbahnhof in Waldbröl und dem Hafen in Beuel kann er bis heute lückenlos aufzählen. Zu einigen fallen ihm auch spontan Geschichten ein.

So lernte er in Ziegenhardt seine Ehefrau kennen. In Ahe hätten ihn die schönen Häuser beeindruckt und nach Schönenberg …

Lok dampft wieder Die Dampflokoqamotive 99713 ist in einjähriger Arbeit in der Oberwiesenthaler Werkstatt fit für die Fahrt im Lößnitzgrund gemacht worden. , aus sz-online.de

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#Radebeul. Eine alte #Dampflok #sanieren und wieder einsatzbereit machen, kann mit dem aufwendigen Restaurieren eines Gemäldes verglichen werden. Nur dass hier nicht Pinsel, Spachtel und Firnis zum Einsatz kommen, sondern handfeste metallene Spezialschraubschlüssel, Drehmaschine und Schmierfett. Vergleichbar mit der Kunstfertigkeit von Restauratoren ist die besondere Arbeit der Schlosser in jedem Fall.

In der #Oberwiesenthaler #Werkstatt der Sächsischen #Dampfeisenbahn-Gesellschaft (#SDG) ist jetzt eine solche große Operation mit Erfolg zu Ende gebracht worden. Die Dampflokomotive #99 713 ist wieder in Betrieb. Sie zieht wieder ordentlich durch, heißt es aus der Werkstatt.

Anfang August konnte das erste offizielle Schnaufen der frisch hauptuntersuchten Dampflokomotive 99 713 vernommen werden, informiert Roland Richter, SDG-Geschäftsführer. „Um 11 Uhr bewegte sich die Lokomotive aus der Abstellhalle der Lokomotivwerkstatt Oberwiesenthal (LWO)“, beschreibt Werkstattleiter der SDG, André Dörfelt, den besonderen Moment.

Im dortigen Lokschuppen wurde die Lokomotive der Gattung VI K seit März 2016 komplett instand gesetzt. Sie ist nun eine von derzeit zwei betriebsfähigen Lokomotiven ihrer Art in ganz Deutschland. „Einzigartig ist, dass die Lokomotive mit drei Zugbremssystemen ausgestattet wurde“, sagt der Werkstattleiter zum Seltenheitswert der großen Schwarzen.

Rund 6 500 Arbeitsstunden in der Lokomotivwerkstatt Oberwiesenthal waren notwendig, um die Dampflok für ihren täglichen Einsatz bei der #Lößnitzgrundbahn …

Moorbahn Bad Bramstedt Flüchtlinge werden zu Hobby-Eisenbahnern, aus kn-online.de

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Seit 1998 sorgt Andreas #Knopf mit einer Handvoll aktiver #Mitstreiter dafür, dass ein Stückchen Bad #Bramstedter #Technik-Kultur erhalten bleibt: Unermüdlich kümmern sie sich um die #Moorbahn. Jetzt helfen auch vier Flüchtlinge ehrenamtlich mit.
Bad Bramstedt
. Die #Hobby-Eisenbahner bemühen sich, die #Schmalspurbahn, die jahrzehntelang Moor für die Behandlung der Patienten der Rheumaklinik dorthin geschafft hat, in Schwung zu halten.

Doch die Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit hält sich sehr in Grenzen. Umso mehr freuen sich die Hobbyeisenbahner, dass sie drei afghanische und einen syrischen Flüchtling fürs Ehrenamt gewinnen konnten. In mehreren Abschnitten lernen die ausländischen Mitbürger alle Tätigkeiten, die mit diesem Hobby verbunden sind. Das fängt mit einfachsten Arbeiten wie der Gleisreinigung an. Auch der Gleisbau, die Instandsetzung von Gleisen, Loks und Loren stehen auf dem Programm. Später sollen die Helfer auch eine Lok fahren können.

Andreas Knopf hatte eine ähnliche Erfahrung 2003 bei einem längeren Aufenthalt in Wales gemacht. „Ich beherrschte die Sprache nicht. Deshalb habe ich mir eine Moorbahn gesucht, dort mitgeholfen und dabei die Sprache gelernt“, erinnert er sich. Ähnliches erhofft er sich für seine neuen Schützlinge. „Ich habe keine Berührungsängste, ich war schließlich selbst einmal Ausländer in …

Es rollt Die Weißeritztalbahn dampft seit Mitte Juni wieder bis Kipsdorf. Eine Zwischenbilanz. , aus sz-online.de

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#Dippoldiswalde. Zweimal täglich schnauft die #Dampflok ins obere Osterzgebirge. Und die alte Dame hat nichts von ihrem Zauber eingebüßt. Sie kann auch nach fast 15 Jahren Flutzwangspause Menschenmassen begeistern. Befürchtungen, dass die #Schmalspurbahn durch den gestreckten Fahrplan an Attraktivität verlieren könnte, bestätigen sich bislang nicht. Seit der Wiedereröffnung der kompletten Strecke bis #Kipsdorf läuft es gut.

Um mit den zur Verfügung stehenden Geldern überhaupt bis Kipsdorf fahren zu können, fährt der Zug nicht mehr sechsmal zwischen #Freital-Hainsberg und Dippoldiswalde, sondern rollt auf diesem Abschnitt nur noch dreimal am Tag – ohne Verluste bei den Fahrgastzahlen. Im Gegenteil, das Bähnle hat Fahrt aufgenommen.

Das lässt sich inzwischen statistisch belegen, wie Roland Richter auf SZ-Nachfrage bestätigt. Der Geschäftsführer der Sächsischen #Dampfeisenbahngesellschaft (#SDG), welche die #Weißeritztalbahn betreibt, ist mehr als zufrieden. Die Fahrgastzahlen hätten sich seit der Eröffnung der Strecke bis Kipsdorf sehr gut entwickelt. „Im Vorjahresvergleich fuhren im Juli 2017 auf der Weißeritztalbahn knapp 10 000 Fahrgäste mehr mit der Schmalspurbahn als im Jahr zuvor“, sagt er. Anzeichen, die auf einen Rückgang deuten könnten, weil der untere Abschnitt zwischen Freital und Dippoldiswalde weniger oft bedient wird, könne die SDG derzeit nicht beobachten. Alle, die noch aufgrund des alten Fahrplans ihr Ticket gelöst hatten, bekamen mindestens gleichwertigen Ersatz, heißt es.

Und die zweite gute Nachricht: „Die Fahrten bis Kipsdorf sind derzeit äußerst beliebt.“ In dieser Preisstufe fuhren etwa doppelt so viele Personen mit der Bahn als …

Für zwei Monate weilt die Lok Plettenberg bei der MME Geburtstagsbesuch auf der Schiene, aus come-one.de

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#Herscheid – Sie ist zurück in ihrer Heimat: Die #Kastendampflok #Plettenberg ist wohlbehalten aus Bruchhausen-Vilsen am Bahnhof #Hüinghausen angekommen. Ihr erster Einsatz am kommenden Sonntag ist denkbar.

Ursprünglich sollte die „Plettenberg“ dem Bahnhof Hüinghausen am Dienstagmorgen zugeführt werden, doch überraschend stand sie schon am Montagabend vor den Toren der #Sauerländer Kleinbahn. Noch am selben Abend erfolgten das Abladen und die Unterbringung im Lokschuppen. Für den Transport stellte sich dieses Mal ein deutsches Unternehmen zur Verfügung, das für die Überführung der Dampflokomotive ein Fahrzeug mit dem passenden Bett besitzt; in der Vergangenheit hatten stets Spezialunternehmen aus den Niederlanden diese Aufgabe übernommen. „Wir haben uns bereit erklärt, die Instandhaltung der Maschine zu übernehmen, falls sie länger bleiben sollte.
Da stehen Untersuchungen an und unser Team möchte Erfahrungen sammeln und diese Maschine aufarbeiten. Nur fehlen uns bis dato die Mittel für die Aufarbeitung, weil so eine Hauptuntersuchung immer zwischen 20 000 und 40 000 Euro kostet, je nach Schadensbild“, erklärt der Vorsitzende der MME, Udo Feldhaus. Aufgrund ihres Alters weist die „Plettenberg“ Verschleißerscheinungen auf: Durchgerostete Bleche, zu erneuernde Leitungen und Austausch von Armaturen gehören zur Instandhaltung.

Hierfür sucht die #Märkische #Museumseisenbahn händeringend Menschen, die etwas spenden und denen die Industriekultur bzw. die Plettenberger Kleinbahn am Herzen liegen. Die Kastendampflok kehrt aus einem erfreulichen Grund zurück ins Sauerland: Sie kann in diesem Jahr 90. Geburtstag feiern. „Für eine Dampflok ist das ein ziemlich betagtes Alter und da lohnt es sich, das mal herauszustreichen …

Fahrtag der Märkischen Museumseisenbahn am 20. August 2017, aus dorfinfo.de

Fahrtag der Märkischen Museumseisenbahn

Am kommenden Sonntag pendelt die #Dampflok #BIEBERLIES wieder mit dem Museumszug der #Sauerländer Kleinbahn zwischen den Bahnhöfen #Hüinghausen und #Köbbinghauser Hammer. Das Reisegefühl der liebevoll auch Bimmelbahnen genannten Züge kann man an diesem Tag in historischen Personenwagen erleben.

Auch das Bahnhofsgelände und die Wagenhalle stehen wieder den Besuchern offen. Dort stehen viele alte Fahrzeuge, die gerade restauriert werden, bereits aufgearbeitet sind oder noch auf ihre Reparatur warten. Diese teilweise über 100 Jahre alten Fahrzeuge können – jeder für sich – eine eigene lange Geschichte erzählen.

Wie einige aufmerksame Besucher an den Fahrtagen der Sauerländer Kleinbahn bemerkt haben, werden in einigen Museumszügen Güterwagen mitgeführt. Diese werden unterwegs auf dem Bahnhof Seissenschmidt abgestellt und später wieder mitgenommen. Es war früher typisch für Kleinbahnen, zur Kostenersparnis gemischte Züge zu fahren. So fuhren Güterwagen in Personenzügen mit, aber auch an Güterzüge wurden Personenwagen angehängt. Durch das Rangieren auf den Unterwegsbahnhöfen verlängerte sich natürlich die Fahrzeit. Doch das wurde damals von den Fahrgästen in Kauf genommen. Man war in einer Zeit, als sich nur wenige Menschen ein Auto leisten konnten und die Straßen bei weitem noch nicht den Standard hatten, wie man ihn heute kennt, mit der Bimmelbahn immer noch schneller und bequemer am Ziel. Und die Kleinbahnen waren ja schließlich die ersten Verkehrsunternehmen, die vor mehr als einhundert Jahren damit begannen, die Aufgaben des öffentlichen Nahverkehrs im ländlichen Raum zu übernehmen.

Mehr Wissenswertes über die sauerländischen und andere Kleinbahnen sind …

„Altensteigerle“-Zubehör kehrt heim, aus Schwarzwälder Bote

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Zubehör der ehemaligen #Schmalspurbahn "#Altensteigerle" wurde viele Jahre im Eisenbahnmuseum Würzburg aufbewahrt. Museumsleiter, Michael Brod brachte nun Sammlerstücke nach #Altensteig und übergab sie der "Interessengemeinschaft Altensteigerle".
Altensteig. Eine Delegation der Deutschen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte war eigens aus Würzburg angereist, um aus der Sammlung des dortigen Eisenbahnmuseums mehrere Teile rund um das historische "Altensteigerle" wieder in seine Heimat zu bringen. Mehrere Jahrzehnte hatten sie in den Museumsräumen beim dortigen Güterbahnhof zwei Weichenhebel, einen Laternenbock, eine Spurtransfere und ein Spurkranzmeßgerät der Königlich Württembergischen Staatseisenbahn sowie zwei Zifferblätter mit Zubehör der alten Altensteiger Bahnhofsuhr aufbewahrt.

Museumsleiter Michael Brod, der Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte Helmuth Hombach sowie Joachim Kraus und Hans-Joachim Knupfer zeigten sich voller Stolz, dass sie die "Schätze" nach Hause bringen durften, nach Altensteig, wo sie in den Schauräumen des "Altensteigerle" in der Poststraße der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Der Vorsitzende der Interessengemeinschaft Altensteigerle, Andreas Claus, und sein Stellvertreter, Walter Köbele, nahmen die als …

Jahrein, jahraus 17 Kilometer hin und zurück – ein Traumberuf! Seit 120 Jahren rollen Schmalspurbahnen zwischen Cranzahl und Oberwiesenthal. , aus Freie Presse

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Auf der Strecke sind heute mehr Menschen unterwegs als je zuvor. Was fasziniert so?

#Cranzahl/#Oberwiesenthal. Steffen Buhler möchte seinen Arbeitsplatz mit niemandem tauschen. Dabei klingen die Bedingungen alles andere als optimal. Er muss die ganze Zeit stehen, friert sich im Winter den Hintern ab, weil es überall reinzieht. Im Sommer herrschen auf der #Feuerbüchse oft 50Grad und mehr. Steffen Buhler ist Lokführer bei der #Fichtelbergbahn. Seit 1991 fährt der 51-Jährige immer wieder die 17 Kilometer von Cranzahl nach Oberwiesenthal und zurück, kennt quasi jeden Gartenbesitzer mit Vornamen.

Und doch sagt er: "Es ist ein abwechslungsreicher Beruf." Immer wieder wird er von Besuchern mit Fragen gelöchert. Immer wieder winken ihm Wanderer zu. Immer wieder fragen Kinder, ob sie mal zu ihm in den Führerstand klettern dürfen. Das dürfen sie, so lange die Lok im Bahnhof steht. "Auch wenn ich dann höllisch aufpassen muss, dass sie sich nicht am Kessel die Finger verbrennen", sagt Buhler, der selbst drei Kinder hat. Die teilen seine Leidenschaft für die dampfenden Stahlrösser bisher nicht und finden es auch nicht so toll, dass der Vater zusätzlich zur Arbeit noch viel Zeit für seine Eisenbahn opfert – als Vereinsmitglied bei der Preßnitztalbahn. "Mich begeistert einfach die Technik: Wasser, Feuer, Dampf – irre, was das für eine Gewalt, für eine Kraft entfachen kann."

Zu gern würde Buhler diese Kraft auch mal auf dem neuen Liebling aller Eisenbahnfans, der 90 Jahre alten Lok VI-K99 713…

Urlaub in Eisenbahnwagen unterm Berg Oybin Die neuen Ferienwaggons der Zittauer Schmalspurbahn stehen nun am Oybiner Bahnhof für Touristen bereit. , aus sz-online.de

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Zum Festival „#Historik Mobil“ hat die #Zittauer #Schmalspurbahngesellschaft #Soeg ihre neue touristische Attraktion erstmals der Öffentlichkeit präsentiert, nun erfüllen diese ihre geplante Funktion: die beiden #Ferienwaggons der Soeg. Die Waggons wurden zum Bahnhof #Oybin gebracht, wo sie künftig in der Sommersaison stehen.

Die Zittauer Schmalspurbahngesellschaft geht unterdessen in die Werbeoffensive für ihr neues Angebot. „Urlauber, die etwas Außergewöhnliches suchen, werden im Zittauer Gebirge nun einmal beziehungsweise zweimal mehr fündig“, heißt es in einem Pressetext zu den beiden Wagen. „Seit 4. August stehen für Übernachtungsgäste zwei in Ferienwaggons umgebaute Personenwagen für die schönsten Wochen im Jahr bereit. Mit dem Projekt erweitert die Soeg ihr touristisches Angebot um eine weitere Attraktion und unterstützt dabei die Initiative der Stadt Zittau, mit kreativen Ideen den Tourismus der Region anzukurbeln“, heißt es in der Soeg-Information. Die Schmalspurbahngesellschaft bezieht sich dabei auch auf eine Gesprächsrunde zum Auftakt des „Historik Mobil“-Festivals, an der neben Zittaus Oberbürgermeister Thomas Zenker (ZKM), dem CDU-Bundestagsabgeordneten Michael Kretschmer und dem Görlitzer Landrat Bernd Lange (CDU) auch der Soeg-Geschäftsführer Ingo Neidhardt teilgenommen und dabei mehr vermarktungsfähige Ideen gefordert hatte.

In den beiden Ferienwaggons im repräsentativen Bahnhof Kurort Oybin der Zittauer Schmalspurbahn sieht Neidhardt …

Die Ferienwaggons der Zittauer Schmalspurbahn sind von April bis Oktober über die Zimmervermittlung Zittauer Gebirge unter  035844 76435 sowie online buchbar: http://ift.tt/2wXwcfj

10 September 2017

Nachtfoto-Parade für Dampflokfans Ein besonderes Fahrzeug ist anlässlich 120 Jahre Fichtelbergbahn instand gesetzt worden. Eine wirkliche Rarität. , aus Freie Presse

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#Oberwiesenthal. Mit sanftem Schnaufen und in Rauch gehüllt rollte die Dampflok der Baureihe #99 713 gestern aus der Halle der #Lokomotivwerkstatt Oberwiesenthal. Nach zehn Jahren ist die Lok der Gattung #VI K wieder betriebsfähig. In der Oberwiesenthaler Werkstatt der #Fichtelbergbahn wurde die Maschine seit 2016 instand gesetzt. Rund 6500 Arbeitstunden seien notwendig gewesen, um die 90 Jahre alte Lok wieder für den Plandienst fit zu machen, berichtete Werkstattleiter André Dörfel. Gestern wurde sie der Öffentlichkeit präsentiert.

Letztmalig war die Dampflok vor 46 Jahren im Plandienst eingesetzt. Bis 2007 war sie Traditionslok in Radebeul. Auf der Lößnitzgrundbahn vor den Toren Dresdens wird sie auch künftig zum Einsatz kommen. Zuvor aber soll sie zusammen mit ihrer "Schwesterlok", der VI K der Preßnitztalbahn, tüchtig Dampf anlässlich der #Feierlichkeiten zum 120. Geburtstag der Strecke #Cranzahl – Oberwiesenthal am 12. und 13. August machen.

Somit werden die einzigen zwei betriebsfähigen Maschinen dieser Art in ganz Deutschland gleich in Doppelbespannung auf der Jubiläumsstrecke eingesetzt. Ohnehin wird zum Festwochenende auf der Strecke Hochbetrieb herrschen: Es sollen 20 zusätzliche Züge und damit insgesamt 44 – zum Teil echte Reichsbahngarnituren – unterwegs sein.

Damit sei allein schon die Strecke ein großer Veranstaltungsort, betonte Sabine Litwinenko, kaufmännische Leiterin bei der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft (SDG). Großer Bahnhof herrscht auch auf dem Festgelände in Oberwiesenthal. Unter anderem sind ein echt erzgebirgisches Bühnenprogramm und eine Autogrammstunde mit Olympiateilnehmern vorgesehen. Ein alter Büssing-Bus und die Postkutsche laden zu Stadtrundfahrten ein. Für die jüngsten Besucher wird ein Programm mit Heizerspielen und Bastelstraße vorbereitet. Zu jeder vollen Stunde finden …

Als Bahnen das „platte Land“ erschlossen haben, aus Aachener Zeitung

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Kreis #Heinsberg. Mit einer Sonderveranstaltung am kommenden Wochenende, Samstag, 29. Juli, und Sonntag, 30. Juli, begeht die #Selfkantbahn, die letzte #schmalspurige Kleinbahn in Nordrhein-Westfalen, den 125. Jahrestag der Verkündung des preußischen #Kleinbahn-Gesetzes.

Dieses Gesetz ermöglichte den Bau und den Betrieb von Kleinbahnen zur Erschließung des „platten Landes“. Ebenfalls vor 125 Jahren wurde die Eisenbahnbau- und Betriebsgesellschaft #Lenz & Co. mit Beteiligung der Krupp‘schen Stahlgussunternehmen gegründet. Lenz & Co. baute und betrieb zwischen #Geilenkirchen und Lyck sowie zwischen Sonderburg und Sigmaringen insgesamt rund 100 Kleinbahnen.

Die Firma Lenz baute unter anderem die Geilenkirchener Kreisbahn, die Vorläuferin der Selfkantbahn, und die sogenannten Landratsbahnen in den früheren Kreisen Düren, Jülich, Euskirchen, Bergheim und Gummersbach.

Mit dem Themenwochenende am 29. und 30. Juli erinnert die Selfkantbahn mit einem bunten Programm an die Geburtsstunde des Kleinbahn-Schienenverkehrs. Fahrzeuge früherer Lenz-Bahnen und betriebsfähig restaurierte Wagen einer Privatsammlung sind Gäste bei der Selfkantbahn und ermöglichen eine Zeitreise in die Blütezeit der ländlichen Kleinbahnen.

Eine Ausstellung von Klein­exponaten, Dokumenten, Schriftstücken und Bildern in der Fahrzeughalle am Bahnhof #Schierwaldenrath zeigt die Geschichte der …

120-jähriges Jubiläum Berlins Schienenweg in die Märkische Schweiz feiert Geburtstag – Quelle: http://ift.tt/srxoTW

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Bei der #Buckower Kleinbahn ist alles etwas anders. Stress, Hektik, Gedränge gibt es hier nicht. Im Bahnhof #Müncheberg, der südlichen Endstation, weiden Schafe am Gleis 7. Behaglich rupfend arbeiten sich die Tiere durch das dichte Gras auf dem Bahnsteig. Ungewöhnlich ist auch, was da plötzlich angefahren kommt. Ein kastenförmiger elektrischer Triebzug beendet ächzend seine Fahrt. An den beiden rot-weißen Wagen prangt „DR“ – DR wie Deutsche Reichsbahn, einst die Staatsbahn der DDR. Der Arbeiter- und Bauern-Staat lebt auch im Zug weiter. Ein Plakat, das einen Zehn-Mark-Schein mit der grimmig dreinschauenden Clara Zetkin zeigt, warnt die Reisenden: „Schwarzfahrer zahlen drauf.“ Und da kommt auch schon der Zugbegleiter, um das Fahrgeld zu kassieren. Er ist zwölf Jahre alt und heißt Ben. Diese Bahn ist wirklich anders.

Nicht einmal fünf Kilometer misst die Buckower Kleinbahn, die sich durch die wald- und seenreiche #Märkische Schweiz zieht, vom Anfang bis zum Ende. Von Müncheberg bis Buckow brauchen die Züge, die von April bis in den Oktober hinein an allen Wochenenden und Feiertagen verkehren, nur zwölf Minuten. Doch die kurze Bahn hat schon eine lange Geschichte hinter sich – und ein rundes Jubiläum vor sich. Am 26. Juli 1897, vor 120 Jahren, begann auf der Nebenbahn 50 Kilometer östlich von Berlin der Betrieb.

Dass sie so alt geworden ist, mutet aus der Rückschau wie ein Wunder an. Doch die Bahn hat immer wieder überlebt. Anlass genug, am Sonnabend den Jahrestag zu feiern: mit einem Bahnhofsfest in Buckow, Sonderfahrten und Aktivitäten rund um die Strecke. Ein alter Ikarus-Bus bringt die Gäste vom S-Bahnhof Strausberg Nord nach …

Schmalspurbahn als Wirtschaftsfaktor Die Mariazellerbahn feiert Jubliäum, aus orf.at

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Seit 110 Jahren ist die Bergstrecke, die vom #Pielachtal aus durch den Naturpark #Ötscher-Tormäuer führt, in Betrieb. Die #Schmalspurbahn ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Region.

1907 fuhr der erste Personenzug von #St. Pölten nach #Mariazell. Der Andrang an Fahrgästen war so groß, dass nur vier Jahre später die Strecke elektrifiziert wurde. Die Dampfloks, die extra für die Bergstrecke konzipiert wurden, waren noch bis in die 1980er Jahre im Güterverkehr im Einsatz.
Von der Alpenbahn zur Himmelstreppe

Inzwischen zeigt sich die Mariazellerbahn in modernem Gewand. Seit das Land mit seinen Verkehrsbetrieben die Strecke vor sieben Jahren übernommen hat, flossen mehr als 150 Millionen Euro in neue Garnituren, die Sanierung der Strecke und das neue Betriebszentrum Laubenbachmühle.

Die Investitionen sind Teil eines langfristigen Konzepts, das die Region auch wirtschaftlich beleben soll. „Wenn es der Mariazellerbahn gut geht, geht es der Region gut“, sagte Landesrat Karl Wilfing (ÖVP) beim Festakt am Sonntag im Betriebszentrum Laubenbachmühle in Frankenfels (Bezirk St. Pölten), „das merkt man auch daran, dass wir jedes Jahr 2,5 Millionen Euro zur Wertschöpfung beitragen.“
Zudem würden durch die Mariazellerbahn Arbeitsplätze geschaffen werden: „Hier in der Laubenbachmühle sind 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig. In der NÖVOG (Niederösterreichische Verkehrsorganisationsgesellschaft m.b.H. , Anm.) sind es …

Knochenharter Job Die Harzer Schmalspurbahnen suchen dringend Heizer – Quelle: http://www.mz-web.de

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#Harz – Es ist reichlich Glut auf dem Rost. Bis zur Abfahrt des Zuges dauert es noch eine Stunde. Jetzt klettert Lars Fischer in einen Schacht zwischen den Schienen. Über ihm die rot lackierten Räder und die kunstvoll geschraubten Gestänge. Hier einige Tropfen, dort etwas mehr – Schmieröl braucht es, damit später alles rund läuft. An 100 Stellen und mehr setzt der Mann deshalb die Spritze an, in gebeugter Haltung, manchmal sogar auf den Knien.
Die Akrobatik im Untergrund hinterlässt Spuren: Ölflecken überall, selbst im Gesicht. Klar, das ist keine Arbeit für Leute, die sich nicht schmutzig machen wollen. Fischer stört sich daran aber nicht, im Gegenteil. Er lacht. „#Kohle, #Dampf und Schmieröl, das ist ein ziemlich edler Duft.“ Und überhaupt, sagt der 46-Jährige, erst wenn es der Lok gut gehe, gehe es auch ihm gut. So kann nur jemand sprechen, der der Faszination der historischen Harzer #Schmalspurbahn erlegen ist.

270 Beschäftigte, oft seit vielen Jahren dabei, teilen seine Begeisterung. Doch die demografische Entwicklung macht um den Betrieb keinen Bogen. Einige Züge sind wegen #Personalmangels schon in den Depots geblieben. Als Ersatz rollen dann Busse, vor allem im Selketal. Noch nie hinauf zum Brocken. Dafür reicht es bislang immer noch.
Harzer Schmalspurbahnen suchen dringend Heizer

Fakt ist: Besonders Heizer fehlen. Plakate an den Bahnhöfen laden Interessenten zu Bewerbungen ein. Doch selbst Eisenbahn-Fans haben häufig falsche Vorstellungen. Unternehmenssprecher Dirk Bahnsen: „Viele sehen nur die romantische Seite. Doch bevor der Schornstein qualmt, muss ausreichend Dampf im …

Weißt du noch damals? – 120 Jahre Fichtelbergbahn, aus blick.de

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Kurort #Oberwiesenthal. Noch bis zum 15. Oktober gibt es im "Wiesenthaler K3" in Kurort Oberwiesenthal eine Sonderausstellung zu 120 Jahre #Fichtelbergbahn zu erleben. Die Schau widmet sich dem 120-jährigen Bahnjubiläum der Strecke #Cranzahl – Oberwiesenthal.

Zu sehen sind historische Utensilien, welche die #Bimmelbahnmitarbeiter einst zur Ausübung ihres Dienstes benutzten und vieles andere mehr. Nicht nur die Geschichte wird betrachtet, sondern auch die Gegenwart beleuchtet. Für ehemaliger Eisenbahner und Fahrgäste wird es zahlreiche "Aha- Effekte" nach dem Motto "Weißt Du noch? Kennst Du das noch?" geben.

Vor 120 Jahren stand die Jungfernfahrt der Bahn an

Die Jungfernfahrt der Fichtelbergbahn fand am 19. Juli 1897 statt. Am heutigen Jahrestag der Jungfernfahrt, dem 19. Juli, lädt um 17 Uhr ein Fachvortrag von Herrn Schellenberg zur Geschichte der Fichtelbergbahn ins "Wiesenthaler K3" ein.

Im Eintritt mit enthalten ist die Besichtigung der Ausstellung 120 Jahre Fichtelbergbahn. Doch auch sonst lohnt sich eine Stippvisite im K3. Hier gibt es die Stadt am Fichtelberg auf eine andere Art zu entdecken und zwar …

Die Zillertalbahn liebäugelt mit Wasserstoffantrieb Oberleitung oder Brennstoffzelle?, aus tt.com

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Bis Jahresende wird entschieden, ob im #Zillertal die weltweit erste #Wasserstoff-#Schmalspurbahn kommt.
Jenbach – Der Fahrplan steht. Bis Jahresende wird feststehen, mit welchem Antriebssystem die Zillertalbahn in die Zukunft fährt. In der zweiten Jahreshälfte 2018 soll die Ausschreibung erfolgen. Für 2021 steht die Auslieferung im Kalender und ab Juli 2022 die Inbetriebnahme.

Antrieb via elektrischer Oberleitung oder per Wasserstoff-Brennstoffzelle? Mit dieser Frage beschäftigen sich Vorstand Helmut Schreiner und Bahnbetriebsleiter Hannes Obholzer eingehend. „Die Zillertaler stehen der Oberleitung eher kritisch gegenüber. Die nötigen Strommasten will man dort nicht“, weiß Obholzer. Vorstand Schreiner reiste daher u. a. ins norddeutsche Buxtehude, um sich auf der dortigen Teststrecke über den Wasserstofftriebzug Coradia iLint schlauzumachen. Geräusch- und emissionsfrei erreicht er eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h, wobei 180 kg Wasserstoff für 600 km reichen. „Damit wäre die Vorgabe des Landes, die Fahrstrecke von Mayrhofen nach Innsbruck auf unter eine Stunde zu bringen, machbar“, sagt Obholzer. Die Zillertalbahn würde dann rund 80 km/h fahren. Das System ist allerdings noch relativ neu und wenig erprobt. „Diese Innovation würde uns daher u. a. EU-Fördergelder bescheren. Allerdings stellt sich die Frage, ob uns die Betriebskosten da nicht überrollen“, gibt Obholzer zu bedenken. Bei den zu erwartenden Investitionskosten liegt die Wasserstoffvariante mit rund 81 Mio. Euro über dem Elektroantrieb mit Oberleitung (73 Mio. €). Mit Wasserstoff könnte man Vorreiter werden: durch die Entwicklung der weltweit ersten Wasserstoff-Schmalspurbahn. Aber wie gesagt: Noch ist keine …

Spremberg und seine Schienen, aus Lausitzer Rundschau

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Auf die Schienen durch die Lausitz soll es in der neuen Sonderausstellung im #Heidemuseum im #Spremberger Schloss gehen. Eckbert Kwast, der Museumsfachleiter, hat dafür alte Fahrpläne und Fotos gesichtet, Eisenbahnmodelle entstaubt, Unfallberichte studiert.
Sogar ein passendes Kleid und eine Tasche für eine Blondine, die neben dem Schild "Schienenersatzverkehr" wartet, musste er finden.

#Spremberg hat 150 Jahre Eisenbahngeschichte mitgeschrieben. Nachdem 1846 die Linie Berlin-Breslau eröffnet und Guben an das Eisenbahnnetz angeschlossen wurde, die Cottbuser ab 1866 mit der Eisenbahn nach Berlin reisen konnten, wurde 1867 auch Spremberg an die Linie nach Berlin angeschlossen. Am 31. Dezember 1867 ging der letzte Abschnitt von Cottbus nach Weißwasser und damit die gesamte Eisenbahnstrecke Berlin – Görlitz in Betrieb.

Eckbert Kwast zeigt das älteste Exponat der neuen Sonderausstellung: der Fahrplan von 1867. War die Eisenbahn pünktlich, kamen die ersten Berliner mittags um 11.59 Uhr in Spremberg an. Um gegen 10.48 Uhr in Berlin zu sein, mussten die Spremberger den Zug um 7.29 Uhr nehmen. Der Anschluss machte die Spremberger nicht nur mobiler, er war auch für die Industrie, den Handel und das Gewerbe wichtig und bewirkte eine Reihe Veränderungen auf dem Georgen berg und in der gesamten Stadt.

#Innerstädtische Bahnen kamen in mehreren Lausitzer Orten hinzu, versorgten die Fabriken mit Kohle, wurden zur Güter- und Personenbeförderung genutzt. Legendär ist die "#Schwarze Jule" in #Forst, deren 125. Geburtstag im Jahr …

Fahrplan der Eisenbahnfreunde steht Im kommenden Jahr soll die Kleinbahn wieder rollen. , aus sz-online.de

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#Waldheim. Nachdem der Rechtsstreit zwischen dem ehemaligen Vorsitzenden der insolventen IG Kleinbahn #Waldheim-Kriebstein Hans-Rolf Küpper und dem Verein Waldheimer Eisenbahnfreunde in Frühjahr Gerichtsentscheid beigelegt wurde (DA berichtete), haben die Eisenbahnfreunde Handlungsfreiheit. Fast jedenfalls. Denn der Container, der Küpper zugesprochen wurde, steht noch auf dem Vereinsgelände und damit im Weg. „Wir hatten Herrn Küpper eine Frist zur Abholung gesetzt. Aber er ist nicht erschienen“, sagt Bürgermeister Steffen Ernst (FDP). Die Stadt werde ihn jetzt noch einmal mit Nachdruck auffordern, den Container zu entfernen.

Die Vereinsmitglieder wollen als Nächstes auf dem Gelände der #Rauschenthal-bahn einen Parkplatz anlegen. Vor den Eisenbahnschwellen gleich neben der Einfahrt zum Bahnhof sind 17 normale und zwei Behindertenstellflächen geplant. Die Fläche wird mit Rasengitter aus Beton befestigt. Das langgestreckte Areal wird mit Holzpfählen, zwischen die Schiffstaue gespannt werden, in U-Form eingezäunt. „Außerdem pflanzen wir dort zwei Zierkirschen, die uns gespendet wurden“, so Vereinsvorsitzender Andreas Lässig. Aus dem Programm der Integrierten Ländlichen Entwicklung (Ile) erhält der Verein für den Parkplatzbau 3 000 Euro Fördergeld. Dazu kommen 500 Euro Eigenmittel. „Gefordert wird außerdem eine Eigenleistung im Wert von 1 700 Euro. Aber wir werden weit darüber liegen“, so Lässig. Voraussichtlich Ende kommender Woche werden die Arbeiten beginnen. Der Vereinsvorsitzende rechnet mit mindestens einem Monat, bis die 920 Platten verlegt sind.

Das Parken war bisher für Besucher der Rauschenthalbahn ein Problem. Denn Stellflächen gab es nur auf dem alten Holzplatz hinter …

Neue Pläne der Öchsle Strecke Kooperation HBC und Öchsle Bahn AG

KREIS #BIBERACH (tf) – In Kooperation haben die Hochschule Biberach und die #Öchsle Bahn AG in einem nun abgeschlossenen, fast 10-jährigen Projekt die komplette 19 Kilometer lange Strecke der Öchsle #Schmalspurbahn zwischen #Ochsenhausen und #Warthausen #vermessen und neue Pläne angefertigt.

Wo genau verläuft das Gleis, wo befinden sich Wasserdurchlässe, wie sind Steigungen und Gefälle der Strecke angelegt? Solche und ähnliche Fragen sollten sich für den Erhalt einer historischen Eisenbahnstrecke zuverlässig aus Streckenplänen ersehen lassen. "Die in den 80er Jahren von der Deutschen Bahn übernommenen Pläne sind leider in vielen Details unvollständig gewesen", schilderte Hans Peter Wiedenbein die Situation der Öchsle-Bahn von 2008. Der damalige örtliche Betriebsleiter der Öchsle-Bahn AG, jetzt im Ruhestand, initiierte und begleitete bis zum Abschluss eine Kooperation mit der Hochschule Biberach, um dem Missstand abzuhelfen. Durchgeführt wurden die Arbeiten von Studierenden des Bachelor-Studiengangs Bauingenieurwesen, unter der Leitung von Professor Dr.-Ing. Hans Quasnitza und Hans Schlichtig, Mitarbeiter des hochschuleigenen Vermessungslabors. Die letzten der rund 40 Pläne im Maßstab 1:500 wurden am 6. Juli am Bahnhof Warthausen übergeben. Professor Quasnitza erläuterte dabei die doppelseitige Motivation: "Es ist eine win-win-Situation: Die Studierenden erlernen praxisbezogen Vermessungstechniken und die Öchsle-Bahn erfreut sich an dem Ergebnis der Arbeiten, den Plänen".
Die angehenden Bauingenieure haben in kleinen Arbeitsgruppen mit modernen Vermessungsinstrumenten wie Satellitenempfängern und Tachymetern die Strecke Stück für Stück aufgenommen. Außer dem Gleis wurden beispielsweise auch Schilder, Kilometersteine, Bahnhöfe und Bahnübergänge, insgesamt rund 16000 Punkte erfasst, wie Quasnitza erklärte. An der Hochschule wurden die Aufnahmedaten dann mit Hilfe von CAD-Programmen zu Plänen ausgearbeitet. Hans Schlichtig führte die Daten, die nun auch zeitgemäß digital zur Verfügung stehen, schließlich zusammen. Da zudem andere Informationen, wie Katasterbestand und alte Trassierungsdaten, übernommen wurden, sind die geometrischen Daten nun komplett zusammengefasst. Für Hans Peter Wiedenbein, der zu den Plänen eisenbahntechnische Detailangaben beigetragen hat, ist die Zusammenführung besonders bedeutsam. "Auch die Baumaßnahmen im Zuge der Streckensanierungen der vergangenen Jahre sind nun auf aktuellem Stand in den Plänen verzeichnet", so Wiedenbein.
Die Arbeiten seien zum Glück über die Jahre ohne brenzlige Situationen über die Bühne gegangen, nur einmal habe eine außerplanmäßige Öchslefahrt, der Lokführer war über die Streckenarbeiten informiert, die Vermessungstrupps aufgeschreckt, "aber das Pfeifen der Bahn hört man ja über viele Kilometer", erinnerte sich Quasnitza schmunzelnd. "Wir freuen uns, dass die Hochschule auf diese Weise die Öchsle-Bahn unterstützen konnte und sind auch gern bereit, das Kartenwerk in ähnlicher Weise fortzuführen, wenn es denn notwendig ist!" bekräftigte Quasnitza. Die Öchsle-Verantwortlichen werden es gern gehört haben.

INFO: Das Öchsle fährt bis Mitte Oktober an jedem Sonntag sowie 1. und 3. Samstag im Monat ab Warthausen bei Biberach um 10.30 und 14.45 Uhr, ab Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr. Bis Ende September verkehrt der Zug zusätzlich donnerstags. Reservierungen unter Telefon 07352/922026. Informationen im Internet unter www.oechsle-bahn.de, zur Hochschule Biberach unter http://ift.tt/1F1ypB1.

ÖCHSLE-BAHN – Pressebüro

Thomas Freidank


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Thomas Freidank
(Dipl.-Journalist)
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